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Spinnenmilben


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19 Antworten in diesem Thema

#1 Gast_Kristin_*

Gast_Kristin_*
  • Gast

Geschrieben 27 Mai 2001 - 20:45

Ich habe ein ziemlich großes Problem. Ich bin jetzt seit einem Jahr stoltzer Besitzer zweier Terrarien mit Insrktivoren Besatz. Bislang ging auch alles glatt, bis auf ein paar Zwischenfälle mit Grauschimmelbefall. Nun bekam ich vor ein paar Wochen Zimmerpflanzen von meiner Mutter geschenkt die wahrscheinlich von Spinnenmilben befallen waren. An den Scheiben von den Terrarien zeigen sich klebrige Spuren von ihrem Sekret und an einigen Blättern meiner Sarracenia leucophylla haben sich ca. 2mm große Noppen gebildet. Ein Sonnemtau, ein Sumpfkrug und eine Kannenpflanze sind durch die Schädlinge bereits eingegangen. Welche Wirksamen Mittel gibt es, wo kann ich sie bekommen und wie kann ich mich am besten verhalten? Um eure Mithilfe wäre ich sehr dankbar.
Kristin

#2 Martin Reiner

Martin Reiner
  • aktives Mitglied
  • 1.271 Beiträge
  • WohnortDresden

Geschrieben 27 Mai 2001 - 21:56

Hmmm ?

2mm große Noppen ?

Könnte es sich da nicht um Schildläuse handeln ?
Spinnmilben sind kleiner als 1mm, sehen eben aus wie Minispinnen, laufen recht schnell und machen ein weißes Gespinst um die Blätter.
Ich habe die Viecher noch nie gehabt und auch noch nie davon gehört auf Insektivoren.

Schildläuse habe ich allerdings selber reichlich :(
Gerade Sarracenien mögen sie recht gerne, mich wundert nur, daß die Pflanzen gleich eingegangen sind. Da stimmt vermutlich auch was mit den  Kulturmethoden nicht (oder ich irre mich und es sind gar keine Schildläuse).

Jedenfalls würde ich ein systematisches Mittel verwenden. Ich kenne mich dabei aber auch nicht aus, es wird schon noch eine Antwort kommen....

GFP : 108900
Meine homepage: http://www.drosophyllum.com
Bitte keine Kurznachrichten, sondern eMails schreiben !

#3 Gast_Kristin_*

Gast_Kristin_*
  • Gast

Geschrieben 28 Mai 2001 - 09:06

Ich bin mir ziemlich sicher das es sich um Spinnenmilben handelt. Es hat sich ein feines gespinnst um die Blätter gelegt. Meine Mutter hat einen ganzen Wintergarten voll von den Dingern. Gesehen habe ich sie noch nicht (haben wohl Angst vor mir) weswegen ich keine genaue Beschreibung des Übeltäters durchgeben kann. Durch das Sekret sind die Blattporen verstopft und die Blätter gehen mir ein. Wenn jemand um Rat weiß wäre ich sehr erfreut. Die Dinger zerstören mir allmählich meine ganzen Fleischis!:'(
Kristin

P.S.:Einen Ratschlag habe ich schon bekommen. :) Ich soll mir Raubmilben zulegen. Kennt sich jemand mit den Dingern aus? ???

#4 Gast_Andreas_*

Gast_Andreas_*
  • Gast

Geschrieben 28 Mai 2001 - 20:19

Hallo

Wenn die Pflanzen schon mit einem Gespinnst bedeckt sind kann man die Spinnmilben (auch Rote Spinne genannt) mit blosem Auge erkennen. Es sind rötliche kleine Punkte die über das Gespinnst rennen.

Für Zimmerpflanzen habe ich schon "Lizetan Plus Zierpflanzenspray" benutzt.Genaueres kann ich Dir im Moment nicht empfehlen weil sich gerade die Zulassungsbestimmungen ändern und ich nicht genau weiß was noch erlaubt ist (ich muß mich erst noch richtig informieren).

