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Maik H.

Pinguicula verfaulen

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jeff72

Bonjour

 

The important thing is to understand each other a little,sorry  I do not speak german .

 

your problem are when the plant are in dormancy ?

Your plants are under artificial light ?

do you watering ,when your ping are in dormancy ?

 

may be a problem of air hygrometry    or a media so dry  , have you try with a media slightly wet (By capillarity).

 

some time also Alternating periods of cold and softer and damp may also bring a fusarium attack .

 ping with a collar attack giving a brown rosette heart, can be also a presence of phytophthora cinnamoni or pythium  .

 

for me it is a cultivate problem

 

jeff

 

 

 

bearbeitet von jeff72

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Andreas Wistuba

Hallo zusammen,

ich habe von Pinguicula zwar nicht viel Ahnung aber Pflanzenkrankheiten sind meistens Schwächeparasiten.

Wenn so ein Problem immer wieder auftaucht, spricht sehr viel dafür, dass ein Kulturfehler vorliegt.

Wie schaut's denn mit dem Licht aus? Auch in der Trockenruhe sind u.U. manche Pflanzen trotzdem nicht dunkeltolerant.

Die beiden von Jeff72 angesprochenen Oomyceten-Gattungen Pythium und Phytophtora verbreiten sich über Schwärmersporen. Die dürften sich bei Substrat-Trockenheit eigentlich gar nicht ausbreiten können.

Grüße

Andreas  

 

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Spielmannsfluch89

Winter is top bei mir incl 40 bis 80 watt Beleuchtung je Regalfach. 

Bei mir betrifft es eher 2 Gruppen. Moranensis und emarginata Formen. 

Nur sehr selten andere. 

 

Für mich ergibt nichts Sinn.... wärs ein Pilzproblem dann dürfte es im Knochentrockenen Substrat nicht passieren. Dann wieder dass es nur willkürlich immer mal eine Pflanze ist die es ausknockt.... trotz dass die im selben gefäss sind.

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jeff72

40 to 80 watt but in °kelvin ?  2700- 6400 or more

 

you use what media for your moranensis and emarginata ?  moranensis are  in dormancy ?

 

 

 

 

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Spielmannsfluch89

~5k

Mineral soil with 30% peat and emarginata in 80% peat.
All in dormancy, sure.
The symptoms doesnt match with any possible culture fails. Its all perfect arround the years for years and last year this begun.

 

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Maik H.

Auch ich dachte erst das es ein Kultivierungsproblem ist, deswegen hab ich auch unterschiedliche Substrate, Temperaturen und Lichtverhältnisse probiert. Dann sah es eine zeitlang so aus, als würde es funktionieren und von einen auf den anderen Tag fingen dann die ersten an wieder schnell abzusterben, egal wie die Kulturbedingungen waren und obwohl sie bis dahin völlig gesund aussahen und geblüht haben, ob Sommer, Herbst, Frühjahr oder Winter und bei mir betrifft es unterschiedliche mexikan. Pings ohne genau Liste geführt zu haben. Hab jahrelang auch erfolgreich Pinguiculas gehalten ohne Verluste, erst nach zukauf fing es dann an, deswegen war/ist mein Verdacht immer noch ein Erreger oder sowas, der vielleicht auch unter trockenen Bedingungen zuschlägt. Muß Benjamin zustimmen, so richtig Sinn ergibt das ganze nicht, denn es schlägt unwillkürlich und völlig unvorhersehbar zu. Ich würde gerne mit den Pings weitermachen, aber solange das so weitergeht macht es einfach keinen Spaß.-.- 

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Spielmannsfluch89

Selbst die gesündesten und Kräftigsten Pflanzen beamt es weg.. mir bleibt es ein Rätsel, selbst wenns was microskopisches wäre müsste es doch symptome geben und nicht so ein schnelles vertrocknen wär hätte man sie wie einen Salatkopf geerntet und auf einem Blech in der Sonne liegen lassen.

Mal sehen was die neue Anlage und 100% neues Substrat bewirkt.

