Jump to content
Christian Dietz

Drosera capensis - Bilder verschiedener Formen

Recommended Posts

Christoph Hübner

Hallo,

 

 

Übrigens ist die Pflanze nicht farbstofffrei, sondern färbt sich ganz leicht rosa aus, falls das Licht ausreicht.

super und danke fürs Zeigen Christian. Ich wunderte mich vor Kurzem erst, warum es so aussieht, als ob die "Albino"-Form nicht ganz Anthocyanin frei ist und just schreibst du hier, dass sie es tatsächlich nicht ist. Wieder eine Frage beantwortet. ;)

Share this post


Link to post
Share on other sites
Patrice

Hallo, 

 

Vielen danck für diesen spannenden Beitrag Christian.

Ich habe interessante sachen über meiner Lieblingspflanze gelernt ! 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Tim Beier

Hallo,

 

@ Peter und Nicky:

 

Also richtige Hibernakel bildet auch die D.capensis vom Matroosberg nicht. Die Pflanzen ziehen im Winter stark ein und wachsen nicht mehr weiter aber von einem richtigen Hibernakel kann man da sicher nicht reden.
Generell macht es keinen Sinn und es ist schlicht und einfach nicht wirklich möglich einen Standort bei einer D.capensis zu bestimmen wenn man diesen nicht kennt!

 

Zum Thema D.capensis und tiefe Temperaturen:

 

Ich halte nun seit einigen Jahren D.capensis dauerhaft im Moorbeet! Die Pflanzen treiben Jedes Jahr zuverlässig aus den Wurzeln wieder aus.
Bei einer Pflanze im Topf mag das anderst aussehen. Allerdings stufe ich D.capensis als recht robust ein. Auch an manchen Naturstandorten bekommt D.capensis zeitweise sehr tiefe Temperaturen ab. Alles bis zur Frostgrenze würde ich als unproblematisch einstufen wenn die Pflanzen abgehärtet sind. Und selbst ein leichter Frost macht den Pflanzen nichts aus. Die Blätter werden bei Frost in der Regel absterben, aber die Pflanzen kommen in der Regel wieder aus den Wurzeln (solange diese noch ok sind).

 

Lange Rede kurzer Sinn.... Temperaturen bis 4-5°C werden vertragen.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Christian Dietz

Hallo,

zu den Kulturfragen haben meine Vorredner eigentlich schon alles gesagt. Ich mache daher mal mit ein paar Bildern weiter. Es sind die letzten Bilder aus Kultur, die ich im Augenblick habe. Danach werde ich welche von Naturstandorten zum Vergleich zeigen.

 

Hier erstmal zwei recht unaufgregende Formen aus der Nähe von Ceres und vem Vogelgaat Nature Reserve

 

capensis_DROS119_004.jpg

 

capensis_DROS119_006.jpg

 

capensis_DROS119_006.jpg

 

capensis_DROS147_007.jpg

 

capensis_DROS147_009.jpg

 

capensis_DROS147_011.jpg

 

Die meisten kennen diese Form vom Bain's Kloof bestimmt. Sie ist seit Jahren in Kultur.

 

capensis_DROS287_007.jpg

 

capensis_DROS287_012.jpg

 

capensis_DROS287_013.jpg

 

capensis_DROS287_003.jpg

 

capensis_DROS287_004.jpg

 

Zum Schluss dann die bereits oben erwähnte Form vom Matrossberg. Bei mir macht sie keine echten Hibernakel, sondern stellt eher das Wachstum für eine kurze Zeit ein. Ein echtes Hibernakel wie z.B. bei D. rotundifolia scheint mir das nicht zu sein.

 

capensis_DROS142_002.jpg

 

capensis_DROS142_003.jpg

 

capensis_DROS142_005.jpg

 

capensis_DROS142_006.jpg

 

capensis_DROS142_008.jpg

 

capensis_DROS142_009.jpg

 

Damit bin ich mit meinen Kulturbildern am Ende. Demnächst gibt es dann die ersten Standortbilder ;)

 

Gruß,

Christian

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Nicky Westphal

Hallo Christian,

 

wie immer super Bilder. Vielen Dank für die (Einzel)Vorstellung der D. capensis-Formen. Gab es nicht noch eine "normale" Form vom Baines Kloof? Meine, aus den Samen von dir, sind noch zu klein um Bilder zu machen.

 

Grüße Nicky

 

PS: da hier ja die D. capensis-Liebhaber reinschauen, wollt ich mal fragen ob jemand Samen von den formen von Franschhoek & Theewaterskloof Dam abzugeben hat? Einfach PB an mich! Hätte ggf. ander D. capensis-(Standort) Formen zum tauschen.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Mike Becker

Hallo Christian,

mal wieder super schöne Bilder von einer meiner Lieblingsdrosera. Freue mich schon auf die Standortbilder. Vielen Dank fürs zeigen.

