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Patchworkmoorbeet, erweiterbares Moorbeet im Baukastenstil


partisanengärtner

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Michael Eikermann

Hallo,

Sieht bei mir nicht viel anders aus. Die ersten S. Oreophila Schläuche öffnen sich, und der Beinbrech schießt die Blühtentriebe in die Höhe.

In den nächsten Wochen wird sich viel verändern.

Viele Grüße

Michael

Gesendet von meinem XT890 mit Tapatalk

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partisanengärtner

Die erste krasse Veränderung hat stattgefunden. Leider zum negativen, zumindest im ersten Moment des Zorns. Aaaaargh

Kohlmeisen eine oder mehrere haben angefangen kleine Stückchen Moos, kleine seltene Sämlings-Sarracenien, Sonnentau und Dionaea auszurupfen.

Die lassen sich durch mein Fichtenreisig nicht abhalten. Sie schlüpfen dazwischen und zupfen was sie können. Die ein wenig größeren Pflanzen liegen dann rum und vertrocknen.

Ich könnte sie..... Ich wäre gar nicht drauf gekommen, das es Meisen sein könnten wenn ich heute früh nicht so einen kleinen Terroristen dabei gesehen hätte.

Ein Freund hat mir mit einem Vogelschutznetz ausgeholfen. Ich habe vier 2 Meter Eisenstangen an den Ecken in den Boden gerammt und dazwischen einen Draht gespannt.

Ringsum habe ich etwas Glasfaserarmierung die im Atelier rumstand in 1 Meter Höhe außen rumgeführt und dann das 5x5 Meter Netz darüber gespannt.

Jetzt muß ich mir noch ein großes Netz besorgen um das etwas schöner zu machen.

Sieht aber ganz ordentlich aus, fast wie eine Voliere.

Das Reisig gegen die Amseln habe ich auch gleich entfernt.

Wo bekomme ich ein dauerhaftes Netz her, das auch nicht zu teuer ist und eine enge Maschenweite hat? Dunkel wäre optisch am besten. Das bisschen Schatten müssen sie aushalten.

 

8x8 Meter sollten reichen

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partisanengärtner

Doppelpost

Edited by partisanengärtner
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partisanengärtner

Nachdem ich jetzt auch zu den Netzbesitzern gehöre habe ich mein Biotop damit verschönert. :hot:

Das Zwischenergebnis zeig ich euch mal.

Endgültig werde ich es auf 2 Meter Höhe bauen, damit ich auch arbeiten kann ohne das ganze Netz abzunehmen. Außerdem ist dann das Material einfacher zu beschaffen da es nicht so große Einzelstücke werden.

Das Dachteil wird ein festeres Netz und außenrum kommt dann ein 2 Meter Netzvorhang, dessen einzelne Teile ich dann problemlos aufschieben kann. So wird es aber auch gehen bis ich so lange Eisenstangen besorgt habe

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Edited by partisanengärtner
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Mit Sicherheit effektiv, aber wie du schon sagst, schön ist was anderes. Ich kenne das leidige Thema, bei mir graben irgendwelche Vögel gerade den einen Kübel ständig um und irgendein Vieh (ich tippe auch auf einen Vogel) zerlegt mir die neuen Triebe der Dionaea im Topf. Das nervt richtig.

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partisanengärtner

Wenn ich ein schwarzes Netz bekomme wird es besser aussehen. Aber weil diese Mistmeisen so klein sind muß es auch ziemlich kleine Maschen haben.Ansehbare Netzte die ich bis jetzt gesehen habe waren aber mit einer Maschenweite von 20 mm. Ob das bei den kleinen Nervern reicht weiß ich noch nicht.

Wenigstens habe ich das ganze Fichtenreisig wegnehmen können. Ohne sieht es viel besser aus.

 

Damit das rausgefetzte Moos besser wieder anwächst habe ich alles am Schluß mit feinem Quarzsand abgestreut was irgendwie moosig aussah.

Mit einem schön glatt gespannten Netzvorhang mit Laufringen am Draht und dem dann sauber gespannten Decknetz kann es einem normalen Gewächshaus optisch vielleicht das Wasser reichen.

 

Vielleicht besorge ich mir noch eine feinmschige festere Gardine als aufspannbaren kurzfristigen Hagelschutz, ein Hageltrampolin, und für das Abhängen bei Spätfrösten wird so ein Drahtgestell auch ganz brauchbar sein. Schattieren für einige Zeit wenn ich Indoorpflanzen rausbringe bietet sich auch an.

