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Jonas_S.

Außerirdisches Leben

Außerirdisches Leben  

77 Stimmen

  1. 1. Gibt es außerirdisches Leben?

    • ja
    • nein
      0
    • möglicherweise/Ich bin mir unsicher
  2. 2. Ist es Intelligent?



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Cassian

Bei all der In-vitro Kultur und diesen mutierten Dionaea mit mehreren Fallen an einem Blatt warte ich immer noch auf so große Dionaea, die Ratten fressen können und Fleisch aus der Luft schnappen, wenn man es ihnen hin wirft .

Blaue Fliegenfallen wären auch nicht schlecht! In China gibts die anscheinend schon! :D

 

Mobile Karnivoren im Weltall wären auch cool! :D

  • Danke 1

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Donnerkoettel
vor 19 Minuten schrieb Cassian:

Bei all der In-vitro Kultur und diesen mutierten Dionaea mit mehreren Fallen an einem Blatt warte ich immer noch auf so große Dionaea, die Ratten fressen können und Fleisch aus der Luft schnappen, wenn man es ihnen hin wirft .

Blaue Fliegenfallen wären auch nicht schlecht! In China gibts die anscheinend schon! :D

 

Mobile Karnivoren im Weltall wären auch cool! :D

Blaue Dio's?

Wie cool ist das denn?!

:wtf:

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Donnerkoettel

@Cassian

Ich hab just danach gegoogelt und

einige tolle Bilder gefunden. Ich glaube dir auf's Wort, dass es sie gibt, auch wenn die meisten gefotoshopt aussehen.

 

 Ich hab mal gehört, dass es Pflanzen gibt, die sich blau färben, wenn man Tinte ins Gießwasser gibt. Würde das auch bei Dionaea klappen?

 

(Nicht das jetzt jemand denkt, ich probier das gleich aus. Ne ne...

Das lass ich schön bleiben ^^)

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Nicky Westphal
vor 12 Stunden schrieb Donnerkoettel:

Nicht das jetzt jemand denkt, ich probier das gleich aus. Ne ne...

Das lass ich schön bleiben ^^)

Mut zum Risiko, werden wegen bißchen Tinte nicht gleich eingehen, wenn doch werdens zumindest schwarz.:biggrin:

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Peter

Naja, dem kann ich groß teils zustimmen, ich denke aber, dass das Leben extrem zäh ist und sich vielen Umständen anpassen kann. Auch "höhere" Lebensformen könnte es häufig geben. Allerdings scheint es mit "intelligentem" Leben vielleicht wirklich schwieriger zu sein. Wir haben halt nur ein bekanntes Beispiel - und selbst da sind sich manche nicht so sicher :biggrin: -

Man kann sich schon fragen, warum nicht bereits im Perm oder in der Kreidezeit eine "intelligente" Reptilien- oder Saurierart entstanden ist oder warum es keine Kopffüßer-Zivilisationen gibt, obwohl diese sehr intelligenten Tiere schon Jahrmillionen existieren!

Dass die vielen Umstände, die zu unserer Existenz führten auch anders sein könnten ist klar. Dann könnts uns nicht geben, aber vielleicht wen anders!

 

lg, peter

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Ronny K.

 

Hallo,

Punkt 7 kann man so nicht stehen lassen. Das Leben ist wahrscheinlich ohne Sauerstoff entstanden. Als Bakterien die Fotosynthese entwickelt haben, war es für das Leben eine Katastrophe. Es musste Schutzmechanismen gegen Sauerstoffradikale entwickeln und, das ist der entscheidende Punkt, die Atmung, die Gegenreaktion zur Fotosynthese. Das ist auch so ein wichtiger Zufall. Heute noch lebende anaerobe Bakterien, die nicht die Fähigkeit zur Atmung besitzen, sterben bei Kontakt mit Sauerstoff.

 

Grüße

Ronny

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Evane

Hallo!

ich habe alle Antworten nicht gelesen, aber für mich ist es sehr schwierig an etwas zu glauben, ohne es zu sehen. Und für euch? Glaubt ihr blind?

