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Sarracenia für Fensterbank

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Hey, gibt es Sarracenien die wo die Schläuche im Winter nicht absterben und die man gut im Zimmer/Fensterbank kultivieren kann?

 

Danke im Voraus für die Antworten 🙂

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Beautytube

Psittacina, purpurea vielleicht auch leucophylla (kommt auf die Haltungsbedingungen an) plus deren Hybriden

 

BT

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Sonja Schweitzer

Hey,

Sarracenien gehören nach draußen! Sie eignen sich nicht für die dauerhafte, gesunde Kultur auf der Fensterbank. Selbst wenn die Schläuche im Winter nicht absterben, bekommen sie Schädlinge und werden auf Dauer "weich".

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Stefan Krämer

Servus @Sonja Schweitzer,

 

ohne deine viel größeren individuellen Erfahrungen anzweifeln zu wollen, halte ich persönlich die Aussage aber dennoch für ein bisschen zu ausschließlich bzw. radikal. 
Wie Peter schon sagte, kommt es auch auf die Haltungsbedingungen an. Gerade in den wärmeren Jahreszeiten kann man das entsprechende Fenster fast monatelang durchgehend Tag und Nacht offen lassen, womit die Pflanzen schon fast wie in Freilandkultur stehen. Vermutlich kriegen sie dort sogar mehr abhärtenden Wind ab als in so manchen Gewächshäusern. Anders natürlich, wenn sie permanent hinter verschlossenen Fenstern stehen. Das Problem bei hochwachsenden Arten wie S. leucophylla oder S. flava ist vielmehr das, dass sie aufgrund der Suche nach bestmöglicher Lichtausbeute immer leicht krumm in Richtung Fenster wachsen, da die Sonne halt ausschließlich einseitig kommt. Die Schläuche werden also nie so schön gerade werden wie draußen oder im Gewächshaus. 
Krankheiten und Schädlinge werden wohl besonders dann zum Problem, wenn man sie auch im Winter bei Dauerwärme und mangelndem Licht zu pausenlosem Dauerwachstum verdonnert und sie auch im Sommer stets hinter der verschlossenen Scheibe vor sich hinsiechen müssen.
Wie gesagt, es kommt halt auf die Bedingungen an, die man den Pflanzen anbietet. Dann ist auch das Fensterbrett mit diversen Abstrichen durchaus möglich. Aber natürlich nicht so perfekt wie draußen. 
 

Grüße

Stefan

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Markus K.

Hallo,

Sonja hat eigentlich schon das wichtigste gesagt. Sarracenia wollen SEHR viel Licht und im Winter eine Ruhepause bei kühlen Temperaturen. Im Zimmer ist sowas nur schwer umsetzbar. 

Vielleicht solltest du dich lieber nochmal etwas zur Gattung belesen und dann überlegen, ob du die geforderten Bedingungen wirklich aufbringen kannst. 

Hier noch ein paar Links zur Info.

 

https://forum.carnivoren.org/forums/topic/22453-04-welche-arten-eignen-sich-für-die-zimmerkultur/

 

http://www.fleischfressendepflanzen.de/db/gattung.ffp?id=2

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Beautytube

Hallo,

 

pfeif Dir nix!

 

Klimatabelle Florida Tallahassee (Apalachicola National Forest):

 

image.png.c31d0aacbd0ed8e492c9bd9a18914e0f.png

 

So wie man in der Freilandkultur die Temperaturen nach oben verletzt, sind Temperaturen nach unten an der Fensterbank schlechter erfüllbar. Ergo, außer Gewächshaus mit Steuerung ist nix optimal!

 

Das Licht kann ein Problem werden, da werden die Farben dann nicht so schön, die Pflanzen werden das aber tolerieren.

 

Hier ein Naturfoto von psittacina:

Im Wald, ich musste blitzen!

 

image.png.26421e628140e54112f06bb95f6b4c89.png

 

Von purpurea kann ich Fotos unter Gras versteckt zeigen. Da ist das Licht auch sehr mangelhaft.

 

Ich hatte flava, purpurea und leucophylla jahrelang auf der Fensterbank (Westen) im offenen Aquarium. Die haben sich super vermehrt und geblüht.

Die Klone (aus 1983) gibt es noch bei mir.