Viele Grüße

Mike

Share this post


Link to post
Share on other sites
Sonnentau1976

Ich habe seit heute einen Kap-Sonnentau. :-) Ihr seht ihn auf meinem Profilbild.

Hoffe mal, dass ich nichts falsch mache! Bin nämlich blutiger Anfänger... ^^

Mein Sonnentau blüht!  :cool: 

post-4358-0-75969800-1416059040_thumb.jp

post-4358-0-56461600-1416059050_thumb.jp

post-4358-0-25426100-1416059067_thumb.jp

post-4358-0-45606900-1416059085_thumb.jp

Share this post


Link to post
Share on other sites
Andreas S.

Gratulation, das sind ca. 10.000 Samen und jeder einzelne ist hoch keimfähig  :thumbsu:

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Sonnentau1976

Gratulation, das sind ca. 10.000 Samen und jeder einzelne ist hoch keimfähig  :thumbsu:

Danke! :-) Aber wie bestäuben?  :mellow:

Share this post


Link to post
Share on other sites
partisanengärtner

Sie bestäuben sich selbst.

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest

Danke! :-) Aber wie bestäuben?  :mellow:

Du wirst Dich wundern, das macht der Capensis alles selbst und dann hast Du Deine eigene Farm :lol:

Einfach reifen lassen, mehr ist nicht, die fallen alleine aus. Und das sind Mengen ....

 

Gruss

Peter

 

capensis-samen-forum.jpg

Share this post


Link to post
Share on other sites
Andreas S.

Bravo Peter, klasse abgelichtet, hab ich so noch nie gesehen :thumbsu:

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest

Danke, ich habe die Kamera immer griffbereit liegen. Der Capensis war meine erste Karnivore, ich habe nur eine Kapsel ausgeerntet und jetzt weiß ich vor kleinen Capensiskindern nicht mehr wohin, naja der Kater wird nächstes Jahr wieder was zum Abschlecken brauchen :yes:

Das waren bestimmt 200 Samen aus der einen Kapsel.

 

Hochkeimfähig schon, aber die D.tokayensis überholen das meines Gefühls bezüglich der Wachstumsgeschwindigkeit nach noch. Von Deinem Samen muß ja alles aufgegangen sein und die Tokayensis wachsen bedeutend schneller als die kleinen Capensis. Das Ausbringen der Samen von dir und das Abernten des Samens aus der gereiften Capensis-Kapsel war etwa zeitgleich, höchstens ein bis zwei Tage Unterschied. So kann ich das etwa genau vergleichen. Die Tokayensis toppen alles, was bei mir hier wächst! Danach kommen die Burmanni und erst dann kommen die Capensis.

Edited by Peter S.

Share this post


Link to post
Share on other sites
Nicky Westphal

Hallo Peter,

 

naja, die kleinen D. capensis wachsen anfangs relativ. langsam, dann gibt es aber meist einen Schub, bei dem sie von 2-3cm auf 7-8 raufschnellen. D. burmannii muss als einjährige Pflanze schnell wachsen, damit in der Natur die nächste Generation sicher gestellt ist. In Kultur werden die oft älter, so dam man teilweise 2 Generationen gleichzeitig in den Töpfen hat.

 

Grüße Nicky

Share this post


Link to post
Share on other sites
Sonnentau1976

Danke Euch allen!  :)  :-)  :Love:  :cool:

Share this post


Link to post
Share on other sites
Christian Dietz

Hallo,

 

hier die ersten Bilder vom Naturstandort. Die Bilder stammen noch von meiner ersten Südafrikareise von 2009 und sind noch mit meiner alten Kamera gemacht, daher sind sie leider nicht ganz so gut. Es handelt sich dabei um Pflanzen, die wir in der Nähe des Theewaterskloof Dam gesehen haben. Da ich an diesem Standort bisher nicht mehr war, sind es auch die einzigen Bilder, die ich davon habe.Die Pflanzen wachsen dort an immerfeuchten Stellen und hängen oftmals an vertikalen Wänden runter (D. capensis wächst am Standort oftmals so!). Die Wurzeln und der alte Stamm dienen dabei als Halt an den Wänden.


IMG_2930-drosera_capensis.jpg

 


IMG_2936-drosera_capensis.jpg

 


IMG_2938-drosera_capensis.jpg

 

Gruß,

Christian

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Rappi

Mann, mann, mann, das sieht vielleicht komisch aus :)

 

Aber erst einmal ein Hallo zusammen,

In Kultur gibt es solche Steilwandcapensis ja wohl nicht, sieht nämlich ziemlich schwierig aus, die Wurzeln in die Felsritzen so reinzuquetschen, wer das wohl extra für die Fotos gemacht hat? :cool: Find ich schon überraschend, bei Pings ist das ja noch verständlich da die ein viel feineres Wurzelwerk haben, doch dem guten alten Kapsonnentau hätte ich das überhaupt nicht zugetraut. Sind aber wirklich sehr schöne Pflanzen und gute Fotos noch dazu. Die sehen so bisschen aus wie die Giantform, oder wie groß sind die in Wirklichkeit?

