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Cephalotus in Winterruhe?


GrünerLotus

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Hallo, habe diesen Cephalotus seit April und ihm ging es prächtig, bis zum jetzigen Zeitpunkt. Mehrere Fallen sind mittlerweile abgestorben ?

Geht er mir langsam ein oder sieht so die Winterruhe aus? Danke im Voraus 

 

(Pflanze steht am Südfenster ohne Zusatzbeleuchtung, gegossen wird mäßig von oben, Zimmertemperatur liegt bei ca 18 Grad)

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partisanengärtner

Echter Mehltau vermutlich

Edited by partisanengärtner
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das sind die ersten Anzeichen für zu nasse Haltung!

Sofort trockener halten, weniger gießen!

Wenn Winterruhe erwünscht ist  dann jetzt bei ca. 10C° kultivieren. So wenig wie möglich gießen.

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Fleischfresser

Hallo,

ist das Glasgefäß unten geschlossen? 

 

Ich würde ihn an deiner Stelle umtopfen, dass sieht für mich nach zu nassem Substrat bei zu warmen Temperaturen aus.

Das dicke Sternmoos auf der Oberfläche tut sein übriges, da kommt keine Luft mehr drunter.

 

Gönne ihm frisches Substrat, einen gut belüfteten Topf (beispielsweise Seerosentöpfe aus dem Hornbach) oder zumindest einen mit Ablauf und mehr Licht. Gegen den beginnenden Mehltau hilft Pilzfrei Saprol, dann sollte der sich wieder fangen.

 

Beste Grüße

Matthias

 

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Hallo ,

für den Mehltau spricht aus meiner Sicht wenig , beim heranzoomen der Bilder sind keinerlei Flecken zu erkennen. 

Gegen die Winterruhe spricht das weitere austreiben von Fallen, vermutlich wirst du deine Befingungen , wie schon erwähnt ändern müssen. 

- weniger Flüssigleit 

- kein Anstau (falls Vorhanden )

- Zusatzbeleuchtung wäre sicher sinnvoll 

 

viel Erfolg :-)

 

 

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Jede Menge Mehltau.

Ich würde die Pflanze austopfen und in neues Substrat pflanzen. Diese Jahreszeit ist eh für Cephalotus die beste Zeit dafür. Dabei genau die Wurzeln anschauen. Vergammelte Wurzeln, vom Mehltau befallenen Blätter und Kannen entfernen. Den Mehltau mit einem Mittel behandeln. Je nach Feuchtigkeit des neuen Substraten solange in Anstau stellen bis es gut durchfeuchtet ist. Danach trockener halten. Im Winter sollte das Substrat nur leicht feucht sein. Ich stecke bis in die Mitte in jeden Topf einen Streifen von einem Fensterleder. Im Sommer zieht dieser aus dem Anstau Wasser in den Topf. Im Winter sprühe ich  von oben und kann anhand der Feuchtigkeit des Streifen leicht feststellen ob noch genügend Feuchtigkeit vorhanden ist.

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Edited by Harro
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vor einer Stunde schrieb Franz Svoboda:

... und unbedingt das Moos weg!

LG

Darf ich fragen warum. Würde mich interessieren hab diese Moos auch bei meinen Nepenthes Sämlingen.

 

Grüße,

Rene

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Franz Svoboda

Hallo Rene!

Das "Moos", spielt keine Rolle, solange es sporadisch, locker vorkommt. Aber ohne Kontrolle, wächst es so zusammen, dass da nix mehr, nicht nur Fleischis, nicht mehr durchkommen. Daruter erfolgt eine so starke Verdichtung, dass es zu intensivem Sauerstoffmangel kommt - ganz das Gegenteil, was wir für unsere Pflänzchen wollen. Darunter leiden auch große Pflanzen wie Sarracenien. Hab mal eine leeren Topf zuwachsen lassen - wenn du das Moospolster weghebst, ist es oben trocken, unten nass, auch wenn der Topf drunter trocken ist, und der Hochmoortorf drunter war extrem verrottet, täte das als sumpfig  beschreiben, igitt. Auch bei geringem Vorkommen hab ich iwie das Gefühl, der pH-Wert wird neg. verändert.

Du sollst nur den einzigen Göttern des Sphagnum huldigen!

Bei einigen meinen Pflanzen, bei denen sich Sphagnum ausschließt, Pings & Drosophyllum, "harke" ich die Oberfläche regelmäßig mit einer Pinzette ? (wie bei Gartenpflanzen).

Ich halte keine Nephentes,  kann da nicht mitreden, bin auch kein Botaniker, schreib nur aus Erfahrung; vielleicht kommen Nephs damit zurecht? k.A.!

Liebe Grüße,

Franz

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