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Stein Moorbeet/kübel


Carnivorced1887

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Carnivorced1887

Hallo,

Letztes Jahr im Spätsommer habe ich mir zwei Moorkübel eingegraben, wodrin ein paar Sarras und begleitpflanzen wachsen. Ich habe bewusst darauf verzichtet, teuere Carnivoren zu verwenden, da ich das ganze ein bisschen wildern lassen möchte.

Um die Kübel herum habe ich die Grassoden ausgestochen und eine ordentliche Schicht Flies reingelegt. Aufs Flies habe ich viele kleine Findlinge gelegt. Soweit so gut. Das ganze gedeiht gut, und die ersten Frösche haben sich auch schon angesiedelt. Auch das Spaghnum wächst an zwei Stellen mittlerweile über den Kübel hinaus auf die Steine. Und genau bringt mich auf eine Idee.

Ich mir überlegt, die Steine zu Bepflanzen. Spontan vielen mir robuste und winterharte Pinguiculas ein. Diese könnte man ja z.B. auf den sich auf den Steinen ausbreitenden Spaghnum Teppich setzen???

Was gibt es denn noch für schöne, nicht zu teure Pflanzen die man da hinsetzen könnte? Muss nicht unbedingt Carnivor sein.

Eigentlich hatte ich auch zwei hübsche Bilder gemacht, jedoch kriege ich die hier leider nicht hochgeladen:(

LG Cedrik!

PS: Auch über weitere Anregungen und Tipps währe ich dankbar:)

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Auch das Spaghnum wächst an zwei Stellen mittlerweile über den Kübel hinaus auf die Steine. Und genau bringt mich auf eine Idee.

Ich mir überlegt, die Steine zu Bepflanzen. Spontan vielen mir robuste und winterharte Pinguiculas ein. Diese könnte man ja z.B. auf den sich auf den Steinen ausbreitenden Spaghnum Teppich setzen???

Es gibt nur wenige Pinguicula-Arten, die

- winterhart sind

- in saurem und fast nährstofffreiem Substrat wachsen wie es Sphagnum nun mal ist

- und dabei noch so robust, dass sie alle vier Jahreszeiten in unserem Klima mitmachen

Viele winterharte Pinguicula bevorzugen einen kleinen Kalkzusatz im Substrat. In saurem Substrat (Torf) wachsen bei mir nur P. grandiflora und P. macroceras ssp. nortensis sehr üppig, aber nicht in Sphagnum. Bei Sphagnum besteht noch das zusätzliche Problem, dass das Moos schneller wächst als die Pinguicula, so dass die Pinguicula auf längere Sicht überwuchert werden. Außerdem wird Sphagnum gerne von Vögeln geräubert, wenn da Pinguicula drin sind, sind die gleich mit weg.

Ein weiteres Problem, wenn Sphagnum bei einem Moorbeetkübel über den Rand wuchert, ist der enorm ansteigende Wasserverbrauch des Kübels.

Außerdem neigt das über den Rand gewucherte Sphagnum im Juli/August in Schönwetterphasen extrem stark zum Austrocknen, was die Pinguicula vorzeitig in "Winterruhe" gehen läßt.

Ich kann es also nicht empfehlen, Pinguicula in über dem Rand wucherndem Sphagnum halten zu wollen. Das wäre aus meiner Sicht rein experimentell und wird eher keine Freude bereiten.

Was gibt es denn noch für schöne, nicht zu teure Pflanzen die man da hinsetzen könnte? Muss nicht unbedingt Carnivor sein.

