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N. Maxima krank? am absterben?


Tobias.S

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Hallo,

Seit ein paar Tagen habe ich bei meiner ca. 8 Jahre alten N.Maxima das Problem, dass die Blätter anfangen grau bis schwarz zu werden was kein normales Blattsterben ist. Diese färbung breitet sich über die ganze Pflanze aus daran ist mit vor ein paa Wochen schon eine Pflanze komplett abgestorben, sie war des selben Typs

Zu den Bedingungen : Immer feuchte Erde, Luftfeuchte immer zwischen 60% und 70%, gerade im Winter Zusatzbeleuchtung.

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Kann man die Pflanze noch retten, oder was hat sie überhaupt?

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Manuel Reimansteiner

Hallo Tobias!

Ich bin mir nicht sicher aber könnte es sein das die Pflanze mal unter einer Heizung gestanden hat, oder sie hat Verbrennungen.

Mit was beleuchtest du?

Tot ist sie ja noch lange nicht, (fast) grüne Blätter hat sie ja noch.

Bin mir aber wie gesagt nicht sicher was das sein soll. Ich konnte dieses Symptom noch nie beobachten.

MfG Manuel

Bearbeitet von Heliamphora123
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Ja während einer Renovierung vor Kurzen musste sie mal auf einer Heizung stehn die aber zu 95% immer aus ist.

Beleuchtet werden über Halogenlampen die ca 1m drüber hängen ( Lichtfarben: Warmweiss und Tageslicht )

Gießen tu ich wie schon seit Jahren mit Regenwasser aus der Zisterne.

Unter genau diesen Symptomen ist eine andere Nephentes schon zu grunde gegangen

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Hi,

bei Lampen, die 1m über den Pflanzen hängen geht richtig viel Licht verloren. Benutzt du Reflektoren? Versuchs mal mit einem Abstand von 30 cm oder noch näher, da mir die Pflanze einen lichthungrigen Eindruck macht. Pflanzen die genug Licht bekommen sind auch robuster gegen Krankheiten oder Pilze. Es sieht für mich stark nach so etwas in der Richtung aus, ich kann aber nicht sagen was genau.

Aber der Fakor Licht ist meiner Meinung nach einer der wichtigsten für gesunde Pflanzen.

Viele Grüße,

Loui

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Manuel Reimansteiner

Hi,

bei Lampen, die 1m über den Pflanzen hängen geht richtig viel Licht verloren. Benutzt du Reflektoren? Versuchs mal mit einem Abstand von 30 cm oder noch näher, da mir die Pflanze einen lichthungrigen Eindruck macht. Pflanzen die genug Licht bekommen sind auch robuster gegen Krankheiten oder Pilze. Es sieht für mich stark nach so etwas in der Richtung aus, ich kann aber nicht sagen was genau.

Aber der Fakor Licht ist meiner Meinung nach einer der wichtigsten für gesunde Pflanzen.

Viele Grüße,

Loui

Da kann ich dir nur zustimmen!

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Reflektoren benutz ich keine großen, aber unter identischen bedingungen stehen noch 7 Nephentes die solche Symptome nicht zeigen.

Lichtmangel kann es eigentlich nicht sein, weil da würden sich zwar keine Kannen bilden vll bekäme sie auch flecken aber würde ganz bestimmt nicht nach und nach absterben....

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Reflektoren benutz ich keine großen, aber unter identischen bedingungen stehen noch 7 Nephentes die solche Symptome nicht zeigen.

Lichtmangel kann es eigentlich nicht sein, weil da würden sich zwar keine Kannen bilden vll bekäme sie auch flecken aber würde ganz bestimmt nicht nach und nach absterben....

Aber es könnte eine durch Lichtmangel resultierende Krankheit oder ein Pilz sein. Und das müssen ja nicht gleich alle Pflanzen haben. Es könnte jedoch sein, dass wenn es wirklich an den Bedingungen liegt, sich die Krankheit oder der Pilz auf die anderen Pflanzen ausbreitet.

Fakt ist, dass 1 m Abstand zu den Pflanzen viel zu viel ist und wenn du dann auch keine anständigen Reflektoren hast, bringt das Zusatzlicht kaum etwas. Ich spreche da aus eigener Erfahrung, weil ich am ANfang die gleichen Fehler gemacht hab.

