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Guest OlliK1983

Twitter als weiteres Mittel der Öffentlichkeitsarbeit?!  

53 members have voted

  1. 1. Haltet Ihr Twitter für ein sinnvolles Mittel der Öffentlichkeitsarbeit?



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Guest OlliK1983

Hallo Zusammen!

Ich bin ein ganz neues Vereinsmitglied, und habe gleich eine Frage:

In meinem Studium der Medienwissenschaften (M.A.) habe ich mich auf Social Media Management und ähnliche Felder spezialisiert, und ich weiß um die Wichtigkeit des Channels Twitter innhalb des Internet.

Mir ist aufgefallen, dass der Verein noch keinen offiziellen Twitter-Account besitzt, oder sehe ich das falsch?

Gibt es einen Social Media Manager im Verein, der sich z.B. um den Bereich Twitter aktiv kümmern kann?

Also da dies mein tägliches Betätigungsfeld ist und ich Interesse daran habe den Verein in dieser Richtung weiter zu bringen, würde ich mich anbieten den "Social Media Part" Twitter zu übernehmen.

Wer wäre da der beste Ansprechpartner in dieser Richtung?

LG

Olli

PS: Ich habe vorsichtshalber einmal den Twitter Account gfp_ev registriert. Natürlich werde ich diesen Account abtreten, wenn es gewünscht ist.

Edited by OlliK1983
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Hallo Olli

Um ehrlich zu sein bin ich kein Freund solcher Medien und sehe auch nicht die Notwendigkeit warum der Verein nun unbedingt einen Account dort besitzen muss.

Welche Aufgaben sollte denn deiner Meinung nach solch ein Acount haben?

Informationen sind doch hier im Forum genügend zu finden?

Ich finde dies ist ein Fachforum und hier sollten sich fast nur Informationen rund um das Thema Karnivoren sammeln. Bei einer Verbindung zu solch einer Plattform besteht die Gefahr das dies in Vergessenheit gerät und sehr viele unwichtige Informationen entstehen.

Zum täglcihen kurzen Plausch haben wir unseren eigenen Chat, der meiner Meinung nach eine sehr gute Idee war und auch recht gut besucht ist.

Schau doch dort mal rein.

Veilleicht sehen das einige Leute anders und können sich hierzu auch noch melden.

Gruß Thomas

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Hallo Olli,

Ich habe mich mit dem Thema „Twitter“ bisher nicht auseinandergesetzt und habe deshalb mal eine Suchmaschine bedient um eine Vorstellung zu bekommen was „Twitter“ überhaupt ist.

Da es dein tägliches Betätigungsfeld ist kann ich dein eigenes Interesse an der Sache ja nachvollziehen, aber eine Notwendigkeit oder Wichtigkeit für den Verein kann ich bis jetzt nicht erkennen. Vielleicht kannst du es mir erklären?!

Deine ersten Gesprächspartner sollten bei so einem Vorhaben der Vorstand des Vereins sein.

In diesem Fall der 1. Vorsitzende Carsten Paul und der 2. Vorsitzende Ansgar Rahmacher

Auf der Homepage des Vereins http://www.carnivoren.org findest du Kontaktinformationen zu den Ansprechpartnern der GFP.

Edited by Tim Beier
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Rolf Zanchettin

Hallo Olli,

nichts für ungut - aber ich halte von Twitter, wie auch von den weiteren bekannten Social Media Networks, rein überhaupt nichts. Für mich sind diese Dienste größtenteils nichts weiteres als Plattformen für Menschen mit einem zwanghaften Mitteilungsbedürfnis von Nichtigkeiten und weiterem, für den Rest der Welt völlig unbedeutendem Schwachsinn. Wer dort einen Account besitzt und schon mal ein paar Blogs verfolgt hat, weiß wovon ich spreche. Diese Dienste sind meines Erachtens so überflüssig wie ein Kropf.

Wir haben uns vor geraumer Zeit im Betrieb recht lange damit auseinandergesetzt ob wir unseren Kunden eine Anbindung an diese Social Media Networks anbieten sollen - sind dann aber, nach eingehender Betrachtung und Test derselben, recht schnell davon abgekommen. Und inwiefern Twitter und Konsorten für das Internet wichtig sein sollen, kann ich beim besten Willen nicht mal ansatzweise nachvollziehen.