Ich würde daher eher darauf achten, dass das Sphagnum nicht über den Rand wuchert, sondern vielmehr rundherum mit Steingartenpflanzen bepflanzen und eher diese aus dem trockenen Steingartenbereich etwas über den Kübelrand wuchern lassen. Mit den ausgelegten Steinen hast Du ja auch bereits die Grundlage für eine Steingartenumgebung geschaffen. In Frage kommen für einen umgebenden Steingartenbereich um einen Moorbeetkübel herum Pflanzen der Gattung

- Sedum (niedrigbleibende)

- Saxifraga (niedrigbleibende)

- Sempervivum

- Delosperma

- Armeria

und diverse andere niedrigbleibende und winterharte Steigartenpflanzen. In Gartencentern stehen die Steingartenpflanzen meist auf gesonderten Stellagen zusammen und die Wuchshöhe ist oft sogar auf den Steckschildern mit angegeben. Typische Preise für Steingartenpflanzen liegen bei 2,50 bis 3,50 pro gut gefülltem und durchwurzelten 9cm-Topf. Wenn Du auf eine bunte Mischung der Pflanzen zwischen den Steinen achtest, mit unterschiedlichen Blühzeiten, hast Du fast das ganze Jahr über irgendwas davon am Blühen, rund um den Moorbeetkübel. Und Wasser benötigen Steingartenpflanzen auch kaum. Die sind selbst ohne Gießen kaum totzubekommen, wachsen ohne Wasser nur langsamer.

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Carnivorced1887

Es gibt nur wenige Pinguicula-Arten, die

- winterhart sind

- in saurem und fast nährstofffreiem Substrat wachsen wie es Sphagnum nun mal ist

- und dabei noch so robust, dass sie alle vier Jahreszeiten in unserem Klima mitmachen

Viele winterharte Pinguicula bevorzugen einen kleinen Kalkzusatz im Substrat. In saurem Substrat (Torf) wachsen bei mir nur P. grandiflora und P. macroceras ssp. nortensis sehr üppig, aber nicht in Sphagnum. Bei Sphagnum besteht noch das zusätzliche Problem, dass das Moos schneller wächst als die Pinguicula, so dass die Pinguicula auf längere Sicht überwuchert werden. Außerdem wird Sphagnum gerne von Vögeln geräubert, wenn da Pinguicula drin sind, sind die gleich mit weg.

Ein weiteres Problem, wenn Sphagnum bei einem Moorbeetkübel über den Rand wuchert, ist der enorm ansteigende Wasserverbrauch des Kübels.

Außerdem neigt das über den Rand gewucherte Sphagnum im Juli/August in Schönwetterphasen extrem stark zum Austrocknen, was die Pinguicula vorzeitig in "Winterruhe" gehen läßt.

Ich kann es also nicht empfehlen, Pinguicula in über dem Rand wucherndem Sphagnum halten zu wollen. Das wäre aus meiner Sicht rein experimentell und wird eher keine Freude bereiten.

Ich würde daher eher darauf achten, dass das Sphagnum nicht über den Rand wuchert, sondern vielmehr rundherum mit Steingartenpflanzen bepflanzen und eher diese aus dem trockenen Steingartenbereich etwas über den Kübelrand wuchern lassen. Mit den ausgelegten Steinen hast Du ja auch bereits die Grundlage für eine Steingartenumgebung geschaffen. In Frage kommen für einen umgebenden Steingartenbereich um einen Moorbeetkübel herum Pflanzen der Gattung

- Sedum (niedrigbleibende)

- Saxifraga (niedrigbleibende)

- Sempervivum

- Delosperma

- Armeria

und diverse andere niedrigbleibende und winterharte Steigartenpflanzen. In Gartencentern stehen die Steingartenpflanzen meist auf gesonderten Stellagen zusammen und die Wuchshöhe ist oft sogar auf den Steckschildern mit angegeben. Typische Preise für Steingartenpflanzen liegen bei 2,50 bis 3,50 pro gut gefülltem und durchwurzelten 9cm-Topf. Wenn Du auf eine bunte Mischung der Pflanzen zwischen den Steinen achtest, mit unterschiedlichen Blühzeiten, hast Du fast das ganze Jahr über irgendwas davon am Blühen, rund um den Moorbeetkübel. Und Wasser benötigen Steingartenpflanzen auch kaum. Die sind selbst ohne Gießen kaum totzubekommen, wachsen ohne Wasser nur langsamer.

Danke Jusch! Das mit den Pings werde ich dann wohl erstmal lieber sein lassen.