Jedenfalls denke ich weist deine Pflanze klare Anzeichen von Lichtmangel auf.

Bearbeitet von Loui de carnivore
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Dirk Buechner

Hallo,

Halogenlampen sind eigentlich gar nicht zur Beleuchtung von Pflanzen geeignet oder meinst du vielleicht andere Lampen? Desweiter ist der Standort über einer Heizung denkbar unpassend, aber solange im Winter kein anderer Platz zur verfügung steht geht eine Nepenthes auch ohne Probleme als Grünpflanze durch^^.

Das Schadbild sieht mir nicht nach Verbrennungen durch Hitze aus. Entferne mal die krank aussehenden Blätter und anschließend lässt du die Pflanze zwichen dem gießen auch mal kurzfristig austrockenen. Das macht deiner Nepenthes nix aus und fördert sogar das Wurzelwachstum. Desweiteren sieht dein verwendetes Substrat doch sehr verbraucht und außerordentlich nass aus. Vielleicht solltest du die Pflanzen einfach mal umtopfen in ein etwas Luftigeres Substrat, bei einer einfachen Art wie Nepenthes maxima bietet sich Orchideenerde an und keine Angst das bischen Dünger was in Orchideenerde ist macht deiner Pflanze nix aus.

Willst du ihr etwas gutes tun und die Symptome an der Pfnaze beseitigen bau ihr vielleicht ein kleines Zimmergewächshaus (eins aus Folie langt schon), stell das ganze ans Fenster und gib der Pflanze vielleicht noch ein bischen Zusatzbeleuchtung. Vielleicht sogar einen Rot/Blauen LED Strahler, die Verbrauchen sehr wenig Strom und liefern hervorragendes Licht für deine Pflanze.

http://www.pearl.de/a-NC6608-5604.shtml?vid=917 sowas zB. dürfte besser geeignet sein wie Halogenlampen....

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Hallo,

also auch auf die Gefahr hin, daß jetzt alle auf mich eindreschen, aber N. maxima benötigt weder ein Gewächshaus, noch 70% LF. Meine stand am Südfenster (s. Bild) und das über Jahre und sie sah prächtig aus. Gegen Herbst wurden die Blätter wieder grün, da die Sonne an stärke nachgelassen hatte. Man kann eine Pflanze auch zu Tode hätscheln und tätscheln.

Gruß

Viktor

Nmaxima02.jpg

Bearbeitet von Viktor
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Andreas Wistuba

Kann man die Pflanze noch retten, oder was hat sie überhaupt?

Die Pflanze wirkt auf mich, als würde sie unter massivem Lichtmangel leiden. Gleichzeitig zu trockene Luft und das Substrat sieht auch schlecht aus. Es stimmt, dass man einige Nepenthes auch ohne Vitrine auf dem Fensterbrett halten kann. Aber dann müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Z.B. ordentliches Licht, so dass auch feste Blätter ausgebildet werden.

Eine 8 Jahre alte N. maxima ist schon mindestens seit 3 Jahren ein Gebüsch. Wenn die Pflanze 8 Jahre alt ist, dann stimmt nicht viel an den Kulturbedingungen.

Grüße

Andreas

Bearbeitet von Andreas Wistuba
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Naja die Pflanze wurde auch zeitweise extrem vernachlässigt weswegen sie einmal schon fast vollständig vertrocknet wäre ... auf den bildern ist auch nur der untere Teil zu sehn.

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Hallo Tobias,

steht Dir denn ein Südfenster zur Verfügung? Wenn ja, dann ab damit. Wirklich naß habe ich meine auch nie gehalten, eher leicht feucht. Wobei sie auch ab und an trocken war. Also da muß schon viel passieren, um eine maxima um die Ecke bringen zu können.

Gruß

Viktor

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Jens Baitinger

Hallo

Ich hatte letzten Sommer bei meinen Kannenpflanzen im Terrarium sehr ähnliche Symptome. Bei meinen Pflanzen war es Kombination aus Lichtmangel und Schädlingen. Ich würde dir empfehlen, alle Kannenpflanzen an ein Südfenster zu stellen und die N. maxima mit etwas Abstand zu den anderen Pflanzen zu stellen, um im Falle einer Krankheit oder eines Schädlingsbefalls eine Ansteckung der anderen Pflanzen zu vermeiden. Wenn die Pflanzen an einem Südfenster stehen, ist Zusatzbeleuchtung nicht nötig. Außerdem ist für eine N. maxima erhöhte Luftfeuchtigkeit nicht so wichtig, du brauchst für die Pflanze also kein Zimmergewächshaus.

