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Buchempfehlungen


Empfohlene Beiträge

Hallo Leute,

ich habe mir gedacht, dass es ganz nützlich wäre ein Thema bei uns im Forum zu haben, in dem Buchempfehlungen zu finden sind.

Ich bin selbst auf der Suche nach einem interessanten Buch, welches nicht nur für Anfänger geeignet ist, sondern wo man auch als erfahrener Karnivorenliebhaber vieles dazulernen kann.

Meistens sind solch, doch speziellere Bücher, nicht immer im Laden erhältlich, sodass man diese extra bestellen muss, um einen Eindruck vom Buch zu bekommen.

Es wäre deshalb eine große Zeitersparnis, wenn die gängigsten und interessantesten Bücher kurz vorgestellt (beschrieben) werden.

Dabei geht es um Punkte wie:

- Lesbarkeit

- Anfänger/Fortgeschritten

- Bilder (Anzahl/Qualität)

- Preis/Leistung

Es wäre auch gut, ein Foto oder einen Link vom Buch reinzustellen.

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Ok, dann fang ich auch an und erzähle euch meinen Eindruck von folgendem Buch =)

Fleischfressende Pflanzen

von Dr. Guido Braem

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Das Buch ist ziemlich verständlich geschrieben und enthält viele schöne und farbige Bilder, jedoch auch (händisch?) gezeichnete Skizzen.

Es informiert Sachlich aber mit einigen Fremdwörtern über die Zucht, Haltung und die Herkunft unserer Lieblinge. Im Buch fehlt keine Gattung, die Liste der Arten ist jedoch lange nicht vollständig.

Ein gutes Buch, um einen kleinen Gesamteindruck über Fleischfressende Pflanzen zu bekommen.

  • Gebundene Ausgabe: 136 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur; Auflage: 2. durchgesehene Auflage. (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • Unter 10 €

Für Anfänger wirklich empfehlenswert, um einen Einstieg in die Artenvielfalt der Karnivoren einzusteigen.

Auch kommt der ein oder andere Fortgeschrittene nicht zu kurz, da das Buch genug Fachbegriffe und Fremdwörter bietet, also nicht völlig auf dem Anfängerniveau ist ;)

Weitere Bewertungen bei Amazon:

Hier!

Bearbeitet von Mr.Smooth
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Hallo !

Mein erstes Buch über Carnivoren war "The Savage Garden: Cultivating Carnivorous Plants" von Peter D'Amato. Wie der Titel schon verrät, ist es in Englisch verfasst, aber meiner Meinung nach sehr gut zu lesen, wenn man die Sprache in der Schule hatte. Der Schreibstil ist recht "locker".

Bilder sind ein paar drin, zT. auch Repliken von Zeichungen.

Die Kulturhinweise sind meiner Meinung nach SUPER, da bei den Gattungen einzelne, zT auch (in Klutur) seltene Arten recht genau behandelt werden. Ich schau da auch nach mehreren Jahren immer wieder gern rein. Es ist daher in meinen Augen für Anfänger und Fortgeschrittenen zu empfehlen.

Allerdings ist es mit knapp 21 EUR (Amazon-Preis) nicht ganz billig, aber die Anschaffung lohnt sich.

Hier ein Link zur Amazon-Seite des Buches: http://www.amazon.de...&sr=1-2-catcorr

VG

Thorsten W.

Bearbeitet von ThorstenW
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Hallo allerseits,

folgendes Buch kann ich empfehlen "Das Moor im eigenen Garten". Gut, es weicht etwas vom Thema ab, der Autor beschreibt den Aufbau + Entstehung + Arten von Mooren. Es werden auch Pflanzen und ihre Kultivierung beschrieben.

Es wird wird sehr gut dargestellt und beschrieben, wie man sich sein Moor in den Garten holt.

Unter folgendem Link habe ich das Buch bezogen.

http://www.amazon.de...26866366&sr=8-1

Viel Spass beim lesen und beim Moorbeetbau.

