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Schlömpel

Diverse Pflanzen auf dem Fensterbrett

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Schlömpel
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Gemeinde,

 

ich habe nach dem Umzug wieder angefangen einige Arten zu kultivieren. Neben einer 2 Jahre alten N. maxima ist leider nichts übrig geblieben. Die Gute hat aber alles gut überstanden und die 2. Kanne ist im Anflug.

Meine Pflanzen beziehe ich alle von Thomas Carow. 

Der aktuelle neue Bestand:

 

1 N. maxima

1 N. maxima 'weavy leafs'

1 N. spathulata x spectabilis

1 Dionaea 'B52'

1 Cephalotus

1 Pinguicula x Tina

1 Sarracenia Hybrid

 

Die Bedingungen:

Südfensterbrett. Direktes Sonnenllicht leider nur in der 2. Jahrehälfte, darum LED-Zusatzbeleuchtung mit einer 75W Vollspektrumplatte. Das ist eher in Versuch, aber bisher scheint es gut zu funktionieren.

Tägliche Temperaturen schwanken Tagsüber zwischen ca. 22° bis maximal 26°, nachts momentan 18° bis 21°

Die Luftfeuchtigkeit ist auf dem Fensterbrett ja immer so ein Thema... Das Niedrigste waren bisher 53% und das Höchste ohne Sprühen 65%. Nach dem sprühen um die 73%. Da denke ich über einen Luftbefeuchter nach oder die Wasserschalen-Methode unter den Pflanzen.

 

 

Was könnte ich noch verbessern? 

Wenn Angeben fehlen, werde ich die natürlich hinzufügen.

 

Bis dahin habt einen schönen Tag

 

LG

 

 

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bearbeitet von Schlömpel
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Jashi

und was ist mit Bildern? 🙂

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Schlömpel

Erledigt. Gibt nur noch nicht so viel zu sehen, vor allem ist durch die LEDs alles Rosarot 😄

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Jashi

naja ist doch schon mal ein Anfang. Der Platz, der da grad noch zuviel ist, den bekommst Du schon noch weg. 😁

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Schlömpel

Der wird bald eng werden 😛

Wie sind denn die Kulturbedingungen so?

sollte die Luftfeuchtigkeit irgendwie erhöht werden? 

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Hannes
Geschrieben (bearbeitet)

Die N.maxima hat kein Problem mit 50% Luftfeuchtigkeit.

Mich würde zwar das pinke Licht stören aber OK.

Bei der VFF ist recht wenig Wasser drin (also auf dem Bild, im Untersetzer)

Ich finde da fehlen noch ein Paar Drosera's 🤣 🤣

 

Die restlichen sind draußen?

1 Cephalotus

1 Pinguicula x Tina

1 Sarracenia Hybrid

bearbeitet von Hannes

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Schlömpel

Das Licht stört mich nicht. Solange es hilft, nehme ich das in Kauf. 

Das ist fast leer. Ich lasse das immer nen halben Tag oder so leer stehen, damit etwas Luft herankommt, danach steht sie wieder im Anstau. 

Vllt besorge ich mir da noch was 😛

 

Ähm die restlichen kommen erst noch. Also sind bestellt. 

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Hannes

Ich weiß nicht wie die anderen es machen, aber ich finde das die VFF dauerhaft im anstau stehen kann, muss aber nicht.

Ich habe mir im Terrarium lieber einen 100w Strahler eingebaut (12000lumen)

(6000 k)

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Schlömpel

Das bewässern muss ich dann für den Cepahlotus noch ausloten. Meine Neps gieße ich auf das Substrat und lasse sie ein paar Stunden im Anstau. Dann trocknen sie meist für 1 - 2 Tage. 

 

Hier noch ein Bild ohne die Rosarote Brille. 

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Hannes

Soweit ich weiß mag es cephalothus nicht drinne, er möchte eigentlich an der frischen Luft kultiviert werden.

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Schlömpel

Na mal sehen, direkt neben dem Fensterbrett ist die Balkontür.

Was haltet ihr denn von einem Luftbefeuchter, der auch benebelt?

Die evtl. sehr niedrige Luftfeuchtigkeit bereiteet mir am meisten Sorgen.

 

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Nicky Westphal
vor 20 Stunden schrieb Schlömpel:

Direktes Sonnenllicht leider nur in der 2. Jahrehälfte

Wie geht das denn? Ich habe auf dem Südbalkon von Frühjahr bis Herbst direktes Sonnenlicht. Nur im Sommer ist der Bereich mit direkter Sonne durch das Dach deutlich kleiner.

 

Was ich verbessern würde, wäre das Messgerät entfernen. Solange die Pflanzen gut wachsen sind Werte nebensächlich. Du solltest dir aber mehr über die Unterbringung über den Winter Gedanken machen. Jetzt reicht die LF sicher für fast alle FFP aus, nur während der Heizperiode geht sie dann dauerhaft zu weit in den Keller. Da nützen auch Nebler und besprühen nichts.

 

Grüße Nicky

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Schlömpel

Im Sommer wird die Sonne vom Balkon über mir verdeckt. 

 

Ich habe das Glück, nicht heizen zu müssen. Meine Nachbarn übernehmen das für mich. Die Temperaturen gehen dabei nur selten unter 20°. Aber das muss ich trotzdem auf jeden Fall im Auge behalten. 

