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Katastrophe!

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Ich weiß, es wird manchen nicht gefallen was ich hier schreibe, aber war es in der Vergangenheit nicht absolut normal von Wespen gestochen zu werden?

https://tirol.orf.at/news/stories/2936182/

 

Hier rückt ein Großaufgebot von Rettungen an (was ich ja durchaus verstehe, am Berg und angeheizt durch Horrorberichte über allergische Reaktionen), aber das dann in den Nachrichten aufzublasen ist doch schon etwas sehr übertrieben und sehr kontraproduktiv!

 

Mit solchen dämlichen Beiträgen werden die Leute nur hysterisch und vernichten Wespenvölker schon mal prophylaktisch.

... und wenn dann mal eine sticht, dann wird sofort absolute Panik geschoben.

 

Noch schlimmer für unsere Hornissen, den drei Hornissen hauen ja bekanntlicherweise ein Pferd um (was absoluter Schwachsinn ist).

 

Wo ist der natürliche Umgang mit unserer Mitwelt (nein es ist keine UMwelt, UM uns herum sondern es ist die Welt mit der wir und in der wir leben) geblieben?

 

Dazu passt folgendes sehr gut:

 

Viel Spaß beim Nachdenken!

 

BT.

 

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Mossman

Das Rettungsaufgebot ist durchaus nachvollziehbar. Wenn jemand bei Wespenstichen die Rettung alarmiert rückt so gut wie immer der Notarzt aus, zumal sich ein anaphylaktiacher Schock rasch entwickeln kann.  Da kann es schon zu spät sein, wenn der Notarzt erst später nachgefordert wird.

Aus eigener notärztlicher Erfahrung kann ich sagen, dass rund 80% der allergischen „Notfälle“ nicht lebensbedrohend sind (Lokalreaktion, Panik etc.) hab aber erst heuer einen 30 jährigen nach Wespenstich behandelt, der schwer schokiert war und ohne Adrenalin und Notfallmedikamente nicht überlebt hätte. Die wenigen schwerwiegenden allergischen Reaktionen rechtfertigen also durchaus ein Überaufgebot an Einsatzkräften bei solchen Vorkommnissen.

Sofern man kein echter Allergiker ist, hat man aber wenig zu befürchten.

 

Gruß, MM

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ChristianCB

Ich kann dich in sofern verstehen, dass das Thema in den Medien aufgeblasen wird.

 

Das Aufgebot an sich kann ich nachvollziehen.

 

Nur leider tragen die Medien dazu bei, das die Menschen hysterisch werden wenn es um Wespen geht und dann ausblenden, das sie an sich nicht aggressiv agieren solange man ein paar Regeln befolgt.

 

Das die Schülergruppe angegriffen wurde ist tragisch, aber nicht ungewöhnlich. Die Wespen haben nur ihr Nest verteidigt.

 

Mir ist der Artikel einfach zu einseitig geschrieben, mir fehlen da mehr Informationen um sich ein Bild der Situation zu machen.

 

War es ein offizieller Weg? Sind sie durchs Unterholz? Haben sie das Nest gesehen/gehört? Waren sie vielleicht zu neugierig?

 

Ich habe bei mir auf dem Hof 2 Nester der Hausfeldwespe. Solange ich beachte, dass das Nest nicht erschüttert wird, lassen sie mich in Ruhe und ich sie auch. Wir leben gemütlich nebeneinander und sie bekommen täglich frisches Wasser von mir hingestellt an dem sie sich reichlich bedienen. Davon berichtet niemand in den Medien, weil es nicht interessant ist.

Obwohl ich es interessant finde ;)

 

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partisanengärtner

Na ja ich finde dieses hysterische Gehype auch daneben. Aber die Feldwespe ist wohl eine der sanftmütigsten Wespengruppen bei den Staatenbildenden.

 

Mit ist aufgefallen das die meisten Leute die ich gefragt habe, die angeblich allergisch sind, nicht mal wissen ob gegen Wespen oder Bienengift.

Einen Allergietest hatte die Mehrheit sowieso nicht. Da ist eine starke Schwellung nach einem Stich schon der Beweis für eine allergische Reaktion.

 

 

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sarrafan

Ich hatte dieses Jahr viel viel weniger Wespen, die noch dazu auffallend klein waren. Dafür kamen mehrmals am Tag wunderschöne Hornissen um aus dem Anstau der S.flava zu trinken. Früher hatte ich Horror vor den Hornissen, jetzt nicht mehr. Von allein und aus einer Laune heraus, fallen die über keinen Menschen her. Bei Wespen bin ich mir da nicht so sicher. 

