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Hallo zusammen,

seitdem ich vor ein paar Wochen endlich mein neues Regal-Setup für meine Pflanzen fertiggestellt habe und sich nun auch so langsam alles eingelebt hat, wollte ich euch mal ein paar meiner Pflanzen zeigen.
Leider habe ich als Kamera nur mein Handy zur Verfügung, sodass einige Bilder leider nicht ganz so geworden sind, wie ich es selber gerne hätte ;)

Mein Setup besteht aus einem Metallregal mit den Maßen 75x30x200cm (LxBxH), in welches ich insgesamt 4 Ebenen einziehen kann. Momentan sind aber erstmal nur 2 Ebenen belegt (man muss sich ja erweitern können!). Das Regal steht im Flur meiner Wohnung und ist an zwei Seiten mit Spiegelfolie verkleidet. Jeder Boden fungiert dabei als Halterung für die Lampen der darunter liegenden Ebene. Im Nebenzimmer ist das Fenster in der Nacht geöffnet, dadurch fällt die Temperatur nachts immer um einige Grad, je nachdem, was die Außentemperaturen so hergeben. Die Pflanzen stehen sonst in 60x40cm Pflanzschalen.
In der unteren Ebene stehen die Südafrikaner und momentan auch noch die Zwerge. Spätestens nächstes Jahr werde ich diese Ebene aber aufteilen, damit die Zwerge dann zusammen mit anderen winterwachsenden Arten im Sommer trockener stehen können. Beleuchtet wird diese Ebene mit 2x 55W 840/865 LSR.
In der oberen Ebene stehen die Südamerikaner zusammen mit einigen anderen Arten, die ebenfalls eher ganzjährig gleiche Lichtverhältnisse bevorzugen. Beleuchtung ist hier 2x 75W 840/865 LSR.

Hier noch ein Bild des Regals, kurz nach dem Aufbau, bereits mit einigen Pflanzen:
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Der noch offene Platz war natürlich schnell mit Zubehör und ähnlichem belegt. :)

Nun aber zu den Pflanzen.
Zuerst ein paar südafrikanische Arten, von denen einige wahrscheinlich in recht vielen Sammlungen zu finden sind, die mir persönlich aber sehr gefallen und die sich auch in ihrem neuen Regal sehr wohlfühlen.

Als erstes D. venusta, mit den typischen halbaufrechten Fangblättern, die sich nach außen hin mit der Zeit nach hinten krümmen, und so immer ein wenig "überstreckt" aussehen:
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D. admirabilis {Ceres, RSA}, die so langsam beginnt, aus ihren abgestorbenen Blättern einen kleinen Stamm zu bilden.
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Kommen wir nun zu D. dielsiana, einer weiteren Art aus dem venusta/dielsiana/natalensis - Komplex (zu dem meines Wissens eigentlich auch noch D. burkeana gehören müsste?), bei dem es ja immer wieder zu der ein oder anderen Verwirrung kommt, welche Art man denn nun wirklich gerade vor sich hat. Erschwerend kommt sicherlich hinzu, dass wahrscheinlich eine Zeit lang Samen falsch bestimmter Pflanzen in den Umlauf gekommen sind. Ich hatte selber schon zwei mal das Vergnügen, D. dielsiana aus Samen zu ziehen, um dann nach ein paar Monaten festzustellen, dass es sich doch "mal wieder" um D. spatulata handelte... Ich bin aber recht zuversichtlich, dass ich nun eine richtig bestimmte Pflanze besitze.
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D. cuneifolia {Table Mountain, South Africa}, die sich so langsam dem 6cm-Durchmesser annähert:
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D. rubrifolia (BCP) gefällt mir persönlich sehr, da sie sich in der Form der Fangblätter und auch der Länge der Tentakel doch deutlich von vielen anderen der afrikanischen Arten unterscheidet. Leider ist meine Handykamera hier an ihre Grenzen gekommen, sonst hätte ich gerne noch ein detaillierteres Bild gemacht.
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Nun möchte ich euch eine Hybride zeigen, die sich bei mir schnell zu einer meiner absoluten Lieblingspflanzen entwickelt hat. Es handelt sich um D. madagascariensis x affinis, die Blütentriebe werden extrem lang und erreichen bei mir locker über 30cm. Wieso mir dieser Hybride so gut gefällt, muss ich wahrscheinlich nicht großartig erklären, oder?
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Damit kommen wir zu einigen Arten, die außerhalb von Afrika beheimatet sind.
Als erstes meine D. adelae, mit der ich immer wieder gerne darauf hinweise, dass die Aussagen, D. adelae vertrage kein intensives Licht, meiner Meinung schlichtweg falsch sind. Die Pflanzen wachsen bei mir zusammen mit den südamerikanischen Arten. Sie bleiben unter der intensiven Beleuchtung zwar deutlich kompakter, färben sich aber wunderschön aus. Ich persönlich möchte sie nie wieder unter schwächerer Beleuchtung kultivieren.
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Aus Südamerika möchte ich euch zwei Arten nicht vorenthalten.
Meine D. grantsaui {Grao Mogol, Minas Gerais, Brazil} die meiner Meinung den aufrecht wachsenden afrikanischen Drosera in nichts nachsteht.

