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Thorsten Schupp

Pleione

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Thorsten Schupp

Da ich es immer interessant finde mal zu sehen was andere Leute neben den Carnivoren noch so pflegen möchte auch ich mal meine Nichtfleischis vorstellen. Es handelt sich um Orchideen der Gattung Pleione. Diese kleine aber fein Gattung existiert in etwa 10-20 Arten (das ändert sich ständig) und mittlerweile über 300 Hybriden. Da jetzt die Zeit der Frühjahrsblüher ist werde ich nach und nach Bilder der aktuell blühenden Pflanzen einstellen. Ich entschuldige mich im Voraus für die schlechte Qualität des ersten Bildes. Da hatte ich nur eine Billigkamera zur Verfügung. Der Einfachheit halber stelle ich die Bilder auf meine Seite und gebe hier nur den Link.

http://pleione.npage...-jahr-2012.html

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jusch

Es handelt sich um Orchideen der Gattung Pleione. Diese kleine aber fein Gattung existiert in etwa 10-20 Arten (das ändert sich ständig) und mittlerweile über 300 Hybriden.

Der Deutsche Name beim Verkauf ist wohl immer "Tibetorchidee", falls der lateinische nicht dransteht.

Von der Gattung existiert ja auch eine einzige Art, die in unseren Breitengraden winterhart sein soll: Pleione limprichtii.

Hält die eigentlich jemand in seinem Moorbeet? Funktioniert das auf Dauer?

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Vollkornbrot

Hallo,

Ich hab auch ein paar Pleionen. Ich werde auch Fotos reinstellen, wenn sie blühen. Müsste nur noch ein paar Tage dauern; die eine Knospe ist schon ganz riesig. :)

@jusch

Die Winterhärte von P.limprichtii ist in Deutschland kein Problem. Im Moorbeet hab ich keine Erfahrung, aber in Torfmoos sollte die ohne Probleme wachsen. Nur in Torf könnte es, denke ich, Probleme mit der Feuchtigkeit (zuviel) geben.

P.forrestii, z.B., ist theoretisch auch winterhart, nur ist die Art etwas heikel und empfindlich gegen heiße Sommertemperaturen. Am Naturstandort blüht sie zum Teil (im Mai) im Schnee. :) Wahrscheinlich sind viele andere Arten auch winterhart(zumindest wenn trocken), bloß hat das noch niemand probiert. :)

MfG,

Thomas

Edited by Vollkornbrot

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Thorsten Schupp

Tibetorchidee ist wohl der geläufigste Name allerdings ist diese Gattung in allen höheren Lagen bis 4000 Meter im Himalayagebiet bis nach China zu finden. Häufig laufen die auch einfach als Erdorchideen obwohl es Epiphyten sind.

Pleione limprichtii soll Temperaturen bis -20 Grad vertragen. Es gibt viele Halter die sie draussen halten. Ich selbst will das aber erst versuchen, wenn ich genug habe. Auch Pleione formosana wird von einigen Haltern im freien gelassen und das ganz gut vertragen.

Ich denke eine Haltung im Moorbeet kommt nicht so gut da es wie gesagt Epiphyten sind muss ein sehr durchlässiges Substrat verwendet werden. Ist ein dickes Spaghnumpolster vorhanden könnte es gehen allerdings gehen die Wurzeln bei mir tief in die Töpfe und der Untergrund könnte dann Probleme machen. Auch dürfen die Wurzeln wenn sie zu wachsen beginnen nur wenig Feuchtigkeit haben da sie sonst absterben. Deshalb glaube ich nicht das es in einem dauerfeuchten Biotop funktioniert.

Bei P. forrestii muss ich dir leider recht geben. Die Art ist ein furchtbares Mimöschen Ich habe mich auch mal daran versucht konnte die Art aber auf Dauer nicht erhalten. Selbst Rolf Boger der schon seit langer Zeit Pleionen pflegt und auch einen Pleionen-Atlas herausgegeben hat, hat mir erzählt das seine forrestii Bestände auf wenige Bulben zurückgegangen sind.

MFG

Thorsten

@Vollkornbrot: Welche hast du denn? eventuell käme ja mal ein Tausch in Frage.

