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Paul Schoeneberg

Hartmeyer bei Youtube

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Siggi_Hartmeyer

Drosera hartmeyerorum kann leicht anhand seiner leuchtend gelben, das Licht reflektierenden Emergenzen an der Blattbasis und den Brakteen des Blütenstängels von anderen Spinnenbein-Sonnentau (Sektion Arachnopus) unterschieden werden. Unsere Versuche zeigen, dass sogar ein roter Laserpointer diese gelb aufleuchten lässt. Die in der Gattung einzigartigen „Linsenemergenzen“ der von uns 1995 in Australien gefundenen Pflanze führten 2001 zur ersten Abspaltung einer Art von Drosera indica durch Dr. Jan Schlauer. Die Relevanz der sehr unterschiedlichen Emergenzen innerhalb dieser Sektion war anfangs noch umstritten. Inzwischen wurden jedoch rund ein Dutzend weitere Arten von D. indica abgetrennt, die oft ebenfalls über typische Emergenzen verfügen, wie beispielsweise D. barrettiorum (ID folgt demnächst).

 

 

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Siggi_Hartmeyer

Drosera barrettiorum erscheint auf den ersten Blick sehr ähnlich wie D. hartmeyerorum. Allerdings unterscheiden sich die typischen blassgelben Emergenzen an der Blattbasis und am Blütenstiel deutlich. Wegen ihres Aussehens beschrieben Holger & Anja Hennern die arttypischen Strukturen auf ihren Fachvorträgen als „Stieleisemergenzen“. Das Ehepaar hatte die Pflanze 2008 in Nordaustralien gefunden und als Erste darüber berichtet. Das in diesem Film verwendete Fotomaterial stellten uns Holger & Anja freundlicherweise für unser Projekt über die Spinnenbein-Sonnentau (Sektion Arachnopus) zur Verfügung. An dieser Stelle nochmals vielen Dank.

 

 

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Ralf Mößle

Hallo Siggi,

Es ist mir schlicht unerklärlich, warum deine tollen Videos so wenig Resonanz auslösen.

Ich finde sie jedenfalls allesamt sehr gelungen. Gerade für einen Anfänger wie mich in Sachen Drosera sind die sehr interessant. 

Ich würde mir für euch wünschen, daß noch sehr viele Andere hier auch mal den Mut aufbringen, diese wirklich gelungenen Kurzdokus entsprechend unvoreingenommen zu würdigen. 

Viele Grüße, und auf das noch sehr viele weitere Filme folgen

 

Ralf

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Piesl
Am 19.9.2017 um 19:06 schrieb Ralf Mößle:

Hallo Siggi,

Es ist mir schlicht unerklärlich, warum deine tollen Videos so wenig Resonanz auslösen.

Hi Ralf,

ich glaube damit kann er eigentlich gut leben.:icon13:

Hartmeyer bei Youtube gibt es erst seit April 2009 hier als Erstvorstellung im Forum. Mit 18.878 (aktueller Stand) Aufrufen liegt er da vermutlich verdammt gut im Rennen. Die wahren Kenner genießen eben still und leise. Aber dennoch schließe ich mich Siggis Like an. Die Videos sind durchweg toll gemacht und werden hoffentlich nicht so schnell eingestellt werden!

 

Gruß Piesl

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Siggi_Hartmeyer

Hallo Ralf und Piesl,

 

vielen Dank an Euch Beide für das erfreuliche Feedback, worüber Irmgard und ich uns natürlich immer freuen. Es gilt zu bedenken, dass wir allein für die derzeitige Reihe "Sonnentau ID" 2016 das ganze Jahr lang die verschiedenen Arachnopusarten (früher alles D. indica) erstmal stundenlang mit der Lupenpinzette füttern mussten, um genügend Versuchspflanzen zu haben. Als diese endlich wuchsen, galt es sie in verschiedenen Stadien abzulichten und mit dem Mikroskop zu untersuchen sowie das Bildmaterial für den HD-Film aufzuarbeiten. Um die Filmkommentare korrekt zu gestalten, mussten wir natürlich die dazu vorhandene Literatur sorgfältig auswerten und die gewonnenen Erkenntnisse - wir zeigen Einiges was nicht oder leider inkorrekt in den Büchern steht - von anerkannten Fachleuten gegenlesen lassen. Nachdem wir mit den Ergebnissen zufrieden waren, wurden noch die Übersetzungen für die englischen Untertitel erstellt und von einer kompetenten Person geprüft und bestätigt, da wir viele Zuschauer im englischsprachigen Bereich haben. Wenn die Videos dann fertig sind, ist ein erfreuliches Feedback natürlich motivierend, besonders wenn es darum geht die alles andere als billige Ausrüstung und Schnittsoftware mit meist drei- oder vierstelligen Beträgen auf dem neuesten Stand zu halten. OK, selber schuld, wenn man sich so ein Hobby antut, aber erfreulicherweise kann ich an dieser Stelle versichern, dass uns das Material auch dank aktuell laufender Projekte vorläufig nicht ausgeht.