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podunk

Hallo,

 

der Thread läuft schon über ein Jahr. Hat vielleicht einer mal ein Foto von dem ominösen Leiden? Am besten eine halbtote Pflanze einmal vertikal gezweiteilt. Dabei vielleicht auch darauf achten, ob dann Trauermückenlarven oder Nematoden an der Basis zu sehen sind. Wenn Pilze eine Pflanze angreifen und die Oberfläche schädigen, können diese sehr schnell austrocknen, auch wenn diese viel Wasser enthält. Das ist das Prinzip der Trockenbeerenausleese (Botrytis). Fortpflanzungsorgane, die bei der Bestimmung der Pilze helfen, bilden sich u.U. erst am Höhepunkt der Infektion aus. Pilzkrankheiten, die als Welke bekannt sind (wie Fusarium) greifen oft von den Wurzeln aus an und könnten über das Substrat oder das Wasser an die Pflanzen kommen.

Selbst wenn man wüsste, was es ist, bleibt die Frage, wie man es los wird. Viele Pilze können schlecht behandelt werden, wenn sie erst einmal grassieren. Viele Fungizide wirken nur vorbeugend. Wenn man öfter mit Breitbandfungiziden die Chemiekeule schwingt, kann man sich Resistenzen züchten. Da ist eine 'verkeimte' Kultur unter Umständen weniger anfällig. Hat einer schon mal probiert, wie sich Trichoderma im Substrat macht? Und gleich noch eine Schnapsidee: Sollte die Seuche ansteckend sein, kann man sie vielleicht auf einen anderen Wirt übertragen, der einfacher zu diagnostizieren ist, z.B. Kartoffel oder Gurke. Mit denen haben Pflanzenschutzämter auch ganz viel Erfahrung und das Erkrankungsbild ist einfacher zu deuten. Kann man den Pilz kultivieren, kann man auch ein Fungizidscreening machen. PCR ist vielleicht einfacher, könnte aber viel kosten.
 

Eric

 

P.S. Diesen Beitrag bitte nicht auf die Goldwaage legen. Mit der von Euch beschriebenen Krankheit habe ich (zu Glück) noch keine Erfahrung.

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jeff72

Benjamin    you use peat for the media , may be infected   .

 

Have you tried to bake it for a few minutes to remove the fungus and virus before the potting

 

I use no peat for all my mexican and the temperate calcareous

 

jeff

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partisanengärtner

Ich habe ja nur wenige Pings, Dieses Verhalten höre ich zum ersten mal. Es erinnert sehr an die sogenannte Herzfäule die ja auch sehr oft trocken daherkommt. Die dabei involvierten Pilze und Bakterien sind nicht die Ursache sondern befallen Gewebe das durch einen Bormangel geschwächt ist. Quasi nur die Totengräber.

 

Dieses Element ist zwar für das Wachstum notwendig hat aber den Nachteil das es im alkalischen Boden trotz gutem Anteil u.U. nicht pflanzenverfügbar ist, außerdem wird das was die Pflanze aufnimmt in den Zellwänden festgelegt und ist nicht mehr kurzfristig verfügbar im Gegensatz zu den meisten anderen Spurenelementen die Pflanzen durchaus umlagern können.

 

Daher wird bei Kulturen die einen höheren Bedarf daran haben über eine Blattdüngung ausgeglichen. Ich mache da schon seit vorletztem Herbst Versuche mit Cephalotus und vielen anderen Pflanzen die in der Regel bis jetzt sehr positiv darauf reagieren.

 

Man kann es übertreiben bei empfindlichen Gewächsen kann es dann zu Krüppelwuchs kleinfrüchtigkeit etc.kommen, aber das trat bei mir erst bei excessivem häufigem Gebrauch ein.

 

Der eine Fall (Erdbeere 10 x behandelt in 5 Wochen)den ich beobachtet habe war durch Tauchen in Regenwasser nach wenigen Wochen wieder durchgewachsen.

Wie gesagt ist Kalk im Boden auch eine Möglichkeit schädliche Überdosierung zu neutralisieren. Käme also bei mexikanischen Pings durchaus in Frage.

 

Ich bin gerne bereit eine Portion von wenigen Gramm die für hundert Liter Spritzbrühe ausreichen kostenlos zu schicken wenn das mal jemand ausprobieren will. Im Normalfall bekommt man das Zeug nicht mehr da es ähnlich giftig ist wie Kochsalz (für Säugetiere, für Insekten ist es sehr giftig) und sein Nutzen nicht so wichtig erscheint wie eben der des Kochsalzes.