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jusch
Pleione limprichtii soll Temperaturen bis -20 Grad vertragen. Es gibt viele Halter die sie draussen halten. Ich selbst will das aber erst versuchen, wenn ich genug habe.

Also ich mache es anders: Ich kaufe mir eine, und wenn es bei Haltung draussen nicht mehr werden, ist es sowieso die falsche Art für mich.

Ich denke eine Haltung im Moorbeet kommt nicht so gut da es wie gesagt Epiphyten sind muss ein sehr durchlässiges Substrat verwendet werden. Ist ein dickes Spaghnumpolster vorhanden könnte es gehen allerdings gehen die Wurzeln bei mir tief in die Töpfe und der Untergrund könnte dann Probleme machen. Auch dürfen die Wurzeln wenn sie zu wachsen beginnen nur wenig Feuchtigkeit haben da sie sonst absterben. Deshalb glaube ich nicht das es in einem dauerfeuchten Biotop funktioniert.

Ich verstehe, also eigentlich keine Moorbeetpflanze und wenn man sie ins Moorbeet setzt, ist es eher ein atypischer Standort. Mit ungewissem Ausgang.

OK. Und wenn es funktioniert, wie werden es dann mehr? Soweit ich das verstanden habe, bildet die Pflanze "Bulbillen", die man irgendwann gesondert einpflanzen kann. Wie ist denn da so der beste Ablauf? Reißt man die jetzt nach der Winterruhe aus dem Substrat, schaut nach Bulbillen und wenn welche vorhanden sind, pflanzt man Bulbillen und Bulben wieder ein? Jetzt bevor sie blühen (falls meine überhaupt blüht)? Oder besser zu einer anderen Jahreszeit?

Meine eine Pflanze, die ich letztes Frühjahr mit einem großen Blatt gekauft hatte und das sie den ganzen Sommer über behalten hat, ohne dass neue Blätter dazugewachsen sind, scheint den Winter jedenfalls überstanden zu haben, jedenfalls ist die Bulbe schon mal nicht zu braunem Matsch verfroren, sondern sieht noch so prall und grün aus wie im letzten Jahr. Nur eben jetzt ganz ohne ein einziges Blatt dran.

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Volker S

Hi,

ich beteilige mich einfach mal an dem Versuch Pleione limprichtii in ein Moorbeet zu pflanzen. Da mein kleines Beet eh eher schattig ist, werde ich alle 3 Pflanzen zwischen meinem Kalkbeet und meinem bemoostem Eichenstamm pflanzen. Da gibt es zwar auch einen Bereich mit Torf und Spaghnum, der ist aber nur 2 cm breit.

Direkt daneben ist der verwitterte Eichenstamm mit normalem Moos. Düngen werde ich aber deswegen eher nicht. Ist halt nur ein Versuch.

Edit: Hier nochmal ein Link -> http://www.gds-staudenfreunde.de/public/index/rubrik/Fachgruppe%20Steingarten-%20und%20Alpine%20Stauden%20M%FCnchen/unterrubrik/211/artikel/%3Ci%3EPleione%20limprichtii%3C___i%3E%20-%20eine%20Tibet-Orchidee%20f%FCr%20den%20Garten

-volker-

Edited by Volker S

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jusch

Hier nochmal ein Link -> http://www.gds-staud...%20den%20Garten

Ahhh, auf der Seite unter dem Link werden ja einige meiner Fragen beantwortet.

Das Substrat in einem Torf-Moorbeetkübel ist natürlich stark abweichend von dem, was da empfohlen wird. Dennoch steht da, dass man die Art "in trockeneren Bereichen von Moorbeeten" durchaus erfolgreich halten kann. Das Kulturproblem "im Winter zu warm und zu trocken" wird in einem Moorbeetkübel im Freien jedenfalls wohl nicht so schnell auftreten.

Es ist also sehr erfreulich, dass Pleione limprichtii unter zu viel Feuchtigkeit nicht so leidet wie andere Pleionen.

