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co-moi

Maden in der Erde

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co-moi

Hallo

Ich habe gerade eine kleine weisse Made durch das Glas in der Erde in meinem Terrarium gesehen kann mir einer Helfen was das ist...

Größe ca 3mm

Farbe weiß

und wie kommt die da rein? ist sowas im regenwasser?

Vielen Dank!

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Louis W.

Hallo,

mit einem Bild könntest du uns helfen dir zu helfen ;)

Grüße,

Loui

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Guest Karl H.

Hallo,

Sind das vielleicht Trauermückenlarven? Kannst du Trauermücken in deinem Terrarium beobachten?

Grüße Karl

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Guest Hibiscus

Wenn auf einer Seite ein " Schwanz " zu sehen war und die Made leicht durchscheinend war könnte es eine Fliegenmade sein.

Ansonsten bei Wiki mal den Begriff > Made < eingeben

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Janine B.

Hallo

Ich würde mal auf Trauermückenlarven tippen (ist ohne Bild allerdings schwer eindeutig zu sagen). Wäre aber das naheliegendste.

https://www.google.c...biw=960&bih=501

Falls es solche sind, solltest du etwas dagegen unternehmen. Die Viecher knabbern auch an den Wurzeln der Pflanzen, was gerade bei Sämlingen sehr schwere Schäden zur Folge haben kann. Hier wie auch im www findest du vieles dazu, da es leider eines der häufigsten Probleme mit Schädlingen ist.

LG

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Benedikt

Hi,

ich denke auch, dass es sich um Trauermückenlarven handeln könnte. Gewissheit bringt aber nur ein Bild. Sollten es welche sein würde ich das Substrat so halten, wie es die Karnivoren vertragen. Dann trocknen diese ein. Ich hatte vor kurzem welche im Moorkübel.

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co-moi

ja sieht so aus und was mach ich jetzt dagegen habe leider keine kamera die dieses winzige viech knipps noch dazu habe ich erst eine gesehen

können die schwimmen? oder was meint ihr mit austrocknen?

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Andy Böhnke

Hallo,

ich gehe fest davon aus, dass es Trauermückenlarven sind. Information findest Du bei Wikipedia oder hier reichlich im Forum.

Wenn Du verständlicherweise kein Foto von der winzigen Larve machen kannst, so kannst Du aber die Fotos bei Google mit Deinen Larven vergleichen.

Von dem Tipp mit Substrat austrocknen halte ich nichts und kann dir bloß abraten. Die Larven brauchen feuchtes Substrat und Deine Karnivoren auch. Bevor aufgrund zu trocknen Substrat die Trauermückenlarven eingehen, werden die eher die Karnivoren eingehen.

Schöne Grüße

Andy

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co-moi

vielen dank, das heißt ich warte bis sie schlüfen und gleich am sonnentau kleben somit produzieren sie ihr futter selber

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Torsten T.

Hallo co-moi,

davon würde ich eher abraten. Trauermückenbefall kann zu erheblichen Schäden an deinen Pflanzen führen. Ich würde zumindest ein paar Gelbsticker installieren. Damit kann man die Viecher kaum ausrotten, der Bestand bleibt aber in erträglichem Rahmen. Da die Klebetafeln nicht viel kosten, nicht schlecht werden, kein Brot fressen und auch lagerungstechnisch unproblematisch sind, würde ich an deiner Stelle diese Investition tätigen. Dann kannst du zumindest erkennen ob du einen Trauermückenbefall hast (wenn du kleine fliegenähnliche Insekten daran findest), wie stark der Befall ist (an der Zahl der daran klebenden Insekten) und dann abschätzen, ob du zu weiteren Maßnahmen greifen willst.

Natürlich könnte es noch diverse andere Erklärungen für eine weiße Made im Substrat geben.

Und bitte, nutze in Zukunft doch SATZZEICHEN und die UMSCHALTTASTE (Shifttaste). Wir Mods und einige Teilnehmer reagieren recht gereizt auf Dauerkleinschreiber und andere Dauerschreibsünder. Perfektion wird nicht erwartet, nur erkennbares Bemühen.

