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Patchworkmoorbeet, erweiterbares Moorbeet im Baukastenstil

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Martin Hingst

Tolles Moor. Richtig schön wild und urig :)

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Heute habe ich mal wieder drin rumgepopelt.

Neue Bewohner sind ein jetzt wieder aufgetauchter zweitriebiger Stock Trillium grandiflorum, er wurde letztes Jahr krank und ich dachte schon das wars.

 

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Vielleicht gefällt es ihm dort besser als am alten Platz. Es ist eine kleinwüchsige Waldpflanze aus Nordamerika, die sich zwischen den Cypripedium reginae (Austriebfoto) hoffentlich wohl fühlen wird.

 

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Dann habe ich da noch jetzt zwei Bilder von Sellaginella helvetica und S. involvens, die auch da einen Platz gefunden haben.

 

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Der kleine Eichenfarn war schon in Christians Moorbeeten von mir angesiedelt.

 

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Der Frauenhaarfarn (Blätter beim Trillium) ist ein neuer Versuch. Er war diesen Winter grün und treibt gerade aus.

 

 

 

Den roten Sauerklee habe ich jetzt an zwei Plätzen dort. Es ist eine Form des normalen Waldsauerklees. Am alten Platz war zuviel große Konkurrenz.

 

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Jetzt habe ich ein Foto gemacht das eine Übersicht ermöglicht.

Links vorne ist die Schlenke für die ich noch eine Aldrovanda suche. Rechts vorne sind die Cypripedien mit den Sellaginella und der Trillium.

Die Dionaea sind um die Schlange verteilt. Teils unten, teils auf dem Hügelchen am Wasser und dem Kübel gegenüber.

 

 

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Ein Teil der Pinguicula ist in dem  Graben zwischen dem Schlenkenhügel angesiedelt.

 

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Michael Welling

Hallo,

 

da ist ja endlich eine komplett Ansicht :rolleyes:

Das ist wirklich ein klasse Einfall von dir gewesen, das Beet so zu gestalten.

 

Viele Grüße

 

Michael

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Piesl

Hi,

also wenn ich mir so deine Gesamtansicht ansehe, da fällt mir ein ehemaliges Forummitglied ein. Der sagte damals zu mir mit totenstarrer Mine:" hier sieht es aus als wäre jahrelang nichts mehr gemacht worden!" War für mich ein dickes Lob, das beim Sprecher auf völliges Unverständnis traf!  :D

 

Ich darf das hiermit an dich weiter geben.  :bow: Da beneide ich dich um dein Platzangebot. Um noch mal auf den umgestürzten Baum zurück zu kommen - nimm doch den Kirschbaum aus der Nachbarschaft. Der bei mir kommt nun bald zum Ende des Blütenabwurfes -Hallelujahhhh!!! Jetzt müssen nur noch deine Sarras richtig groß werden, doch das kommt von alleine.

 

Ach ja, noch einen schiefen Gruß an deine Dionaeas: jämmerliche Feiglinge! Sich um die Schlange verteilen und den kleineren Droseras die Schutzzone blockieren ...  :thumbsd:

 

Gruß Piesl

Edited by Piesl

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Das bei mir ist eine windige kleine Schattenmorelle. Aber gut erkannt :yes:

Danke für das Lob aus diesem berufenen Mund.

Nietzsche sagte mal sinngemäß: Man muß schon einiges an Chaos in sich haben um einen tanzenden Stern zu gebären. Ein richtig uriges Moorbeet hat was davon.

 

Was haltet Ihr übrigens davon etwas Holzasche dort zu verteilen um die Standfestigkeit der Sarras zu erhöhen.

Meine Venusfliegenfallen und die wenigen Sarraceniensämlinge die schon mal was davon abbekommen haben sind damals zumindest nicht eingegangen.

Ich hatte es bei Schimmelbefall mit erfolg angewendet. Die Pottasche soll das Gewebe festigen und unempfindlicher machen gegen Pilzbefall.

Die alkalische Reaktion hat ihnen soweit ich das bemerkt habe nicht geschadet. Wie das Moos drauf reagiert weiß ich allerdings nicht mehr. Kann aber auch nicht gravierend gewesen sein.

 

Ich kam drauf weil die nordamerikanischen Carnivoren nach Bränden besonders üppig wachsen sollen. Dort findet man ja meist schütteren Wald.

