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Carnivoren im Internet kaufen?


plant16890

Empfohlene Beiträge

Hi,

Ich möchte mir eine Pflanze im Internet kaufen. Nur weiß nicht, wie sie transportiert werden ( nicht, dass sie beschädigt ankommen). Und ob jemand eine( vertrauenswürdige) Seite für den Kauf von carnivoren kennt?

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Marco Ebert

Guten Morgen.

Um den Transport brauchst du dir bei bekannten Händlern keine Sorgen machen.

Die Wahl des Händlers hängt in erster Linie von den Pflanzen ab, die du kaufen möchtest. Anbei mal drei, die ich mit gutem Gewissen empfehlen kann (wenn ich es denn darf...):

Andreas Wistuba http://www.wistuba.com (Shop)

Thomas Carow http://www.falle.de/versandpreisliste.pdf (Liste)

Christian Klein http://www.carnivorsandmore.de/vkliste_mai04.pdf (Ebenfalls Liste)

Gruß,

Marco

Bearbeitet von Marco Ebert
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Nicky Westphal

Hallo Plant...,

 

ich schließe mich da Marco mal an, die Pflanzen sollten den Transport auf jeden Fall überstehen. Allerdings gibt es ein paar Sachen, die man dabei nicht ausser Acht lassen sollte. Leere Kannen & Krüge lassen sich da nicht vermeiden, teilweise werden diese dann schnelle absterben usw. Kleiner Beschädigungen machen den Pflanzen nichts. Welche Pflanze willst du kaufen? Bei Frost werden einige Pflanzen nicht mehr verschickt! Ist noch nicht soweit, aber die Saison ist weitestgehend vorbei.

 

Du kannst auch hier im Forum ein Gesuch stellen, vieleicht kann dir auch jemand aus Privater zuscht die gesuchte Pflanze anbieten!

 

Grüße Nicky

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Hallo plant,

 

meine Pflanzen, die ich bisher online gekauft habe, kamen in zwei Blumentöpfen - einer als Deckel - gut und dicht verpackt, zugeklebt, so daß auch nichts austrocknen konnte an. Die Verkäufer waren allesamt auch hier im Forum zu finden.

Vorsicht sollte man m.E walten lassen, beim großen Fluß, da sind Verkäufer aus Bulgarien, Italien u.a. drin, keine Ansprechpartner nur Verkäufer, meist ohne Kenntniss über das, was sie verkaufen. Bei Ebay kann man das nicht so über einen Kamm scheren, da einige der Verkäufer, die hier im Forum bei sind, auch Ebay-Shops betreiben. Dort habe ich schon gekauft und würde auch wieder kaufen. Allerdings sind bei Ebay die Dinge recht gemischt, da sind nämlich auch Herrschaften drunter, bei denen man schon aus der Beschreibung der Art heraus lesen kann, dass sie entweder unkundig sind oder ihre Kunden gezielt verar*** wollen. Ebay kann man dafür nicht verantwortlich machen, weil jeder Verkäufer für seinen Text selbst verantwortlich ist. Aber ebenso ist auch der Käufer selbst dafür verantwortlich, für welches Angebot er sich entscheidet.

 

Deshalb:

Ein wenig recherchieren, Links nachschauen, das Impressum einsehen, im Forum vergleichen etc. das hilft schon. Vorzugshalber sollte der Verkäufer seinen Sitz schon in Deutschland haben und selbst Karnivoren züchten oder selbst Samen gewinnen. Wieder- und Weiter-Verkäufer sind mir persönlich suspekt.

 

Schöne Grüsse

Peter

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Was ich nicht verstehe ist,dass ein Deutscher Anbieter seine Liste auf englisch einstellt.

Nicht alle sind der englischen Sprache mächtig.In meinem Alter lernte man das nur auf der höheren Schule.

Und da ich Geld verdienen musste blieb da keine Zeit.

Ich wollte auch schon bei Herrn Klein kaufen,aber wenn ich nicht weiss was ich bekomme lasse ich es lieber.

Das soll aber keine Rüge sein.

Bearbeitet von Rudolf
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Sonja Schweitzer

Was ich nicht verstehe ist,dass ein Deutscher Anbieter seine Liste auf englisch einstellt.

Nicht alle sind der englischen Sprache mächtig.In meinem Alter lernte man das nur auf der höheren Schule.

Und da ich Geld verdienen musste blieb da keine Zeit.

