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Jonas_S.

Außerirdisches Leben

Außerirdisches Leben  

60 Stimmen

  1. 1. Gibt es außerirdisches Leben?

  2. 2. Ist es Intelligent?



Empfohlene Beiträge

Andreas S.

Ich sage auch noch etwas dazu. 2 Weltkriege haben es bewiesen. Der Mensch gibt seine eigene Identität auf und opfert sein Leben für die Masse! Aliens - Ihr könnt kommen! Wir sind 7 Milliarden - und Ihr?

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Beautytube
vor 3 Stunden schrieb Andreas S.:

Ich sage auch noch etwas dazu. 2 Weltkriege haben es bewiesen. Der Mensch gibt seine eigene Identität auf und opfert sein Leben für die Masse! Aliens - Ihr könnt kommen! Wir sind 7 Milliarden - und Ihr?

Aber nur wenn uns die Amis helfen,...

 

Independence Day und Mars Attack lassen grüßen!

 

Ich empfehle weniger schlechte Filme zu sehen.

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Niels

Hallo .

Wahnsinn wie viele hier noch die Evolution anzweifeln.

ID sollte eigentlich im 21sten Jahrhundert im aufgeklärten Europa kein Thema mehr sein.

Gruß, Niels. 

 

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Andreas S.
vor einer Stunde schrieb PeterZeller:

 

Ich empfehle weniger schlechte Filme zu sehen.

 

Sooo schlecht sind Filme gar nicht. Alle - alle - technischen Entwicklungen - wurden so von Sience Fiction Autoren vorher gesagt.l Das geht von Jules Verne bis zu Ridley Scott. Zuerst entwickeln Träumer die Vision und dann sind es Techniker, die diese Vision in der Tat umsetzen.

 

Nochmal etwas genauer: Den Raum falten - Wurmlöcher nutzen? Wenn das möglich wäre, gäbe es keinen Grund, warum das in den letzten, lumpigen Milliarden Jahren nicht schon tausendfach passiert sein sollte. Bei mir persönlich, haben sie sich aber noch nicht vorgestellt. Sollten wir mal auf eine außerirdische Intelligenz treffen und wir würden es bemerken, dann sind die wahrscheinlich schon tausende und tausende Jahre tot und ausgerottet. Die Evolution ist nicht gerade nett mit uns. Schafe, Mäuse oder Kühe haben es da einfacher. Unwissenheit hilft. 

 

Kleiner Tipp: Star Wars und Enterprise sind Mumpets. Eine Interstellare Muppets Show wird da nicht existieren. Ridley Scott hat es da mit "Aliens" wahrscheinlich eher getroffen. Fremde Intelligenzen werden eben das sein - fremd eben.

bearbeitet von Andreas S.

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Beautytube
vor 31 Minuten schrieb Andreas S.:

Sooo schlecht sind Filme gar nicht.

Eh net, mir gefallen die auch, besonders Mars Attack (die Volksmusik erzielt da die selbe Wirkung bei den Aliens wie bei mir).

Aber so ernst nehmen tu ichs halt nicht. Und immer das selbe Schema "Böse Aliens und Amerika rettet" is halt a bisserl unkreativ.

 

Ja: Träume sind wichtig! Wenn man einmal im Space Center in Florida war, dann bekommt man eine Idee, wie man mit Großzügigkeit wirklich Großartiges schaffen kann!

 

Peter.

 

Übrigens wusstet Ihr schon, die Amerikaner waren gar nicht auf dem Mond! :) 

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Marco Ebert

Guten Tag,

 

nachdem wir die zweifelhaften Beiträge und persönlichen Anfeindungen ausgeblendet haben, mache ich hier wieder auf. Bitte bleibt beim Thema. Wir möchten nicht, dass Jonas' Arbeit unter solchen Eskalationen und Grabenkämpfen leidet.

 

Mit freundlichen Grüßen

die Moderation

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Rappi

Tag zusammen,

dann mache ich doch glatt weiter. Auch wenn diese Spekulationen wenig mit Wissenschaft zu tun haben, finde ich, dass das Thema an sich gar nicht so wenig mit unseren Schwerpunkten zu tun hat. Meiner Meinung nach gibt es ziemlich sicher Leben außerhalb unseres Planeten, die Fragen sind: Können wir sie überhaupt wahrnehmen? Reicht unsere Intelligenz aus, um sie zu verstehen?

