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Viele Blüher zurzeit! Austausch von Kulturbedingungen erwünscht!.


Mark Brandenburg -HB

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Mark Brandenburg -HB

Hi da sich hier im Forum immer mehr Leute mit blühenden Pflanzen melden, würde mich mal interessieren wie Sie diese kultivieren. Sinkende Temperaturen? natürliche Beleuchtung und damit nun kürzere Beleuchtungsdauer und mehr evtl. mehr Rotanteile durch veränderung des Sonnenstandes. Künstliche Beleuchtung? Gewächshaus ja/nein? Gewächshaus drinnen oder Zimmgergewächshaus??? usw.

 

Oder ist das alles nur ein Zufall das jetzt im Herbst Sep/Okt. die alle blühen?

 

Würde mich über einen Erfahrungsaustausch freuen:-)

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Nicky Westphal

Hallo,

 

ein ähnliches Thema gibts hier http://forum.carnivoren.org/topic/39625-nepenthes-zum-blühen-bringen-tips-und-tricks/ schon. Vieleicht hilft es dir ja weiter.

 

Zum Thema, ich bin der Meinung, das die Blüte (jedenfalls bei Fentserbankkultur) durch den niedrigeren Sonnenstand und der damit deutlich höheren Lichtintensität hervorgerufen wird. Einen direkten Sonnenlichteinfall hat man Einfallswinkel bedingt im Sommer nur im unteren Bereich. Eine kletternde Pflanze wächst da quasi ins Dunkel. Diese Hochtriebe bekommen jetzt , bei flach stehender Sonne, für ein paar Stunden ordenlich Licht, was wohl zur Blüte führt.

Bei den Freunden der Terrariumkultur, wurde in letzter Zeit bei Einigen die Beleuchtung auf Christians Strahler umgestellt, was dann auch zur Blüte führen kann. Ich probier das auch gerade an ein paar Hybriden aus. Letzen Winter gabs einige Blüten unter verhältnismäßig schwachem Kunstlicht. Meine Strahler haben etwas das Doppelte und ich bin mal gespannt.

 

Im GWH dürften Nepenthes wohl eher im Sommer blühen. Habe da aber keine Erfahrung.

 

Ansonsten blühen Nepenthes halt ab einem bestimmten Alter.

 

Grüße Nicky

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Eike Matthias Wacker

ein ähnliches Thema gibts hier http://forum.carnivoren.org/topic/39625-nepenthes-zum-blühen-bringen-tips-und-tricks/ schon. Vieleicht hilft es dir ja weiter.

 

Also ich glaube ja kaum, dass Karni-Man diesen Thread gelesen hat, ist ja nur sein eigener Thread... :rolleyes:

 

Der Eindruck kann auch entstehen, wenn viele Nepenthes im gleichen Alter im Umlauf sind. Viele Nepenthesarten sind noch nicht soo lange in Kultur, aber jetzt nach einigen Jahren gibt es schon entsprechende Mengen an Nepenthes in einem Alter in Kultur, dass sie von selbst blühen.

 

Das größte Problem ist nur, es gibt momentan kein Patentrezept. Es müsste sich wirklich jemand mal mehr als hundert Nepenthes der gleichen Art kaufen und damit über Jahre hinweg eine Studie durchführen, bei der die Pflanzen unter unterschiedlichen Bedingungen zum Blühen gebracht werden müssten, um wirklich signifikante Ergebnisse zu erzielen. Und diese Ergebnisse würden sich dann auch nicht auf alle anderen Arten 1:1 übertragen lassen.

 

Früher hieß es mal, dass die Hanflampen (Natriumdampflampe) zu vermehrten Blühen führten, da das Licht so stark gelblich ist. Jetzt heißt es, rein quantitativ mehr Licht (was ich aber nicht ohne weiteres bestätigen würde). Es wird wohl sicher etwas mit beidem zu tun haben, was genau, keine Ahnung. Ich würde auch davon ausgehen, dass einige Nepenthesarten saisonalen Änderungen im Habitat ausgesetzt sind, die zu einer synchronen Blüte führen (z.B. Trockenzeiten wie sie N. maxima [der "mini"-Typus], N. smilesii und andere Thais kennen).