 

Viele Grüße,

Jonathan

Share this post


Link to post
Share on other sites
Guest

Hallo,

 

diese hochinteressanten Bilder, die Christian im Habitat von Capensis gemacht hat, widersprechen zumindest in diesem einen Fall der These, dass Drosera 10cm Substrathöhe für ihre lange Wurzel brauchen.

 

Da ich inzwischen genug D.tokayensis habe, die allesamt bestens zu wachsen scheinen, werde ich einen Teil in der Kugel belassen (etwa 5cm Substrathöhe in der Mitte an den Rändern dann abnehmend bis auf 5mm) und nur etwa 20 Pflanzen in 10cm-Töpfe auspikieren und das mal vergleichen. M.E. bricht doch die Pfahlwurzel nicht ab, wenn sie "anstößt", sie nimmt dann nur einen anderen Weg. Wenn die Pflanzen noch jung sind und die Wurzeln klein, dann macht das m.E. nicht viel aus, wenn man sie umtopft und sie dann in einem niedrigen aber breiten Topf aufwachsen. Bei alten Pflanzen, die schon eine sehr lange Wurzel haben , bin ich da auch skeptisch, aber nicht, weil man die Wurzel nicht umlegen könnte, sondern weil man die lange Wurzel dabei meist verletzt oder abbricht.

 

Ich habe inzwischen sehr viele Kugeln, Schalen, Cognac-Schwenker u.ä. gesehen, da kommt kaum jemand auf mehr als 5cm Substrat und manche - besonders die Kugel und Schalen - waren schon mehrere Jahre alt. Bei vielen waren auch Drosera drin, die hätten nach der Theorie der Mindestsubstrathöhe gar nicht da drin wachsen und überleben dürfen. Die waren aber alle von "klein auf" dort drin.

 

Was bei keinem alt wird, sind die Zylinder, was aber eben nicht an den Wurzeln liegen kann, obwohl dort 10cm Substrat problemlos möglich waren und auch zu sehen waren. In den Zylindern versifft das Ganze aus einem ganz anderen Grund, nämlich weil das Verhältnis von Höhe und Breite nicht stimmt und die Belüftung mangelhaft ist. Viele dekorative Zylinder mit 10cm Substrat sind kaum 20cm im durchmesser aber dann 50-60cm in der Höhe. Sieht gut aus, ist aber sehr ungünstig. Von den großen Zylindern trenne ich mich Schritt um Schritt, wenn ich sie mal ausräumen muß, werden sie nicht wieder neu angelegt.

 

Die besten Ergebnise erziele ich z.Z. mit breiten Zylindern von relativ niedriger Höhe, Verhältnis 1:1 bis maximal 1:1,5 (Breite(Durchmesser zur Höhe), wobei die obere Öffnung (Durchmesser) mindestens 20cm betragen sollte. Meine aktuellen "Zylinder" - eigentlich sind das schon fast Schalen - sind 20cm im durchmesser und innen 19cm hoch. Da habe ich etwa 5cm Substrathöhe - die restlichen 12-14cm "Luft" nach oben sind wichtig für das Mikroklima (Stichwort beheizte Wohnung) und die Pflanzen wachsen bestens, blühen und ich könnte Samen ernten, wenn ich das wollte und den Platz für die Aufzuchten hätte. Gemessen habe ich gerade mal - 21 Grad C. und 73 % LF. Was will ich mehr, an die angeblich lange Pfahlwurzel denke ich da gar nicht, die kümmert sich, wenn sie unten ankommt.

 

Für mich hat der Capensis in der Felsspalte eine besondere Aussagekraft. Nämlich die, dass nicht immer alles so sein muß, wie wir uns das zurecht legen, es gibt da so einen Spruch - die Natur findet ihren Weg, so auch hier ;) Und deshalb gibt es von mir dafür ein "Gefällt mir"

Danke Christian

 

Gruss

Peter

Edited by Peter S.

Share this post


Link to post
Share on other sites
partisanengärtner

Die Kultur in einer Ritze stell ich mir leicht vor. Fuge mit zwei Sansteinen und etwas Substrat herstellen und ein paar Samen drüber streuen Licht, Wärme und warten. Na ja das ist wohl das Problem Warten ist schwer.

Wenn Ihr sowas in euren Gewächshäusern aufstellt wird bei der allgemeinen Durchseuchung sowieso überall das Klebezeug sprießen. ;)

Ich kann ja mal schnell ein Beispiel für die Fuge machen und hier einstellen, falls die Fantasie nicht reichen sollte.