Gruß

Jens

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Jens Baitinger

Hallo

Da es Sommer war und meine Fensterbank voll war, habe ich die Pflanzen in einem Zimmergewächshaus auf den Balkon (Südseite) gestellt. Außerdem habe ich alle Pflanzen mit dem Pflanzenschutzmittel Lizetan Plus von Bayer eingesprüht. Von den vier betroffenen Pflanzen haben drei überlebt, zwei haben, nachdem sie sich erholt, viele neue Kannen und Seitentriebe gebildet. Noch ein kleiner Tipp von mir: sollten an der Triebspitze der Pflanze nur noch verkrüppelte Blätter wachsen, lass Spitze trotzdem dran und schneide nur die verkrüppelten Blätter ab. Wenn sich die Pflanze erholt kann es durchaus sein, dass die Spitze der Pflanze ganz normal weiterwächst. Durch den Krüppelwuchs kann es außerdem auch passieren, dass die Pflanze Ableger bildet (erscheint mir auch irgendwie logisch, da die Pflanze ja irgendwie weiterwachsen muss, falls der Haupttrieb doch abstirbt).

Ich würde dir, wie bereits gesagt, empfehlen, alle Pflanzen an ein Südfenster zu stellen. Es kann übrigens durchaus ein halbes Jahr dauern bis sich die Pflanze wieder erholt.

Gruß

Jens

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Dirk Buechner

Hallo,

selbst ein Südfenster dürfte einer leicht zu haltenenden Nepenthes Art im Winter nicht genug Licht liefern um diese unter guten Bedingungen zu halten. Natürlich kann man Pflanzen auch zu Tode verhätscheln, aber gute Bedingungen, die an die Pflanze angepasst sind sollten es doch schon sein. Meine maxima muß ich jedes Jahr zurückschneiden um die Hochtriebe in den Griff zu bekommen. Nach Rückschnitt treibt die Pflanze an mehreren Punkten wieder aus oder treibt auch aus dem Wurzelbereich neue Pflanzen. Schneid die alten kranken Blätter ab, sorge für ein anständiges Maß an Licht, topf die Pflanze um und wenn es nicht zu viel Arbeit macht, verfrachte sie in ein geschloßenes Behältnis, damit sie sich erholen kann. Wenn sich die Pflanze im Sommer erholt hat kann man sie auch wieder an die Fensterbank Kultur gewöhnen.

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Jens Baitinger

Hallo

@ Dirk Buechner: Meinst du mit zu wenig Licht am Südfenster die Beleuchtungsstärke oder die Beleuchtungsdauer? Die Beleuchtungsstärke sollte meiner Meinung nach nämlich ausreichen. Die Sonnenscheindauer könnte im Winter allerdings evtl. ein bißchen problematisch sein, da die Tage im Winter kürzer sind und Nepenthes aus den Tropen kommen, wo die Tageslänge ganzjährig in etwa gleich ist. Für eine N. maxima sollte das trotzdem kein alzu großes Problem sein.

Von einem Zimmergewächshaus rate ich ab, weil man dann auf jeden Fall Zusatzbeleuchtung braucht. Denn auch wenn Plastik, Glas, etc. durchsichtig sind, schwächen sie das Sonnenlicht, das bei der Pflanze ankommt teilweise stark ab (machen Wellenlängen, z.B. im UV-Bereich, werden sogar komplett herausgefiltert). Da hier einige der Meinung sind erhöhte Luftfeuchtigkeit wäre so wichtig: viele einfache Nepenthesarten und -hybriden (z.B. N. maxima, N. truncata, N. x ventrata, N. x mixta, etc.) sind nicht unbedingt auf erhöhte Luftfeuchtigkeit angewießen (meine N. x mixta hat letztes Jahr im freien sogar eine Kanne gebildet, und dass bei einer Luftfeuchtigkeit, die mit Sicherheit niedriger ist, als in einem geschlossenen Raum (N. x mixta ist übrigens ein Hybrid mit N. maxima, daher vermute ich mal, dass eine N. maxima mit vergleichbaren Bedingungen gut klarkommen sollte)), bilden dann aber im Winter bei weniger Licht keine Kannen. Wenn du trotzdem die Luftfeuchtigkeit ein bißchen erhöhen willst, kannst die Töpfe mit den Pflanzen in einen Untersetzer stellen, in dem immer etwas Wasser steht, welches durch Sonneneinstrahlung und Heizungswärme verdunstet und die Luftfeuchtigkeit etwas erhöht. Um Staunässe zu vermeiden legst du einfach ein paar Steine unter die Töpfe, so dass diese etwas erhöht und nicht ständig im Wasser stehen.