Desweiteren sehe ich auch, ebenso wie Tim, absolut keine Notwendigkeit eines Twitter Accounts für die GFP.

Hier im Forum gibt es doch Informationen in Hülle und Fülle, einen Chatroom, die Möglichkeit sich bei Bedarf über PN's auszutauschen, die Homepage der GFP usw.

Wofür sollte ein GFP Account bei Twitter gut sein?

Was soll dort gebloggt werden?

Warum sollte jemand einen GFP Blog auf Twitter verfolgen?

Viele Grüße

Rolf

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Julian Ehrlich

Ich sehe grad allgemein keinen Sinn in Öffentlichkeitsarbeit...kann mich mal jemand aufklären was man damit erreichen möchte?

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Da war Marcus schneller

Ich sehe grad allgemein keinen Sinn in Öffentlichkeitsarbeit...kann mich mal jemand aufklären was man damit erreichen möchte?

Hallo Julian,

"allgemein" gesehen kann Öffentlichkeitsarbeit schon als eine gute und wichtige Sache gesehen werden.

Öffentlichkeitsarbeit ist sinnvoll um verschiedene Menschen auf ein Thema aufmerksam zu machen oder diese für etwas zu sensibilisieren.

Hier ein kurzer Auszug von der Homepage der GFP

Die Ziele der G.F.P. sind:

• das Sammeln und Verbreiten von Informationen und Wissen über fleischfressende Pflanzen, sowie über deren Lebensräume und Kultur.

• die Verbreitung fleischfressender Pflanzen in Kultur, bzw. an der Einführung neuer Arten in die Kultur mitzuwirken (was auch dem Arterhalt dient).

• die Lebensräume der Carnivoren, die oft in besonderem Maße von Landschaftszerstörung betroffen sind, zu erhalten und zu schützen.

Allerdings muss man gerade auch bei Öffentlichkeitsarbeit aufpassen um nicht über das Ziel hinauszuschießen.

Edited by Tim Beier
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Hallo Julian!

Ich sags mal, wie ich das versteh/mitbekommen habe(arbeite grad als Nebenjob in einem Büro für Öffentlichkeitsarbeit): man möchte andere Leute für die eigene Sache (hier: Karnivoren, ihre Pflege, Arten, usw) interessieren und event. begeistern, damit sich mehr Menschen mit dem Thema beschäftigen. Je mehr Leute sich mit einem Thema (organisiert, zB hier im Forum und der G.F.P.))beschäftigen, um so mehr Wissen kommt zu diesem Thema zusammen (hier zB Pflegetipps, nicht jeder muß jeden Fehler unbedingt selber machen!)und um so besser ist der Austausch. Dadurch kann event. auch das Naturschutzbewußtsein einer Leute intensiviert werden (v.a. beim Thema Karnivoren und ihre Habitate).

Außerdem wird so event. die Anzahl zahlender Mitglieder vergrößert, da auch ein Verein wie die G.F.P. finanziert werden muss, man bekommt mehr Helfer für bestimmte Aktionen (Pflanzenbörsen, Infoveranstalltungen usw).

In der Industrie und im "allgemeinen Vereinswesen" dient Öffentlichkeitsarbeit oft v.a. dem Anwerben von Sponsoren bzw Finanzierungspartnern bzw der Information der Öffentlichkeit, wofür Staatsgelder (zB an einer Uni)ausgegeben wurden.

Ganz grob gesagt macht man Werbung für die eigene Sache.

Ich hoffe, das hilft etwas (und ist bezüglich der G.F.P. und des Forums nicht total falsch verstanden),

VG Thorsten

Edit: Verdammt, wieder zu langsam getippt...

Edited by ThorstenW
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Julian Ehrlich

Ja ich konnte mir sowas denken wobei ich denke das man Leute nicht über Social Networks anschreiben kann: "Hey, besorg dir mal ne Karnivore Pflanze und helf mit Wissen zu verbreiten" (nur als Beispiel :D) ich denke einfach das alle Leute gleich darauf aufmerksam werden..sie sehen im Baumarkt ne Pflanze die kurz vorm verrecken ist und nehmen sie mit..kommen auf den Geschmack und melden sich dann hier an...da hilft meiner Meinung nach Twitter nicht :D

EDIT: und vielen Dank für die netten Erklärungen :D

Edited by Julian E.
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Julian Ehrlich

Ich hab mir vor ca. 1 Jahr und 1 Monat meine erste Nepenthes im Baumarkt gekauft und hab am selben Tag noch über www.gidf.de das Forum gefunden!