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Eve

Torstens Tip kann ich durch meine Erfahrungen mit den Biestern bestätigen. Selbst wenn der Befall wirklich massiv ist (so viele Trauermücken auf den Gelbtafeln, daß man kaum noch was vom Gelb sieht), dämmen die gelben Sticker den Befall soweit ein (bis zu 0), daß man keine weiteren Maßnahmen (Gift) braucht. Geduld braucht man. Es kann schon mal 1 bis 2 Monate dauern, bis nur mehr 1 oder 2 einsame Mücken in der Gegend rumfliegen. Es ist auch nicht notwendig, bei adulten Pflanzen mit Trauermückenbefall mit Gift herumzutun. Bisher ist mir noch keine Pflanze an den Larven verstorben. Anders sieht das bei Sämlingen und Jungpflanzen aus. Da wiederum besteht die Gefahr, mit Gift nicht nur die Mückenlarven, sondern auch gleich die Pflänzchen ums Eck zu bringen.

Liebe Grüße

Eve

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Roman.P

Ich kann mich da meinen Vorredner nur anschließen, Trauermücken mit Gelbtafeln bekämpfen halte ich auch für am Besten. Ich stelle neben meine Sämlinge immer ausreichend adulte Drosera die fangen die Trauermücken schon oft ab, bevor sie Eier legen.

Edited by Roman.P

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co-moi

Die sollten auch eigentlich gleich gefangen werden bevor sie Eier legen aber irgendwie....

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co-moi

Madenproblem wurde übrigens durch Nematoden gelöst hat bestens geklappt! Kann ich nur weiter empfehlen!

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Guest

Hallo,

der Befall mit Trauermücken ist besonders in einer warmen Wohnung ein Problem. Ich habe vor einigen Wochen meine kleinen Sämlinge D.burmanni eingebüßt und jetzt sehe ich einen gleichen Befall bei den kleinen D.paleacea und den D.roseana. Die Pflänzchen verdorren regelrecht, 14 Tage habe ich da etwas verständnislos zugeschaut und mich gefragt, was da gespielt wird, aber seit gestern beantwortet sich das mit ganzen Schwaden kleiner lästiger Fliegen von selbst.

 

Ich kann mich da meinen Vorredner nur anschließen, Trauermücken mit Gelbtafeln bekämpfen halte ich auch für am Besten. Ich stelle neben meine Sämlinge immer ausreichend adulte Drosera die fangen die Trauermücken schon oft ab, bevor sie Eier legen.

 

An den Gelbtafeln bleiben die Mücken zwar kleben, aber nicht sehr viele, nur ein Teil. Ich habe hier die Sticker von Neudorff in Benutzung, zumindest habe ich nicht den Eindruck, dass die Mücken davon angelockt werden, sondern das ist mehr zufällig, dass da mal eine oder andere dran kleben bleibt. Also solche Erlebnisse, dass der Klebesticker schwarz vor Fliegen ist, hatte ich leider nicht. Das Maximale waren einmal 15 Fliegen an einem Sticker (von neun), an den anderen acht Klebern war mal eine Fliege oder auch gar keine.

 

Madenproblem wurde übrigens durch Nematoden gelöst hat bestens geklappt! Kann ich nur weiter empfehlen!

 

da verwende ich "nemaplus" von e-nema Schwentinental. Aber auch hier hätte ich mir mehr Nachhaltigkeit gewünscht oder ich habe zuviel von der biologischen Bekämpfungsmethode erwartet. Ich habe vor vier Wochen alle Töpfe mit den Nematoden geimpft, lt. Hersteller reichte die Tonaufschwemmung mit den Nematoden für 20qm - die Töpfe kommen flächenmäßig nicht aut ein Zehntel davon. Anfänglich meinte ich es ware damit ausgestanden, es schien auch Ruhe zu sein, jetzt nach etwa vier Wochen schwärmt und summt es wieder wild um die Töpfe und der Schaden den die vorherige Madengeneration verursacht hat - siehe oben - ist unübersehbar.