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partisanengärtner

Hier gab es schon dieses Jahr eine Schlagzeile, das eine Wandergruppe von Senioren von Hornissen vertrieben wurde. Die haben sich an einem hohlen Baum aufgehalten in dem ein Nest war.

Was die da gemacht hatten um diesen Angriff zu provozieren ist leider nicht übermittelt worden.

 

Es gibt ja in allen Altersklassen Helden oder schlicht ignorante Abenteurer die sich beweisen müssen. ich habe mir in meiner Laufbahn viele solche Attacken herausgefordert, aber bin leider in den meisten Fällen nicht gestochen worden. So habe ich deutlich langsamer gelernt. 😉

 

Auf Sri Lanka haben asiatische Riesenbienen die so groß wie Hornissen sind  zahlreiche Menschen angefallen. Da waren es Kinder die meinten mit Steinen auf die offenen Waben schmeißen zu müssen. Das von schmalen Stegen am Fels aus wo man schlecht rennen kann.

Leider haben auch alle anderen die dabei waren die passende Antwort erhalten. Manche bezeichnen diese Riesenbienen auch als Hornissen, aber das ist wie vieles in den Weiten des Netzes Unwissenheit. Es ist die größte Honigbienenar,t die in den Asiatischen Tropen lebt. Im Genesatz zu Hornissen haben sie Honig in den Waben, die auch gern mal von mutigen Menschen geerntet werden.

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ChristianCB

 

 

 

Bei Wespen bin ich mir da nicht so sicher. 

 

Da kannst du dir sicher sein. Es gibt nur zwei Arten die häufiger stechen, die gemeine und die deutsche Wespe.

Und das meist auch nur, weil das die Arten sind die sich über unser Essen her machen und die meisten sie vetreiben wollen, durch schlagen oder gar pusten. Das macht sie dann natürlich aggressiv, sie wollen sich auch nur verteidigen.

 

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partisanengärtner

Um diese Jahreszeit sind die Arbeiterinnen dieser beiden Arten  auch ohne irgendeine sichtbare Ursache sehr stechlustig. Mir ist das weit weg von den Nestern in meinem Garten passiert. Da sah ich aus etwa 8 Meter Höhe vermutlich aus einem Nest auf dem Dachboden meines Hauses eine einzelne Wespe etwas taumelig in meine Richtung fliegen.

Als guter Wespenkenner  blieb ich regungslos stehen.

Sie sank auf mich zu und setzte sich auf meinen nackten Fuß. Ich zuckte gar nicht, auch nicht als sie mich ohne sichtbare Agression stach und weiterflog. Ich war so baff das ich noch eine weitere Sekunde regungslos mit offenem Mund dastand, bevor ich zu schimpfen begann.

 

Das ist mir ähnlich noch ein paar mal passiert. Seitdem empfange ich solche sich annormal verhaltenden Wespen der ganannten Arten um diese Jahreszeit abseits ihrer Nester mit zwei harten Handflächen die sie schadlos vom Leben zum Tod befördern. Königinnen lass ich allerdings in Ruhe. Nicht weil ich sie fürchte, aber ich mag Wespen. Vor allem zeigen diese ein gesundes Verhalten.

 

Ich nehme an das dieses unprovozierte Stechen durch Krankeheiten in den Nestern ausgelöst wird. Hat ja auch den Vorteil das junge Säugetiere und anderen Feinden von diesem Jahr nochmal die Furcht vor der Warnfarbe aufgefrischt bekommen. So sind dann die Königinnen im Frühjahr besser geschützt.

 

Ich muß das nicht mehr lernen. So sorge ich dafür das sie mich nicht stechen wenn sie daab auf mir rumkrabbeln. Einfach so stechen sie ja nicht so oft. Aber auch die reaktionsträgen Todeskandidaten die dann an mir rumkrabbeln stechen zu wenn man nicht dauernd aufpasst. Das nennt man putative Notwehr.:)

Süße Sachen draußen essen und trinken tu ich sowieso nicht.

Ich rette auch zu normalen Jahrszeiten alle Wespen aus diversen Notsituationen. Noch hat mich keine dabei gestochen. Auch nicht von diesen beiden Arten.

Wer schon mal fleissige Vespa vulgaris beim Ernten von Raupen in einem befallenen Kleefeld beobachtet hat wird das durchaus nachvollziehen können.

 

 

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DorianGray1980

Also bezüglich Hornissen kann ich nur folgendes sagen, ich wäre froh in meinem Garten ein Hornissennest zu haben, denn Hornissen erbeuten gern durchaus auch Wespen.