Ich find aber schonmal gut und lobenswert das sich jemand Gedanken über sowas macht!

Edited by Julian E.
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Paul Schoeneberg

Hallo Olli,

nichts für ungut - aber ich halte von Twitter, wie auch von den weiteren bekannten Social Media Networks, rein überhaupt nichts. Für mich sind diese Dienste größtenteils nichts weiteres als Plattformen für Menschen mit einem zwanghaften Mitteilungsbedürfnis von Nichtigkeiten und weiterem, für den Rest der Welt völlig unbedeutendem Schwachsinn. Wer dort einen Account besitzt und schon mal ein paar Blogs verfolgt hat, weiß wovon ich spreche. Diese Dienste sind meines Erachtens so überflüssig wie ein Kropf.

Guck dir den Blog von Francois an...

Man könnte den Rundbrief auch auf einem Blog hochladen!

Der Sinn liegt ganz einfach dadrin, die Mitglieder online auf dem neuesten Stand zuhalten und nicht "nur"alle 3 Monate.

Die Rundmail ersetzt meines Erachtens nacht keinen Blog.

Aber das gehört meiner Meinung nach nicht zu Twitter.

Beste Grüße

Paul

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Guest Frank M

Wenn ich Zahnschmerzen hab geh ich zum Zahnarzt.Wenn ich mich für Carnivoren interessiere suche ich mir einen speziellen Informationsgeber,in unserem Fall G.F.P.

In der Öffentlichkeitarbeits sollten wir Wert auf die Suchenden legen und tunlichst vermeiden das unserer Forum von Schwätzern überflutet wird.

Gruss

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Wenn ich Zahnschmerzen hab geh ich zum Zahnarzt.Wenn ich mich für Carnivoren interessiere suche ich mir einen speziellen Informationsgeber,in unserem Fall G.F.P.

In der Öffentlichkeitarbeits sollten wir Wert auf die Suchenden legen und tunlichst vermeiden das unserer Forum von Schwätzern überflutet wird.

Gruss

Und wenn du nicht weißt, wo der Zahnarzt ist? Oder du nichtmal weißt, was du bei Zahnschmerzen tun musst?

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Lieber Olli,

habt Ihr im Studium auch etwas zum Thema Generationen- und Schichtspezifik der (neuen) Mediennutzung? Fall ja dürfte Dir auffallen, daß beide Einflußfaktoren für die Mehrheit der GFPler nicht zutreffend sein dürften. Natürlich sind Forum und Chat heute schon recht "antiquiert" aber das Neue um des Neuen willens zu tun hat noch keine Legitimationsfunktion. Wie viele Vereine machen ihre Öffentlichkeitarbeit heut denn via Twitter? Sind Twitter-geeignete Kommunikationsinhalte überhaupt bei der GfP vorhanden? Vielleicht online-Reporte von Feldexkursionen?: "Aua, jetzt hat mich schon wieder so eine unbekannte nordaustralische Giftschlange gebissen!!! Wo ist das Serum? Hat jemand von Euch grad welchs daheim? Könnt ihr mirs herbeamen? Aaaarg!"

;-)

Nee, mal Spaß bei Seite - mir fällt z.B. schon die Orientierung hier im Chat manchmal schwer, wenn mehr als 5 Leute kommunizieren.. find ich einfach anstrengend...

viele Grüsse und viel Erfolg im Studium!

Feldi

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Hi,

ich finde die Idee gut. Ich bin zwar nicht GFP Mitglied, das kommt erst wenn ich mal das Geld über hab. Aber das ist ja nicht die Diskussion.

Ich vermute mal, das der Verein die gleichen Nachwuchsprobleme hat, wie alle anderen auch, um dagegen anzugehen ist es wichtig, auch solche modernen kommunikationswege zu nutzen. Natürlich findet man hier im Forum massig informationen. Aber erst mal muss die Jugend, wie ich zum Beispiel hier hin finden! Also kommt der GFP zur Jugend, zu Twitter etc. und wenn sich jemand bereit erklärt das ganze zu verwalten ist das doch super und man sollte ein solches angebot auch annehmen!

