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Carsten Schulz

Ist das noch normal?

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Carsten Schulz

Hallo Leute.

Ich habe mir im letzten Jahr Drosophyllum aus Samen gezogen. In diesem Jahr hab ich mich dann sehr gefreut, dass sie schon blühen will, hab wirklich noch nicht damit gerechnet. Das ist aber schon wieder einige Monate her und sie blühen immernoch ununterbrochen. Im unten gezeigten Topf sind zwei Pflanzen, die bis jetzt ca. 80 Blüten hervorgebracht haben. Viele Samenkapseln sind schon geerntet, teilweise waren 18 Samen in einer Kapsel. Mich überrascht das wirklich sehr, ich hörte schon oft von einem plötzlichen Ableben der Pflanze nach dem Blühen, und diese hören garnicht wieder auf damit. Ich schätze am Ende der Saison ca. 500 Samen aus den beiden Pflanzen geerntet zu haben.

Ist das bei euch auch so?

LG, Carsten

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Guest

Ist das bei euch auch so?

Mangels Drosophyllum leider nicht, aber dafür bin ich gerade ein wenig neidisch ob deiner Pflanzen. :-)

Solltest du irgendwie ein paar deiner 500 Samen übrig haben, ich wäre mehr als interessiert.

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Carsten Schulz

Hallo Wolfgang.

Danke für die Blumen. Klar hab ich welche über, was soll ich mit 500 Samen? Vielleicht Öl rauspressen und nen schönen Salat machen :-)

Ich werd noch warten bis alles geerntet ist ... oder wolltest du schon im Herbst aussäen?

LG, Carsten

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Andy Landgraf

WOW. Echt schick.

Meine Drosos hatten maximal 4 Blütenstiele und sehen gerade jetzt nach der Blüte nicht so gut aus.

Erzähle doch bitte mal was über Deine Kulturbedingungen inkl. Substrat und Gießverhalten.

Gruß Andy

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Sarah Müller

Unglaublich! Wann sät man denn Drosophyllum?

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Daniel_O.

Da wirst du wohl in der Tat Unmengen an Samen gewinnen.

Wirklich eine sehr schöne Pflanze.

Viele Grüße,

Daniel

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Robert S.

Hallo,

schöne Dinger! Meine sieht dieses Jahr auch so aus, und es kommen noch mehr Blüten!

Bin mal gespannt ob sie das überleben...

Gruß,

Robert

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Guest

Ich werd noch warten bis alles geerntet ist ... oder wolltest du schon im Herbst aussäen?

Nein, diesen Hebst nicht mehr, ich denke, es ist sinniger, ich warte bis zum Frühjahr, dann muss ich wenigstens nicht gleich mit Zusatzbeleuchtung arbeiten.

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Carsten Schulz

Hallo Leute.

Danke für die netten Kommentare.

@ Andy: Die Samen wurden im Frühjahr 2011 ( ich glaub im April) in Torftöpfe mit einem Torf-Sand Gemisch gesät. Also Torf und recht groben Quarzsand 1:1 und dann nach Ermessen und Verfügbarkeit noch mit Perliten gewürzt. Ich hab immer gleich 2-3 Samen pro Topf ausgebracht, damit auch ganz sicher welche keimen. Die Töpfe wurden dann am sonnigen Dachfenster im Anstau gehalten, also sehr nass. Abgedeckt habe ich nicht, weil ich 2010 alle meine Sämlinge verloren habe, die in einem Zimmergewächshaus gekeimt sind. Ich denke, dass es ziemlich wichtig ist, die Sämlinge nicht in gespannter, feuchter Luft zu halten. Man hört oft, dass viele Sämlinge am Anfang eingehen, das war bei mir ab 2011 nicht so. Als alle gekeimt sind, hab ich sie dann in größere Tontöpfe gesetzt, gleiches Substrat wie oben.

Dabei kann man unten in den Topf eine mehrere cm hohe Drainageschicht aus Blähton einfügen. Durch diese kann man den Topf dann dauerhaft im Anstau halten, weil das Substrat nur über die Tonwand des Topfes und den Blähton versorgt wird, es aber keinen direkten Kontakt zum Substrat hat, wodurch es nur feucht ist. Da kann man sich dann die Spielchen sparen mit den schlappenden Blattspitzen oder dem Topfgewicht oder solche Scherze. Seit dem Umzug in den großen Topf, teils auch schon davor, stehen die Drosos an einer extrem sonnigen Stelle auf dem Hof. Da können sie sich ordentlich den Wanst vollschlagen. Also im Ernst, ich kenne keine effiziente Pflanze wie Drosophyllum. Und ich könnte mir vielleicht vorstellen, dass der Tod der Pflanzen nach der Blüte mit einer Unterernährung der Pflanzen zu begründen sein könnte, gerade weil viele Halter ihre Drosos an relativ insektenarmen Standorten halten. Puuh, jetz hab ich mich aber echt vorsichtig ausgedrückt.

