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Andreas Wistuba
vor 29 Minuten schrieb Joachim Danz:

 

Also mein Finger war absolut nicht zu kontrollieren 🤣

Wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, dass Dominik die selbst verkauft...

Danke!

 

Viele Grüße

Andreas

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Ronny H.

Hallo zusammen, 

 

auch von mir Daumen hoch für die Bilder. Es sind wirklich wunderbare Pflanzen. Wie Andreas würde ich mich auch für Bücher etc über diese Gattung sehr interessieren (hab bis jetzt nichts Brauchbares entdeckt). 

Du schriebst weiter oben dass sich eine Blüte in der weiblichen Phase befindet. Sind Aristolochia gyno- und andromonözisch? 

Und gibt es botanische Gärten und/oder Parks wo man diese Schönheiten auch mal live bewundern kann?

 

Weiterhin viel Erfolg und ein schönes Wochenende 

 

VG Ronny 

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Ralf Mößle

Ich hatte ja schon ein paar Mal die Ehre, diese spektakulären Blüten live zu sehen. Mittlerweile habe ich auch schon an die 15 Arten...wie gut, das Dominik gegen Karnivoren tauscht. Vor allem Heliamphora und Sarracenien...

 

Daß er mit zur JHV in Stuttgart kommt, daran arbeite ich noch. Eine ideale Möglichkeit, Pflanzen einzutauschen. 😇

 

Viele Grüße Ralf 

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aristoflora

Freut mich sehr dass die Aristolochien hier so eine Resonanz finden!

 

Die ganze Gattung befindet sich schlicht im Schatten anderer ähnlicher, beliebterer Pflanzen, insbesondere Carnivoren - und das ist wohl mit ein Grund, warum man im Netz (und auch sonst) praktisch keine Infos findet - abgesehen von einem guten Dutzend 0815 Arten, die im Handel dauerhaft zu finden sind. Dabei gibt es mit derzeit ~600 Arten doch ähnlich viele wie Carnivoren..

 

Auch hinsichtlich Literatur muss ich Euch schwer enttäuschen, es gibt kein Nachschlagewerk - geschweige denn ein die weltweite Verbreitung umfassendes. Hier und da findet man Publikationen über einzelne clades/Subgenera, aber auch hier sind die rezentesten bereits über 10 Jahre alt – Fotos sind daher häufig starke Mangelware. Hinzu kommt, dass ein beträchtlicher Teil an Arten nur ein(ige) Mal im vergangen Jahrhundert oder noch früher gesammelt und beschrieben wurden und seitdem einfach nichts weiter aufgezeichnet wurde. Etwa 3-5 Arten werden jedes Jahr neu beschrieben, dazu gibt's illustrierte paper, aber daraus wird man hinsichtlich Kultur o.ä. natürlich nicht wirklich schlauer.

 

@Ronny H. die Blüten sind proterogyn, d.h. nach dem Öffnen zunächst einen Tag weiblich und am darauffolgenden Tag dann männlich. Einige wenige neigen zur Selbstbestäubung, aber als gyno/andromonözisch würde ich keine davon bezeichnen.

Klar, in vielen BGs gibt es ausgepflanzte Arten, meist Süd/Mittelamerikanische Ranker. Besonders schön finde ich das Viktoriahaus in München, Berlin und Heidelberg, aber es gibt sicherlich noch viele andere Gärten, die allerdings keinen Schwerpunkt auf Aristolochien haben. Die vermutlich größte tatsächliche Sammlung befindet sich im BG Dresden, ist aber nicht öffentlich zugänglich, da kann ich nicht viel mehr dazu sagen, da ich dort noch nie war.

 

@Andreas Wistuba Andreas, ich kenne keine Gärtnerei, die speziell Aristolochia züchtet– mal abgesehen von den wenigen Klassikern, die man praktisch überall in Baumschulen findet.

