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Winterwachsende Drosera 2018/19


Stefan

Empfohlene BeitrÀge

Liebe Freunde der winterwachsenden Drosera,

 

wie in den vergangenen Jahren möchte ich dieses Thema mit ein paar Fotos eröffnen:

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D. aberrans Dunolly

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D. huegelii, verschiedene Klone im Überblick

 

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D18_hookeri_orangered_Conara

 

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D108b_browniana Hatter Hill

 

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D_pallida_Muchea

 

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D151b_salina_Chidnup und D156_basifolia_Wongan Hills, type location

 

Und noch SĂŒdafrika mit D148_trinervia Kouebokkeveld

 

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Viel Spaß beim Anschauen!

 

Stefan

 

 

 

Bearbeitet von Stefan
Bilder vergessen
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Hi,

 

meine sind noch nicht so weit wie Stefans aber ein wenig gibt es schon. Ich habe im Sommer mal versucht einen australischen Buschbrand zu simulieren und ich weiß nicht, ob es daran liegt, ich habe aber einige Arten, die bei mir noch nie geblĂŒht haben und jetzt blĂŒhen (werden). U.a. ist das Drosera collina:

 

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Die noch eine D. collina BlĂŒte in Großaufnahme:

 

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und die BlĂŒten in einem etwas frĂŒherem Stadium:

 

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Zeitgleich dazu kommen gerade bei den D. erythrorhiza viele BlĂŒten raus (Bilder spĂ€ter), D. rosulata und D. obriculata. Als nĂ€chstes mal ein Bild der D. obriculata:

 

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Hier noch mal ein Bild einer nichtblĂŒhenden D. erythrorhiza.

 

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GrĂŒĂŸe aus Berlin

 

Lutz

 

Bearbeitet von Lutz
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Fantastische Bilder. Irgendwann, wenn ich irgendwie die passenden Bedingungen erschaffen kann, werde ich mich auch mal an den Knollen probieren. Bis dahin, himmele ich eure Fotos an. Bezaubernd.

LG Danny

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Hiho,

 

heute mal ein paar BlĂŒtenbilder. Angefangen mit den treuen Drosera tubaestylis, die regelmĂ€ĂŸig blĂŒhen und auch einen sehr angenehmen Geruch haben

 

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gefolgt von Drosera obriculata. Mein zweiter, genetisch unterschiedlicher Topf scheint ĂŒbrigens auch blĂŒhen zu wollen, so vielleicht in zwei Wochen.

 

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Die gleiche Freude und auch das gleiche Dilemma habe ich mit Drosera bulbosa wheatbelt Form. Die blĂŒht gerade schön und der zweite Topf scheint auch eine BlĂŒte entwicklen zu wollen. Naja, ich werde in jedem Fall Pollen abnehmen, mal sehen, ob da was klappt.

 

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Hier nochmal eine EinzelblĂŒte, die ich mit Zwischenringen aufgenommen habe und deshalb eine bessere Auflösung hat, was man zumindest in den "großen" Bildern im tif-Format deutlich sehen kann. Als jpg und in der GrĂ¶ĂŸe kann man leider nicht die einzelnen Pollen erkennen ...

 

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Jetzt zu Stefans Frage, wie ich meinen australischen Steppenbrand bewerkstelligt habe ... oder zumindest so etwas. Ich habe die Töpfe in einen FrĂŒhbeetkasten gestellt zusammen mit einen Metalleimer. Da hatte ich allerlei trockenes GeĂ€st rein getan, BlĂ€tter und was so da war. Die Idee war, dass ich so eine Art RĂ€ucherkammer mache, damit die Verbrennungsgase in die Erde eindringen können und damit der Knolle vormachen, dass es da oben gebrannt hat, was bekanntlich zum BlĂŒhen anregt. Ich erspare euch die Beschreibung der Fehlversuche aber das ging alles nicht so wirklich gut. Irgendwann habe ich einfach alles, was noch brennen konnte, in den Eimer gestopft. Das Ganze wurde angezĂŒndet und dann, als es schon fast abgerannt war, mit etwa 5 l Regenwasser abgelöscht. Das Wasser wurde durch Aquarienfilterwatte filtriert und ĂŒbrig blieb eine brĂ€unliche BrĂŒhe.

