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Schädlinge an meiner Dionaea? / Ratschlag zur Kultivierung


Andre

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Hallo liebe Freunde der Venusfliegenfalle,

 

ich wende mich heute zum ersten Mal an euch mit der Bitte um Ratschlag. Diese Seite und auch das Forum hat mir schon häufig weiter geholfen, aber ich hatte nun mehr und mehr das Gefühl, eine "individuelle" Beratung zu benötigen.

 

 

Zuerst zu meinen Pflanzen:

Angefangen habe ich mit einer Venusfliegenfalle aus dem Baumarkt. Ich weiß gar nicht mehr genau, wann ich die Pflanze gekauft habe. Evtl. so vor 2-3 Jahren. Diese habe ich nicht von Anfang an so gepflegt, wie sie es möglicherweise gebraucht hätte. Nichts desto trotz hat sie es bis heute geschafft und sah teilweise sogar prächtig aus. Gehalten habe ich sie auf meiner Fensterbank (Südseite) in dem Baumarkt Substrat und Plastiktopf mit Löchern und Übertopf, überwintert habe ich sie nie, gegossen mit destilliertem Wasser im Anstauverfahren.

 

Das prächtige Gedeihen, trotz meiner relativ geringen Pflege, dankte sie mir komischerweise regelmäßig mit Blüten, die ich meistens abschnitt. Daher entschied ich mich Anfang dieses Jahres dazu, ihr Bemühen meinerseits damit zu würdigen, einen Bestäubungsversuch vorzunehmen. Mit einem kleinen Pinsel brachte ich den Blütenstaub in die anderen Stängel der Blüten ein. Einige Zeit später wuchsen dort tatsächlich Samen heran. In dem guten Willen, meine Pflanzen nun für meine Verhältnisse "optimal" zu halten, deckte ich mich mit drei neuen, unterschiedlich großen Plastiktöpfen mit Untersetzern und einem Tontopf mit Tonuntersetzer ein, um den Wasserstand immer im Auge behalten zu können.

Zum Sommer hin topfte ich dann meine Venusfliegenfalle um. Dazu habe ich Carnivoren-Spezialerde aus dem Baumarkt verwendet. Ich teilte die Pflanze am Rizom in vier Teile. Es war sehr einfach zu teilen, es sah teilweise sogar so aus, als wären es mehrere Rizome gewesen. Ich musste nur noch das Wurzelgewirr auseinander bringen. Ein Rizom war auch schon sehr braun und matschig und es wuchsen keine Fallen daraus. Dieses Problemkind pflanzte ich separat in den kleinsten Topf, falls sie wirklich den Geist aufgeben sollte. Vorweg: Auch diese Pflanze gedeiht nun wieder und bildet Fallen aus. Siehe hier: post-4714-0-06126400-1442668561_thumb.jp

In den größten Topf pflanzte ich zwei Teile des Rizoms: post-4714-0-15070500-1442668580_thumb.jp

In den mittleren Plastiktopf habe ich Samen aufgestreut: post-4714-0-37289600-1442668540_thumb.jp

Und in den Tontopf habe ich den größten Teil des Rizoms gepflanzt, mit einer neuen Pflanze aus dem Baumarkt, die eine Rotfärbung aufweist. Außerdem streute ich auch hier die restlichen Samen auf das Substrat:post-4714-0-94234300-1442668692_thumb.jp post-4714-0-37961700-1442668938_thumb.jp

Zu meiner Verwunderung keimten wirklich sehr sehr viele der Samen (und das beim ersten Versuch). Ich war sehr zufrieden. Alle Pflanzen wuchsen nun viel schneller und wurden richtig dicht.

