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Etwas andere Karnivoren-Fotos - was ist das wohl?


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Andreas Wistuba
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Alexander Fisch
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Deckelinnenseite von Nepenthes?

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Hallo

Nektardrüsen auf dem Kannendeckel?

Gruß Roman

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Was gibts zu gewinnen? ;-)

Andreas Wistuba
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Was gibts zu gewinnen? ;-)

 

 

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Nix :)

 

War aber wohl zu einfach....

 

Grüße

Andreas

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Klasse Fotos, wie hast du die aufgenommen?

Mit einem Mikroskopobjektiv an der Kamera oder mit einer Kamera am Mirkoskop?

 

Gruß, Marius

Andreas Wistuba
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Klasse Fotos, wie hast du die aufgenommen?

Mit einem Mikroskopobjektiv an der Kamera oder mit einer Kamera am Mirkoskop?

 

Gruß, Marius

 

 

Hallo Marius,

ist ein etwas komplizierter Ansatz:

 

  1. Kamera (Olympus E-M1) auf Stackshot Schlitten. Beleuchtung mit zwei kleinen Nikon Blitzen (SB-R200) durch Styropor Diffusor aus Einweg-Geschirr.
  2. Mitutoyo Plan Apo 5x Mikroskopobjektiv montiert auf uraltes Zeiss Jena 135 mm Sonnar Teleobjektiv aus DDR-Zeiten als Tubus-Linse. Letzteres gilt als Geheimtip - geniales Tele-Objektiv auf eBay für kleines Geld zu bekommen.
  3. Beim letzten Bild z.B. etwa 340 Einzelbilder im Abstand von 10 µm aufgenommen und mit Zerene verrechnet.

 

Die E-M1 hat den Vorteil, dass sie als Spiegellose Kamera, die noch dazu einen teil-elektronischen Verschluss hat, extrem vibrationsarm arbeitet.

 

Grüße

Andreas

Edited by Andreas Wistuba
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Hallo Marius,

Die E-M1 hat den Vorteil, dass sie als Spiegellose Kamera, die noch dazu einen teil-elektronischen Verschluss hat, extrem vibrationsarm arbeitet.

 

Grüße

Andreas

 

und das sie keinen Fokusfehler haben kann, wie ihn die echten Spiegelreflex leider neu immer wieder mal haben. Ich bin mit meiner Nikon D7000 fast verzweifelt, ständig war das Gerät beim Service und je mehr die korrigierend dran herum stellten, desto schlimmer wurde es. Zusätzlich wurden in den einschlägigen Foren entsprechende Postings unterdrückt oder abgeschmettert, genauso wie das Abriebproblem, was der Klappspiegel verursachte.

 

Mir käme nie wieder eine Kamera mit Spiegel ins Haus. Entweder Brigde mit 1"-Sensor oder eine Spiegellose mit Wechseloptik und APS-Sensor.

Andreas Wistuba
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und das sie keinen Fokusfehler haben kann, wie ihn die echten Spiegelreflex leider neu immer wieder mal haben. Ich bin mit meiner Nikon D7000 fast verzweifelt, ständig war das Gerät beim Service und je mehr die korrigierend dran herum stellten, desto schlimmer wurde es. Zusätzlich wurden in den einschlägigen Foren entsprechende Postings unterdrückt oder abgeschmettert, genauso wie das Abriebproblem, was der Klappspiegel verursachte.

 

Mir käme nie wieder eine Kamera mit Spiegel ins Haus. Entweder Brigde mit 1"-Sensor oder eine Spiegellose mit Wechseloptik und APS-Sensor.

 

Ich war jahrelang absoluter Nikon-Fan und hätte mir nicht träumen lassen, dass ich mal etwas anderes verwende. Was Olympus da mittlerweile produziert ist aber ganz große Klasse.

Die Micro 4/3 Sensoren rauschen zugegebenermassen etwas stärker als Vollformat oder APS Sensoren, aber das bewegt sich mittlerweile auf sehr gutem Niveau. Die Olympus-Objektive der Premium- und Pro-Linien sind den Spitzenobjektiven von Nikon und Canon absolut ebenbürtig. Ich bin jedenfalls begeistert. Für mich ist die Zeit der Klapper-Spiegel vorbei... ;)

Grüße

Andreas

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ich hatte auch seit der D70 und der D200 die Nikon, bis D300 waren die auch unstrittig Spitze, ich hatte drei davon im Einsatz, da hatte keine auch nur das kleinste Problem. Dann war ich so blöd die D300-Geräte zu verkaufen und bin auf D7000, D5100, dann auf die D600 umgestiegen - insgesamt das Blödeste, was mir je eingefallen war, denn dann gingen die Probleme richtig los.