Damit habe ich einfach mal alle Töpfe gegossen und das im Juli. Es wurde natĂŒrlich darauf geachtet, dass das Wasser auch gut durchlaufen konnte und das alles blieb dann draussen stehen. Als die Töpfe oberflĂ€chlich trocken waren, habe ich sie wieder zurĂŒckgestellt.

Jetzt blĂŒht hier alles ganz gut und es blĂŒhen Arten, die ich schon jahrelang habe und jetzt das erste mal und dann gleich richtig heftig blĂŒhen (s. D. collina oben) . Insbesondere glaube ich kann man den Effekt an den D. erythrorhiza erkennen. Hier der Topf, der wie oben beschrieben gewĂ€ssert wurde:

 

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Fast alles blĂŒht, sogar recht junge Pflanzen, wie man an der GrĂ¶ĂŸe erkennt. In meinem ersten Post könnt ihr eine andere D. erythrorhiza sehen, die ich im Sommer nur sehr schwach mit "normalen" Wasser gegossene habe. Der ganze Topf sieht so aus wie die eine Pflanze und die PflĂ€nzchen kamen fast zeitgleich zu denen im anderen Topf heraus und dort gibt es ... keine einzige BlĂŒte. Jetzt könnte man sagen, dass liegt vielleicht an der vermehrten Wassergabe im Sommer und nicht an den Brandgeschichten aber ich habe da noch einen anderen Anhaltspunkt. Das GrillkĂŒnste meiner Nachbarn!

Die sind vor 5 Jahren in das Haus neben uns eingezogen und haben dann den neuen schönen Garten weidlich genutzt und beinahe den ganzen Sommer durch mindestens einmal die Woche gegrillt und naja, was soll man sagen, jeder fĂ€ngt mal an. Ich habe mich in der Zeit oft gefragt, warum da niemand die Feuerwehr ruft bei der Qualmentwicklung ;-). Zu dieser Zeit habe ich die Knollis noch draußen im Schatten auf der Terrasse ĂŒbersommert, vielleicht 5 m weg von deren Grillstelle. Der Anhaltspunkt? 2013 war das letzte Jahr, in dem die D. erythrorhiza bei mir geblĂŒht haben und zwar massenhaft und dann erst wieder 5 Jahre spĂ€ter nach der Brandwasserbehandlung!

Zum Schluss noch einen EinzelblĂŒte der D. erythrorhiza:

 

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Soviel fĂŒr heute.

 

GrĂŒĂŸe aus Berlin

 

Lutz

 

Bearbeitet von Lutz
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  • 2 Wochen spĂ€ter...

Hallo,

dann mache ich mal weiter. leider verschwand die Sonne heute vormittag sehr schnell:

D. prostratoscaposa in voller BlĂŒte

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und D. tubaestylis die rote Form aus Brookton

 

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Viele GrĂŒĂŸe

Stefan

 

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Hi, tolle Fotos, die Brandsimulation auch sehr interessant!

Bei mir treiben die meisten erst aus, momentan sind eher die Zwerge beim Brutschuppen produzieren...

lg, Peter

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Hallo,

 

da gestern den ganzen Tag die Sonne schien eine Allerweltsart: D. whittakeri aus Victoria

Ich kultiviere jedes Jahr einige Töpfe davon bis November/Dezember im Freiland und lasse auch die ersten Nachtfröste ĂŒber die Pflanzen ....

Dadurch entsteht eine sehr intensive RotfÀrbung, die sich im GewÀchshaus dann wieder verliert:

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Viele GrĂŒĂŸe

Stefan

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Hallo Leute,

 

Dann will ich mal wie jedes Jahr auch meine Pflanzen herzeigen, wie jedes Jahr sind meine Pflanzen wohl ein StĂŒckchen spĂ€ter als eure dennoch scheint es zumindestens bei mir dieses Jahr das alle zur ziemlich gleichen Zeit erwachen, das ist leider nicht jedes Jahr so.