 

Also, diese Pflanzen gehen, wie oben erwähnt jahrelang am Fenster und ich widerspreche dem MUST einer Freilandhaltung energisch.

 

BT

 

 

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Leo H.

Hallo,

 

ich stimme Beautytube (Peter??) zu. Man sollte halt nur schauen das es im Winter nicht dauerhaft weit über 20 Grad hat. Fenster in der Nacht kippen wäre sicher ideal, aber mal ganz ehrlich, in meinem Schlafzimmer würde ich nicht 15 Grad nachts haben wollen. Ganz wichtig ist aber viel Licht (Südfenster wäre am Besten). Sonst vergeilt alles. Als bestgeeignetste Art würde ich Sarracenia minor nennen, denn die ist in Florida bis an die Westufer des Lake Okeechobee verbreitet. Dort herrscht schon ein beinahe tropisches Klima vor, mit winterlichen Tagestemperaturen von 23 Grad und Nächten von 11 Grad. Dazu behält sie viele ihrer Schläuche über den Winter und bleibt etwas kleiner. Natürlich müsste man da einen passenden, südlichen Klon finden.

Lg, Leo

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Markus K.
Posted (edited)

Wow...da ist man ein paar Jahre inaktiv hier im Forum und schon wird man an die Wand geprangert, wenn man einem Anfänger empfiehlt, seine Pflanzen lieber draußen zu kultivieren, statt drinnen.

Ich habe MyScape´s Aussage insofern interpretiert, dass er die Pflanzen das ganze Jahr über am Fensterbrett kultivieren möchte. (Sollte ich da falsch liegen, kann er mich gern korrigieren.)

Ich glaube jeder hier möchte möglichst lange Freude an seinen Pflanzen haben. Von daher auch der Rat, die Pflanzen draußen oder in einem Gewächshaus zu kultivieren!

Ich bezweifle stark, dass man in einem Terrarium genauso vitale Pflanzen gezüchtet bekommt, wie im Moorbeet oder Gewächshaus. 

Klar kann man die Sarra´s in ein Terrarium stecken oder sie bei 20 Grad im Winter auf´s Fensterbrett stellen. Im Grunde ist es jedem selbst überlassen. Man sollte sich dann halt nur nicht wundern, wenn die Pflanzen nie das Aussehen und die Wiederstandskraft bekommen wie draußen und spätestens im Januar heißt es dann wieder: "Hilfe meine Pflanzen schimmeln!!" oder "Welche Schädlinge haben meine Pflanzen befallen?".

Achja und man kann natürlich nicht einen Naturstandort im Freien (auch wenn´s Schattig ist) mit einem Fensterbankplatz gleichsetzen, aber wahrscheinlich wird dem auch wieder energisch wiedersprochen. 😆

Damit ist von meiner Seite aus alles zu diesem Thema gesagt.

Falls noch Diskussionsbedarf sein sollte, kann man das gerne auch per PN weiterführen...ich möchte das Thema allerdings hier nicht unnötig in die Länge ziehen.

 

Gruß

Markus



 

 

Edited by Markus K.
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Beautytube
vor 8 Stunden schrieb Markus K.:

Wow...da ist man ein paar Jahre inaktiv hier im Forum und schon wird man an die Wand geprangert, wenn man einem Anfänger empfiehlt, seine Pflanzen lieber draußen zu kultivieren, statt drinnen.

 

War kein an die Wand prangern. War ein Widersprechen. Es wird nach Pflanzen an der Fensterbank gesucht. 

 

vor 8 Stunden schrieb Markus K.:

Ich bezweifle stark, dass man in einem Terrarium genauso vitale Pflanzen gezüchtet bekommt, wie im Moorbeet oder Gewächshaus. 

 

Du bezweifelst also meine Aussage, dass ich jahrelange Sarracenien am Fenster GEZÜCHTET habe und dabei vitale Pflanzen hielt? Es ist Fakt, dass dies so war. Leider war das noch zu Zeiten den Analog Fotografie und so weit ich weiß sind aus dieser Zeit nur Blütenfotos vorhanden, aber ich suche mir die heute mal raus und stelle sie gerne hier rein. Selbst die Farben waren einigermaßen gut. Aus dieser Zeit stammt auch meine erste Hybride aus purpurea und flava. Samen produzieren war möglich. Dionaea und Drosera capensis sind auch dabei gewesen.

