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Tyler Durden

Hallo zusammen,

 

ich habe mal eine kleine Denkanregung:

Brauchen Pflanzen (natürlich speziell Carnivoren) eigentlich zwingend eine Nachtruhe?

Ich könnte mir vorstellen dass während dieser bestimmte Stoffwechselprozesse vor sich gehen, welche die Nachtruhe nötig machen. Außerdem brauchen manche Pflanzen ja eine Winterruhe, und somit vllt auch Tageszeitenklima.

Aber wenn die Nacht in der Natur quasi nur ein begrenzender Faktor sein sollte würde das ja ganz neue Möglichkeiten eröffnen...

Ich denke da vorallem an beschleunigtes Wachstum bei 24/7 Beleuchtung -->

somit weniger Zuchtaufwand = güstigere Pflanzen.

Und wenn man diesen Gedanken ausweitet und auch bei Nepenthes keine Nachtruhe nötig währe, bräuchte man dann also auch keine Temperaturabsenkung bei Hochlandarten?

Ich denke da über einen Test nach, aber erst wollte ich wissen was ihr davon haltet!?

Revolution oder doch nur ein Hirngespinst?

 

lg Michael

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nicky Westphal

Hallo Michael,

 

hast du was von deinen Pflanzen gegessen? Wieviele Tage kannst du durchmachen? Kannst du nur einatmen ohne auszuatmen?

 

Alles was einen Stoffwechsel betreibt braucht eine Ruhephase. Sicher kann man durch verlängerte Beleuchuhg die Wachstumsphase anregen, aber nur für eine gewisse Zeit. Ohne Ruhephase wird das nix.

 

Grüße Nicky

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Tillmann

Die brauchen das, du würdest ja auch nicht immer bei den gleichen Bedingungen leben können, denn auch Pflanzen haben sich angepasst und das berücksichtigt und wenn das anders ist gehen sie wahrscheinlich ein. Aber trotzdem ist das ne Interessante Theorie, und könnte vielleicht funktionieren wenn du eine Robuste Pflanze hast, aber lange auf jeden Fall nicht denke ich.

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partisanengärtner

Das wird schon gemacht durch solche Maßnahmen kann man angeblich Sarracenien in etwas mehr als einem Jahr zur Blühreife bringen.

Über dieses Verfahren habe ich schon mehrfach gelesen. Ich kann mich aber nicht genau erinnern ob da nicht vielleicht gelegentlich mal eine Stunde Dunkelheit dabei war.

Ob die Pflanzen allerdings gesund sind und ein Auspflanzen in einen Moorkübel ohne Probleme überleben habe ich nicht gelesen. Waren diverse englischsprachige Foren.

bearbeitet von partisanengärtner

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Michael Malisa

Servus! 

 

Ich hab eine Beobachtung gemacht, durch einen technischen Defekt. Meine Zeitschaltuhr, dieses Klump, hat vergangenen September natürlich ausgerechnet während unseres zweiwöchigen Urlaubes zu spinnen begonnen. Ich schätze, dass mindestens eine Woche bis 10 Tage die Beleuchtung unentwegt an war. LED, 6800 K Vollspektrum. 

 

Neben einem Sonnenbrand bei den Kannenpflanzen kam es bei zwei Pflanzen, die in dieser Zeit gerade eine Falle ausbildeten, zu einer verkleinerten Kannenbildung. Sie erholten sich, als der Tag - Nachtrhythmus wieder hergestellt war. Alle folgenden Kannen wuchsen wieder normal. 

 

Ich kann natürlich nicht sagen, was eine noch deutlich längere Dauerbeleuchtung nach sich gezogen hätte. Jener Zeitraum aber hat die Pflanzen gestresst und gehemmt. 

 

Grüße, 

Michael 

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T1IVI
vor 12 Minuten schrieb partisanengärtner:

Das wird schon gemacht durch solche Maßnahmen kann man angeblich Sarracenien in etwas mehr als einem Jahr zur Blühreife bringen.

Über dieses Verfahren habe ich schon mehrfach gelesen. Ich kann mich aber nicht genau erinnern ob da nicht vielleicht gelegentlich mal eine Stunde Dunkelheit dabei war.

Ob die Pflanzen allerdings gesund sind und ein Auspflanzen in einen Moorkübel ohne Probleme überleben habe ich nicht gelesen. Waren diverse englischsprachige Foren.