 

Beginnen möchte ich mit D.squamosa die ich mit Pollen von D. collina bestĂ€ubt habe (danke nochmal Lutz 😉) ich habe leider nicht alle BlĂŒten bestĂ€ubt dennoch scheint sich bei den bestĂ€ubten etwas zu tun.

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Zum ersten Mal blĂŒht bei mir auch eine D. prostratoscaposa

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Auch die ersten BlĂŒten zeigt D. rupicola dies sind Pflanzen die ich vor einigen Jahren aus Samen von Dieter gezogen habe.

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Dann möchte ich euch zwei verschiedene D. tubaestylis zeigen, einmal eine von Thomas Carow ohne nÀhere bezeichnung und einmal die aff Form die wirklich sehr schön anzusehen ist.

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Dann noch D. magna

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Und zum Schluss noch D.eremaea die zwar jedes Jahr BlĂŒten macht ich aber leider keinen passenden Pollenpartner habe. (Stefan? )

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Zum schluss hĂ€tte ich dann noch eine D. cistiflora R315 site, eine wirklich tolle Pflanze bei der ich mich besonders auf die tollen BlĂŒten freue.

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Ein BlĂŒtenbild aus 2016

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Gruß Roman

 

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Servus Stefan und Roman, mich wĂŒrde interessieren, wie Ihr Eure Pflanzen im Sommer haltet! Offenbar im Freiland (trocken?) wie Stefan oder ausgetopft im Zimmer?

Wie trocken mĂŒssen sie eigentlich im Sommer sein? NĂ€heres zur Freilandkultur wĂŒrde mich besonders interessieren...

lg, Peter

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Hallo Peter,

 

inzwischen wieder getopft wobei die Töpfe unter den Wannen im GH stehen. Ich hatte sie aber auch schon mal einige Jahre ĂŒberdacht im Freien stehen, geht auch.

"NÀheres": Ich lasse die Töpfe ganz einfach im Rasen stehen ...

 

Viele GrĂŒĂŸe

Stefan

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Hallo Peter, 

 

Ich halte meine Knollen getopt nicht im freien sondern auf einem alten Dachboden mit geöffneten Fenstern, von etwa April bis Oktober. Sobald meine Pflanzen oberirdisch abgestorben sind stelle ich sie weg aus dem Anstau, sie trocknen aufgrund der grĂ¶ĂŸeren Töpfe relativ langsam aus. Gegossen wird bis mitte Juli gar nicht, dann je nachdem wie heiß der Sommer ist alle 2 bis 4 Wochen leicht von oben. Ab September wird dann etwas regelmĂ€ĂŸiger von oben bewĂ€ssert, ab etwa Oktober kommen sie dann in den Anstau. Anfang November dann kommt die große UmrĂ€um Aktion in das Kellerquartier wo sie dann bis etwa MĂ€rz sind bevor sie wieder umgerĂ€umt werden.

 

Ehrlich gesagt geht mir das 2mal hin und her rĂ€umen etwas auf den Geist, langfristig wird es wohl ein geeignetes Glashaus werden. 😎

 

Gruß Roman 

Bearbeitet von Roman.P
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Christian Dietz

Hallo Roman,

 

vor 9 Stunden schrieb Roman.P:

 

Ehrlich gesagt geht mir das 2mal hin und her rĂ€umen etwas auf den Geist, langfristig wird es wohl ein geeignetes Glashaus werden. 😎

 

 

 

auch das wird dieses Problem nicht lösen (es sei denn du willst das wirklich nur fĂŒr Knollen verwenden). Ich spiele jedes Jahr wieder Topftetris, wenn ich die winterwachsenden unter den Tischen hervorhole 😉

 

Gruß,

Christian

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Topftetris 😁,

 

das ist gut und trifft es zumindestens auch bei mir sehr gut.

 

Zu dem "wo und wie trocken stehen" möchte ich soviel beitragen, dass ich bei der Übersommerung und dem Austreiben bei den Winterwachsenden fast ausschließlich aus zwei GrĂŒnden Pflanzen verliere:

 

1. Trockenheit

Es ist noch manchmal zu lesen, dass man die Töpfe vollkommen trocken halten sollte. Das ist meiner Meinung nach falsch. Die ziehen sich ja gerade deshalb zurĂŒck, um der Trockenheit bzw. Austrocknung zu entgehen, von daher sollten die Töpfe ganz egal wo die stehen zumindest innen immer leicht bis ganz leicht feucht sein. Im Sommer gibt es bei mir immer mal ab und an Wasser. So einen Schluck mit der kleinen Gießkanne vielleicht jeden Monat.