Ich wollte auch schon bei Herrn Klein kaufen,aber wenn ich nicht weiss was ich bekomme lasse ich es lieber.

Das soll aber keine Rüge sein.

 

Englisch ist halt international und für fast jeden verständlich. (Und meiner Meinung nach in der heutigen Zeit auch selbstverständlich.)Im Vergleich dazu spricht bzw.versteht nur ein Bruchteil der Menschheit Deutsch.

Eine englische Website spricht die Weltbevölkerung und somit eine wesentlich größere Käufergruppe an,eine Deutsche nur Bewohner Deutschlands und Wenige Europas. Für Pflanzenanbieter wäre die Möglichkeit,etwas zu verkaufen nur sehr gering,würden deren Internetseiten auf Deutsch verfasst.

 

Stell´Dir ´mal vor,jede Verkaufsseite wäre in der Muttersprache eines Anbieters verfasst! Da bekommst Du mit Chinesisch,Russisch oder Arabisch aber mehr Probleme,als mit Englisch!

Ganz davon abgesehen gehört der Großteil der Karnivoren-Interessierten einer Altersgruppe bzw.Generation an,die heutzutage in jeder Schule mehr oder weniger umfassend Englisch lernt. Zudem beschränkt sich der englische Wortschatz der Preislisten nur auf wenige Vokabeln. Da kann man auch schonmal googeln bzw.einen Übersetze zur Hilfe nehmen. Kostet etwas Mühe,hilft aber.

 

Die Pflanzen Christian Kleins kann ich übrigens nur empfehlen,ebenfalls die der anderen genannten Anbieter.

Hinzufügen als vertrauenswürdigen,größeren (!) Anbieter würde ich zudem Kamil Pasek/Best Carnivorous Plants.

Bearbeitet von Sonja Schweitzer
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Sonja Schweitzer

@Peter:

Vorzugshalber sollte der Verkäufer seinen Sitz schon in Deutschland haben und selbst Karnivoren züchten oder selbst Samen gewinnen. Wieder- und Weiter-Verkäufer sind mir persönlich suspekt.

 

 

Warum???

Bearbeitet von Sonja Schweitzer
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FriedrichSchulze

@Sonja:

Einfach weil man bei ihnen Experten-Verhalten eher erwartet. Diese wissen in aller Regel ziemlich genau wie Pflanzen und Samen zu halten und zu lagern sind, während sie bei "normalen" Verkäufern des öfteren einfach dahinraffen, bis die Pflanzen vor die Hunde gehen und die Verkäufer von den Züchtern neue erhält. Besonders bei Samen ist der Unterschied sehr stark. Während bei Samen aus eigener Zucht oft vernüftig gelagert und zu alte Samen werden auch entsorgt. Bei anderen schonmal so lange gelagert, bis jemand mal sein Lehrgeld bezahlen möchte. Zumindest ist es auch die Erfahrung, die ich gemacht habe.

Bearbeitet von FriedrichSchulze
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Sonya, muss ich das so verstehen dass ich ein Aussenseiter bin?Ich habe fast 60 Jahre gearbeitet,mit 12 Jahren schon hinter dem Amboss gestanden,da war für englisch keine Zeit-.Jemanden wegen seiner Sprache oder weil er eine Sprache ausser seiner Muttersprache nicht kann, zu verurteilen, ich weiss nicht.

Und wenn Herr Klein meint er müsse sein Angebot auf englisch einstellen so hat er mich als Kunde verloren.Es ist schon hammerhart was hier in Deutschand abgeht.Anscheinend sind wir schon so weit dass man sich den anderen anpassen muss und nicht umgekehrt.Genug, ich habe fertig.

Wieder zurück zum Thema.

Liebe Grüsse

Rudolf

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Andreas Wistuba

Sonya, muss ich das so verstehen dass ich ein Aussenseiter bin?Ich habe fast 60 Jahre gearbeitet,mit 12 Jahren schon hinter dem Amboss gestanden,da war für englisch keine Zeit-.Jemanden wegen seiner Sprache oder weil er eine Sprache ausser seiner Muttersprache nicht kann, zu verurteilen, ich weiss nicht.

Und wenn Herr Klein meint er müsse sein Angebot auf englisch einstellen so hat er mich als Kunde verloren.Es ist schon hammerhart was hier in Deutschand abgeht.Anscheinend sind wir schon so weit dass man sich den anderen anpassen muss und nicht umgekehrt.Genug, ich habe fertig.