  • Verwirrt 1

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Peter

Punkt 11 find ich auch fragwürdig, und wie schon angedeutet, das Leben könnte wohl auch unter ganz anderen Bedingungen sich entwickeln!

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Nicky Westphal
Geschrieben (bearbeitet)
Am ‎09‎.‎03‎.‎2018 um 16:42 schrieb Evane:

aber für mich ist es sehr schwierig an etwas zu glauben, ohne es zu sehen. Und für euch? Glaubt ihr blind?

Naja, ist sicher schwierig, aber zumindest wahrscheinlicher als dass die Menschheit noch irgendwann die Kurve kriegt. Und ganz ehrlich die Möglichkeit für Außerirdisches Leben ist anhand der Dimension schon sehr groß. Ohne blinden Glauben gäbe es wohl so einige Erfindungen oder Entdeckungen der Menschheitsgeschichte nicht. Vieles war erst Theorie (Glaube) und wurde danach erst bewiesen und zählt heute zu unserem Wissensschatz. Jeder der an die Evolutionstheorie glaubt, glaubt etwas zwar sehr Wahrscheinliches, aber nicht beweisbares. Keiner kann die Entstehung des Lebens beweisen, nur dessen Weiterentwicklung. Also glaubt man an das Wahrscheinlichste, wie bei außerirdischem Leben auch.

 

Grüße Nicky

bearbeitet von Nicky Westphal

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Lydia91
vor 6 Stunden schrieb Karnivorenforever:

Naja,

 

es gibt zwar in unserem Universum 100.000.000.000 Galaxien, und in diesen 100.000.000.000 Galaxien gibt es in jeder einzelnen weitere 100.000.000.000 Sterne. Laut Computern ist es mehr als warscheinlich selbst in unserer Galaxie Leben zu finden, aber ob es intelligent ist, ist eine ganz andere Frage.

 

Wenn man sich die Zahlen so anschaut, MUSS man ja fast glauben dass es auch anderes Intelligentes Leben gibt. ABER viele vergessen dabei, durch wie viele glückliche Zufälle es jetzt so ist wie es ist mit unserer Erde. Hier nur ein paar Beispiele: ...

 

 

Ich will Dir nix unterstellen, aber mich erinnert diese Liste/Argumentation an die interessanten Diskussionen, die ich ab und zu mit religiösen Mitmenschen führe. Und das „interessant“ ist ganz und gar nicht ironisch gemeint :D

 

Allein schon die Tatsache, dass wir in eben dieser Welt leben (die ist, wie sie ist) zeigt, dass es ja anscheinend doch möglich sein muss, dass sie entstehen konnte. Ich denke, es hat vielmehr etwas mit dem menschlichen Vorstellungsvermögen zu tun, das sich auf für uns fassbare, alltägliche Dinge bezieht. Wir können gut mit mm, cm, m oder km hantieren, aber gängige zelluläre oder gar atomare Größen entziehen sich schon unserer Vorstellung…ebenso sieht es aus, wenn wir die andere Richtung betrachten und die unfassbare Größe des Universums sehen.

Klar sind all diese genannten "Wahrscheinlichkeiten" für uns schwer vorstellbar, aber bei genügend „Versuchen“ und vorallem genügend Zeit (in einem Maße, dass für uns eben schier unvorstellbar ist :-D), scheint es doch einmal zu klappen. Mal als hinkender Vergleich: Es ist ja an und für sich auch sehr unwahrscheinlich im Lotto den großen Jackpot zu knacken….aber hin und wieder gibt es eben doch ein paar Glückliche. Nur weil es eben sehr unwahrscheinlich ist (zur Veranschaulichung: man wählt von 50 Menschen einen aus und wählt von diesem ein Kopfhaar….das ist dann der ersehnte 6er! :crazy:) heißt das nicht, dass es unmöglich ist!

