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Nepenthes keine Kannen--> nach draußen???


drosera18

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Hallo!

Ich habe folgendes "Problem":

Ich besitze seit August letzten Jahres eine N. Alata x ventricosa. Diese habe ich zunächst in der Küche am Fenster aufgehängt (wegen höherer Luftfeuchtigkeit). Seit ich sie gekauft habe hat sie aber keine Kanne mehr ausgebildet und die vorhandenen sind schon fast alle vertrocknet. -ist ja klar, die Luftfeuchtigkeit ist zu gering. Wie gesagt, am anfang habe ich die Pflanze noch 3-4 mal täglich mit Wasser besprüht. brachte irgendwie nichts, was die Kannenbildung betrifft.

Um weiter zu erklären: Da die Pflanze in der Küche über einem Heizkörper hing (denkt jetzt nicht, dass ich komplett dumm wäre. Der Heizkörper war ja, da Sommer, ausgeschaltet bzw. es war ja nicht geheizt) musste ich sie, als wir wieder heizen mussten, an einen anderen Ort bringen (also von September o. Oktober weg bis jetzt). Sie fühlt sich aber was das Wachstum der "Grünen Pflanzenteile" betrifft sehr wohl. Den die grünen Blätter wachsen und wachsen, nur bei den Kannen hört es sich mit dem Wachstum auf.

Nun meine eigentliche Frage: Ich habe mir überlegt, dass es zwegs Kannenbildung vielleicht hilfreich wäre, wenn die Pflanze draußen auf den Balkon, wo ich schon meine anderen Carnivoren stehen habe (Venusfliegenfalle, Sonnentau, Sarracenia), stehen würde, da dort die Luftfeuchtigkeit höher bzw. die Bedingungen allgemein "natürlicher" sind. Nur ist mir eh klar, dass es derzeit noch zu früh ist, um eine Nepenthes rauszustellen. Jetzt wollte ich fragen,

ob das was hilft?

was ich ansonsten tun kann damit sie wieder kannen bildet (obwohl sie eh gut wächst)?

und die wichtigste Frage: Ab wann kann ich eine N. Alata x ventricosa nach draußen stellen (komme aus Östereich - Oststeiermark)?

Hoffe ihr könnt mir helfen.

MfG

Christian

Oh mein Gott schon wieder so ein langer text zum Einschlafen. *gg*

PS: fall ihr sie sehen wollt wie sie im August ausgesehen hat. hier: http://forum.carnivoren.org/topic.php?id=12232&highlight=&

Edited by Guest
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das liegt warscheinlich am Lichtmangel und an der niedrigen Luftfeuchte! Am besten wäre ja ein Terrarium für deine Nepenthes!Raus stellen darfst du sie nur im Hochsommer weil die Nepethes ja nicht winterhart ist so wie Dionaea und Drosera!

Meiner großen Baumarkt Nepenthes geht es so wie deiner sie wächst zwar so super am Süd-west Fenster,nur die Kannenbildung bleibt aus...

Meine Kannenpflanzen im Terra wachsen bei 12 Stunden Beleuchtung und 80 - 100 % Luft feuchte super und auch die Kannenbildung kann sich sehen lassen.

ich habe jetzt zum testen mal eine Nepenthes Maxima aus dem Terra raus geholt und ans Südfenster neben das Terra gehängt. Darunter is eine Schale mit Dionaea und Drosera im Anstau da sollte es mit der Luftfeuchte klappen.

hab aber bei Ebay schon Elektronische Luft befeuchter gesehen die gut sein sollen ,wenn du keine Schalen oder Zimmerbrunnen aufstellen willst.Nur der Preis is manchmal echt zu hoch...

hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.

greetz Kyra

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Hallo, die Luftfeuchtigkeit dürfte wohl der Hauptgrund sein, egal welchen Raum man benutzt, es ist zu trocken. Lichtmangel kannst du leicht erkennen an Farbverlust und hochgeschossenem Stamm. Auf deinen Bildern ist noch Alles in Ordnung, kurze kräftige Blattabstände usw.. Probiere es am Besten in einem komplett geschlossenen Terrarium und evtl. mehr Licht. Aber dann aufpassen, dass das Substrat nicht zu nass wird. Im sommer keine volle Sonne im Garten, schattiert unter einem Baum, aber auch hier täglich stark besprühen, klappt.