Und zur Vermehrung steht da, daß im Herbst "dann zwei bis drei neue Pflanzen am Standort" stehen sollen. Diese kann man dann "alle zwei bis drei Jahre im zeitigen Frühjahr, vor dem Austrieb" ausbuddeln und getrennt mit etwas Pflanzabstand wieder neu pflanzen. Meine hat sich jedenfalls noch nicht vermehrt: Da steht jetzt genau so eine Bulbe wie ich sie vor fast einem Jahr gekauft habe. Nur vielleicht etwas größer. Vielleicht teilen sich die Bulben ja auch nur, wenn sie vorher geblüht haben. Mal abwarten.

Wenn es Hybriden gibt, gehe ich mal davon aus, dass auch die Vermehrung über Samen funktioniert. Was ich mich allerdings frage: Kann man die Blüte mit sich selbst bestäuben und daraus Samen erhalten, wenn man nur eine einzige blühende Pflanze besitzt?

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Thorsten Schupp

Hi,

Nein die müssen nicht blühen. Manchmal bildet eine Bulbe nur einen Trieb. Da die Alte Bulbe aus dem letzten Jahr nur als Reservespeicher dient und dann mit der Zeit vertrocknet ist die Pflanze einjährig. Häufig aber bilden sich mehr Triebe. Meist 2 oder auch mal drei. Meine größte Bulbe von P. Wharfedale Pinewarbler hat dieses Jahr 4 (!) Triebe, was aber eine Ausnahme sein sollte. Meist ist auch der Erste Trieb jener der die Stärkste Bulbe bildet. Die anderen bleiben kleiner und blühen dann auch oft ein Jahr später als die erste.

Die Bulbillen entstehen auf der Alten Bulbe vom Vorjahr an der Stelle an der das Blatt entsprang. Die Aufzucht von Bulbillen ist sehr schwierig. Ich selbst konnte bislang eine Bulbille aufziehen. Bis zur Blüte dauert es 3-4 Jahre.

Natürlich kannst du Samen gewinnen aber es sind wie gesagt Orchideen und das bedeutet das die Samen nur in in-vitro-Kultur gezogen werden können. Es gibt zwar verschiedene Methoden die mit Pilzen arbeiten aber die sind aufwendig und das Ergebnis ist meist entäuschend.

Volker: Ich würde mich freuen wenns klappt kannst ja mal berichten. Ein Eichenstamm mit Moos wäre ne super Unterlage. Kalk wird zwar von den meisten Pleionen nicht vertragen aber auch hier scheint limprichtii eine Ausnahme zu sein (wegen des Kalkbeetes) aber du wolltest sie ja, wenn ich das richig verstanden habe nebendran pflanzen.

MfG

Thorsten

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Volker S

Hallo Thorsten,

klar werde ich darüber berichten (egal mit welchem Ausgang). Ins Kalkbeet kommt sie nicht, sondern in dem sehr kleinen Streifen des (etwas trockenerem) Moorbeetes. Besser wäre es natürlich, wenn ich eine noch nicht wurzelentwickelte Bulbe/Bulbille hätte - dann könnte sie selber entscheiden, in welches Habitat sie Ihre Wurzeln treibt. Wie gesagt, der vor sich hin rottende Stamm liegt direkt neben diesem kleinen Moorstreifen und hat Moospolster (kein Sphagnum) auf der langsam bröselnde Rinde.

Falls es was werden sollte (oder nicht) melde ich mich diesbezüglich nächstes Jahr wieder.

-volker-

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Thorsten Schupp

Falls sich jemand näher damit befassen will empfehle ich folgende Seite:

http://www.pleione.info/

Die Seite ist von Paul Cumbleton der selbst schon etliche Hybriden gezüchtet hat. Die Bildergalerie ist nicht vollständig aber dennoch Klasse. Obwohl eine englische Seite, gibt es eine deutsche Haltungsbeschreibung.

MfG

Thorsten

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Volker S

Hi,

die 3 habe ich heute in mein Moorbeet verwurschtelt. Mal sehen ob es fruchtet. Stehen im Sphagnum in Baumstammnähe und der Bulben schaut ca. 1/3 heraus. Bin mal gespannt.

pleione.jpg

-volker-

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Thorsten Schupp

Weiter gehts. Es blühen P. sirena und eine unbekannte Hybride.

http://pleione.npage...-jahr-2012.html

Leider werden bei Alishan Merlin und formosana cairngorm die Blüten braun ohne sich geöffnet zu haben so das es dieses Jahr keine Bilder dieser Varianten gibt.