 

Mitunter kommt das Feedback auch überraschend von ganz unerwarteter Seite, beispielsweise wenn der Wissenschaftsjournalist Volker Arzt anfragt, ob er unsere Aufnahmen einer in Millisekunden Fruchtfliegen schleudernden Katapult-Leimfalle in einer TV-Sendung zeigen darf, da die Verantwortlichen in der "Planet-Wissen"-Redaktion wegen unserer YouTube-Beiträge dazu "ganz heiß darauf sind" (gesendet 14.8.15). Oder wenn uns daraufhin die Wissenschaftsredakteurin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, Sonja Kastilan, persönlich besucht und uns die zentrale Doppelseite des Wissenschaftsteils der FAS formatfüllend für einen Artikel über Fleischfressende Pflanzen (hier als Eigenname großgeschrieben) anbietet (erschienen 19. Juni 2016). Riesig gefreut haben wir uns natürlich auch über mehr als eine Million Klicks für unseren YouTube-Kanal im August und die Tatsache, dass unsere privaten Filme weltweit derzeit täglich um die 1000 mal aufgerufen werden (Min. 600 bis max. 1300 proTag in den letzten 28 Tagen). Irmgard und ich sind daher nach wie vor sehr motiviert, unsere Filmprojekte fortzuführen und verfügen auch über die nötigen Ressourcen. Natürlich freuen wir uns auch weiterhin über jedes Feedback, Anregungen und natürlich auch berechtigte Kritik.

 

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Piesl
Am 19.9.2017 um 19:06 schrieb Ralf Mößle:

 

Hmm, aus irgend einem Grund springt das Antwortmodul immer wieder in meinen gestrigen Eintrag und das Zitat ist nicht zu löschen - was solls!  ...

 

Hallo an Irmgard und Siggi, die unermüdlichen Analytiker und Filmemacher!

Danke für den Beitrag oben. Natürlich super toll für euch, dass nicht nur innerhalb der Fangemeinde reges Interesse** kommt und selbst die großen aus TV und Zeitung ebenfalls auf euch aufmerksam wurden und eure Arbeit würdig veröffentlichten. Die Million Youtube Klicks sind für so ein doch relativ unbekanntes Randgebiet doch wirklich gigantisch! Dazu nochmals meinen Glückwunsch!

Bei deiner Beschreibung oben wird sicher dem ein oder anderen etwas bewusst was ihr da leistet, um nachher ein Video hochladen zu können. Ich bin in der Nähe von Baden-Baden aufgewachsen, habe schon öfters Dreharbeiten beim heutgen SWR (früher SWF) am Rand beobachten können und weiß wie lange eine handvoll gut gemachte Sekunden Film schon am Drehort erfordern. Die endlose Aufarbeitung gar nicht mitgezählt. Und genau deshalb wäre es vielleicht doch einmal, wenn es euch allzulangweilig wird :whistling:  , eine Idee einmal eure Arbeit bei der Erstellung eines Videos zu dokumentieren? Vielleicht habt ihr ja so ganz nebenbei euch selbst gefimt und fotografiert und so Material***  für ein Making of. Das gibt Einblick in euer Knowhow und wieviele Stunden, Tage und Wochen darin vergaben sind uns und dem Rest eurer Zuschauer ein paar Minuten Faszination Karnivoren zu zeigen.

 

Gruß Piesl

 

** wenn auch meist unkommentiert

*** fehlendes lässt sich bei Bedarf auch nachstellen und einbinden. Machen die Profis auch nicht anders.

 

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Siggi_Hartmeyer

Hallo Piesl, vielen Dank für die Anregung "Making of"-Material zu zeigen. In unseren längeren Filmen wird ja bereits so Einiges über das Drumherum erzählt, aber tatsächlich, ein Video mit Höhepunkten und Pannen bei verschiedenen Dreharbeiten sowie Einblicken ins "Filmstudio" am Schnittcomputer könnten sogar ganz lustig werden. Auch wenn wir momentan noch einiges Material auf der To-Do-Liste haben, Dein Vorschlag ist notiert!