 

Es war früher ein Hausmittel das als Konservierungsmittel für Nahrung, zur Schädlingsbekämpfung in extrem vielen Haushalten dauernd in Benutzung war. Im Moment ist es  für Lebensmittel nur noch bei Kaviar erlaubt. Der Grüne Spielschleim den es früher mal auf dem Markt gab bestand neben Wasser zu einem hohen Prozentsatz aus Bor.

 

https://www.kws.de/aw/Produkte/Zuckerruebe/Bor-Mangelsymptome-an-der-Pflanze/~dxeq/

 

Laut der Seite ist Bormangel z.B.besonders bei Wechselfeuchte (trockene Winterruhe) zu erwarten aber auch bei nassem Winter oder bei basischem Substrat.

Bereits ein Faktor kann das auslösen wenn die Kultur dafür empfindlich ist.

 

Die Verteilung von Pflanzenvorkommen ist in der Natur oft an kleinräumige Variationen im Bodenleben oder dessen mineralischer örtlicher Zusammensetzung gebunden.

 

Das wird oft noch viel zu wenig beachtet, da diese Faktoren nicht sichtbar sind außer das eben ein Vorkommen eng begrenzt ist und Stellen nahebei, die uns genauso passend erscheinen nicht spontan besiedelt werden, obwohl die groben Parameter in Bodenchemie,.Licht und Dünger sehr ähnlich erscheinen.

 

Das plötzliche Absterben bei Aldrovanda zum Beispiel ist auch auf einen Bormangel zurückzuführen das ist bis jetzt der einzige mir bekannte belegte Nachweis bei Carnivoren. Ansonsten werden eine große Bandbreite von landwirtschaftlich genutzten  Gewächsen davon Betroffen Von Getreide über Zwiebeln bis zu Kartoffeln, Obst und besonders Kohl und Amaranthaceae wie Zuckerrüben.

 

 

bearbeitet von partisanengärtner

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Maik H.

Hallo,

 

Danke erstmal für die vielen Antworten. Genau in diesem Zusammenhang hab ich auch was von Fusarien gelesen die daran Schuld wären, aber nur in englischen Foren und diese Fusarien sind sehr widerstandsfähig und um diese loszuwerden müßte man alles vernichten oder desinfizieren was mit denen in Berührung gekommen sein könnte(Pflanzen, Töpfe, Substrate) ansonsten würden die über die Spuren immer wieder auftauchen. Den Ansatz von Axel find ich sehr interessant, hab ich dem Zusammenhang noch nix im Internet gefunden, aber klingt sehr schlüssig und würde vielleicht erklären, warum bestimmte Sorten mehr betroffen sind als andere(größerer Borbedarf). Dieser Weg(Stärkung der Pflanzen bzw. Ausgleich der Mangelerscheinung) wäre mir der bessere Weg, als über die chemische Keule oder ähnliches. Würde das gerne mal probieren. Ein großes Risiko geh ich ja damit nicht ein, da die mir sonst wahrscheinlich sowieso über die Zeit alle wegsterben würden.

 

Gruß

Maik

 

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jeff72

Bonjour

 

Maik

For me , changes rather substrate, either by passing it completely to mineral substrate or then disinfecting your peat by passing it in the oven a few minutes.

your ping are in dormancy (Ping sind ruhend)? you watering(du  Wasser sie)?

 

if it is fusarium you can use Trichoderma harzanium and /or you can Reinforce the notion of limestone in your substrate

 

jeff

 

 

 

bearbeitet von jeff72

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Maik H.

 

Übrigens noch ganz interessant zu dem Thema der Link Krankheiten Pings. Der ist zwar in englisch, aber der hat mich Richtung Fusarien gebracht, wobei dort nur von heißen Sommern und dem Frühjahr geredet wird, aber die Symptome passen bei mir eigentlich soweit gut zu den beschriebenen.

 

Gruß

Maik

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johan

hallo leute,

das problem bei ping ist ganz einfach,zuwenig luftzirkulation und zu hohe luftfeuchtigkeit.

sind ja gebirgspflanzen nordseitig wachsend.

lg

johan

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Spielmannsfluch89

Lf is dss geringste Problem. Die wachsen teilweise an ordentlich nassen Orten. 