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sowie D. spiralis {Botumirim, Minas Gerais, Brazil}, mit einer recht ansehnlichen Größe von ca. 16cm. Der genaue Unterschied zwischen D. graminifolia und D. spiralis erschließt sich mir aber ehrlich gesagt noch nicht ganz, vielleicht findet sich ja noch jemand, der da etwas Licht ins Dunkel bringen kann ;)
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Zum Abschluss möchte ich noch ein paar Formen von D. spatulata zeigen. Die Art dürfte (gewollt oder ungewollt) vermutlich in so gut wie jeder Sammlung zu finden sein. Dennoch macht sie das meiner Meinung nicht weniger zeigenswert, zumal sich die unterschiedlichen Formen sehr schön ausfärben können.

Zuerst eine Pflanze, die ich selber als blinden Passagier zusammen mit anderen Pflanzen erhalten habe, die aber ein gutes Stück größer ist, als meine anderen Formen:
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Weiter ein Topf, den ich mir fast jeden Tag immer wieder gerne ansehe.
D. spatulata var. lovellae
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Zum Abschluss noch D. spatulata {New Zealand}, eine meiner ersten Pflanzen von Plantarara, die sich deutlich dunkler ausfärbt, als D. spatulata var. lovellae.
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Ich hoffe, euch haben die Schnappschüsse aus meiner Sammlung gefallen. Für Fragen, Kritik und Anregungen bin ich natürlich jederzeit dankbar. Wenn ich demnächst mal wieder Zeit habe, zeige ich gerne noch ein paar weitere Arten.

Viele Grüße
Nils

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Hi

Wow,wunderbar ausgefärbte Pflanzen!Die D.spatulata var.lovelae ist Wunderschön!

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Ich kann Leo einfach nur zustimmen :) !!!

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Hallo Nils

Top Pflanzen, die D. adelae ist ein Traum (wie im Übrige auch die vom Andreas ;) ). Danke fürs Zeigen. Magst du uns noch deine Heliamphora etwas genauer zeigen? :)

Viele Grüße

Stefan

P.s.: Sind die 75W auch T5 Röhren?

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Hallo,

vielen Dank für die netten Kommentare :)

@ Andreas: Ich habe damals auch eine ganze Weile nach einem Komplettset gesucht, welches ich wirklich nur noch zusammenschrauben muss. Zudem durften die Röhren nicht zu lang werden. Irgendwann bin ich dann bei den 'Secret Jardin TNeon' Beleuchtungssets gelandet. Diese Sets gibt es in den Ausführungen 2x 36W, 2x 55W, und 2x 75W, jeweils dann nochmal in den Lichtfarben 2700K, 6500K und 9000K. Ich habe mir meine Sets damals gebraucht für weniger als die Hälfte des Neupreises in einem kleinen Shop bei mir um die Ecke kaufen können und musste nur noch die Röhren tauschen. Das würde ich allerdings auch jedem empfehlen, die Sets sind leider nicht gerade günstig. Auch durch etwas intensiveres Suchen in den entsprechenden Shops im Netz kann man den Preis schon deutlich drücken. ;)

Dafür muss man hier wirklich nur noch ein paar Schrauben anlegen und evtl noch eine Kette zum Aufhängen kaufen. Sogar die Haken zum Aufhängen sind bei den Sets schon verbaut!

Zu dem 75W Set ist noch zu sagen, dass die 4000K Version der Röhren nur noch als 80W zu bekommen ist, das funktioniert bei mir aber auch einwandfrei. Bei reiner 6500K Beleuchtung war ich mit den Wachsum der Pflanzen nicht wirklich zufrieden.

@ Stefan: Mit der Heli hast du nun zielstrebig genau die Pflanze getroffen, bei der ich froh war, als ich sie endlich in ihre Ecke hineingezirkelt hatte. Ich werde aber heute Nachmittag mal versuchen, ein ordentliches Foto der "Begleitvegetation" hinzubekommen. :D Es ist übrigens eine H. nutans x heterodoxa.