Anmerkung zu den Torftöpfen: Da Drosos ja recht spärlich gegossen werden, zersetzen sich die Dinger einfach nicht, weil sie einfach trocken sind. Also sollte man sie beim Umtopfen versuchen zu entfernen.

Die Drosos stehen dann also bis zum Frost draußen, egal ob Hagel oder Sturm oder Regen. Sie wachsen trotzdem wie der Teufel. Im Winter hatte ich sie dann in einem kühlen Raum am Südwestfenster und nach einiger Zeit habe ich noch zwei LSR drübergehängt. Trotzdem haben es nur drei der acht Pflanzen überlebt, beim Rest hat sich offenbar ein Pilz gelabt. Da Licht und Temperatur gepasst haben müssten, hab ich nur noch RLF und Luftzirkulation auf der Liste. Ich könnte mir vorstellen, dass die RLF in Fensternähe höher ist als im Rest des Raumes, da ein Fenster ja (anders als eine Wand) nicht so sehr isoliert ist. Dazu wurde der Raum wenig gelüftet. Ich denke, diese Kombi könnte meinen Drosos zum Verhängnis geworden sein und werde diesen Winter für mehr Zirkulation sorgen.

@Robert: Das klingt, als wären deine Pflanzen sonst nicht so blühfreudig. Wieviel bekommen die denn zu fressen?

@Wolfgang: Ich mach es jetzt auch immer im Frühjahr, never change a winning team, ne? :-)

Anbei noch ein Bild der wenige Monate alten Fresssäcke aus dem letzten Jahr. Ich werde versuchen, den "Hunger" der Pflanzen noch besser einzufangen.

Viele Grüße

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Edited by Carsten Schulz

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Robert S.

Hallo Carsten,

da mein Drosophyllum den Sommer über draußen steht fängt er jede menge Insekten. Es ist keine Seltenheit, dass die Pflanze im Sommer fast komplet schwarz vor lauter Fliegenleichen ist. Und nein, er war die letzten Jahre bei weitem nicht so Blühfreudig wie dieses Jahr.

Anbei ein Foto vom Frühjahr diesen Jahres.

Ich kann am Montag noch mal ein aktuelles Foto machen.

drosophyllum2012.jpg

Gruß,

Robert

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Carsten Schulz

Danke Robert.

Da hast du ja ein kapitales Exemplar. Ich denke, sie werden es überleben. Ich denke, wenn sie draußen stehen, sind sie gut genug genährt um einen solchen Kraftakt zu überleben. Wie alt ist deine denn?

Liebe Grüße

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Robert S.

Hallo Carsten,

meine Pflanze sollte jetzt etwas über 3 Jahre alt sein.

Einigen Standort Fotos nach zu urteilen, ist die Blüte in dem Ausmaß wohl durchaus als normal zu betrachten. :)

http://www.sarraceni...leria/g342.html

Anbei noch ein Foto von heute Morgen.

post-112-0-34912000-1346145689_thumb.jpg

Gruß,

Robert

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Sarah Müller

Superschön! Mann, wie groß die Blüten sind und wie zahlreich! Wow!

Können auch schon einjährige Pflanzen blühen? Der hiesige Botanische Garten hat im Frühjahr auch Drosophyllum ausgesät, die jetzt auch schon sehr stattlich gewachsen sind und fleißig alles mögliche fangen - daher die Frage :)

@ Robert: Ist das eine spezielle Drosophyllum-Konstruktion, die man dort um den Topf herum sieht? ^^'

@ Carsten: Danke für die ausführliche Beschreibung Deiner Kulturbedingungen! Das macht ja Mut - auch für Leute, die sich bisher noch nicht an die Aussaat und Kultur von Drosophyllum gewagt haben...

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Robert S.

Hallo Sarah,

ja das ist ein Unterstand für den Topf, der schützt die Pflanze vor allzu viel Regen oder Hagel.

Das "Dach" selbst besteht aus ETFE.

Gruß,

Robert

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Sarah Müller

Hallo Robert,

ach, sogar mit Dach? Also ein richtiger kleiner Drosophyllum-Tempel... ;)

Dachte, Du hättest eventuell unter dem Tontopf noch irgendeine Apparatur, um die Bodenfeuchtigkeit zu regulieren oder so. Hast Du tatsächlich die Samen dort reingesät oder die Pflanzen vorsichtig umgesetzt?

Schönen Gruß,

Sarah.