Gruß,

Christian

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Hallo,

es gibt zu diesem Thema im Netz schon gute Übersichten (leider nicht immer auf aktuellem Stand). Hier ist eine z.B:

http://www.fleischfressendepflanzen.de/intro/literatur.ffp

oder hier:

http://www.djelkmann.de/wordpress/?page_id=100

und hier:

http://www.drosophyllum.com/deutsch/buecher.htm

und hier:

http://www.fleischimanie.de/index.php?article_id=137

Und schließlich eine super-Gesamtübersicht auch zu neueren Sachen:

http://www.karnivoren-in-kultur.de/Literatur/Literatur.html

Aber NUN kommen meine Buch-Kurzbesprechungen in Form einer subjektiven Rangliste:

1.) D'Amato, Peter (1998): The Savage Garden. Cultivating carnivorous plants. Berkley/California: Ten Speed Press.

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Lesbarkeit: Super (wenn man Englisch mag)

Für Anfänger und Fortgeschrittene

Bilder sind vorhanden aber von untergeordneter Bedeutung

Preis/Leistung stimmen hundertprozentig - es gibt m.E. kein besseres "Rezeptbuch" bzw. Manual für die Kultur aller möglicher halbwegs gängiger Karnivoren auf dem Markt! Ich finde es besonders gut, weil D'Amato vor dem Hintergrund seiner langjährigen Erfahrungen sehr 'undogmatisch' ist in Bezug auf Kulturregeln - d.h. man findet hier wenig "abschreckende" Formulierungen - vieles geht, aber eben nicht alles ist möglich ;-)

2.) Rice, Barry A. (2006): Growing Carnivorous Plants. Timber Press.

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Lesbarkeit: Super, aber mitunter in Ami-Manier etwas dick aufgetragen (aber natürlich auch einige 'coole' Sprüche a la: "Wem die Pflanzenfütterei zu grausig ist, der solle doch Usambaraveilchen" halten usw.

Für Anfänger, es ist auch eher ein schönes Fotobuch (trotz brauchbarer Kulturhinweise)

Bilder sind hier das Zentrum der ganzen Geschichte, das Buch motiviert sehr, sich an immer neuen Arten und Gattungen auszuprobieren (ist diesbezüglich vergleichbar mit dem Fotoband von Carow)

Preis/Leistung: Naja, ich hatte es gebraucht gekauft für ca. 20 Euro und fast fürs selbe Geld wieder verkauft, da es inhaltlich eben über D'Amato kaum herausreicht und ich mittlerweile viele Pflanzen mir nicht mehr im Buch anschauen muss sondern 'live' auf der Fensterbank :-)

3.) Carow, Thomas (2005): Fleischfressende Pflanzen. Kosmos (div. Ausgaben)

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Lesbarkeit: Hervorragend, aber natürlich als preiswerte Einführung bzw. Kurzanleitung in die Kultur der Gattungen gedacht, daher notwendige Abstriche bei Feinheiten / Details. Ich finde aber auch - ähnlich wie bei D'Amato - den 'undogmatischen' Stil der Kulturempfehlungen sehr hilfreich (was der Verbreitung des Hobbies und dem Absatz der Pflanzen sicher auch zuträglicher ist ;-).

Also kurz: DAS defintive Einsteiger/Anfängerbuch auf dem deutschen Markt!!

Bilder sind vorhanden und gut gewählt; sie dominieren sogar den Text in diesem Heft. Vielleicht wäre hier weniger sogar mehr gewesen..

Preis/Leistung: Unschlagbar: für 5 Euro ein kleines deutsches Fachbuch mit großer Expertise im Inhalt in jedem Baumarkt "hinterhergeworfen" zu bekommen ist einfach super!

4.) McPherson, Stewart (2010): Carnivorous Plants and their Habitats. Vol. I & II. Redfern Natural History.

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Lesbarkeit: Mitunter anstrengend. Nicht so sehr wegen des etwas akademischen Stils, sondern wegen der auffälligen Verwendung serieller Textbausteine - d.h. man findet gerade bei den Kulturanleitungen unterschiedlicher Gattungen manche Sätze/Forumulierungen in identischer Form wieder. Das 'nervt' auf längere Dauer. Die Bücher heben sich aber insbesondere durch die kulturhistorischen Analysen vom Rest ab, d.h. man bekommt einen sehr fundierten Einblick in die Geschichte der Entdeckung und Kultur einzelner Gattungen (und natürlich viel über deren Habitate - was beim Autor kein Wunder ist).

Das Buch ist wie auch die anderen Werke aus dem mittlerweile sehr umfangreichen Eigenverlag des Autors (zu finden im Netz unter "Redfern Natural History") eher für Fortgeschrittene und Leute, die mal eine Reise an die Naturstandorte der Pflanzen planen.

