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TomH

Torffreier Moorkübel

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TomH

Hallo zusammen,

Ich stelle mir seit einiger Zeit die Frage, ob es möglich wäre, einen Moorkübel mit Sarras komplett torffrei zu gestalten. Mike King hält ja fast seine ganze Sammlung torffrei. Jedoch denke ich, dass seine Zusammensetzung für einen Moorkübel im Freien zu wenig Wasser speichert. Das Ganze hätte ich mir in etwa so gedacht:

Als Behälter dient ein grosser Mörtelkübel. 2/3 - 3/4 werden mit Töpfen gefüllt und fungieren als Wasserspeicher. Das Hauptproblem stellt aber das Substrat dar.

Es sollte sauer sein, sich wenig zersetzen, möglichst viel Wasser speichern, wenig Nährstoffe und Salze enthalten und... ohne Torf sein. Als Komponenten habe ich nun gedacht:

- Kokosfasern ungedüngt (Als Wasserspeichernder Bestandteil)

- Quarzsand in verschiedenen Körnungen, Perlite (Lockerung des Bodens)

- Pinienrinde (sollte das Beet sauer halten)

- lebendes Sphagnum auf der Oberfläche (Soll Nährstoffe entfernen und den Boden sauer halten)

Der Punkt an dem es aber kritisch wird ist, dass sich Pinienrinde und Kokosfasern sich zwar langsam, aber dennoch nach einigen Jahren zersetzt haben werden und Nährstoffen in das Beet abgeben. Ausserdem habe ich schon gelesen, dass Kokosfasern Salze in den Boden abgeben könnten. Des Weiteren ist mir unklar, ob das Sphagnum sich auf diesem eher mineralischen Substrat ansiedelt und wächst. Wie lange denkt Ihr, dass das funktioniert (wenn überhaupt)? Ich habe eben einfach keine Lust, jedes Jahr umtopfen zu müssen. Die Bestandteile sind ja auch nicht gerade Billig😁

Was haltet ihr davon? Was würdet ihr ändern?

Grüsse

Tom

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Andreas Wistuba
vor einer Stunde schrieb TomH:

Ich stelle mir seit einiger Zeit die Frage, ob es möglich wäre, einen Moorkübel mit Sarras komplett torffrei zu gestalten....

 

Wenn Du einzelne Pflanzen in alternativen Substraten hältst, geht es ja rein um die Kultur und da macht das u.U. schon Sinn. Bei einer Topfpflanze ist es Dir ja egal, ob das Substrat ggf. unnatürlich aussieht.

Einen Moorkübel ohne Moor (=Torf) erscheint mir etwas widersinnig. Da geht's ja darum, eine Art Moor im Kleinen nachzubilden und der Torf ist nunmal die Grundlage für eine solche Lebensgemeinschaft.

Grüße

Andreas

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Peterh4244

Moin, ich bin neu hier und will mich auch mal zu Wort melden .

Ich hab's mal mit Kokosfasern probiert. ( Bei VFF)

Anfangs fand ich's gut bin mir aber echt nicht mehr so sicher. Da sind echt viele Nährstoffe drinn finde ich lt. Messgeät 1600 microsiemens.

Da muss man echt ganz schön spülen und Wasser verschwenden. Zumindest meine Erfahrung. Für mich steht das nicht so ganz im Verhältnis.  Da finde ich Torf echt besser.

Ach so ,das  Sphagum war auch nicht so ganz angetan von den Kokosfasern.

 

MfG Peter

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iGude

Moin Tom,

 

ich plane grade etwas ähnliches. Habe ein paar Pflanzen übergangsweise auch schon in einem Topf aus feiner Pinienrinde und Perlite stehen. Absolutes A und O dabei ist ein hoher Wasserstand! Ich habe meinen Topf in einem ganz normalen Untersetzer stehen und da ist das Substrat an der Oberfläche eigentlich die ganze Zeit trocken. Die Pflanzen leben trotzdem und ich vermute dass sie erstaml viel Kraft ins Wurzelwachstum stecken. Das wird sich dann auf längere Sicht möglicherweise als Vorteil erweisen.

