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Mossman
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo!

 

Ich habe eine private Quelle, mit der ich einen Teil meines Wasserverbrauchs abdecke. Kann sozusagen zwischen „Stadtwasser“ und Quellwasser switchen.

Wie und womit teste ich am besten, ob das Quellwasser zur Moorbeetbewässerung taugt? Sprich: wie teste ich am besten Ph und Kalkgehalt?

 

ps: möglichst kostengünstig, einfach und schnell durchführbar 😉

 

lg Alex

bearbeitet von Mossman

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sarrafan

Als Arzt ?

Da würde ich eine Probe nehmen und zu einem befreundeten Apotheker gehen, wenn es genau sein soll.

 

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Hannes

Ph wert:

mit Ph streifen

gibt's bei Amazon, Drogerie und Aquarium Abteilungen.

 

Kalk:

Screenshot_20180614-111539.thumb.png.437d8850dfd8910210dafca0e8b2d633.png

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Mossman
vor 3 Minuten schrieb Hannes:

Ph wert:

mit Ph streifen

gibt's bei Amazon, Drogerie und Aquarium Abteilungen.

 

Kalk:

Screenshot_20180614-111539.thumb.png.437d8850dfd8910210dafca0e8b2d633.png

 

Danke!

welcher dH-Wert wäre dann okay zum wässern des Beets? Muss das < 3 sein oder ist das evtl. auch noch zu viel? 🙄

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Christoph Hübner

Hallo,

 

@Hannes: Es gibt einen Unterschied zwischen dem pH-Wert und dem Härtegrad!

 

@Mossman: Entscheidend für uns ist aber ohnehin der Leitwert, denn dieser gibt an, wie viele gelöste Ionen (also auch Kalk) sich im Wasser befinden. Da Karnivoren ja im Allgemeinen wenig Nährstoffe und ein saures Millieu benötigen, wäre hier ein möglichst geringer Wert kleiner 100 Mikrosiemens pro Zentimeter vorteilhaft. Leitwertmessgeräte gibt es für unter 30€. Torf verfügt allerdings über ein großer Puffervermögen, sodass kurzzeitig auch höhere Leitwerte unkritisch sind.

 

Viele Grüße

Christoph

 

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Mossman

Danke Christoph!

 

Der Ph des Quellwassers liegt laut Messtreifen um die 7, das entspricht demselben Wert, den ich in auch in der Regentonne gemessen habe. Das Wasser im Kolk hat 6,0. Im Teich liegt er deutlich höher, zwischen 7,5 und 8.

Werde mir wohl so ein Messgerät zulegen. Dann kann ich auch das Kondenswasser der Wärmepumpe im Keller testen - da kommen alle 2 Wochen rund 90 l zusammen...

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Mossman
Geschrieben (bearbeitet)

Okay.

Hab mir ein Leitwertmessgerät zugelegt. 20 € auf Amazon. Hab natürlich gleich nach dem Auspacken losgelegt.

Hier einige Messergebnisse (Angaben in Mikrosiemens) und meine Fragen dazu:

 

Regentonne: 157 yS

Kolk des Moorbeets: 56 yS

Kondenswasser: 18 yS

Leitungswasser: 806 yS

Quellwasser: 387 yS

Teichwasser: 292 yS

Holztrog, vollsonnig: 414 yS

 

Ich hatte gehofft, das Quellwasser hätte einen etwas geringeren Wert.   Zum Bewässern des Moorbeets ist das wohl nur in Ausnahmefällen zu verwenden 🙄

Sind 150 yS fürs Moorbeet noch okay oder langfristig zu hoch?

Wie viel Liter schafft eine durchschnittliche (meine damit keine sauteure) Umkehrosmoseanlage pro 24 h? Habt ihr Erfahrungen damit?