 

vor 8 Stunden schrieb Markus K.:

Achja und man kann natürlich nicht einen Naturstandort im Freien (auch wenn´s Schattig ist) mit einem Fensterbankplatz gleichsetzen, aber wahrscheinlich wird dem auch wieder energisch wiedersprochen. 

 

Mich würde das interessieren, warum man einen Temperaturverlauf und die Lichtverhäültnisse verschiedener Standorte nicht vergleichen kann. Woran soll ich mich denn dann halten, wenn ich Temperatur und Licht bei meiner Kultur einstelle?

 

vor 18 Stunden schrieb Sonja Schweitzer:

Sarracenien gehören nach draußen! Sie eignen sich nicht für die dauerhafte, gesunde Kultur auf der Fensterbank. Selbst wenn die Schläuche im Winter nicht absterben, bekommen sie Schädlinge und werden auf Dauer "weich".

 

... und darauf habe ich mich hauptsächlich bezogen. Es ist kein Muss die Pflanzen draußen zu halten. Dem widerspreche ich, weil es falsch ist. Eine Dauerkultur funktioniert, wenn man die richtigen Pflanzen hat.

 

Sorry, bin kein Biologe, aber dass diese Haltung funktioniert weiß ich, weil angwendet und ich verstehe auch warum, weil weil ich mittlerweile Tage in den Sarracenia Biotopen vom Norden bis in den Süden der USA verbracht habe.

 

Wir müssen hier nicht immer gleich wie Mimosen reagieren.

 

Eigentlich wollte ich mich in diesem Forum zu Kulturbedingungen nicht mehr äußern, weil immer derartige Reaktionen kommen. Aber in diesem Fall konnte ich mich nicht zurückhalten, weil ich diese Art der Kultur kenne und erfolgreich betrieben habe.

 

BT.

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2nd_Greenthumb
Posted (edited)

Purpurea, venosa (-Hybriden), sowie Rosea kannste prima indoor halten.

'Judith Hindle' übrigens auch - Die behält soweit ihre Pitcher übern Winter, da sie wie die Leuko im Herbst nochmal gute Dinger schiebt. Sie strahlt übrigens dennoch wunderschön und in ganzer Farbbandbreite, wenn sie am Fenster steht. Die Pitcher trocknen zum/übern Winter nicht einmal soweit ab, dass man sie der optikhalber schneiden könnte. Aktuell stehen immer noch alle Pitcher vom letzten Winter. Einen hab ich vorgestern um knapp 4 cm gekürzt, weil das vertrocknete sich eingerollt hatte und die Öffnung verdeckte.

 

Die Pflanzen kannste problemlos am Südost-Fenster (140°), aber auch am Nordwest-Fesnster (320°) halten.

Keine Schädlinge oder anderen Unfug, den es wegen sowas angeblich geben könnte... Aber joa, wenn sie dann mal in Jahren sterben, heissts natürlich wieder, es käme davon. 😄 Bis auf eine Pflanze haben alle bereits mal geblüht, und gedüngt bzw gezielt gefüttert, werden sie erst seit diesem Jahr, einfach um zu sehen was noch geht.

 

Und nur mal bezüglich der Ausfärbung im Allgemeinen:

Nur weil sich etwas unter Sonneneinstrahlung verfärben kann, heisst es noch lange nicht, dass es einer ungefärbten Variante schlechter geht. Mensch/Tier kann unter Sonneneinstrahlung auch braun werden, besser geht's uns dadurch aber, wenn überhaupt, nur arg relativ. Negative Seiten von zu viel Sonne gibt es ausserdem auch nicht nur bei uns. Ausserdem finden sich auch in der Natur zig Pflanzen, die nicht ausgefärbt sind, obwohl sie es könnten - Seis beim Ceph, bei der Heli, bei Sarras oder sonst was. Und auch am sonnigsten Standort gibt es mal die ein oder andere Pflanze die nicht so ganz optimal positioniert gewachsen ist.

