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Fleischis und Saidung Ultra


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Eine kleine Info ob schon jemand erfahrung mit dem Zeug gemacht, hätte gereicht. Vielleicht kommt ja noch eine Antwort - oder es kennt keiner das zeug.

Naja, einmal gegoogelt, ich würde mir das Zug nicht auf mein Substrat werfen.

http://www.bonsai-fo...opic.php?t=3385

Die Bilder mit dem verschimmelndem Saidung sind schon ziemlich erschreckend.

Und deine Aussage, dass der Dünger, sofern er nass ist, sofort vor Fliegen wimmelt, klingt auch nicht gerade gesund. In meiner Wohnung möchte ich ehrlich gesagt sowas nicht stehen haben, das ist ja so, als ob ich neben meinen Pflanzen einen Komposthaufen anlege (wobei gut angesetzter Kompost nicht schimmelt)

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Andreas Wistuba

Naja, einmal gegoogelt, ich würde mir das Zug nicht auf mein Substrat werfen.

http://www.bonsai-fo...opic.php?t=3385

Die Bilder mit dem verschimmelndem Saidung sind schon ziemlich erschreckend.

Und deine Aussage, dass der Dünger, sofern er nass ist, sofort vor Fliegen wimmelt, klingt auch nicht gerade gesund. In meiner Wohnung möchte ich ehrlich gesagt sowas nicht stehen haben, das ist ja so, als ob ich neben meinen Pflanzen einen Komposthaufen anlege (wobei gut angesetzter Kompost nicht schimmelt)

Das sieht übel aus!

Ich würde auch die Finger davon lassen...

Aus der Website des Herstellers:

Eignung: Dieser moderne Dünger wird für die Anwendung im Freien empfohlen. Sowohl sämtliche Zierpflanzen (Gehölze, wie Ziersträucher, Rosen, Kletterpflanzen, mehrjährige Stauden, Schnittblumen, Balkonkästen, Rasen, Obst und Gemüse) In geschlossenen Räumen sollte der Dünger der Erde direkt beigemischt werden, damit eine ausreichende Düngewirkung erreicht und für manche Menschen unangenehme Geruchsbelästigung vermieden wird.

Grüße

Andreas

Bearbeitet von Andreas Wistuba
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Hu huhuhuhuhuhu ich wwollte doch nur ne kurze Antwort auf meine Frage haben. Ich hatte weder vor das man sich hier angiftet noch das man sich hier die köpfe einrennt.

Ich hoffe, dass ich hier nicht giftig oder sonstwie negativ rübergekommen bin. Ich hab mich eigentlich über eine derartige Diskussion gefreut.

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Andreas Wistuba

Ich hoffe, dass ich hier nicht giftig oder sonstwie negativ rübergekommen bin. Ich hab mich eigentlich über eine derartige Diskussion gefreut.

Sehe ich ganz genauso - eine lebhafte Diskussion ist doch die beste Variante und macht am meisten Spass!

Viele Grüße

Andreas

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Hallo

Es tut mir leid, dass ich nix sinnvolles zum Thema beitragen kann, außer die Aussage, dass ich nicht dünge weil mir dann die Pflanzen zu schnell zu groß werden; aber eine Frage interessiert mich doch (im Bezug auf eine weiter oben getätigte Aussage von Andreas). Und zwar habe ich es so verstanden, dass der Staub/Schmutz in der Luft, welcher bei einem Regenguss auch in der Regentonne landet letztendlich Mineralien sind, welche den Wasserleitwert erhöhen und für eine Versalzung des Substrats sorgt?! Ich dachte das ist einfach nur Dreck, der eventuell bei zu großen Anteil in der Wassertonne gammelt und das Wasser gelblich verfärbt und zu stinken anregt. Aber das es gleich Mineralien sind, welche auch das Substrat versalzen können hätte ich nicht gedacht. Dann wäre solch "dreckiges Regenwasser" also auch eine Art Dünger, oder? Wie verhält sich das mit Pollen(staub) von Bäumen und anderen Pflanzen (beispielsweise von Raps oder Kiefern? Sind das dann auch Mineralien, welche den Leitwert erhöhen?

Viele Grüße

Stefan

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Eike Matthias Wacker

Na klar. Pollen zersetzen sich auch früher oder später in ihre Bestandteile und somit auch in Ionen.

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Moin zusammen,

also ich nutze den dünger für unsere balkon-pflanzen und habe bisher nie irgendwas mit schimmel sehen und feststellen können. und natürlich stehen alle meine pflanzen draussen. und so arg riechen tut das zeug nicht. ich pers. hatte bisher bei allen anderen pflanzen gute erfahrung mit dem dünger gemacht. war mir nur eben wegen der ganzen werte des düngers nicht sicher ob fleischis ihn gut aufnehmen würden.

werde dann mal testen wie die den dünger annehmen. haue dann natürlich nicht gleich einen teelöffel auf das substrat - ne wenn dann lieber 3 - 4 kleine brocken bzw. stückchen.

danke an dieser stelle an alle die tipps und ratschläge erteilt haben. hoffe doch sehr das auch andere wertvolle infos entnehmen konnten.