Bilder sind reichlich vorhanden und z.T. in guter Qualität, aber oft sieht man die finanziellen Kompromisse bei Satz und Produktion leider recht deutlich. Aber aufgrund der schier unfassbaren Menge fallen diese Ausreisser nach unten (verpixelte Bilder) kaum ins Gewicht.

Preis/Leistung: Die Bände sind - nicht zuletzt wegen der geringen Auflage - recht teuer, aber gemessen am Inhalt (und Umfang! Sie haben pro Band über 700 Seiten!!!) ist es ein gutes Preis/Leistungsverhältnis.

Ich habe in die anderen Bände von McPherson leihweise (via Uni-Bibliotheksfernleihe sind alle bestellbar) reingeschaut und fand diese beiden Bände als "Essenz" sehr brauchbar und werde sie auch behalten.

5.) Barthlott, Wilhelm et al. (2004): Karnivoren. Biologie und Kultur fleischfressender Pflanzen. Ulmer.

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Lesbarkeit: Völlig in Ordnung. Das Buch ist inhaltlich recht anspruchsvoll aber gut verständlich geschrieben. Es hebt sich vor allem durch viele Rückgriffe auf wissenschaftliche Studien zur Biologie der Pflanzen von anderen Werken ab. Man findet etwa Übersichten zur Verteilung bestimmter Verdauungsenzyme in den unterschiedlichen Gattungen (also: Welche Pflanze kann was fessen und verdauen). Ich finde aber, daß das Buch auf zu wenig Seiten zu viel vermitteln will. Die bei den einzelnen Gattungen herausgegriffenen "Beispielarten" und deren Kulturanleitungen erscheinen manchmal willkürlich und außerdem ermutigen die Pflegehinweise oft nicht, sich an bestimmten Arten überhaupt zu versuchen. Meiner Meinung nach das "dogmatischste" Buch auf dem Markt mit so Sätzen wie: "Die Arten der Gattung Byblis sind nicht als Zimmerpflanzen geeignet." und "Alle Heliamphora Arten sind ausgesprochen schwierig zu halten und sollten dem erfahrenen Karnivoren-Kenner vorbehalten bleiben" (S.173) oder "Der Zwergkrug eignet sich nicht für Anfänger" (S.90). Das mag sachlich ja zum Teil begründet sein (obwohl ich alle diese Sätze in eigener Erfahrung schon widerlegen konnte), aber man könnte es auch anders formulieren! Da gibt's also Abzüge.

Das Buch richtet sich also an eine selbsternannte "erfahrene Karnivoren-Kenner-Elite" des Deutschen Landes (sofern es die noch gibt). Anfänger können es aber auch mit Gewinn lesen :-).

Die Bilder sind sehr schön und reichlich vorhanden - aber das Preis-Leistungsverhältnis ist eher ungünstig. Andererseits ist der deutschsprachige Markt mit solcher Fachliteratur nicht allzu gut bestückt, so dass man um die Anschaffung eigentlich nicht herumkommt. Ein Ausweichen auf englische Literatur ist aber - auch was die Kulturempfehlungen angeht - duchaus überlegenswert.

6.) Slack, Adrian (2000): Carnivorous Plants.

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Um es kurz zu machen: Das hatte ich mal, hab es aber wieder verkauft. Es gibt heute bessere Bücher mit schöneren Bildern usw., wenn man wenig Platz im Regal hat. Gut sind auf alle Fälle die Hinweise zur vegetativen Vermehrung von Pflanzen (hier aber auch gut: Das noch ältere Buch von Pietropaolo) sowie natürlich das viel gerühmte "Slack-Potting" von Darlingtonia.

Ich würd es nur kaufen, wo es günstig angeboten wird (bei einem Antiquar der keine Ahnung von der Materie hat usw.).

SO, ich hoffe Ihr könnt was damit anfangen :-)

viele Grüße

Feldi

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Danke für deinen Beitrag und die vielen Links über Zusammenfassung der Literaturen, Feldenberg.