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Guten Morgen,

meine großen Hybriden ziehen im Frühling (Nachttemperatur über 5°) alle nach drausen.

Ich bin überzeugt, dass die Luftfeuchtigkeit eine untergeordnete Rolle spielt. Licht ist das wichtigste in meinen Augen.

Ich würd an deiner Stelle einfach warten und sie später nach drausen umsiedeln. Die meisten Nepenthes reagieren etwas "zickig" auf einen Standort wechsel, also nicht wundern wenn es eine Zeit dauert bis die Pflanze wieder anfängt gut zuwachsen und Kannen zu bilden.

Niels

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denke auch, dass es am lichtmangel liegt.

wenig licht -> wenig fotosynthese -> wenig energie -> relative "kosten" für die kannen zu hoch

um den biologischen hintergrund mal zu nennen...

selbst bei meinen terrarien-nepenthes (immer hohe luftfeuchtigkeit) ist die kannenbildung im winter stark eingeschränkt bzw. nicht vorhanden. aber jetzt wo sie wieder mehr licht bekommen ist eine deutliche besserung zu sehen

Edited by Guest
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  • 4 weeks later...

Hallo,

ich wollte mal fragen was das für ein Standort ist, an dem eure Nepenthes draußen sind, und wie viel Sonne die da abbekommen?

Ich bin ehrlich gesagt noch gar nicht auf die Idee gekommen, Nepenthes nach draußen zu stellen.

lg, robert

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Hallo

Bei mir stehen die Nepenthes am Gartenteich hinter Schilfgras. So stehen sie recht hell und bekommen nur wenige Stunden am Tag direkte Sonne. Als ich letztes Jahr noch meine N. ventricosa x alata hatte (mitlerweile ist sie "verschnitten"^^), stand diese auch am Teich, aber auf Grund ihrer Größe in voller Sonne den ganzen Tag über (zumindest die unteren Blätter bis zu einer Höhe von 90cm etwa).

Grüße

Stefan

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Guest Mr. Spock

Hallo Leute

Ich bin ganz neu hier und ein blutiger Anfänger,wenn es um fleischfressende Pflanzen geht.

Aber die Faszination überwiegt.

Ich habe eine alata seit ca. 6 Wochen und sie hängt bei mir im Wohnzimmer.

Da sie aber keine direkte Sonne haben darf,hängt sich auch nicht direkt an einem Fenster,sondern in einer hellen Ecke zwischen 2 Fenstern Süd/West Ausrichtung.

Ich habe das Problem,dass von den 8 Kannen (5 Große,3 Kleine) die Kleinen alle braun werden.

Die Großen halten sich tapfer.

Ich sorge ständig für Luftfeuchte mit abgekochtem Wasser.

Die Kannen sind alle halbvoll gefüllt und so manche arme Insektenseele hat in ihnen auch schon ihr Ende gefunden.

Was mache ich falsch?:-?

Kann es sein,dass selbst die hellste Zimmerecke nicht ausreicht?

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Andreas Melzer

Hallo Spocki :-D,

sind die absterbenden Kannen alt, oder sind es die, die zuletzt ausgebildet wurden - sprich, sind es junge Kannen?

Es ist völlig normal, dass die Kannen nicht ewig leben. Nicht umsonst schiebt die Pflanze immer wieder neue Biomasse nach und wächst fröhlich vor sich hin. Es bilden sich also immer neue Kannen, und alte sterben irgendwann ab.

PS: Was genau willst Du mit dem Abkochen von Wasser erreichen?

Edited by Guest
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Peter Hederich

Da sie aber keine direkte Sonne haben darf...

Hi Spocki.