 

Wenn das Leben intelligent ist, dann vermutlich  in einer Weise, die gar nichts mit unserer Vorstellung von Intelligenz zu tun hat. Der Blick in den Himmel ist stets auch eine Frage an uns selbst. Wenn ich darüber nachdenke, überkommt mich jedesmal unglaubliche Lebensfreude, da es doch ein ziemlicher Zufall war, der uns entstehen ließ, wenn nicht Gott.

 

Viele Grüße,

Jonathan

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partisanengärtner

Der letzte Beitrag von Peter Zeller mit den Hypothesen und was Wissenschaft ist war das Beste an diesem Thread. Schön übersichtlich was der Unterschied zwischen falsifizieren und verfizieren ist. Schade.

Für Gewissheiten brauchts den Glauben. Ich lebe gern im Meer der Möglichkeiten.

 

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Marco Ebert

Hallo Axel,

 

es war Peter, der mich darum bat das Thema wieder zu öffnen, auch wenn das bedeuten würde die Beiträge, welche zur Eskalation beigetragen haben, auszublenden. Er war sich bewusst, dass das auch seinen Beitrag betreffen würde. Ich möchte hier aber nicht schon wieder vom Thema abkommen und bitte daher einfach fortzufahren.

 

Gruß

Marco

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Warrax

Hallo Jonas und andere Interessierte,

 

ich würde Euch noch den Wikipediaartikel zum sog. "WoW!-Signal" empfehlen. Ich denke, das könnte im Referat ein Plätzchen finden.

... und fleißig Akte-X gucken natürlich!

 

Grüße

bearbeitet von Warrax

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Cassian

Hallo,

 

um wieder auf das Thema Außerirdische zu kommen. Die Gefahr ist groß sich zu sehr auf erdähnliche Planeten zu konzentrieren. Die Annahme, dass wenn Leben auf der Erde existiert, erdähnliche Bedingungen gut sein müssen um Leben hervorzubringen muss nicht unbedingt richtig sein.

In unserem beobachtbaren Universum gibt es hunderte von Milliarden Galaxien (100000000000+ Galaxien) und jede davon hat Milliarden bis Billionen Sterne (1000000000000+ Sterne ). Die meisten Sterne haben Planeten, die um sie herum kreisen. Das sind etwa eine Quadrillionen an Planeten (~1000000000000000000000000 Planeten).

 

Aus solch einer enormen Zahl kann man sagen, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass es viele viele Planeten mit Leben gibt, sogar "intelligentes" Leben.

Dies zusammen mit etwas Physik und noch mehr komplizierter Statistik deuetet darauf hin, dass es wahrscheinlicher ist, dass es Leben auf Planeten gibt, die nicht so sind wie unsere Erde und die Bewohner nicht so sind wie wir Menschen.

Um genau zu sein, werden die Planten wahrscheinlich kleiner sein als unsere Erde, die Bewohner werden von der Statur größer sein und sie werden in kleineren Gruppen leben.

 

Es scheint verrückt zu klingen, dass wir mit nur einem Datenpunkt (unserer Erde) überhaupt irgendwelche Vorhersagen über Außerirdische treffen können, von denen wir nicht mal wissen ob sie existieren. Aber genau das können wir. Mit der Schlussfolgerung von sogenannter "Bayessche Statistik".

Ein Resultat von dieser Gruppenstatistik ist, dass es einen großen Unterschied gibt zwischen den Eigenschaften von typischen Individuen und den Eigenschaften von Individuen in einer typischen Gruppe. 

 

Beispiel:

  • Die Mehrheit der Menschen (<50%) leben in Ländern mit mehr als 180 Millionen Menschen, aber die Mehrheit der Länder (<50%) haben eine Population von weniger als 6 Millionen Menschen.
  • Die Mehrheit der Menschen gehört einer Religion mit mehr als 1 Milliarden Mitgliedern an, aber die Mehrheit an Religionen hat weniger als 1 Millionen Anhänger.

Aber es ist egal um was für Gruppen und Individuen es sich handelt oder wie viele es sind. Ein mathematischer Fakt ist, dass die Gruppe, die ein typisches Individuum angehört mindestens so groß oder größer ist als eine typische Gruppe.

 

Um es zusammenzufassen: Immer wenn wir Gruppen von verschiedener Größe haben, gehören die meisten Individuen Gruppen an, die größer sind als alle anderen Gruppen.