Die Röhren sind keine T5 Röhren (hast du dir jetzt nach den Ausführungen zum Set wahrscheinlich eh schon gedacht). In den Sets sind Dulux-Röhren mit einem 2G11 Sockel verbaut. In Sachen Effizienz können sie leider nicht ganz mit den T5 High Output Röhren mithalten, sind aber meiner Meinung eine gute Alternative, wenn man wie ich in der Länge auf 60 - 70cm eingeschränkt ist.

Viele Grüße

Nils

Posted (edited)

Hallo Andreas,

Die Röhren habe ich nachgekauft, ja. Ich weiß gar nicht mehr genau, welche Röhren beim Kauf in den Sets waren, aber bei gebrauchten Leuchtmitteln gehe ich dann doch lieber auf Nummer sicher. Eine gute Alternative ist meiner Meinung, ein 6500K Set zu kaufen, und direkt noch eine (oder zwei ;) ) passende 4000K Röhre dazuzunehmen. Damit kann man das Set dann direkt vor dem Start umrüsten und hat gleich noch ein zweites Paar Lampen als Ersatz.

Der Hersteller selber bezeichnet seine Lichtfarben als:

2700K - Blüte

6500K - Wuchs

9000K - Stecklingsanzucht (?)

Ich persönlich finde diese Angaben etwas Irreführend, da das Wachstum unter reiner 6500K Beleuchtung meiner Meinung nicht wirklich optimal ist. Eher erreicht man damit eine maximale Ausfärbung, allerdings waren mir die Abstriche beim Wachstum der Pflanzen einfach zu groß. Bei einer Kombination von 4000K / 6500K ist das Wachstum deutlich besser und die Unterschiede in der Ausfärbung waren bei mir so gering, dass ich mir nichtmal sicher bin, ob ich diese alleine auf die unterschiedlichen Lichtfarben zurückführen kann.

Mit einem Zusatz von 2700K habe ich noch nicht gearbeitet. Da meine Pflanzen aber jetzt schon mit absoluter Regelmäßigkeit blühen, kann ich mir auch beim besten Willen nicht vorstellen, hier noch eine spürbare Optimierung erreichen zu können. Bisher hatte ich jedenfalls bei ausgefärbten und gesunden Pflanzen noch nie Probleme mit der Blütenbildung.

Viele Grüße

Nils

Edited by Nils Schön
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Hallo Andreas,

das Thema mit der Samenbildung ist ein sehr interessantes Argument.

Handelt es sich dabei um bestimmte Arten, bei denen du die größten Unterschiede feststellen konntest?

Ich hatte bisher eigentlich immer ganz zufriedenstellende Ergebnisse, sobald die Pflanzen erstmal angefangen haben zu blühen. Die ein oder andere leere Samenkapsel habe ich aber auch gelegentlich dabei, habe mir dabei aber bisher nie großartig etwas gedacht (nach dem Motto: passiert halt... ).

Grüße

Nils

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So, hier nochmal der kleine Nachtrag für Stefan:

Ein paar schnelle Bilder meiner H. nutans x heterodoxa. Mittlerweile werden die Schläuche wieder etwas kleiner, aber dafür sind sie noch schöner gefärbt, als die Vorherigen. Ein Kompromiss, mit dem ich eigentlich ganz gut leben kann. Vermutlich liegts auch daran, dass sie nun schon einige Monate fleißig am Blühen ist.

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(und wieder einmal stelle ich fest, dass ich mir unbedingt einen besseren Platz zum Fotos machen suchen muss...)

Ich hoffe, sie gefällt, auch wenns keine Drosera ist ;)

Viele Grüße

Nils

Edited by Nils Schön
Manuel Christ
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Die Heli ist echt eine wunderschöne Pflanze.

Wie gross ist eigentlich der Topf in dem du sie hälst?

Gruss Heli

Posted (edited)

Hallo,

die Pflanze steht in einem 13er Topf.

Aber sogar in dem Topf sind unten schon wieder die ersten Wurzeln zu erkennen.

Grüße

Nils

Edited by Nils Schön
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Hallo Nils

Danke fürs Nachreichen. Eine sehr schöne Pflanze ist das! :-) Und wie ich sehe, muss ich mir zunächst keine Gedanken machen, meine Pflanze (mit deutlich weniger Schläuchen) mal umtopfen zu müssen... ;)

Viele Grüße

Stefan

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Hallo Nils,

deine Pflanzen sehen sehr gut aus.