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Carsten Schulz

Danke Sarah. Ich würde mich natürlich freuen, wenn sich mehrere Halter an dieser Art erfreuen können. Dieser Honigduft ist wirklich einzigartig, von der Schönheit mal ganz abgesehen.

@ Robert: Ich hätte die gute schon etwas älter geschätzt :-)

Liebe Grüße

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Torsten T.

ach, sogar mit Dach? Also ein richtiger kleiner Drosophyllum-Tempel... ;)

Hi Sarah,

bei unserem Klima und Außenkultur von Drosophyllum leider eine Notwendigkeit.

Mir sind schon drei Mal Pflanzen eingegangen, weil sie im Sommer bei uns zu viel Regen abbekommen. Eine davon sogar trotz Dach, weil es bei wochenlangem Dauerregen zu viel Wasser von der Seite an die Pflanze getragen hat. Das Dach war ein alter Regalboden aus Glas, der war zwar schön breit, aber nicht sehr tief.

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Carsten Schulz

Hallo Thorsten.

bei unserem Klima und Außenkultur von Drosophyllum leider eine Notwendigkeit

Meinst du, wenn man für ein zügiges Abfließen des vielen Regenwassers sorgt, dass ein Dach vielleicht doch entbehrlich ist? Ich denke, durch die oben erwähnte Blähtonschicht kann man verhindern, dass sich das Wasser unten im Substrat aufstaut. Spätestens wenn mir welche eingehen im Sommer weiß ich, ob das als Präventionsmaßnahme ausgereicht hat :-)

Liebe Grüße

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Torsten T.

Hi Carsten,

ich kann nur von meinen Erfahrungen sprechen.

Natürlich hatte mein Topf eine dicke Drainageschicht und einen hohen Anteil Substratkomponenten, die dieses auflockern und für einen schnellen Wasserabfluss sorgen sollten. Trotzdem hatte ich Probleme. Vielleicht enthielten meine Substrate auch noch zu viel Feuchtigkeit bindende Anteile. Ein Substrat ohne solche Anteile würde aber meine Lust am Pflegen der Pflanzen übersteigen, denn dann müsste ich in warmen Phasen ständig die Pflanzen kontrollieren, schließlich kann selbst Drosophyllum vertrocknen. Mit solchen Substratanteilen und ohne Dach sind mir die Pflanzen immer eingegangen, denn unsere Sommer scheinen zu feucht zu sein. Ich werde es beim nächsten Mal wieder mit einer ähnlichen Substratmischung und einem großen Dach versuchen.

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Robert S.

Hallo Sarah,

Also ein richtiger kleiner Drosophyllum-Tempel... ;)

Na ja, wie mans eben nimmt. ;)

Dachte, Du hättest eventuell unter dem Tontopf noch irgendeine Apparatur, um die Bodenfeuchtigkeit zu regulieren oder so.

Ne, aber das wäre ja auch übertrieben. Eine 70W Natriumdampf-Hochdrucklampe um den Drosophyllum im Winter zu beleuchten, muss als technisches Hilfsmittel reichen. ;)

Hast Du tatsächlich die Samen dort reingesät oder die Pflanzen vorsichtig umgesetzt?

Ja, ich habe den Samen damals direkt in den Topf gelegt. Den Topf selber habe ich dann in einen Eimer voll Wasser gestellt und den Wasserstand bei ca. 5cm unter Toprand gehalten, bis der Samen nach ca. 2 Wochen keimte. Anschließend habe ich den Topf herausgenommen und auf einen normalen Untersetzer gestellt, den ich seitdem aller 3 - 5 Tage mit 1 - 2cm Wasser auffülle.

Was den Unterstand betrifft.

Ich habe ja lange gebraucht um Drosophyllum erfolgreich zu kultivieren. Das Hauptproblem waren im Sommer immer die länger anhaltenden Regenperioden, so wie jetzt auch, bei denen die Pflanzen kurze Zeit später an einer Fäule zu grunde gingen. Daraufhin habe ich irgendwann provisorisch diesen Unterstand gebaut und hatte seit dem keine Probleme mehr wenn es mal eine Woche oder länger regnerisch war. Auch einige heftige Gewitter und Stürme hat die Pflanze da schon unbeschadet überstanden. *Auf Holz klopf!*

Und falls sich noch wer für das Substrat interessiert:

Den Topf habe ich ca. zu einem Drittel mit feinem Quarzsand aufgefüllt. Das Loch unten im Boden habe ich vorher mit einem Kieselstein verschlossen, damit der Sand auch im Topf bleibt. ;)

Der Rest wurde mit einer Substratmischung bestehend auch Blähton, Lavalite, Quarzsand (3mm Körnung) und anteilig ca 20% Torf aufgefüllt.

