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Volker S

Der arme kleine Fuchs...

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Volker S

Hi,

 

unsere Töhle hat den gestellt und er ist >2m in ein Kellerloch gefallen. Ihm geht es aber soweit gut. Psychisch ist er aber vollends durch den Wind. Habe ihm am Ende wieder in den Wald getragen.

 

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...das einzige Mal, wo ich in meinem Leben ein Fuchs in freier Wildbahn gesehen habe war im Schwarzwald vor sehr sehr langer Zeit. Und jetzt habe ich einen kleinen Welpen in unseren Garten. Man war der verstört.

 

-volker-

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Zeler

Hi Volker!

 

Sehr gute Idee, ihn mit Netz und Handschuhen da raus zu holen :) Man will ja so einen Geheck (sagt man bei Füchsen so?) nicht mit dem Geruch von Menschen "infizieren" (ganz zu schweigen von den unangenehmen Bissen).

Hier am Stadtrand von München schätzen viele Fähen mittlerweile die Gartenhäuser und wohnen dort mit ihren Jungen.

 

Ich weiss nicht viel über Füchse. Ist der alt genug, um allein durchzukommen? Weisst Du da was?

 

Gruß, Ulf

 

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Andreas S.

Der kommt nicht alleine durch. Wahrscheinlich ist der Bau in der Nähe des Hauses. Wenn die Mutter ihn nicht durch Zufall wieder findet, geht er jämmerlich ein. Sie wird allerdings kaum lange nach ihm suchen.

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Chris1980

Sehe ich auch so wie Andreas,der arme kleine

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Janine B.

Was für eine "Töhle" hast du denn, dass der einen Fuchs stellt? Meine würden nur blöd kucken, jagen ist sowieso von klein auf grundsätzlich verboten.

 

Das arme Ding, man sieht ihm die Panik in die Augen geschrieben. Hoffentlich findet er irgendwie zurück in den Bau.

Aber super, wie du ihn da rausgeholt hast.

Edited by Janine B.

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Volker S

Hi,

 

das hört sich ja leider sehr traurig an. Natürlich bin ich bezüglich des Fuchses absoluter Laie, und ich wusste in dieser Situation nicht was ich machen sollte. Sicherlich, habe ich schon öfter zu leichtgewichtige Igel über den Winter gebracht und auch eine verletzte Krähe (Flügel musste geschient werden) und ebenso eine Dohle gesund gepflegt.

 

Der Gedanke war natürlich da, den kleinen Racker erst mal einen Tag zu behalten um den Förster zu befragen, wie es weiter gehen soll. Anders herum ist der Welpe auch selbstständig in unseren Garten gekommen und wenn der Fuchsbau tatsächlich in der Nähe sein sollte hat er hoffentlich eine gute Chance. Man kann natürlich über vieles spekulieren - auch darüber warum so ein kleiner Racker nachts alleine unterwegs war. Wenn er denn zu klein ist hat er schließlich nachts in seinem Bau zu bleiben - das lässt evtl. vermuten, dass mit der Fehe was passiert sein könnte. Anders kann ich mir den Nachtgang nicht erklären (aber das ist Spekulation).

 

Und ob ein händisches Aufziehen des "Little Reineke" eine so gute Idee wäre kann ich auch nicht beantworten - so hat es die Natur in der Hand und ich wünsche dem kleinen Racker alles nur erdenklich Gute.

 

PS: Eigentlich ist seit Jahrzehnten hier kein so großes Tier (ohne zu fliegen) hier in meinem Garten gekommen. Das größte sind Igel, die sich noch unter die Tür durchquetschen. Da wir auf dem Land wohnen ist das Grundstück eigentlich kaninchendicht - da muss ich mich wohl mal auf die Suche begeben.

 

@Janine,

die Töhle ist ein Yorkshire Terrier und der mag nichts was größer wie ein Spatz ist (gilt nur für unser Grundstück). Als ich ihn gestern raus gelassen habe, war der kleine Fuchs ca. einen Meter vom Hauseingang entfernt. Der ist natürlich sofort im Rückwärtsgang in Richtung Kellertreppenaufstieg. Den Rest kennt Ihr.

 

 

-volker-

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Andreas S.