Edited by partisanengärtner

Share this post


Link to post
Share on other sites
Nicky Westphal

Hallo Peter,

 

naja, das mit der Substrattiefe ist relativ. Pflanzen, die nur eine Pfahlwurzelbilden, sollten dann schon in entsprechend tiefes Substrat gesetzt werden. D. capensis ist nicht nur im Aussehen sehr variabel, sondern auch mit der Bewurzelung. Einige formen haben ein für Karnivoren extrem gut ausgeprägtes Wurzelsystem, andere etwas weniger. Im allgemeinen sind für eine freie Wurzelentfaltung 10cm zu wenig. Die gehen sicher nicht ein, wenn die Wurzeln unten anstossen oder unten rauswachsen, aber ich sehe zu, das die Wurzeln so viel Raum wie möglich haben.

Du solltest die Substrathöhe schon entsprechend der zu erwartenden bewurzelung der Pflanze wählen. D. aliciaea & nahe Verwandte bilden z.B. auch sehr lange Wurzeln aus. Glaub mir es ist schwieriger eine Pflanze mit 5cm Durchmesser aber einer 15cm Wurzel umzutopfen, als die gleich in entsprechend tiefes Substrat zu setzen.

 

Grüße Nicky

Share this post


Link to post
Share on other sites
Christian Dietz

Hallo,


lasst euch von den Bildern bitte nicht täuschen. Vermutlich hängt die Pflanze in mehr "Substrat", als es auf den Bildern erkennbar ist. Die Stämme können durch recht lang werden, die Wurzeln auch. Wo und wie die Pflanze auf dem Bild nun wirklich eingewurzelt ist kann ich beim besten Willen nicht mehr sagen. In Kultur sollte man den Pflanzen in jedem Fall so tiefe Töpfe, wie nur möglich geben. Das ist in jedem Fall besser, als sie in enge Töpfe zu zwängen, auch wenn viele der einfachen Arten das recht gut mitmachen.


Hier nun einige Bilder, die ich 2012 in der Nähe von Gordon's Bay gemacht habe. DIe Pflanzen wachsen dort übrigens direkt zusammen mit Drosera aliciae, Hybriden haben wir damals allerdings nicht gefunden (was nichts heißen muss). An trockeneren Stellen dieses Standorts wachsen noch D. hilaris, trinervia und zeyheri.


IMG_1903-drosera_capensis.jpg

 

IMG_1912-drosera_capensis.jpg

 

IMG_1918-drosera_capensis.jpg

 

IMG_1931-drosera_capensis.jpg

 

IMG_1933-drosera_capensis.jpg

 

IMG_1943-drosera_capensis.jpg


Zwischen Gordon's Bay und Hermanus (also an der Garden Route - eine der traumhaftesten Straßen, die ich bisher gefahren bin!) haben wir dann noch die folgende Pflanze gefunden:

 

IMG_2008-drosera_capensis.jpg


Gruß,

Christian

  • Like 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Nicky Westphal

Hallo Christian,

 

wieder sehr schöne Bilder. Die Form von der Gordons Bay hat schöne breite Fangblätter und auch eine gewisse Ähnlichkeit mit der in Kultur verbreiteten "Wide Leaf" nur das bei der Form von der Gordons Bay die Blattstiele schmäler & länger scheinen, was dann schon wieder mehr Richtung "Broad Leaf"-Form gehen würde. Aber da bei den beiden von mir genannten Formen eh keiner weiss, woher die mal gekommen sind, ist das nur spekulativ. Solche "kleinen" Unterschiede können aber evtl. auch durch verschiedene Lebensbedingungen herrühren. Gibt es von den letzten beiden Standort-Formen welche in Kultur?

 

Grüße Nicky

Share this post


Link to post
Share on other sites
Günter Eitz

Hallo Christian

Ich habe da noch ein paar Bilder gefunden

Aufgenommen im Januar 2014 in den Cederbergen post-3155-0-45798100-1416634594_thumb.jppost-3155-0-71896300-1416634675_thumb.jppost-3155-0-51919400-1416634757_thumb.jp

Gruß

Günter

Share this post


Link to post
Share on other sites
Günter Eitz

Ich möchte mich hiermit für die grausame Bildqualität entschuldigen auf meinem Pad sehen die ganz anders aus

In Zukunft werde ich euch mit Bildern verschonen. Sorry

Gruß

Günter

Share this post


Link to post
Share on other sites
Tim Beier

Günter,

Standort Bilder sind immer willkommen :)

So schlimm sind die Bilder auch nicht.

Edited by Tim Beier

Share this post


Link to post
Share on other sites

×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue. Further information can be found in our Privacy Policy.