In 2-3 Wochen werde ich den kompletten Kübel fertig haben und werde dann mich dann eventuell nochmal melden 😉

 

LG Niklas

 

 

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Ronny K.

Hallo,

es geht ganz einfach mit groben Quarzsand, je gröber, umso mehr Wasser kann in die Zwischenräume. Bei der Wasserspeicherfähigkeit muss man aber auch die Wasserverfügbarkeit beachtet, d.h. eine Pflanze kann nicht das komplette Wasser aus dem Substrat saugen. Also nicht alles was gespeichert ist, ist auch verfügbar. Je kleiner die Poren, umso geringer ist die Wasserverfügbarkeit und umso größer die Wasserspeicherkapazität. Grober Quarzsand hat also eine hohe Wasserverfügbarkeit, kann es aber nicht speichern. Aber das ist kein Problem, da das Wasser angestaut wird und somit nicht versickert. Das Substrat dient der Pflanze im Grunde nur zur Verankerung, der Großteil der Nährstoffversorgung erfolg über die gefangenen Tiere.

 

Ob der pH-Wert bei 4 oder bei 6,5 liegt, ist der Pflanze relativ egal, da sie den pH-Wert an den Wurzeln ohnehin selbst durch die Abgabe von Protonen oder Hydroxidionen einstellt bzw. diese gegen andere Kat- oder Anionen tauscht. Bei einem pH-Wert unter 4 hat man außerdem das Problem, dass sich toxische Aluminiumionen lösen und von der Pflanze aufgenommen werden können.

Im übrigen sind Sarracenien keine typischen Moorpflanzen.

 

Grüße

Ronny

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Patrick Schweitzer

Wie wäre es wenn du anstatt des Torfes einfach totes Spaghnum Moos verwendest ? Das erfüllt ja alle deine genannten Eigenschaften........

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TomH

@Ronny K. Das leuchtet ein. Ich denke, Ich werde es einfach mal mit Sand in verschiedenen Körnungen, Perlite und Pinienrinde versuchen. Mit einem genügend grossen Wasserspeicher sollte das Beet auch im Hochsommmer ein bis zwei Wochen aushalten können oder? Wie steht es denn um die Kapillarwirkung von grobem und feinem Sand? Ich habe einfach Angst, dass die Pflanzen oben im trockenen stehen.

@Andreas Wistuba In diesem Beet soll es sich nicht um ein schönes Moor handeln sondern einfach um ein Kulturbeet für Sarras. Ich finde Das immer noch schöner als alle in einzelnen Töpfen zu haben.

@iGude informiere uns gerne mal über deine Ergebnisse in ein paar Wochen! Ich werde meinen Versuch wahrscheinlich nächste Woche starten.

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podunk

Hallo,

ich habe keine Erfahrung mit ganz torffreien Moorbeeten/kübeln. Aber dafür bemühe ich mich wenig Torf einzusetzen. Hier ein paar Anregungen:

 

Große Wasserspeicher nutzen, das ersetzt viel Substrat und spart im Sommer die Wasserschlepperei.

 

An Naturstandorten gibt es oft viel (kalkfreien Quarz-)Sand. Daher ist Ronnys Vorschlag nicht verkehrt. Sand ist aber wahnsinnig schwer, nicht besonders billig (dafür unkaputtbar), je nach Herkunft nicht ganz unlöslich (=Mooswachstum), Sorten mit feinen, runden Körnern fließen gerne nach unten und haben wenig Zwischenräume, daher kann es zu anaeroben Bedingungen kommen. Insbesondere wenn man verschiedene Korngrößen mischt, verfestigt er sich sehr (so baut man Wege/Straßen). Schließlich er gibt keine Nährstoffe ab und hat kaum eine puffernde Wirkung, daher ist die  genutzte Wasserqualität wichtig.