 

lg Alex

 

ps: Limonade: 887 yS 😝

bearbeitet von Mossman

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Hannes
Geschrieben (bearbeitet)

https://www.osmoseanlagen-shop.de/osmoseanlagen-umkehrosmose/Profi-Umkehrosmose-Wasserfilter/osmoseanlage-osmoclean-smart-plus-385-liter-am-tag-0-2-liter-min.html

 

Gibt auch welche die 570l/Tag machen für 💯

Wollte mir ja auch Mal eine zulegen, aber gestern hat es bei uns (endlich) geregnet (auch wenn nur 11 l/qm), aber die Tonnen sind voll.

 

LG Hannes

bearbeitet von Hannes

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helmutpre
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Alex,

 

Du meinst wahrscheinlich Mikrosiemens, denn Mikrosiebert ist eine Maßeinheit für die Strahlendosis.

Das wird immer wieder gerne verwechselt, auch vom mir.....

 

Edit: Nachtrag:

Was Umkehrosmoseanlagen angeht: Wichtig ist, welchen Wasserdruck Du in Deiner Leitung hast.

Ich z.B. habe kurz nach dem Wasserzähler einen Druckminderer, der nur noch einen Wasserdruck von 1.8 bar

zur Verfügung stellt, das ist für einfache Anlagen zu wenig (sie brauchen zumeist 5-6 bar oder mehr).

 

In einem solchen Fall bräuchtest Du eine Anlage mit Druckerhöhungspumpe, die den Druck wieder

auf 5-6 bar steigen lässt. Eine solche Anlage kostet dann etwas über € 200,-  , bei Ebay gibt´s die vielleicht günstiger.

 

Viele Grüße

 

Helmut

 

 

bearbeitet von helmutpre
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Mossman
Geschrieben (bearbeitet)

@helmutpre: Danke für den Hinweis und die Richtigstellung.

Hab beim Quellwasser eine Pumpe vorgeschaltet, die das Wasser im Keller mit rund 4 bar in die Leitungen drückt. Ich denke, dass der Wasserdruck an der Außenanlage, wo das Wasser letztendlich rauskommt, auch noch ausreichend ist.

 

@Hannes: Danke, was mir an diesem Modell nicht gefällt, ist das Verhältnis von Osmose- zu Abwasser mit 1:4. Würde mir 1:1 Oder zumindest 1:2 wünschen, sonst hab ich für so viel Abwasser keine Verwendung und wegschütten kommt nicht in Frage.

Ich denke, ich werde als Nächstes zwei weitere Regentonnen aufstellen und sehen, wie ich damit zurande komme. Vielleicht reicht das ja aus.

 

viele Grüße,

 

MM

bearbeitet von Mossman

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Christoph Hübner

Hallo zusammen,

 

das Nutz-Abwasser-Verhältnis bei Umkehrosmoseanlagen (UOA) hängt, wie teilweise schon angesprochen wurde, von folgenden Faktoren ab:

  • Wasserdruck: je höher, desto besser, allerdings muss man auch zulässigen Maximaldruck der Anlage beachten
  • Wassertemperatur: je höher, desto besser, ich kann deutliche Unterschiede zwischen Sommer und Winter beobachten
  • Wasserqualität: je weniger Ionen gelöst sind, desto besser bzw. können Vorfilter das Verhältnis verbessern

 

Ich verwende bei meiner automatisierten Anlage eine Druckerhöhungspumpe, die eigentlich für Beregnungsanlagen gedacht ist. Ein Verhältnis von 1:2 oder besser ist mit handelsüblichen Anlagen und einem Wasserdruck von 5 bar wohl nur schwer zu erreichen.

 

@Mossman: Du schreibst von Quellwasser. Verstehe ich das falsch oder warum kannst du das "Abwasser" dann nicht einfach zurückleiten? Beziehst du das Wasser aus einem Brunnen oder oberirdisch?