Umso mehr die Töpfe im Warmen stehen, umso schneller Trocknen sie auch aus und gerade wenn man Aussaaten hatte, sind die winzigen Knöllchen oder WĂŒrzelchen (?) noch nicht so tief im Substrat und trocknen damit auch schneller aus. Das habe ich noch nicht so im Griff und erleide immer mal wieder Verluste. FĂŒr Tipps wĂ€re ich dankbar.

 

2. Anstau

Gerade bei etwas Ă€lteren Pflanzen hatte ich es gerade dieses Jahr wieder, dass sich die Knollen von Ă€lteren Pflanzen sehr tief in den bei mir mehrheitlich 10 cm tiefen Töpfen gebildet haben und ich Verluste hatte, weil die Knollen dann bei Beginn des Anstaus anscheinend im Wasser standen, was je bekanntlich gar nicht gut ist. Um das zu Ă€ndern gehe ich gerade dazu ĂŒber alle Töpfe von 10 cm hohen auf 20 cm hohe umzustellen. Damit habe ich schon letztes Jahr angefangen und die, die bereits in den höheren Töpfen waren, sind allesamt (zumindest bisher) sehr gut wiedergekommen.

 

Übersommerung in TĂŒtchen

 

Prinzipiell ist das gar nicht so schlecht. Das hatte ich frĂŒher mal gemacht, weil es immer ein tolles Erlebnis war, in den Töpfen rumzubudeln und was zu finden. Das war immer fast wie Weihnachten im Sommer. Man kann dann in den TĂŒtchen auch sehen, was mit den Knöllchen bzw. Wurzeln passiert (z.B. verschrumpeln, Schimmelansatz) und dann bei ersten Anzeichen des Austreibens sozusagen punktgenau nach dem Topfen mit der feuchteren Haltung beginnen und die dann auch in einer richtigen Tiefe wieder eintopfen (s.o.).

Das geht aber nur bis zu einer bestimmten Anzahl der Töpfe. Auch hat man immer eine berechtigte Angst, ein paar kleinere Töchtenknöllchen, die von Sandkörnern manchmal kaum zu unterscheiden sind, einfach zu ĂŒbersehen und damit zu verlieren. Manche Arten hinterlassen eine Art Kanal aus dem abgestorbenem Stolon, in dem sie sich im nĂ€chsten Jahr leichter wieder nach oben arbeiten können. Das sieht die Natur fĂŒr diese Art so vor und wenn man den der Pflanze wegnimmt, ist das bestimmt nicht zu deren Vorteil. Auch ist es z.B. bei D. platypoda so, dass sich gerade an diesem "Kanal" kleine Töchterknöllchen bilden.

 

Zum Schluss noch ein Bild:

Bei einem der D. obriculata-Töpfe sind aus drei Knollen im laufe der Jahre jetzt fĂŒnf geworden, die allesamt dieses Jahr blĂŒhen.

 

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GrĂŒĂŸe aus Berlin

 

Lutz

 

 

 

Bearbeitet von Lutz
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Hi,

 

nach dem Post habe ich nochmal nachgesehen, ob es was zum photographieren gibt. Ich habe leider nur eine gefunden, bei der es sich lohnt, eine D. aff. bulbosa "El Caballo Blanco form".

Es ist immer ein wenig schade, dass ich die Bilder runterskalieren muss. Im Original sind es komprimierte tif-Bilder mit so 20 bis 50 mb pro Bild, was jetzt ein wenig groß fĂŒr das Forum wĂ€re. Darum hier mal ein und das selbe Bild in verschiedenen Ausschnitten.

 

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GrĂŒĂŸe und so

 

Lutz

Bearbeitet von Lutz
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danke fĂŒr Eure Tips und tollen Fotos!