Wieder zurück zum Thema.

Liebe Grüsse

Rudolf

 

 

Hallo Rudolf,

da auch ich meinen Shop in englischer Sprache führe denke ich es ist angebracht, kurz den Hintergrund zu erklären - das gilt sicher in ähnlicher Form auch für Christian Klein:

 

Die Karnivorenszene ist sehr international organisiert aber unter kommerzieller Betrachtung ein vergleichsweise kleiner Nischenmarkt.

Bei mir sitzen ca. 80% der Kunden im Ausland. D.h. ich müsste für 20% der Kunden (die deutschen Kunden) von denen 95% Englisch verstehen einen eigenen Webshop aufsetzen. Das ist schlichtweg nicht machbar. Da müsste ich erstens jemanden einstellen und es wäre noch dazu ein absoluter Albtraum zwei Shops synchron zu halten. So etwas schafft vielleicht Amazon...

Bitte bedenke: Die meisten Karnivoren-Händler sind Einzelkämpfer, die kein Sekreteriat mit 10 Shop-Admins im Rücken haben. Viele dürften das Ganze sogar im Nebenerwerb betreiben. 

 

Klar, man kann es nie jedem recht machen und es ist sicher auch nicht böse oder arrogant gemeint u.U. zugunsten eines weltweiten Marktes auf Kunden verzichten zu müssen aber ich sehe kaum einen anderen Weg.

 

Im Zweifel gibt es aber auch noch Telefone und die meisten Händler dürften sich auch über eine telefonische Bestellung freuen.

 

Viele Grüße

Andreas

Bearbeitet von Andreas Wistuba
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Oder es passiert einem das, was mir passiert ist - man denkt, der andere ist ein Engländer oder irgendwo da drüben übern Teich, nimmt sich ein Wörterbuch oder ein Programm her und schreibt ihm einen englischen Brief, ohne ein einziges Wort Englisch zu können und der arme Mann hatte dann mehr Schwierigkeiten mein Englisches zu lesen und antwortet höflich zurück, ich solle doch Deutsch schreiben .... :lol:

Danke nochmal an Dieter, dass er sich meinem Mist trotzdem übersetzt hat.

 

 

Meine Erfahrung ist heute mit über 60 Jahren die, dass es der größte Fehler war, Fremdsprachen als solche nicht zu lernen oder als zweitranging anzusehen. Ich habe es wenigstens auf eine Vier in der Schule gebracht, sowohl in der politisch verordneten Zwangsfremdsprache Russisch als auch in der fakultativen Sprache Englisch, bei der ich nicht mal aussprechen konnte, was da stand, weil ich die Lautschrift nicht begriffen hatte.

Ich finde es heute gut, dass meine Enkel z.T. schon mit drei Jahren, Spanisch, Französisch und Englisch im Kindergarten anfangen zu lernen. Fremdsprachen braucht man echt viel mehr und sie sind gewinnbringender als Physik und Chemie. Dass dabei die deutsche Muttersprache auf der Strecke bleibt und es zu Verballhornungen mit den anderen Sprachen kommt, ist m.E. nicht vermeidbar. Wenn wir "Heutigen" in 250 Jahren nochmal wieder geboren würden, würden wir wahrscheinlich keinen Menschen mehr verstehen, selbst in Deutschland nicht.

Eine wirklich praktikable Lösung für das Sprachenwirrwarr wäre mal Esperanto gewesen, warum das nicht weltweit gezielt fortgesetzt wurde, weiß ich nicht. Mein inzwischen verstorbener Freund hatte seit den 30iger Jahren des vorigen Jahrhunderts über 50 Jahre lang mit Gott und der ganzen Welt korrespondiert und das nur mittels Esperanto. In der ehemaligen DDR war das aber nicht ganz ungefährlich, weil diese Sprache als "feindliche Kunstsprache" galt und Betreffende damit ein möglicher potentieller Spion sein konnte, was dann auch zur Folge hatte, dass er "auf Verdacht hin" zwei Jahre in Bautzen und Cottbus in Haft war.

 

Unter Honecker wurden die Esperantoclubs alle aufgelöst und dann nur "kontrolliert" - jede sogenannte "Fachgruppe" mit ihren eigenen Stasispitzeln -  im Kulturbund weiterführend zugelassen.