 

 

Viele Grüße

Christoph

 

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moskal

Hallo,

 

kurz zur Leitfähigkeit, gH, KH und pH

Die Leitfähigkeit die bei unserer Anwendung in µS/cm (mikrosiemen pro cm) angegeben wird stellt lediglich die Summe aller leitenden Stoffe im Wasser dar, trifft aber keine Aussage über deren Zusammensetzung. Das können nicht nur Härtebildner sondern auch Phosphat, Nitrat, Eisen, Sulfat, Natrium...sein

Die Gesamthärte gH beschreibt hauptsächlich den Gehalt an Calcium und Magnesium (Ca/Mg) welche beide essenziell sind und sich in den weichsauersten Gewässern in messbarer Größe findet. So haben die meisten Schwarzwässer auf Borneo immernoch eine gH um 0,25dH. Die Gesamthärte beeinflusst den pH-wert nicht.

Das passiert über Hydrogenkarbonat, welches per KH (karbonathärte)dargestellt wird. Das vertragen so richtige Weichwasser/Moorpflanzen absolut nicht. Bei anwesenheit von KH lässt sich pH nicht so ohne weiters dauerhaft senken.

 

Klar kann man davon ausgehen daß man unter 100µS/cm weiches Wasser vorliegen hat, die Summe der gelösten mineralien ist ja gering aber es gibt Pflanzen die das trotzdem nicht vertragen weil ja immernoch Hydrogenkarbonat dabei ist. Wie heikel da die meisten Carnivoren sind weiß ich nicht aber meine Borneomimosen würden mit so einem Wasser allesamt eingehen.

Für KH gibt es günstige und absolut ausreichende Tröpfchentests im Aquaristikbereich.

 

Die directflow Umkehrosmoseanlagen brauchen ein wenig Leitungsdruck, daß die eigentliche Druckerhöhungspumpe überhaupt anspringt. Also wäre zum Anschluß an den Brunnen noch eine zusätzliche Pumpe nötig.

 

Gruß, helmut

 

 

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Mossman
vor 3 Stunden schrieb Christoph Hübner:

Verstehe ich das falsch oder warum kannst du das "Abwasser" dann nicht einfach zurückleiten? Beziehst du das Wasser aus einem Brunnen oder oberirdisch?

Hallo Christoph!

Danke für deine Antwort.

Ich beziehe das Wasser aus einem Auffangbecken ähnlich einem Brunnenschacht. Das Rohr verläuft unterirdisch und im Haus innerhalb der gemauerten Wand.

Bei der Zuleitung ist der Pumpe ein Filter vorgeschaltet, danach gehts mit Hilfe des Pumpendrucks in die Leitungen. Zurückleiten kann ich das Abwasser somit nicht, es sei denn, ich habe vor es zu trinken 😳

 

Hier ein Bild, wie das vor Ort aussieht:

DAA56FDB-9A05-43CF-9126-D8B8F6FF00C4.thumb.jpeg.15094e66c488ff9b52333981a33594bf.jpeg

 

Gruß, Alex

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Florian S.

.. kurzer Einschub. Wenn du 158 microS in deiner Regentonne hast, solltest du sie dringend mal säubern oder dir Gedanken über die Auffangfläche machen. In meinen nach oben offenen Tonnen, die teilweise sogar noch über Eternitplatten mitbefüllt werden habe ich Werte zwischen 20-60microS.

Ich empfehle dir eine Anlage mit Druckerhöhungspumpe. Allerdings wirst du diese im Preissegment bis 300€ nur in Intervallen laufen lassen können. Angegebene Filterleistungen pro Tag beziehen sich meist nur auf die verbaute Membran, lassen aber völlig außer Acht, dass die Pumpe für solche Leistungen völlig unterdimensioniert ist. Bei niedrigem Abwasseranteil kommst du um eine Anlage mit Pumpe nicht umher.

Ich betreibe eine 300€ Anlage inkl Pumpe in 15min Intervallen und 20min Abkühlung etwa 1-2std pro Tag. Ginge auch länger aber bei über 30C Außentemperatur habe ich Sorge um die Pumpe.. Anlagen in dieser Preisklasse sind meist für den Küchengebrauch gedacht. Damit decke ich aber aktuell den Tagesbedarf von 60-120l ab. Ich denke das ist für die meisten reinen Sammler mehr als ausreichend.

