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Markus alias Drosophyllumfan

slacksche Methode, jetzt mal was genauer:

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Markus alias Drosophyllumfan

Hallo, der Grund, aus dem ich schreibe, ist Folgender:

Die slacksche Methode zur haltung von Drosophyllum, also die, bei der zwei Töpfe verwendet werden, wird zwar oft erwähnt, allerdings gibt es da noch einige Unklarheiten.

Da ich diese Methode durchführen will, habe ich mir zwei Töpfe, den Äußeren aus Plastik (da soll ja nix verdunsten) und den inneren aus Ton, soweit noch logisch.

Da der Tontopf ein Loch hat, was ev. für den Abfluss ganz nützlich ist, ist es aber auch nötig, das Substrat in dem Tontopf von dem außerhalb zu trennen.

Hierfür will ich einen kleineren Plastiktopf verwenden, welcher den Tontopf dann auch gleichzeitig über den Anstaubereich hebt (so um 5cm mindestens).

Da er oben offen ist, kann keine Feuchtigkeit vom immernassen Substrat in das Trockenere, sie kann ja (, abgesehen von Luftfeuchte u.a.,) nicht fliegen und sollte es doch mal etwas regnen, kann das Wasser auch problemlos über ihn in den Untersetzer fließen.

Ist dies soweit schon mal sinnvoll?

Nun zu den Topfdaten, der kleine Topf (, der den Tontopf hochhällt,) ist 7cm hoch und hat oben einen Durchmesser von ca. 9cm.

Der Tontopf hat oben einen Durchmesser von ca. 20cm und der Topfboden hat einen von etwa 11cm, der Tontopf ist ca. 17cm hoch, das Loch wiederum hat einen Durchmesser von ca. 2,5cm (,wird aber später noch mit einer Tonscherbe abgedeckt, dann kann zwar noch Wasser leicht raus, aber das Substrat wird nicht ausgespült).

Der Umtopf ist oben ca. 28cm und unten ca. 15cm im Durchmesser, seine Höhe beträgt ca. 24cm und er wird maximal 2cm im Wasser stehen.

Was haltet ihr davon?

PS.: Bilder folgen...

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Valentin Schatz

HI,

also ich bin irgendwie nicht autorisiert ??? :'(

Kenne die Slacksche Methode mangels Lektüre nicht und

kann dir deshalb auch nicht weiterhelfen :-/

Valentin

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Thomas Carow

Hallo Markus,

ich verstehe nicht was Du aus der 'Slackschen Methode' gemacht hast?? Hast Du die deutsche Übersetzung? Dort steht auf Seite 228/229 (über eine Seite) die 'Methode' genauestens beschrieben. Genauer kann es Dir hier keiner mehr mitteilen! (es ist weder ein 'Plastikübertopf' erwähnt noch eine 'Trennung' der zwei Töpfe durch einen weiteren kleinen Topf).

Natürlich kannst Du die Methode in sehr vielfältiger Weise variieren - da sind Dir keine Grenzen gesetzt. Dies hat dann aber nicht's mehr mit der 'Slackschen Methode' zu tun.

Happy experimentieren

Thomas

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Markus alias Drosophyllumfan

>ich verstehe nicht was Du aus der 'Slackschen Methode' gemacht hast??<

Ich habe lediglich ein kleines Deteil hinzugebracht... ???

>Hast Du die deutsche Übersetzung? Dort steht auf Seite 228/229 (über eine Seite) die 'Methode' genauestens beschrieben. Genauer kann es Dir hier keiner mehr mitteilen!<

Leider habe ich die deutsche Übersetzung nicht, kann also nicht nachlesen, ich ging davon aus, dass hier zwei Töpfe verwendet wurden, wobei der innere immer aus Ton war und nur das Substrat zwischen den Beiden im Anstau gehalten wurde, so dass die Feuchtigkeit nur über den Ton an das innere Substrat weitergegeben wurde...

Dadurch, dass der Tontopf ein Loch hat, müsste man das innere Substrat vom äußeren trennen, ich habe hier einfach diesen Topf genommen, so berühren sie sich nicht und es kann immer noch genug Wasser abfließen, damit bei Regen kein Anstau entsteht (im inneren Tontopf).

> (es ist weder ein 'Plastikübertopf' erwähnt noch eine 'Trennung' der zwei Töpfe durch einen weiteren kleinen Topf). <

Der Plastikübertopf ist doch der größere Topf von den Beiden. ;)

Und getrennt werden die beiden Töpfe ja bei der Urvariante durch das Substrat zwischen ihnen, der Topf dient nur oben und am Anfang genanntem Zweck.

>Natürlich kannst Du die Methode in sehr vielfältiger Weise variieren - da sind Dir keine Grenzen gesetzt. Dies hat dann aber nicht's mehr mit der 'Slackschen Methode' zu tun. <

Ein kleines Deteil soll die Methode zu einer völlig anderen machen?

Das einzig andere ist nunmal der kleine Topf, mehr nicht.

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Thomas Carow

Hallo Markus,

also von Plastiktöpfen ist beim Slack nicht die Rede. Es handelt sich lediglich um das 'Umtopfen' mit dem Tontopf in einen größeren Tontopf - wenn die Pflanzen groß genug sind. Man sollte bei Drosophyllum das Bewässern (Regen) von oben vermeiden. Ich werde Dir die beiden Seiten mailen, da solltest Du dann mit klarkommen.

Gruß

Thomas

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Valentin Schatz

Hallo Thomas,

das mit dem von unten Wässern wusste ich gar nicht, danke :o

Zum Glück ist meine Pflanze noch jung und nicht so anfällig.

mfG Valentin

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Markus alias Drosophyllumfan

Hmm, danke für die Texte, ich les sie mir gleich noch mal in Ruhe durch, scheinbar wird auch hier im Forum unter slackscher Methode etwas anderes verstanden...

>also von Plastiktöpfen ist beim Slack nicht die Rede.<

Naja, die Methode ist ja schon etwas älter, eventuell war es dort noch nicht so verbreitet, Plastiktöpfe zu nehmen!?

>Man sollte bei Drosophyllum das Bewässern (Regen) von oben vermeiden.<

Ich habe allerdings sehr oft gelesen, dass Drosophyllum draußen auch Regen überstünden, bei Freilandkultur sogar kräftiger würden, natürlich werde ich selbst nur von unten wässern, aber Petrus kann das ja nicht. ;)

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Guest Andreas Siegler

Servus!

So wie ich das verstehe willst du unter das Loch vom Tontopf noch einen kleinen Topf stellen? Das ist an sich nciht nötig. Ich würde vielmehr raten, das Loch irgendwie zu verschließen, mit ner Tonscherbe oder einem Vlies. Der Tontopf lässt ja über seinen Oberfläche genug Feuchtigkeit ins Substrat diffundieren (passt der Begriff ???), das Loch ist somit nciht unbedingt nötig. Das Verschließen ist inso fern sinnvoll, dass die Wurzeln nicht in den Anstaubereich wachsen können. Das hatte ich bei meinen Drosos leider nicht bedacht und sie sind dann (sie waren schon richtig groß und hatten mehrmals geblüht) eine nach der andern eingegangen, ohne dass ich wusste warum. Als ich die Töpfe dann mal auseinandergezogen habe, wusste ichs. Das nächste mal werde ich das alles wurzeldicht machen, Drosophyllum ist einfach klasse und wenn man das mit den Wurzeln beachtet auch richtig einfach in der Kultur!

Gruß,

Andreas

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