Gruß,

Robert

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Sarah Müller

Hui, was für ein Feedback! :) Okay, das ist gut zu wissen. Ich hätte gedacht, dass eine gute Drainage schon ausreicht, aber anscheinend braucht es auch noch ein geschütztes Plätzchen! Ich werd's an die Gärtner im Botanischen Garten weiterleiten!

Hat hier vielleicht auch noch jemand Erfahrung damit, was passiert, wenn man Drosophyllum in relativ kleine Plastikcontainer aussät? Gehen die Sämlinge oder Jungpflanzen dann irgendwann ein, wenn man sich nicht traut, sie umzutopfen?

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Carsten Schulz

Hallo Sarah.

Also bisher hatte ich noch keinerlei Probleme, die Drosos ungeschützt draußen stehen zu lassen *auf Holz klopf*.

Meinst du Plastikcontainer mit Abdeckung? Also ich hatte mal welche im Zimmergewächshaus zum Keimen gebracht, die sind alle ziemlich fix eingegangen. In vielen englischsprachigen Quellen wird der Damping-off fungus (ich weiß nicht, ob es eine deutsche Entsprechung gibt) als Übeltäter vermutet, so dass eine nicht zu hohe RLF und eine gute Luftzirkulation empfohlen wird. Vorsichtiges Umtopfen im Sämlingsstadium sollte kein Problem sein, bei uns wurden Anfang des Jahres sogar die großen Pflanzen, die im Frühjahr 2011 gekeimt waren, umgetopft. Auch hier gabs keine Probleme, das sind die beiden, die so üppig blühen.

Liebe Grüße

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Sarah Müller

Hallo Carsten!

Meinst du Plastikcontainer mit Abdeckung?

Nein, ich meine einfache schwarze, viereckige Plastikpflanztöpfe, diese ganz normalen Standarddinger...

Vorsichtiges Umtopfen im Sämlingsstadium sollte kein Problem sein, bei uns wurden Anfang des Jahres sogar die großen Pflanzen, die im Frühjahr 2011 gekeimt waren, umgetopft. Auch hier gabs keine Probleme, das sind die beiden, die so üppig blühen.

Mann, das macht ja Hoffnung! Bisher habe ich immer nur gelesen, dass man das mit dem Umtopfen lieber lassen sollte. Hast Du irgendwelche Tipps, wie man das möglichst vorsichtig über die Bühne bringt?

Schöne Grüße,

Sarah.

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Carsten Schulz

Hey Sarah. Im Winter sind ja einige Pflanzen eingegangen, da hab ich mir mal das Wurzelsystem angesehen und musste feststellen, dass die Wurzeln schon fast bis unten waren ( wenn die Wurzeln bis in die Drainage reichen, macht letztere natürlich wenig Sinn), deshalb haben wir die Drosos vorsichtig umgetopft und versucht, den Substratbatzen so gut wie möglich zusammenzuhalten.

Kleiner Tipp: Wenn das Substrat fast trocken ist, hält es ziemlich gut zusammen und fällt nicht so leicht auseinander.

Aber nicht mit mir schimpfen, wenn sie dann eingehen ;-) ich kann nur sagen, dass es bei mir klappte.

Wenn du die Sämlinge eh nach einigen Blättern pikieren willst, dann ist es egal, welche Gefäße man zur Aussaat verwendet.

Lieben Gruß

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Arturo

Sagenhafte Pflanze! Glückwunsch! So hatte ich mir Drosophyllum in Kultur nicht vergestellt! Danke für den ausführlichen Bericht, ich werde daraufhin tatsächlich mal schauen, ob jemand im spanischen Carnivoren-Forum Droso-Samen hat und mich an die Aussaat trauen. Mein Problem sind eher die heissen/trockenen Sommer, so wie dieses Jahr, da habe ich mehrere Pflanzen (Drosera) wahrscheinlich (ich hoffe, dass noch etwas keimt/sprosst) verloren, weil über Nacht keine Luftfeuchte mehr da war... Dieser Sommer hat nach einem Winter ohne Regen recht grossen Schaden angerichtet, mal sehen, was von den Sommerruhebulben überhaupt kommt - und auch im Portemonnaie, kein Regenwasser bedeutet entionisiertes Wasser kaufen, und das seit Anfang April und nicht nur für die paar Carnivoren!

edit: die beiden spanischen Anbieter (carnivorasland, plantascarnivoras) haben keine Drosophyllum mehr. Falls du also noch Samen hast und auch verkaufst, stelle ich mich ganz hinten an! Wär doch gelacht, wenn die hier nicht wachsen, wenn sie 'nebenan' in Marrokko wild vorkommen.

Gruss aus Spanien

Edited by Arturo

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