Lg, Eva

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Hi,

also ihr tut grad so als wärs ein riesen Aufwand und würde Millionen kosten. Dann wird mit Zahnarztbesuchen und Zahnschmerzen verglichen und von Legitimationsfunktion gesprochen. Bleibt doch mal auf dem Teppich! Es tut doch keinem weh, nen Freiwilliger ders machen würde is auch schon da und kosten tuts 0,nix. Man muss es ja nich übertreiben und jeden Schmarrn twittern, aber Termine (z.B. Besuche oder Vorträge in botanischen Gärten etc) kann man doch da ankündigen. Entweder man macht Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel möglichst viele zu erreichen, oder man will unter sich bleiben und sich persönlich kennen. Dann ist aber ein Forum, das für jeden zugänglich ist, auch schon der falsche Weg.

Lassts ihn doch einfach versuchen und wenns nix bringt is auch nix verloren. Wenn aber auch nur eine weitere Person so auf das Forum oder die GfP aufmerksam wird, is doch schon was gewonnen. Meine Meinung.

Achja und mal nebenbei, das Forum is doch eh schon von Schwätzern überflutet. Jeder meint mal irgendwo irgendwas gehört zu haben, ohne eigene Erfahrung und die erfahrenen Leute ham nach der 50ten "Gehts meiner VFF gut" Frage dann auch keine Lust mehr......

In diesem Sinne, Versuch macht kluch, probieren und sehn was passiert.

Gruß, Stefan

Edited by Stefan Meyr
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Hallo miteinander,

Ich finde es schon mal gut wenn jemand was für den Verein tun möchte unabhängig von der Idee.

Ich kann bis dato noch nicht wirklich an der Abstimmung teilnehmen. Bzw. bin mir noch nicht ganz sicher. Kann mir vielleicht irgendjemand die Vorteile erläutern was Twitter mit sich bringen würde ?

Ich sehe bis jetzt immer noch keine Notwendigkeit geschweige denn überhaupt einen Anlass oder Vorteil. Es wäre schön wenn sich der Themenstarter mal zu Wort melden würde.

Es ist nur so, das ich allgemein bis jetzt eher die Gefahren oder Nachteile hinter solchen Social Media Networks sehe. Stichwörter sind Datenschutz und Urheberrechte. Wenns nach mir geht sollten mal Fakten auf den Tisch die das Für und Wieder erläutern. Dann kann man schon eher abwägen ob es Sinn macht oder nicht.

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Carsten Paul

Hallo zusammen,

ich bin zwar nicht der Themenstarter, aber trotzdem melde ich mich mal zu Wort:

Eine derartige Diskusion gehört meiner Meinung nicht asuschließlich hier ins Forum sondern zuerst mal auf den "Schreibtisch" vom Vorstand oder als Tagesordnungspunkt in die Hauptversammlung.

Ich finde die Idee an sich generel nicht schlecht, hätte allerdings gerne noch einige Hintergrundinformationen, da ich twitter nicht selbst nutze. Die ICPS zB verfügt ebenfalls über einen eigenen Account bei facebook, was spricht also gegen einen GFP Account?!

Wenn sich dann noch jemand findet, der sich die Arbeit macht den Account zu verwalten und auf dem neuesten Stand zu halten, warum nicht?

Viele Grüße

Carsten

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Christian Dietz

Hallo,

ich frage mich bei der Diskussion, welche Inhalte dort veröffentlicht werden sollten und warum diese dann nicht auch im Forum stehen könnten? Was ist denn der Vorteil von Twitter im Gegensatz zu dem Forum hier? Vielleicht habe ich die Entwicklung ja einfach nur verschlafen, aber mir leuchtet das aktuell nicht ganz ein.

Gruß,

Christian

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Meine Meinung:

Ich halte das für so sinnvoll wie einen Kropf (wenn man kein Vogel ist).

Viel Aufmerksamkeit würden wir sicher auch erhalten, wenn jemand nackig durchs Berliner Regierungsviertel latschen würde und die Foren-Adresse auf die nackte Haut gepinselt hätte. Damit wären wir sofort in den Nachrichten und die Yellow-Press hätte sicher ein schönes Foto vom nackten Po auf der Titelseite, wo man dann natürlich die Foren-Adresse erkennen können sollte. Gibt es Freiwillige für den Job (ich muss leider verzichten :laugh:)?