Bei den Steingarten Pflanzen werde ich mich mal umschauen. Die Grundlage für sowas habe ich ja schon. Wie befestige ich eigentlich die Pflanzen in den Steinen? Einfach die Wurzeln zwischen den Steinen klemmen und fertig? Bei meinen Steinbeet ist keine Erde drinnen, sondern ich habe die Steine einfach auf das Flies getan.

LG Cedrik!

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Hallo Cedrik

Bei mir wächst P. grandiflora im Sphagnum sehr gut und wird nicht überwuchert sondern wächst eher mit nach oben wenn man so will. im Frühjahr, wenn P. grandiflora austreibt und in der Zeit der Pinguicula-Blüte wächst zumindest bei mir das Sphagnum eh nicht sonderlich stark, das geht erst los wenn es wärmer ist. Dass auf deinen Steinen das Sphagnum besonders stark wuchert glaube ich auch nicht, weil es da zum einen rel. wenig Nährstoffe bzw. Substrat drunter hat und es auch nicht so nass ist. Bei mir war ist es auch einmal etwas auf einen Stein gewachsen aber hat keinen wirklich dicken Teppich gebildet. Ich hatte allerdings noch keine Pinguicula in dem Sphagnum auf den bewucherten Stein gepflanzt. Aber probieren kannst du es ja mal und dann davon berichten, Versuch macht klug. :)

Viele Grüße

Stefan

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Hi Cedric!

Ich kann mich Stefan nur anschließen.

Mein Vater und ich haben 3 Moorbeete nebeneinander und wir haben uns vor drei Jahren, genau die selbe Frage gestellt.

Zuerst haben wir nur Sukkulenten und andere Steingartengewächse zwischengepflanzt,da das Substrat sehr sandig war.

Nichteinmal ein Jahr später haben sich zwischen den Beeten Binsen und Wollgräser angesiedelt und das Torfmoos wuchs uber die Beetränder hinaus. Kaum war das Torfmoos da, haben sich Dr. rotundifolia, Dr. intermedia und D.anglica durch selbstaussaat angesiedelt.

Als diese den Winter einigermaßen gut überstanden haben, haben wir ein Bisschen experimentiert.

Heute wachsen Edelweiß und Moor-Pogonie Glücklich nebeneinander.

Wichtig, ist meiner Erfahrung nach allerdings ein sehr sandiges Substrat, da es einerseits durchlässig genug ist, aber andersherum ist es aber nicht das Nährstoffreichste.

Auserdem, sollte das Torfmoos eine gewisse Dicke erreicht haben, damit die Carnivoren und anderen Moorpflanzen nicht in der Erde wurzeln, sondern in dem Torfmoos.

Ich hänge mal ein paar Bilder an.

Hoffe, man erkennt was.

Gesamtansicht, der Anlage

post-3130-0-08220600-1338401426_thumb.jp

Dr. rotundifolia

post-3130-0-71889000-1338401443_thumb.jp

P. grandiflora

post-3130-0-89451300-1338401465_thumb.jp

post-3130-0-72632500-1338401475_thumb.jp

post-3130-0-09345000-1338401500_thumb.jp

post-3130-0-80799100-1338401676_thumb.jp

Edited by sumpfi
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Bekommst du die Bilder noch etwas größer?

Sieht nach einer sehr tollen Anlage aus (meinen Glückwunsch und Respekt schon mal vorab dafür), aber ich kann kaum was sehen, so winzig sind die Fotos. :-(

Und ich würde das sehr, sehr gerne viel größer sehen :-)

Edited by Wolfgang L.
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Benedikt Schmitt

Bekommst du die Bilder noch etwas größer?