Es freut mich, dass die D. madagascariensis x affinis so gut wächst. Bei mir ist sie auch sehr blühfreudig, aber Samen scheint diese Hybride nicht zu bilden. Dafür ist sie schnell und einfach aus Blattstecklingen zu vermehren.

Mit Drosera dielsiana scheint es oft Probleme bei der Bestimmung zu geben. Das einfachste Unterscheidungsmerkmal ist - gemäß dem Drosera-Bestimmungsschlüssel von Jan Schlauer (benutzerfreundlich aufbereitet unter http://virtuelle.gef...p?Art=dielsiana ) - die Samenform. Bei D. dielsiana ist diese eiförmig (wie z. B. bei D. intermedia), bei D. natalensis schmal spindelförmig (wie bei D. rotundifolia). Gemäß diesem Schlüssel habe ich bisher noch keine echte D. dielsiana in Kultur gesehen, das waren meistens D. natalensis, so vermutlich auch deine Pflanzen.

Ich vermute, dass die echte D. dielsiana auf dieser Seite zu sehen ist: http://www.zimbabwef...ecies_id=124760 . Von den Samen sind leider keine Bilder zu sehen, aber die Pflanzen unterscheiden sich doch ein wenig von dem, was sonst als D. dielsiana bezeichnet wird.

Drosera venusta wiederum ist wohl recht nah mit D. natalensis verwandt, teilweise wird sie auch als Synonym bezeichnet. Näher habe ich mich damit aber nicht befaßt.

Drosera burkeana (und die nah verwandte D. pilosa) sind dagegen wieder näher mit D. dielsiana verwandt, haben also auch eiförmige Samen. Laut dem Bestimmungsschlüssel sind die Unterschiede lediglich, daß bei D. dielsiana der Blattstiel allmählich zur Blattspreite hin verbreitert ist und die Blüten rot sind, während bei D. burkeana und D. pilosa der Blattstiel abrupt zur Blattspreite hin verbreitert ist und die Blüten weiß bis blaß rosa sind. Drosera burkeana und D. pilosa wiederum unterscheiden sich hauptsächlich in der Behaarung der Blütenschäfte.

Die Unterschiede zwischen D. graminifolia und D. spiralis würden mich auch interessieren, leider weiß ich auch nichts genaueres.

Viele Grüße

Markus

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Hallo,

Tolle Bilder und schön ausgefärbte Pflanzen :). Besonders gefällt mir D. rubrifolia, möchtest du vielleicht hier oder auch per PN etwas über die Pflanze und ihre Kultur erzählen, auch weitere Bilder sind erwünscht.

Posted (edited)

Hallo zusammen,

vielen Dank, Markus, für die vielen Infos - und natürlich Danke für die Blumen ;)
Samen habe ich von D. madagascariensis x affinis ebenfalls nicht einen bekommen, ich denke daher auch, dass sie keine Samen ansetzt.

Der Bestimmungsschlüssel von Jan Schlauer ist in der Tat immer wieder sehr hilfreich, allerdings kostet es mich dann doch jedes mal wieder einiges an... nennen wir es mal Überwindung... mich durch die verschiedenen Schlüssel zu arbeiten. Die Samen von meiner mutmaßlichen D. dielsiana hätte ich spontan aus meiner Erinnerung auch als eher oval bezeichnet, nicht aber als länglich. Nach deinem Hinweis habe ich aber direkt noch einmal die Samen der aktuellen Blüte überprüft, und diese sehen nun doch wieder deutlich länglicher aus, als ich das erhofft hatte. Dennoch würde ich sie nicht als so spindelförmig bezeichnen, wie ich es von meiner D. natalensis kenne. Leider schaffe ich es mit meiner (Handy)Kamera nichtmal ansatzweise, ein Bild so hinzubekommen, dass man darauf sowas wie Drosera Samen vergleichen könnte. Bleibt nun die Frage, ob ich die Form meiner Samen falsch in Erinnerung hatte, oder ob ich am Ende sogar mehr als nur eine Art im Topf habe. So wie es aussieht, muss ich aber wohl doch wieder eine neue Seite im "dielsiana oder nicht dielsiana"- Buch aufschlagen.
Bei deinen Bildern ist mir zudem aufgefallen, dass der Blütenstiel doch eher etwas kürzer ausfällt, was bei meinen Pflanzen so auch nicht der Fall ist. Allerdings wäre es ja auch nicht das erste Mal, dass eine Drosera bei der Länge der Blütenstiele etwas variabler ist.

