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N. ovata wird einfach nicht größer


Stefan H.

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Schönen guten Abend allerseits

Wie das Thema schon vermuten lässt, bin ich mit dem Wachstum meiner N. ovata nicht zu Frieden. Ich habe sie mitlerweile schon über ein Jahr, und die Blattgröße ist nach wie vor so groß, wie nach dem Erhalt dieser (damals schon gut bewurzelten) Pflanze. Auch die Kannen werden nicht größer. Das die Pflanze oft nur 3-4 intakte Blätter und 2-3 intakte Kannen hat und relativ langsam wächst, muss ja nichts unnormales bei Nepenthes sein, allerdings weis ich nicht ob das auch für N. ovata normal wäre. Gründe dafür sind mir bis heute nicht eingefallen. Sie steht in meinem Terrarium, bei hoher Luftfeuchte und guter Belüftung (allerdings steht N. ovata nicht im Luftzug) durch 2 Lüfter die mehrmals am Tag für 10-20min laufen. Beleuchtet wird der kleine Kasten (grundmaße sind 60cm x 30cm) mit 2x 18W T8 LSR LF 840 und einer 24W ESL. Auf Grund der rot gefärbten Kannen würde ich nicht auf Lichtmangel schließen, alle anderen Pflanzen im Terrarium bekommen ja auch ausreichend Licht und gerade N. ovata steht in einem sehr hellen Terrariumsbereich und ca 15cm von den Lichtquellen entfernt. Als Substrat verwende ich ein sehr lockeres Gemisch aus Torf, groben und feineren Quarzsand und Pinienrinde. Schädlinge habe ich keine im Terrarium und alle andere Pflanzen werde immer größer und breiter, nur eben diese Pflanze nicht. Sie wird höher aber nicht größer (Druchmesser ist konstant um die 5 cm.).

Mache ich irgend etwas falsch? Was wären meine Fehler? Oder muss ich einfach nur noch etwas mehr Geduld haben? Durch Bildern weis ich ja, welche Größe die Pflanze erreichen kann!

Mit freundlichen Gruß

Stefan

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Hallo,

handelt es sich um einen Sämling oder eine iv-Pflanze?

Sämlinge können manchmal SEHR langsam sein; ich habe Sämlinge in der selben Größe wie deine Ovata (von N.rajah, aristo, talangensis), die schon 4-5 Jahre alt sind ;-).

Gib ihr mal ein Kügelchen Osmocote, das wirkt manchmal Wunder.

An den Kulturbedingnungen kann ich keinen Fehler entdecken - es sei denn, es ist zu warm. Was hast du denn für Temperaturen in dem Terrarium?

Gruß & gutes Gelingen

Thomas.

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Hallo Stefan,

ich gebe Thomas Recht, dass Nepenthes Jungpflanzen extrem langsam wachsen. Allerdings sieht deine Pflanze nicht besonders gesund aus.

Sie steht in meinem Terrarium, bei hoher Luftfeuchte und guter Belüftung (allerdings steht N. ovata nicht im Luftzug) durch 2 Lüfter die mehrmals am Tag für 10-20min laufen. Beleuchtet wird der kleine Kasten (grundmaße sind 60cm x 30cm) mit 2x 18W T8 LSR LF 840 und einer 24W ESL. Auf Grund der rot gefärbten Kannen würde ich nicht auf Lichtmangel schließen, alle anderen Pflanzen im Terrarium bekommen ja auch ausreichend Licht und gerade N. ovata steht in einem sehr hellen Terrariumsbereich und ca 15cm von den Lichtquellen entfernt.

Gute Belüftung erreichst du nur dann, wenn auch genügend Frischluft ins Becken gelangt. Wenn deine Lüfter im Becken die Luft bewegen, bringt das nicht besonders viel. Die Luftfeuchtigkeit erscheint mir auch zu hoch, da die Pflanze sehr weich aussieht. Weiterhin ist die Beleuchtung mehr als grenzwertig. Ich beleuchte ein kleines Becken mit Stecklingen mit 24 Watt T5 und selbst das erscheint mir nicht ausreichend.

Viele Grüße

Markus

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Hi

Danke für eure beiden Antworten. Stimmt, die Temperaturen habe ich vergessen anzugeben. Sie bewegen sich zwischen 22 und 26°C am Tag (eben je nachdem wie warm es in meinem Zimmer ist, in dieser kühlen Zeit sind es eher 22-24°C) und 16-19°C in der Nacht.

Die beiden Lüfter versorgen das Becken in der Tat mit Frischluft. Sie sind in den 2 hinteren Ecken des Terrariums so montiert, dass sie Frischluft ins Becken pusten. Ich hänge dazu mal ein Bild an.