Edited by partisanengärtner

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Piesl

 

Was haltet Ihr übrigens davon etwas Holzasche dort zu verteilen um die Standfestigkeit der Sarras zu erhöhen

Hmmm - no risk no fun!?! Freiwillige vor oder um bei Zitaten zu bleiben: seid nicht feige Jungs, lasst mich hintern Baum! :dntknw:

 

Piesl

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Volker S

Hi Axel,

 

ich würde es nicht machen. Die Sarras in Nordamerika bekommen durch die Holzasche Mineralien ab, die sie sonst nicht bekommen (Düngung). Allerdings sind dort die Bäume, die verbrennen, kaum (oder gar nicht) mit Schadstoffen belastet. -> Link (...ich komme dann mal mit hinter dem Baum).

 

 

-volker

Edited by Volker S

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Also doch lieber Kaliumkarbonat verwenden?

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Volker S

..hat Du Moorbeet, oder hat Du Chemiekasten?

 

Dein wunderschönes Moorbeet ist doch noch nicht mal ein Jahr alt. Warum willst Du da unbedingt irgend etwas einbringen? Geduld Du haben musst, mein junger Padawan :)

 

...falls was kränkelt, oder Du irgendein Befall hast - dann kann man ja notgedrungen immer noch etwas unternehmen. Aber doch nicht im Vorfeld...

 

 

-volker-

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Ich denke nur an die schönen Sarracenien in Amerika und an das kreuz und quer bei uns im Freiland nach ein bisschen Wind. In einem Hochmoor wachsen die ja dort meist nicht.

Also was fehlt ihnen bei unserer Kultur? Das es nur die Sonnenstunden sind glaube ich einfach nicht. Hochgebirgspflanzen sind es auch nicht.

Jetzt lese ich gerade in der Zeitschrift der Liliengesellschaft das dort jemand mit kleinen Dosen von Pottasche sehr gute Erfolge bei seinen Lieblingen inbezug auf Blühfreudigkeit  und Standfestigkeit sowie Pilzresistenz hat.

Da ist mir halt eingefallen das ich schon seit ich vor ca. 40 Jahren mit Fleischis das erste mal anfing Holzasche gegen Pilzbefall eingesetzt habe.

Da frage ich natürlich ob das schon jemand mal probiert hat. Die hohen Sarracenien waren damals nicht so häufig und ich hatte da keine.

 

Geduld ist bei mir nicht das Problem Volker. Das sieht man schon daran das ich die allermeisten Sarracenien, Droseras und Dionaeas ohne Kunstlicht und sonstiges beschleunigendes aus Samen gezogen habe. (Einen Versuch mit Kunstlicht für ein halbes Jahr am Anfang war schon mal dabei ;) ) Sonst hätt ich nicht so viele Bonsaicarnivoren in diesem Moorbeet. Die brauchen schon noch ein, zwei Jahre bis sie fett genug sind um bei einem stärkeren Wind umzufallen.

Die meisten Lilien und Cyclamen und auch sonstiges was ich so sammle ziehe ich bevorzugt aus Samen.

Bei manchen Wildlilien braucht man schon mal 8-10 Jahre bis zur ersten Blüte. Oft fällt dann die Pflanze davor einem Kulturfehler zum Opfer und man zieht aus Schuppenresten wieder eine neue mit einem ähnlichen Zeitrahmen. Da lernt man Geduld oder man lässt sowas.

 

Wenn ich die Wahl habe zwischen Samen und fertigen Pflanzen nehm ich lieber Samen.

Edited by partisanengärtner

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Hat schon mal jemand Arnika oder die Götterblume Dodecatheon im Moor versucht? Erstere habe ich auf den Moorwiesen im Fichtelgebirge öfter gesehen und man bekommt die Pflanzen gut im Gartenhandel. Arnika montana hat ein kleine Rosette aus der sich der Blütenstengel erhebt.

Der Nordamerikaner Dodekatheon geht auch ganz gut in einem Gartenbeet in dem der Boden sauer reagiert. Bei mir hat sich eine geschenkte Pflanze etwas hart getan und mußte im Sommer regelmäßig gegossen werden. Jetzt ist sie mal im Moorbeet.