 

Andere Ansichten, außer die der Naturwissenschaften sind für mich persönlich nur Zirkelschlüsse…aber das muss jeder für sich selbst entscheiden und ich will auch niemanden etwas mies reden. :)

 

VG

Lydia

 

Glaub unsereinem, dieses Ganze
Ist nur für einen Gott gemacht!
Er findet sich in einem ew'gen Glanze
Uns hat er in die Finsternis gebracht,
Und euch taugt einzig Tag und Nacht.

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Cassian
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo,

 

@Lydia91 Ich sehe das genauso wie du. Das einzige Problem ist, dass die Menschen an ihre Grenzen vom Vorstellungsvermögen kommen! Danke, für den konstruktiven Beitrag.

 

vor 6 Stunden schrieb Evane:

Hallo!

ich habe alle Antworten nicht gelesen, aber für mich ist es sehr schwierig an etwas zu glauben, ohne es zu sehen. Und für euch? Glaubt ihr blind?

 

@Evane, zweifelst du denn auch daran, dass es z.B. Elektronen gibt, die man mit bloßen Auge nicht sieht? Oder dass Evolution existiert? Kann man beides nicht direkt so sehen, aber wir wissen trotzdem, dass sie existieren. 

Andererseits, nur weil wir etwas mit den Augen sehen, heißt es dann, dass es existiert? Einen Schatten z.B. können wir sehen, obwohl dort kein physikalisches Objekt vorhanden ist. Es ist lediglich das Nichtvorhandensein von Licht. Unserer Gehirn interpretiert oft mehr als wirklich da ist. Deswegen gibt es ja z.B. optische Täuschungen.

 

@Nicky Westphal Ich glaube du verwechselst da was. Wenn wir von Evolution sprechen, unterscheiden wir zwischen Evolution (als Fakt) und der Evolutionstheorie. Die Theorie müsste eigentlich heißen "Die Theorie vom Fakt der Evolution". Wir wissen Evolution ist tatsächlich ein Fakt, weil wir die Veränderungen direkt im Naturreich durch Beobachtungen sehen können. Die Evolutionstheorie dagegen ist etwas anderes. Die Theorie benutzen wir um zu erklären, WIE die Evolution die Lebewesen verändert um dadurch zukünftige evolutionäre Entwicklungen vorherzusagen. Unsere beste Theorie, die den Fakt der Evolution im Moment erklären kann, ist die Theorie der "Evolution durch natürliche Selektion", die uns sagt, dass nur die Anpassungsfähigsten überleben. Wir können diese Theorie auch rückwirkend benutzen um zu sagen, wie das Leben entstanden sein könnte. Die Theorie kann man aber nicht "beweisen", sondern nur auf ihre Richtigkeit "testen", indem wir Forschungen/Beobachtungen anstellen, Fossilien ausgraben und schauen ob sie mit der Theorie im Einklang sind. Wenn nicht wird die Theorie verändert oder ersetzt.  

 

Des Weiteren, Licht braucht etwa 8 Minuten von der Sonne bis zu uns. Wenn wir die Sonne am Himmel sehen, können wir dann wirklich sagen, dass die Sonne in diesem Moment überhaupt noch existiert? Vielleicht ist sie vor ein paar Minuten spontan erloschen und alles was wir sehen ist nur das verbliebene Licht, dass 8 Minuten zu uns braucht? Wir können aber trotzdem sagen, dass sie mit sehr sehr hoher Wahrscheinlichkeit immer noch existiert. Wenn wir uns nur auf unsere Sinne verließen, würde das nicht reichen. Zum Glück gibt es andere Art und Weisen, wie wir uns Wissen aneignen können. Schlussfolgerungen ist z.B. eine weitere Art Wissen anzueignen. Davon macht die Wissenschaft gebrauch. Bei Schlussfolgerungen gibt es "induktives" Schlussfolgern (d.h. durch Erfahrung), z.B. Wenn ich auf den Lichtschalter drücke, woher weiß ich dann was passiert? Wahrscheinlich geht das Licht an, so wie die 500 Mal vorher es auch angegangen ist. Wenn ich einen Apfel fallen lasse, dann fällt er mit Sicherheit auf die Erde, weil er bisher immer runter gefallen ist). Dann gibt es noch "deduktives" Schlussfolgern (e.g. Logik, A=B und B=C, dann A=C). Es gibt noch weitere Arten Wissen anzueignen. z.B. durch Sprache oder Emotionen. 