 

Viele Grüße und schönen Feiertag

Siggi Irmgard

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Siggi_Hartmeyer

Utricularia ID: U. australis & U. vulgaris

 

In einer Tausendstelsekunde verschlingen die Saugfallen heimischer Wasserschläuche (Utricularia) Beutetiere wie Wasserflöhe. Der Film zeigt dazu Aufnahmen einer Hochgeschwindigkeitskamera, die uns Dr. Simon Poppinga von der Plant Biomechanics Group der Universität Freiburg freundlicherweise zur Verfügung stellte.

Publikation: Poppinga et al. (2016) AoB PLANTS.

 

In unserer mit diesem Film begonnenen YouTube-Reihe „Utricularia ID“ folgen weitere, auch für Laien gut verständliche Beschreibungen anderer einheimischer Arten. Heute starten wir mit den beiden großen, in Deutschland vorkommenden, völlig frei schwimmenden Pflanzen, die oft verwechselt werden. Der Südliche Wasserschlauch, Utricularia australis, eine sterile Hybride und der Früchte bildende, bis zu mehr als zwei Meter lange Gemeine Wasserschlauch, U. vulgaris, ähneln einander sehr. Aber wer sich auskennt oder diesen Film gesehen hat, kann sie dennoch gut unterscheiden.

 

Die Filmaufnahmen zu dieser Reihe entstanden auf verschiedenen Exkursionen 2015/16 in der Region zwischen Bodensee, Schwäbischer Alb und den Alpen. Begleitet wurden Irmgard und ich dabei von Dr. Jan Schlauer, dessen Ortskenntnis und fachliche Expertise unsere Filmreihe möglich und auch für Fachleute interessant macht.

 

Gute Unterhaltung wünschen Euch/Ihnen Siggi & Irmgard.

 

 

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Piesl

Hallo,

5 Sterne habt ihr ja schon, kann man leider nix mehr nachlegen. Also Danke für das Highlight! Und das Gruselintro, optimales Timing, passt ja super zum zurückliegenden Halloween. B)

 

Gruß Piesl

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Mathias Maier

Sehr cooles video, Siggi :bb:

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PeterZeller

Ich sage nur WAHNSINN!!!!!!!

 

Echt cool!

 

Peter.

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PeterZeller

... kleiner Hinweis, nachdem U. vulgaris als "Räuber" bezeichnet wird:

 

Der lebt hauptsächlich vegetarisch: http://www.pflanzenforschung.de/de/journal/journalbeitrage/mehr-als-nutzloser-beifang-algen-foerdern-wachstum-flei-10372

Hatten dazu super Vorträge von der Uni Wien an der JHV.

 

Nehme aber an die Bezeichnung "Räuber" darf man hier nicht auf die Waagschale legen.

 

Bitte nur als Input und keinesfalls als Kritik sehen.

Der Film ist und bleibt spitze.

 

Ich "sitze oft hinter dem Youtube" und sehe mir Deine Filme an.

Cool sind auch jene Beiträge (das sind meine absoluten Lieblingsfilme):

 

 

 

Danke für die Beiträge,

 

Peter.

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Siggi_Hartmeyer

Sonnentau ID: Drosera nana.

 

Drosera nana ist der kleinste der australischen Spinnenbein-Sonnentau (Sektion Arachnopus). Schon 1995, als noch alle Arten dieser Sektion als D. indica bezeichnet wurden, konnten Irmgard und ich die kleine Pflanze bei Howard Springs, in der Nähe von Darwin filmen. Leider keimten uns zur Verfügung gestellte Samen bei aktuellen Untersuchungen (2017) in unserem Gewächshaus nicht, weshalb wir nicht nach den Emergenzen schauen konnten. Auf unseren 1995er Aufnahmen ist immerhin eine deutliche Behaarung zu erkennen, ähnlich der von D. aquatica (Anm.: echte Haare, keine Emergenzen mit Xylem). Wir hoffen, in der nächsten Saison mehr Glück zu haben und bessere Detailaufnahmen nachliefern zu können. Für uns erscheint D. nana bisher wie eine Zwergform von D. aquatica.

 

Ausblick: Derzeit untersuchen wir im Gewächshaus weitere Arachnopusarten, die uns mit durchaus überraschenden Ergebnissen erfreuen. Darunter auch die nach derzeitiger Sichtweise „echte“ aus Asien stammende D. indica, die bisher in Australien noch nicht nachgewiesen werden konnte. Unsere Reihe „Sonnentau ID“ bleibt für Droserafreunde interessant und wird nach einer kleinen Pause für den noch ausstehenden Filmschnitt in einigen Wochen fortgesetzt.