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Hallo

Es tut mir leid, dass ich nix sinnvolles zum Thema beitragen kann, außer die Aussage, dass ich nicht dünge weil mir dann die Pflanzen zu schnell zu groß werden; aber eine Frage interessiert mich doch (im Bezug auf eine weiter oben getätigte Aussage von Andreas). Und zwar habe ich es so verstanden, dass der Staub/Schmutz in der Luft, welcher bei einem Regenguss auch in der Regentonne landet letztendlich Mineralien sind, welche den Wasserleitwert erhöhen und für eine Versalzung des Substrats sorgt?! Ich dachte das ist einfach nur Dreck, der eventuell bei zu großen Anteil in der Wassertonne gammelt und das Wasser gelblich verfärbt und zu stinken anregt. Aber das es gleich Mineralien sind, welche auch das Substrat versalzen können hätte ich nicht gedacht. Dann wäre solch "dreckiges Regenwasser" also auch eine Art Dünger, oder? Wie verhält sich das mit Pollen(staub) von Bäumen und anderen Pflanzen (beispielsweise von Raps oder Kiefern? Sind das dann auch Mineralien, welche den Leitwert erhöhen?

Viele Grüße

Stefan

Hi

Mag/kann da niemand mehr was dazu schreiben? Zumindest zu den Pollen hat Eike ja schon etwas geschrieben...

Viele Grüße

Stefan

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Andreas Wistuba

Hi

Mag/kann da niemand mehr was dazu schreiben? Zumindest zu den Pollen hat Eike ja schon etwas geschrieben...

Viele Grüße

Stefan

Hallo Stefan,

Staub ist ja nicht gleich Staub.

Daher lässt sich da kaum eine sinnvolle Aussage machen.

Es kommt halt darauf an, wie der Wind steht und wo Du wohnst.

Viele Grüße

Andreas

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Hermann Wistuba

Hallo Ihr Düngerverteufler,

Nehmt doch einfach enmal ein Nepenthes- oder Sarracenien- Blatt, verbrennt es und seht einmal was da übrig bleibt. Die Asche enthält außer dem Stickstoff (der geht halt flöten, da diese Substanzen flüchtig sind) alle Mineralien, die Pflanze aufgenommen hat. Die müssen ja irgendwo herkommen. Von nix kommt nix! Man kann natürlich irgendeine organische Substanz auf das Substrat schmeißen und warten bis Bakterien das Zeug mineralisiert haben und die Pflanzen das aufnehmen können, oder man kürzt den Weg ab und gibt den Pflanzen gleich das Futter in Ionenform und gewinnt Zeit. So funktioniert Düngen. Ich kann mich noch gut an das entsetzte Gesicht vom Andreas in den frühen 80er Jahren erinnern, als er sich wunderte, warum ein Teil der Sarracenien, die er damals im Garten hielt, viel besser wuchsen als der Rest der Pflanzen. Als ich ihm dann sagte, dass ich diese gedüngt hatte, ist er beinahe zusammengebrochen. Er hat sich dann aber schnell erholt und seinem Vater geglaubt, dass eine Materienbildung auch bei Karnivoren nicht funktioniert.

Beste Grüße von einem pensioniertem Chemiker

Hermann Wistuba

Bearbeitet von Hermann Wistuba
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Hermann Wistuba

Also wenn ich mir das Bild von der "Wundersubstanz" genau anschaue, so sieht mir das fast wie gekörnter Pferdemist aus, vielleicht ist es aber auch getrockneter und zu Pellets gepresster Klärschlamm, daher vielleicht der beschriebene "Duft", Also ich würde bestimmt die Finger davon lassen. Ein dringender Rat: Nicht JEDER Reklame glauben!

Gruß

Hermann Wistuba

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Also wenn ich mir das Bild von der "Wundersubstanz" genau anschaue, so sieht mir das fast wie gekörnter Pferdemist aus, vielleicht ist es aber auch getrockneter und zu Pellets gepresster Klärschlamm, daher vielleicht der beschriebene "Duft",

Der ist gut :thumbsu: , so einen stinkenden Mist würde ich auch nicht in meiner Wohnung haben wollen.

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Vielen Dank besonders an Andreas und Herrn Wistuba (senior) für die vielen Infos!