Klingt Interessant :D

 

Ich persönlich kann mir auch schlecht vorstellen, dass Pflanzen dauerhaft ohne Nachtruhe auskommen könnten, da ja wie schon genannt, sich das Pflanzenreich evolutionär an die natürlichen Gegebenheiten angepasst hat. Deshalb betreiben Pflanzen ja in der Nacht auch Zellatmung, D.h., sie atmen ja genauso wie wir auch Sauerstoff in der Nacht und wenn es keine Nacht mehr für die Pflanzen gäbe, könnten u.a. diese Funktionen der Pflanze nicht mehr richtig arbeiten und dies würde denke ich über kurz oder lang zum Eingehen der Pflanze führen ;)

 

LG Tim

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Manuel Reimansteiner

Hallo,

 

das Chlorophyll hat neben einer Lichtreaktion auch eine Dunkelreaktion, in der verschiedene Syntheseprozesse stattfinden.

Ein Tag/Nacht-Rhytmus ist somit unersetzlich.

 

Viele Grüße

Manuel

bearbeitet von Manuel Reimansteiner

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stefan barth

Hallo zusammen,

 

das wird schon gemacht. zumindest bei sarracenien. in den foren aus UK und USA gibt es darüber schon Berichte. da kann man Sarracenia-Sämlinge tatsächlich sehr schnell ca. 1 Jahr zur blühreife bringen. Nachteile - außer der Stromrechnung - gabs da keine.

Viellleicht find ich den Beitrag noch. War glaub ich auf sarracenia.proboards...

 

Grüße

Stefan

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partisanengärtner

Das die Tageslänge im hohen Norden wo Sonnentau und S. purpurea vorkommen sehr variiert sollte man nicht vergessen im Sommer sind es sogar einige Wochen ganz ohne Dunkelheit. In der Zeit machen die Pflanzen das Wachstum wieder wett das die kurze Vegetationsperiode wohl für sie nicht besiedelbar machen würde.

 

Also bevor ihr über die Naturgesetze spekuliert erst mal die Fakten prüfen.

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Tyler Durden

ok hab mal Dunkelreaktion gegoogelt.

Da steht dass bestimmte Enzyme auf eine niedrigere Temperatur in der Nacht angewiesen sind, aber dass die Reaktion lichtunabhängig stattfindet. Also die Nachtabsenkung wird man sich wohl eher nicht sparen können...

 

 

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partisanengärtner

Hier ein paar Originalerfahrungen.

http://www.terraforums.com/forums/general-discussions/127505-endless-summer-24-hours-light.html

http://sarracenia.proboards.com/thread/1850/growing-sarracenia-fast

Sowas machen die schon seit mindestens 2010

Auch bei Dionaea scheint das einige Zeit gut zu gehen. Bei Nepenthes ist die Erfahrung gemischt. Einige Hybriden scheinen das ab zu können.

24/7 meint 24 Stunden Beleuchtung 7 Tage die Woche.

 

Die Untersuchungen die jeweils gemacht werden gelten nur für die untersuchten Pflanzen. Da ist die Variationsbreite sehr erheblich.

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Nicky Westphal

Naja, auch wenn das geht verstehe ich den Sinn solcher Aktionen nicht. Beim Menschen ist Schlafentzug eine beliebte Folter. Bei den Pflanzen ist das für mich nur eine weitere Version dem menschlichen Drang nachzugeben, das alles immer schneller, größer werden muss.

 

Um eine Dionaea oder Sarracenia schnell groß zu bekommen genügt es die leicht wärmer zu überwintern und für aureichend Licht zu sorgen. Dabei reichen 8h Beleuchtung völlig aus.

Was passiert dann wenn die 24h-Pflanzen später "normal" kultiviert werden?

 

Grüße Nicky

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Manuel Reimansteiner
vor 5 Stunden schrieb Tyler Durden:

ok hab mal Dunkelreaktion gegoogelt.

Da steht dass bestimmte Enzyme auf eine niedrigere Temperatur in der Nacht angewiesen sind, aber dass die Reaktion lichtunabhängig stattfindet. Also die Nachtabsenkung wird man sich wohl eher nicht sparen können...

 

 

 

... für den Calvin-Zyklus wird schon Dunkelheit benötigt.

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stefan barth

@Nicky Westphal: die machen erstmal gar nix. und holen zwei jahre schlafentzug nach  :crazy:...

nein, im Ernst. Die Umstellung ist das gleiche Prozedere wie die Umgewöhnung von der Kultur innen unter Kunstlicht nach draussen unter Sonnenlicht.