 

Vielen Dank an Alle für das erfreuliche Feedback zur Serie "Utricularia ID". Die wird demnächst fortgesetzt. Irmgard und ich wünschen gute Unterhaltung.

 

 

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Siggi_Hartmeyer

Utricularia ID: U. bremii & U. minor.

 

Im 2. Teil unserer Filmreihe „Utricularia ID“ zeigen wir den in Mitteleuropa wohl seltensten Wasserschlauch: U. bremii. Nicht weit vom Bodensee fanden wir die Pflanzen in erfreulich gutem Zustand. Allerdings handelt es sich um eine unfruchtbare, bis Japan weit verbreitete Hybride, die leicht mit größeren Exemplaren unseres kleinsten aber fruchtbaren Wasserschlauchs, U. minor, verwechselt wird. Wir zeigen, wie man sie unterscheidet und was es mit ihrem Dimorphismus auf sich hat. Beide Arten filmten Irmgard und ich auf gemeinsamen Touren zwischen Bodensee, Schwäbischer Alb und den Alpen mit Dr. Jan Schlauer, der im Video auch vor Ort kommentiert. Weitere Beschreibungen unserer europäischen Utricularia folgen. Wir wünschen gute Unterhaltung.

 

 

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Siggi_Hartmeyer

Utricularia ID: U. stygia & U. intermedia.

 

Und weiter geht es in unserer Reihe Utricularia ID: Erstaunlicherweise wächst Utricularia stygia, der Dunkelgelbe Wasserschlauch, nicht nur im Wasser, sondern auch terrestrisch. Dann schlängeln sich seine Sprosse bei bester Gesundheit auf dem Boden zwischen anderen Moorpflanzen, wie unseren einheimischen Sonnentau. Wir fanden sie zwischen D. anglica, D. rotundifolia und deren Naturhybride D. anglica var. obovata (auch D. x obovata) am gleichen Standort. Allerdings brauchten wir eine Weile um die unfruchtbare Art, die wahrscheinlich eine Hybride aus U. intermedia und U. minor ist, in Blüte zu sehen. U. stygia wird oft mit der fruchtbaren U. intermedia verwechselt, die ebenfalls über ausgeprägte Erdsprosse verfügt. Auch diesen Mittleren Wasserschlauch konnten wir filmen, allerdings erwies der sich als so blühfaul, dass wir für seine Blüten auf das Archiv von Dr. Jan Schlauer zurückgreifen mussten. Wie bei unseren anderen Filmen aus der Reihe „Utricularia ID“, kommentiert Jan auch diesmal wieder direkt am Standort. Irmgard und ich wünschen Euch/Ihnen gute Unterhaltung!

 

 

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Siggi_Hartmeyer

Sonnentau ID: Drosera aurantiaca

 

Drosera aurantiaca besitzt keine Blattstiele wie beispielsweise D. aquatica und D. finlaysoniana, kann jedoch durch ihre in der Sektion einzigartigen leuchtend orangenen Blüten, die aus der Nähe wie mit Goldstaub bepudert schimmern, leicht identifiziert werden. Die mikromorphologische Untersuchung zeigte neben den für alle Spinnenbein-Sonnentau typischen Zwergstieldrüsen und Doppelzipfelmützen Pilzstrukturen mit roten Köpfen. Einige davon weisen zwei kleine seitliche Ausbuchtungen auf, die an Stierkopfemergenzen im Frühstadium erinnern. Allerdings haben wir bei D. aurantiaca keine vollständig ausgeformten Stierköpfe gefunden, sondern immer nur diese rudimentäre Übergangsform.

 

2017 gelang es uns erstmals, diese hübsche und in Kultur äußerst seltene Art selber im Gewächshaus zu kultivieren und zu untersuchen. Das Video ergänzt unseren Film „Im Reich der Emergenzen“ durch eine weitere Art, die bis 2013 als D. indica bezeichnet wurde. Ein Beitrag über die tatsächliche D. indica, die bisher in Australien gar nicht nachgewiesen wurde, ist bereits in Arbeit und folgt nach dem Jahreswechsel. Jetzt erstmal gute Unterhaltung mit einem der hübschesten Spinnenbein-Sonnentau.

 

 

bearbeitet von Siggi_Hartmeyer
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