Bearbeitet von Eike Matthias Wacker
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Mark Brandenburg -HB

hi ich muss sagen, dass sich die Beobachtungen mit denen von Nicky zumindest mit meinem Fall decken. Bei mir hat über den Sommer der Bodentrieb und mittlere Trieb mehr Licht abbekommen, während der obere Trieb eher schattig stand (also kein direktes Sonnenlicht bekam). Jetzt im Herbst hat auch der obere Trieb mehr Sonne abbekommen.

 

Die Überlegung mit den Trockenzeiten finde ich auch nicht schlecht. Hab ich noch nie so drüber nachgedacht.

 

Ich habe diesen Thread ja nochmal eröffnet, da jetzt doch einige mehr Blühen und man eine Art Brainstorming machen könnte, um zu sehen, ob es Gemeinsamkeiten gibt. Da es ja nicht wirklich wissenschaftlich erforscht ist. Z.B. ob es Kultur rein unter Sonnenlicht war oder rein künstliche Beleuchtung oder beides. von April bis August hat von blühenden Pflanzen kaum was gelesen nun umso mehr, deshalb der Thread:-)

 

Zudem glaube ich auch, das Nepenthes auf Standortveränderungen empfindlich reagieren können und sie zur Blüte längere Zeit an einem Standort stehen sollte, um sich den neuen Bedingungen anzupassen. Hab meine z.B. nun in die Küche gestellt. Da die ganze Pflanze dort insgesamt mehr Licht bekommt. Vielleicht war das aber auch ein Fehler, da ich jetzt zumindest den Eindruck habe, dass die Blüte kaum weiter wächst trotz sonnigem Wetter.

 

Mich würde z.B. interessieren, wer eine Nepenthes in Blüte hat, der der Pflanze ausschließlich dieselben Bedingungen über das ganze Jahr gegeben  hat. Immer gleich Beleuchtungsdauer (nur Kunstlicht, kein Sonnenlicht), gleiche Kelvinzahl, gleicher Abstand zur Pflanze, gleiche Lux/Lumenzahl, gleiche Luftfeuchte und Temperatur usw.

 

in der Kellerkultur z.B. sicher interessant. Wobei natürich der Leuchtkraftverlust der Röhren und Temperaturabfall im Keller (Jahreszeit) mit zu berücksichtigen wäre.

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Mark Brandenburg -HB

Nicky haste mal einen Link zu diesem Strahler Thema?

 

Könnte es auch sein, das eine Blüte im Hochsommer unter natürlichen Sonnelicht eher unwahrscheinlich ist, da diese wohl eher vertrocken oder verbrennen würde und sich eher im Herbst bei nur mäßig schwacher Sonne bildet oder zu Zeiten wo es viele Insekten zur Bestäubung gibt? Obwohl dann müssten die ja alle im Frühjahr blühen:-)

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Nicky Westphal

Hallo,

 

der Strahler ist hier http://forum.carnivoren.org/topic/39625-nepenthes-zum-blühen-bringen-tips-und-tricks/ (Beitrag 56) mit drin. 5000k mit recht wenig Rotanteil. Die Letzes Jahr waren 2x20W warmweiss und 1x 20W kaltweiss. Mal sehen ob sie da unter dem geringeren Rotanteil auch blühen.

 

Das mit Trocken & Regenzeit ist sicher ein Faktor am Naturstandort, das Nepenthes übern Sommer nicht blühen kann ich aber hier nicht bestätigen. Meine Linda blüht quasi seit dem letzten Winter regelmäßig, auch draußen auf dem Balkon, als der Hochtrieb über die Schattierende Brüstung gewachsen war.