Ich seh schon, dass wird nicht das letzte Fragezeichen sein, was ich bei Arten aus diesem Komplex stehen haben werde... ;)

@Roman
D. rubrifolia kommt aus dem nördlichen Südafrika, genauer aus der Bergregion um Ceres (wie meine D. admirabilis auch) und wächst dort wohl in ganzjährig nassen Habitaten. Woher genau die Pflanzen von BCP stammen, weiß ich nicht, evtl hat da ja noch jemand weitere Informationen? Ich halte sie daher im Prinzip wie alle anderen Südafrikaner auch, im Winter zwar nicht ganz so nass, allerdings scheint sie das nicht zu stören. Das Substrat ist Perlite/Quartzkies : Torf im Verhältnis von etwa 1:1. Sonst kann ich nur sagen, dass sie für Drosera-Verhältnisse recht lange gebraucht hat, um sich bei mir einzugewöhnen. Da ging schon die ein oder andere Woche ins Land, bevor sich wieder schöne Fangblätter gebildet hat. Das kann aber natürlich immer viele Gründe haben.
Geblüht hat sie bei mir noch nicht. Vermehrung über Blattstecklinge scheint aber möglich ganz gut zu klappen, die ersten kleinen Anzeichen kann ich aktuell an einem Blatt erkennen.

Ich hoffe, ich konnte etwas weiter helfen. Bilder kann ich gerne nochmal ein paar machen, sobald sich wieder etwas Zeit ergibt, und die Modelle mitspielen ;) D. spiralis bekommt z.B. gerade eine Blüte. Ich hoffe sehr, dass ich da ein paar schöne Bilder hinbekomme.

Viele Grüße
Nils

Edited by Nils Schön
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  • 4 weeks later...
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Hallo,

wie bereits angekündigt ist meine D. spiralis im Moment fleißig am Blühen und ich konnte die letzten Tage auch ein paar brauchbare Fotos machen (wie immer am Ende doch etwas begrenzt durch meine Handykamera) Bei dieser Gelegenheit habe ich dann auch gleich noch ein paar andere Pflanzen vor die Linse gezerrt.

Nun aber erstmal zu D. spiralis {Botumirim}, die Pflanzen hatte ich ja auch im ersten Beitrag schon einmal vorgestellt. Die Blüten sind für Drosera schon recht groß (gute 2 cm im Durchmesser). Die Farbe kommt auf dem letzten Bild am besten rüber. Ich hatte zudem das Glück, dass sich an zwei Vormittagen die Blüten von D. spiralis und von D. grantsaui gleichzeitig öffneten. Ich habe die Pflanzen kreuzbestäubt, es bleibt also abzuwarten, ob sich daraus etwas interessantes entwickelt.

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Als weiteren Südamerikaner hab ich heute D. tomentosa {Morro do Jambeiro, Grao Mogol, MG, Brazil} im Angebot. Die Art ist bei mir immer diejenige gewesen, die sich mit am intensivsten ausgefärbt hat. Die Vermehrung klappt bei mir ganz gut über Blattstecklinge (Wassermethode). Leider war ich wohl bei den letzten beiden Blattstecklingen etwas voreilig mit dem Umsetzen in den neuen Topf und die Jungplflanzen sind mir fast vertrocknet. Ich hoffe, dass sie sich nochmal erholen.

Auch konnte ich in letzter Zeit feststellen, dass D. tomentosa jetzt bei den niedrigeren Nachttemperaturen etwas wenige Fangschleim ausbildet. Möglicherweise liegts aber auch immernoch an der Umstellung, die Südamerikaner brauchen da ja gerne mal etwas länger...

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Weitermachen möchte ich mit D. cuneifolia {Table Mountain}. Ja, ich weiß, auch die gabs oben schonmal, nicht gleich hauen. ;) Die Entwicklung im Regal ist aber einfach wunderbar. Vor allem die deutlich kühleren Nächte im Flur wirken Wunder.

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Eine anderer, recht kleiner Vertreter aus Südafrika ist D. spec. South Africa. Ob für die Species irgendwann mal ein richtiger Artenname in Sicht ist, weiß ich leider nicht. Ein weiterer Name, unter dem die Pflanzen des öfteren mal in Sammlungen zu finden sind ist D. spec. Pretty Rosette. Meines Wissens handelt es sich aber dabei um ein und die selbe Art. Durch die kürzere Beleuchtungsdauer haben die Pflanzen in den letzten Wochen etwas an Farbe verloren. Im Sommer bekommen die Pflanzen bei mir auch eine sehr schöne, dunkelrote Farbe, ähnlich wie D. tomentosa.