Wieso darf sie das nicht? War sie frech?:-D

Wenn es nicht gerade die pralle Mittagssonne ist, werden ihr 3 - 4 Stunden Sonne sicher gut tun.

Grüße, Peter.

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Guest Mr. Spock
Hallo Spocki :-D,

sind die absterbenden Kannen alt, oder sind es die, die zuletzt ausgebildet wurden

Da ich einfach mal davon ausgehe,dass die größeren Kannen auch die älteren sind,werden es als die die neuen "Jung-Kannen" sein.Genau kann ich das nicht sagen,denn ich habe sie so gekauft.Seit meinem Besitz hat sich beim Thema Kannenbildung noch nicht allzu viel getan.

PS: Was genau willst Du mit dem Abkochen von Wasser erreichen?

Mir wurde gesagt und es steht auch in meinem Buch für "Fleischfressende Pflanzen",dass man am besten mit Regenwasser gießen soll.

Auch beim Verkauf wurde mir gesagt,dass diese "Nicht Vegetarier":-D kein Leitungswasser mögen.

Man sollte es wenn vorher abkochen.

Da ich es nicht besser weiß,habe ich den Ratschlag einfach mal befolgt.

Da sie aber keine direkte Sonne haben darf...

Hi Spocki.

Wieso darf sie das nicht? War sie frech?:-D

Wenn es nicht gerade die pralle Mittagssonne ist' date=' werden ihr 3 - 4 Stunden Sonne sicher gut tun.

Grüße, Peter.[/quote']

Leider habe ich berufsbedingt aber nicht die Möglichkeit,sie jeden Tag hin und her zu hängen.

Wie sieht es eigentlich mit dem Wasserstand in den Kannen aus,muss ich den immer konstant "halb voll" halten,oder wie läuft das da ab?

Danke

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Andreas Melzer
Da ich einfach mal davon ausgehe,dass die größeren Kannen auch die älteren sind,werden es als die die neuen "Jung-Kannen" sein.Genau kann ich das nicht sagen,denn ich habe sie so gekauft.Seit meinem Besitz hat sich beim Thema Kannenbildung noch nicht allzu viel getan.

Neue Kannen finden sich immer an den Blattspreiten, die zuletzt gebildet wurden - d.h. an denen, die - salopp gesagt - ganz oben an der Pflanze wachsen :-)

Mir wurde gesagt und es steht auch in meinem Buch für "Fleischfressende Pflanzen",dass man am besten mit Regenwasser gießen soll.

Auch beim Verkauf wurde mir gesagt,dass diese "Nicht Vegetarier":-D kein Leitungswasser mögen.

Man sollte es wenn vorher abkochen.

Da ich es nicht besser weiß,habe ich den Ratschlag einfach mal befolgt.

Dass man mit Regen- oder destillierten Wasser gießen soll, stimmt. Es geht dabei vornehmlich um den Gehalt an Nährstoffen, der nicht zu hoch sein darf, damit es den Pflanzen gefällt. Diesen erhöhten Gehalt im Leitungswasser senkt man aber durch Abkochen desselben um kein Prozent - man erhöht ihn vielleicht sogar noch durch die Verdampfung von Wasser beim Kochen.

Besser wäre da der Kauf von destilliertem Wasser, oder das Auffangen von Regen.

Leider habe ich berufsbedingt aber nicht die Möglichkeit,sie jeden Tag hin und her zu hängen.

Aber Du kannst sie ja einmalig so aufhängen, dass sie nicht den ganzen Tag in der Sonne brät :-)

Wie sieht es eigentlich mit dem Wasserstand in den Kannen aus,muss ich den immer konstant "halb voll" halten,oder wie läuft das da ab?

In den Kannen selbst befindet sich - im Normalfall - kein Wasser, sondern eine Flüssigkeit, die die Kanne selbst durch Drüsen bildet. Man muss da also nichts nachgießen oder beachten. Wenn die Flüssigkeit verschwindet, deutet das eher darauf hin, dass die Kanne langsam ablebt - ein normaler Prozess, kein Grund zur Sorge.

