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Patrick Schweitzer

Überwinterung im Moorkübel

Empfohlene Beiträge

Patrick Schweitzer

Hallo :)

 

 

 

 

Ich habe mir im letzen Sommer (Juli 2017) einen Moorkübel erstellt, den ich mit folgenden Karnivoren bepflanzt habe :

 

 

 

 

 

Sarracenia purpurea ssp. Purpurea

 

Sarracenia purpurea ssp. Venosa var. Montana

 

Sarracenia x maroon (Purpurea hybride aus einem Baumarkt)

 

unbekannte Sarracenia hybride aus einem Baumarkt (Sarracenia leucophylla scheint drin zu sein)

 

Sarracenia flava

 

Sarracenia flava var. Rubricorpora

 

Sarracenia leucophylla

 

Sarracenia oreophila

 

2 Venusfliegenfallen (normale Form)

 

Utricularia cornuta

 

 

 

 

Jetzt ist ja der Winter mit seinen frostigen und kalten Temperaturen da.

 

Meine Überwinterungsbedingen sehen so aus, dass der Moorkübel (90 Liter) frei im Garten steht.

 

Den Wasserstand habe ich schon das ganze Jahr sehr hoch gehalten und in den Tagen vor den Frost hat es

 

viel geregnet, weswegen das Wasser teilweise auf der Oberfläche des Torfes stand.

 

Da die Temperaturen in den letzten Tagen unter 0 Grad lagen und es auch regelmäßig Schnee fällt , habe ich zurzeit

 

entweder eine dicke Eisschicht oder auch zusätzlichen Schnee auf der Oberfläche des Moorkübels.

 

Reicht das als Winterschutz aus, oder meint ihr ich müsste die Pflanzen noch anders schützen, damit sie erfolgreich

 

über den Winter kommen und im nächsten Frühling wieder schön austreiben :)

 

 

 

 

 

Patrick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Stefan Baehr
Am 3.12.2017 um 13:08 schrieb Patrick Schweitzer:

Hallo :)

 

 

 

 

Ich habe mir im letzen Sommer (Juli 2017) einen Moorkübel erstellt, den ich mit folgenden Karnivoren bepflanzt habe :

 

 

 

 

 

Sarracenia purpurea ssp. Purpurea

 

Sarracenia purpurea ssp. Venosa var. Montana

 

Sarracenia x maroon (Purpurea hybride aus einem Baumarkt)

 

unbekannte Sarracenia hybride aus einem Baumarkt (Sarracenia leucophylla scheint drin zu sein)

 

Sarracenia flava

 

Sarracenia flava var. Rubricorpora

 

Sarracenia leucophylla

 

Sarracenia oreophila

 

2 Venusfliegenfallen (normale Form)

 

Utricularia cornuta

 

 

 

 

Jetzt ist ja der Winter mit seinen frostigen und kalten Temperaturen da.

 

Meine Überwinterungsbedingen sehen so aus, dass der Moorkübel (90 Liter) frei im Garten steht.

 

Den Wasserstand habe ich schon das ganze Jahr sehr hoch gehalten und in den Tagen vor den Frost hat es

 

viel geregnet, weswegen das Wasser teilweise auf der Oberfläche des Torfes stand.

 

Da die Temperaturen in den letzten Tagen unter 0 Grad lagen und es auch regelmäßig Schnee fällt , habe ich zurzeit

 

entweder eine dicke Eisschicht oder auch zusätzlichen Schnee auf der Oberfläche des Moorkübels.

 

Reicht das als Winterschutz aus, oder meint ihr ich müsste die Pflanzen noch anders schützen, damit sie erfolgreich

 

über den Winter kommen und im nächsten Frühling wieder schön austreiben :)

 

 

 

 

 

Patrick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hi,

Ich mache es auch immer so bei mir war der Kübel leztes jahr ca 1 monat Durchgefroren und alle sind Wunderbar wieder ausgetrieben!