 

Sand kann durch (gartentaugliches) Perlite ersetzt werden. Das ist quasi vulkanisches Popkorn aus Glas. Es ist sehr leicht, günstig, speichert viel Wasser und trotz eines Anteils Aluminium habe ich noch keine negativen Auswirkungen auf das Wachstum festgestellt. Sphagnum wächst darauf besser als auf dem Quarzsand, den ich habe. Aber, weil das Material so leicht ist, sollte man es nicht für die oberen Schichten verwenden, sonst schwimmt es auf und das sieht nicht so toll aus. Schichten und nicht nur eine einzige Substratmischung sind sowieso eine gute Idee. Andere Gärtner benutzen es gerne als Drainageschicht. Im Substrat neigt es dazu Böden/Wurzeln auszutrocknen, da es Wasser nicht bindet. Im wassergesättigtem Moorbeet ist das aber kein Problem.

 

Als organischen Anteil sind Pinienrinde und Nadeln geeignet. Das ist auch das, was an Sandstandorten in der Natur dazukommt. Die Nadeln verrotten aber nach ca. 2 Jahren, Rinde hält länger. Bei der Topfkultur mit einem Substrat aus Lavalit und Fichtennaden, war ich ein-zwei Jahre lang begeistert, im 3.Jahr hat das Wachstum stark nachgelassen und es war umtopfen (Erneuerung des Nadelanteils) angesagt.  In einem Kübel habe ich versuchsweise Rindenmulch für die untere Hälfte genommen. Da ist das Sphagnum im zweiten Jahr durch andere Moose verdrängt worden. Frische, unzersetzte Rinde gibt wahrscheinlich langsamer Nährstoffe ab. Generell ist es keine schlechte Idee das Substrat von oben nach unten zu entwässern. Steht das Wasser hoch, fließt sonst der Regen darüber ab und es kommt zum Aufbau von Salzen und Abbau von Sauerstoff in tieferen Schichten. Ich vermeide das, indem ich einen Schlauch von dem Wasserspeicher unten nach oben lege, über den überschüssiges Wasser abfließen kann. Nach dem Heberprinzip ist so ein Schlauch auch nützlich, bei Bedarf das Wasser ganz aus dem Trog abzulassen (z.B. wenn man ihn umstellen will).

 

Mit Kokosfasern habe ich keine Erfahrung. Kokoschips nutze ich ohne Probleme für offene Substrate für tropische Karnivoren. Kann man versuchen, wenn man eine Quelle für ungedüngte Kokoserde findet. Bisher hat mich der Preis und die undurchsichtige Deklaration abgeschreckt.

 

Und übrigens, Sphagnum ist kein Ersatz für Torf! Totes Sphagnum ist (Weiß-)Torf. Sphagnum wird  oft nicht nachhaltig zu Lasten von (halbwegs intakten) Moorgebieten gewonnen. Gerade deswegen ist es sinnvoll eine lebende Schicht Torfmoos auf dem Kübel anzupflanzen. Es speichert Wasser, unterdrückt Unkraut, indiziert Kulturqualität und sieht gut aus.

Wenn es zu gut wächst, nimmt man etwas weg und benutzt man es für andere Kulturzwecke. Zu Beginn braucht man nicht viel Sphagnum. Eine Handvoll grob zerschnitten auf der Oberfläche verteilt genügt, um nach einem Jahr das Substrat flächig bewachsen zu haben. Bis es angewachsen ist, muss man es immer schön feucht halten. Dann ist es einfacher, es will aber nie ganz austrocknen.

 

Viel Erfolg beim torffreien Gärtnern

Eric

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Ronny K.

