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Redstav

Sphagnumzucht

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Daisho

Hallo Ulrich,

 

schöne Bilder und das mit dem Anzuchtturm sieht doch vielversprechend aus, vielleicht ein bisschen heller.

Das mit dem Bewässern lässt sich sicher technisch lösen. Es gibt da vergleichbare Lösungen z.B. bei Pinguicula (Tropf-)Wänden.

Es gibt z.B. eine von Aymeric Roccia die auf Pflanzkästen basieren, die als  Kaskade angeordnet. Sie ähnelt der Wand von Jürg Steiger sehr, nur ohne die Beheizung bzw. Kühlung einzelner Etagen. Einfach ein Loch in die Kästen als Überlauf und gut ist. Bewässert wird das ganze wenn ich mich recht erinnere über eine kleine Solar-betriebene Pumpe, die das Wasser aus einem Regenwassertank fördert. Unterhalb der letzten Etage wird das überschüssige Wasser aufgefangen und abgeleitet. Ich weiß nicht ob er es rezykliert, oder das Wasser dann für den normalen Gartengebrauch nutzt. Wenn man bei Google nach Pinguicula Wall oder Dripping Wall sucht findet man Bilder davon, aber auch von anderen Lösungen.

 

Vielleicht könnte das mit der Kaskade für Sphagnum auch gut funktionieren.

 

Gruß,

 

Michael

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Piesl

Hallo Ulrich,

 

das deckt sich ja soweit mit meinen Beobachtungen. Irgendwo im Forum hatte ich es, wenn ich mich recht erinnere, auch schon geschrieben, dass das Wachstum erst richtig einsetzte als ich das Rote auf Torfziegeln anpflanzte. Die wieder um liegen oben auf dem Beet auf, so mit mindestens 10 cm Abstand zum maximalen Wasserpegel und nur Regen und eben die Saugfähigkeit der Ziegel. Das macht die Angelegenheit bei heißen Sommertagen natürlich gefährlich und ich muss teils täglich besprühen.  Aber auch diese Arten sind so schnell nicht vertrocknet.

Leider war der letzte Winter zu mild und trotz anhaltender leichter Nachtfröste bleibt die Rotfärbung aus, aber es wächst! Alte rote Triebe verlieren ihre Farbe jedoch nicht, das erklärt für mich die zitierten Sommerbilder mit Moosbeere etc.. Ich will im laufenden Jahr auch einen separaten Bereich anlegen, um gezielt diese Arten zu vermehren. Mal abwarten was sich da dann abspielt.

 

Gruß Piesl

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Tina

Rudi, 

wieso heißt du eigentlich Tina?

Das ist sehr verwirrend...

Hi Matze,

redstev heist Ulrich , Tina heist Rudi, Matze heist Mathias usw. :dntknw: :getdown:

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iGude

Hallo, ähm ich will jetzt irgendwie garnichts zu Rudi oder Tina sagen, sondern viel eher nochmal die Diskussion rotes Sphagnum im Sommer aufgreifen. :D

Also gerade Hochmoore sind Biotope mit teils extremem Mikroklima. Vor allem auch was die Temperaturdynamik über den Tag verteilt angeht. Dadurch, dass es sich ja um 'größere' offene Gebiete ohne Baumbestand handelt, kühlt sich ein solches Areal nachts ziemlich stark runter. Ich hab erst vor kurzem was gelesen, dass im roten Moor in der Rhön der Juli der einzige frostfreie Monat war!

Relativierend sollte dazu gesagt werden, dass das rote Moor auf ca. 800m über Meerespiegel liegt... Außerdem erklärt es auch nicht so richtig, warum man rote Moosteppiche auch in lichtem Baumbeständen beobachten kann. Denn da sollten sich die Tag/Nacht Temperaturen nicht so deutlich unterscheiden, wie im offenen Bereich.