 

 

Nun beginnt aber langsam mein Problem:

Ich bemerkte die Nachteile eines Tontopfes, die mir leider vorher nicht bewusst waren. Es bildeten sich Ablagerungen an der Außenfläche. Ich weiß bis heute nicht, was es genau ist. Ist es nun Schimmel? Ist es Kalk oder Salpeter? Und die wichtigste Frage, schadet es meinen Pflanzen oder mir?? post-4714-0-30757900-1442668799_thumb.jp

Ich finde es absolut unästhetisch und auch das Abwischen bringt nur kurzzeitige Besserung. Gern würde ich alles wieder umpflanzen (in einen großen Plastiktopf dieses Mal), allerdings ist das zu dieser Jahreszeit und für die Jungpflanzen sicher keine gute Idee, oder?! Es riecht auch immer ein wenig feucht, ich weiß nicht, wie ich das besser beschreiben kann. Das ist alles in meinem WG-Zimmer, in dem ich arbeite und schlafe, nicht optimal.

In dem Tontopf ist zudem meiner Meinung nach auf der linken Seite Moos zu erkennen. Ist das problematisch?

Außerdem bemerkte ich eine braune, puderartige Schicht von irgendetwas auf der Topfinnenseite. Könnt ihr mir sagen, was das ist? Schadet mir das? Oder den Pflanzen? post-4714-0-63245400-1442668911_thumb.jp

Des Weiteren habe ich nun sehr kleine, schwarze Käfer in diesem Tontopf entdeckt, die teilweise sogar auf meiner Fensterbank, um den Topf herum, zu finden sind. Sie krabbeln quer über die Pflanzen. Am besten sieht man sie auf der Innenseite des Tonrandes, über der Erde. Ich habe den ganzen Nachmittag im Internet gesucht, konnte aber nicht herausfinden, um was für Schädlinge/Lästlinge es sich dabei handelt. Ich konnte bisher nicht feststellen, dass meine Pflanzen verkrüppelt wachsen oder irgendetwas dergleichen. Ich möchte aber auch nicht so lange warten, bis die Plage noch größer wird. Außerdem hat es einen gewissen Ekel-Faktor. Die Fotos der Dinger sind extrem vergrößert. Sie sind vielleicht maximal 1 mm groß und sehen teilweise etwas glänzend aus. post-4714-0-10435300-1442668990_thumb.jp post-4714-0-17645800-1442669005_thumb.jp post-4714-0-12975200-1442669021_thumb.jp

Wisst ihr, worum es sich dort handelt? Was sollte ich tun? Was mache ich mit meinen anderen drei Töpfen, bei denen ich bis jetzt keine solcher Probleme bemerkt habe?

Als Randinformation: In meinem Zimmer herrscht derzeit eine durchschnittliche Luftfeuchtigkeit von etwa 60% +-5% bei einer Temperatur von ca 20 Grad. Das Wetter ist regnerisch und wenig sonnig.

 

Das sind meine wichtigsten Fragen und ich würde mich freuen, wenn ihr mir helfen würdet.

Eine andere Frage habe ich noch: Gern würde ich meine Pflanzen nun überwintern, allerdings habe ich gelesen, dass man die Jungpflanzen auch ruhig durchkultivieren kann. Demnach gönne ich nur den ausgewachsenen Pflanzen eine Winterruhe. Was mache ich allerdings mit dem Tontopf-Problem? Dort ist eine alte Pflanze, eine relativ junge Pflanze und diese Baby-Pflanzen drin. Winterruhe oder lieber durchkultivieren?

 

 

Das war nun ein langer Text und viele Fragen. Ich hänge noch einige Fotos an, damit ihr alles besser einschätzen könnt. Alle Fotos sind vom heutigen Stand. Wie gesagt, ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir helfen könntet/würdet.

Herzlichen Dank!

André

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Hallo André,

 

 

Ist es nun Schimmel? Ist es Kalk oder Salpeter? Und die wichtigste Frage, schadet es meinen Pflanzen oder mir??

 

Das ist Schimmel. Ich hatte auch mal so eine Schale gehabt. Gelöst habe ich es, indem ich die Tonschale von außen mit Kunstharz-Lack (transparent, matt) angestrichen hatte. Hat sehr gut funktioniert.

 

Umpflanzen würde ich dieses Jahr nicht mehr.