Was mich noch stutzig macht sind die klebrigen Spuren und die "Noppen". Ich würde dabei eher auf Läuse tippen.Spinnmilben sondern normalerweise keinen Honigtau ab. Dafür Schild-, Woll- und Blattläuse um so mehr. Die "Noppen" könnten Verkrüppelungen sein die an den Einstichsstellen entstanden sind.

Viele Grüße

Andreas

#5 Gast_Tine_*

Gast_Tine_*
  • Gast

Geschrieben 28 Mai 2001 - 22:24

Hallo,

ich wollte gerade heute auch einen Hilfeschrei zum Thema Spinnmilben loslassen, die mich schon seit letztem Jahr ärgern.
Heut habe ich in einem alten Taublatt gelesen, dass es ein Mittel gibt, das VERTIMEC heißt, und helfen soll. Allerdings ist es nicht ungiftig...
Wenn jemand was über Vertimec weiß, ich wüsste gerne wo mans herkriegt!!
Pflanzen und menschenfreundliche Mittel hab ich schon probiert. Die Raubmilben sind gestorben, bevor sie die Spinnmilben gefressen haben, das Lizetan hat nicht alle Tierchen vernichtet, obwohl ich mehrmahls gesprüht habe, um die ganzen Nachkommen auch zu vernichten und ich habs mit Neem-Baum-Mittel probiert, das hilft zwar gegen Blattläuse nicht aber gegen Spinnmilben!

Ich befürchte, es hilft echt nur die chemische Keule.

Wer kann mir/uns helfen???

Tine

#6 Gast_Marco_*

Gast_Marco_*
  • Gast

Geschrieben 29 August 2001 - 20:17

Wollte mal nachfragen, ob mittlerweil jemand ein gutes Mittel gegen diese Viecher gefunden hat? Hab nähmlich auch das Problem, und auch bei mir haben die Raubmilben kläglich versagt... Denke momentan an CELAFLOR Schädlingsfrei Neem, kennt dies jemand? Beschreibung zu finden unter www.pflanzendoktor.de (Pflanzenratgeber, Pflanzenkrankeiten&Schädlinge, Balkon-Zimmer-und Kübelpflanzen, Rote Spinnmilbe an Hibiskus)

Eingeschleppt hab ich sie mir mit ziemlicher Sicherheit mit einer S. psittacina, wo die um die Pflanze wachsende "Dinger" komplett zugesponnen waren. Ist wohl eine Utri? (Frage in Beitrag Dionaea PomPom)
Habs damals mit Rückschnitt und Tauchen probiert, das Gros hatte ich wohl auch erwischt, doch mittlerweil sind meine Balkon- und Zimmerpflanzen komplett befallen. Die Fleischis zum Teil auch, vor allem Dr. adealae und viele Sämlinge...

Naja, wenns sie nicht umbringt, dann füttert es sie (wen auch immer  :( )

Bis dann
       Marco

#7 Gast_Tine_*

Gast_Tine_*
  • Gast

Geschrieben 29 August 2001 - 20:29

Hi,

also ich muss dich enttäuschen, nachdem ich einen Teil meiner Balkonbepflanzung wegwerfen musste, da die Spinnmilben überall rumgelaufen sind, hab ichs langsam aufgegeben. Das Lizetanspray hilft zwar, habe aber noch nie alle Milben erwischt und so sind sie immer wieder gekommen.
Das systemisch wirkende Mittel Roxion hat anstatt die Spinnmilben ein paar meiner Pflanzen vernichtet...

Ich frage mich, was die in den großen Gärtnereien gegen solche Schädlinge tun? Vielleicht sollte man ja einfach mal dort nachfragen...

Falls du je mal ein Mittel mit durchschlagendem Erfolg finden solltest, benachrichtige mich bitte umgehend, hab die Viecher schon seit Jahren und krieg sie nicht los!