Ich wollte mir demnächst das Buch kaufen, welches in deiner Liste unter Nr.5 steht, werde jedoch nach deinem Post überlegen, ob ich nicht doch auf englische Literatur umsteige und mir "The Savage Garden" hole. ThorstenW hat es ja auch gelobt =)

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Hallo Dima,

was deine persönliche Buchsuche anbelangt:

Vergiss bitte nicht, bei Feldis Post handelt es sich um eine persönliche Einschätzung.

In meinen Augen vergleicht er an einigen Stellen Äpfel mit Birnen und genau deshalb habe ich bisher auf deinen Post nicht geantwortet, denn ich finde keines der von mir gelesenen Bücher für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen interessant. Ich würde auch die oben genannten Werke teils anders einschätzen. Du wünschst dir im Grunde die Quadratur des Kreises. Der Fortgeschrittene will in der Regel andere Infos als der Anfänger. Bücher für Fortgeschrittene liefern wenig direkte Kulturanleitungen, aber reichlich Informationen speziell zu einzelnen Gattungen oder der Flora bestimmter Areale. Aus solchen Werken musst du die für die Kultur wichtigen Infromationen ableiten und mit weiteren Informationen ergänzen. Das überfordert die meisten Anfänger, denen wären Schritt-für-Schritt-Anleitungen lieber, das ist wohl in allen Bereichen so.

Entweder du riskierst die Investition von einigen Euros in Anfängerbücher und kaufst später Fachliteratur oder du wirst nie völlig zufrieden sein. Ich habe das eine oder andere Buch zum Thema im Regal und ich schaue auch in die Anfängerwerke (z.B. Fürst & Carow, D´Amato) immer mal wieder rein, völlig nutzlos sind die bei mir also nach wie vor nicht.

Mein Tipp: Schnupper zunächst mal in einge Bücher rein, bevor du sie kaufst. Geh mal auf Regionaltreffen und frag vorher ob jemand Bücher mitbringen kann. Wenn du GFP-Mitglied bist, kannst du viele der Werke über den Literaturdienst ausleihen.

Nur von zwei Werken solltest du meiner Meinung nach die Finger lassen: der von dir genannte Braem und das Buch von Labat.

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Hallo,

ich kann Torsten nur nochmal zustimmen: Gerade weil die Bücher oft teuer sind, sollte man die Chance nutzen, sie vorher anzusehen - also per Fernleihe bestellen ist immer noch billiger als eine Menge Geld fehl zu investieren. Und: Man muss wissen, was man eigentlich will: Ein wissenschaftliches Fachbuch, einen schönen Fotoband oder eine Kulturanleitung. Alle drei Aspekte findet man eigentlich kaum im selben Werk vereint. Vielleicht sollte man die oben angeführten Werke noch nach so einer Einteilung klassifizieren...

Ich hatte natürlich noch die Bände von Lowrie zu erwähnen:

Lowrie, Allen (1986-98): Carnivorous Plants of Australia, Bd. 1-3. University of Western Australia Press.

Das sind botanische Standartwerke zum allen Karnis aus Australien, mit super Bildern, botanischen Beschreibungen und einigen instruktiven Anmerkungen zu den Habitaten im Einleitungsteil. Band 1 behandelt hauptsächlich Knollen-Drosera, Band 2 hat den Schwerpunkt auf allen Zwergdrosera und Band 3 ist dem ganzen großen "Rest" der "Carniflora Australis" gewidmet (also Utricularia, Cephalotus, Petiolaris-Drosera und Nachträgen zu Knollis sowie Queensland-Drosera.

Diese Bücher sind illustrierte Bestimmungswerke und enthalten (wenigstens nach meiner spontanen Erinnerung) keine Kulturhinweise aber dafür Angaben zu Jahresrhythmen und Verbreitungsgebieten mit Einträgen der Standorte auf einer Karte usw.

Die Bände sind über Uni-Fernleihe zu beziehen und ansonsten allenfalls antiquarisch für gutes Geld zu erwerben..

Die Kategorie ist hier eindeutig: Fortgeschrittene :-)

AUS GEGEBENEM ANLASS: Hab grad ein Exemplar von Lowrie Bd. 1 zur Auktion für über 400 EURO (!!!) auf Ebay gefunden:

http://www.ebay.de/itm/Carnivorous-Plants-of-Australia-Vol-1-by-Allen-Lowrie-/280807896457?pt=AU_Non_Fiction_Books_2&hash=item4161747589

viele Grüße

Feldi

Bearbeitet von Feldenberg
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