Hinzu kommt, dass viele Klimabedingungen sowieso nur grobe Richtwerte sind, die Teils schon Jahrzehnte alt sind und/oder schlicht Copy&Paste. (Hallo Klimawandel *wink*)

Ähnliche Geschichte, kennt man doch vom "ja nicht düngen", "super sensibler Ceph", "unbedingt im Anstau halten" und anderen Aussagen, die sich mit der Zeit als relativer Humbug herausgestellt haben. Mal vom "richtigen" Substrat ganz zu schweigen. Nur weil etwas bei jemandem nicht klappt, heisst es nicht, dass es bei keinem klappt - Und nen Schuldigen haben viele ja immer recht schnell gefunden.

Der ein oder andere wird sich jetzt wohl irgendwie angegriffen fühlen, aber mei, so is es eben.

 

Edited by 2nd_Greenthumb
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Sonja Schweitzer
vor 18 Stunden schrieb Beautytube:

Hallo,

 

pfeif Dir nix!

 

Klimatabelle Florida Tallahassee (Apalachicola National Forest):

 

image.png.c31d0aacbd0ed8e492c9bd9a18914e0f.png

 

So wie man in der Freilandkultur die Temperaturen nach oben verletzt, sind Temperaturen nach unten an der Fensterbank schlechter erfüllbar. Ergo, außer Gewächshaus mit Steuerung ist nix optimal!

 

Das Licht kann ein Problem werden, da werden die Farben dann nicht so schön, die Pflanzen werden das aber tolerieren.

 

Hier ein Naturfoto von psittacina:

Im Wald, ich musste blitzen!

 

image.png.26421e628140e54112f06bb95f6b4c89.png

 

Von purpurea kann ich Fotos unter Gras versteckt zeigen. Da ist das Licht auch sehr mangelhaft.

 

Ich hatte flava, purpurea und leucophylla jahrelang auf der Fensterbank (Westen) im offenen Aquarium. Die haben sich super vermehrt und geblüht.

 

 

BT

 

 

 

Hast Du mal Fotos der Pflanzen aus der Zeit, als sie noch auf der Fensterbank standen? Ich wage zu bezweifeln, dass ihr Wuchs so kräftig und gedrungen war, wie es bei Freilandpflanzen der Fall ist.

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Leo H.

Im Buch "The savage garden" steht auch, dass Sarracenia im Warmhaus (>10 Grad) kultiviert werden können. Die kürzere Tageslänge würde demnach ausreichen, um die Pflanzen in eibe Ruhezeit zu versetzen. Allerdings wäre die im zentralen Karlifornien wohl eher kurz, denn dort

ist der Unterschied zwischen den Tageslängen im jährlichen Verlauf viel weniger extrem als in Deutschland. Allerdings gibt es dort auch ein exellentes Lichtangebot.

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stefan barth

https://www.youtube.com/watch?v=P2Wg_TPWEPA

 

grüße stefan

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Stefan
vor 9 Stunden schrieb Leo H.:

Allerdings gibt es dort auch ein exellentes Lichtangebot.

Das ist schon richtig, nur gibt es diese Region auf unserem Planeten nicht:

vor 9 Stunden schrieb Leo H.:

im zentralen Karlifornien

und solltest du Kalifornien meinen, dann wiederum gibt es dort keine Sarracenien, was dir Freund Google in 0,57 sec gesagt hätte ...

 

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Beautytube
vor 10 Stunden schrieb Leo H.:

Allerdings gibt es dort auch ein exellentes Lichtangebot

 

Es gibt ganze Sarracenia flava Flecken (einige 10 m²) dicht an dicht, wo diese im Kiefernwald wachsen.

Das Licht ist nicht immer exzellent, im Gegenteil. Die Pflanzen sind perfekt gefärbt!

 

Sarracenia flava site in Georgia

 

Sarracenia flava site in Georgia

 

Es gibt minors, die entdeckt man nur, wenn sie blühen, weil sie derartig im Gras und Gebüsch versteckt sind.

Im Francis Morion National Forest habe ich minors (perfekt ausgefärbt) gefunden, die am Waldboden in reinen Kiefernadeln unter "Bärlauch" Bedingungen gewachsen sind.

Wenn ich mal Zeit habe, dann stelle ich gerne Bilder hier herein, muss die aber erst suchen, da ich diese 2010 gemacht habe.

 

Ich denke nicht, dass nur das Licht für die Färbung ausschlaggebend ist.