 

"Mich würde z.B. interessieren, wer eine Nepenthes in Blüte hat, der der Pflanze ausschließlich dieselben Bedingungen über das ganze Jahr gegeben  hat. Immer gleich Beleuchtungsdauer (nur Kunstlicht, kein Sonnenlicht), gleiche Kelvinzahl, gleicher Abstand zur Pflanze, gleiche Lux/Lumenzahl, gleiche Luftfeuchte, Leuchten und Temperatur usw." Ist in Bezug auf LF und Temperatur sicher machebar, aber mit dem Abstand zu den trieben wird das wohl schwierig, da die ja nun mal wachsen und mit zunehmender Höhe, wird auch die Lichtintensität am Hochtrieb höher.

 

grüße Nicky

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Manuel Reimansteiner

Hallo,

in den Tropen gibt es keine Jahreszeiten oder wechselnde Bedingungen.

Hätten wir in Kultur auch konstante Bedingungen, würden die auch konstant blühen.

Viele Grüße,

Manuel

Bearbeitet von Manuel Reimansteiner
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Hallo,

 

das sehe ich genau so wie Manuel. Bei mir blühen sie im Winter, im Frühjahr und im Herbst. Im Sommer ist es ggf. etwas zu warm? Und meine Beleuchtungsdauer ändere ich eigentlich nur im Winter leicht (nach unten) mit Hoffnung die Utricularia damit etwas zu beeindrucken. ;)

 

Viele Grüße

Stefan

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Marco Ebert

Hallo,

ich halte meine Pflanzen das ganze Jahr bei konstanten Bedingungen. Entscheidend war bisher nur das Alter der Pflanze. Blüten bei Nepenthes habe/hatte ich bisher nur bei alten, großen Pflanzen. Unabhängig von der Jahreszeit. Das Gleiche gilt für Heliamphora.

Gruß,

Marco

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Hi,

 

kann mich meinen Vorrednern anschließen.

Meine Nepenthes blühen das ganze Jahr über. Jetzt im Winter beleuchte ich, da net mehr so viel sonne rein kommt.

Aber eigentlich sind die Bedingungen das ganze Jahr recht konstant im Glaskasten.

Also meine Neps blühen auch wenn die Hochtriebe net umbedingt in der Sonne stehen.

 

Gruß Thomas

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Eike Matthias Wacker

Hallo,

in den Tropen gibt es keine Jahreszeiten oder wechselnde Bedingungen.

Hätten wir in Kultur auch konstante Bedingungen, würden die auch konstant blühen.

Viele Grüße,

Manuel

 

Schonmal was vom Monsun gehört? Regen- und Trockenzeiten gibt es dort sehr wohl. Passend dazu: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/indonesien-umweltkatastrophe-durch-duerre-und-brandrodung-a-1060504.html

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Carsten Schulz

Hallo Leute.

Also ich würde sagen, dass es durchaus auf jahreszeitlich bedingte Schwankungen zurückzuführen ist. Es gibt zwar keine richtigen Jahreszeiten in den Tropen wie bei uns, allerdings mehr oder weniger deutlich ausgeprägte Trocken- und Regenzeiten und auch in Bezug auf die Niederschlagsverteilung durch das Jahr. Auf den Philippinen gibt es mehrere Klimazonen von "keine Trennung von Trocken- und Regenzeit mit gleicher Niederschlagsverteilung" über "keine Trennung von Trocken- und Regenzeit mit ungleicher Niederschlagsverteilung" bis hin zu "klare Trennung von Trocken- und Regenzeit". In Mindanao (Bukidnon) regnet es zum Beispiel von Februar bis Mai viel weniger als bspw. im Juli, richtig trocken wird es aber selten. In Negros (Dumaguete) dagegen kann man in besagten Monaten dem Gras beim Braunwerden zuschauen. 