Hi,

 

also der kleine Fuchs war wahrscheinlich mit seiner Mutter und seinen Geschwistern unterwegs. Sie sind auch nachts oder früh morgens unterwegs. Der kleine Fuchs erkundet jetzt seine Umgebung. Wenn er alleine unterwegs war, hat er sich wohl verirrt, oder wurde von der Mutter getrennt. Allerdings sieht er gut genährt und gesund aus, also nehme ich an, dass er bis vor kurzem noch unter Obhut der Mutter stand. Ich bin auch kein Fuchsexperte, aber im Normalfall hat die Mutter noch einige kleine Füchse zu ernähren und wird nicht viel Zeit mit der Suche nach dem verlorenen Jungen verbringen. Das Jungfüchse nicht das erste Lebensjahr erreichen ist absolut normal.

 

Schwer zu entscheiden, was man da macht. Ich hätte wohl das Tierheim oder eine Umweltorganisation angerufen oder Umweltamt oder Forstamt. Was es da eben so gibt. Ob sich jemand gefunden hätte, der ihn dann aufzieht oder der ihn zurück zur Mutter bringen kann? Vielleicht hätten die ihn auch nur ausgesetzt oder sie hätten ihn die Spritze verpasst. Jetzt hat er zumindest die theoretische Chance zurück zu seiner Familie zu kommen und wenn er umkommt, ergeht es ihm auch nur, wie die meisten seiner Artgenossen.

 

Gruß

Andreas

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Janine B.

@Janine,

die Töhle ist ein Yorkshire Terrier und der mag nichts was größer wie ein Spatz ist (gilt nur für unser Grundstück). Als ich ihn gestern raus gelassen habe, war der kleine Fuchs ca. einen Meter vom Hauseingang entfernt. Der ist natürlich sofort im Rückwärtsgang in Richtung Kellertreppenaufstieg. Den Rest kennt Ihr.

 

Haha, ja, das sagt alles ;) Oft verhätschelt, unterschätzt und als Handtaschenhund mißbraucht, gehört der Yorkshire Terrier halt doch immer noch zu den Jagdhunden. Deiner scheint seine angezüchtete Leidenschaft noch ausleben zu können- wohl zu deinem (und des Fuchses) Leidwesen.

 

Ich bin auch kein Spezialist für Wildtiere, vermutlich hätte ich ihn aber auch einfach wieder laufen lassen. Ich weiß nicht, ob Füchse den gleichen Status wie zB Waschbären haben. Diese dürfen nicht mehr ausgesetzt werden, da sie als Schädlinge gelten. Kann mir aber kaum vorstellen, daß das für den heimischen Fuchs auch gilt. Desweiteren kommt erschwerend dazu, daß man Wildtiere nicht ohne Bewilligung und vielen Auflagen halten darf, auch nicht für wenige Tage zum aufpäppeln! Andreas hat wohl recht, der Kleine hat dank dir jetzt nochmal seine Chance, entweder er schafft es oder halt nicht. Förster oä wär ne Alternative gewesen, aber eben, was dabei für den Kleinen rausgekommen wäre, ist die andere Frage.

Edited by Janine B.

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Schdäff

Hallo Volker, 

 

hier geb ich jetzt mal meinen Senf dazu, weil mein Vater selbst Jäger ist. Der hat auch schon so einiges aufgepäppelt. Eine unserer Katzen hat er ja auch ausm Wald mitgebracht. 

 

Erstens: Top Idee mit Handschuhen und Netz. Viele denken da nicht dran. Aber vorsicht! Fuchsbandwurm ist sehr ansteckend. Lass deinen Hund jetzt lieber mal entwurmen! 

 

Der Kleine hatte schon einen ersten Fellwechsel, sonst wäre er noch ganz grau. Also dürfte er ab 4 Wochen alt sein. Ab 6-8 Wochen können Füchse ohne Mutter eine Überlebenschance haben, da sie dann frühestens auf festes Futter umstellen. 

 

Die einzige sinnvolle Anlaufstelle wäre ein Tierarzt gewesen. Auf den Kosten bleibt der Finder sitzen, aber ich persönlich hätte das trotzdem gemacht. 

 

Ihn zurück zu setzen, kann klappen, wenn

 

- er erst einige Stunden allein war (gut möglich)

- die Mutter mit ihren Jungen vorhatte, umzuziehen (Ja, das machen die manchmal), dann holt sie einen nach dem anderen ab und bringt sie zum neuen Bau (lässt sich nicht feststellen)

- er unverletzt ist (scheinbar ok)

- er nicht unterernährt ist (scheinbar nicht)

- oder wenn er alt genug wäre (wohl kaum)

 

Ich würde ihn aussetzen und beobachten. Wenn er schreit, ist das gut, die Mutter kann ihn nur so finden. 

Wenn er vom Schock zu sehr paralysiert ist oder nach 3 Stunden keine Mama in Sicht ist, müsste man ihn fangen und zum Tierarzt bringen. 