Außerdem ist bei Hornissen der Warnbereich rund um ein Nest mit ca. 1 Meter wesentlich kleiner als bei Wespen (ca. 4 Meter). Man sollte also nicht immer unbedingt von der Größe ausgehen.

Aber auch Wespen tun einem Menschen so gut wie gar nichs, wenn man sie nicht reizt, denn optisch wirkt ein Mensch wenn er stillsteht für eine Wespe wie ein Baum oder ähnliches.

Das heißt die Wespe hat gar kein Interesse am Menschen. Das entwickelt sie erst, wenn sie sich durch den Menschen bedroht fühlt.

 

Also lasst die Wespen einfach in ruhe und alles ist gut. Und wenn ein Nest denn wirklich mal stört, weil es gerade über dem Hauseingang ist, dann gibt es da sicherlich Möglichkeiten dieses Problem auch so zu lösen, dass man nicht gleich das komplette Volk vernichten muss.

 

 

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ChristianCB

Von der Kamikaze-Wespe von @partisanengärtner mal abgesehen. So ein Verhalten kenne ich auch, ist aber eher selten.

 

Es gibt mit der weile genug Gebäudeversicherungen die das professionelle umsiedeln von Hornissen, Wespen und Co. bezahlen wenn sie im direkten Umfeld des Menschen ihr Nest haben

 

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Suspekt84
vor 55 Minuten schrieb partisanengärtner:

Um diese Jahreszeit sind die Arbeiterinnen dieser beiden Arten  auch ohne irgendeine sichtbare Ursache sehr stechlustig

 

Die Ursache das zum Herbst Anfang Richtung Winter die Wespen 🐝 aggressiver werden ist das die Nester ihr Volk verkleinern um gut über den Winter zu kommen so werden nach und nach einzelne Wespen ausgeschlossen und dürfen nicht mehr ins Nest zurück! Diese sind auch meist die die stechen ohne Grund! Diese sind einfach aggressiv was man aber wenn man weis warum auch irgendwie verstehen kann!

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partisanengärtner

Da liegst Du auf dem Holzweg. Die Nester überwintern nicht bei uns. Da wird niemand ausgeschlossen.

Außer bei den Feldwespen (selten aber ich habe das einmal beobachten dürfen)werden diese auch im neuen Jahr nie neu besetzt. Das wäre bei dem ganzen Siff auch nicht hilfreich.

 

Vermutlich hast Du das mit der Drohnenschlacht bei den Bienen verwechselt.

bearbeitet von partisanengärtner

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Peter

Hi,

ja, Ihr habt alle Aspekte ja schon durchbesprochen...

Als Imker bin ich mittlerweile so gut wie immun gegen Bienengift, auch Wespen- oder Hornissenstiche der heimischen Arten machen mir kaum was aus.

Gestochen wird ohnehin nur der/die, der/die Tiere stört oder reizt. Den Hornissen hab ich schon etliche Bienen geopfert, die stehen in der Luft vor dem Flugloch und holen sich die Bienen.

Ein erstaunlicher Anblick, solang es sich in Maßen hält machts dem Bienenvolk nicht viel aus.

Allergien sind natürlich ein Problem, ich frage mich, warum die in den letzten Jahren so zugenommen haben? Erhöhte Sensibilität gegen oder stärkere Wirkung des Giftes wegen Umweltgiften oder so? Oder liegts einfach daran, dass früher fast jedes Kind mehrmals im Sommer gestochen wurde und eine gewisse Toleranz und normale Reaktion darauf entwickeln konnte, heute aber alle lieber "sicher" beim Computerspielen zu Hause bleiben?❓

 

Also cool bleiben im Umgang mit Wespen und Hornissen, wer weiß, dass er/sie allergisch ist, sollte entsprechende Medikamente dabeihaben!

 

lg, Peter

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Christian Carle

Nun, Allergien nehmen ja allgemein zu.

 

Keiner kennt da wirkliche Ursachen für, aber ich denke wie viele Experten auch, dass es einerseits mit dem zunehmenden Entfremden von der Natur zu tun hat.

Völlig übertriebene Hygiene, Gifte - auch oder gerade aus Artikeln des täglichen Lebens - und jede Menge Zusatzstoffe in den Lebensmitteln sorgen in der Summe wohl dafür.

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Matthias Galli

Ich denke viele sind gegen Wespen allergisch, jedoch kein Grund zur Panik. Als Kind ließ ich mich quasi freiwillig stechen obwohl ich allergisch bin (Ich erinner mich noch als eine Wespe in meinem Schuh war und ich ihn angezogen habe 😄 ) aber die heutigen Kinder/Jugendliche haben halt absolut keine Ahnung von der Natur, weil sich die Menschen immer mehr von der Natur distanzieren. Da geht auch die Verantwortung über die Natur auch irgendwann zunichte (kann man auch einem nie übel nehmen. Ich bin mir auch nicht über Dinge bewusst, die den früheren aber sehr wichtig waren). Ich finde man sollte den Kindern heute mehr Biologie beibringen und Ökologie auch mehr in den Vordergrund geben. 