Sieht nach einer sehr tollen Anlage aus (meinen Glückwunsch und Respekt schon mal vorab dafür), aber ich kann kaum was sehen, so winzig sind die Fotos. :-(

Und ich würde das sehr, sehr gerne viel größer sehen :-)

Ich war irgendwie auch grad bisschen enttaeuscht, vll waere hier ein extra Thread angesagt :cool:

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Zustimm!!! :thumbsup:

Und wenn dann daraus ein Extrathread entsteht darfs gerne noch ausführlicher werden :geek:

Gruß Piesl

Edited by Piesl
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Hallo Cedrik,

es gibt einige Pings, die in der Natur auch auf blanken Stein wachsen. Da Du Findlinge hast werden die bestimmt auch genügend Löcher haben. Die könntet Du mit Schotter o.ä. ausfüllen und dort die ein oder andere Pinguicula einsetzen.

Gruß

Viktor

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Hi!

Zustimm!!! :thumbsup:

Und wenn dann daraus ein Extrathread entsteht darfs gerne noch ausführlicher werden

In den nächsten Tagen werde ich mal gucken, was ich da machen kann.

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Carnivorced1887

Erstmal vielen Dank für eure Zahlreichen Beispiel und Tipps. Aber ich würde hier gerne 2 Bilder hochladen, damit ihr euch selbst davon ein Bild machen könnt. Bloß irgendwie will es nicht funktionieren.

LG Cedrik!

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P. grandifolia

Kenne ich gar nicht, diese Art.

Aber ich kann mir schon denken, welche gemeint sein soll.

;)

Und die wächst wirklich außerhalb des Kübels, auf Sphagnum, das über den Kübelrand drübergewuchert ist?

Wie regulierst Du denn da die gleichmäßige Feuchtigkeit?

An jedem zweiten regenfreien Tag einmal mit der Gießkanne drüberbrausen?

Oder wie schaffst Du es im Juli/August, dass die im über den Rand gewucherten Sphagnum stehende Pinguicula nicht vertrocknet, wenn mal drei Tage am Stück die Sonne scheint?

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Hi!

@jusch Ja, dass Fettkraut wächst wirklich zwischen den drei Moorbeeten im Schatten einer Moornelke diese ist jedoch in einen eingebuddelten Obieimer gepflanzt. Aber das Fettkraut wächst daneben.

Kannst ja mal vorbeikommen, wenn du's wirklich nicht glaubst.

Wie regulierst Du denn da die gleichmäßige Feuchtigkeit?

An jedem zweiten regenfreien Tag einmal mit der Gießkanne drüberbrausen?

Oder wie schaffst Du es im Juli/August, dass die im über den Rand gewucherten Sphagnum stehende Pinguicula nicht vertrocknet, wenn mal drei Tage am Stück die Sonne scheint?

Das stimmt. Der einzige Nachteil, an der Sachhe ist, dass das Torfmoos eine riesige Verdunstungsfläche hat und man echt oft gießen muss.

Aber jenachdem wo man Wohnt, hat sich das mit dem gießen sowiso größtenteils erledigt.

(lüdenscheid, Stadt des Regens jetzt ist' schon wieder am pläddern :notfair: )

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lüdenscheid, Stadt des Regens

Ach du liebe Güte, gerade mal in die Wetterstatistik geschaut, wie hoch die durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge im langjährigen statistischen Mittel ist.

Deutschland: ca. 770 mm/Jahr

Elmshorn: ca. 790 mm/Jahr

Lüdenscheid: ca. 1210 mm/Jahr

Bei Dir regnet es also pro Jahr durchnittlich über 50% mehr als bei mir (oder im Durchschnitt in Deutschland).

Damit kommst Du zwar nicht an den Rekordhalter Balderschwang im Allgäu heran, wo der Wert bei 2450 mm/Jahr liegt, aber das Wetter bei Dir ist dennoch deutlich feuchter als im Rest der Republik. Dann bleibt natürlich auch der Gartenboden zwischen den Moorbeetkübeln feuchter als in einer Gegend mit niedrigeren Niederschlagswerten.

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Bloß irgendwie will es nicht funktionieren.

LG Cedrik!