Ich habe in den Jahren in denen ich Karnivoren habe (müssten mindestens 8 Jahre sein) ehrlich gesagt nie über das Thema "Düngung" nachgedacht (abgesehen von Milchdüngung und ähnlichen Eiweißprodukten über die Blätter). Ich hatte zwar immer mal am Rande den Hinweis gesehen, dass man düngen kann, aber mindestens doppelt so oft wurde davon abgeraten (eben auch, um Anfänger nicht direkt ins Verderben zu stüzen). Ich habe jetzt nochmal etwas mehr gesucht und auch nochmal die Bücher gewälzt.

D'Amoto empiehlt Dünger für sauer wachsende Pflanzen für so ziemlich alle Karnivoren außer tropischen Pinguicula und Nepenthes. Generell könne man auch Orchideendünger nehmen, er nennt Orchid 30-10-10 (ich weiß leider nicht was die Werte bedeuten). Außerdem zählt er noch Dünger für Ephipythen auf, denn man auch für die meisten Karnivoren nehmen könnte. Generell empfiehlt er diese Dünger über die Blattfläche zu sprühen (also nicht gießen) und jeden dünger auf 1/4 der normalen Dosierung zu verdünnen.

Thomas Carow schreibt, dass man Nepenthes und Sarracenia mit einem schwach konzentrierten Orchideendünger düngen kann. In einem anderen Buch empfiehlt er sauer reagierende Stickstoffbetonte Flüssigdünger, ebenfalls nur für hartlaubige Pflanzen wie Nepenthes und Sarracenia.

Labat schreibt, dass man schwach dosierten Orchideendünger benutzen kann, generell per sprühen auf die Blätter. Er nennt dabei prinzipiell alle Pflanzen, mahnt aber, dass man einige besonders gründlich beobachten sollte, etwas Drosera und Pinguicula.

Andreas Wistuba in diesem Thread hier schreibt zusammengefasst, dass man Orchideendünger in niedriger Konzentration nehmen kann für Nepenthes, Sarracenia und Heliamphora. In der Vergangenheit bewährt hat sich bei Andreas auch Miracid für Sarracenia (es gab auch den wistubaschen verbesserten Spezialdünger, der leider nichtmehr erhältlich ist), Miracid war aber auch noch nicht 100% optimal, so dass Andreas jetzt ausgewogene mineralische Dünger benutzt (selbst gemischt?). Im Gegensatz zu anderen Profis düngt Andreas eher die Wurzeln über das Substrat, das sollte man aber nicht bei Pflanzen im Anstau machen, da dort die düngerbedingte Substratversaltzung relativ schnell eintritt. Andreas Erfahrung hierzu beziehen sich vor allem auf Nepenthes, Sarracenia und Heliamphora, andere Carnivoren werden nicht direkt ausgeschlossen, Andreas hat hierzu aber weniger Praxiserfahrung (ich hoffe es ist ok, dass ich das hier nochmal so Zusammenfasse).

Alle genannten Experten warnen aber auch immer davor, dass düngen auch immer ein Risiko ist! Generell sollte nur verdünnt gedüngt werden, die Pflanze sollte gute Bedingungen haben, gesund sein und auf keinen Fall in einer Ruhephase sein!

SUPERthrive lasse ich hier mal außen vor, das darf an anderer Stelle diskutiert werden, mir geht es hier eher um mineralische Dünger.

Was ich jetzt noch schön fände, wenn jemand einen relativ leicht erhältlichen (Miracid habe ich Deutschland nicht gefunden) Dünger nennen kann (also ein konkretes Produkt), der für den Anfänger vergleichsweise ungefährlich ist. Orchideendünger bekommt man ja überall, aber da gibt es denke ich mal entsprechend viele Unterschiede (das wird so auch für die "sauren" Dünger gelten).

Ich persönlich habe momentan viel Augenmerk auf die temperierten Drosera. Für Drosera findet man leider auch sehr wenige Angaben, nur D'Amoto schreibt, dass es in einigen Fällen gut geht, er warnt aber zur Vorsicht. Mache Drosera sollten wohl auch generell nicht gedüngt werden. Da meine temperierten Drosera im Anstau stehen, käme für mich sowieso nur Blattdüngung in Frage.

Das Thema Dünger ist relativ neu für mich, ich war immer mit meinem Halbwissen davon ausgegangen, das bezogen auf den Garten, Kompost um Welten besser sein, da er im Gegensatz zu chemischen Stickstoffdüngern den Boden nicht auslaugt und damit dauerhaft gefährden kann. Aber das ist ja bei Karnivoren wieder ein ganz anderes Thema.

Um auf das eigentliche Thema zukommen, die Frage nach dem genannten Dünger im ersten Post: Ich habe keine Erfahrung damit, aber da das Thema Karnivoren und Düngung generell schon sehr heikel ist, würde ich davon abraten es auszuprobieren.