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Mossman

 

vor 2 Stunden schrieb Christian Carle:

Nun, Allergien nehmen ja allgemein zu.

 

Keiner kennt da wirkliche Ursachen für, aber ich denke wie viele Experten auch, dass es einerseits mit dem zunehmenden Entfremden von der Natur zu tun hat.

Völlig übertriebene Hygiene, Gifte - auch oder gerade aus Artikeln des täglichen Lebens - und jede Menge Zusatzstoffe in den Lebensmitteln sorgen in der Summe wohl dafür.

 

Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass prinzipiell vor allem zwei Aspekte in der Entwicklung von Allergien eine Rolle spielen, nämlich Disposition und Exposition; sprich: einerseits die genetische Veranlagung/Anfälligkeit und andererseits die Häufigkeit, mit der man einem bestimmten Allergen ausgesetzt ist.

Untersuchungen zufolge gibt es demnach die meisten Bienengiftallergiker unter Imkern, da mit jedem erneuten Kontakt die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann eine überschießende Immunantwort einsetzt, steigt (auch wenn die Lokalreaktion in Form von Rötung oder Schwellung abnimmt).

 

Der „Hygienehypothese“ zufolge, entwickeln Kinder, die im ländlichen Raum aufwachsen und deren Immunsystem früh in Kontakt mit zahlreichen Allergenen und Antigenen kommt, im Laufe ihres Lebens seltener Allergien, als Kinder, die in einem hygienisch saubereren Umfeld groß werden und erst später den „Allergenerstkontakt“ haben.

Dass Zusatzstoffe in Lebensmitteln bei der Entstehung von Allergien beteiligt sind, konnte bislang nicht bestätigt werden bzw. fehlen hierzu auch entsprechende Daten, somit kann man es derzeit weder bestätigen, noch widerlegen.

Zuletzt dürfte auch die globale Erwärmung ihren Teil dazu beitragen. Steigende Temperaturen und immer heißere und trockenere Sommer begünstigen die Blüte von Gräsern und Pollen, was somit wieder erhöhte Exposition (s.o.) bedeutet.

 

Genaueres kann ich zu dem Thema leider auch nicht beitragen. Nicht mein Fachgebiet.

 

Mfg Alex

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iGude

Hört bitte auf hier solchen Mist zu erzählen! Viele verwechseln hier eine etwas stärker ausgeprägte lokale Reaktion mit einer Allergie.

Für einen echten Allergiker ist ein Stich eine LEBENSBEDROHLICHE Situation!

Wenn ihr also wirklich allergisch reagiert (das bedeutet eine den ganzen Körper betreffende Reaktion, wie Schwitzen,Schüttelfrost, Quaddeln am ganzen Körper, Anschwellen des Rachenraums, Herzrasen usw.) dann lasst ihr euch nicht freiwillig stechen! Die Symptome könnt ihr gerne unter dem Stichwort Anaphylaxie nachlesen.

Informiert euch mal ein bisschen bevor ihr hier gefährliches Halbwissen von euch gebt....

 

Grüße Niklas

bearbeitet von iGude
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ChristianCB

Hallo Niklas, du du bist nicht zufällig Allergiker? Das würde zumindest deine übertriebene Reaktion erklären.

Das hier jeder und alle Mist erzählen kann ich so nicht stehen lassen. So ein pauschaler Rundumschlag der alle Aussagen einbezieht ist nicht in Ordnung.

Wenn du der Meinung bist, dass manche Aussagen nicht stimmen, dann zitiere sie einfach, damit jeder es nachvollziehen kann. Aber nicht gleich alles schlecht machen.

In diesem Sinne, einen schönen (endlich) verregneten Sonntag.

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Beautytube

... habe hier wohl einige allergische Reaktionen ausgelöst.

Konstruktive (oder Destruktive) Resonanz.

 

War absolut nicht meine Absicht, wollte nur in Richtung Naturschutz einen Denkanstoß liefern und die maßlose Überreaktion der Medien aufzeigen.

Ich hatte keinesfalls Patientinnen oder Betroffene angreifen wollen.

 

Also bitte um sofortige Antihistamingabe und chirurgische Entfernung des Problems seitens der Moderatorinnen:

Bitte schließt den Beitrag und/oder löscht ihn!