Edited by Guest
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Hallo Mr Spock

Bezüglich der Kannen denke ich eher das die kleine die älteren sind da es auch vom Licht aghengt wie groß die Kannen werden und da im Baumarkt nicht zusätztlich beleuchtet wird denke ich das die kleinen noch vom Winter sind und jetzt absterben. Aber keine Angst es kommen ja immerwieder neue. Des anderen bekommst du mit abkochen nicht den Kalk heraus da musst du schon destilieren oder du kaufst destiliertes Wasser im Baumarkt.

Hast du denn keine möglichkeit an Regenwasser zu kommen?

Ich hoffe dir geholfen zu haben.

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Guest Mr. Spock

Ach herje....dann werde ich jetzt mal schnell nach draußen laufen und die Kannen entleeren.

Man,man,man...mir wurde gesagt,der bauchige Teil der Kanne sollte halbvoll mit Wasser gefüllt werden.

Komisch,dabei habe ich sie in einem großen Gewächshaus in der Nähe gekauft.

Da geht man eigentlich schon von aus,dass die Wissen,wovon sie sprechen.:evil:

Werde wohl erst einmal Wasser kaufen müssen und sehen,wo ich Regenwasser abzweigen kann.;-)

Habe gerade gesehen,der Nachbar hat seine Regentonne direkt am Zaun stehen....faszinierend!!!

Edited by Guest
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Stefan H.

Hi Mr. Spock

Lass die Kannen wie sie sind, ausgießen brauchst du sie erst recht nicht! Schade um ev. noch nicht ganz verbrauchte Nährstoffe...

Das Blumenhändler, Baumärkte oder auch Gärtner in Gewächshäusern sich mit Carnivoren nicht besonders gut auskennen ist normal. Wenn man sich mit etwas nicht besonders beschäftigt bzw. man sich dafür nicht sehr interresiert, dann ist das durchaus nachvolziehbar, dass man sich mit besagten Pflanzen nicht besonders auskennt, es geht eben nur um den finanziellen Profit dabei. Außerdem: Stell dir mal vor solche Leuten wüssten das alles, ... was würde dann aus uns bzw. dem Forum werden?! ;-)

Und keine Sorge, die Kannen deiner Nepenthes alata (bist du dir sicher das es eine ist?) regeln den Flüssigkeitsstand von alleine, das machen meines Erachtens fast alle Nepenthes so!

Hehehe, jaja der gute Nachbar! ;-) Was hast du vor?!:shock: Tonne unten anbohren und Hahn reindrehen?!:nono: Du Schlingel^^8-)

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drosera18

Hallo!

Damit ich nicht schon wieder einen neuen Beitrag öffnen muss, füge ich meine Frage gleich hier an (bin Urheber dieses Beitrages):

Ich will mein N. ventrata jetzt umtopfen und frage welches substrat ich verwenden sollte, da reiner Torf ja nicht geeignet sein soll. Bitte um Empfehlungen.

mfg

christian

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hallo drosera18,

Das Substrat soll wohl recht grob und luftig sein, als Zusätze sind u.A. Kokosfasern und Styromull geeignet, alles mögliche, was das SUbstrat auflockert. Man bekommt eigentlich auf fast jeder Internetseite, die sich mit Nepenthes beschäftigt, Tipps dazu.

Meine Meinung ist aber, dass die ventricosa x alata als "die Anfänger-Nepenthes schlechthin" auch mit reinem Weißtorf klarkommt. Meine hab ich neulich in Weißtorf getopft, und sie hat sich noch nicht beschwert ;-)

lg, robert

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Stefan H.

ich nehme für alle meine Carnivoren ein einfaches Torf-Quarzsandgemisch. Auch die Nepenthes haben sich nie beschwert, hauptsache schön locke rund grober Quarzsand.

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Guest Mr. Spock

Hallo drosera18

Ich hoffe Du nimmst es mir nicht übel,wenn ich Dein Thema etwas "mitbenutze"?!?

Sollte es doch so sein,tut es mir leid und ich entschuldige mich dafür.:oops:

Ne,ne...mein Nachbar ist in diesem Fall doch recht offen.