Man kann es auch 80/20 Relation nennen. 

Ein Beispiel, das sicher viele kennen:

80% des Geldes in der Welt gehört 20% der Leute, und die restlichen 80% der Leute besitzen 20% des Geldes.

 

Daraus resultiert, dass wenn man nicht weiß welcher Gruppe man angehört, man wahrscheinlich einer der größeren Gruppen angehört. Nehmen wir an du bist ein Geldschein. Dann ist es wahrscheinlich, dass du einer der 80% bist, die von den 20% der Menschen besessen werden. 

Oder nehmen wir an, jemand kennt seine Blutgruppe nicht. Dann ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass man einer der häufigsten Blutgruppen angehört (O+ oder A+).

 

Um auf intelligente Lebewesen zurückzukommen: 

Wir Menschen wissen nicht welcher Gruppe wir angehören. Aber durch Statistik können wir annehmen, dass wir einer der größeren Gruppen angehören. Daher können wir sagen, dass unser Planet (unsere Gruppe) eine größere Population hat, als die meisten anderen Planeten (anderen Gruppen). 

Da Lebewesen Platz zum leben brauchen, können wir sagen, dass unsere Erde mit unserer hoher Population größer ist, als andere Planeten mit intelligenten Lebewesen.

Kleine Lebewesen brauchen weniger Platz zum Leben, und haben deshalb viel höhere Populationsdichten (z.B. Es gibt viel mehr Insekten als Elefanten).

Daher sollten wir Menschen mit unserer hohen Population annehmen, dass wir wahrscheinlich kleiner sind als andere intelligente Außerirdische.

 

Deshalb sind wir Menschen wahrscheinlich untypisch was Eigenschaften anbelangt, die die ganze Population betrifft. 

Aus der gleichen Statistik können wir z.B. auch sagen, dass man für eine hohe Population mehr Energie benötigt (näher an der Sonne) und deshalb andere Planeten mit intelligenten Lebewesen wahrscheinlich weiter weg von ihrem Stern sind und dieser wahrscheinlich nicht so hell ist wie unsere Sonne. 

(Umso schwieriger solche Sterne und kleine Planeten mit unseren Teleskopen zu finden ;) )

 

Ich hoffe, die Erklärung der Statistik war halbwegs verständlich... ^^ 

 

Grüße, Cassian

 

 

bearbeitet von Cassian

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Warrax
vor 14 Minuten schrieb Cassian:

Um es zusammenzufassen: Immer wenn wir Gruppen von verschiedener Größe haben, gehören die meisten Individuen Gruppen an, die größer sind als alle anderen Gruppen.

Hallo Cassian,

 

das verstehe ich nicht. Angenommen wir haben 100 Individuen, von denen 80 in Gruppen a 10 Individuen leben und 20 in einer großem Gruppe mit 20. Dann ist die Wahrscheinlichkeit doch 80%, dass ich in einer Gruppe mit 10 Individuen lebe.

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Ronny K.

Hallo,

vor 2 Stunden schrieb Marco Ebert:

Guten Tag,

 

nachdem wir die zweifelhaften Beiträge und persönlichen Anfeindungen ausgeblendet haben, mache ich hier wieder auf. Bitte bleibt beim Thema. Wir möchten nicht, dass Jonas' Arbeit unter solchen Eskalationen und Grabenkämpfen leidet.

 

Mit freundlichen Grüßen

die Moderation

 

ja? Da habt ihr wohl etwas übersehen. Aber das ist kein Problem, ich werde den netten Thomas mit seiner überzeugenden Argumentation einfach ignorieren. Sonst verlasse ich womöglich noch meinen Tellerrand :)

 

Am 11.1.2018 um 06:54 schrieb Niels:

Hallo .

Wahnsinn wie viele hier noch die Evolution anzweifeln.

ID sollte eigentlich im 21sten Jahrhundert im aufgeklärten Europa kein Thema mehr sein.

Gruß, Niels. 

 

 

Welcher Schuft hat das getan? Das lese ich hier nirgendwo raus.

 

 

Am 11.1.2018 um 00:22 schrieb Cassian:

Heute kann man die Veränderungen von DNA und Genfrequenzen durch die Evolution sehr gut feststellen und das Evolution Fakt ist, wird in der wissenschaftlichen Gemeinde auch überhaupt nicht in Frage gestellt.