Viele Grüße,

Jan

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Andreas Wistuba

Um auf das eigentliche Thema zukommen, die Frage nach dem genannten Dünger im ersten Post: Ich habe keine Erfahrung damit, aber da das Thema Karnivoren und Düngung generell schon sehr heikel ist, würde ich davon abraten es auszuprobieren.

Ausprobieren sollte man alles, was nicht völlig sinnlos ist (...und manches davon auch...) :-)

Und düngen ist sinnvoll!

Bloss denke ich, man sollte als Anfänger erst etwas Gefühl für die Pflanzen entwickeln, es sind halt keine Radieschen...

Eine Sache fehlt in der Zusammenfassung noch:

Osmocote

Viele schwören darauf....

Ich mag es überhaupt nicht, weil man es nur durch Umtopfen wieder los wird.

Einmal überdosiert ist überdosiert!

Dafür braucht man sich längere Zeit keine Gedanken zu machen.

Ich bevorzuge eine häufige leichte Düngung mit gelegentlichen Spülgängen.

Viele Grüße

Andreas

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Andreas Wistuba

Orchideendünger an einer Drosera

Habe eine Capensis einfach mal mit dem auf der Packung stehenden Mischungsverhältniss angesprüht

Der Effekt ist klar - die Pflanze "verdaut", was Du auf die Blätter gesprüht hast.

Ich habe keine Erfahrung mit der Düngung von klebrigen Carnivoren, würde aber eher über die Wurzel gehen. Der Spuk auf Deiner D. capensis sollte aber bald vorüber sein.

Grüße

Andreas

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Andreas Wistuba

Ein Tip noch...

Ich will hier zwar nicht alles ausplaudern, manche Dinge sind einfach "Betriebsgeheimnis", aber zumindest soviel noch zum Düngen:

Wuxal Super ist ein ganz guter Ansatz!

Es geht zwar noch besser ( ;) ), aber mit Wuxal Super macht man bei Nepenthes und Heliamphora nichts falsch. Ich bevorzuge sehr niedrige und dafür sehr häufige Düngung.

Achtung: Wuxal Super ist das Profi-Produkt - kleinste Packung 20 Liter. Ich habe keine Ahnung, ob eine der Wuxal-Formulierungen aus dem Hobby-Bereich, dem entspricht.

Viele Grüße

Andreas

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Hallo Andreas,

danke für den Tipp! "Wuxal Super" scheint aber schon wirklich eine Geheimwaffe zu sein, ich habe auf der Homepage des Herstellers (die aber eher für Privatkunden ist) den Dünger leider überhaupt nicht gefunden.

20 Liter wäre aber auch ein ganz schöner Brocken! Vielleicht können wir ja eine Sammelbestellung mit Andreas machen!

((Bloß nicht ernst nehmen, das war eher eine Anspielung auf Andreas Antwort zu dem Nepenthes/Drosera Bestellungsthread ;) ))

Um nochmal einen Namen zu nennen: Dr. König benutzt in seinem Artikel zum Karnivorenzwiebackschrot ja Mairol Blumendünger und Mairol Blühdünger ("Blumendünger" finde ich auf der Homepage nicht, ich nehme an das der "Universaldünger" gemeint ist). Den scheinen Karnivoren also zumindest als Bestandteil des Karnivorenzwiebackschrot gut zu vetragen.

Es haben ja scheinbar auch schon viele Leute Orchideendünger probiert, kann da vielleicht jemand mal ein konkretes Produkt + Erfahrung nennen?

Viele Grüße,

Jan

Bearbeitet von Jan
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Andreas Wistuba

danke für den Tipp! "Wuxal Super" scheint aber schon wirklich eine Geheimwaffe zu sein, ich habe auf der Homepage des Herstellers (die aber eher für Privatkunden ist) den Dünger leider überhaupt nicht gefunden.

http://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=WUXAL+Super

http://www.manna.de/profi/produkte/pdf/wuxal_super.pdf

Sooo geheim ist das nicht...

Grüße

Andreas

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Ah, danke Andreas!

Ich sollte lieber schlafen gehen... ich habe grade gesehen, dass ich nur auf http://www.manna.de/hobby/index.php war, den Link oben zum Erwerbsanbau habe ich glatt übersehen ( http://www.manna.de/profi/index.php ).

Ich werde mal den Hersteller anschreiben, ob einer der kleinen Dünger Vergleichbar ist zu der 20 Liter Version.

Viele Grüße,

Jan

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Habe eine Antwort vom Hersteller bekommen!

"Sie können auf das Produkt WUXAL UNIVERSAL zurückgreifen, es handelt sich hierbei um die gleiche Formulierung und ist in den Größen 0,25ltr., 1ltr., und 2,5ltr. verfügbar."

Scheinbar ist also WUXAL UNIVERSAL das gleiche wie WUXAL Super, eine gute Nachricht für Leute, die das ganze mal Vorsichtig probieren wollen :)

Viele Grüße,

Jan

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