 

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Zuerst war sie in dem Orchideenbereich. Leider zu nah an einer austreibenden C.parviflorum (die cih zur Pflanzzeit nicht bemerkt habe). Darum habe ich sie vor einer Woche umgesetzt. In dem feuchten Bereich ist das viel leichter als in Gartenerde.

Ich habe auch ein paar Aquilegia canadensis (eine zierliche Art aus Kanada)an den trockneren Stellen ins Moorbeet gesetzt. Bei der Nährstoffarmut werden sie wohl nur um die 20 cm schaffen was mir ganz recht ist. Die einheimische ist viel zu wuchtig.

Edited by partisanengärtner

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Die Frostnacht von Mittwoch auf Donnerstag hat im Moorbeet wenig Schaden angerichtet. Nur der erste Austrieb des Frauenhaarfarns und eines noch unbestimmten kleinen Farns ist jetzt hinüber. Wird aber sicher wiederkommen.

Lilium regale im Garten dagegen ist wieder mal ganz erfroren. Zuhause sind sie nur wenig geschädigt. Werde sie wohl umsetzen, daß das nächstes Jahr mal wieder klappt. Die Wildform direkt aus China könnte, da sie später ausgtrieben hat wohl noch mal so davongekommen sein.

Edited by partisanengärtner

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Die kleine Dreiblattlilie ist aufgeblüht. Trillium grandiflorum. Sie sieht viel besser aus als am Ursprungsstandort. Im verblühen wird sie rötlich das zeige ich dann noch.

Die Götterblume blüht auch bald auf.

Nur wo ich die Pogonia hingepflanzt habe sehe ich immer noch nicht.

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Sie steht allerdings im Orchideenbereich das ist eher feuchter Waldboden mit leicht saurer Reaktion.

Edited by partisanengärtner
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Heute früh habe ich zu meiner Freude ein Dornschrecke (Tetrix ssp.) im Moorbeet gesehen. Diese winzigen Heuschrecken überwintern als Vollinsekt. Die Färbung ist sehr variabel. Diese ist verhältnismäßig langweilig gefärbt. Meist wird sie übersehen.

Außerdem habe ich endlich die Stelle gefunden wo ich die Pogonia von einem Freund gesetzt habe. :-)

 

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Edited by partisanengärtner
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Ein weiteres Update aus meinem Moorbeet.

Die Cypripedien fangen bald an zu blühen. Die Ziellinie wird wohl zuerst C.parviflorum erreichen. Blüht wie ein zierlicher einheimischer Frauenschuh. Die anderen werden bis auf eine Art, wohl auch dieses Jahr auch blühen.

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Auch die Götterblume Dodecatheon ist aufgeblüht. Die Verwandschaft zu einem anderen Primelgewächs unserem Alpenveilchen ist gut zu sehen.

 

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Überall hat es geregnet nur nicht bei mir. Ich probiere jetz mal was.

 

inkriminierende Regenformel entfernt. es hat funktioniert.

 

 

Dies ist nur ein halbwissenschaftlicher Versuch. Eigentlich habe ich noch genug Wasser. Aber wenn die Geburtenrate in Deutschland statistisch mit der Anzahl der Brutpaare des Weißstorches korreliert....

Edited by partisanengärtner

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Der Regen hat dem Moorbeet einen richtigen Schub gegeben.

 

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Dieser Frauenschuh wird die nächsten Tage aufblühen. Ein weiterer zeigt auch schon Farbe.

 

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Der Vandalenschreck ist wieder vermehrt in Tätigkeit. Schäden bis jetzt keine. Nur die meisten Fallen sind ausgelöst. Ich würde zu gerne das mal sehen. Aber wenn sie wegbleiben ist mir das auch recht. Ich habe bis jetzt noch keine Amsel und auch keinen anderen Vogel dort gesehen. Im ungeschützten Rest vom Garten sind sie zugange soweit der Bewuchs das noch zulässt.

 

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Die habe ich gelassen. Einen Nacktschneck allerdings .....

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Volker S

Hi Axel,

 

bei Regen könnte doch auch schon die Vandalenfalle sich von selber auslösen - schließlich liegt sie mit der empfindlichen Auslösezunge auf dem Boden und muss schon das Eigengewicht und das Gewicht des feuchten Sphagnum tragen.