Inzwischen reflektiere ich aus gesundheitlichen Gründen (Rücken, Gelenke u.ä.) auf eine gute Brigde, aber weder die Sony RX10 noch die Lumix FZ1000 sind bis jetzt das, wofür ich nochmal viel Geld hinlegen würde. Die Insolvenz von Metz tut ein Übrigens, um mich warten zu lassen, was erstmal passiert. Mein ganzes Blitzsystem basiert auf Metz AF-58 und AF-64 für Panasonic und Olympus, da steckt extrem viel Geld drin

 

Gruss

Peter

Andreas Wistuba
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Inzwischen reflektiere ich aus gesundheitlichen Gründen (Rücken, Gelenke u.ä.) auf eine gute Brigde, aber weder die Sony RX10 noch die Lumix FZ1000 sind bis jetzt das, wofür ich nochmal viel Geld hinlegen 

 

...dann schau' Dir mal die verschiedenen Micro 4/3 Kameras an. Die sind richtig erwachsen geworden. Früher hatte ich auf Touren 15-20 kg Fotogepäck dabei - die Zeiten sind zum Glück vorbei.

Grüße

Andreas

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Wenn jemand die Kamera ausschließlich für Nahaufnahmen und Makro bei seinen Karnivoren benutzen will, dann ist er sogar mit einem kleineren Sensor besser bedient, weil er da eine größere Tiefenschärfe erreicht. Der große Sensor muß nicht immer und überall von Vorteil sein.

 

Gruss

Peter

Posted (edited)

 

..dann schau' Dir mal die verschiedenen Micro 4/3 Kameras an. Die sind richtig erwachsen geworden. Früher hatte ich auf Touren 15-20 kg Fotogepäck dabei - die Zeiten sind zum Glück vorbei.

Hallo Peter,

 

ich habe mir Anfang Dezember eine Nachrüstung meiner alten G1 erlaubt und die GH3 zugelegt. Mit Batteriegriff und externem Systemblitz (Metz) wiegt das Teil nun auch schon mehr. Sie bietet aber ein deutliches mehr an Haptik. Bei der Beratung im Fachgeschäft wurde mir zu dem Modell geraten, da die neuere GH4 (4K Auflösung) doch sehr videolastig sei. MFT Objektive passen sowohl bei Olympus (Verwackelungssensor im Gehäuse) als auch Panasonic (V-sensor in den Objektiven). Die GH3 wird 2015 weiter produziert ist aber deutlich im Preis gefallen. Bei Panasonic überzeugte mich schon damals das echte Live-View mit dem voll schwenkbaren (jetzt Touch-) Monitor.

Schon von Gewicht und Volumen her gesehen bin ich auch überzeugt von den spiegellosen Systemkameras. Das merkt man vor Allem bei Wanderungen. Ganz zu schweigen von den digitalen Suchern, in denen wirklich sämtliche Einstellungen einblendbar sind.

Und ehrlich gesagt, wer nicht professionelle Schwerpunkte auf Top-Freistellungen und großformatige Ausdrucke legt, ist auch mit den kleineren Sensoren gut bedient. Der Anteil der spiegellosen ist laut einem Artikel in der Fachpresse in Asien schon lange auf über 50% geklettert.

 

P.S.: vom Sony System mit Vollformat-Sensor wurde mir dringend abgeraten. Das scheint doch noch nicht so ganz die Reife zu haben.

 

Gruß und gute Suche.

Piesl

Edited by Piesl
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Danke für die Antwort!

Braucht man da spezielle Adapter zwischen dem Zeiss Jena und dem Mikroskopobjektiv? Das ganze brennt jetzt doch in den Fingern...

 

Gruß

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Andreas Wistuba
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Hallo Marius,

nach dem Neujahrschaos mache ich noch ein paar Bilder und auch mal eines vom Aufbau.

Ich kann Dir das auch gerne mal vorführen.

Grüße

Andreas

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Müßte aber noch einfacher gehen:

 

das ist schon ein extrem vergrößerndes Teil

 

und das hier treibt es auf die Spitze!

 

Ich selbst hatte das 505 mal, das war so vergrößernd, dass wirklich nur als Mikroskop bezeichnet werden konnte und selbst die Grenzen der Nahaufnahmenfotografie sprengte.

 

Aktuell arbeite ich nur mit dem

 

MSN-150

und dem

MSN-250

und wenn es mal ganz groß sein soll mit dem

MSN-202

 

das 150er kann man noch ohne Stativ aus der freien Hand benutzen, schnelle Belichtungszeit min. 1/250sek oder schneller ist vorteilhaft, bei zwei Blitzen kann man bis 1/1200sek gehen und trotzdem ISO100 nutzen

 

das 250er mit Auf- oder Anlehnen, am besten aber mit Stativ

das 202 geht nur mit Stativ und Einstellschlitten, bei beiden ist Selbstausslöser oder Funkfernauslöser sehr sinnvoll.

 

Ich hatte früher mit der Nikon mehrere Makro-Objektive in Verwendung, klar das sind alles meist extrem gute und extrem teure Dinger, aber zu meinen heutigen Bildern mit den Raynox-Vorsätzen sehe ich als Privatnutzer keinen solchen Unterschied, dass sich der teilweise bis zehnfache Preis wirklich rechtfertigen würde. Für einen wissenschadftlichen Mitarbeiter in einem Institut oder einen Buch-Autor kann das anders sein.

 

Viele Grüsse

Peter

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