 

Liebe Grüße Niklas

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Sonja Schweitzer

Hi Matze,

redstev heist Ulrich , Tina heist Rudi, Matze heist Mathias usw. :dntknw: :getdown:

 

Wobei sich aber NUR hinter deutlich zu erkennenden NICKNAMES reale Namen verbergen sollten. Zum Beispiel eben Ulrich hinter "Redstav" oder Niklas hinter iGude.Hier ist sofort erkennbar,wie der User tatsächlich heißt.Einen realen Namen als Nickname zu verwenden verwirrt einfach nur. "Tina" und "Rudi" gibt´s eben auch in Wirklichkeit.Da weiß man am Ende einfach nicht,welcher der Nickname und welcher der echte Name ist. Das sollte schon deutlich zu unterscheiden sein.

 

Dagegen ist bei "Redstav" sofort zu erkennen,daß es sich hier nur um den Nickname handeln kann.

Matze hingegen ist zwar von Matthias abgewandelt,aber trotzdem ein weit verbreiterter,und als "Realname" bekannter Name.

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Harro

So sieht meine Zucht aus. PVC Wannen, 33 x 31 x 7,5 cm. Sie stehen das ganze Jahr draußen unten einem Baum, ab 12.00 Uhr volle Sonne. Oben habe ich die Wannen mit Karnickelstalldraht abgedeckt, damit die Amseln es nicht raus buddeln und Blätter hinein fallen. Ich habe kein Torf als Boden, nur das reine Moos. Wenn es regnen läuft die Wanne über, ansonsten wird Wasser nachfüllt. Es kommt nicht darauf an ob das Wasser hoch steht, Hauptsache es ist nass. Es ist mir auch schon passiert, dass das Moos vollkommen ausgetrocknet war, einfach Wasser drauf und nach wenigen Stunden hat es sich vollgesaugt und ist wieder schön grün.Wenn ich "ernte" scheide ich nur die oberen 2 bis 3 cm ab. Es wächst dann nach. Ich ernte 3 mal im Jahr. Vor jeder Ernte wächst es über den Rand.

Harro

 

 

 

 

 

22886004mr.jpg
 

Edited by Harro
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Redstav

Also gerade Hochmoore sind Biotope mit teils extremem Mikroklima. Vor allem auch was die Temperaturdynamik über den Tag verteilt angeht. Dadurch, dass es sich ja um 'größere' offene Gebiete ohne Baumbestand handelt, kühlt sich ein solches Areal nachts ziemlich stark runter. Ich hab erst vor kurzem was gelesen, dass im roten Moor in der Rhön der Juli der einzige frostfreie Monat war!

Relativierend sollte dazu gesagt werden, dass das rote Moor auf ca. 800m über Meerespiegel liegt... Außerdem erklärt es auch nicht so richtig, warum man rote Moosteppiche auch in lichtem Baumbeständen beobachten kann. Denn da sollten sich die Tag/Nacht Temperaturen nicht so deutlich unterscheiden, wie im offenen Bereich.

 

Hallo Niklas,

 

 

Was deine Theorie der Ausfärbung betrifft, kann ich das nicht ganz so bestätigen oder

stehen lassen. Rotes Sphagnum wächst bei uns in einem absolut dusteren Fichtenwald

 

Es kommt über den Tag verteilt so gut wie nichts mehr an Sonneneinstrahlung am Boden an.

 

Ich denke ich werde bei Gelegenheit mal ein Foto einstellen. Zudem braucht es obwohl es

eine Fläche von ca. 200-300m² hat, "ewig" um auch nur kleinste Lücken zu schließen.

Das ich vor zwei Jahren eine Handvoll  für die Anzuchtschale "geerntet" hatte, kann man

auch heute noch minimal erkennen.