Außerdem ist das ein Riesenfass und da werden ihn ein paar Liter schon nicht stören...sind eben gute Nachbarn...:-)

Habe sie auf jedenfall jetzt nach draußen gehängt und die alten Kannen entfernt.Habe die vorhandenen auch nicht ganz ausgekippt,einen kleinen Rest habe ich drin gelassen...

Ich habe,nachdem ich hier erfahren habe,wieviel Unterarten es gibt,mal auf das kleine Schild geschaut,welches begelegt war.Dort steht zumindest drauf,dass es eine Nephetes alata ist.

Da sie jetzt draußen hängt,in welchem Temperaturbereich fühlt sie sich eigentlich am wohlsten bzw was kann sie ab?

Edited by Guest
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drosera18

Hallo!

Noch mal zum Umtopfen meiner N. ventrata:

Ich war jetzt beim "Händler meines Vetrauens" aber leider hat der nicht direkt eure Empfehlungen gehabt. Hat mir aber dann, nach Nachfragen meinerseits, naturbelassene Orchideenerde empfohlen. Habe die jetzt einfach genommen. Bin jetzt aber nicht sicher ob da nicht zu viel Nährstoffe drin sind. Wollte frage ob das geht:

Art und Herkunft der Ausgangsstoffe: Hochmoortorf (H3-H5), Pinienrinde, Cocopar

Verfügbarer Nährstoffgehalt nach CAT:

Stickstoff (NO3 + NH4) 30-50 mg N/l

Phosphat (P2O5) 10-30 mg/l

Kalium (K2O) 100-150 mg/l

Salzgehalt (KCl) <0,5 g/l

ph-Wert/ in CaCl2 6,0-6,5

Würde das schon gehen?

Zweitens: Habe mir ein meiner "eigenen Logik" überlegt, dass man vielleicht einen großteil der Nährstoffe "rauskochen" kann. Deshalb koche ich gerade die Erde mit heißem Wasser. --> Hilft das was?

letzte frage: Was glaubt ihr? sind die Nährstoffe eher im Torf oder in der Pinienrinde gespeichert? Denn wenn sie eher im Torf sind, kann ich ja einfach die Rinde vom Torf trennen. Klappt das?

Wenn das alles nicht geht dann nehme ich einfach normalen Weißtorf, ist dann wahrscheinlich noch das sicherste.

Hoffe auf Antworen

danke um mfg

christian

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orangegestreift

Hallo Drosera,

"Nährstoffe rauskochen" kann man glaube ich nicht. Du bringst mit dem Wasser ja auch wieder welche rein. Das Wasser hat womöglich mehr Salze als die Orchdeenerde. Ob in der Mischung mehr ausfällt, als in der Orchideenerde allein drin war, wäre die Frage. Beim Wasserkochen fällt Kalk aus. Das kenne ich, um in der Aquaristik die Wasserhärte zu senken. Das sind Calcium und Magnesiumablagerungen, die dann im Topf, an der Heizspirale oder in der Waschmaschine bleiben. Wasser abkochen macht Wasser tatsächlich weicher. Einer der Vorredner hat gesagt, das bringt nichts, weil es diese Stoffe konzentrieren würde. Das stimmt aber nicht, weil tatsächlich ausgefällt wird beim kochen (nicht beim verdunsten). Aber Orchideenerde zu kochen? Mhh. Der Salzgehalt ist ja tatsächlich in ihr schon sehr niedrig und der ph-wert auch.

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drosera18

Hallo!

Ich muss sagen, dass unser Wasser schon von sehr weich ist, bin ebenfalls Aquarianer und weiß es deshalb. Werte: ph: unter 7, KH:1-2 GH: max.2

Deshalb sollte wegen dem Wasser nichts dazukommen, nehme nämlich dieses Leitungswasser zum Teil zum Gießen meiner Fleischis.

Kann ich jetzt diese Erde nehmen? Oder soll ich doch eher nur beim Weißtorf bleiben?

mfg

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