Hi Cedrik, sollte eigentlich kein Problem sein. Natürlich benötigst du dazu ein Bildbearbeitungsprogramm, mit dem du skalieren kannst. die maximale größe ist 500 Kb und da darf kein Bit mehr dran sein, dann lässt es sich einfach im vollwertigen Editor anhängen. wenn's gar nicht klappt nimm einfach per PN mit mir Kontakt auf, ich werde sie dir dann verkleinern und einstellen.

Gruß Piesl

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Bei Dir regnet es also pro Jahr durchnittlich über 50% mehr als bei mir

Hey, da ist ja Lüdenscheid geradezu prädestiniert für Moorbeet & Co.! Als Beispiel für ein reines Niederschlagshochmoor im wahrsten sinn des Wortes:

Horinsgrinde - Nordschwarzwald ca. 1160 m mit etwa 2200 L/qm. liegt da gar nicht sooo weit vorn.!? :cool:

Also macht Platz ihr Lüdenscheider -wir kommen und vermooren euch ;)

Piesl

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Und die wächst wirklich außerhalb des Kübels, auf Sphagnum, das über den Kübelrand drübergewuchert ist?

Wie regulierst Du denn da die gleichmäßige Feuchtigkeit?

An jedem zweiten regenfreien Tag einmal mit der Gießkanne drüberbrausen?

Hallo zusammen,

bei mir wuchert das Sphagnum (planmäßig) zwar nur einige cm über den Rand des Beetes hinaus. Das reicht aber, um hässliche Folienränder zu überdecken, die mir nie gefallen hatten. Ich habe dazu einfach Teichvlies am Rand des Beetes untergebracht und es über die entsprechende Länge über den Rand hinausragen lassen. Das leitet genug Wasser für mein Sphagnum nach außen, sodass ich nur das Beet gießen muss, und das auch nicht öfter als vorher.

Viele Grüße

Kai

Edited by abendsen
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Carnivorced1887

Ach du liebe Güte, gerade mal in die Wetterstatistik geschaut, wie hoch die durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge im langjährigen statistischen Mittel ist.

Deutschland: ca. 770 mm/Jahr

Elmshorn: ca. 790 mm/Jahr

Lüdenscheid: ca. 1210 mm/Jahr

Bei Dir regnet es also pro Jahr durchnittlich über 50% mehr als bei mir (oder im Durchschnitt in Deutschland).

Damit kommst Du zwar nicht an den Rekordhalter Balderschwang im Allgäu heran, wo der Wert bei 2450 mm/Jahr liegt, aber das Wetter bei Dir ist dennoch deutlich feuchter als im Rest der Republik. Dann bleibt natürlich auch der Gartenboden zwischen den Moorbeetkübeln feuchter als in einer Gegend mit niedrigeren Niederschlagswerten.

Also mein Moos was außerhalb des Kübel wächst ist tief grün, trotz der Trockenheit die wir bis vor kurzen hatten. Wohne ja in deiner Nähe:)

Ich poste gleich nochmal die Bilder von meiner Anlage.

LG

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  • 2 weeks later...
Carnivorced1887

Hallo,

Habe mir heute mal 3 verschieden Steingarten Pflanzen im Gartencenter erworben und zwischen die Steine gesetzt. Ich hoffe alles wächst gut an:)

Plane jetzt noch, mir die ein oder andere Moor-Orchidee dazu zuholen. So wirkt das ganze hoffentlich nicht mehr so trostlos.

LG Cedrik!

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Benedikt Schmitt

Hi Cedrik,

sieht huebsch aus, allerdings wuerde ich dir raten auf die Wassereinfuellrohre einen Deckel zu machen, hatte hier mal gelesen das sich da ganz gerne Maeuse oder sogar Igel rein verirren und dann wohl ziemlich klaeglich zu Grunde gehen...

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Carnivorced1887

Danke!

Deckel für die Rohre währe wohl eine sinnvolle investition. Hatte mir darüber bisher noch keine Gedanken gemacht, obwohl ich mal einen Frosch retten musste. Bei nächster Gelegenheit besorge ich Deckel, jetzt müssen dann erstmal Töpfe herhalten:)

LG edrik!

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