Gruß

Jens

Bearbeitet von Jens Baitinger
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Dirk Buechner

Hallo,

Heller Sommertag -> 100.000 lx

Bedeckter Sommertag -> 20.000 lx

Bedeckter Wintertag -> 3.500 lx

Jetzt schauen wir uns mal den oben genannten Unterschied an und rechnen noch die Tagesdauer hinzu und das durch die Glasscheibe gefilterte Sonnenlicht.....damit dürften wir uns einig das das die Beleuchtung an einem typischen Deutschen verregneten Wintertag mehr als mangelhaft ist. So kommt die Pflanze vielleicht als Grünpflanze über den Winter, aber um Kannen zu bilden dürfte das Licht nicht ausreichen. Rechnen wir jetzt noch den mangel an Luftfeuchte durch die Heizung dazu und du kannst dir die Kannenbildung abschminken. Ich beschäftige mich jetzt schon seit über 20 Jahren mit Karnivoren, ich habe etwa 150 Nepenthes bei mir in Kultur und viele davon sind auch schon bei mir in Fensterbank Kultur gewachsen oder in Freilandhaltung im Garten bis der Winter kam. Die Bedingungen sind bei jedem anders und wenn etwas mit der Pflanze nicht funktioniert sollte es das Ziel eines jeden Hobbyisten sein der Pflanze die Kulturbedingungen zu geben die sie braucht.....

Luftfeuchte ist nicht erstrangig zu nennen bei der Bildung von Kannen, Licht Stufe ich da auch wichtiger ein, aber eine bestimmte Luftfeuchte sollte schon gegeben sein.Von Temperatur und geeignetem Substrat fange ich erst gar nicht an.

Derzeit stehen alle meine Hochländer untem im keller in einem drei Meter langem selbstgebauten Pflanzenschrank, meine Tiefländer stehen im Wohnzimmer in einem Terrarium in dem durchgehend 25 - 30 Grad sind und die Luftfeuchte bei mindestens 70% liegt. Mir kann jetzt keiner erzählen das Pflanzen unter nicht Artgemäßen Bedingungen besser wachsen wie Pflanzen bei denen man sich an die Haltungsbedingungen hält.....

Die Untersetzer bringen dir auf der Fensterbank gar nix, das bischen Wasser was da verdunstet ist ein Tropfen auf den heißen Stein...auch das Übersprühen der Pflanze bringt rein gar nix. Wenn du kein Behältnis bauen willst, dann zieh einfach eine durchsichtige Plastiktüte über die Pflanze und mache diese mit einem Gummi am Topf fest, gerade nach dem umtopfen hilft eine erhöhte Luftfeuchte der Pflanze besser anzuwachsen.

Natürlich kann man viele Nepenthes auf der Fensterbank halten, auch im Winter. Es gibt hier einige feine Beiträge, welche dies bestätigen und man kann dort sehen wie hamata, rafflesiana, rajah und andere Nepenthes ohne geschlossenes Behältnis vor sich hin wachsen. Ob das Wachstum auf der Fensterbank auch befriedigend ist hängt von vielen Faktoren ab und diese sind bei jedem daheim Unterschiedlich. Deine Nepenthes maxima wächst seit Jahren bei dir daheim auf der Fensterbank und ist so klein? Dann können die Kulturbedingungen nicht stimmen. Da muß ich Andreas recht geben. Nepenthes maxima ist einfach zu halten und wenn man nicht aufpasst wächst sie einem in kurzer Zeit das ganze Fenster zu. Was ist macht dann mehr Spaß? Eine gut wachsende Pflanze mit schönen Kannen in einem schönen geschlossenen Gefäß oder eine langsam wachsende Pflanze, welche im Winter die Kannen verliert?

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