Ob die Pflanzen aus Samen gezogen wurden oder aus IV- Kultur stammen kann ich leider nicht sagen, das werde ich aber heute noch in Erfahrung bringen. Ich dachte eigentlich, dass sie ein Ableger einer größeren (Mutter)pflanze war, aber dann müsste sie doch theoretisch schneller größer werden?! Und das ist ja nicht der Fall, daher auch meine Frage an dieser Stelle.

Osmocotkügelchen habe ich in der Tat sogar hier, aber noch nie genutzt, waren Zugaben irgendeiner Gärtnerei wo meine Mutter mal Pflanzen bestellte im Sommer, hoffentlich sind die noch nicht zu alt. Wie tief und wie nah an der Pflanze darf die eine Kugel denn in das Substrat bringen. Und gibt es da zwischen den verschiedenen Farben irgendwelche Unterschiede?

meinst du also, Markus, es könnte besser sein die Lüfter länger anzulassen? Sie lassen die Luftfeuchte immer unter 60% sinken, aber durch die Massen an Sphagnum steigt die LUftfeuchte schnell wieder. Und ich dachte immer die Beleuchtung sei OK weil die Pflanze schon schöne roten Kannen produziert und auch alle anderen Pflanzen gut ausgefärbt sind.

Gruß

Stefan

8105_thumb.jpg

8106_thumb.jpg

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Hallo Stefan,

ich würde vielleicht einen der beiden Lüfter umdrehen, so dass einer Frischluft ins Becken bringt und der andere sie herausbefördert.

Du hast Recht, dass durch Sphagnum auf den Töpfen die LF im Bereich der Pflanze erhöht wird und da sollten dann auch 60 % genügen.

Es sieht so aus, als hättest du keine Reflektoren über den Leuchtstoffröhren. Da geht von dem wenigen Licht auch noch die Hälfte verloren. Auf lange Sicht solltest du vielleicht mal über einen T5-Leuchtbalken in der Größe nachdenken. Da hast du dann bei der Länge mit 2x 24 Watt eine bedeutend höhere Lumenzahl und intensiveres Licht und kannst dir auch die ESL sparen, die bringt eh nichts..

Viele Grüße

Markus

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Außerdem solltest Du vielleicht die Rückseite und beide Seiten des Terrariums mit Spiegelfolie bzw Alufolie oder Rettungsdecke bekleben. Ich habe das auch gemacht. Der Unterschied der besseren Lichtausbeute war tatsächlich sichtbar.

Gruß

Olli

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Hi

Ich habe einen Blechdeckel auf den Leuchtstoffröhren liegen. Dieser ist innen mit einer dieser Rettungsfolien (wie man sich im KFZ-Verbandskasten findet) beklebt.

Die Terrarienrückseite ist mit einer reflektierenden Aquarienfolie beklebt, sie reflektiert nicht viel, aber immerhin mehr als die nackte Wand dahinter. Mir ist eben auch der optische Aspekt wichtig, wesshalb das Terrarium so gestaltet ist, wie auf dem angehangenen Bild zu sehen.

Über die Anschaffung von T5 Röhren habe ich mir schon oft Gedanken gemacht. Letztlich ist es immer am Preis gescheitert, der für mich als Student durchaus relativ hoch ist. Meine Pflanzen wachsen ja, und das auch gut und schön (mit Ausnahme der N. ovata) und daher bin ich mit den jetzigen Setup voll auf zu Frieden.

Es ging mir eben nur um Gründe der stagnierenden Größe von N. ovata. Und ich bin der Meinung, dass der wesentliche Grund dafür nicht das Licht ist. Ich werde es mal mit einer Kugel Osmocote probieren (die Fragen dazu sind noch offen^^) und dann mal schauen, ob ich es heute noch herausfidnen kann, was das für eine Kulturpflanze ist (Samen, IV, Ableger,...). Danke für eure Hilfe bis hier her!

Gruß

Stefan

8107_thumb.jpg

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Wie tief und wie nah an der Pflanze darf die eine Kugel denn in das Substrat bringen. Und gibt es da zwischen den verschiedenen Farben irgendwelche Unterschiede?

Hallo Stefan,

am besten die gelben Kugeln nehmen. Es ist eigentlich egal, wo du sie in das Substrat steckst, die Nährstoffe breiten sich von selbst aus.

Vielleicht nicht ganz so nah an die Wurzeln.

Viele Grüße

Markus

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Hi Leute

Nochmals vielen Dank für eure Hilfe. Eine kleine Frage ist mir noch geblieben. Und zwar habe ich gesehen, dass die Osmocotekügelchen in Form von kleineren Kegeln zusammen geklebt worden, da sie für größere Topfpflanzen gedacht waren. Ich dachte mir da eine kleine gelbe Kugel abzumachen, müsste doch gehen oder? Ich würde eine mittlere Größer nehmen, die Kügelchen haben Durchmesser von 1-4mm. Oder lieber eine kleine?