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Christoph Hübner

 

vor einer Stunde schrieb moskal:

Die Leitfähigkeit die bei unserer Anwendung in µS/cm (mikrosiemen pro cm) angegeben wird stellt lediglich die Summe aller leitenden Stoffe im Wasser dar, trifft aber keine Aussage über deren Zusammensetzung.

 

Danke für die Erklärungen Helmut, du hast natürlich absolut recht. Ich gehe halt davon aus, dass in unserem Trink- bzw. Brunnenwasser Calcium- und Magnesiumionen entscheidend den Leitwert beeinflussen. Inwieweit diese Annahme allgemein gilt bzw. ob andere leitende Ionen auch bei höheren Konzentrationen unkritisch oder im Gegenzug auch noch bei geringeren kritisch sind, kann ich nicht sagen. Gleiches gilt für den Gehalt an Hydrogencarbonat.

 

@Mossman: Ah danke. Ja die Abwasserproblematik ist auf jeden Fall ein Thema. Ich habe wenig Bauchschmerzen damit, würde es jetzt im Sommer aber einfach als Gießwasser für den Garten verwenden.

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Mossman
vor 2 Minuten schrieb Florian S.:

.. kurzer Einschub. Wenn du 158 microS in deiner Regentonne hast, solltest du sie dringend mal säubern oder dir Gedanken über die Auffangfläche machen. In meinen nach oben offenen Tonnen, die teilweise sogar noch über Eternitplatten mitbefüllt werden habe ich Werte zwischen 20-60microS.

Hallo und danke für deinen Beitrag.

Die Tonne steht nahe am Wald. An der Auffangfläche sammelt sich immer wieder viel Fichtennadelhumus an. Hab‘ ich gestern gesäubert. Leider hat‘s seit dem nicht mehr geregnet und die Tonne ist jetzt fast leer.

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Beautytube
Geschrieben (bearbeitet)

@Mossman

Danke für diesen Thread, hat wieder mal Einiges klar gelegt.

Eine Frage: Hast Du schon mal über eine große Regenwasserzisterne nachgedacht?

Ist unkompliziert und Du bist alle Sorgen los.

Ich habe eine 10000 l Zisterne.

Aufgrund dessen, dass meine Sammlung ziemlich gewachsen ist, denke ich darüber nach, eine zweite Zisterne zu nutzen.

Ist zwar ein Initialaufwand, aber ich kann das nur empfehlen.

Einem Kostenvergleich (€/Liter) kann die Zisterne der Umkehrosmose nicht stand halten.

 

LG,

 

BT

bearbeitet von Beautytube

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Mossman

@Beautytube: Eine Zisterne scheint mir Kosten- Nutzen technisch für meine bescheidenen Zwecke suboptimal. Eine Umkehrosmoseanlage und ein paar Regentonnen mehr sind für mich derzeit die bessere Option.

Von den Anlagen ist momentan das mein Favorit:

https://www.osmoseanlagen-shop.de/osmoseanlagen-umkehrosmose/Profi-Umkehrosmose-Wasserfilter/osmoseanlage-500-gpd-directflow-modell-exklusive-5-stufig-mit-einem-ab-reinwasserverhaetlniss-von-ca-1-1-brandneu-1900-liter-am-tag.html?language=de

Vielleicht fang ich aber auch mal mit einem einfachen 3-stufigen Modell um die 50€ an, um zu sehen wie‘s läuft.

 

Gruß, MM

bearbeitet von Mossman

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Jürgen Wetzel
Am 28.7.2018 um 22:26 schrieb helmutpre:

Du meinst wahrscheinlich Mikrosiemens, denn Mikrosiebert ist eine Maßeinheit für die Strahlendosis.

Wenn Du schon korrigiert, dann aber bitte richtig: es heißt nicht Mikrosiebert sondern Mikrosievert.