Am 3.12.2017 um 13:08 schrieb Patrick Schweitzer:

 

 

Am 3.12.2017 um 13:08 schrieb Patrick Schweitzer:

 

 

Zitat

 

 

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Dhunger

Hi,

 

Also ich habe in meinem Kübel alle drei einheimischen Drosera Arten, eine Dionaea und zwei S. purpurea und einige P. vulgaris. Zusätzlich noch Moorlilien und Wollgräser sowie eine Darlingtonia als Sämling von 2016. Im letzten Jahr gings bei uns bis -20 Grad runter. Hier sind mir leider alle Dionaea eingegangen die draussen waren. Auch hab ich alle Darlingtonien verloren bis auf eine, die jetzt noch im Kübel steht. Aber ich muss sagen, dass das eigentlich zu erwarten war und mehr ein "Test". Aber der Rest sollte das gut aushalten, am besten eingefroren um den Feuchtigkeitsverlust gering zu halten. Passiert ja in der Natur genauso!

 

lg

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Patrick Schweitzer

Danke für eure Antworten :) Aktuell haben wir ja in ganz Deutschland sehr kalte und trockene Fröste (bei mir zuhause im Saarland waren es letzte Nacht -12 C) und daher habe ich seit letztem Sonntag sicherheitshalber (z.b. wegen der Sarracenia leucophylla) meinen Kübel noch zusätzlich abgedeckt. Diese Abdeckung will ich am kommenden Freitag, wenn die Temperaturen wieder in Richtung von einstelligen Frösten und wenige Tage später dann auch wieder in leichte Plusgrade steigen werden, entfernen.

 

 

Ansonsten ist der Torf und das Wasser in meinem Kübel zu einem einzigen großen Eisklotz gefroren. Und obwohl ich ja weiß, dass das Eis die Pflanzen vor der Frosttrockenheit schützt, stelle ich mir die Frage wie es die Pflanzen biologisch verkraften, dass sie sich in dieser Zeit kein neues Wasser ziehen können , da alles Wasser ja zu Eis gefroren ist. Wieso verdursten sie also nicht ? Brauchen sie in der Winterruhe kein flüssiges Wasser ?

 

 

lg

 

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Florian S.
vor 3 Stunden schrieb Patrick Schweitzer:

Und obwohl ich ja weiß, dass das Eis die Pflanzen vor der Frosttrockenheit schützt, stelle ich mir die Frage wie es die Pflanzen biologisch verkraften, dass sie sich in dieser Zeit kein neues Wasser ziehen können , da alles Wasser ja zu Eis gefroren ist. Wieso verdursten sie also nicht ? Brauchen sie in der Winterruhe kein flüssiges Wasser ?

 

 

Solange Pflanzen nicht wachsen, benötigen sie auch kaum Wasser. Der Wassertransport funktioniert in erster Line passiv durch Verdunstung an den Blättern. 

Solange nichts verdunstet, wird wenig bis kein Wasser benötigt.

Eine von vielen Strategien mit Hitze, Kälte oder Wassermangel umzugehen. Als Beispiel sei hier mal die Sommerruhe von Zwerg- und Knollensonnentau genannt, die der Hitze und Trockenheit eben mit Wachstumsstopp begegnen.

 

Allerdings bringt eine Frostschutzabdeckung nur etwas gegen die Verdunstung und Austrockung der Pflanzen. Bei -12 Grad noch eine Plane mehr oder nicht bringt gar keinen Nutzen. In dieser Frostphase geht es nur noch darum, ob die Pflanzen auf zellulärer Ebene an derartige Temperaturen angepasst sind und mit Hilfe natürlicher Frostschutzmittel (Glycerin) ihre Zellen vor dem Zerreißen durch Frost schützen können.

Europäische Drosera oder Pinguicula können dies z.B., Dionaea oder Darlingtonia i.d.R. nicht. 

 

Liebe Grüße

bearbeitet von Florian S.

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partisanengärtner
Geschrieben (bearbeitet)

Nicht lethal geschädigte Rhizome von Sarracenien und Dionaea sind nach dem Ereignis stark gefärdet durch Botrytisbefall den Rest zu bekommen.