 

Eigentlich haben mir sie süßen Fratzen einen Gefallen getan.

Edited by partisanengärtner
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partisanengärtner

Die Götterblume Dodecatheon (im Hintergrund) blüht immer noch. Die Schäden durch die lieben kleinen Meisen werden wohl auch bald wieder geheilt sein. Ein gerade flügges Meisenbaby habe ich gerade vor meinem Bienenstand gefunden. Die Eltern fangen da Bienen um sie zu verfüttern. Das Kleine ist dann auch ganz schnell gestorben. Vermutlich verfüttern sie nicht nur Drohnen.

 

Hier mal im Bild, die dünne Quarzsandabstreuung um Pflanzen die kaum noch Bodenkontakt haben eine Chance zu geben. Da das Material Licht ganz gut durchlässt haben dann selbst Sämlinge noch eine Chance. Eine sehr dünne Schicht sollte es aber schon sein.

Gerade bei Moos habe ich damit im feuchten Bereich gute Erfahrungen gemacht. Außderdem heizt sich das Substrat nicht so auf.

 

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Aber den Sand nicht gerade in Sonnentaubestände streuen. Ob es schadet weiß ich nicht aber es sieht auf jeden Fall nicht so toll aus. Fängig sind die Sandbestreuten Blätter auch eher nicht.

Edited by partisanengärtner
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Nicky Westphal

Hallo Axel,

 

entsprechende Netze gibt es auch in transparent im Tierbedarf. Ich hab bei mir auf dem Balkon welches in 30mm Maschenweite (eigentlich als Absturzsicherung für meine Katze), das genügt auf jeden Fall bei mir. Wenn sich mal ein Vogel auf den Balkon verirrt, schlüpft der durch den Spalt der Brüstung. Mit feineren Netzen, wirst du vieleicht zum noch Vogelfänger, aber die gibt es auch runter bis 10mm Maschen!

 

Grüße Nicky

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partisanengärtner

Danke für den Hinweis. Gerade transparente Netze sind wohl als Fangnetze trotz der optischen Verbesserung eher gefährlich. Das grüne oder schwarze Zeugs sehen sie wenigstens besser, ich leider auch.

Als Vogelschutznetze über Beerensträuchern sind sie aber völlig ungeeignet. Wenn unten irgeneine Lücke ist gehen sie rein und versuchen sich dann oben durch die Netzmaschen zu zwängen. Egal welche Farbe. Das haben mir schon viele Gärtner so geschildert. Nach den ersten Toten wurden alle diese Netze abgebaut.

Die alten und jungen Meisen landen bis jetzt nicht mal drauf und selbst die Bienen suchen erst langsam eine Lücke durch die sie durchfliegen können.  Gefährlich wird es wohl erst wo die Sichtbarkeit durch  Bewuchs  vermindert wird und ein vor dem Sperber fliehender Vogel vielleicht hineinschießt.

Maschenweite von 30 mm ist vermutlich für Meisen zu weit. Nicht das sie sicher durchkommen, aber versuchen werden sie es wohl. Zumindest die kleineren Meisenarten obwohl ich erst die größeren Kohlmeisen beim Wegpicken meiner Pflänzchen gesehen habe.

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Hallo Axel,

 

die 20 mm genügen vollauf, da traut sich kein Vogel mehr durch. Vor Jahren gab e bei Aldi mal herrliche schwarzgrüne Netzte mit sehr fester Struktur. Das war nahezu unsichtbar, ist für Vögel aber kein Problem. Leider warte ich seither vergeblich auf ein neues Angebot. Seit letztem Winter habe ich eine vergleichbare Konstruktion wie du. Seither sind auch bei mir sämtliche zusammengerafften Netzstücke verschwunden. Bis jetzt hat sich kein Vogel mehr in den gespannten Flächen verfangen (kam vorher 2- 3 mal vor).

Kleiner Tipp fürs Fundament, damit du die Panzerplatten nicht brauchst. Im Baumarkt gibt es grün ummantelten "Hasenzaun".Die Rollen haben eine Höhe von ca. 20 cm. Einfach um das komplette Beet aufstellen. Mit stabilem Blumenbindedraht Haken formen, diese am unteren Rand der Netzwände einwickeln und im Hasendraht einhängen. So hast du einfache und billige Netzsicherungen und kannst nach Bedarf schnell mal aushängen und die Seiten oben fixieren zum Arbeiten.

 

Gruß Piesl

 

PS.: das mit den Bienen ist ein typischer Fall von Lebensmittelvergiftung. Davon wird auch bei Reptilien abgeraten zu oft Spinnen oder Heuschrecken (Braune Abwehrflüssigkeit) zu verfüttern. Das kann dort auch tödlich enden.