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Die nun folgende Art wird wohl jeder kennen. Bei meinen Pflanzen handelt es sich um die Form aus dem Northern Territory in Australien: D. burmannii {Humpty Doo}. Diese Form wird bei mir etwas größer als die typische D. burmannii und bekommt eine sehr schöne rosarota Farbe, wenn man ihr genügend Licht anbietet. Mir gefallen auch immer wieder die schon fast überdimensional groß wirkenden Fangtropfen.

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Zu D. roseana muss ich wahrscheinlich nicht viel sagen... Sie ist wahscheinlich für viele einer der ersten Zwerge, meiner Meinung ist sie aber dennoch einer der schönsten Zwerge. Gerade in etwas größeren Gruppen gefallen mit die Pflanzen immer besonders gut. Auf dem Bild kann man schon die ersten Brutschuppen erkennen, mit denen ich dann auch noch etwas an der Gruppengröße arbeiten werde ;)

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Abschließend gibts heute nochmal etwas ohne Klebtröpfchen. Ich hatte vor ein paar Jahren Glück, einen kleinen Topf mit gleich zwei Pflanzen von N. albomarginata zu ergattern. Nach einigen Monaten fiel mir dann auf, dass die Kannen immer dunkler wurden und die Flecken immer mehr verschwanden. Mittlerweile sind die Kannen fast komplett grau und bilden einen tollen Kontrast zum Inneren der Kanne und auch zum typischen, weißen Kragen. Die Pflanzen wachsen bei mir recht langsam und machen auch nach ein paar Jahren noch keinerlei Anstalten, in die Höhe zu wachsen. Wahscheinlich würde die Pflanze unter wärmeren Bedingungen schneller wachsen, ich finde den flachen Wuchs allerdings gar nicht schlecht.

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Ich bin mir nicht sicher, ob diese Form auch eine offizielle Kennung wie "grey", "dark", "black" oder was auch immer trägt, vielleicht kann mir da ja jemand helfen? Gelesen habe ich schonmal davon, allerdings sind ja auch schon eine Menge mehr oder weniger sinnvolle Zusatzbezeichnungen im Umlauf, die jedoch nichts mit einer offiziellen Bezeichnung zu tun haben.

So, das wars nun erstmal wieder von mir. Ich hoffe natürlich wieder, dass die Pflanzen gefallen. Fragen und Anregungen sind natürlich wie immer gerne gesehen und werden auch gerne beantwortet. :yes:

Viele Grüße

Nils

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Also ich finde die Heli am schönsten, auch wenn sie die absolute Minderheit darstellt. Die Drosera, sind aber auch wunderbar!

Dem letzten Satz von Wolfgang, stimme ich absolut zu!

  • 1 month later...
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Hallo zusammen,

da ich die erste Januarwoche noch frei hatte und nach meiner Abwesenheit über Weihnachten und Silvester selber die ein oder andere Überraschung in meinem Regal gefunden habe, habe ich auch gleich nochmal ein paar neue Bilder gemacht. Ich hoffe, sie gefallen euch so gut wie die letzten.

D. tomentosa {Morro do Jambeiro, Grao Mogol, MG, Brazil} hatte ich ja beim letzten Mal schonmal gezeigt, pünktlich zum Neujahr hat meine Pflanze aber angefangen, einen schönen Blütentrieb zu bilden. Meiner Meinung ist der Blütentrieb dieser Art immer ein ganz besonderer Hingucker und verdeutlicht sehr gut, wieso es noch eine Varietät gibt, die als D. tomentosa var. glabrata geführt wird. ;)

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Weiter habe ich mal wieder versucht, ein etwas besseres Bild von D. grantsaui {Grao Mogol, Minas Gerais, Brazil} hinzubekommen. Bei dieser Art werde ich beim nachträglichen Bilder Betrachten regelmäßig wahnsinnig, da eigentlich immer irgend ein Teil der Pflanze unscharf ist... aber naja, besser als das Bild aus dem ersten Post ist es glaube ich auf jeden Fall geworden. Mittlerweile hat die Pflanze noch einen zweiten Bodentrieb gebildet und ist auch immer mal wieder am Blühen. Einige Samen der ersten Blüten sind mittlerweile auch gekeimt, mal sehen, wie schnell die Sämlinge wachsen. Das Konstrukt mit den kleinen Zweigen dient einzig und allein dazu, die Pflanzen während der Blüte etwas abzustützen.