Genau beobachten und bei den ersten Anzeichen alle behandeln. Bei Sarracenien ist am stärksten die empfindliche Austriebsspitze betroffen. Das Rhizom ist widerstandsfähiger. Ob das wegschneiden bis ins gesund Gewebe viel hilft kann ich nicht sagen. Bei uns hat nur ein kleiner Teil der empfindlichen Hybriden damals überlebt.

Ein hervorragendes Mittel den Befall zus toppen war Botrysan

http://www.raiffeisen.com/php/pflanzenschutzmittel/detail/024419-60

Die Zulassung ist leider schon 2016 abgelaufen letzte Anwendung war Oktober letztes Jahr. Vielleicht gibt es ja einen Nachfolger. Es war das einzige mir bekannte Mittel das einen manifesten Befall stoppen konnte.

Alle anderen wirkten vorbeugend und ich weiß nicht ob bei frostgeschädigtem Gewebe sowas noch wirkt.

 

Eine dicke Abdeckung kann schon hilfreich sein vor allem wenn der Kübel im Boden eingesenkt ist. Die Abdeckung wirkt isolierend wie eine Schneedecke, sodaß die Bodenwärme die absoluten Frostgrade nicht so tief fallen lässt. Das kann auch den entscheidenden Unterschied machen. Hierzulande sind die Tauphasen dann wieder gefährlich, weil da dann darunter der Schimmel zuschlagen kann. Das immer gleich wieder zu entfernen und bei Frost wieder drauf zu machen ist schon extrem aufwendig.

 

In zuverlässig kalten Gegenden mit Tieftemperaturen jenseits der 20 Minus hat eine Vliesabdeckung mit dick Laub und Stroh darauf selbst die Kultur von Dionaea und empfindlichen Sarracenien im Freien problemlos gemacht. Das kann man in den Kanadischen Foren gut nachlesen.

bearbeitet von partisanengärtner
Rechtschreibung

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Beautytube

Ich habe die letzten Jahre ein bisschen Erfahrung gesammelt was draußen ohne Abdeckung geht oder nicht (Sarracenien).

Heikle Arten überwintere ich immer als Back Up im kühlen frostfreien Raum (da brauchen die auch fast kein Licht) oder im Gewächshaus.

 

Es gibt erstaunlich viele Arten die sehr robust sind, andere Arten hingegen können schon ganz schön zickig sein.

 

Jene Arten die sich wie Sau vermehren bleiben grundsätzlich draußen. Wenn ich dann 10% bis 40% Verluste habe, brauche ich die nicht zu kompostieren.

 

Ausprobieren und eigene Erfahrung sammeln...

... Jugend forscht!

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Patrick Schweitzer
vor 14 Stunden schrieb partisanengärtner:

Eine dicke Abdeckung kann schon hilfreich sein vor allem wenn der Kübel im Boden eingesenkt ist. Die Abdeckung wirkt isolierend wie eine Schneedecke, sodaß die Bodenwärme die absoluten Frostgrade nicht so tief fallen lässt. Das kann auch den entscheidenden Unterschied machen. Hierzulande sind die Tauphasen dann wieder gefährlich, weil da dann darunter der Schimmel zuschlagen kann. Das immer gleich wieder zu entfernen und bei Frost wieder drauf zu machen ist schon extrem aufwendig.

 

In zuverlässig kalten Gegenden mit Tieftemperaturen jenseits der 20 Minus hat eine Vliesabdeckung mit dick Laub und Stroh darauf selbst die Kultur von Dionaea und empfindlichen Sarracenien im Freien problemlos gemacht. Das kann man in den Kanadischen Foren gut nachlesen.

 

 

 

Gut erklärt, danke :)

 

 

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Patrick Schweitzer
vor 9 Stunden schrieb Beautytube:

Ich habe die letzten Jahre ein bisschen Erfahrung gesammelt was draußen ohne Abdeckung geht oder nicht (Sarracenien).

 

Und welche Sarracenien halten den Winter draußen deiner Erfahrung nach ohne Abdeckung  nicht aus ?