 

Schöne Grüsse

Peter

 

<edit> eine meiner Töchter sagt mir gerade, als sie sich mit 16 Jahren 1992 für eine Lehre als Hotelfachfrau beworben hatte, waren die Schul-Noten in Englisch und einer zweiten Fremdsprache - bei ihr war es Französisch - entscheidend. Andere Azubis - besonders aus den alten BL - brachten z.B Englisch und Spanisch mit. Aber Englisch war absolute Vorbedingung !

Bearbeitet von Peter S.
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Hallo Leute

Ich wollte nicht dass der thread so ausufert und gebe den meisten recht.Aber in meiner Zeit,ich weiss,jetzt ist AUCH meine Zeit,war es halt nicht so.Für Abendschule oder Nachhilfeuntericht fehlte mir die Zeit,das Geld und auch die Lust.Und schliesich ist man dann fast zu alt dafür.

Übrigends kaufe ich auch international denn schon von Berufswegen hatte bezw. habe ich mir ein paar Brocken englich angeeignet.

Ich wollte aber mit meinem ersten Beitrag nur sagen dass ich es nicht schön finde wenn deutsche Händler ihre Ware auf english beschreiben.Aber das hat sich ja jetzt aus Sicht der Händler geklärt.

LG

Rudolf

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Andreas Wistuba

Oder es passiert einem das, was mir passiert ist - man denkt, der andere ist ein Engländer oder irgendwo da drüben übern Teich, nimmt sich ein Wörterbuch oder ein Programm her und schreibt ihm einen englischen Brief, ohne ein einziges Wort Englisch zu können und der arme Mann hatte dann mehr Schwierigkeiten mein Englisches zu lesen und antwortet höflich zurück, ich solle doch Deutsch schreiben .... :lol:

Danke nochmal an Dieter, dass er sich meinem Mist trotzdem übersetzt hat.

 

 

Meine Erfahrung ist heute mit über 60 Jahren die, dass es der größte Fehler war, Fremdsprachen als solche nicht zu lernen oder als zweitranging anzusehen. Ich habe es wenigstens auf eine Vier in der Schule gebracht, sowohl in der politisch verordneten Zwangsfremdsprache Russisch als auch in der fakultativen Sprache Englisch, bei der ich nicht mal aussprechen konnte, was da stand, weil ich die Lautschrift nicht begriffen hatte.

Ich finde es heute gut, dass meine Enkel z.T. schon mit drei Jahren, Spanisch, Französisch und Englisch im Kindergarten anfangen zu lernen. Fremdsprachen braucht man echt viel mehr und sie sind gewinnbringender als Physik und Chemie. Dass dabei die deutsche Muttersprache auf der Strecke bleibt und es zu Verballhornungen mit den anderen Sprachen kommt, ist m.E. nicht vermeidbar. Wenn wir "Heutigen" in 250 Jahren nochmal wieder geboren würden, würden wir wahrscheinlich keinen Menschen mehr verstehen, selbst in Deutschland nicht.

Eine wirklich praktikable Lösung für das Sprachenwirrwarr wäre mal Esperanto gewesen, warum das nicht weltweit gezielt fortgesetzt wurde, weiß ich nicht. Mein inzwischen verstorbener Freund hatte seit den 30iger Jahren des vorigen Jahrhunderts über 50 Jahre lang mit Gott und der ganzen Welt korrespondiert und das nur mittels Esperanto. In der ehemaligen DDR war das aber nicht ganz ungefährlich, weil diese Sprache als "feindliche Kunstsprache" galt und Betreffende damit ein möglicher potentieller Spion sein konnte, was dann auch zur Folge hatte, dass er "auf Verdacht hin" zwei Jahre in Bautzen und Cottbus in Haft war.

 

Unter Honecker wurden die Esperantoclubs alle aufgelöst und dann nur "kontrolliert" - jede sogenannte "Fachgruppe" mit ihren eigenen Stasispitzeln -  im Kulturbund weiterführend zugelassen.

 

Schöne Grüsse

Peter

 

<edit> eine meiner Töchter sagt mir gerade, als sie sich mit 16 Jahren 1992 für eine Lehre als Hotelfachfrau beworben hatte, waren die Schul-Noten in Englisch und einer zweiten Fremdsprache - bei ihr war es Französisch - entscheidend. Andere Azubis - besonders aus den alten BL - brachten z.B Englisch und Spanisch mit. Aber Englisch war absolute Vorbedingung !

 

Hallo Peter,

ich denke Englisch ist zu dem geworden, was Esperanto hätte sein sollen/wollen: Eine internationale Universalsprache.