Ich konnte in dieser trockenen Jahreszeit auch sehr viele Blüten beobachten. Vom Mt. Kiamo in Bukidnon weiß ich, dass schon einige Leute dort oben waren und vergeblich nach Samen von N. pulchra gesucht haben. Scheint also, als wenn sie dort nicht das ganze Jahr blüht. Die Blüten die ich dort in der Trockenzeit antraf, waren auch alle etwa im gleichen Entwicklungsstand, die männlichen Blüten waren verblüht und die weiblichen gerade bei der Samenreife. Auf dem Guinsayawan war ich ca. 6 Wochen vorher, da waren die meisten Männchen noch offen, die Samen noch nicht voll entwickelt. Es scheint also, dass bei Standorten, die teilweise starke oder weniger starke Niederschlags- und vielleicht auch Luftfeuchtigkeits- und Windschwankungen haben, ein Fokus auf die Zeit mit geringstem Niederschlag liegt. 

Als Erklärung hierfür könnte ich mir vorstellen, dass nasser Pollen nicht fliegt, sich somit nicht von Wind und Insekten (die bei starkem Regen auch nicht fliegen) auf die weiblichen Blüten verteilen kann. 

Inwieweit man das auf die Kultur übertragen kann, weiß ich nicht. Vielleicht könnte man ja durch dezent trockenere Haltung die Dry Season vorgaukeln und damit Blütenbildung induzieren. Das kann dann aber sicher auch nur bei Pflanzen klappen, die eine bestimmte Größe erreicht haben.

Liebe Grüße

Carsten

Bearbeitet von Carsten Schulz
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Manuel Reimansteiner

Hallo,

Schonmal was vom Monsun gehört? Regen- und Trockenzeiten gibt es dort sehr wohl. Passend dazu: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/indonesien-umweltkatastrophe-durch-duerre-und-brandrodung-a-1060504.html

Ja, da muss ich euch beiden Recht geben, das hatte ich gar nicht beachtet.

Ich hab' mir auch gerade das Klimadiagramm vom Mt. Kinabalu angeschaut. Dort gibt es von Jänner (Januar ;)) bis März eine deutlich ausgeprägte Trockenzeit mit weniger Niederschlag.

Viele Grüße,

Manuel

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Mark Brandenburg -HB

Hi danke für die vielen Beiträge:-) finde das super spannend zu lesen. :mp3:

 

Wie würdet ihr das mit den Regen- und Trockenzeiten auf die Zimmer (FensterbanK) und Gewächshauskultur beziehen?

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Nicky Westphal

Hi danke für die vielen Beiträge:-) finde das super spannend zu lesen. :mp3:

 

Wie würdet ihr das mit den Regen- und Trockenzeiten auf die Zimmer (FensterbanK) und Gewächshauskultur beziehen?

Gar nicht. Bei unserer Kultur ist auch die Temperatur und Licht nicht zu vergessen. Im GWH oder auf der Fensterbank erreicht man im Winter kaum die (Durchschnitts)Temperaturen, wie an den Standorten. Beleuchtung ist bei uns meist deutlich schwächer (jedenfalls im Winter) Die Pflanzen entwickeln da wohl einen andren Rhythmus und blühen (wenn sie alt genug sind) einfach, wenn es hell und warm genug ist und die Chance besteht, das die Samen auch reifen können..

 

Grüße Nicky

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Hi Nicky,

 

naja Temperaturen erreiche ich im Winter genau so wie im Sommer. Sind etwa gleich hoch (Ausnahme sind Hammertage im Sommer über 30-35°C)

Und im Winter wird kräftig beleuchtet. 

 

Gruß Thomas

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Nicky Westphal

Hallo Thomas,

 

bei dir ist das ja kein GWH mehr, das ist doch ein begehbares Terrarium. Ich denke das du da wirklich eine Ausnahme bist Die Temperaturen in den meisten GWH (auch Warmhäuser) dürften im Winter doch deutlich unter denen des Sommer`s liegen. Bei dir könnte man sicher schön testen wie sich Regenzeiten auswirken würden, indem du ein viertel bis halbes Jahr deutlich mehr beregnest.