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Kommen wir nun zu ein paar Arten, die ich bisher noch nicht gezeigt habe:

Anfangen möchte ich dieses mal mit D. villosa {Serra de Ibitipoca, Minas Gerais, Brazil}, einer weiteren Art aus Südamerika. Die Fangblätter sehen denen von D. ascendens recht ähnlich, wahrscheinlich ist das auch der Grund, wieso früher immer wieder Pflanzen von D. villosa als D. ascendens in den Umlauf gebracht wurden. Eigentlich kann man die Arten aber sehr gut anhand der Länge der Blattstiele unterscheiden, diese sind bei D. villosa deutlich länger als bei D. ascendens.

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Als direkten Vergleich habe ich auch direkt ein Bild von einer meiner D. ascendens gemacht. D. ascendens ist in Brasilien wohl in etwa so weit verbreitet, wie hier in Deutschland das Gänseblümchen. Alleine von D. ascendens dürften weit mehr als 10 verschiedene Standortformen in Kultur zu finden sein. Ich bin bei den Formen von D. ascendens immer wieder erstaunt, wie unterschiedlich die einzelnen Pflanzen aussehen. Das ganze geht so weit, dass ich mich nicht wundern würde, wenn bei einigen Formen von D. ascendens noch heraus kommt, dass es sich dabei eigentlich um Hybriden mit anderen Südamerikanischen Arten handelt.

Die Form, die ich heute zeigen möchte, ist D. ascendens {Sao Bernardo do Campo, Caminho do Mar, São Paulo, Brazil} (Vielen Dank an Daniel an dieser Stelle :-) ). Wahrscheinlich würde man diese Art auf den ersten Blick fast eher für eine D. graomogolensis halten, als für eine D. ascendens. Diese Art ist ebenfalls recht stark behaart und wird zudem noch recht groß. In vollem Licht färbt sich die Pflanzen komplett rot, fast violett.

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D. affinis (doch noch eine Art aus Südafrika) habe ich vor knapp zwei Jahren aus Samen gezogen. Die Art hat bei mir nach dem Umzug ins Regal zuerst sehr gelitten, vermutlich weil zusätzlich auch noch die Beleuchtungsdauer bei den Südafrikanischen Arten nach unten ging. Seitdem die Art in der gleichen Ebene wie die Südamerikaner steht und dadurch wieder eine deutlich längere Beleuchtungsdauer bekommt, geht es ihr sichtbar besser und sie legt auch wieder an Größe zu.

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Abschließen möchte ich heute nochmal mit einem meiner absoluten Lieblingsmotive: D. adelae

Durch die tieferen Nachttemperaturen haben die Pflanzen sogar nochmal etwas an Farbe zugelegt! Auch Ableger bildet die Pflanze nach wie vor wie verrückt... ich vermute, D. adelae kann einfach nicht anders, als überall neue Wurzelableger zu produzieren ;)

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Für weitere Kommentare, Fragen und Anregungen bin ich natürlich wie immer dankbar. Auf ein neues (hoffentlich erfolgreiches) Karnivorenjahr 2013!

Viele Grüße

Nils

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Marcel Heimann
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Hallo Nils,

Wunderschöne Pflanzen!

Du schaffst es mich immer mehr für diese Gattung zu begeistern. :D

Die ersten haben ja schon den weg in meine Sammlung gefunden.

D. tomentosa {Morro do Jambeiro, Grao Mogol, MG, Brazil} .....Meiner Meinung ist der Blütentrieb dieser Art immer ein ganz besonderer Hingucker ....

Da hast du recht, wirklich ein Hingucker.

LG Marcel

Manuel Christ
Posted

Wunderschöne Sammlung.

Mehr gibts nicht zu sagen.

Lg Manuel

Posted

Hallo,

vielen Dank für die netten Kommentare! :-)

Du schaffst es mich immer mehr für diese Gattung zu begeistern. :D

Die ersten haben ja schon den weg in meine Sammlung gefunden.

Wunderbar, so will ich das hören... manchen Leute muss man eben ein wenig zu ihrem Glück verhelfen... :D

Viele Grüße

Nils

Posted

Hallo Nils,

schöne Pflanzen, auch schön zu sehen das es der D. ascendens gut geht; hoffentlich geht es den anderen auch gut.

Diese Form ist so ziemlich die haarigste und am stärksten ausgefärbteste Form, aber die vielen anderen Formen unterscheiden sich auch recht stark voneinander; ich muss mal Fotos all meiner Formen machen, wenn ich mal wieder etwas mehr Zeit habe.

D. graomogolensis lässt sich übrigens mit D. ascendens kreuzen, D. ascendens lässt sich aber auch mit vielen anderen Arten kreuzen, Arten wie D. tomentosa var. tomentosa, D. tomentosa var. glabrata, D. schwackei, D. villosa und möglicherweise auch noch anderen wie z.B. D. spec. "Bahia".