Ich hatte die erste Anzucht dann auch  auf drei 7er Töpfe verteilt. (zweimal zur hälfte mit

Torf gefüllt als Unterlage einmal komplett gefüllt mit dem Sphagnum) Der Topf mit reinem

Sphagnum ging mir ziemlich schnell ein, der zweite auf Südseite folgte ebenfalls nach

kurzer Zeit. Der einzige Topf, der wirklich sich zu diesem Eimer entwickelte, war der mit

Torf auf der Nordseite des Hauses. Immer Schatten, allerdings heller als im Fichtenwald.

 

Von dem her versuche ich meine Anzuchten auch immer schattig zu stellen, gerade bei

den roten Arten mit wesentlich mehr Erfolg als vorher um ehrlich zu sein.

 

Ich habe übrigends auch diverese weitere rote Arten zugeschickt bekommen, die im Laufe

der Zeit bei zu viel Sonnenlicht wieder grün wurden. Auch im Schatten, wurden sie nicht

mehr so rot, wie bei Erhalt.

 

Ich vermute mitlerweilen eher, dass irgendwelche Stoffe im Boden für die Ausfärbung

am Naturstandort mit verantwortlich sind.

 

Von dem her ist es wirklich das beste einfach selbst zu testen.

 

Viele Grüße

Ulrich

Edited by Redstav

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Henrik J

Hallo Niklas,

Was deine Theorie der Ausfärbung betrifft, kann ich das nicht ganz so bestätigen oder

stehen lassen. Rotes Sphagnum wächst bei uns in einem absolut dusteren Fichtenwald

Es kommt über den Tag verteilt so gut wie nichts mehr an Sonneneinstrahlung am Boden an.

Ich denke ich werde bei Gelegenheit mal ein Foto einstellen. Zudem braucht es obwohl es

eine Fläche von ca. 200-300m² hat, "ewig" um auch nur kleinste Lücken zu schließen.

Das ich vor zwei Jahren eine Handvoll für die Anzuchtschale "geerntet" hatte, kann man

auch heute noch minimal erkennen.

Ich hatte die erste Anzucht dann auch auf drei 7er Töpfe verteilt. (zweimal zur hälfte mit

Torf gefüllt als Unterlage einmal komplett gefüllt mit dem Sphagnum) Der Topf mit reinem

Sphagnum ging mir ziemlich schnell ein, der zweite auf Südseite folgte ebenfalls nach

kurzer Zeit. Der einzige Topf, der wirklich sich zu diesem Eimer entwickelte, war der mit

Torf auf der Nordseite des Hauses. Immer Schatten, allerdings heller als im Fichtenwald.

Von dem her versuche ich meine Anzuchten auch immer schattig zu stellen, gerade bei

den roten Arten mit wesentlich mehr Erfolg als vorher um ehrlich zu sein.

Ich habe übrigends auch diverese weitere rote Arten zugeschickt bekommen, die im Laufe

der Zeit bei zu viel Sonnenlicht wieder grün wurden. Auch im Schatten, wurden sie nicht

mehr so rot, wie bei Erhalt.

Ich vermute mitlerweilen eher, dass irgendwelche Stoffe im Boden für die Ausfärbung

am Naturstandort mit verantwortlich sind.

Von dem her ist es wirklich das beste einfach selbst zu testen.

Viele Grüße

Ulrich

Dann nimm dir mal ne Handvoll Erde von deinem Standort mit und teste es damit erneut. Vllt auch mal mit anderen wieder grün gewordenen Arten.

MfG

Henrik

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Guest

Mein Sphagnum steht genauso wie bei Harro, nur ist meine Wanne etwas höher (Wasser läuft aber auf halber Höhe seitlich ab). Ansonsten nix drin, weder Torf noch irgendein anderes Substrat. Nur Regenwasser. Standort vollsonnig.

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Mathias Maier

So Leute,

hier könnt ihr euch mal ne richtige Zucht angucken :tongue: 

Verschiedene Formen von Spaghnum. Teilweise ist etwas Torf unten drinnen, teilweise auch gar nichts...

Aber alles ist immer sehr sehr nass...