 

Ich frage mich jetzt, was machen die Nematoden eigentlich, wenn sie die Trauermückenlarven bekämpft haben (wenn das überhaupt restlos passiert) ? Sterben die dann ab ? Ich hoffte, dass sie dann im Substrat der Töpfe weiter leben würden und alle zukünftigen Eiablagen von Trauerfliegen nur noch Nematodenfutter wären.

 

Dem scheint aber nicht so, denn dann hätte ich jetzt nicht diese Fliegen-Invasion. Die müssen gerade vorgestern und gestern frisch geschlüpft sein, denn sie sind sehr klein, größere Trauermücken habe ich vor Wochen schon gesehen und auch fotografiert. Das was jetzt hier herum in dreistelligen Zahlen herum fliegt ist am Stück pro Fliege kaum ein Drittel so groß. Ich denke mal, dass es junge Trauermücken sind, was soll es sonst sein. Ungefähr seit 14 Tagen findet auch dieses eigenartige Verdorren der jungen Pflänzchen statt - ich nehme an, dass das eine Folge der Schäden ist, die die Maden der Trauermücke an den Wurzeln verursachen. Viel gibt es da ja bei Drosera nicht zu beschädigen, eine Pfahlwurzel und Schluß ist es. Es paßt alles zusammen.

 

Ich habe neues nemaplus (diesmal nicht 10 sondern 25, also für 50qm) bestellt (man kann das ja leider nicht wochenlang im Kühlschrank aufheben und bereit halten) und neue frische gut klebende Sticker eingebracht, aber das man das alle vier Wochen machen müßte, überascht mich schon. Diesmal werde ich diese Tonschlemme mit den Maden mit einer Spritze gleich in das Substrat hinein drücken und mich nicht auf das Gießen verlassen, denn die Nematoden gehören ja in die Erde.

 

 

Gruss

Peter

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Nicky Westphal

Hallo Pater,

 

Trauermücken auszurotten ist nicht ganz so einfach und braucht auch etwas Zeit. Du kannst nicht erwarten, das wenn du Nemathoden einsetzt, immer alle Larven getötet werden. Raubvögel & Füchse fressen auch Mäuse, desshalb sterben die nicht gleich aus. Durch die Nemathoden wird die Anzahl der schlüpfenden Trauermücken deutlich verringert. Wenn du bedenkst wieviele Eier eine Trauermücke ablegt und wieviel du von den Plagegeistern an deinen Tafeln hast, denke ich das es sicher was gebracht hat.

Nachimpfen würde ich erst mal nicht, du musst eben nur sehen, das du die geschlüpften Trauermücken an erneuter Eiablage hinderst!

Sicher werden es immer mal wieder welche schaffen ihre Eier abzulegen, dafür hast du ja deine Töpfe schon mit Nemathoden versorgt. Ob da jetzt ein rieser Bestand an Nemathoden was nützt, glaub ich nicht. Wenn die nichts zu fressen haben, sterben die eher von selber aus und du hast gar nichts gewonnen!

 

Grüße Nicky

 

PS: zu deinen Sämlingen, halte die mal etwas feuchter, vieleicht bilden sie neue Wurzeln aus bzw. wachsen angefressene Wurzeln weiter. Ohne eine Möglichkeit Wasser aufzunehmen gehen sie dir sicherlich ein. Mit einer nassen Haltung können die Kleinen noch etwas Wasser aufnehmen und es ist bei Zwergensonnentau auch nicht ungewöhnlich, das die weitere Wurzeln bilden!

Edited by Nicky Westphal

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Nic Brown

Zusätzlich würde ich die Oberfläche der Töpfe noch mit einer Schicht Quarzsand abdecken - das erschwert den Biestern die Eiablage.

 

Viel Erfolg!

Nic

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Nicky Westphal

Hallo Nic,

 

ja, das kann man bei größeren Pflanzen als Schutz gut machen, bei Saatschalen und Brutschuppen ist das etwas schwieriger und gerade da machen die Trauermücken den größten Schaden.