Seit Jahren wird deswegen rumgetan da sind dann keine Kulturfehler mehr. 

Is ja auch ned meine erste Pflanze die ich habe. 

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johan

hallo benjamin

glaubhaft,das es nicht deine erste pings sind.

trotzdem ist luftzirkulation ein wirkliches problem,vorallem in gh.

unter freier himmel absonnig,mit regen etc.kein abfaulen

lg

joha n

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Maik H.

Hallo an alle Pingfans,

 

Wollte zu dem Thema nochmal von dem Ergebnis der von Axel angesprochenen Boraxbehandlung der Pings berichten mit leider negativen Ergebnis. Das heißt über 50% haben trotz der Behandlung das zeitliche gesegnet mit den angesprochenen Symptomen. Muß auch nochmal dazusagen das die Pings unter allen möglichen Subtraten(organisch, anorganisch) oder Bedingungen(sonnig, warm, kühler, schattiger, nasser, trockener, draußen oder drinnen) eingegangen sind, also an den scheint es nicht zu liegen. Hat jemand da irgendwas neues zu berichten?

 

Gruß

Maik

 

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Spielmannsfluch89

Ich bete dass du ned auch nen Fusarium bekommen hast....

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Maik H.

Ich nehme mittlerweile stark an, das ich mir welche eingefangen hab, deswegen kauf ich auch keine Pings mehr-.-. Werd warten bis alle hinüber sind und dann alles desinfizieren und vielleicht nochmal anfangen mit den Pings,

 

Gruß

Maik

 

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Spielmannsfluch89

Is dir nen bestimmtes Bild aufgefallen?
Bei mir hat es damals ja mit Emarginata/-Hybriden angefanfen und betrifft auch fast ausschließlich nur weichvlättrigere wie morranensis und co.

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Maik H.

Das ist mir auch aufgefallen, das bestimmte Arten verschont bleiben, könnte man bei mir auch auf die weichblättrigen eingrenzen. Schade eigentlich, bin auch ein Fan der Pings, aber so macht es kein Sinn und kein Spaß. Werd aber mal im englischsprachigen Raum weiter suchen, ab es da Behandlungsmethoden gibt, denn ich plädiere immernoch auf Fusarien, aber die sind leider auch sehr hartnäckig.;-(

 

  • Traurig 1

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Spielmannsfluch89

Klingt echt wie bei mir..... versuch wert wäre noch Stecklinge machen die sauber sind und in ein seperates sauberes Setup kommen. So hab ich es vor Behandlung auch gemacht aber dann doch novhmal prophylaktisch drüber gesprüht..... keine gute Idee weil das Mittel ätzt wie Hölle.... viel is ned übrig. Mal sehen wie die grosen nach dem Winter aussehn.

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Donnerkoettel

Das ist schockierend!

Ich habe seit 2 Jahren eine Tina, der get's zum Glück super.

Steht Tina den auch auf der Liste dieser furchtbaren Sympthome/Krankheit?

Ich weis nicht ob sie eher hart oder weich ist, sie ist meine einzige Ping.

 

Ich habe mitbekommen, das sie meist schon tod sind, bevor man die Krankheit bemerkt.

Auch ich möchte gerne ein Bild davon sehen, sollte es jemandem gelingen diese "Pest" zu fotografieren.

 

Ich hoffe das sich die Fragen um diese Krankheit bald aufklären und ihr sie möglichst gut in den Griff bekommt.

 

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Maik H.

Womit hast du denn behandelt? Das mit den Stecklingen werd ich mal angehen, soviele sinds ja nicht mehr, aber wenn ich ein Jahr Ruhe hätte würde ich vielleicht nochmal ein Versuch wagen. Für dich wahrscheinlich auch übel die Verluste, denn soweit ich mich erinnere hattest du ne Große Sammlung von Pings, bei mir wars "nur" ne große Schale verschiedener mexikanischer Pings,-.-

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Spielmannsfluch89

Joar... zu damal Spitzenzeiten  65 + Arten und Hybriden.

Naja kein empfehlenswertes Mittel. Macht keinem Sinn zu sagen was. Nichts gängiges jedenfalls. 

 

Mal sehn ob es trotz der massiven Verluste wenigstens geholfen hat.... 

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