 

 

Du kannst also die einzelnen Ionen der DNA sehen? Oder nutzt man dazu Modelle? Sind Modelle die Wirklichkeit? Hast du schon mal ein DNA-Strang gesehen, der von einer Sequenziermaschine ausgespuckt wird? Der hat je nach Ausgangsmaterial wenig bis viele Lücken, die man händisch auffüllt. Der stimmt also nicht zu 100%. Und bei der PCR (polymerase chain reaction) gibt es auch eine Fehlerrate. Deshalb gibt es diese komischen Zahlen an den Stammbäumen. Das sind die Wahrscheinlichkeiten.

Und hast du schon aus organsichen Molekülen eine lebende Zelle gebastelt? Wenn Evolution ein Fakt ist, kannst du uns sicher sagen, wo die erste Zelle her kommt.

 

Grüße

Ronny

bearbeitet von Ronny K.
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Ronny K.

Hallo Cassian,

dein Zusammenhang ist viel zu einfach. Wenn du einfach sagst: viele Planeten = hohe Wahrscheinlichkeit auf Leben, hast du jede Menge Faktoren wie Temperatur, Wasser, Umlaufbahn, Atmosphäre usw. einfach weg gelassen. Das ist nicht wissenschaftlich.

 

Grüße

Ronny

bearbeitet von Ronny K.

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Cassian
vor 27 Minuten schrieb Warrax:

Hallo Cassian,

 

das verstehe ich nicht. Angenommen wir haben 100 Individuen, von denen 80 in Gruppen a 10 Individuen leben und 20 in einer großem Gruppe mit 20. Dann ist die Wahrscheinlichkeit doch 80%, dass ich in einer Gruppe mit 10 Individuen lebe.

 

Hallo,

das was du beschreibst gilt wenn die 8 Gruppen mit jeweils 10 Leuten identisch sind, sprich sie sind wie eine große Gruppe. Dann hast du 80 Leute in der Gruppe und 20 Leute in der anderen Gruppe. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, wie du schon sagst 80%.

Wenn jetzt aber alle Gruppen verschieden sind, eg. 8 verschiedene Gruppen mit 10 Leuten und 1 Gruppe mit 20 Leuten, dann ist es wahrscheinlicher, dass du der Gruppe mit 20 Leuten angehörst.

 

Das ist natürlich ein drastisches Beispiel und gilt nur wenn man die Größe der Gruppen selbst festlegt. In der Natur haben wir aber viel größere Zahlen und die Prozesse sind stochastisch (die Gruppengrößen sind wahllos). 

Nehmen wir an du hast eine Packung mit 100 M&M. Der Hersteller hat 20 rote reingemacht und von allen anderen Farben sind jeweils 10 Stück drin. Dann ist die Wahrscheinlichkeit am größten, dass du ein rotes M&M aus der Packung holst.

Wenn die M&M jetzt aber wahllos reingemacht wurden und in großen Mengen, (z.B. mehrere Millionen/Millarde), kommen wir immer mehr an die 80/20 Relation, eg. 80% aller M&M werden 20% der Farben haben und 80% der Farben haben nur 20% der M&M

 

Grüße

bearbeitet von Cassian

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Warrax

Cassian, danke für die Erklärung.

 

An Ronny,

wir basteln DNA Stücke, integrieren sie in Zellen und produzieren damit wirksame Medikamente und wissen, wo und wie sie wirken. Nachweisen ist im Grunde das selbe, wie sehen. Das setzt voraus, dass unsere Modelle stimmen, sonst hätten beispielsweise Antikörper keinen therapeutischen Nutzen... der ist aber nachgewiesen. Wir können schließlich auch Atome spalten, ohne sie zu sehen... oder wird das auch angezweifelt?
Eventuell ist es Leuten, deren Alltag nicht aus Wissenschaft besteht, schwer, sowas zu akzeptieren. Denen rate ich: vertraut uns, wir wissen schon, was wir tun :biggrin:
Wir haben tausende verschachtele und verzahnte physikalische, biologische und chemische Modelle, von denen keines dem wissenschaftlichem Mainstream widerspricht... und damit werden Autos, Handys und Computer gebaut, Medikamente entwickelt und gentechnisch veränderte Organismen erzeugt. Der Erfolg gibt meiner Meinung nach den Wissenschaftlern recht... deren Entwicklungen funktionieren.