Edited by Piesl
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partisanengärtner

Danke Piesl

Meinst Du mit den Panzerplatten meine Granitbordsteine? 

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Nicht unbedingt ... aber du hattest oben was von 1m hohen Glasfaserplatten geschrieben. Die wären schon fast ein Schutz gegen Schaffraß  :lol:

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partisanengärtner

:lol: Leider habe ich es nicht fotografiert. Es waren Rollen von Glasfasergeflecht die zur Armierung von Beton verwendet werden. Sie halten wohl ein Amsel fern aber so ein Schaf wird da einfach durchgehen. Die habe ich nur verwendet weil ich nur ein kleines Netz zur Verfügung hatte. Das Gewebe ist  fast genausogut wie Hasendraht  aber davon hatte ich eh gerade nichts. Außerdem brauchte ich schon eine gewisse Höhe wegen dem ganzen Geäst im Hintergrund und so kann ich auch arbeiten ohne das Netz abzunehmen.

Ich hatte die Übergänge auch mit Drahthaken festgemacht.

In der Endphase wird es aber 2 Meter hoch werden.

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Andreas Peschel

@partisanengärtner

wir haben bei Hornbach ein rel. stabiles Netz gekauft. wenn du mal unter Ku lturformen und Moorbeet schaust ist es auf 1 oder 2 Bildern auch zu sehen.

Bei dunklem Hintergrund fast kaum zu erkennen das da ein Netz drüber  ist, Maschenweite 20x20 - 8x10m für ca. 6€

PS: dein Beet sieht so schön wild aus....klasse

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partisanengärtner

Danke Leider gibts hier keinen Hornbach verschicken die auch?

Dein Moorbeet habe ich auch schon bewundert besonders die schönen Pflanzen.

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Redstav

Axel, wenn du bis zum Treffen Zeit hast, in Nürnberg gibts auf jeden Fall nen Hornbach, der sogar (fast) auf dem Weg

zu uns liegt. Also ein kleiner Umweg über die A6 und dann aber direkt über die B2 zu uns :) Falls wir vorher nach Nbg

kommen sollten, kann ich mich aber gern auch mal nach einem Netz umsehen.

 

Ich habe auch noch zwei sehr stabile Netze daheim, weiß nur leider nicht mehr genau woher ich sie hatte. Ich glaube

die waren aus dem Aldi. Da sie auch sehr günstig waren (glaube auch 5,99€) hatte ich mir die schon mal zwei für mein
Moorbeet mitgenommen. Leider ist halt die Ware im Aldi immer saisonbedingt im Angebot. Aber beim nächsten
Einkauf im Discounter einfach mal die Augen offen halten.

Viele Grüße und spätestens bis zum 12.07. :)

 

Ulrich

Edited by Redstav
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Volker S

Hi Axel,

 

nachdem ich zuerst diesen grünen Billigheimer über mein Moorbeet gespannt habe, wurde mir richtig übel. Also auch bei mir kommt nur ein schwarzes Netz in Frage.

Da ich gute Erfahrung mit dem Laubschutznetz von OASE gemacht habe (liegt im Winter in Teilen über meinem Teich), habe ich auch für mein Beet so ein Teil geholt.

 

Müsste eigentlich auf dem Foto der japanischen Moornelke mit drauf sein (welches ich Dir damals per PM geschickt habe). Allerdings dürfte das für Deine Größe zu kostenintensiv sein.

 

-volker-

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partisanengärtner

Ulrich das hat wohl Zeit da sie erst mal nicht reinkommen. Wenn ich es mal ohne Netz genießen will ist das in einer Minute abgenommen.

Heute haben mich die Nachbarn schon gefragt was ich da einzäune.....

Die Antwort haben sie, glaube ich. nicht so verstanden.

Edited by partisanengärtner
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partisanengärtner

Jetzt geht so langsam alles los. Leider sieht man noch stellenweise die Schäden die die Meisen angerichtet haben aber das wird vermutlich in wenigen Wochen überwachsen sein. Die Blüte meiner Zwergform der Iris setosa ist leider den Schnecken zum Opfer gefallen. Sons haben sie noch wenig angerichtet und ich habe ihnen etwas zum Nachtisch gespendet.