 

 

Des Weiteren habe ich nun sehr kleine, schwarze Käfer in diesem Tontopf entdeckt, die teilweise sogar auf meiner Fensterbank, um den Topf herum, zu finden sind.

 

Deiner Beschreibung nach könnten es Springschwänze sein. Das sind eigentlich Nützlinge. Sie ernähren sich von Pilzen und abgestorbenen Pflanzenteilen.

 

 

Gern würde ich meine Pflanzen nun überwintern, allerdings habe ich gelesen, dass man die Jungpflanzen auch ruhig durchkultivieren kann. Demnach gönne ich nur den ausgewachsenen Pflanzen eine Winterruhe. Was mache ich allerdings mit dem Tontopf-Problem? Dort ist eine alte Pflanze, eine relativ junge Pflanze und diese Baby-Pflanzen drin. Winterruhe oder lieber durchkultivieren?

 

Hm, um die Tonschale mit meinem angesprochenen Lack zu versiegeln, müsstest du alle Pflanzen rausnehmen und woanders unterbringen. Du musst die Trocknungszeit mit einkalkulieren.

 

Als ich es gemacht habe, waren alle meine Venusfliegenfallen im Kühlschrank. Daher konnte ich es in Ruhe im Winter machen.

 

Gruß

Kevin

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Hallo André,

 

 

Das ist Schimmel. Ich hatte auch mal so eine Schale gehabt. Gelöst habe ich es, indem ich die Tonschale von außen mit Kunstharz-Lack (transparent, matt) angestrichen hatte. Hat sehr gut funktioniert.

 

Gruß

Kevin

 

Hallo Kevin,

funktioniert denn dann nach einem solchen Anstrich diese kühlende Verdunstung des Tongefäßes noch ? Ich war diesen heißen Sommer sehr froh, meine Pflanzen schon in Tongefäße umgesetzt zu haben, denn trotz der Hitze waren die Wurzeln schön kühl geblieben. Meine Gefäße sind außen zwar nicht verkustet, aber sie sind auch verfärbt, dunkel und sie setzen Moos an. Schimmel habe ich bis jetzt noch keinen gesehen, vielleicht tritt er bei der Überwinterung im Terrarium auf, das werde ich ja sehen.

Würde ich die Gefäße mit einer Kunstharzschicht überziehen, kämen sie doch den Plastiktöpfen gleich, oder nicht ?

 

Gruss

Peter

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Hallo Peter,

 

Durch die Versiegelung mit dem Kunstharz erliegt die Verdunstung an der Topfwand. Die kämen dann Kunststofftöpfen nach, ja.

 

Gruß

Kevin

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Hallo!

 

Erst einmal vielen Dank für eure Antworten.

Heute habe ich mir eine Lupe bestellt, um die kleinen Tierchen mal etwas genauer zu betrachten. Habe heute auf jeden Fall auch eines in einem anderen Topf entdeckt. Wird wohl rüber gelaufen/gesprungen sein. Weitere Recherchen haben auch ergeben, dass es Kugelspringer (was zu Kevins Springschwanztheorie passen würde) oder Hornmilben sein könnten. Genaueres erfahre ich wohl erst, wenn ich größere Aufnahmen machen kann. Dann poste ich noch mal ein neues Bild hier.

 

Die Idee mit dem Versiegeln der Tontöpfe finde ich gut, allerdings würde ich mir diese Arbeit nicht machen. Ich finde Tontöpfe gar nicht so besonders schön. Ich hatte diesen Topf nur genommen, weil er meinen Ansprüchen an Größe und Form genügt hat. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich als nächstes eine Plastikschale verwendet. Was rede ich?! Wenn ich die Wahl hätte, würde ich alles in ein Moorbeet pflanzen und nach draußen stellen oder in ein Terrarium setzen. Ein Moorbeet kommt leider nicht in Frage, weil wir keinen Balkon und Garten haben und Terrarien sind meines Wissens nach für VFF ungeeignet. :'-(