Es kann aber auch möglich sein, dass der Lichtschalter heute mal nicht funktioniert und kein Licht angeht. Dann stelle ich eine Hypothese auf wieso das so ist. E.g. Es ist kein Strom angeschlossen. Die Hypothese wird dann getestet. Ich schalte den Strom ein, Licht geht an. Hypothese bestätigt. Oftmals reicht aber in der Wissenschaft ein Versuch nicht aus. Deshalb macht man den Strom aus, drückt 1000 Mal auf den Lichtschalter und schaut was passiert. Man macht den Strom an, drückt weitere 1000 Mal drauf und schaut dann was passiert. Daraus schlussfolgern wir dann: Das Licht in der Lampe geht nicht an, solange kein Strom fließt. Es gibt dann noch weitere Voraussetzungen dafür, dass das Licht angeht, für die wir alle jeweils Hypothesen aufstellen und testen. Schlussendlich fassen wir alles zusammen und entwickeln daraus eine "Theorie", die all unsere Erfahrungen durch logische Argumente erklärt. Wenn jetzt aber aus irgendeinem Grund das Licht angeht, obwohl kein Strom fließt, dann versuchen wir dafür einen Grund zu finden, der mit unserer Theorie vereinbar ist. (E.g. die Theorie wird auf die Probe gestellt). Vielleicht finden wir heraus, dass es eine Gaslampe ist, die keinen Strom braucht. Vielleicht ist es aber auch ein total neues Phänomen, dass wir nicht erklären können. Dann müssen wir unsere Theorie verändern, sodass es mit unseren Erfahrungen übereinstimmt oder die Theorie komplett gegen eine andere austauschen (In unserer Geschichte wurden so einige Theorien aufgegeben, die nicht zu unseren Beobachtungen gepasst haben. (z.B. dass es einen Ether um uns herum gibt)

 

Sorry, ist mal wieder etwas länger geworden. Aber das kann ich nicht oft genug erklären. :D

 

Grüße, Cassian

bearbeitet von Cassian
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Beautytube
Am ‎09‎.‎03‎.‎2018 um 14:27 schrieb Karnivorenforever:

1. Hätten wir den großen gasriesen Jupiter nicht in unserem Sonnensystem, wären wir schon lange von Asteroid und Meteoriten ausgelöscht worden. Jupiter zieht alles mit seinem extrem großen und starken Magnetfeld zu sich und lenkt so die ganzen Brocken aus dem All von uns ab, zu sich.

Es ist die Schwerkraft und nicht das Magnetfeld: siehe z.B.: http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/asteroideneinschlaege-jupiter-kosmischer-staubsauger-und-beschuetzer-der-erde-a-517834.html

-.-

 

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partisanengärtner

Wenn man es so eng sieht Karnivorenforever, sind ja nicht mal alle Saurier ausgestorben. Es leben ja einige Tausend Arten davon heutzutag wieder.. Die Vögel.

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Evane
Am 10.03.2018 um 00:21 schrieb Cassian:

Hallo,

 

 

@Evane, zweifelst du denn auch daran, dass es z.B. Elektronen gibt, die man mit bloßen Auge nicht sieht? Oder dass Evolution existiert? Kann man beides nicht direkt so sehen, aber wir wissen trotzdem, dass sie existieren. 

ungen.

 

Grüße, Cassian

Nee, an Elektronen kann ich sogar sehr gut glauben. Die sind beweisbar. Doch das außerirdische Leben ist etwas anderes - supernatural, würde ich sagen.