 

Nacktschnecken sehen bei mir aber leicht anders aus - nackt halt. :whistling:

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partisanengärtner

Die züchtig angezogene habe ich ja in Ruhe gelassen, wie ich oben schrieb. Der Zustand der exhibitionistischen Verwandten ließ ein posten nicht mehr zu. :ak:

Spagnum verwende ich nicht zum Tarnen, gebe aber zu das das Foto für eine genaue Bestimmung nicht scharf genug ist.

Kiefernnadeln Kokosfasern und dieses Laubmoos sind meine bevorzugten Tarnungen.

Wenn es naß ist eher leichtes. Das Problem ist mir bekannt. Ich verstelle die Auslöseempfindlichkeit wenn es feuchter wird. Es sind fast immer mindestens eine Drittel der Fallen nicht ausgelöst, egal was drauf liegt.

Edited by partisanengärtner

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Heute habe ich mal mit meiner Kamera den Austrieb der Moorlilie Narthecium ossifragum aufgenommen. Die habe ich von einem Freund aus Norddeutschland bekommen. Gerade entdecke ich das da Mitreisende dabei sind.

Bis jetzt war ich etwas rassistisch in Bezug auf die Herkünfte meiner Sonnentau. Aber wie es aussieht kann ich das vergessen wenn ich Pflanzen tausche.

Am Ende ist auch ein intermedia dabei.

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Die Crassula kenn ich auch nicht  (wird doch nicht Crassula helmsii sein?) und das behaarte sukkulente Ding ist mir ebenfalls unbekannt (Mauerpfeffer Sedum villosum ?). Hiiilfe.

Eine Katastrophe für einen echten Klugscheißer. :cool:

 

Die Pogonia von einem Freund machen sich gut sie werden blühen wie ich das sehe, falls nichts dazwischen kommt.

 

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Edited by partisanengärtner

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Volker S

...das behaarte Ding ist aber noch klein. Wäre ja auch schade, wenn alles statisch wäre und sich nie etwas von selbst verändern würde. Oft muss man die Veränderung entfernen, weil es sich zu stark vermehrt. Bei mir sind das die Farne. Ursprünglich hatten sich 2 eingeschlichen - leider fruchten die Sporen außerordentlich gut in meinem Schattenbeet. Bei Deinem größeren Moorbeet wird sich anfänglich auch Vieles niederlassen, bis das Sphagnum da für Ordnung sorgt - denn ohne Sphagnum kein Torf und ergo auch kein Moor

 

...was dieses Mal bei mir neu ist, ist ein seltsames Moos, was wie ein kleines Bäumchen wächst. Da muss ich unbedingt mal ein Bildchen von machen. Genau wie die verschiedenen Moosarten auf meinem Pingstein. Das muss ich auch mal fototechnisch festhalten - das ändert sich bestimmt auch mit der Zeit. Oft leider zu Ungunsten der Artenvielfalt - der Stärkere wird immer gewinnen.

 

-volker-

Edited by Volker S

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partisanengärtner

Ich habe mir die Bilder von dem Neophyten von Down Under im Netz mal angesehen. Dagegen ist Giersch ein zahmes Steingartengewächs.

Aber noch weiß ich es nicht.

Ich glaube meine Augen sind einfach zu schlecht für die Winzlinge die in einem Moorbeet auftauchen können. Den Wassernabel habe ich gottseidank noch nicht, Er soll auch verheerend sein.

 

Bin gespannt auf Deine Moose. :yes:

Edited by partisanengärtner

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partisanengärtner

Hier mal ein Bild was dieser Neophyt Crassula helmsii in einem Biotop anrichten kann.

Das hellgrüne ist kein Sphagnum sondern diese eingeschleppte Pflanze. Passt also auf. Ich werde das Teil mal in Quarantäne nehmen bis ich sicher bin. Man kann es als Aquarienpflanze kaufen. :hot:

http://cabiinvasives.files.wordpress.com/2013/05/crassula-pic-for-blog.jpg

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Piesl

Hi,

 

ich will ja nun nicht unken und der Abbildungsmaßstab ist wirklich nicht optimal, aber dei vielen weißen Pünktchen - kann es sein, dass sich da eine kleine Blattlausarmee entwickelt???

 

Piesl

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