 

Grüße Nicky

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Ja so was könnte man mal ausprobieren. Könnte ja über den Winter mal alles schön Nass halten.

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Nicky Westphal

Ja, das wäre interessant! Ich denke, das eswärend der Regenzeit eher ungünstig für eine Blüte ist. Da der Pollen durch den vielen Regen wesentlich schneller von den Blüten gewaschen wird, was eine erfolgreiche Bestäubung verringert.

 

Grüße Nicky

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Sonja Schweitzer

Hallo Thomas,

wohnst Du eigentlich noch bei Deinen Eltern? Ich frage nur wegen der Unterhaltskosten für so ein GH. :money:

Sowas könnte ich aus eigener Tasche nicht stemmen.

Bearbeitet von Sonja Schweitzer
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Hi Sonja,

 

Ne ich wohne nicht mehr bei meinen Eltern ;).

Das GWH steht aber bei ihnen, daher geht das. Ist ja nur Strom und Gas ;)

Dafür spare ich dann auch das ganze Jahr.

 

Gruß Thomas

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Sonja Schweitzer

Sagtest Du gerade "nur" Strom und Gas??? Ich glaub´,ich muss ´meinen Strom ´mal aus Dortmund beziehen! ;)

 

Jetzt ´mal im Ernst: hast Du ´mal überschlagen,was das Ganze im Jahr so kostet?  Ist nur interessehalber,ich vergleiche immer ganz gern mit meinen Kosten.

Wobei ich neben dem GH noch zwei Terrarien unterhalte.

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Hi Sonja,

 

Ja nur war drauf bezogen, dass ich für Grund und Boden keine Miete zahlen muss weil es eh mir gehört.

 

Puh da ich die Gasanlage erst letztes Jahr umgebaut hab und an die Zentralheizung angeschlossen habe kann ich jetzt nur schätzen.

Aber ich denke das sich alles Summa Summarum auf 800€ im Jahr belaufen wird.

 

Als ich gestartet bin und nur mit Strom geheizt habe lag ich im ersten Jahr bei 1600€. Da sind aber auch die Ganzen Anlaufprobleme

bei gewesen. Die Heizungssteuerung ist mir ausgefallen (abgebrannt), da musste ich sie dauerhaft laufen lassen für 1 1/2 Wochen.

Fensterantrieb kaputt dadurch da Energieverlust, weil es nicht richtig geschlossen hat. und ich kann so weiter machen.

 

Aber ich denke das pendelt sich jetzt alles so wischen 600-800€/Jahr ein.

 

Gruß Thomas

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Sonja Schweitzer

Hallo Thomas,

ist zwar viel Geld,aber trotzdem überschaubar. Eine an´s Wohnhaus angeschlossene Heizung spart schon viel,da hast Du einen riesen Vorteil.

 

Ich muss leider mit einer normalen Elektroheizung arbeiten,das kostet ganz schön. Hinzu kommt bald noch eine Beleuchtung. Für manche Pflanzen gehts einfach nicht ohne. Ich hab´s zwar versucht,ist aber nix.

 

Ich könnte zwar unseren Vermieter (Elektriker) fragen,ob es realisierbar ist,das GH and die Zentralheizung anzuschließen,aber dann käme er wahrscheinlich auf die Idee,für uns einen eigenen Zähler anzubringen. Das hat er bei unserem Einzug hier vor neuen Jahren nicht gemacht,weil´s ihm damals zu teuer war,und seitdem laufen unsere Heizkosten mit über seinen Zähler. Bekommen wir sozusagen geschenkt.

 

Wenn ich da jetzt dran rüttele...

 

Womit beleuchtest Du Dein Haus denn? Ist ja auch nochmal ein Kostenpunkt.

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