 

 

 

lg

 

 

Patrick

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partisanengärtner

Ich weiss nicht wie es im Saarland ist. Hier  ist es minor, rosea, alata, rubra und leucophylla wo ich schon welche verloren habe. S. psittacina komischerweise nicht. Mal sehen wie es diesen Winter ist. Hier war es schon 22 miese wo meine Lieblinge eingesenkt sind, aber eben ohne Schutz von oben (Kahlfrost)..

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Patrick Schweitzer
vor 2 Stunden schrieb partisanengärtner:

Ich weiss nicht wie es im Saarland ist. Hier  ist es minor, rosea, alata, rubra und leucophylla wo ich schon welche verloren habe. S. psittacina komischerweise nicht. Mal sehen wie es diesen Winter ist. Hier war es schon 22 miese wo meine Lieblinge eingesenkt sind, aber eben ohne Schutz von oben (Kahlfrost)..

 

 

 

Das Klima bei uns ist milder, da wir normalerweise im Einflussbereich atlantischer Luftströmungen liegen . So tiefe Fröste , die wir jetzt circa eine Woche wegen der Ostströmung aus Russland hatten, gibt es im Winter nur selten. Wir hatten zu Winterbeginn als ich dieses Thema erstellt hatte, wenige Tage Schnee und Frost, danach hat es im Dezember und Januar bei leichten Plusgraden während der meisten Tage sehr viel geregnet und nachts gab es dann schon hin und wieder mal einstellige Fröste. Und erst jetzt gegen Ende des Februars hatten wir diese tiefen Temperaturen von bis zu -12 Grad in den Nächten. Morgen Mittag ist dann wieder vom Wetterbericht viel Schnee angesagt (deshalb werde ich morgen früh die Abdeckung entfernen) und ab Sonntag soll es wieder deutlich milder werden. Mal schauen ob dass dann länger so bleibt und sich der Frühling langsam durchsetzt oder ob der Winter im März nochmals zurückkommen wird. ;)

 

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romero
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo miteinander,

nach meiner fast 20-jährigen Erfahrung mit der Outdoor-Kultur von Sarracenia oder Dionaea kann ich vor allem ein Fazit beisteuern: Meistens sind nicht die kalten Winter problematisch (-20° und tiefer haben bei mir schon alle Arten und auch Klone quer durch die Bank problemlos überstanden, und das teilweise ganz ohne Schutz). Zum Problem wird das Frühjahr, also die nächsten Wochen sind entscheidend. Wenn jetzt das Tauwetter einsetzt, würde ich die Nachttemperaturen genau beobachten. Geht es da im März, April nach frühlingssonnenbedingten Plusgraden untertags in der Nacht deutlich ins Minus, würde ich auf alle Fälle für Schutz sorgen, sonst kann es sein ,dass der Grauschmimmel die Rhizome in Matsch verwandelt, obwohl deine Schönheiten bis jetzt so tapfer durchgehalten haben.

 

Ich würde mir überlegen, ob du den Topf im nächsten Jahr nicht in der Erde versenkst, das kann auch Wunder wirken was Winterhärte betrifft.

 

Gruß Romero

bearbeitet von romero
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partisanengärtner

Dionea habe ich erst gegen Ende der 90er outdoor erfolgreich beobachten können. Darracenien deutlich länger aber die nicht so ganz winterharten erst seit die Dionaea im von mir angelegten Kübel plötzlich überlebten.

In dem Zeitraum waren es aber nie die Spätfröste sondern Dauerfrost im zweistelligen Bereich über mehrere Wochen und Monate. Meist wenn es die 20 Minusgrade Nachts oft überschritt. Das alles mit wenig bis kein Schnee. Bei Schneedecke war das für keine Art ein Problem. Der Winter 11/12 war mit dem späten Frosteinbruch besonders auffällig.

War ja ähnlich wie dieser.

Botrytis taucht dann erst auf wenn eigentlich das Wachstum einsetzen sollte. Das die Rhizome im Frühling nach dem Auftauen bald ein wenig einschrumpeln ist das erste Symptom.

Den Triebknospen habe ich es erst angesehen als ich die Verfärbungen entdeckte und selbst dann waren die Prall. Aber innen schon braun.