Hallo,

Sumpfpflanzen haben generell das Problem, dass der Boden anerob ist bzw. wenig Sauerstoff enthält, da die Poren im Boden mit Wasser gefüllt sind und nicht mit Luft. Es spielt also keine Rolle wie groß die Poren sind. Daher haben die meisten Sumpfpflanzen ein spezielles Gewebe in ihren Wurzeln, um Sauerstoff bis zu den Wurzelspitzen zu leiten. Ich würde mal behaupten, Sarracenien besitzen ebenfalls so ein Gewebe (Aerenchym).

 

Grüße

Ronny

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TomH

Ich probiere wahrscheinlich mal Pinienrinde / Sand / Perlite im Verhältnis 3 /2 /1 aus. Die Rinde und die Perlite sollten dann die vom Sand stammenden anaeroben Bedingungen ein wenig aufheben.

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Marco Ebert

Hallo,

 

ohne mich explizit für die Verwendung von Torf oder gegen deinen Wunsch eines Kübels auszusprechen, erachte ich einen Kübel eher als Nachbildung eines natürlichen Standorts als viel mehr einer sauberen Kulturform.

 

Das hat viele Gründe. Einer davon ist in meinen Augen die Handhabung und Quarantänefähigkeit bei Krankheiten. Ein anderer die allgemeine Hygiene - ganz nach dem Motto "Trifft es eine, trifft es alle".

 

Zu guter letzt möchte man womöglich auch mal Pflanzen trennen & vermehren, verkaufen oder Neue hinzunehmen. Gerade bei kleinen Kübeln verwachsen sich die verschiedenen Pflanzen gerne mal miteinander. Und so stört man am Ende nicht nur ein sondern womöglich gleich mehrere Wurzelsysteme.

 

Vor dem Hintergrund deiner Präferenz zu einer reinen Kulturform ohne überhöhten Wert auf Ästhetik würde ich also nicht gerade zu einem Kübel greifen.

 

Verstehe mich nicht falsch: Ich schätze deinen Anspruch auf den Verzicht von Torf sehr! Mir geht es mehr um die Haltungsform, wenn einem das Aussehen nicht so wichtig ist. Der Vergleich zwischen bepflanzten Becken mit ausgeklügelter Landschaftsgestaltung und einem steril mit einzel getopften Pflanzen gefüllten Terrarium trifft das wohl sehr gut.

 

Verwendet Mike King einzelne Töpfe oder auch Kübel?

 

Gruß

Marco

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TomH

Ich war nie bei MK, er verwendet aber wahrscheinlich Einzeltöpfe. Da ich jedoch noch häufig in die Ferien gehe finde ich Kübel besser als Töpfe, da diese nicht gleich austrocknen.

 

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Marco Ebert

Das stimmt natürlich. Was mir gerade noch eingefallen ist bzw. was es zu beachten gibt: Wie strukturstabil das Gemisch unter Druck und gerade bei größeren Mengen ist. Einige Substrate funktionieren nur im Topf bzw. in kleineren Mengen, weil dort auf die untengelegenen Schichten kein hoher Druck von oben herrscht. In einem solchen Kübel könnte das anders aussehen.

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TomH

Stimmt, das habe ich nicht bedacht! Andererseits... Wenn Sarras am Naturstandort in reinem Sand wachsen muss dort ja auch ein relativ hoher Druck herschen. Ausserdem Wurzeln Sarras ja nicht sehr tief.

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TomH

So! Der Moorkübel ist angelegt und bepflanzt. Das Ganze ist aber ein wenig anders gelaufen als erwartet. Als Drainage bzw. Wasserspeicher habe Ich Pinienrinde. Über die Pinienrinde wurde ein Wasserdurchlässiges Vlies gespannt um dein absinken des Sandes in den Wasserspeicher zu verhindern. Auf dem Vlies habe ich dann eine Mischung aus Sand, Perlite und Pinienrinde aufgebracht. Durch die niedrige Kapillarwirkung des Quarzsand muss aber der Wasserstand extrem Hoch gehalten werden. Der Sand sank bis auf das Vlies ab und die Perlite und Rinde stiegen nach oben. Jetzt haben die Sarras also nur reinen Sand im Wurzelbereich. Die Pflanzen sehen aber robust aus und wachsen fleissig weiter. Mal schauen ob das auch so bleibt. 