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Evane
Am 09.03.2018 um 22:15 schrieb Nicky Westphal:

Naja, ist sicher schwierig, aber zumindest wahrscheinlicher als dass die Menschheit noch irgendwann die Kurve kriegt. Und ganz ehrlich die Möglichkeit für Außerirdisches Leben ist anhand der Dimension schon sehr groß. Ohne blinden Glauben gäbe es wohl so einige Erfindungen oder Entdeckungen der Menschheitsgeschichte nicht. Vieles war erst Theorie (Glaube) und wurde danach erst bewiesen und zählt heute zu unserem Wissensschatz. Jeder der an die Evolutionstheorie glaubt, glaubt etwas zwar sehr Wahrscheinliches, aber nicht beweisbares. Keiner kann die Entstehung des Labens beweisen, nur dessen Weiterentwicklung. Also glaubt man an das Wahrscheinlichste, wie bei außerirdischem Leben auch.

 

Grüße Nicky

Gut gesagt. Kann ein bisschen Zweifel beseitigen...

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partisanengärtner

Echsen und Krokodile sind auf jeden Fall keine Nachfahren der Dinosaurier. Die Größe der Dinos ist auch nicht auf den höheren Sauerstoffanteilzurückzuführen. (das war soweit ich weiß im Karbon)  Das trifft nur auf Insekten zu. Die hätten mit Ihren Tracheen Atemprobleme. Blauwale leben ja auch hier.

 

Wenn es die große Katastrophe nicht gegeben hätte, die alle warmblütigen Riesentiere weggefegt hat, wären wohl andere Tiere zu höherer Intelligenz aufgestiegen als gerade wir.

Vermutlich auch wesentlich früher.  Bei der Megafauna des Pliozän waren auch schon Riesenapparillos.

 

Die Fischsaurier (Ichtiosaurier die mit den Dinos auch nicht so nah verwandt sind haben Ihr Ende gefunden als der Sauerstoffgehalt der Meere vorübergehend so gering war das die meisten größeren Arten darin ausstarben.  Die Landsaureier haben danach noch ein paar Größenrekorde aufgestellt.

So eng wie Du das gerne hättest ist die Welt der Möglichkeiten nicht.

 

Woher hast Du das mit der Wasserverteilung? Natürlich wäre es anders was hier lebt, aber das hat mit der Möglichkeit von intelligentem Leben gar nichts zu tun.

 

Es wäre allerdings relativ unwahrscheinlich das der Mensch noch einmal evolviert. 

 

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partisanengärtner

Die Dinosaurier sind eine Schwesternart der Dinosaurier genauso wie die Pterosaurier. Sie haben einen gemeinsamen Vorfahren aber die ganzen Krokodilier stammen nicht von den Dinosauriern ab. Sie sind eine Paralellentwicklung. Wir haben auch einen gemeinsamen Vorfahren mit der Kartoffel (ein wenig früher) stammen aber sicher nicht von Ihr ab. ;)

Nicht alles was wir als Saurier bezeichnen ist nun mal ein Dinosaurier.

 

Wenn es nicht die historischen  Vermutungen der Echsenhaftigkeit gegeben hätte und die wahre Natur der Dinosaurier gleich erkannt worden wäre hätte niemand sie mit den Merkmalen die sie nun mal hatten zu den Echsen gestellt. Das lag vor allem an den Zähnen der Iguanodons und den anatomisch völlig falsch aufgebauten Knochen der ersten Funde.

 

Das der  schludrige Umgang mit unserer Umwelt ein Zeichen von Zivilisation sein soll geht mir sowieso nicht ein. Es gab auch viele Kulturen der Menschheit die auf kleinen Inselreichen sich entwickelten oder in Wüsten blühten. Da ist der unintelligente Umgang mit der Umwelt schneller fatal.

Da hat es schon die Ressourcenmaximierung der großen fruchtbaren Gegenden gebraucht um solche Verschwendung als Zivilisationsmerkmal zu entwickeln. Momentan beuten wir ja den ganzen Rest der Welt aus um einen Lebensstil zu frönen der sicher nicht intelligent ist.

Es gibt einen schönen Spruch: Das Missing Link zwischen Vormensch und Mensch sind wir.