 

BT

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iGude

... tut mir leid. Den ersten und letzten Satz hätte ich mir sparen können. Der Rest meines Posts zeigt aber einen ganz klaren Bezug zu den Aussagen, die mir nicht gefallen haben.

Ich finde auch nicht dass hier etwas gelöscht werden sollte.

 

LG Niklas

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Beautytube
vor 6 Minuten schrieb iGude:

Ich finde auch nicht dass hier etwas gelöscht werden sollte.

Was auch immer die Moderatorinnen entscheiden.


Sorry, wenn ich Dich getroffen habe, war nicht meine Absicht.

 

BT.

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sarrafan

Wenn ich es nicht selbst schon einmal erlebt hätte, hätte ich es nie geglaubt, was ein Wespenstich auslösen kann, wenn die Wespe den richtigen Allergiker erwischt. Ich habe früher auch immer gegrinst, wenn die alle wie die Wilden herum hüpften und nach dem Feuerwehrschlauch riefen, aber seit ich 1988 mal erlebt habe, wie die Gattin eines Vereinsfreundes der Aquarianer nach einem solchen Stich reagierte, lache ich nicht mehr. Die Frau überlebte es nur, weil es der Rettungswagen innerhalb von Minuten von der naheliegenden Rettungswache auf den Campingplatz schaffte und der Rettungsarzt das Gegenmittel spritzte.

Seither habe ich Respekt vor den Viechern und begrüße jede Hornisse (vor denen ich früher panische Angst hatte!) freudig, die mir hilft die Wespen kurz zu halten.

Ich habe glücklicherweise in meiner Familie wahrscheinlich solche Allergiker nicht, aber ich habe auch schon gehört, dass die Wespen von damals nicht mehr die Wespen von heute sind, weil sie über all die Jahre hinweg  mit der Nahrung unsere hausgemachten Umweltgifte aufgenommen haben, mit denen jede neue Generation dann schlimmere Giftcocktails in sich vereinte. Ob das so ist, weiß ich aber nicht mit Bestimmtheit zu sagen. Logisch klingt es aber. Es würde auch die Zunahme der Allergiefälle erklären.

bearbeitet von sarrafan

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ChristianCB

Es ging ja wie @beatytube bereits schrieb nie darum dass Problem der allergischen Reaktion klein zu reden.

Wer weiß das er Allergiker ist, ist bestimmt auch versorgt mit dem Gegenmittel.

 

Es ging ursprünglich darum zu zeigen, wir sehr die Medien das Thema pushen mit, zumindest in meinen Augen bezogen auf den obigen Artikel, mit einseitiger Berichterstattung.

 

Viele Menschen sehen sich dadurch animiert, Wespen oder auch Bienen töten, weil viele den Unterschied immernoch nicht kennen.

Hum wie num, sie stehen alle unter Schutz und dürfen nicht getötet werden.

 

Der Mensch schadet der Natur schon zu genüge!

 

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Ronny K.

Hallo,

früher sind allergische Menschen an einem Stich gestorben. Das bedeutet, dass es von genetisch anfälligen Menschen nur wenige gab. Dank der modernen Medizin kann man solche Menschen retten, wodurch sie die Gelegenheit haben, ihre Allergie zu vererben. Dadurch können Allergien in einer Population zunehmen. Das ist zumindest eine evolutionäre Erklärung.

 

Grüße

Ronny

bearbeitet von Ronny K.

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Mossman
vor 1 Stunde schrieb Ronny K.:

Hallo,

früher sind allergische Menschen an einem Stich gestorben. Das bedeutet, dass es von genetisch anfälligen Menschen nur wenige gab. Dank der modernen Medizin kann man solche Menschen retten, wodurch sie die Gelegenheit haben, ihre Allergie zuvererben. Dadurch können Allergien in einer Population zunehmen. Das ist zumindest eine evolutionäre Erklärung.

 

Grüße

Ronny

Das stimmt so nicht. Eine Allergie kann nicht vererbt werden, wohl aber die Anfälligkeit dafür (z.B. Atopiker). Nur weil ein erhöhtes Risiko zum Entwickeln von Allergien besteht, muss eine solche aber auch nicht zwingend entwickelt werden.

Die Erklärung ist somit teilweise richtig.

 

Gruß, Alex

 

ps: es gibt per se kein „Gegenmittel“, dass was Notärzte verabreichen oder Allergiker dabeihaben (Epipen) ist Adrenalin und dient der Kreislaufstabilisierung im Rahmen des Schocks. Die Therapie ist also symptomatisch und nicht causal.

 

So. Genug klugeschissen. Lg

bearbeitet von Mossman

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