 

Grüße Nicky

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Guest

Hallo Nic,

 

ja, das kann man bei größeren Pflanzen als Schutz gut machen, bei Saatschalen und Brutschuppen ist das etwas schwieriger und gerade da machen die Trauermücken den größten Schaden.

 

Grüße Nicky

 

das ist das Stichwort, wenn die Sämlinge so klein sind, dass schon ein Perlitekorn zum Felsen wird, die kann man mit noch so feinem Quarzsand m.E nur begraben, aber für die größeren habe ich mir bereits sehr feinen ungefärbten Quarzsand geholt.

 

Was mich aber an den Viechern diesmal mißtrauisch macht ?

Erstens sind sie urig klein, zweitens fliegen sie anders, wie vor Wochen die größeren Insekten, sie stehen förmlich in der Luft und sie summen unüberhörbar. Die großen Trauerfliegen summten nicht, bzw. sie kamen nicht in die Nähe der Ohren. Jedenfalls habe ich da nichts gehört.

Diese kleinen Viecher aber scheinen auf Schweiß zu reagieren, die summen superlästig um einen herum und am Ohr vorbei, wie Mücken. Nur viel viel kleiner. Ich kann sie nicht fotografieren, auch wenn man sie erwischt und klatscht, ist nichts übrig. Nur etwas Staub ...

 

Und sie kommen aus den Töpfen. Man braucht nur bei den Töpfen auf den Tisch zu klopfen, zu wackeln oder ans Tischbein ranzustoßen, da fliegt eine ganze Wolke auf.

 

Der Gipfel der Boshaftigkeit ist, auf den frischen Gelb-Stickern klebt bisher seit heute morgen keine einzige dieser Fliegen! Sie fliegen um die Sticker drum herum, als ob sie wüßten, was das ist. Was gibt es denn noch so an Schädlingsfliegen-Viehzeug ? Vielleicht sind die Nematoden doch noch in den Töpfen und das sind keine Trauermücken, sondern irgendwelche andere Viecher, die möglicherweise nur lästig aber unschädlich sind ? Schwarz, sehr klein und fliegen wie kleine Hubschrauber, stehen mitunter fast auf der Stelle und sind sehr schnell.

 

Gruss

Peter

Edited by Peter S.

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partisanengärtner

Also Fliegen wachsen nicht mehr. Die Häuten sich nicht.

Dein Viechzeug klingt sehr interessant. Falls es Doch Trauermücken sind könnten das auch Kümmerlinge sein. Vermute aber nicht.

Fang doch mal welche in einem großen Schraubglas und stelle sie in den Kühlschrank. Wenn sie zu schnell wieder lebhaft werden für Dich dann gleich in die Gefriere.

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partisanengärtner

Wenn sie sich nicht mehr bewegen kann man sie eindeutig identifizieren. Zermatscht wie es Peters Fangmethode macht geht das nicht.

Manchmal hilft es schon wenn man weiss mit wem man es zu tun hat.

Aber wenn man gleich bei jedem unbekannten Viech mit Gift spritzt ist das auch nicht sonderlich intelligent. Ein Foto zu machen wenn sie zu schnell sind war ja das eigentliche Problem, die Beschreibung ist schon etwas undeutlich.

Edited by partisanengärtner

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Nicky Westphal

Hallo Peter,

 

nach deiner Beschreibung tippe ich da auch nicht auf Trauermücken. Ich bin kein Schädlingsexperte, aber es ist durchaus möglich, das es saugende Viecher sind. Solange man nicht weiss, was es ist, kann man auch schlecht sagen, das deine ob da jetzt Larven oder die Fliegen die Ursache sind.

 

Grüße Nicky

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Guest

Ich versuche mal, da was zu fangen, zur bildlichen Darstellung, ich meine inzwischen, dass die Viecher nicht aus meinen Töpfen kommen, sondern sich unter dem Licht nur wohlfühlen und in den Anstauschalen ihren Durst stillen. Meine Frau hat so ein Weihnachtszeugs gekauft (aus Draht und Zweigen geflochtene Rentiere mit Efeutöpfchen im Rückenteil und eine ganze Menge anderen Mist, das darf ich aber nicht aussprechen. Wenn man das Rentier anstubst, dann kommen dort tausende von diesen Mistviechern raus.