Bei Samenhändlern sieht es ähnlich mau aus, wen ich aber sehr empfehlen kann ist Mauro Peixoto (Brasilien), der immer ein ordentliches Sortiment frischer heimischer Sämereien hat. Alle anderen mir bekannten Samenhändler beziehen von ihm den Großteil des Sortiments, z.B. exot-nutz-zier oder sunshine-seeds. Leider neigen diese Arten häufig stark zur Hybridisierung und bei einigen habe ich nach fast 10 Jahren immer noch nicht die ‚reine‘ Art anziehen können.

Aber eigentlich befindest Du Dich auf Papua, den Philippinen, Borneo, … in einem der diversesten Hotspots der Gattung, zwar sehr schlecht erforscht und mit vielen noch unbeschriebenen Arten, aber beispielsweise gibt es nur auf Papua eine besonders spektakuläre Untergattung Pararistolochia mit an die 20 beschriebenen Arten plus bestimmt nochmal 10 der ‚normalen‘ Untergattung. Ich würde behaupten, Du bist schon an mehr Aristolochia als Nepenthes dort vorbeigekommen! 😉

 

@Ralf Mößle die JHV in meinem zweiten Zuhause, der Wilhelma, ist eigentlich schon ziemlich fest eingeplant .. 🤣

 

Viele Grüße, Dominik

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aristoflora

Dieses Jahr besteht eine außergewöhnlich gute Chance, die Arten der spektakulärsten und begehrtesten Aristolochia-Gruppe nördlich des 40. Breitengrads in Blüte zu sehen: der Aristolochia pontica - Komplex.  Weil diese 3 bzw. 4 Spezies die absoluten Kronjuwelen der kälteresistenten, perennischen Arten darstellen, werde ich versuchen, Euch diese Stück für Stück im Detail vorzustellen.

Dabei geht es um

Aristolochia pontica

Aristolochia steupii

Aristolochia iberica

(Aristolochia samsunensis)

 

Mit den wärmer werdenden Nächten der letzten Wochen hat sich zunächst die Sarracenia 'Leviathan' unter diesen nordischen Aristolochien aus der Erde geschoben - Aristolochia pontica.

Ihre Heimat: das Oststück des pontischen Gebirges in der Türkei bis zum südlichen Großen Kaukasus in Georgien. Dort wächst sie in äußerst feuchten Gebirgstälern (bis zu 4500 mm Regen im Jahr!) auf Alluvialböden in Rhododendronhainen und Farnwäldern.

Sehr viel ist nicht bekannt über diese Art, man ging davon aus, dass sie wie A. steupii ein haselnussförmiges Überdauerungsorgan im Boden besäße - aber nein, ich sehe da einen mehr oder weniger waagerecht liegenden, mit dem Alter korkig werdenden Stamm, der jedes Jahr aus einer kranzförmigen Struktur am einen 'Ende' des Gebildes austreibt.

Die ganze Pflanze bildet so von März bis August einen sehr kompakten, bis zu 1 m aufrecht stehenden "Busch", an dem die Blüten an den fingerdicken, saftigen Trieben immer einzeln aus den Blattachseln herunterhängen. Von oben betrachtet sieht man einer Pflanze gar nicht an, ob sie blüht. Erst von der Seite oder von unten bemerkt man das Spektakel...

Heute habe ich die Pflanze zum Fotografieren aus dem Kalthaus genommen - und siehe da, binnen Minuten kreiste ein ganzer Schwarm Fleischfliegen um die Pflanze.

Die bis zu 10 x 8 cm großen Blüten verströmen einen seltsam fruchtigen, wenn auch nicht gerade anziehenden Geruch - zumindest für Menschen, die Fliegen fanden es klasse.