Tine

#8 Lars Timmann

Lars Timmann
  • aktives Mitglied
  • 83 Beiträge
  • WohnortHamburg
  • Beruf:Sysadmin

Geschrieben 30 August 2001 - 06:36

Hi,
denkt daran, daß wenn ihr Raubmilben ausprobieren wollt, die Gifte von den vorherigen Versuchen diese vielleicht besser töten, als die eigentlichen Ziele. Also wenn ihr schon mit der Chemischen keule angefangen habt, dann müßt ihr wohl leider erstmal dabei bleiben. Meist überleben nämlich nur die "Schädlinge" die Behandlung, während die "Nützlinge" schon von Spuren der Mittel auf der Strecke bleiben.
Gruß
    Lars

PS: Auch, wenn diese Nachricht etwas früher in den Thread gepaßt hätte ;-)
Auch im Norden gibt es Karnivorenliebhaber...

#9 Gast_Michael_*

Gast_Michael_*
  • Gast

Geschrieben 30 August 2001 - 16:41

Hmm,
ich fürchte, das ich Lars recht geben musss- nach der Chemischen Keule braucht ihr es mit Raubmilben nciht mehr probieren, die gehen euch schneller ein, als ihr sie bestellen könnt. Versucht es mal mit Spruzid, das müsste helfen, wirkt ausserdem systematisch, so das die Nachkommen der Biester bei ihrer 1. Mahlzeit Magenprobleme bekommen werden. Das Zeug ist zwar keine halbe C-Waffe, ich würde es aber auf keinen Fall in der Wohnung anwenden, dafür gibbet das Freiland. Weiterhin reagieren Zwergsonnentaue und Mimosen ziemlich schlecht darauf, so das diese Arten damit nicht behandelt werden dürfen. Nikotinbrühe wird hierbei nciht mehr helfen, ausserdem muss man wissen, wie man das Zeug anwendet, sonst erwischt es seinen nämlich selber...
Viel Glück !

#10 Sven Schirner

Sven Schirner
  • aktives Mitglied
  • 260 Beiträge
  • WohnortOberfranken

Geschrieben 06 Februar 2002 - 09:23

Der Beitrag kommt vielleicht etwas spät, aber besser spät als nie!

Als vorbeugende Maßnahme gegen Spinnmilben hilft eine erhöhte Luftfeuchtigkeit, was bei den meisten Karnivoren ja kein Problem sein dürfte.
Dies hat übrigens auch bei einer Passionsblume, einer Bananenpflanze und bei Alpenveilchen geholfen, die stark mit Spinnmilben befallen waren - o.k., kein 100%-iger Erfolg, aber die Plage wurde auf ein erträgliches Maß eingedämmt.

Bye
Vasquez
Bye, stay cool and have a nice day! Sven (GFP 58292)

#11 Gast_Bobmarley_*

Gast_Bobmarley_*
  • Gast

Geschrieben 07 Juli 2004 - 16:51

wie sieht das ganze dann aus? Sterben die Tiere dann einfach oder vermehren sie sich nicht mehr? Wieviel genau ist "erhöhte LF"? 70, 80, 90 oder 100%?
Grüße
Victor

#12 Philipp Schneider

Philipp Schneider
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  • WohnortOffenbach

Geschrieben 07 Juli 2004 - 17:01

Ich habe bei meinen Fleischies eine etwas heftige Tour probiert... Ich habe sie ausgetopft und die Wurzeln abgewaschen, dann habe ich das Substrat einfach in die Mikrowelle gestellt. 2 mal eine Minute (umrühren) und da lebt nix mehr an Trauermücken o.Ä.
Dauert zwar so 30 Minuten - 1 Stunde bis das Substrat wieder kalt ist, (man kan mit dest. Wasser kühlen) aber meine Fleischies haben es, im Gegensatz zu dem anderen Getier, überlebt.

Gruß
Philipp
Meine Mitgliedsnummer: 413204

#13 Gast_Bobmarley_*

Gast_Bobmarley_*
  • Gast

Geschrieben 07 Juli 2004 - 22:07

aber hast du die spinnmilben dann alle einzeln von der Pflanze abgesammelt? Die sind ja soo klein, die bekommst du ja fast nicht zu fassen!