Viele Grüße,

Daniel

Posted

Hallo Daniel,

vielen Dank, ja, so gut wie allen anderen Pflanzen geht es auch gut. Die D. ascendens hatte sich nur am schnellsten erholt und wieder schöne neue Blätter gebildet. Den Rest werde ich in nächster Zeit mit Sicherheit auch noch zeigen. Einzig D. schwackei ist leider in Rekordgeschwindigkeit abgestorben (bin selber etwas ratlos, woran es lag... vermutlich einfach das kleine Restrisiko beim Versand). Ich habe noch einen winzigen, neuen Wachstumspunkt im Schutz der abgestorbenen Blätter gefunden... vielleicht entwickelt sich dort ja nochmal etwas neues.

Eine Zusammenstellung von deinen verschiedenen Formen von D. ascendens würde ich natürlich sehr gerne sehen.

Das sich D. ascendens mit so vielen anderen Arten kreuzen lässt, passt ja ganz gut ins Bild ;)

Viele Grüße

Nils

Posted

Ich find deine D.adelae einfach genial. Hätte sie gar nicht als solche erkannt, so rot und voller Tautropfen wie sie ist. Wirklich wunderschön!

(Bei meiner freu ich mich im Moment schon, daß sie mit den neuen Lampen überhaupt endlich einen leichten Rotschimmer bekommt :-) )

  • 2 months later...
Nils Schön
Posted

Hallo,

 

wenn schon der Frühling dieses Jahr noch auf sich warten lässt, möchte ich zumindest mal wieder ein paar neue Bilder zeigen, die dieses Wochenende entstanden sind. Meinen Pflanzen im Flur zumindest gefallen die kühlen Luftzüge in der Nacht noch sehr gut.

 

Zum Anfang erstmal eine Übersicht über mein Regal und zum ersten Mal auch über die drei einzelnen Ebenen, auf die das ganze mittlerweile angewachsen ist. Ganz unten sind die Zwerge eingezogen und werden nun ebenfalls mit 2x55W beleuchtet. ;) An den beiden anderen Ebenen hat sich erstmal nicht sehr viel geändert.

 

Übersicht übers Regal:

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Es folgt D. camporupestris {Serra do Cipo, Minas Gerais, Brazil}  (einer dieser Namen, bei dem ich jedes mal wieder zwei mal hinsehen muss... ) Die Art wächst bei mir sehr langsam, möglicherweise wegen der kühlen Nächte, färbt sich aber dafür umso schöner aus.

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Zu den weiteren Arten muss ich wahrscheinlich nicht viel sagen. Die meisten kommen in sehr vielen Sammlungen vor, aber ich wollte sie trotzdem mal wieder ablichten. Erstaunlich finde ich immer wieder den Unterschied in der Ausfärbung bei der D. capensis vom Gifberg im Vergleich zu den anderen Formen. Selbst bei reduzierter Beleuchtung im Winter behalten die Pflanzen einen schönen orangeroten Farbton.

Zum Vergleich hier meine alten Pflanzen der ganz normalen Form von D. capensis. Die Pflanzen stehen im Regal direkt nebeneinander.

 

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D. madagascariensis Neuaustriebe: Wahrscheinlich die Art, die am meisten unter dem Umzug vom Terrarium ins Regal gelitten hat und oberirdisch fast komplett abgestorben war.

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D. natalensis und D. rubrifolia

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Zum Schluss nochmal wieder etwas Gattungsfremdes.

Die Blüten meiner U. longifolia möchte ich euch bei dieser Gelegenheit natürlich nicht vorenthalten. Eigentlich wollte ich die Pflanze auch noch als Ganzes zeigen, allerdings hat der Blütentrieb eine Größe von über 70cm erreicht, was für ein ordentliches Foto nicht wirklich hilfreich war.

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Und noch die erste Kanne dieses Jahr meiner N. baumarktiensis ;)

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Ich hoffe, die Bilder gefallen auch dieses mal wieder. Fragen und Kritik sind natürlich wie immer gerne gesehen und werden so schnell wie möglich beantwortet :)
 

Viele Grüße

Nils

 

 

 

 

 

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Posted (edited)

Hallo Nils,

Wirklich ein tolles Setup mit Top Pflanzen!

Besonders die Heli :) .

Ja, da bist du nicht der einzige, bei dem die Dr. Camporupestris sehr langsam wächst. Meine Pflanzen, haben meist sogar nur 2-3 aktive blätter gleichzeitig.

Mfg Tim.

Edited by Tim B.

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