Die Frage ist doch wen man erreichen will. Sich aus einer Mode heraus auf Plattformen wie Twitter oder Facebook zu präsentieren rückt einen zwar möglicherweise in den Blick eines breiteren Publikums, aber nicht zwingend im positiven Sinne und nicht zwingend in den Fokus der Leute, die uns interessieren. Ich sehe darin bloss eine Erhöhung der Chance, dass hier regelmäßig der eine oder andere Troll vorbeischaut.

Leute mit Interesse oder gar Vorkenntnissen im Bereich Pflanzenkultur erreichen wir wohl eher durch stärkere Präsenz auf Pflanzenbörsen etc. mit anderem Schwerpunkt (z.B. Essener Raritätenbörse) und die Veröffentlichung interessanter Termine wie JHV, Bonntreffen ...

Wer übers Netz versucht etwas über Carnivoren zu erfahren, der landet eh ganz schnell auf der Seite des Forums.

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Ich würde auch noch eine andere Methode vorschlagen: Jemand, der sich dazu bereiterklärt, bringt einfach so Tweets / Beiträge auf Facebook über Karnivoren. Er verweist dabei dann allerdings in einigen Posts auf dieses Forum. Das würde meiner Meinung generell erstmal Interesse am Thema schaffen. Denn ohne mehr Fleischi-Sammler keine neuen Mitglieder.

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Hallo zusammen,

ich persönlich halte von Twitter auch nichts. Wenn ich mir so die Tweets anschaue die es dort teilweise zu lesen gibt dann stellen sich mir die Haare zu Berge, wirklich sinnvolle Informationen habe ich dort noch nicht auf dem Schirm bekommen. Meist sind es nur Verweise auf irgendwelche Blogs etc.

Jeder der einen etwaigen GFP Tweet findet, ist auch in der Lage das Forum bzw. die Homepage des Vereins zu finden. Wirklich wichtige Neuerungen können genauso gut per RSS-Feed verbreitet werden.

Ich habe für "nein" gestimmt.

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Guest OlliK1983

Hallo Zusammen!

Entschuldigt dass ich mich erst jetzt wieder zu Wort melde, aber zur Zeit bin ich universitär sehr eingespannt...

Also... Ich möchte jetzt nicht auf jeden der 22 Antworten einzeln eingehen, sondern möchte eine allgemeine Antwort, zu den hier entstandenen Fragen und Verwirrungen, geben:

Erst einmal muss ich den Service Twitter ein wenig in Schutz nehmen und meine Sicht auf den Nutzen schildern.

Oberflächlich gesehen ist Twitter natürlich auch ein Dienst der sinnfreie "Informationen" sammelt und verbreitet.

Natürlich findet man dort auch eine Reihe von Narzissten und Egoisten die jeden Müll in die Welt kippen.

Fakt ist aber auch, dass man Twitter auch sinnvoll nutzen kann! Es ist nun einmal so, dass man sich seine Twitterinhalte selbst aussuchen kann. Wie? Man folgt nur solchen Personen oder Institutionen die seriöse, informative und gehaltvolle Einträge veröffentlichen. Eine Münze hat immer zwei Seiten!!! Viele meiner Kollegen, Freunde und Bekannte ziehen täglich wichtige und gehaltvolle Informationen aus Twitter die wir für unsere tägliche Arbeit einsetzen.

@Feldi, es ist nicht böse gemeint, aber wenn ich sowas lese wie

Vielleicht online-Reporte von Feldexkursionen?: "Aua, jetzt hat mich schon wieder so eine unbekannte nordaustralische Giftschlange gebissen!!! Wo ist das Serum? Hat jemand von Euch grad welchs daheim? Könnt ihr mirs herbeamen? Aaaarg!"

;-)

Nee, mal Spaß bei Seite - mir fällt z.B. schon die Orientierung hier im Chat manchmal schwer, wenn mehr als 5 Leute kommunizieren.. find ich einfach anstrengend...

Dann muss ich ganz ehrlich sagen, dass Twitter im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit (Ich hoffe da sind wir uns nun alles einig, dass dies ein wichtiger Punkt der Vereinsarbeit ist?!) viel mehr Potenzial und Sinn hat, als dein "durch den Kakao ziehen" aussagt...

Twitter ist auch keinesfalls vergleichbar mit einem Chat. Klar gibt es Antwortfunktionen ("Reply a Tweet") aber seriöse Twitteraccount arbeiten mit "Weiterleitungen" ("Retweets") welche viel übersichtlicher sind und helfen ein Thema schnell zu verbreiten.