 

Zuständig, aber selten willig zu helfen, wäre der Förster. Aber auch der hat das Problem, dass man in Deutschland Wildtiere nicht einfach so zu Hause aufziehen darf. (Ich würde in dem Fall für Anarchie plädieren und es trotzdem tun!). 

 

Du kannst ihm auch Hundewelpenmilch mit Haferflocken hinstellen. Das müsste er fressen. 

 

Halt uns mal auf dem Laufenden, ich fühle mit dem armen Würstchen mit! 

 

*Daumendrück* 

 

LG, Steffi

 

 

EDIT:

Ihr habt ja Recht, Leute. Dieses spezielle Kind war schon im Brunnen, bevor es dem Hund begegnet ist. Aber zumindest kann man diese Gelegenheit ja mal nutzen, um zu erzählen, was man tun könnte, falls sowas nochmal jemandem passiert. So selten ist das glaube ich gar nicht. Ich hab Ähnliches schon öfter gehört. 

Volker hat sich super verhalten. Und der Hund kann ja auch nix für sein Naturell... 

Falls der Fuchs aber nochmal auftaucht, wäre das schon interessant. Das meinte ich mit "auf dem Laufenden halten". Das da wohl gar nichts weiter passiert, ist mir klar, habe mich da undeutlich ausgedrückt! 

Edited by Schdäff

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Andreas S.

Steffi, er hat ihn ja schon zurück gebracht. Da kann man also nichts mehr dran ändern. Das einzige wär, an den Ort zurück zu gehen und mal zu gucken und vor allem zu hören. Denke schon, dass der nach einer Zeit zu schreien anfängt. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das kleine Würmchen seine Beute selbst jagen kann. Wenn eine Maus ihn scharf anguckt schreit der doch nach Mama. Der will spielen, aber vom Jagen hat er leider noch keine Ahnung, dazu brauch ich auch kein Experte zu sein, um das zu sehen.

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Volker S

Steffi,

 

da muss ich Dich leider enttäuschen - die Geschichte ist schon geschrieben - bzw. wie berichtet, der Welpe ausgesetzt. Ich habe mein Bedauern ja auch schon kund getan, dass ich in dieser besonderen Situation überfordert war. In meiner Weise habe ich so reagiert, als wenn ich ihn überhaupt nicht gesehen hätte.

Irgendetwas ist in der Fuchsfamilie schief gelaufen, dass der kleine Kerl so alleine war. An seinem Schicksal war ich nicht beteiligt - und die Abwendung desselben hin zu einem zukünftigen, autonomen, erwachsenden und wilden Fuchs hätte mir auch keiner garantieren können - wenn ich Tierarzt oder Förster als Alternative verständigt hätte.

 

Wenn ich meine blöde Thöle nicht hätte, wäre die kontrollierte Fütterung in meinem Garten die einzige Alternative gewesen - wenn er das Fressen annehmen würde. Dann hätte er zu jeder erdenklichen Zeit verschwinden können. Aber auf Fuchs war ich auch überhaupt nicht programmiert - und wegen der Töhle ist es auch nicht durchführbar gewesen.

 

PS: Was meinst Du mit: "Halt uns auf dem Laufenden..."? Den Fuchs habe ich doch nach der Fotosession in den Wald (direkt gegenüber) gesetzt.

 

 

-volker-

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Kameloth

Es könnte ja sein, dass das Tier krank war/ist. Vieleicht hatte ja die Mutter ihn ausgesetzt.

 

Gruß,

Kameloth

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Volker S

Hallo Andreas

Das einzige wär, an den Ort zurück zu gehen und mal zu gucken und vor allem zu hören. Denke schon, dass der nach einer Zeit zu schreien anfängt.

ja, und dann?

 

Der Wald, auf der anderen Seite der Straße, ist mittlerweile undurchdringbar da er vor ca. 6 Jahren komplett gerodet wurde und der Besitzer durfte ihn (Försteransage) nicht wieder aufforsten. Es sollte ein Wildwuchs entstehen und der Rand des Waldes wurde mit Brombeerhecken, Weißdorn und Haselnuss versiegelt.

Selbst wenn ich ihn dort finden würde - der lässt sich bestimmt nicht mehr fangen. Und eine unkontrollierte Fütterung ist auch unangebracht. Da füttere ich Maus, Ratte, Wasserratte, Wiesel & Co mit durch.

 

-volker-

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Volker S

@Kameloth,

 

ich vermute, dass er sehr gesund war. Das Fell war fast gepflegter, als das Fell meines Hundes (etwas übertrieben).