Dass es zu Sprachveränderungen kommt und sich auch mancher "Slang" den Weg in den Duden sucht, zeigt dass Sprache etwas sehr lebendiges ist und das ist doch auch schön und interessant.

Althochdeutsch wäre jedenfalls nicht so ganz mein's... ;)

Grüße

Andreas

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Nicky Westphal

Hi,

Kann mir einer sagen wie lange die Lieferung bei Andreas Wistuba ca. dauert ?

Gruß Niklas

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Hallo Niklas,

 

frag ihn doch gleich selber! Der steht einen Post über deiner Antwort!

 

Grüße Nicky

Bearbeitet von Nicky Westphal
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Sonja Schweitzer

@FriedrichSchulze :Und woher hast Du die Info,daß solche Leute nur in Deutschland sitzen???

Bearbeitet von Sonja Schweitzer
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Sonja Schweitzer

Hallo Rudolf,

Aussenseiter,Minderheit - nenn es wie Du willst.

Warum sollten die Karnivorenanbieter Rücksicht auf eine verschwindend geringe Gruppe nicht Englisch sprechender Leute nehmen,wenn der Großteil der Sammler in aller Welt Englisch spricht?

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Nicky Westphal

Hallo Rudolf,

Aussenseiter,Minderheit - nenn es wie Du willst.

Warum sollten die Karnivorenanbieter Rücksicht auf eine verschwindend geringe Gruppe nicht Englisch sprechender Leute nehmen,wenn der Großteil der Sammler in aller Welt Englisch spricht?

Hallo Sonja,

 

ich weiss nicht wie alt du bist, aber es gibt Leute, die sich für Karnivoren interessieren, die sind zur Schule gegangen als es noch keinen Englischuntericht in der Schule gab, jedenfalls nicht als Pflichtfach. Versuch das doch auch zu verstehen. Ein paar Kleinigkeiten kann sich auch der, der nicht Englisch gelernt hat zusammenreimen oder per google zusammensuchen. Nur fällt das dieser Gruppe sicherlich auch recht schwer! Ob ein Verkäufer nur in englisch oder auch in seiner Muttersprache anbietet, obliegt ihm selber. Es gibt aber auch gute deutsche Anbieter, die auch eine deutsche Angebotsliste führen, was ich sicherlich nicht zu Einbußen führt.

 

Grüße Nicky

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Sonja Schweitzer

Hallo Nicky,

ich bin 43 Jahre alt und habe in der Schule u.A.auch Englisch gelernt. Wenn jemand diese Sprache nicht beherrscht und deshalb Verständigungsschwierigkeiten hat,habe ich durchaus Verständnis dafür. Ich kann nur nicht nachvollziehen,warum jemand auf so hohem Ross sitzt und der Meinung ist,die (Karnivoren-)Welt müsse sich einer doch relativ geringen Gruppe nicht -Englisch -sprechender Leute anpassen! Die Ausrede" hatte kein Englisch in der Schule" zieht bei mir überhaupt nicht. Es gibt VHS und andere Institutionen,in denen man auch als älterer Mensch noch Fremdsprachen lernen kann. Wenn man dazu keine Lust,Zeit oder was auch immer hat,kann man absolut nicht erwarten,daß sich Andere darauf einstellen.

Meistens sind das dann die Leute,die gern im Ausland Urlaub machen,dort aber erwarten,daß Deutsch gesprochen wird.

Was können Anbieter wie Christian,Andreas u.A.dazu,wenn jemand kein Englisch gelernt hat? Diese Verkäufer dann für das eigene Defizit durch nicht-Kaufen zu "bestrafen" finde ich schon arg überheblich.

Meine Mutter spricht übrigens auch kein Englisch,schreibt sich aber in jeder Situation,in der sie dadurch auf Probleme stösst selbst den schwarzen Peter zu....

Bearbeitet von Sonja Schweitzer
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Sonya,entschuldigung,Aber Du bist trotz deiner 43 Jahre für mich etwas zu überheblich.

Ich denke es gibt andere Sachen als englisch zu lernen. Zum Beispiel bin ich lieber in meinem Garten.Und ich hatte ja geschrieben dass ich durchaus in der Lage bin international zu kommunizieren(wenigstens ein wenig englisch) so dass ich mich hinter Dir nicht zu verstecken brauch. Vielleicht liegen meine Qualitäten woanders???

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