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Karnivoren im Jackson County, Mississippi


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Christian Dietz

Hallo,

nachdem wir uns ausgiebig den S. alata-Standort im Stone County umgesehen haben führte unser Weg Richtung Süden ins Jackson County. Dort konnten wir an mehreren Standorten Karnivoren finden.

Als erstes trafen wir auf eine Stelle, an der wir einige Drosera, Pinguicula primuliflora und S. alata fanden:

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An einem Standort etwas weiter südlich fanden wir dann wieder S. alata, auch hier wieder mit einem Frosch im Schlauch:

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Durch einen im Nachhinein glücklichen Zufall trafen wir im Sandhill Crane National Wildlife Refuge auf dessen Manager. Er kannte einige Stellen mit Karnivoren im Refuge, die er uns gerne zeigen wollte. Da wir so eine Chance sicher so schnell nicht wieder haben würden (das Refuge ist normalerweise nicht für Besucher zugänglich) stimmt wir zu und machten uns mit ihm auf den Weg ins Refuge.

Wir hatten das große Glück ein Päärchen mit seinem Nachwuchs dieser scheuen Vögel beobachten zu können. Die Bilder sind leider nicht so gut, da die Tiere doch sehr weit weg waren und selbst meine 400mm an die Grenzen kamen:

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Im Refuge selbst konnten wir dann noch D. capillaris und U. purpurea sehen:

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Zum Abendessen wurde uns "The Shed" empfohlen. Das Blues-Restauran besteht im Prinzip nur aus einem Wellblechgebäude. Wie wir feststellen mussten war das Dach nicht ganz dicht, was einigen von uns (ich hatte die richtige Seite des Tischs gewählt) zum Verhängnis wurde. Hier mal ein Bild, das während des Regens in(!) dem Restaurant gemacht wurde:

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Damit ging ein ereignsireicher Tag zu Ende! Unsere nächsten Ziele waren nun die roten S. flava im Panhandle. Auf dem Weg dorthin wollten wir uns noch ein paar kleinere Standorte anzeigen. Bilder davon gibt es in ein paar Tagen.

Gruß,

Christian

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Manuel Reimansteiner

Hi Christian,

da sind ja einige Fotos für den Fotowettbewerb und den Kalender reif.

Einzigartig, so viele D. filiformis an einem Standort zu entdecken.

U. purpurea ist doch eine aquatische Art, oder? Können sie längere Zeit an der Luft überleben?

Grüße,

Manuel

Ps: Philipp, wo ist denn der Fehler. Finde irgendwie keinen. :-)

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Markus Welge

Hi Christian,

 

super Fotos und schön, dass auch mal ein paar Pings dabei sind, wenn auch leider ohne Blüte.

 

Das Foto mit dem kleinen Frosch ist ech klasse - da bin ich auch der Meinung, dass eines davon in den neuen Kalender gehört.

 

Viele Grüße

Markus

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Martin Hingst

Sehr schöne Bilder, Christian! Die Froschbilder sind wirklich super, aber die anderen alata-Bilder sind auch klasse! Und die Kranich-Bilder find ich auch nicht übel - hast du wirklich n 400er dabei, oder ein Zoom?

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Christian Dietz

Hallo,

Manuel: Ja, U. purpurea wächst eigentlich mehr oder weniger freischwimmend. Es kommt aber nun doch hin und wieder vor, dass der Wasserspiegel etwas steigt und sinkt. Je nachdem, wo die Pflanzen bei Hochwasser hinfließen können sie anschließend auch schon mal auf Land liegen. Solange sie nass bleiben überleben die das sicher recht problemlos. D. tracyi kommt übrigens praktisch überall vor, wo es auch andere Karnivoren gibt, mal mehr, mal weniger. Oftmals stehen die Pflanzen allerdings nicht so frei, wie an diesem Standort.

Martin: Ich habe das 100-400 von Canon. Das ist noch tragbar. Ich bin ja (noch) noch nicht ganz verrückt, was Objektivgrößen angeht. Was hattest Du denn damals in Australien mit? ;)

Steve: Ja, das ist geblitzt. Ich bin zwar auch kein riesen Fan vom Blitzen, aber manchmal geht es nicht anders. Lieber ein geblitzter Frosch im Schlauch, als ein Schlauch ohne Frosch. Die Zeit, um bei schlechteren Lichtverhältnissen alles so aufzubauen, dass es auch ohne Blitz geht hat man nunmal nicht immer.

Gruß,

Christian

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Martin Hingst

Naja - das 100-400 EF ist doch schon n ziemlicher Klopper. Ich habe eine Festbrennweite (Sigma 400/5.6), die hatte ich in Australien dabei. 400 ist ja 600mm an APS-C, da kann man schon was machen. und f5.6 hat deins ja auch als offene Blende - reicht doch meist aus. Schwer werden die Dinger mit f/2.8. Aber kann man sich eh nicht leisten ;-)

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