#14 Philipp Schneider

Philipp Schneider
  • aktives Mitglied
  • 575 Beiträge
  • WohnortOffenbach

Geschrieben 08 Juli 2004 - 06:46

Wasch sie mit Dest. Wasser ab. Oder besprühe die Pflanze noch mal mit irgend ner Chemischen Keule. Wenigstens sind die Viecher dann aus der Erde weg (Die Larven auch).

Gruß
Philipp
Meine Mitgliedsnummer: 413204

#15 Gast_s3299_*

Gast_s3299_*
  • Gast

Geschrieben 08 Juli 2004 - 19:11

Hallo,

ich bin auch am Verzweifeln. Meine Nepenthes sind über und über davon befallen. Habe sie noch nie gesehen, aber die dünnen Spinnfäden sind überall sichtbar und die Blätter zeigen die typischen Flecken.

Habe schon folgendes erfolglos probiert:

1) Raubmilben (habe sie nach einem Tag net mehr gesehen)
2) Lizetan Plus von Bayer.(Sei auch net so brauchbar, wie ich erfahren habe, da es kein ÖL enthält)
3) Hortex N von Celaflor ( habe das Gefühl, es ist eher schlimmer geworden)
4) Kiron (kein sichtbarer Erfolg)

Habe das Gefühl, die Mistviecher sitzen in der Erde.
Ein Umtopfen kommt aber net in Frage, sind einfach zu viele Neps.

Würde am liebsten mein Terrarium mit GAS für eine Woche fluten ;D

Wer weiss noch RAT??????????????????????

Gruss
Guido

#16 Dirk Buechner

Dirk Buechner
  • aktives Mitglied
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  • WohnortLahnstein
  • Beruf:Gärtner

Geschrieben 08 Juli 2004 - 20:43

Hallo,
habe Gärtner gelernt und kenne das Problem der Spinnmilben. Diese sind neben Schild und Wollläusen das schlimmste was eine Pflanze bekommen kann. Separiert auf jeden Fall die befallenen Pflanzen von den gesunden um eine ausbreitung zu verhindern. Anschließend die Pflanzen abwaschen oder abspülen und danach mit Hortex Neu, Schädlingsfrei Naturen, Vertimec oder einem anderen vergleichbaren Mittel spritzen. Neem ist ein Mittel, was die Schädlinge nicht tötet sondern inaktiv macht, so das diese nicht mehr schädigen, sich nicht mehr vermehren und dann verhungern.
Vertimec gibt es glaub ich zur Zeit nicht im Einzelhandel zu beziehen, das kann ich euch aber morgen sagen, dann habe ich wieder einblick in die Zulassungsliste. Dann suche ich noch andere Mittel raus und poste sie hier.
Probiert mal Metasystox R aus, das ist gegen saugende und beisende Insekten. Auf jeden Fall müßt ihr euch auf nen langen Kampf vorbereiten.
Spinnmilben schaffen es eine ca. anderthalb Meter hohe Bananenstaude in ca. einer Woche zu Grunde zu richten. Mal so als Info.
Hortex Neu und Naturen sind Kontaktmittel die auf Ölbasis funktionieren und die Atemöffnungen der Insekten verstopfen und diese dan erstickt. Wenn man die Netzt nicht entfernt, bleibt das meiste Mittrel daran hängen und verpufft einfach.
Fragt mal in eurer Nähe in Zierpflanzengärtnereien an, die können normalerweise immer helfen und haben auch mehr Ahnung als die Mitarbeiter aus dem Baumarkt.
Wer andern eine Grube gräbt, der hat ein Gruben grab Gerät!

#17 Michelle E.

Michelle E.
  • aktives Mitglied
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  • WohnortBayreuth

Geschrieben 09 Juli 2004 - 10:47

Hallo

Wichtig ist es erst mal zu bestimmen ob es unechte oder echte Spinnmilben sind.