 

LG

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Nicky Westphal

Wenn du nicht selbst heizen tust sollte das problemlos klappen. Meine Nepenthes stehen im Winter auch in nem wenig beheitzen Nebenraum bei 18-20°C. Klappt problemlos.

 

Grüße Nicky

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Schlömpel

Nee heizen muss ich nicht. Das übernehmen andere.

Das Messgerät ist auch dem inneren Kontrollrolf zu schulden. Es wird sich eh erst nach einiger Zeit zeigen, ob alles soweit gtu läuft. Aber die Maxima hat es ja schon 2 Jahre ausgehalten.

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Jashi

naja, das Messgerät ist schon okay,  um aussagefähig zu sein.  Wie sind die Bedingungen im Frühling, Sommer, Herbst und Winter.  Für ein Jahr mal stehen lassen und beobachten. 

dann kann man auch viel besser einschätzen, was an dem Standort noch gehen könnte und was nicht. (oder woran es gelegen haben könnte, wenn es schief geht). 

 

 

 

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Schlömpel

Es gibt einfach auch Sicherheit, wenn bei den Werten soweit alles in Ordnung ist.

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Schlömpel

Um die Bewässerung mache ich mir auch noch meine Gedanken.

Die Nepenthes gieße ich aufs Substrat und sie ein paar Stunden, manchmal auch über Nacht im Anstau. Dann entferne ich das überschüssige Wasser aus dem untersetzer. Das wiederhole ich so alle 2 Tage.

 

Beim Cephalotus bin ich mir sehr unsicher. Man liest so viel verschiedenes. Mal nur den Untersetzer bewässern, mal darf auch von Oben Wasser an die Pflanzen. Längerer Anstau soll vermieden werden, da ist man sich ja sicher. Aber was ist nun "optimal"

 

Dionaea, Sarracenia und Pinguicula sind ja relativ unkompliziert, was das betrifft.

 

LG

 

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Jashi

Also meinen Cephalotus (Normalform) kultiviere ich im leichten Anstau. Schubs Wasser in den Untersetzer. Das steht dann einen Tag drin, ggf. auch mal zwei. 

Und dann bekommt er wieder etwas, wenn das Substrat nicht mehr nass, sondern nur noch leicht feucht ist. 

Wie oft das ist,  hängt dann stark vom Wetter, Temperatur, etc. ab.  Jetzt zu dieser Zeit steht er seit ein paar Wochen mit den Nepenthes zusammen draußen. Da kriegt er dann statt Giessen auch schon mal etwas regen ab, der erfahrungsgemäß von oben kommt 😄

Keine Ahnung, ob das "ideal" ist. Hier funktioniert's auf jeden Fall prima bislang. 

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Schlömpel

Rausstellen ist bei mir etwas schwierig. Tagsüber kann dann schon ganz schön die Sonne auf die Pflanzen ballern und das würde selber die Kameraden im Anstau ordentlich trockenlegen. Da ich dann erst abends zu Hause bin, komme ich auch nicht zum nachgießen.

 

Ich denke schon, dass ich es ähnlich wie du machen werde. Tagelang wird er schon nicht im Wasser stehen. Klappt bei den Nepenthes ja auch.

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Nicky Westphal
vor 14 Minuten schrieb Schlömpel:

Da ich dann erst abends zu Hause bin, komme ich auch nicht zum nachgießen.

 

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Schlömpel

Ok, das werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren.

 

Ich hab mir heute mal aus Neugier ein TDS Messgerät ausgeliehen um mal mein Leitungswasser zu checken. Ich hab so um die 38 ppm. Was sagen die Experten hier denn dazu? Über den pH-Wert kann ich aber nichts sagen.

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Christoph Hübner

Hallo,

 

38 ppm TDS entsprechen hiernach circa 60 microS/cm, was ich als guten Wert bezeichnen würde. Zu der Thematik gibt es viele Meinungen und leider wenig aussagekräftige Versuche.

Meine Meinung nach kannst du deine Pflanzen bedenkenlos damit gießen, solange du sie ab und an mal umtopfst (was du ja ohnehin machen wirst, da sie wachsen und sich teilen werden).

 

Gruß Christoph

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Winfried Schüler

Hallo,

 

wir verwenden eine Umkehrosmose-Anlage, falls uns mal das Regenwasser ausgeht. Das daraus resultierende Gießwasser hat einen ppm Wert von unter 50 (letztens waren es 44 oder so). Deine 38 ppm kannst du bedenkenlos zum Gießen von Fleischies nutzen.

 

Grüße

 

Winfried

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Nicky Westphal
vor 14 Stunden schrieb Schlömpel:

Ich hab mir heute mal aus Neugier ein TDS Messgerät ausgeliehen um mal mein Leitungswasser zu checken. Ich hab so um die 38 ppm. Was sagen die Experten hier denn dazu? Über den pH-Wert kann ich aber nichts sagen.

Ok, das kann sein, aber ich glaube das fast nicht. Woher bekommst du dein Trinkwasser, aus einer Filteranlage? Leitungswasser hat gewöhnlich einen Leitwert ab 300µs bzw. 190ppm. Wie Winfried geschrieben hat ist das wirklich schon fast Osmosewasser. Die Werte meiner Anlage liegen zwar noch deutlich darunter, aber deine 38ppm sind sehr ungewöhlich. ich würde zumindest nochmal mit einem andren Gerät messen. Für Leitungswasser ist mir das einfach zu gut!

 

Grüße Nicky

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