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Oft unerwähnt: Unterschiedliche Emergenzen auch bei Drosera hartmeyerorum


Siggi_Hartmeyer

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Siggi_Hartmeyer

Meistens unerwähnt: Drosera hartmeyerorum zeigt zusätzlich neben den artspezifischen, gelbes Licht reflektierenden Emergenzen auch andere, die sich ganz ähnlich bei der "echten" D. indica, bei D. aquatica sowie D. nana finden. Chemisch bilden die genannten Arten statt Plumbagin (wie etwa bei D. serpens & D. finlaysoniana) das Chinon 7-Methyljuglon. Lediglich die - offensichtliche Hybride - D. indica zeigt in dieser Droserasektion beide. Daher ist die Chemotaxonomie ein gutes Werkzeug, diverse Arachnopusarten (Arachnopus = Spinnenbein) durch analytische Methoden (Beispiel: Dünnschichtchromatographie) eindeutig zu unterscheiden. Übrigens ist D. finlaysoniana bisher der einzige untersuchte Spinnenbeinsonnentau ohne Blattstiel (Petiole) der Plumbagin bildet.

 

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Zum Vergleich hier die Mikroskopaufnahmen der "echten" D. indica:

 

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