Grüße

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Cassian
vor 16 Minuten schrieb Ronny K.:

Hallo Cassian,

dein Zusammenhang ist viel zu einfach. Wenn du einfach sagst: viele Planeten = hohe Wahrscheinlichkeit auf Leben, hast du jede Menge Faktoren wie Temperatur, Wasser, Umlaufbahn, Atmosphäre usw. einfach weg gelassen. Das ist nicht wissenschaftlich.

 

Grüße

Ronny

 

Hallo,

 

selbst wenn die Wahrscheinlichkeit Leben auf einem einzigen Planeten zu formen nur 0,000000000000000000000001% sind, sind es bei einer Quadrillionen an Planeten (1000000000000000000000000 Planeten) immer noch ein Planet der Leben hat. 

Da die Wahrscheinlichkeit für Leben auf einem einzigen Planeten zwar gering ist, aber nicht so eine 1 mit 24 nullen vorweg gering, können wir davon ausgehen, dass es viele Planeten mit intelligentem Leben gibt.

 

Grüße

bearbeitet von Cassian

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Ronny K.

Hallo Warrax,

ich habe nicht angezweifelt, dass die Modelle richtig sind. Man sollte sich aber im klaren sein, dass es Modelle sind, die falsch sein können.

Der therapeutische Nutzen ist aber auch nur eine Wahrscheinlichkeit. Hilft nicht unbedingt jedem.

 

vor 3 Minuten schrieb Cassian:

selbst wenn die Wahrscheinlichkeit auf einem einzigen Planeten nur 0,000000000000000000000001% sind, sind es bei einer Quadrillionen an Planeten (1000000000000000000000000 Planeten) immer noch ein Planet der Leben hat. 

 

 

Ich glaube den kenne ich. Das ist die Erde ;) Mag sein, dass es da draußen noch Leben gibt. Ich spreche ja nur von Wahrscheinlichkeiten.

 

Grüße

Ronny

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Warrax

Hallo Ronny,

irgendwann ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Modell falsch ist, zu gering, um relevant zu sein... ab dem Punkt ist es für mich korrekt. ansonsten muss ich daran zweifeln, dass ein Apfel im Nebenraum auch nach unten fällt.

 

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Niels
Am 10.1.2018 um 18:00 schrieb Thomas R:

 

Evolution  oder Schöpfung,  alles  Theorien deren Richtigkeit  mann Vermuten kann wenn mann denn möchte.

 

 

Am 10.1.2018 um 23:44 schrieb Stefan:

Hochinteressant, warst du dabei als die erste Zelle aus dem Meer gekrabbelt ist dass du das so genau weisst?

 

Am 10.1.2018 um 22:26 schrieb Ronny K.:

Die Evolution ist und bleibt eine Theorie, da man sie nicht absolut beweisen kann. Keiner hat jemals Dinosaurier gesehen.

Hallo Ronny.

Ich meine wenigstens bei den 3 oben aufgeführten Zitaten gewisse Zweifel rauszulesen. 

Ich will diese Diskussion aber nicht weiter in diese Richtung treiben, damit ist Jonas wenig geholfen.

Niels.

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Christoph Hübner

Hallo,

für mich stellt sich die Frage, ob es noch andere Lebensformen gibt auch gar nicht. Ich bin davon überzeugt, dass es bei beinahe unendlich vielen Planeten, auch bei einer noch so geringen Wahrscheinlichkeit dafür, noch andere geben muss. Viel interessanter ist doch, welche Rolle das spielt, denn weder können sie uns noch wir sie besuchen oder wenigstens miteinander kommunizieren, wenn wir unerreichbar weit weg voneinander sind. Abseits von Science Fiction ist mir nicht bekannt, wie wir Überlichtgeschwindigkeit reisen können, was dafür wohl notwendig wäre.

 

Sich darüber den Kopf zu zerbrechen finde ich aber auch toll.

 

 

Viele Grüße

Christoph

 

 

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Feldenberg

Hallo zusammen,

das ist ja mal ein schön(es) abseitiges Thema.

Als unlängst dieser etwas "seltsame" Flugkörper aus dem interstellaren Raum durch Sonnensystem segelte (400 Meter länglich, rot, metallisch, aber ohne Funkzeichen - https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kein-Raumschiff-Interstellarer-Asteroid-Oumuamua-ist-natuerliches-Objekt-3920884.html)  hatte ich mir auch mal Gedanken zu diesem Thema gemacht.