 

 

-volker-

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Kameloth

Hmm.. dann hoffen wir mal, dass das arme Tier auf die Beine kommt und überlebt. :sad:

 

Gruß,

Kameloth

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Andreas S.

Hi Volker,

 

wenn der Wald (oder nicht mehr Wald) in der direkten Nähe des Gartens ist, dann denke ich schon, dass es eine Chance gibt, dass er zur Mutter zurückfindet. Denn es kann schon sein, dass die Mutter an dem Ort zurückkehr, wo sie ihn verloren hat. Und da bin ich mir recht sicher, dass die Mutter auch in der Nähe war. Die haben durch das Bellen Panik bekommen und sind weg. Das wär zumindest das Wahrscheinlichste. Wie gesagt, ist der kleine Scheißer noch auf seine Mutter angewiesen und er würde nicht so gesund aussehen, wenn er schon lange von ihr getrennt wär. Wie auch immer, in so einem Fall ist wohl alles verkehrt, was man machen kann.

 

Gruß

Andreas

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Janine B.

Da hast du wohl leider recht. Ich habe mir auch überlegt, wie ich in dieser Situation gehandelt hätte und bin zum Schluß gekommen, daß ichs wohl genauso wie Volker gemacht hätte. Dies aus dem einfachen Grund, daß ich auch nicht einschätzen könnte, ob so ein Fuchswelpe (sooo klein ist er ja auch wieder nicht) schon selbstständig ist oder nicht. Und das, obwohl ich seit vielen Jahren in der Tierpflege tätig bin. Aber Wildtiere sind eben nochmal was anderes...

 

Die Alternative für den kleinen Fuchs wäre wohl gewesen, daß ihn irgendwer (Förster, Jäger, Tierschutz, Tierrettungsdienst oä) eingesammlt hätte und er dann vermutlich die nächsten Wochen, bis er alleine überleben kann, in einer Wildtierauffangstation verbracht hätte. Wenn es in der Region überhaupt sowas gibt. Ob die Gefangennahme, Transport, Menschen, Streß und das wochenlange eingesperrt sein wirklich soviel besser ist, daß muß jeder selber entscheiden. Aber wie gesagt, ich wüsste auch nicht, wie ich in einer solchen Situation handeln würde/sollte.

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Andreas S.

Das Problem ist, dass von Hand aufgezogene Füchse am Menschen gewöhnt sind und das will man nicht haben. Sie treiben sich dann in Wohngegenden rum, lassen sich füttern und plündern Mülltonnen aus. Ich hatte eine Arbeitsstelle, da war das so. Auf dem Firmengelände lebte eine ganze Fuchsfamilie. Zum Feierabend standen sie dann oft spalier und sie wurden dann von einigen Leuten angefasst oder gefüttert. Der Fuchs ist inzwischen sowieso zum Stadtbewohner geworden. Bei uns in Berlin laufen die morgens früh mitten durch die Innenstädte. Da siehst du sie dann über den Kudamm oder der Kantstraße laufen und fragst dich, wo das Herrchen ist.

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Benita

In meiner früheren Wohngegend ist des Öfteren ein Fuchs anzutreffen gewesen. Ich glaube, es war immer derselbe. Eines Abends stand genau vor mir, schaute mich sekundenlang starr an und ist dann auf den Hinterhof/Gartenwiese um die Ecke gegangen. Man hatte ich Bammel, aber der Moment war auch sehr schnell vorüber. In meiner jetzigen hatte ich das die komische Situation, dass unten ein Wild/Feldhase unterwegs war und ein paar Meter auf dem Gehweg ein Fuchs...ob die sich wohl gegenseitig eine Jagd geliefert haben?!? Naja, der Hase ist noch immer da und der Fuchs bestimmt auch :wacko: Weiß aber nicht, ob ich eher vor dem riesen Hasen Angst haben sollte, die Hinterbeine waren ja mächtig.

Ob ein Fuchs von sich aus zum Bau zurückfindet, weiß ich nicht genau. Aber die Tiere sollen einen sehr ausgeprägten Geruchssinn und ein hervorragendes Gehör haben, sodass ich mir vorstellen kann, dass die Fuchsfamilie wieder zusammenfindet. Sofern die Füchsin schon gesucht hat. Aber ich denke, es ist generell besser, ein Fuchs-Kind wieder in die freie Wildbahn zu geben, damit die Chance überhaupt besteht. Ansonsten weiß ja nicht, dem Förster vor Ort Bescheid geben. Die kümmern sich glaube ich auch um diese Dinge.

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