Grüsse 

Tom

Ps: Das hässliche Vlies wird noch entfernt🙂

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iGude

Hey Leute, mein Kübel steht auch, ist aber doch nicht ganz torffrei geworden....

Habe aufgrund von Perlite und Pinienrindenmangel, doch etwas alten Torf wiederverwertet. Sollte aber insgedesamt etwa unter 5% des Gesamtsubstrates sein. Ich habe mit grobem Orchideensubstrat die Oberfläche gestaltet, weil mir das wesentlich besser gefällt als die ganzen Vogelschutznetze über den meisten Moorbeeten. Neben den gezeigten Pflanzen steht noch eine S. 'Crimson Queen' (oreophila x leucophylla), S. leucophylla 'Santa Rosa County', eine S. moorei 'John David King' und eine Dionaea 'Dracula' drinne. Die sind leider aktuell noch nicht vorzeigbar. Vor allem die beiden Sarris sind sehr spät erst aus dem WInter gekommen bzw. haben Hagelschlag abbekommen... 😕

Anbei die ersten Bilder

Übersicht:

P1040850klein.jpg.b9af2ca03595aadc21dac7f75c0aae00.jpg

S. flava ornata F88:

P1040854klein.jpg.e6d1126c610290d8f3604bfa7da01c82.jpg

S. flava rubricorpora 'Apalachicola':

P1040855klein.jpg.61e020c05bf89d42cfb03c9edc4a343e.jpg

S. purpurea (venosa 'Reedy Creak' x venosa montana 'Jackson County'

P1040851klein.jpg.1855da19d8f161e3106a8c0d2d983fd4.jpgP1040852klein.jpg.c2380f4909067f6a0772e02d5ea2652b.jpg

S.purpurea venosa montana 'Toms Swamp'

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LG Niklas

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Hannes
vor 23 Minuten schrieb iGude:

 Ich habe mit grobem Orchideensubstrat die Oberfläche gestaltet

Nur so als Info, das ist meist aufgedüngt.

Ich nutze Pinienrinde entweder grob (für Sarracenia) oder fein für jegliches anderes Substrat.

 

LG Hannes

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iGude

Moin Hannes!

Späte Antwort verbunden mit einem Herbstupdate.

Ich weiß dass die gedüngt ist. Ist nur an der Oberfläche und das hat längst nicht den Düngergehalt von klassischer Blumenerde. Dementsprechend interessiert das die Sarracenien so garnicht 😉

Anbei die winzigen aber toll gefärbten Herbstschläuche von crimson queen. Das Rot wird noch deutlich dunkler werden, aber das Weiß bleibt so weiß. Ein toller Klon!

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Weiter gehts mit ein paar genialen Sämlingen von Hernik R. Brooks Hybrid x self. Richtig viel Weißanteil und schön wüchsig.

P1040864klein.jpg.d2afc9888dd20ea2cc0f2f42fdc51a21.jpg

Dann antürlich meine Leucophylla Santa Rosa County, die aktuell das Bild dominiert.

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Und noch ein kleiner Überblick über den ganzen Kübel.

P1040863klein.jpg.0268b80656f6bd1f853a7da28c3eaf05.jpg

Ziemlich enttäuscht bin ich bisher von John David King. Mal sehen was die im nächsten Jahr so macht. Insgesamt hatten meine Pflanzen mit dem einen oder anderen Schildlausbefall im Sommer zu kämpfen. Die meisten hat das herzlich wenig gestört. 😄

 

LG Niklas

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