An den Gelbstickern klebt kein einziges Insekt, aber um uns Menschen herum und im Licht tanzen diese lästigen Geschwader.

 

Nun das muß ich jetzt bis Weihnachten aushalten, natürlich sind meine Karnivoren die Quelle dieser Viecher (sagt "Sie") :yucky:

 

nach längerem Dispot, wer schuldig ist, hat meine Frau der Schlachtung von "Rudolph" zugestimmt. Ich habe das Ding - inmitten einer Wolke erboster kleiner Fliegen - auf dem Balkon mit der Geflügelschere zerknippert und in der Mitte den Pflanzkorb rausgeholt. Das Efeu steckt in einem wasserspeichernden blauen Substratszeug und es wimmelt von kommagroßen (also extrem kleinen) weißen Maden.

 

also keine Trauerfliegen.

Edited by Peter S.

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FriedrichSchulze

Hallo,

hoffe es ist nicht zu sehr OT. Hat denn schon jemand sich an der Zucht von Nematoden probiert? Ich habe hier vorher schon mal gelesen, dass jemand meinte mit Nematoden "geimpft" zu haben. Das ist meines Wissens nicht möglich, da sie nach ca. 1-2 Wochen ohne Larvennahrung sterben müssten. Eine eigene Zucht würde natürlich das andauernde Neubestellen unnötig machen.

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Guest

Hallo FriedrichSchulze

 

Mir wäre es auch lieb, ich hätte Nematoden irgendwo sofort und gleich zur Verfügung und dazu muß man sie züchten, denn im Kühlschrank überleben sie auch nur paar Tage, so dass man sich keinen Vorrat anlegen kann. Ich glaube auch, dass die Nematoden verhungern, wenn keine Trauermücken mehr da sind. Unter dem Begriff "impfen" - ich glaube, den habe ich gebraucht - verstehe ich deshalb nicht immunisieren. Also nur vorbeugen, falls Trauermückenlarven in der gekauften Erde drin sind. Wenn aber keine Trauermücken drin sind, geht das auch nicht vorbeugend - Stichwort verhungern. Und wenn sie dann doch wieder eingeschleppt worden sind, dann geht die ganze Prozedur von vorn los Karte kaufen - Bezahlen - Karte an den Zuchtbetrieb abschicken - auf die Nematoden warten,  - es dauert mindestens acht Tage, bis man sie hat und die Trauermückenlarven lassen es sich inzwischen schmecken.

 

Wenn man sie so züchten könnte, wie z.B. Essigälchen, wäre das schon gut, aber evtl. ist die Nematodenzucht für den Menschen nicht ganz ungefährlich, da hier noch mehr die Gefahr als bei den Essigälchen die Gefahr besteht, dass die Fadenwürmer sich im menschlichen Körper ansiedeln können. Essigälchen wurden lange Zeit als Futter für Fischbrut in Aquarien gezüchtet, bis dann mal ein aquarisierender Mediziner dahinter kam, dass unter ganz bestimmten Voraussetzungen diese scheinbar harmlosen Viecher auch im Menschen leben könnten, wo sie unangehm sind (Durchfälle und Leibschmerzen), aber letztendlich ungefährlich sind. Manche Befallene hatten wässrigen Stuhl und die Exkremente rochen genauso nach Erbrochenem wie der Nahrungsbrei in dem die Essigälchen sich wohl fühlten.

 

Warum sollte das bei den Nematoden anders sein, denn die sind ja den Spul- und Hakenwürmern genetisch noch näher stehend als die Essigälchen ? Die Frage ist dann, was sinnvoller ist - die 22 Euro zu berappen und Gummihandschuhe zu nehmen - oder die Viecher zu züchten und sich möglicherweise zu infizieren ?

 

Gruss

Peter

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