 

Die genannten Arten habe ich auch nicht durch Spätfröste eingebüßt. Da war es auch nur ein normaler Winter mit ein wenig Schnee und bis Minus 18 Nachts.

Wenn Du in den harten Wintern eine handbreit starke Schneedecke hast, sind das am Rhizom mindestens 10 Minusgrade wenniger. Was ich bei Dir aber nur vermuten kann.

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Patrick Schweitzer

Meine Abdeckung , die ich in der Starkfrostphase drauf hatte, sah übrigens so aus. Mittlerweile ist sie wieder unten und alles ist dick mit Schnee bedeckt.

IMG_0137.JPG

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partisanengärtner
Geschrieben (bearbeitet)

Zumindest gibt es so keine Frosttrocknis. Mal sehen wie sie das überstanden haben. Ich habe wie Peter ( Beautytube), bei Zicken immer ein Stück als Backup frostarm überwintert.

 

bearbeitet von partisanengärtner

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Patrick Schweitzer
Am 3.3.2018 um 13:06 schrieb partisanengärtner:

Zumindest gibt es so keine Frosttrocknis. Mal sehen wie sie das überstanden haben. Ich habe wie Peter ( Beautytube), bei Zicken immer ein Stück als Backup frostarm überwintert.

 

 

 

Ich bin auch gespannt. Ich halte diese Pflanzen erst seit letztem Jahr und da muss man ja trotz dem theoretischen Wissen welches man sich anlesen kann,  die Praxis erst noch durch Erfahrung langsam lernen ;) 

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Patrick Schweitzer

Mittlerweile taut mein Moorkübel wieder auf. Wie ich geschrieben hatte, war er ja komplett durchgefroren und durch das Eis wurden manche der Sarracenien mit ihren Rhizomen nach oben gedrückt. Und jetzt bei Tauwetter verlieren sie den Halt und dadurch müssen sie wohl wieder neu eingepflanzt werden. Hatte das auch mal jemand von euch ?

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Patrick Schweitzer

Update , damit ihr wisst wie es ausgegangen ist ;) : Die Sarracenien haben alle überlebt und treiben jetzt neu aus, aber die 2 Venusfliegenfallen sind gestorben . 

Es ist schön zu sehen, dass meine erste Überwinterung dann doch ziemlich erfolgreich war :)

 

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ChristianCB

Laut den Bildern im Ausgangspost sieht es eher nach einer Ebene aus. Welche komplett unter Wasser steht.

Mein Kübel (allerdings in die Erde eingelassen) sah ähnlich aus nur ohne Schnee und Abdeckung. Ich habe zwar kleine Überlauflöcher, der Übergang von Regen zu Eis ging aber so schnell, dass das Wasser nicht mehr schnell genug ablaufen konnte.

 

Ich habe zwei Sarra´s, wie @partisanengärtner bereits erörtert hat, an Botytis verloren.

 

Ansonsten haben die VFF, selbst die 1 cm große Jungpflanze, überlebt und treiben neu aus.

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Daniel Klein

Bei mir haben auch alle Sarracenia und Drosera im Freien überlebt. Die VFF hat es gekostet. Ein kleiner Trieb hat überlebt, evtl. besteht noch Hoffnung.

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Patrick Schweitzer

Ja, ich hatte die Torfschicht in diesem Kübel sehr eben gestaltet, und im Winter hatte ich den Kübel dann immer mit Wasser geflutet, damit die Pflanzen im Eis einfrieren können und nicht durch Frosttrockenheit vertrocknen.

Normalerweise steht der Wasserspiegel knapp unterhalb der Torfoberfläche.

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Daniel Klein

So hab ich's auch gehalten - war aber auch sehr einfach weil der Winter relativ nass war. Ich habe vielleicht eine Gießkanne über den ganzen Winter reingekippt, mehr war nicht nötig.

Als die extrem kalten Nächte mit -20 Grad angesagt wurden, habe ich kurzerhand abends meine leere Regentonne über den Moorkübel gestülpt. Ob das geholfen hat, kann im nachhinein ja nicht sagen. Aber immerhin leben alle noch mit Ausnahme der VFF.

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