Auch in Sachen Vermehrung sind diese Pflanzen alles andere als gewöhnlich: Die Samen, die sich unter Ameisen größter Beliebtheit erfreuen, keimen sehr unregelmäßig nach etwa 2-3 Jahren kalter Stratifikation. Ich kann nur vermuten, dass das ein Überlebensmechanismus der Pflanze ist, da das Überdauerungsorgan nur leichten Frost verträgt (vielleicht etwa -3 bis -5 °C, das haben sie kurzzeitig schon gepackt)

Warme Winde vom schwarzen Meer sorgen vermutlich im Winter dafür, dass dieses unter der Laub- bzw. Schneeschicht nie akutem Frost ausgesetzt ist - trotz der äußerst kalten Winter, die dort ja ganz normal sind. Selbst wenn also einmal eine ganze Population erfrieren sollte, keimen Samen über einen Zeitraum von 2-3 Jahren (vielleicht auch mehr) und sichern das weitere Überleben. Nach weiteren 3-6 Jahren etwa hat die Pflanze dann wieder Blühgröße erreicht.

Genau dieser Punkt bereitet auch das meiste Kopfzerbrechen in Kultur und bei der Vermehrung - GA3 hilft nicht, Natriumhypochlorit ebenso nicht. Stecklinge sind sowieso bei allen perennischen Aristolochia unmöglich. Jetzt könnte man einfach denken: Spar Dir doch das Drama mit den Samen und schneid' den rhizomartigen Stamm in zwei Teile und fertig ist die vegetative Vermehrung. Geht tatsächlich - für einige Jahre. Der Teil ohne Kopfstück wird ein neues Kopfstück produzieren und zunächst geschwächt, dann aber wieder zu alter Stärke anwachsen. Das andere Stück, dem das Hinterende fehlt, wird allerdings nie mehr ein ordentliches Wurzelsystem produzieren sondern nur noch dünne Faserwurzeln direkt aus dem Stamm schieben. Das kann so vor sich jahrelang hin vegetieren, vielleicht kommen sogar noch ein paar kleinere Notblüten, das komplette Stück wird aber kleiner und kleiner bis nichts mehr da ist. Resultat: immer noch die gleiche Pflanze übrig, der man nur ein bisschen Kraft gekostet hat. Die Samen sind also unumgänglich.

Die letzte Möglichkeit, die noch unversucht geblieben ist wäre der Test, ob man das faule Kerlchen in vitro aus Meristemgewebe besser und schneller vermehren kann - und hier enden allerdings meine Möglichkeiten. Vielleicht findet sich ja einmal jemand, der diese absolute Rarität auch so spektakulär findet und man einige Testläufe dazu starten kann.

So, jetzt aber genug der Worte - ich lasse Bilder sprechen!

Aristolochia pontica.JPG

Aristolochia pontica 2.JPG

Aristolochia pontica 3.JPG

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aristoflora

Sooo, heute gibt's endlich die Fortsetzung - die nächste tolle Art aus dieser Ecke hat die ersten Blüten geöffnet: Aristolochia iberica !

Nein, der Name hat nichts mit der iberischen Halbinsel zu tun 😉 - auch diese Art lebt in eben den gleichen beschriebenen Gebirgswäldern des Pontischen Gebirges und Kaukasus wie A. pontica - im Gegensatz zu letzterer soll sie allerdings noch über die Türkei und Georgien bis nach Russland, Armenien und Azerbaijan verbreitet sein.

Im Gegensatz zu A. pontica besitzt sie ein irregulär faszikuläres Knollenorgan im Boden, das bei guter Kultur nach einigen Jahren schon einmal Faustgröße erreichen kann. Aus dem zentralen Austriebsbereich erscheinen dann analog im Frühjahr mehrere saftige Triebe bis ein kleiner, aufrecht stehender Mini-Busch von max. etwa 30-70 cm Durchmesser gebildet ist.

Die Blüten sitzen gleich schon während dem Austrieb in den Blattachseln und beginnen sich häufig schon zu öffnen, wenn die Blätter noch gar nicht ausgebildet sind - das sieht dann für einige Zeit sehr seltsam aus. Wie eine Nepenthes ohne Blätter...

Nach einiger Zeit holt die Blattmasse dann die Blütenproduktion ein und die Pflanzen bilden mit den Trieben bis zu einer bestimmten Höhe in jeder Achsel eine Blüte.

