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eine kleine Cephalotus frage


Askarium

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Hallo ihrs,

Hab gerade so im internet umhergelesen und da viel mir auf irgend so ner Seite folgendes auf:

...dann stellt seinen Topf doch am besten in einen mit Regenwasser gefüllten etwas größeren Topf (so daß der Zwergkrugtopf nicht ganz reinpaßt,also unten ein Hohlraum bleibt!).Den unteren Raum füllt ihr dann mit Wasser,nachdem ihr eine Art Docht durch das Drainageloch des Zwergkrugtopfes in das Wasser baumeln laßt.Der Vorteil an diesem Konzept:

Die Pflanze steht nicht im Nassen (Wurzeln faulen nicht),kann sich aber trotzdem je nach Belieben Wasser über den Docht absaugen,und ihr seht immer ob ihr wieder Wasser nachfüllen müßt oder nicht. :)

Ist diese Methode bei Cephalotus wirklich möglich?, oder ist das totaler Blödsin. Wäre ja wenn das klappt eine Erleichterung und bei Bonsais wird es als Urlaubsbewässerung ja auch so gehandhabt.

Was haltet ihr davon

LG

Askarium

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Julian Beier

Hallo,

also ich verstehe nicht genau, wie das gemeint ist, könnte mir das jemand erklären?

mfg

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Benjamin B.

Guten Tag,

ehrlich gesagt ich auch nicht. Ich gieße meinen einfach sobald der Untersetzer leer ist, wieso solch einen Hokuspokus darum machen.

Viele Grüße

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Hi,

ich denke er meint das man einen Topf nimmt, unten in den Topf einen Docht macht (vielleicht bis zur mitte des Topfes oder so) dann das ganze mit Substrat auffüllt.

Nun nimmt man einen Untersetzer her und stellt den Topf etwas erhöht auf einen Abstandshalter, damit der Topf nicht im Wasser steht. Den Docht legt man in den Untersetzer, dieser saugt nun aus dem Untersetzer Wasser in die Erde des Topfes. Die Pflanze bekommt so wohl Wasser, steht aber nie direkt im Anstau (Wasser) und somit soll eine Fäulnisgefahr der Wurzeln vermieden werden.

Hab mal en hässlich schnellgemaltes Paintbild angefügt, so soll das wohl aussehen.

LG

Askarium

post-2294-1272832580,1668_thumb.jpg

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Julian Beier

Ok, ich verstehe aber jetzt den Unterschied nicht, da die Erde ja trotzdem immer feucht/nass bleibt?

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Das stimmt wohl, aber glaube sie bleibt eher feucht, zumindestens nicht so nass wie im direkten Anstau und dadurch soll wohl die Wurzelfäulnisgefahr verringert sein.

K.a. ob das so funktioniert was er da schreibt, aber deshalb frag ich ja.^^

LG

Askarium

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Benjamin B.

Warum gießt du den Cephalotus nicht einfach normal und zwar immer dann wenn das Wasser im Untersetzer ist. Warum solch ein Trara drum machen.

Gruß

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Marco Ebert

Die Sache ist, dass es beim Anstau ein Unterschied ist, ob du nur 1cm oder 2cm hast. Das hat was mit dem Druck zu tun. Wenn der Tof direkt drin steht, dann wirkt sich der Druck des Wassers auf den Topf aus. Das geht solang, bis der Topf voll und/oder der Untersetzer leer ist. Beim Docht ist das ganze etwas beschränkt. Wenn der voll ist, muss erst oben das Substrat wieder was weg nehmen, dass unten wieder was rein kann. Dieser Vorgang ist aber um einiges langsamer, obwohl es das gleiche Prinzip ist.

Gruß Marco

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