 

 

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Nicky Westphal

Hey Matze,

 

das schaut gut aus. Auch wenn du in letzter Zeit recht anfängerfreundlich bist, sind das keine Formen, sondern verschiedene Arten! :cool:

 

 

Grüße Nicky

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Mathias Maier

Hey Matze,

 

das schaut gut aus. Auch wenn du in letzter Zeit recht anfängerfreundlich bist, sind das keine Formen, sondern verschiedene Arten! :cool:

 

 

Grüße Nicky

Ich bin immer freundlich... und manchmal auch Sarkastisch...  :lolu:  :lolu:  :lolu:

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iGude

Hey Matthias,

ich glaube du machst hier grade alle Sphagnum Liebhaber verdammt neidisch :D Sieht sehr gut aus!

Also richtig in der prallen Sonne steht dein Sphagnum ja schonmal auch nicht, aber im Gewächshaus doch wärmer als draußen... Ach Mann, die erfolgreiche Rot-Färbung bleibt doch ein Rätsel :)

@ Ulrich: Wenns in deinem Wäldchen echt so duster ist, kann ich schon verstehen, dass das nur langsam wächst ;)

Naja ich probiere dann auch mal ein weinig rum, vielleicht wird meins zum Herbst hin mal wieder rot.

 

Liebe Grüße Niklas

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KlausiP
Hallo,

 

da hier einige ihr Sphagnum vor den Vorhang holen, möchte ich mich gerne anschliessen. Das Torfmoos wird ohne Torf in Schalen kultiviert und bei noch niedriger Torfmoosteppichhöhe verwende ich eine Wasserflasche als Speicher, um einen 0,5 - 1cm hohen Wasserstand zu gewährleisten, da sonst einerseits die Gefahr besteht, dass das Moos austrocknet, es bei zu hohem Wasserstand aber andererseits nicht so richtig in die Gänge kommt. In der Wachstumsperiode steht das Sphagnum westseitig und bekommt ab 12 Uhr volle Sonne und wird wenn Regen vorhergesagt ist, auch diesem durch einen Standortwechsel direkt ausgesetzt. Um Vögel davon abzuhalten, sich des Sphagnum zu bemächtigen oder darin nach Nahrung zu suchen, werden die Schalen locker mit kahlen Berberitzenzweigen abgedeckt.

 

Die Luftfeuchtigkeit ist eher niedrig, was dazu führt, dass der Teppich kompakt bleit, da die tiefer liegenden Köpfchen bessere Wachstumsbedingungen haben, über die höheren hinauswachsen, bis diese wiederum von unten nachstossen.

 

Das Torfmoos habe ich vor ein paar Jahren bei einem Orchideenzubehörhändler gekauft.

 

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Anfang April: Torfmoos beginnt zu wachsen. Die Fichtennadeln stammen vom Überwinterungsplatz unter einer Fichte, der nach Möglichkeit mit Schnee zugeschaufelt wird und den ganzen Winter über im Schatten liegt.

 

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Ende April: Die Wasserflasche wurde für dieses Foto entfernt, um den Wasserstand zu zeigen.

 

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Löcher im Flaschenboden; an einem sonnigen und windigen Tag verdunsten schon einmal 1,5 Liter und mehr.

 

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Ende Mai: Sphagnum noch grün, beginnt sich aber durch die stärkere Sonneneinstrahlung rot zu färben.

 

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Beginnende Rotfärbung

 

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Ende Juni

 

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Nahaufnahme

 

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Mitte August: Das über den Rand der Schalen hinausgewachsene Sphagnum wurde abgeschnitten und in eine neue Schale (links hinten) überführt. Vor allem deshalb, damit das überhängende Sphagnum nicht durch den Saughebereffekt das gesamte Wasser aus den Schalen zieht.