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helmutpre

Hallo Jürgen,

 

Mikrosiebert ???   Ups, also ich kann alles erklären: Auf der Tastatur liegen die Buchstaben v und b direkt nebeneinander,

da hab ich wohl versehentlich daneben gehauen. Das musst Du mir unbedingt glauben. Naja, vielleicht hab´ ich mich auch geirrt...😯😳

 

Auf jeden Fall vielen Dank für Deinen Hinweis, ich habe meinen Beitrag inzwischen korrigiert.

 

Viele Grüße

 

Helmut

 

 

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moskal

Hallo Alex,

nimm besser nicht den Umweg über eine kleine Dreistufenanlage, das frustriert nur. Und ich kenne niemanden, der die Anschaffung einer Directflow Anlage bereut hat.

 

Wenn es eine niedrigpreisige Anlage sein soll beim Kauf am besten drauf achten, daß sich die Membrane durch eine leistungsstärkere tauschen lässt. So ist meine 3Jährige Anlage werkseitig mit einer 400GPD Membrane ausgestattet, ist aber auch mit einer mit 600GPD kombatibel. Wenn ein Membranwechsel nötig wird werde ich dann eine effizientere nehmen.

 

Gruß, helmut

 

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Sonja Schweitzer
Am 5.8.2018 um 11:26 schrieb Mossman:

@Beautytube: Eine Zisterne scheint mir Kosten- Nutzen technisch für meine bescheidenen Zwecke suboptimal. Eine Umkehrosmoseanlage und ein paar Regentonnen mehr sind für mich derzeit die bessere Option.

Von den Anlagen ist momentan das mein Favorit:

https://www.osmoseanlagen-shop.de/osmoseanlagen-umkehrosmose/Profi-Umkehrosmose-Wasserfilter/osmoseanlage-500-gpd-directflow-modell-exklusive-5-stufig-mit-einem-ab-reinwasserverhaetlniss-von-ca-1-1-brandneu-1900-liter-am-tag.html?language=de

Vielleicht fang ich aber auch mal mit einem einfachen 3-stufigen Modell um die 50€ an, um zu sehen wie‘s läuft.

 

Gruß, MM

 

Diese Anlage habe ich auch gerade bestellt,allerdings bei mrs-Beregnungsanlagen. Kostet dort "nur" 359€.

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sarrafan

Für diese Umkehrosmosedinger brauche ich einen speziellen Wasserhahn, also einen festen Anschluß ? Das fällt dann schon mal weg. Ich bin Untermieter. Gibt es irgendwas Einfaches, wo man das Wasser oben reingießt und unten kommt es enthärtet wieder raus ? Ich brauche keine 1820 Liter pro Tag, sondern nur maximal 5 Liter am Tag. Entmineralisiertes Wasser aus dem Laden wäre sicher eine Lösung, aber selbst das ist mittlerweile selbst in Baumärkten ausverkauft und ich komme da in spätestens zwei Wochen an meine Grenzen, wenn die Hitze so weiter geht.

 

Gruß

sarrafan

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Mossman

Die erhöhten Leitwerte in meiner Regentonne sind wohl durch das Bitumendach des Gartenschuppens bedingt. Nach dem Gewitter heute habe ich das Regenwasser von 2 verschiedenen Auffangflächen getestet. Die Werte unterschieden sich um mehr als 100 yS (20 yS vom Hausdach, 128 yS vom Gartenschuppen). Die Tonne war eine Woche zuvor mit Wasser gereinigt worden, somit komplett sauber. Am Boden der Tonne habe ich sogar 240 yS (!) gemessen.

Die neuen Tonnen (500l und 300l) werde ich woanders postieren.

 

@sarrafan

Du kannst die Umkehrosmoseanlage mit einem entsprechenden Adapter, sprich Zwischenstück, an jeden beliebigen Wasserhahn anschließen - theoretisch auch in der Spüle, Dusche etc.

 

lg Alex

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