Ich habe meine Knollen derzeit in hohen Töpfen (18 cm glaub ich) und im Sommer im Zimmer(22-30°) in einer offenen Box, so alle Monate versuche ich, Ă€hnlich wie Lutz, völliges Austrocknen durch minimales gießen zu verhindern. Im September kommen sie ins GWH und werden anfangs nur ganz leicht 1 malig angegossen. Erst wenn die Pflanzen an der OberflĂ€che erscheinen, kommen sie in Anstau, aber auch hier lass ich das Wasser öfters ganz verbrauchen, bevor nachgefĂŒllt wird. es scheint bei den meisten Arten ganz gut zu funktionieren, dennoch gibt's neben erfolgreicher Vermehrung auch immer wieder mal unerklĂ€rliche AusfĂ€lle...

Auch der Austrieb erfolgt sehr unterschiedlich, manche kommen schon im September, andere lassen sich bis Weihnachten Zeit, manchmal haben sie 1 Jahr ausgelassen und sind dann im nĂ€chsten Winter doch noch rausgekommen. Mit der Übersommerung in Plastiksackerl hab ich eher schlechte Erfahrungen...

Trotzdem faszinieren mich die Knollendrosera und ich werde dran bleiben!

 

lg, Peter

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Hallo Leute, 

 

Hab heute ein paar neue Bilder im GepÀck von ein paar Arten die bis jetzt noch nicht gezeigt wurden. 

 

Beginnen möchte ich mit der tollen BlĂŒte von aff. tubaestylis. Gibt es eigentlich unterschiedliche Klone dieser Form? Da alle meine BetĂ€ubungsversuche bis jetzt ohne Erfolg waren vermute ich mal nicht. 

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Weiter geht es mit D. andersonia diese sind ebenfalls wie D. rupicola aus Samen von Dieter gezogen und dĂŒrften dieses Jahr das erste Mal selber blĂŒhen. 

 

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Dann möchte ich euch noch zwei Schwestern zeigen, 

 

D. monantha

 

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Und D. Macrophylla hier bin ich in der GlĂŒcklichen Lage zwei unterschiedliche Klone zu besitzen und hoffe auf BlĂŒten, da diese Arten erst nach der Entwicklung ihrer Rosette blĂŒhen bleibe ich mal zuversichtlich. 

 

 

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Und beenden möchte ich heute mit eine D. lowriei, eine wirklich spektakulĂ€r Art leider bleibt sie sehr klein evtl wĂŒrde da die Giant form fĂŒr Abhilfe schaffen. 

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So das wÀrs dann mal wieder von mir. 

 

Gruß Roman 

Bearbeitet von Roman.P
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Moin,

 

hier mal wieder ein paar Photos.

Anfangen möchte ich mit dem Bild einer Art, die man vielleicht so auf den ersten Blick gar nicht erkennt. FĂŒr mich ist es ein ganz besonderes Bild, da auch diese Art trotz jahrelanger erfolgreicher Pflege jetzt das erste mal blĂŒhen wird, nĂ€mlich Drosera porrecta.

 

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Anschließend ein BlĂŒtenbild einer Drosera stolinifera, eines sehr verlĂ€sslichen BlĂŒhers. Ich hatte letztens so um die 10 offene BlĂŒten und das hat gereicht, dass man zumindest in der NĂ€he der Pflanzenregale einen angenehmen, honigartigen Duft im Dachgeschoss wahrnehmen konnte.

 

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So langsam machen sich auch die Drosera zonaria auf den Weg.

 

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In diesem Jahr hatte ich eine Drosera collina MassenblĂŒte und bei Drosera erythrorhiza auch. Hier mal ein Bild des Resultates (rechts unbestĂ€ubte BlĂŒte zum Vergleich):

 

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Roman hat ja weiter oben schon indirekt erwĂ€hnt, dass wir Pollen getauscht haben, wobei Roman welche von Drosera squamosa beigesteuert hat. Ich habe auch zwei Drosera erythrorhiza-BlĂŒten, die ebenso aussehen und mit Romans Pollen bestĂ€ubt sind (auch dir Roman nochmal Danke) aber diese hier sahen einfach mal photogener aus.

 

Weiter mit Drosera rupicola, einem weiteren sehr verlĂ€sslichen BlĂŒher.