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Nicky Westphal
vor 17 Stunden schrieb Karnivorenforever:

Allerdings, und deswegen wird anderes "intelligentes" außerirdisches Leben auch ungefair so aussehen wie wir, vorsicht ungefair. Denn es kommen nur die stärksten und besten im "Tierreich" weiter. Das heißt nicht dass anderes Leben genau so aussieht wie wir, es kommt immer auf den Planeten und der herrschenden Umgebung an. Aber eines ist sicher: "Intelligente" Lebewesen sind auf ihrem Planeten die besten der besten der besten, mit Auszeichung:biggrin:. Denn von allen anderen Rassen mussten/ haben sie sich erfolgreich durch ihre Fähigkeiten durchgesetzt. Aber dafür braucht jede "intelligente" Spezies ungefair die gleiche "Ausstattung" wie wir. Ohne Hände zum greifen, werkzeuge benutzen und kämpfen, gäbe es uns auch nicht. Zudem muss die Spezies wie schon geschrieben ein Allesfresser sein, da sonst die nötigen Proteine, Vitamine usw. für den so wichtigen Gehirnwachstum fehlen. "Schnell" muss die Spezies auch sein, und eine gewisse "intelligenz" schon besitzen, denn wie geschrieben, es müssen von allen anderen "Rassen" die besten sein.

Naja, sind wir den stark, wenn wir mit Waffen gegen alles vorgehen was uns gefährlich werden könnte, was stärker ist als wir, wenn wir alles bekämpfen, was nicht von Nutzen für uns ist? Sind wir intelligent, wenn wir erkennen, Massen an Wissen anhäufen und dieses nur zum Eigennutz anwenden ohne dabei die langfristigen Konsequenzen auf unser eigenes Dasein zu betrachten? Ich weiss nicht ob es langfristig von Vorteil ist ein Gehirn zu besitzen welches so manipulierbar ist wie das unsere. Ganz sicher haben wir durch unsere Intelligenz unseren Lebensstandard auf ein Top Niveau gebracht und unsere Lebenserwarung wird immer höher, aber irgendwie vergessen wir dabei was wir zum Leben brauchen und wovon wir alles abhängig sind. 

 

Grüße Nicky

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Beautytube
vor 23 Stunden schrieb Evane:

Nee, an Elektronen kann ich sogar sehr gut glauben

Bin Elektrotechniker, glaube aber nicht an Elektronen. :)

Bitte nicht bös sein, die hat noch keiner gesehen. Wir sehen Effekte.

Diese Effekte werden mit Modellen beschrieben (z.B. den Elektronen, die sind nur ein Modell) die unsere Beobachtungen sehr gut beschreiben.

Allerdings werden mit Elektronen(Modellen) diese Effekte sehr sehr gut beschrieben.

 

Das ist alles ein Problem der empirischen Wissenschaften.

 

Wir können nichts beweisen und müssen uns sehr oft von lieb gewordenen Hypothesen und Modellen verabschieden.

 

Evolution, Elektronen,... nix is fix.

 

... es ist ziemlich spannend was aus einer simplen Umfrage so wurde und was da alles so spekuliert wird. :):):)

 

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Lydia91
Am 11.3.2018 um 13:20 schrieb Karnivorenforever:

 

Natürlich, aber nicht "intelligentes" Leben. Zu wenig Wasser und unsere Vorräte wären schon lange aufgebraucht, zu viel und es gäbe einfach nicht die Menge an Land, bzw. zu wenig Land.

...

 

Bisschen ungünstig formuliert und erinnert mich an so Sätze wie „nachts ist es kälter als draußen" oder "Cola schmeckt besser als aus einem Glas“, aber ich glaube, ich weiß was du meinst :D Ich habe nur einmal ein paar Zahlen rausgekramt, die mir dazu wieder einfielen:

 

Mittleres erneuerbares Wasserdargebot: 13.000 km3; mittlerer aktueller Wasserbedarf: 4.500 km3 (davon 3.150 km3 für Bewässerungszwecken und weniger als 10 km3 für Trinkwasser,...). Wie das nun zu bewerten ist, ist ein anderes Thema. Es zeigt nur, das noch "etwas Luft" nach oben ist. Das Problem bei der Mangelware Wasser ist eher die Verteilung und unsere Abhängigkeit. Nicky hat da ein paar schöne Sätze zuletzt getippt.