 

Das führt mich zu einer anderen Frage und leider etwas Weg vom Thema des Beitrags. Ich würde gern eine Überwinterung im Kühlschrank vermeiden, da meine Mitbewohner/innen dafür wenig Verständnis zeigen würden. Ich hatte darüber nachgedacht, die Pflanzen z.B. im Keller bei Kunstlicht zu überwintern. Ich wohne in einem Altbau und der Keller ist relativ feucht. Ich hatte von Temperaturen von 5-10 Grad gelesen, bei wenig Wasser. Wie kalt es genau bei uns im Keller wird, müsste ich noch überprüfen und nachmessen. Da ein Terrarium ja nicht in Frage kommt, hatte ich an eine Metallvorrichtung gedacht, in die ich T8 oder T5 Leuchtstoffröhren hängen würde und die ich ggf. mit Reflektoren auskleide. Diese Vorrichtung würde ich dann in etwa 10-20 cm Höhe über die Pflanzen stellen. Wäre das möglich und gibt das den Pflanzen auch eine ausreichende Winterruhe? Falls das möglich sein sollte, wie viele Stunden am Tag sollten die Pflanzen beleuchtet werden?

 

Eine letzte Frage vorerst noch. Kann ich die Sämlinge im Frühjahr umpflanzen (falls sie den Winter überstehen) oder sind die dafür noch zu klein?

 

Vielen Dank für eure Hilfe! Ich hoffe, die Fragen stehen jetzt nicht schon zum x-ten Mal hier im Forum. Eigentlich habe ich schon recht viele Themen durchgelesen/angelesen. Falls doch, so tut es mir Leid und ich würde mich freuen, wenn sie mir trotzdem beantwortet werden würden.

 

Viele Grüße

André

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Nicky Westphal

Hallo André,

 

eine Überwinterung im Kellersollte gehen, wenn die Temperaturen dort weit genug herunter gehen. Teilweise ist es ja so, da die Keller heutzutage duch Heizungsanlage recht warm sind. Bei nem Altbau könntest du recht gute Bedingungen hinbekommen. Ich würde auf jeden Fall mal messen wie warm es dort ist. Der Raum sollte schon unter 10° abkühlen.

Beleuchten solltest du ca. analog der normalen Tageslänge. Ich gehe aber auch bis auf 6h runter.

 

Grüße Nicky

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Hallo!
Danke für deine Antwort Nicky.

 

Leider sind die Lupen noch nicht angekommen, also kann ich noch keine Fotos beifügen.

 

Ich war gestern im Baumarkt, um mich gegebenenfalls mit Beleuchtung für meine Pflanzen einzudecken. Nur leider bin ich, bis auf eine mechanische Zeitschaltuhr, nicht so richtig fündig geworden.

Dazu hab ich mich heute mal im Internet umgesehen. Was denkt ihr zu folgenden Modellen?

 

http://www.amazon.de/21W-Unterbauleuchte-Vitrinenleuchte-Werkstattleuchte-Unterbaustrahler/dp/B00AS8YY8S/ref=sr_1_12?ie=UTF8&qid=1443355146&sr=8-12&keywords=unterbauleuchte+leuchtstoffr%C3%B6hre

 

http://www.amazon.de/Unterbauleuchte-Werkstattleuchte-Werkstattlampe-Arbeitsleuchte-Lampenlux/dp/B00AN1M6XA/ref=sr_1_16?ie=UTF8&qid=1443355146&sr=8-16&keywords=unterbauleuchte+leuchtstoffr%C3%B6hre

 

Ist es problematisch, dass die Leuchtstoffröhre hinter einer Scheibe ist? Ist dadurch die Lichtausbeute schlechter oder hemmt die Scheibe irgendwelche Strahlen? Entschuldigt bitte, aber mit sowas kenne ich mich leider nicht aus. :-(

 

Viele Grüße

André

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Nicky Westphal

Hallo André,

 

bin zwar nicht so bewandert was LSR angeht (bevorzuge LED) aber die erste Lampe passt von der Lichtfarbe schon mal. Bei geringem Abstand (15cm) sollte das passen.