Die gehen erstmal in "Winterruhe". Wenn das am Anfang des Jahres ist wachen die Pflanzen danach recht zügig wieder weiter und nehmen die natürliche Vegetationsperiode wenigstens z.T. wieder mit. Man kann mit der Umgewöhnung natürlich auch schon unter Kunstlicht beginnen. Viele kultivieren ihre Sämlinge ja unter "verlängerter" Tageslänge mit 16-18 Stunden. Reicht ja auch schon. muss ja nicht gleich 24h Dauerbestrahlung sein. Und die Pflanzen haben wenigstens eine kurze Ruhephase.

@partisanengärtner: Axel, die Artikel hab ich gemeint.

 

Ich hab meine Sämlinge im zweiten Jahr nicht mal mehr im Gewächshaus. Ich finds schön wenn sich im Frühjahr nach der langen Winterzeit wieder neues Wachstum zeigt und man dann auch von Jahr zu Jahr nen Größensprung sieht. Find ich persönlich spannender...

 

Grüße Stefan

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Nicky Westphal

Hallo Stefan,

 

kann man sich da an seinen Pflanzen freuen? Wie du selbst sagst, ein natürlicher Wuchs ist doch viel spannender. Es ist ja für uns ein Hobby und wie haben keine Großgärtnerei, wo das was bringen würde! Keine Ahnung warum es bei den Hobbyisten mittlerweile auch immer schlenner und größer sein muss. Man kann sich an einem natürlichen Wachstum doch wesentlich mehr erfreuen.

 

Grüße Nicky

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partisanengärtner

Na ja wenn man eine neue Kreuzung gemacht hat ist die Ungeduld schon größer das Ergebnis zu sehen und schon nach einem Jahr selektieren zu können.

Wenn ein vollständiger Zyklus schon im zweiten Jahr Samen ergibt mit denen man weiter machen kann, ist das für einen Profizüchter der keine Platzprobleme hat schon eine Versuchung.

Zur Blüteninduzierung brauchen sie ja wieder einen normaleren Zyklus. Aber ob das dann wirklich taugliche Pflanzen für die hier meist etwas härteren Bedingungen ergibt ist für mich schon zweifelhaft. Man darf nicht die möglichen epigenetischen Veränderungen vergessen, die da ziemlich sicher stattfinden.

Um solche Veränderungen wieder weg zu bekommen, bedarf es schon mindestens 3 Generationen die diesen Effekt nicht unterstützen.

 

Aber ebenso wird eine Pflanze die sich dadurch verändert und selektiert wird, leichter an solche  Kulturbedingungen anpassen. Ich bin mir ziemlich sicher, daß wenn unser Hobby mehr Verbreitung findet, diese Aufzucht auch von ganz gro0en Gärtnereien genutzt wird. Zumal die Beleuchtung ja langsam erschwinglich wird.

bearbeitet von partisanengärtner
interpunktion

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Nicky Westphal

Hallo Axel,

 

ok bei der Neugier auf das Ergebnis einer Kreuzung kann ich das verstehen. Allerdings bezweifle ich fast, das es bei den vielen Sarracenia-Hybriden auch nur einen einzigen Mensch gibt, der die alle unterscheiden und dann auch noch eine neue Form definieren kann.

 

Was die Gärtnereien angeht, die werden schon wissen wie sie ihre Pflanzen schnell auf verkaufsfähige Größe bringen. Für den Hobbybereich sind für mich solche wiedernatürlichen Experimente einfach nur schräg. Auch Pflanzen sind nun mal Lebewesen und sowas kommt dann div. Tierhaltungen/zuchten recht nahe. Es besteht hier nicht mal eine Notwendigkeit die Pflanzen so zu halten, abgesehen von der Befriedigung des eigenen Ego`s.

 

Leute, manchmal gibt es auf der Welt noch was Anderes ausser größtmögliche Effektivität!

 

Grüße Nicky

bearbeitet von Nicky Westphal

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Gast

und wenn man den Tag/Nacht-Rhythmus halbiert ? 6 Std. Tag, 6 Std. Nacht und so weiter, ohne Tageslicht von außen ? Wachsen die Pflanzen dann womöglich schneller als bei einem normalen Tagesrhythmus ?

Ich weiß nicht mehr, wo ich das auf welchem Sender mal gesehen habe, aber bei der Aufzucht von Gänseküken und zukünftigen Brathähnchen gibt es solche Tricks. Da war die Rede, dass die Tiere doppelt so schnell schlachtreif wurden, aber auch mindestens 150% Futter benötigten.