Dafür öffnet sich Shantung Ridgeway gerade so das ich die morgen einstellen kann.

MfG

Thorsten

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Thorsten Schupp

Da der Link im letzten Beitrag nicht zu funktionieren scheint nehmt den aus dem ersten Beitrag.

MFG

Thorsten

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Vollkornbrot

Hallo,

Bei mir blüht jetzt seit ein paar Tagen Pleione bulbocodioides.

59687833.png

changed.png

Bei meiner P.forrestii ist leider die Knospe im Ansatz vertrocknet, aber sie macht schon ein neues Blatt.

Meine Kamera ist nicht mehr die jüngste, aber ich denk die Bilder sind ganz ok geworden. Nur die Lippe wird immer unscharf. :)

@Thorsten

Ich hab schon ein paar Pleione, aber von keiner so viele, dass ich was abgeben könnte. Aber diesen bzw. nächsten Herbst vieleicht. ;)

Gruß,

Thomas

Edited by Vollkornbrot

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Thorsten Schupp

sehen doch ganz gut aus die Bilder.

Ich suche immer jemanden zum Tauschen. Da ich das Hobby noch ein bischen machen will ist es mir egal ob dieses oder nächstes Jahr.

Ist halt auch nicht immer ganz billig. Ich habe dieses Jahr einige Pflanzen in England gekauft. Die Auswahl ist dort bedeutend größer so das man auch mal an seltene Klone kommt. Aber die gehen dann auch ganz schön ins Geld. Da ist Tauschen natürlich super um die Eigene Sammlung zu erweitern. Aber auch ich habe nicht von allen Pflanzen genug zum tauschen da man ja meist mit 1 Bulbe anfängt dauert das schon 2-3 Jahre wenns gut läuft.

Hmm... wenn deine bulbocodioides schon blühen muss ich mal nach meinen schauen. da tut sich noch gar nichts.

MfG

Thorsten

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Eve

Hallo,

bei mir treibt derzeit eine Pleione formosana aus. Vergangenes Jahr blühend gekauft, war sie nach dem Sommer sehr tot - Sonnenbrand und frühzeitig eingetrocknet. Eigentlich hab ich sie schon abgeschrieben, sicherheitshalber aber aufgehoben. Und das war gut so :)

Nächste Woche gibt's hier in Wien im Botanischen Garten des Belvedere wieder die Raritätenbörse und ich werde sehen, ob ich meinen Bestand etwas aufstocken kann.

dsc_8721_Pleione_formosana.jpg

Liebe Grüße

Eve

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Thorsten Schupp

Hi Eve,

Einer der Fehler der am häufigsten gemacht wird. Pleionen mögen kein direktes Sonnenlicht. Am besten ist Sie bekommen nur morgens oder abends etwas Sonne ab. Meine stehen wenn sie rauskommen in einem Regal an der Nordseite des Hauses. Hier bekommen sie nur die späte Nachmittagsonne ab was seit Jahren prima funktioniert. Dein Glück war das es sich um P. formosana handelt. die meisten anderen, mal abgesehen von limprichtii die so ziehmlich alles übersteht*, hätten das so wohl nicht überstanden.

*soweit es einen Ausreisser in der Pleione-Kultur betrifft. Manche Dinge nimmt auch limprichtii übel.

MFG

Thorsten

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Eve

Hallo Thorsten,

danke für den Tip. Ja, aus Fehlern lernt man und für heuer gibt's keine Sonnenplätzchen für meine Erdorchideen. Dabei standen die Pflanzen vergangenes Jahr an der Ostseite des Hauses. Hätte nicht gedacht, daß das zu viel sein würde.

Richtig, für die Pleione formosana hab ich mich entschieden, weil sie ja doch eher eine 'Anfängerpflanze' ist. Erst, wenn ich sie sicher und gesund übers Jahr bekomme, trau ich mich an weniger unkomplizierte Formen.