Grüße

Stefan

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Hi Leute

Nochmals vielen Dank für eure Hilfe. Eine kleine Frage ist mir noch geblieben. Und zwar habe ich gesehen, dass die Osmocotekügelchen in Form von kleineren Kegeln zusammen geklebt worden, da sie für größere Topfpflanzen gedacht waren. Ich dachte mir da eine kleine gelbe Kugel abzumachen, müsste doch gehen oder? Ich würde eine mittlere Größer nehmen, die Kügelchen haben Durchmesser von 1-4mm. Oder lieber eine kleine?

Grüße

Stefan

Hi Stefan,

versuche lieber, eine Packung Osmocote zu finden, in der die Kugeln nicht in Kegeln zusammengeklebt sind. Sie zu lösen ist fast unmöglich, ohne die Wachsummantelung zu zerstören, so daß die Nährstoffe zu schnell austreten.

Gruß,

David

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Ich habe übrigens bei meiner kleinen iv-rajah, meiner talangensis und meiner macrophylla auch das Problem: Die Pflanzen bilden zwar relativ rasch neue Blätter, diese werden aber nicht größer als ihre Vorgänger. Ich werde es nun auch mal mit Osmocote im Substrat probieren...

Gruß,

David

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Hi David

Danke für den Tipp, da pass ich besser mal genau auf. Aber Osmocote kaufe ich mir nicht extra noch.8-) Da sind zum Glück schon ein paar lockere einzelne Kügelchen in der Tüte drin. Die nehme ich, wollte eben nur wissen, welche Größe! ;-) Kann man denn des mit dem normalen menschlichen Auge sehen, wenn die Wachsschicht beschädigt ist?

Gruß

Stefan

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Hi Stefan,

Schwer zu sagen... Ich würde schauen, ob es sichtbare Schäden an der Oberfläche des Kügelchens gibt. Ansonsten, wenn es wirklich ordentlich beschädigt ist, merkst Du das schon, dann bröckeln nämlich Krümel ab.

Gruß,

David

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  • 3 Monate später...

Hallo

Nun sind mitlerweile fast 4 Monate vergangen und ich möchte dieses Thema nochmals aufnehmen. Die Pflanze wird nach wie vor nicht größer, auch nach der Düngung nicht. Sie wächst noch genau so langsam wie vorher. Das macht mir allerdings keine Sorgen, kann ja normal sein. Nur finde ich, dass sie irgendwann mal größer werden müsste. Die Blätter sehen jetzt allerdings etwas gefärbter aus, weshalb mir die Idee kam, dass meine Pflanze eventuell zu viel Licht abbekommt. Ich habe in der Tat irgendwann im letzten Jahr, es war vielleicht September oder August, die Beleuchtung schräg über der N. ovata erhöht, damit nebenstehende Heliamphora mehr Licht abbekommt. Nun kenne ich mich nicht gut aus mit N. ovata und weis nicht, wie viel Licht sie braucht. Wie gesagt stehen neben ihr direkt 2 Heliamphora die sich schon garnicht so schlecht färben. H. minor wird rot. diese stehen aber auch 10 cm höher.

Meine Frage ist jetzt: Soll ich die N. ovata dunkler stellen? Was kann ich sonst noch machen? Kann zu viel Licht schädlich sein, ich meine knallrot ist sie ja nicht wirklich, aber das neue Blatt (was nun schon im Vergleich zum Aufnahmedatum etwas weiter ist) zeigt richtig rote Ränder, leider kommt das auf dem Bild nicht ganz so gut rüber.

Ich hoffe irh könnt mir nochmals helfen, ich möchte so gerne eine größer werdende N. ovata haben...:-?

MfG

Stefan

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8795_thumb.jpg

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  • 2 Wochen später...
Sebastian Dormann

Hallo Stefan!!

Weißt du denn welche Bedingungen diese Pflanze braucht?Ich meine Hoch-oder Tiefland!

Mehr kann ich leider nicht helfen!

Lg und viel Glück Basti

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Hey Basti

Das weis ich schon, keine Angst. Ich informiere mich immer vor dem Kauf einer neuen Pflanze, wie sie zu halten ist bzw. wie sie bei einigen Leuten gehalten wird... Das N. ovata wohl eher als Hochlandnepenthes einzuordnen ist, ist mir bekannt...;-)

Grüße

Stefan

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Das N. ovata wohl eher als Hochlandnepenthes einzuordnen ist, ist mir bekannt...;-)

Meine Ideen zum Thema (ich halte an Nepenthes nur die ganz einfachen Gartencenter-Hybriden und habe selbst gar kein richtiges Terrarium):

Bist Du sicher, daß Deine Nachtabsenkung ausreicht? Sollte die Temperaturabsenkung nachts bei Nepenthes, die in der Natur auf 1800 und 1900 Höhenmetern gefunden werden (und damit schon fast an der Grenze zu Ultra-Hochländern kratzen), nicht eher standardmäßig bei 10 Grad liegen und damit in einem Bereich, in dem alleine die Abkühlung der Luft für eine extreme Zunahme der Luftfeuchte nachts bis in die Nähe von 100% sorgt? Also beispielsweise (Tag/Nacht) 20/10 °C oder 25/15 °C?