Geht das möglicherweise auch mit Pflanzen ?

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Tillmann

Das setzt voraus, dass die Tiere nie Tageslicht sehen. Das ist doch einfach nur doof. Und das wird bei Pflanzen wahrscheinlich auch funktionieren, rein vom Überlebenden her aber schneller wachsen die sicher nicht.

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Felix S

Hallo Manuel,

 

vor 6 Stunden schrieb Manuel Reimansteiner:

 

... für den Calvin-Zyklus wird schon Dunkelheit benötigt.

 

stimmt so nicht ganz, der Calvin- Zyklus läuft parallel zur Lichtreaktion ab. Da aber bei der Lichtreaktion bei hohen Strahlungsintensitäten mehr Assimilate gebildet, als im Calvin-Zyklus verarbeitet werden können, nimmt die Photosyntheseleistung mit der Zeit ab (ab ca. 12 h). Das heißt, es kommt zu einer Reduzierung der Photosyntheserate pro Blattfläche. In der Nacht werden diese Assimilate verarbeitet so, dass am nächsten Morgen der Pflanze wieder die volle Photosyntheseleistung zur Verfügung steht.

 

Aus dem Grund ist auch eine 24/7 Beleuchtung nicht wirklich sinnvoll.

 

Felix

bearbeitet von Felix S

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partisanengärtner

Wenn man länger nachforscht kommt man auf schlaue Antworten.

Die Grasgärtner der illegalen Fraktion lassen ihre Pflanzen auch häufig bei 24/7 licht wachsen. Dabei unterscheiden Gärtner scheinbar generell Zwischen C3 Pflanzen die von einer andauernde Photoperiode  profitieren und C4 Pflanzen die eine Dunkelphase brauchen um wachsen zu können.

Scheinbar gibt es solche Unterschiede bei vielen verschiedenen Pflanzenfamilien. Viele schalblättrige Orchideen sind z.B. C3 Pflanzen.

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Tyler Durden

Für Hobbyisten würde das ganze nun wirklich nicht bringen, das muss ich zugeben.

Hab die Frage ja auch nicht in den Raum gestellt weil mir meine Pflanzen zu langam wachsen... 

Einfach nur interessehalber...

Licht scheint also die Dunkelreaktion zu hemmen... zumindest bei Carnivoren die laut unterem Link C3 Pflanzen sind...

also wäre noch intressant auf wie kurze Zeit man die Ruhephase maximal begrenzen könnte!

http://www.cpukforum.com/forum/index.php?showtopic=35692

BWS-BIO2-0096-03.gif

Ich kenne eigentlich nur eine Art von Leuten die so sehr auf möglichst hohe Effizienz beim Wachstum achten.

Und die kennen sich auch mit LED - Grow Lights aus:biggrin:

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partisanengärtner

Die halten ihre C3 Pflanzen auch sehr oft unter Dauerlicht. ;)

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Johannes K

Hallo zusammen,

 

zufällig habe ich gestern eine Doku gesehen in der sich Japanische Wissenschaftler mit diesem Thema beschäftigt haben. Die Versuche wurden zwar nicht direkt mit Karnivoren gemacht doch ist die Doku meines erachtens jedoch sehenswert.

 

Hier mal der Link:

 

 

Ab Minute 28 die angesprochene Thematik.

 

Grüße

Johannes

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Kai Becker

Hallo,

um gute Ergebnisse zu erzielen sollten die Pflanzen wahrscheinlich nur so lange beleuchtet werden wie der längste Tageszyklus der Pflanze während der Vegetationsperiode ist, was bei den meisten Arten 14-16 Stunden sein dürften (außer Knollendrosera). Was dabei auch nicht außer acht gelassen werden sollte ist die Temperatur da die wenn sie zu hoch oder zu niedrig ist das Wachstum vermindert, hierbei scheinen die meisten Arten ihre Vorzugstemperatur zwischen 15-25°C zu haben. Sinnvoll ist das aber aus meiner Sicht nur bei der Aufzucht von Sämlingen oder bei Hybridzucht wenn man schnell weiter züchten möchte. Für große Pflanzen in der Hobbyhaltung oder dem Erwerbsgartenbau ist das eher unrentabel da die Kosten für Leuchtmittel und Strom noch zu hoch sind.

Grüße

  Kai

bearbeitet von Kai Becker

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