 

Grüße Nicky

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Hallo Leute,

 

heute kam eine Lupe an und ich kann euch interessante Bilder zukommen lassen.  :lol:

 

Nach meinen Recherchen sind es tatsächlich Kugelspringer. Es sind allerdings auch Springschwänze dabei, wenn ich mich nicht irre. Und beide Arten sind soweit ich weiß eher gut als schlecht für meine Pflanzen. Fotografieren konnte ich nur die kugeligen Gesellen. Die Länglichen waren zu flott unterwegs. Aber eines kann ich mit Sicherheit sagen: beide Arten Käfer hüpfen ganz gut hin und her. Wie gesagt, einen Länglichen konnte ich gar nicht einfangen und die Kugeligen sprangen wie wild unter dem Mini-Mikroskop hin und der. Das war schon recht witzig. Still halten scheint schwer zu sein für die Lümmel.  :lol:

 

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Außerdem präsentiere ich mein komplett neu eingerichtetes Winterquartier. Da musste ich ordentlich im Keller knechten...der wurde ewig nicht sinnvoll genutzt. Es war zum Glück noch eine Unterbauleuchte vorhanden, ich musste nur eine passende Röhre besorgen. Und natürlich alles andere.

 

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Viele Grüße,

André

Edited by Andre
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Nicky Westphal

Hallo André,

 

danke für die Bilder der Kugelspringer, sieht man recht selten. Die gesellen sind, wenn sie nicht in Massen auftreten, harmlos. Normale Springschwänze tummeln sich normalerweise auch einige im Torf. Hatte aber auch noch nie eine Epedemie, die zu Pflanzenschäden geführt hätte. 

Die länglichen schnelleren Gesellen können aber auch was andres sein. Ich habe auch ab und an kleine Springschwanz ähnliche Viecher drin, die sich aber, im Gegensatz zu den Springschwänzen, rasend schnell bewegen. Hab aber keine Ahnung was das für Dinger sind.

 

Dein Winterquartier sollte so passen. Hast aber auch noch ordentlich Platz unter der Lampe. Allzuhell wird die eine Röhre ja nicht sein, da solltest du also sehen, das der Kellerraum auch kühl ist. Man täuscht sich da schnell. 10° oder weniger ist gar nicht so einfach zu schaffen.

 

Grüße Nicky

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Hey,

 

danke für deine Ratschläge, Nicky!

Ich habe die Plattform, auf der die Pflanzen stehen, noch etwas erhöht. Nun sollten etwa 10-13 cm Platz zwischen Pflanzen und Lampe sein.

Einige Tage beobachte ich nun schon die Temperaturen im Keller. Leider sind bisher im durchschnitt tatsächlich nur etwa 18°C (bei ca. 70% relativer Luftfeuchte) zu messen.

Hoffentlich regelt sich das mit sinkenden Außentemperaturen von selbst. Höchstens über das Fenster könnte ich noch etwas regulieren. Das Risiko, dass es dort unten von den Temperaturen nicht optimal sein könnte, war mir ja durchaus bewusst. Leider fehlen mir andere Möglichkeiten zur Zeit. Besser als eine Überwinterung bei mir im Zimmer wird es doch zumindest sein.

 

Viele Grüße

André

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Nicky Westphal

Hallo Andre,

 

solange es noch warm ist, wachsen sie halt weiter. Wenn die Aussentemperaturen länger unter 5° bleiben, regelt sich das im Keller auch noch etwas runter. Einfach beobachten. Wenn nicht zu einer kompletten Winterruhe reicht, kannst du auch erst mal nichts machen. Eingehen werden sie desshalb nicht gleich. Wenns also im Keller "mild" (durchgehend über 10°) bleibt, solltest du dich dann nächstes Jahr nach einem besseren Überwinterungsquartier umsehen.

 

Grüße Nicky

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