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Xaxim wie am besten ins Terrarium einbringen?


Nico Hartmann

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Nico Hartmann

Hallo

Ich würde meine Xaximplatten gerne mit Sillikon befestigen ,habe aber hier gelesen das man Xaxim c.a. 1 Woche in Wasser einlegen soll damit es sich richtig schön vollsaugen kann.Meine Frage aber nun ,wie soll man die Platten dann ankleben ,ich kann mir nicht vorstellen das Sillikon an nassem Xaxim hält oder am Glas kleben bleibt.

Was meint ihr dazu?

vLg

Nico

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Hallo,

befestige die Platten einfach in trockenem Zustand mit Silikon im Terrarium, warte einen Tag und fang dann mit dem Bewässern an. Vorwässern bringt nichts. Ok, die Platten sind dann vielleicht vollgesaugt, aber das Wasser läuft schneller wieder raus als dir lieb ist wenn die Platten mal im Terrarium hängen. Es dauert so oder so wirklich lange bis sich bei den Platten überhaupt mal was tut. Die Xaximplatten musst du regelmäßig gut bewässern um Erfolg zu haben. Das ist viel wichtiger als vorwässern!

Edited by Tim Beier
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Hallo,

wie Tim geschrieben hat, das Vorwässern der Platten bringt nicht sehr viel. Ich habe sie entsprechend der Anleitung für 24 Stunden in Regenwasser gelegt, konnte nachher aber keinen Unterschied zu vorher feststellen. Das Wasser rann binnen kürzester Zeit ab. Befestigt hab ich die Platte im Terrarium, indem ich sie etwa 3cm tief ins Substrat gesteckt hab. Also nichts mit Silikon oder ähnlichem. Hält bombenfest und jetzt nach etwa einem halben Jahr ist auch der erste zarte Moosflaum zu erkennen. Bewässert wird die Platte lediglich durch das feuchte Substrat und die im Terrarium herrschende Luftfeuchtigkeit von etwa 60/80% je nach Tageszeit sowie 1-2x tägliches Besprühen mit destilliertem Wasser. D.h. wenn die Heliamphora besprüht wird, bekommt auch die Platte was ab.

liebe Grüße

Eve

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Ich würde es vorher wirklich erstmal 24-48 Stunden wässern(vieleicht auch länger). Wenn es richtig gut gewässert ist, kann man es hinterher senkrecht hinstellen und in 1cm Wasser stehen haben, dann bewässert sich die Rückwand selber durch die Kappilarwirkung. Dies geschieht aber nur dann, wenn die Platten vorher richtig gewässert wurden. Wer zu dem Thema ausführlichere Informationen sucht, sollte mal im Dendrobatenforum nachlesen, die haben sehr viel Erfahrung mit Xaxim.

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Ich würde es vorher wirklich erstmal 24-48 Stunden wässern(vieleicht auch länger). Wenn es richtig gut gewässert ist, kann man es hinterher senkrecht hinstellen und in 1cm Wasser stehen haben, dann bewässert sich die Rückwand selber durch die Kappilarwirkung. Dies geschieht aber nur dann, wenn die Platten vorher richtig gewässert wurden.

Senkrecht hinstellen kann man die Platten auch ohne wässern. Ich halte es für ein Gerücht dass sich das Xaxim durch die Kappilarwirkung selbst bewässert. Hast du da selber Erfahrungen gesammelt? Selbst in einem kühlen Terrarium (also ohne nennenswerte Verdunstung) funktioniert die "Kappilarmethode" definitiv nicht. Wenn das Xaxim nicht durch eine automatische Beregnung regelmäßig von oben her besprüht wird, oder dauerhaft von oben mit Wasser durch eine Pumpe berieselt wird, würde ich mir keine flächige Begrünung erhoffen.

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Hi,

ich kann Tim nur zustimmen. In beiden Terrarien habe an der Rückwand Xaxim, im Hochlandterr. habe ich auch einen erhöhten Rahmen damit "gebaut". Beide Male habe ich die Platten ewig eingelegt. Selbst wenn nur wenige cm aus dem Wasser schauen, sind diese bei gutem Wetter schnell oberflächlich trocken. Das Wasser läuft aus den Platten sehr schnell wieder ab. Dauerhaft grün wird es nur durch regelmäßiges Besprühen. Haben sich die ersten Moose etc. etabliert, nimmt der Aufwand ab, da diese länger feucht bleiben und den weiteren Bewuchs fördern.

Die senkrechten Teile an der Rückwand trocknen aber nach wie vor sehr schnell ab, besonders nahe der Lampen (irgendwie logisch).

Befestigt sind die Platten an der Rückwand durch handelsüblichen Heißkleber (ob ich das je wieder ab bekomme ist fraglich).

Die Platten sind übrigends hundsmieserabel zu bearbeiten. Eine Säge sollte es zum anpassen schon sein (habe die 3,5cm (?) Platten). Bleibt trotzdem eine unangenehme Arbeit (mich erinnerte das Quietschen von Platten + Säge an Kreide auf der Tafel *QUUUUIIIIEEEEEKKKKK*) mit viel Dreck.

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