 

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Zum Schluss noch ein Bild einer sehr schönen Art, Drosera lowrie. Das ist die "gigant form" und bisher hat die große Rosette so 2 cm aber man sieht ja, dass da noch was drin ist.

 

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Dann noch ein kleiner Aufruf an alle, die winterwachsende Drosera haben, doch mal das Handy, eine Kamera o.Ă€. zu zĂŒcken und ein paar Bilder der PflĂ€nzchen zu machen und hier reinzustellen. Das erfreut nicht nur die Forumsmitglieder und Knollendroseraliebhaber sondern kann auch zu anderen guten Sachen fĂŒhren (Roman, wir sprechen uns zu gegebener Zeit 😉).

 

SonntĂ€gliche GrĂŒĂŸe aus Berlin

 

Lutz

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Sehr schöne Bilder wie immer von dir Lutz!

Meine sind selten so schön, da mir die Zeit fehlt die Töpfe aus dem GH zu tragen bzw. einige Töpfe (D. macrantha ...) so verwachsen sind dass ich sie erst im April wieder trennen kann. Trotzdem viel Spaß damit, ich habe versucht ein paar Standortformen/seltenere Arten einzubauen!

Ich fange mal mit was ganz anderem an, den Misserfolgen/SpĂ€taustreibern/KĂŒmmerlingen usw. Bei mir bleiben die Töpfe meist bis zum Austrieb unter den GH-Wannen stehen, das werden dann immer weniger bis Weihnachten. Einige Resttöpfe, alte Substrattöpfe, fragliche Existenzen bleiben dann immer ĂŒbrig. je weniger, desto besser.

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Dann mache ich weiter mit den Rosettenbildnern:

D. aberrans vom Donnelly River:

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D. whittakeri Onkaparinga mit sehr breiten BlÀtter:

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Eine meiner absoluten Lieblingsdrosera ist D. browniana. (Christian Ritter wenn du hier mitliest, sie hĂ€ngen schon drĂŒber)

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Ein Sprung nach SAF mit D. alba. Extra fĂŒr dich Matze als Kenner mit Gras fotografiert:

 

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Das "Gras" sind alles Geissorhiza-Pflanzen, die ich in den Töpfen bevorzugt der SAF-Drosera aussĂ€e. Da finden sie Bedingungen vor, die sie in 2, max. 3 Jahren blĂŒhen lassen. @Andreas: Mykorrhiza/Symbiose???

Weiter mit SAF und D. zeyheri, noch nicht zu erkennen aber die Form ohne StengelblÀtter:

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Und meine Lieblingsdrosera D. coccipetala:

 

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D. trinervia Kouebokkeveld

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D. cistiflora white flower mit beginnendem BlĂŒtenstiel (und wieder mit Gras_eissorhiza radians...

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Der VollstÀndigkeit halber noch mal Gras (Geissorhiza corrugata)

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ZurĂŒck nach Australien:

D. imbecilla (Da hat mir mal jemand einige Knollen geschickt, seitdem muss ich jedes Jahr die Anzahl der Töpfe verdoppeln ... (Danke nochmals Lutz!)

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D. basifolia type form Wongan Hills

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D. moorei und in Folge gleich D. intricata:

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D. intricata (auch mal an der Pflanzenbasis)

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D. macrantha rock outcrop form (kriege ich NIE vernĂŒnftige Fotos hin, fĂŒr Hinweise wĂ€re ich dankbar ...)

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Gleich noch eine weitere, selten zu sehende "gelbe": D. intricata:

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D. modesta Manjimup

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D. praefolia, der Name ist Programm:

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D. purpurascens ist auch eher selten zu sehen:

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Der D. rupicola/stolonifera Streifen:

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D. yilgarnensis

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D101_planchonii_Bendigo

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D. huegelii (da bekomme ich auch die Töpfe nicht mehr raus)

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Viele GrĂŒĂŸe

 

Stefan

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Hallo Stefan,

ĂŒberleben solche droseras Frost? Also bei drosera peltata gibt es ja glaube ich  Formen, die leichten Frost vertragen, aber wie sieht es denn mit den Kandidaten inzwischen aus?

Viele GrĂŒĂŸe

Leo

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