Corydalis omeiense blüht unermüdlich in seinem flirrigen blau. Hoffentlich kommt er auch langfristig mit dem Boden dort zurecht. und die nächsten Cypripedien stehen in den Startlöchern. Wenn die erste aufblüht poste ich sie hier.

post-2166-0-51580800-1400870832_thumb.jp

 

Bei der zwergigen S.purpurea kurz vor der Blüte stehen die Reste der Iris setosa nana.

 

post-2166-0-04329500-1400870921_thumb.jp

 

Drosera binata habe ich auch heute entdeckt und D.anglica wird reichlich blühen. D filiformis treibt zwar gut aber ich kann noch nichts von Blüten sehen. Die anderen kleinen sind schon da sind aber noch nicht so richtig in Laune.

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Hallo zusammen,

Jaja, man kann nie genug Netz haben :)

Das mit deinem Netzüberbau finde ich super. Da kommt der Künstler durch;) Sonst kommt man bei einem größeren Beet mit dem Wiedereinpflanzen von ausgezupften Pflanzen gar nicht mehr nach. Bei mir habe ich das Netz über bestimmte Bereiche gespannt. Vor allem über die Pings und Drosera. Bei den Sarras hatte ich noch nie Probleme mit Vogelattacken.

Deine Begleitpflanzen sehen toll aus. Wie sieht es mit dem Wuchern aus. Bleiben deine Begleitpflanzen eher kompakt oder musst du sie vom Wandern durch das Beet abhalten?

Gruß

Toby

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partisanengärtner

Ganz bin ich noch nicht sicher da es ja noch ziemlich jung ist. Aber ich habe eine elend lange Erfahrung mit gärtnern und eigentlich habe ich da nur Sensibelchen gepflanzt.

In meiner langen Karriere habe ich mich aber auch manchmal getäuscht. :sleep: :cool:

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partisanengärtner

Der Zwergsalomonsiegel aus dem Himalaya treibt gerade aus. Ein Trieb ist ein wenig von Schnecken angeknabbert. Wird aber hoffentlich trotzdem blühen.

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partisanengärtner

Heute früh hat es mich vor der Arbeit wieder zu meinem Moorbeet gezogen. Gottseidank, denn eine große Erdkröte hatte sich in eine Stück Netz verheddert, das ich auf dem Boden mit einem Stein beschwert hatte.

Sie hatte sich mächtig dick aufgeblasen und ihr ging es sichtlich schlecht. Ich habe das von Ihr verdrehte Netz aufgedröselt un den einen Vorderfuß und den Kopf von dem Netz befreit. Der Fuß war erst mal eingeschlafen hat sich aber nach wenigen Minuten wieder  bewegen lassen. Gottseidank das ich das Beet höhergelegt habe. Jetzt ist alles von dem

Netz auf der Granitumrandung. An was man nicht alles denken muß.

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Henrik J

Hallo Axel,

ich habe in letzter Zeit Zeit gefunden um mir das hier alles mal genau durch zu lesen. Und ich muss sagen es ist eine echt super Sache und von Zeit zu Zeit hat sich alles immer besser entwickelt. Ich werde dieses Jahr versuchen auf ein Netz zu verzichten, vllt klappt das ja.

MfG

Henrik

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partisanengärtner

Da wünsche ich Dir viel Glück, denn wie Christians Beet zeigt geht das auch ohne und danke für das Kompliment.

Bei Christian hat heute ein menschlicher Schädling ein Kopfgroßes Teil Sphagnum mit Moosbeeren rausgerissen aus einem der Beete und in das schöne große geschmissen.

Die flugunfähigen Zweibeiner sind schlimmer als die geflügelte Fraktion. Das Ursprungsteil hat jetzt ein Bombenkraterloch. Ich glaube auch eine flava fehlt.

 

Jetzt mal zu etwas erfreulicherm. Bei mir fangen jetzt die Cypripedium reginae zu blühen an.

 

 

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Überall hängen jetzt auch die frischgeschlüpften Imagos der Eintagsfliegen rum. sie sind ohne Schwanzfäden etwa einen cm groß.

 

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Die dazugehörigen Larven werden sehr spärlich. Die Tonskulptur im Wasser war vor einigen Tagen übersäht mit den dunklen Larven.

Solche Zyklen entfernen auch reichlich Nährstoffe.

 

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Im Moorbeet ist einer der Sarracenia flava var rubricorpora Sämlinge ganz schön ausgefärbt. Nächstes Jahr  sind die hoffentlich noch größer.

 

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Es sind aus diesen geselbsteten Absaaten eines MK Klones schon einge Varianten da und es ist sehr spannend wie sie sich entwickeln.

 

Schöne Grüße

Axel

Edited by partisanengärtner
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