Bist Du sicher, die Leuchtstoffröhren in der richtigen Lichtfarbe zu verwenden? In den Bergen herrscht in Höhenlagen doch ein stark blaustichiges Licht mit sogar hohem UV-Anteil. Sollte man Hochland-Nepenthes dann nicht eher unter Lichtfarbe 865 oder gar 880 kultivieren?

Und wie prüfst Du die Substratfeuchte und hältst sie im optimalen Bereich für Nepenthes, wenn die Pflanzen in Sphagnum stehen? Also ich habe Sphagnum nur draußen im Moorkübel für frostfeste Arten, und der Kübel hat eine ständige Anstaubewässerung. Ist nicht die Feuchte der Unterlage, die "für Sphagnum gerade richtig" ist, gleichzeitig "für Nepenthes viel zu feucht"? Oder hast Du eine spezielle Sphagnumart, die es für ein gutes Gedeihen nicht so nass braucht? Oder irgendwas an Technik im Terrarium eingebaut, damit das Spagnum nass und die Nepenthes nur feucht gehalten wird, das man auf dem Bild nicht sieht? Ich frage mich das jedesmal, wenn ich auf einem Bild ein Terrarium sehe, in dem sich Nepenthes unmittelbar umgeben von lebendem Sphagnum befinden.

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Hi jusch

Die Frage habe ich mir natürlich auch schon gestellt aber ich kam mit mir auf einem Nenner, das bei zu wenig Nachtabsenkung die Pflanze langsam wachsen müsste, aber irgendwann ja mal größer werden könnte. Außerdem sagte mir die Person, von der ich die Pflanze bekam, dass bei ihm die Mutterpflanze (von der der Ableger stammt) unter diesen von mir genannten Zimmertemperaturen gut wachsen würde, er kultiviere sie wohl auch nicht anders. Wobei ich mir garnicht sicher bin, dass jene Pflanze ein Ableger war/ist, so langsam wie sie wächst und nicht an größe zulegt... Die Temperaturen sollten stimmen, denke ich.

Die LSR sind auch OK. Werde ich vielleicht mal wechseln, aber man empfiehlt hier diese Lichtfarbe doch auch bei Hochländern. Andere nutzen ja sogar das gelbe Licht einer Natriumfunzel zur Beleuchtung und selbst das funktioniert. Komisch ist eben, dass alle anderen Pflanzen gut wachsen, sogar Heliamphora, die nun bekanntlich höher (höhere UV-Belastung) und mit deutlich weniger Schattenschutz wachsen, gedeihen prächtig. Wie gesagt, könnte es nicht auch an zu viel Licht liegen?

Die Substratfeuchte prüfe ich eigentlich selten. Über die Jahre habe ich da Erfahrungswerte gesammelt, wie oft ich ca. gießen muss...;-) Wenn ich allerdings gieße, prüfe ich mit dem Finger unter dem Sphagnum, das Substrat, das es nicht zu trocken ist. Aber das wird es im Terraium sowieso nicht, da dürfte ich wohl 1-2 Monate nicht gießen...;-) Wie gesagt, die Töpfe stehen auf einer Schicht Blähton, daher nie im Wasser (den Wasserstand sehe ich ja immer an den Scheiben). Das Wasser läuft nach dem gießen auch sehr schnell ab, zu nass ist das Substart nicht, weil es eben auch recht locker ist.

Das Sphagnum wächst auch nur an den Stellen sehr gut, wo sich keine Töpfe befinden, sondern nur der Torf, mit dem ich den Hohlraum zwischen den Töpfen aufgefüllt habe. Dieser Torf ist natürlich schon feuchter, als das Substrat in den Töpfen. Auf den Töpfen selber wächst das Sphagnum kaum. Nur bei den Töpfen die etwas weiter entfernt von den Lampen stehen, geht es. Bei der N. ovata selber wächst es auch langsam. Es wächst, denke ich, auf Grund ausreichender Luftfeuchte gut und brauch auch offensichtlich nicht so viel Wasser, wie viele immer annehmen. Die genau Art kenne ich nicht. Ich habe es abgepackt in Tüten beim OBI gekauft.:-D

MfG

Stefan

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