 

btw: Die Werte stammen aus einer Hydromelioration/Bewässerungsvorlesung der TU Dresden (der liebe Cousin studiert da)…der Verfasser hat leider keine Quellen genannt, können aber bestimmt bei Herrn Prof. Schütze nachgefragt werden :D

 

Am 11.3.2018 um 13:20 schrieb Karnivorenforever:

Beim zweiten Punkt muss ich dir recht geben, der Mensch bzw. ein "intelligentes" Lebewesen versucht immer die Dinge zu verstehen, so wie sie es gelernt hat, wie in deinem Beispiel schon geschrieben, wir verstehen mm, cm, m usw. einfach weil wir damit "aufgewachsen" sind, mit den unvorstellbaren Weiten im All allerdings nicht. Trotzdem, und dies muss man hier großschreiben, gelten in unserem Universum für ALLE Lebewesen die selben Gesetze der Physik. Zum Beispiel kann kein intelligentes Lebewesen im All ohne Luft und mit der Strahlung leben, kein Lebewesen kann ohne Flügel wie Superman einfach durch die Lüfte schweben. Leben kann sich auf vielerlei Wege entwickeln, aber die Gesetze der Natur und der Physik sind in unserem Universum "Gesetz".

 

Das unsere bekannten Naturgesetze ausnahmslos in allen Ecken und Winkeln unseres Universums gelten ist eine Annahme von dir…und auch zufällig die der Naturwissenschaft. Einfach, um es sich leichter zu machen. Dennoch heißt das nicht, dass es mit absoluter Sicherheit auch so ist, wie Beautytube auch schon angesprochen hat :)

 

Wie du es schon bei Methan erwähnt hast, der vielleicht anderen Lebensformen als Sauerstoff-Äquivalent dient, so könnte Leben auch auf anderen Elementen als Kohlenstoff basieren. Zum Beispiel wird Silicium in diesem Zusammenhang oft erwähnt (und glaube hier sogar schon einmal angesprochen).

 

Wie man´s nimmt, ein Thema mit unerschöpflichen Diskussionspotential! Ach, was vermisse ich die lauen Sommernächte vor dem ein oder anderen Berliner Pub…:yahoo::whistling:

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Beautytube

Wie viele Fleischfresser gibt es wohl da oben und wie werden die dann wohl fangen?

 

 

BT

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Viktor

Hallo,

 

mal kurz meine Meinung:

 

1. Warum die Umfrage hier nicht hingehören sollte versteh ich nicht. Wer sich mit Fleischis beschäftigt hat meiner Meinung nach im Schnitt ein höheres wissenschaftliches Hintergrundwissen als der Durchschnitt der Bevölkerung, von da her wäre es schon interessant dies mit der Umfrage der "normalen" Bevölkerung zu vergleichen.

2. Intelligentes Leben existiert irgendwo da draußen. Jedoch diejenigen, die durch's Weltall reisen können, werden hoffentlich so intelligent sein uns zu meiden. In unserem jetzigen Stadium kann man von uns nichts lernen, also ein Besuch lohnt definitiv nicht.

 

Gruß

Viktor

 

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Lydia91

@Beautytube Toller kleiner Clip^^

Goodbye Sommerdreieck 🤗

 

vor 4 Stunden schrieb Viktor:

Jedoch diejenigen, die durch's Weltall reisen können, werden hoffentlich so intelligent sein uns zu meiden. In unserem jetzigen Stadium kann man von uns nichts lernen, also ein Besuch lohnt definitiv nicht.

 

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Jup...

 

VG

Lydia

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Beautytube
vor 8 Stunden schrieb Viktor:

Wer sich mit Fleischis beschäftigt hat meiner Meinung nach im Schnitt ein höheres wissenschaftliches Hintergrundwissen als der Durchschnitt der Bevölkerung

... was zu beweisen wäre ...

... bzw. zu wünschen ist.

 

🙂

 

BT

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