Schaut mal auf diese Seite.
www.orchideenforum.de/killemall.htm
Ist zwar eine Orchideen-Seite aber die Schädlinge sind ja die gleichen.  ;)

Mit freundlichen Grüßen

Michael

#18 Ronny Zimmermann

Ronny Zimmermann
  • aktives Mitglied
  • 714 Beiträge
  • WohnortDresden

Geschrieben 09 Juli 2004 - 16:59

Hallo
Falls die Viehcher im Boden sind würde ich die Pflanzen einen ganzen Tag unter Wasser stellen, da überlebt bis auf die Eier nichts mehr. Gleichzeitig das Terra abdecken und mit Insektenspray aussprühen. Da lebt dann auch oberirdisch nichts mehr.
Dann nach ein paar Tagen noch mal schauen, wenn aus den Eiern noch was geschlüpft sein sollte, nochmal Baden gehen und evtl.sprühen.
Wenn die Viehcher bis dahin keine Eier gelegt haben, sollte das Problem gelöst sein.

ps. Das mit dem Spray klappt auf jeden fall bei Blattläusen zu nahezu 100%. Die Sache mit den Wasser habe ich auch schon bei anderem Getier erfolgreich erprobt. ;D

Mfg Ronny  :)

#19 Michelle E.

Michelle E.
  • aktives Mitglied
  • 125 Beiträge
  • WohnortBayreuth

Geschrieben 09 Juli 2004 - 17:23

Bitte lesen:
file:///D:/offline/www.orchideenforum.de/milbe_2.htm

Bei einem massiverem Befall kommt man an chemischen, systemisch wirkenden Akariziden nicht vorbei. Es sei erwähnt, dass der Versuch die rote Spinne mit Insektiziden zu bekämpfen oft zum Scheitern verurteilt ist, da Spinnentiere keine Insekten sind. Man benötigt Akarizide, um damit nachhaltig die Milben zu schädigen, im Bestfall abzutöten. Manche Insektizide vermögen gerade noch im Larven-, Nymphenstadium der Milbe einzuwirken. Oder eben Insektizide mit einem selektiven Blocker, der verhindert, dass die Milben ihre Resistenzwirkung realisieren können (s.u.)


Gruß:

Michael

#20 Faust - Volker Becker

Faust - Volker Becker
  • aktives Mitglied
  • 82 Beiträge
  • WohnortBergisch Gladbach

Geschrieben 09 Juli 2004 - 18:49

Hallo,
aha dann habe ich wohl die “unechte“ Spinnmilbe (Tenuipalpidae). ;) Da ich bei mir keine Gespinste entdecken kann, aber Schaden richten die auch an. (Meist merkt man’s wenn es fast zu spät ist).
Bei mir sind die Blätter rötlich geworden und plötzlich meist gräulich(also abgestorben). Ich habe aber kaum Pflanzen verloren. Alle Pflanzen die befallen waren habe ich separat in ein komplett geschlossenes (mit Glasplatte abgedecktes) Terrarium gestellt. Die Luftfeuchte hab ich hoch gehalten. Nach einigen Wochen als bei einigen Pflanzen neue Triebe kamen habe ich einige probe weiser raus genommen und einige Tage beobachtet. Wenn noch ein befall vorlag habe ich alles was ich mit der Lupe gefunden hab mit einem Skalpell entfernt (nur die Tiere keine Blattteile ;) ) und erstmal wieder ab ins Terrarium. Mit der Methode hat das bei Cephalotus follicularis, Dr. adelae, Dr. binata, Dr. capensis, Ut. calycifida, Ut. tridentata(?), Dischidia pectenoides und Macodes Petola (mit der kamen die wohl auch zu mir ins Haus +Schildläuse, die aber schnell weg waren) geklappt.

Die beste Methode  sich so was von vornherein vom Hals zuhalten, ist es wohl ihnen die Lebensbedingungen so unangenehm wie möglich zu machen, dazu zählt eigentlich immer hohe Luftfeuchte (umso Feuchter umso schlechter vermehren sich die Dinger).

Ich hoffe das hilft dem ein oder anderen weiter der von der Chemischenkeule abstand halten will. ;)

Gruß Volker
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