Extraterrestrisches Leben (im Sinne autoreproduktiver Systeme auf Basis einer Stoffwechselbeziehung zur Umwelt) dürfte es mit Sicherheit geben. Ich zweifle aber, dass dies notwendigerweise anderswo auch auf Kohlenstoffbasis wie auf der Erde ablaufen muss.

 

Zur Intelligenz: hier wäre für mich die Frage der Selbstreflexivität das besonders interessante Kriterium: Ein "Lebewesen", dass sich selbst bewusst als 'am Leben seiend'  erlebt und dadurch erst sein Leben auch autonom verantwortlich (und eben nicht triebgesteuert) führt - das käme dann unserere Seinsweise in der Welt wohl sehr nahe (muss daraus aber natürlich nicht dieselben Konsequenzen ziehen wie wir ;-).

 

Sobald selbstreflexives Leben (nicht nur im technischen Sinne "intelligentes") entsteht, wird es früher oder später auch seinen Explorationsradius aufs All hin erweitern (aka: Neugier). Aber an einen möglichen "Kontakt" zu (meinen) Lebzeiten glaube ich nicht bzw. halte ihn für unwahrscheinlich (Zeit/Raumexpansion, Lichtgeschwindigkeit als Feind aller Fernbeziehungen usw.)

 

Übrigens: Vielleicht kennt Ihr noch die Prognosen einiger Transhumanisten: Wenn der Mensch das All "erobern" möchte, müsste er seine "Intelligenz" notwendig vom Kohlenstoffbasissubstrat ablösen und etwa in siliziumbasierte Formen (sprich: Rechner) inkorporieren um besser zu überdauern = der Geist als "Software" ;-).  Frage für mich wäre dann, ob sowas noch (am) Leben wäre und wie andere das bezeichnen würden, wenn sie mal ein unbemanntes Raumschiff voller Computer auf denen Emulationen der Hirne einer ehemaligen Menschheit als Programme laufen in ihrem Orbit finden würden  ;-).

 

Das wären schon meine 50ct..

 

Habt ein schönes Wochenende und danke fürs witzige Thema


Feldi

bearbeitet von Feldenberg
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Abendsen

Hallo zusammen,

 

zum rein quantitativen Aspekt der Abschätzung wie wahrscheinlich es ist, dass wir mit intelligentem Leben überhaupt in Kontakt treten oder getreten werden können, gibt es schon ein paar Tage die Drake-Gleichung mit Weiterentwicklungen: https://de.wikipedia.org/wiki/Drake-Gleichung.

 

Zumindest sehr unterhaltsame Spekulationen, Schätzungen und Abwägungen dazu habe ich gerade letztens in "We have no idea - A guide to the unknown universe" von Jorge Cham (Autor von PhD-Comics) und Daniel Whiteson gelesen. Neben anderen zentralen Fragen der heutigen Physik werden darin auch einige der von Feldenberg erwähnten astrophysikalischen Phänomene sehr lustig und für alle mit geringem Physikvorwissen verständlich aufgegriffen. Summa summarum wird natürlich auch dort klar, dass eine konkrete Lösung der Drake-Gleichung aufgrund der teilweise schwer zu schätzenden Variablen nicht gegeben ist.

 

Insgesamt stimme ich Feldenberg größtenteils zu.

 

Viele Grüße und viel Spaß noch mit dem Thema

Abendsen

 

 

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Peter

Wir werden wohl auf die erste gesicherte Entdeckung ausserirdischen Lebens warten müssen, um genaueres sagen zu können. Das demnächst startende James Webb Teleskop, andere Astronomie-Satelliten und geplante Raumsondenmissionen könnten da sehr helfen!

In der Zwischenzeit bleibt nur spekulieren, wer möchte, kann sich ja mit der sogenannten Drake-Gleichung und dem Fermi-Paradoxon beschäftigen....

lg, Peter

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Donnerkoettel

Kennt ihr diese Spinne, die Ihr Netz zwischen die Vorderbeine webt und der Beute hinterherjagt?

 

Ich hoffe, dass unter den Aliens auch mobile Karnivire Pflanzen vertreten sind. Mir schnuppe, ob sie intelligent sind. Hauptsache sie verbreiten Angst und Schrecken. Von der Falle zum Predator, das wär dich mal was.

 

Naja, träumen darf man ja...

:blush:

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