Ansonsten verhält sie sich sehr ähnlich wie A. pontica, unglücklicherweise auch bezüglich dem Vermehrungsdilemma - 2-4 Jahre dauert es hier bis zur Keimung der Samen.

Tendenziell scheint sie mir eine Nuance kältetoleranter und scheint in ausreichender Tiefe und guter Knollengesundheit zumindest leichten Frost über einige Tage problemlos wegzustecken.

Eines gibt es noch zu bemerken, was man auf den angehängten Bildern vielleicht nicht so sehr wahrnimmt - die Farbe sieht live deutlich ungesünder, nahezu künstlich aus. Ein seltsames neongrüngelb mit quietschviolettem Schlund...

Enjoy!

Aristolochia iberica (2).JPG

Aristolochia iberica (3).JPG

Aristolochia iberica (4).JPG

Aristolochia iberica.JPG

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aristoflora

Soooo... bevor ich die letzte Art des pontica-Komplex -  A. steupii - im Detail präsentiere, folgt noch ein kleiner Einschub bezüglich des Taxons Aristolochia samsunensis. Die Art (?) wurde lediglich ein einziges Mal im vergangenen Jahrtausend gesammelt und anhand dieses Materials aus der Nordtürkei (pont. Gebirge, Umgebung Samsun) beschrieben. Sie taucht in den sprärlichen zusammenhängenden Analysen meist nur am Rande auf oder wird kurz erwähnt, doch so wirklich ernsthaft hat sich wohl noch niemand mit diesem Taxon auseinandergesetzt.

Wenn man jetzt im Zusammenhang die Verbreitungsgebiete der pontischen Arten überfliegt - A. steupii ganz vom nördlichen Kaukasus bis Georgien, A. iberica vom südl. Kaukasus bis ins mittlere pontische Gebirge und pontica von Georgien bis ins mittlere pontische Gebirge - übersieht man schnell trotz der Größe der Verbreitungsgebiete die scheinbar (?) fehlende Variationsbreite der einzelnen Spezies. Dazu kommt, dass bis ins mittlere pontische Gebirge vom Bosporus her eine weitere Art, Aristolochia bodamae, des Schwester-Komplexes (hirta-Komplex) verbreitet ist. Aristolochia lieben es darüber hinaus munter zu hybridisieren, wenn sie die Möglichkeit dazu haben. In Bezug auf das Typusmaterial der dubiosen Aristolochia samsunensis könnte ich mir an der Schnittstelle der Verbreitungsgebiete dreier Arten (pontica, iberica, bodamae) sehr gut einen spontanen Naturhybriden vorstellen, was auch erklären würde warum diese Spezies trotz des relativ artenarmen und doch umfassend bearbeiteten pontischen Gebirges nur ein einziges Mal gesammelt wurde (und das auch noch in der Nähe eines Ackers...)

Mir erscheint etwas wie ein Hybrid von A. bodamae mit A.pontica durchaus plausibel, dem ich auch dieses Jahr mit einem Kreuzungsversuch nachgehen wollte, was aber leider nicht geklappt hat, da die Mutterpflanze von A. bodamae wohl noch nicht kräftig genug ist. Die Blüten dieser seltsamen Art - Aristolochia bodamae - will ich Euch aufgrund des sehr nahen Bezugs zum pontica-Komplex aber nicht vorenthalten! 😉

 

Aristolochia bodamae.JPG

Aristolochia bodamae (2).JPG

Aristolochia bodamae (3).JPG

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Ronny H.

Hóla,

 

darf ich dich fragen, woher dein sehr ausgeprägtes Wissen über diese Gattung kommt? Ich bin beeindruckt dass du weist welche Art wo,wann und wie oft gesammelt wurde. Wie Du weiter oben geschrieben hast ist es mit Literatur ja eher mau. 