Übrigens: Eine hübsche Pleionen-Brigade hast Du da, gefällt mir sehr gut!

Liebe Grüße

Eve

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Thorsten Schupp

So,

nachdem die Pflanzen mit dem blühen 2 Wochen Pause gemacht haben blüht jetzt Volcanello "Honey Buzzard"

Eigentlich wollte ich noch auf die nächste Blüte warten aber Zeus Weinstein öffnet sich unheimlich langsam.

Zeus Weinstein ist übrigens eine der vielen deutschen Hybriden. Wie die meisten stammt sie von H. Pinkepank

der zahlreiche Hybriden gezüchtet hat. Diese Variante ist zwar sehr beliebt und weit verbreitet was leider auf die meisten

Pinkepank-Hybriden nicht zutrifft. Interessant ist hierbei zu erwähnen das man häufig am Namen der Hybride deren Züchter erkennt.

Pinkepank benennt seine Hybriden meist nach Märchen- bzw. fiktiven Figuren (Till Eulenspiegel, Witwe Bolte, Rumpelstilzchen, Nick Knatterton usw.)

Paul Cumpleton nimmt Primaten (Bonobo, Chimpanzee, Gorilla usw.)

Und der Godfather of Pleione Ian Butterfield benennt viele Hybriden nach Bergen (Fujiyama, Pinatubo, Tongariro usw.)

Natürlich gibt es noch andere erfolgreiche Züchter aber diese 3 haben, ich schätze mal, 70-80% aller Hybriden gezüchtet.

MFG

Thorsten

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Latrodectus

Hallöchen,

also für die Pleione kann ich mich auch begeistern. Meiner einer hat derzeit nur eine einzige Pleione - eine Hybride namens "Stromboli Fireball" (pleionoides x bulbocodioides); schön bunt das Ding! :-) Werde in Kürze zwei Blüten zu bestaunen haben. Normalerweise interessieren mich vor allem Naturformen, doch ich muss gestehen, dass ich einige der Hybriden von dir, Thomas, auch sehr hübsch finde. :) Leider werde ich aufgrund Platzmangels wohl nicht größer in die Kultur der Pleione einsteigen können....seufz...außer ich gebe die Lithops eines schönen Tages zwingend auf, dann könnte es Platz für was Neues geben. :D

Grüße

Andreas

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Volker S

Hi,

Ende März habe ich ja meinen Versuch (Pleione ins Moorbeet) gestartet. Nun zeigt sich die erste Blüte (+ 4 sichbare Knospen der anderen Bulben).

m_pleione01.jpg

m_pleione02.jpg

Naja, die Blüte ist zwar wirklich nun der Star in meinem Moorbeet - aber der Versuch dauert ja erst gerade mal einen Monat. Nächstes Jahr wird sich erst zeigen, ob es ein Erfolg geworden ist. Aber tolles Pflänzchen - alles mit Moos bedeckt, und dann so ein Kracher. :)

-volker-

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Thorsten Schupp

Hi,

sieht ja Klasse aus Volker. Ich hatte meine limprichtii zwar auch schon die ganze Zeit draussen, aber im Topf um sie bei evtl. Frost wieder reinzuholen.

blüht auch jetzt zusammen mit Pleione aurita (gibt wieder Bilder auf der Seite!). Haben bei mir noch nie so spät geblüht wie dieses Jahr. dafür hält die Blüte länger als sonst.

MFG

Thorsten

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Spielmannsfluch89

Sie war ausgepflanzt!?

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Volker S

@Benjamin,

falls Du mich meinst? Ja, steht aber doch alles hier im Thread. 3x hat sie in dieser kurzen Zeit Frost mitbekommen. Da sie angeblich bis zu -20°C aushalten soll, sind -2,6°C (allerdings in 2m Höhe gemessen) wohl eher ein Kinderspiel für die Bulbe. Wie stark die Wurzeln mit Frost beaufschlagt werden dürfen, entzieht sich aber meiner Kenntnis. Ist ja eh nur ein Versuch.

-volker-

Edited by Volker S

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