Ein Beispiel wie Twitter (im Idealfall) nützlich sein kann:

G.F.P. twitter z.B. über einen neuen und Interessanten Eintrag hier im Forum -> Ein Twitter-User sucht Twittereinträge über Carnivoren -> Der Twitter-User findet den Eintrag, ließt hier im Forum den Thread und hält in für interessant -> Der Twitter-User folgt nun ab jetzt G.F.P., weil er weiterhin interessante Beiträge einer seriösen Quelle haben möchte -> G.F.P. twittert erneut. Z.B. über einen Termin einer Pflanzenbörse in Berlin -> Der Twitter-User "retweetet" den Eintrag mit den Worten "Für alle die am Samstag noch nichts vorhaben: G.F.P.-LINK", und macht so den G.F.P. Eintrag über den Termin der Pflanzenbörse für all seine Leser "Follower" zugänglich. Die Follower sind meistens Freunde und Anhänger gleicher Interessen, mit meist starkem lokalem Faktor.

An alle die, die sich mit Twitter schon auskennen und dieses Beispiel langatmig und lagweilig finden ein Sorry, aber ich wollte für alle die Twitter noch nicht gut kennen ein sehr plastisches Beispiel schaffen.

Nun zum Thema

habt Ihr im Studium auch etwas zum Thema Generationen- und Schichtspezifik der (neuen) Mediennutzung? Fall ja dürfte Dir auffallen, daß beide Einflußfaktoren für die Mehrheit der GFPler nicht zutreffend sein dürften. Natürlich sind Forum und Chat heute schon recht "antiquiert" aber das Neue um des Neuen willens zu tun hat noch keine Legitimationsfunktion.

Ich habe den Vorschlag nicht gemacht, weil Twitter "Neu" und "Hipp" ist. Auch nicht weil Twitter gerade in Mode ist. Twitter etabliert sich immer mehr als eigenständiger und wichtiger Kanal innerhalb der (neuen) Medien. Das Thema Generationen- und Schichtspezifik ist natürlich ein Bestandteil unseres Studium, klar... Und dass die Mehrheit der aktuellen GFPler nicht grade die Zielgruppe von Twitter und Co. sind, tut der Sache aber keinen Abbruch. Mein Grundgedanke war NEUE evtl. jüngere Interessenten mit einer neuen Kommunikationsquelle zu erreichen, die von diesen nuneinmal genutzt wird.

Ich hoffe ich konnte meinen Standpunkt, und den Grundgedanken hinter meinem Vorschlag etwas verdeutlichen.

Natrülich bin ich kein weltfremder Twitterjunkie der Alles rund um Twitter toll findet und keine Kritik zulässt, aber ich finde nunmal dass man auch die andere Seite der Medaille beleuchten sollte.

Mhh.. warum habe ich jetzt ein wenig Angst den "Antworten" Button zu drücken um dann von euch zerfleischt zu werden?! :startle:

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Eike Matthias Wacker

Hallo,

dann möchte ich auch noch etwas zum Thema Twitter als Twitteruser beitragen.

Ja, Olli hat recht, Twitter ist ein neues Medium, in dem es auch viel Sinnfreies gibt, jedoch gibt es auch viele ernst zu nehmende User, die wichtige Informationen in die weiten des Twitterreiches streuen.

Die G.F.P. ist ein ausgesprochen junger Verein, wenn man vom Durchschnittsalter der Mitglieder ausgeht, so müsste man sich halt auch fragen, ob man nicht auch mal was tut, um neue Mitglieder zu werben oder auch die schon eingetretenen Sammler durch Terminveröffentlichung oder Hinweise zu guten Threads (gut, die sind wirklich nur sehr sporadisch...) hier im Forum mal zu Aktivität animiert.

Und wie unser Kapitän schon erklärt hat: Wenns auch nur einen Menschen zur G.F.P. leitet, haben wir schon einen Gewinn.

Nur weil die G.F.P ein, in meinen Augen, wirklich sehr konservativer Verein ist, sollte dich das nicht von deinem Vorhaben abschrecken, Olli.

Jede neue sich bietende Option zu verneinen, kann auf Dauer auch keine Möglichkeit sein.

Gruß

Eike

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