 

Das Wachstum hat deutlich nachgelassen, ich habe irgendwo einmal gelesen, dass die Verfärbung (ausgelöst durch Licht und (tiefe?) Temperatur) eine Schutzfunktion darstellt, aber auch die Photosyntheseleistung vermindert. Ob das auch bei Arten der Fall ist, die sich nicht nur im Herbst ausfärben, weiß ich aber nicht.

 

Auch wurde der Teppich durch ein paar Starkregenereignisse etwas zusammengedrückt.

 

 

Beste Grüsse!

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Stefan M.

Will euch mein Sphagnum auch mal zeigen

grün, dunkelgrün bis rot:

 

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KlausiP

Hallo,

 

ein Nachtrag zu meinem Beitrag.

 

Gegossen wird mit Regenwasser (mein Billigleitwertmessgerät zeigt meist einen Wert von unter 20 Mikrosiemens(?) an, das ich mit einem dreieckigen Sonnensegel auffange und wenn ich davon genug  zur Verfügung habe, werden die Schalen ein- bis zweimal in der Woche schräggestellt und das Torfmoos von oben kräftig durchgespült. Auch bei Regen giesse ich, wenn die Schalen voll sind, das Wasser aus. So versuche ich zu erreichen, dass die Konzentration von im Regenwasser gelösten Stoffen in den Schalen nicht zu hoch wird.

 

 

Grüsse

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partisanengärtner

Diese Bestandteile setzt das Sphagnum sowieso größtenteils in Biomasse um.

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Jakob J.

Hallo,

Gehen die Behälter im Winter bei Frost nicht kaputt?

 

Viele Grüße,

Jakob

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Guest

@ Jakob: Normalerweise nein, es sei denn, du hast zu billige Plastikwannen. Meine hat jetzt schon ca. 5 Jahre durchgehalten.

 

@ Peter: Wenn du mit Moos das Sphagnum meinst, das ist einheimisch,somit voll winterhart.

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Guest

Winterhart, wenn es im Eisblock einfriert ? Wenn die Stengel selbst durchfrieren ohne unter Wasser zu sein, soll das das Grünzeug überleben ? Ich denke mal, dass ich das mit meinem Moos nicht ausprobiere :yes:

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Jakob J.

Hallo,

Wieso, das Moos wächst doch hier in der Natur in Mooren, da friert es auch im Eis ein, und meistens ist es nicht mal unter Wasser. Und in den Alpen wächst es noch auf ca. 2000m, komplett ohne im Wasser zu stehen, und da sind die Winter wohl auch nicht sehr warm.

Edited by Jakob Jilg

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Guest

ich kann mir schlecht vorstellen, dass diese dünnen Stengelchen einen richtigen Frost wegstecken, untergetaucht ja.

Naja, wir haben ja bald Winter, da werden wir es wissen :yes:

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Mathias Maier

Winterhart, wenn es im Eisblock einfriert ? Wenn die Stengel selbst durchfrieren ohne unter Wasser zu sein, soll das das Grünzeug überleben ? Ich denke mal, dass ich das mit meinem Moos nicht ausprobiere :yes:

Deshalb brauchen wir ja hier in Deutschland auch soviele Naturschützer, die dann im Frühjahr immer durch die Moore gehen und das Spaghnum wieder neu ansiedeln...

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Guest

Deshalb brauchen wir ja hier in Deutschland auch soviele Naturschützer, die dann im Frühjahr immer durch die Moore gehen und das Spaghnum wieder neu ansiedeln...

 

bis jetzt dachte ich immer, dass das kein einheimisches Moos ist :dntknw:

aber Wolfgang hat ja oben schon geschrieben, dass es einheimisch ist

dann werde ich dieses Jahr den Kasten mit dem Moos doch nochmal draußen lassen. Voriges Jahr wurde das Moos allerdings schwarz und ich habe es im Frühjahr weg geworfen. Ich habe es als tot angesehen, obwohl dieser Winter ja nun gar nicht so kalt war. Gut, vielleicht wäre es auch wieder gekommen.

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