 

VG Ronny 

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aristoflora

@Ronny H. als ausgeprägt würde ich das jetzt nicht zwingend beschreiben 😉 vielleicht hast Du es schon gemerkt, ich rede sehr häufig im Konjunktiv. Da oft nur sehr wenig über die Arten im Detail bekannt ist, greife auch ich gern ein wenig auf Spekulation zurück, abstrahiere die wenigen Infos von verwandten, ggf. besser bekannten Arten und interpretiere ein bisschen aus der eigenen Erfahrung noch dazu. Und wenn eine Art nur ein oder wenige Mal überhaupt gesammelt wurde (und davon gibt es bei weitem nicht nur eine!), dann bleibt nicht mehr viel übrig außer dem Typusmaterial...

 

Damit dann ... Finale! Die kleinste Art  - häufig aber als die schönste bezeichnete - hat sich am längsten Zeit gelassen: Aristolochia steupii. Sie stammt wie alle ihre Verwandten ebenfalls aus subtropisch feuchten Laubbaum - und  Farnwäldern des nördlichen Kaukasus/Russland und vermutlich auch aus der Konfliktregion Abkhazien/Georgien. Obwohl sie geografisch gesehen in den höchsten Breitengraden relativ zu ihren Verwandten vorkommt ist sie deutlich anfälliger anfälliger, was Frost angeht. Ich nehme schwer an, dass Pflanzen/Knollen in situ aufgrund der zum schwarzen Meer ausgerichteten Lage (warme Seewinde!) plus der dicken Kraut- und Laubschicht nie wirklich Frost in den Gebirgstälern abbekommen. In Kultur lässt sich die walnussförmige Knolle zwar praktisch nicht mit zuviel Wasser/Nährstoffen zum Faulen bringen (vorausgesetzt, es gibt keine Staunässe), aber bereits oberflächlicher Frost kann die Knolle binnen Tagen in eine matschige Pilzbrühe verwandeln.

Warum ist so eine kleine dankbare Pflanze kaum in Kultur zu finden? Auch hier ist bisher der schwierigste Punkt die Vermehrung. Die Samen können zwar manchmal "schon" nach 2 Jahren vereinzelt aufkeimen, doch der Großteil scheint irgendwann danach erst irregulär loszulegen - bei mir hörte nach mehr als 4 Jahren allerdings jegliche Dokumentation der Zeitdauer auf. Ich bin fieberhaft auf der Suche nach dem Grund bzw. Mitteln, diesen Zeitraum herunterzubrechen - bisher ohne überzeugenden Erfolg. Stecklinge gehen aufgrund der annuellen Triebe sowieso nicht, und eine mehr oder minder runde Knolle lässt sich auch nicht im Ansatz teilen, ohne gravierende Schäden anzurichten.

So bleibt mir vorerst nicht viel mehr übrig als Euch dieses kleine Juwel fotografisch zu präsentieren... enjoy!

Aristolochia steupii.JPG

Aristolochia steupii (12).JPG

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Siroj
Posted (edited)

Wirklich schöne Bilder!

 

Um dad Niveau jedoch etwas zu senken hier ein paar Impressionen aus  dem Botga Heidelberg.

 

Hand als Größenreferenz.

 

IMG_20190509_105509.thumb.jpg.e267720af959caafc3cf2bc27329e914.jpgIMG_20190509_105452.thumb.jpg.3ff41b2de5f3e3008dea7981e90dea50.jpgIMG_20190509_105531.thumb.jpg.f78cdf81f6535ed648d03db6c8e378b3.jpgIMG_20190509_105526.thumb.jpg.2fcab29f8f269f938dffd63fc459e751.jpg

 

Schaut nach einer potenten Zimmerpflanze aus, scheint dort unglaublich stark zu wuchern.

 

ps.: Mir viel erst beim Scrollen auf, dass diese Art schon mehrfach erwähnt wurde. Ich kann den Beitrag aber nicht löschen, hoffe also, dass niemanden die Dopplung stört.

 

Mfg Joris

Edited by Siroj

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