Es ist auf jeden Fall auch die hohe Temperatur in der Wachstumsphase.

 

BT.

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2nd_Greenthumb
Posted (edited)
vor 1 Stunde schrieb Stefan:

Das ist schon richtig, nur gibt es diese Region auf unserem Planeten nicht:

und solltest du Kalifornien meinen, dann wiederum gibt es dort keine Sarracenien, was dir Freund Google in 0,57 sec gesagt hätte ...

 

Mal nebenbei...

Da haste dann aber nicht vernünftig gegoogelt, denn streng genommen gibt's da sehr wohl welche. 

 

http://www.sarracenia.com/faq/faq7580.html

 

Ausserdem auch mehrsprachig enthalten im Wikipedia Eintrag zur Sarracenia. Cat. Ansalbungen:

"Selbst innerhalb Nordamerikas gibt es Ansalbungen, wie etwa an der Küste des kalifornischen Mendocino County." 

 

Gibt massig Treffer wenn man nur danach sucht. 

 

Edited by 2nd_Greenthumb

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DorianGray1980

Nur mal so ganz nebenbei. Sind wir hier eigentlich noch dabei die Frage von @myscape.de zu beantworten, oder werden sich gerade hier nur gegenseitige Breitseiten geliefert?

 

Gruß

Christian

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Leo H.
Posted (edited)

Hallo,

vor 3 Stunden schrieb Stefan:

und solltest du Kalifornien meinen, dann wiederum gibt es dort keine Sarracenien, was dir Freund Google in 0,57 sec gesagt hätte ...

Das weiß ich auch🙂 

Es geht darum, dass die Gärtnerei von Peter d'Amato in Zentralkalifornien liegt, wo die jährlichen Tageslichtschwankungen nicht so extrem sind und das dort die Ruhezeit aus diesem Grund nicht so lange wäre.

Das mit dem exellenten Lichtangebot bezieht auf den Standort in einem Gewächshaus.

Mit dem Rechtschreibfehler hast Du Recht. Kann ich mir nie merken...

 

Lg, Leo

 

Edit: Ich schließe mich @DorianGray1980 an, wir sind zwischendrin ein wenig vom Thrma abgekommen.

Edited by Leo H.
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2nd_Greenthumb
Posted (edited)

Dacht mir, ich zeig euch mal ein Foto von einer Sarracenia, die seit etwa 3 Jahren auf der Südost-Fensterbank hinter Fliegennetz lebt. (Fliegennetze dunkeln zusätzlich ab)

 

Ausgefärbt ist die Pflanze meiner Meinung nach zu genüge und sie bietet derzeit sogar quasi jede Farbe an. Da kann einer sagen was er will, mir gefällt sie so.

Gesund ist sie ausserdem auch durchgehend, jedenfalls musste ich sie bisher nur direkt nach dem Kauf akut behandeln. Sie bekommt dennoch alle paar Wochen/Monate ne leichte Ladung Neemöl draufgesprüht, genau wie alle anderen Pflanzen auch. Dünger bzw. Futter hat sie neulich zum ersten Mal, in Form von 2 Kügelchen Osmocote innerhalb von 2 Wochen, bekommen. Natürlich nur, wenn man das Stück Hunde-Trockenfutter, welches damals beim Kauf in einem Pitcher hing, nicht mitzählt. (Deshalb auch die anfängliche Behandlung) 

 

Was man da am Rand vom Bild an leicht vertrockneten Schläuchen sieht, sind noch die Schläuche vom letzten Herbst - Da gibt's meiner Meinung nach zwar die schönsten Pitcher, aber mittlerweile sehen sie natürlich nicht mehr so prächtig aus, weshalb sie auch nicht grossartig im Bild zu sehen sind. Nachschub wird ja produziert.

(Iwie schon lustig, was eine simple Frage doch an Textwellen auslösen kann)

 

ewd803qdy3051.jpg

Edited by 2nd_Greenthumb
Note: Gekauft als 'Judith Hindle' also geh ich auch stark davon aus, dass es eine ist. Zumal es optisch auch passt.
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Beautytube
vor 3 Stunden schrieb 2nd_Greenthumb:

Dacht mir, ich zeig euch mal ein Foto von einer Sarracenia, die seit etwa 3 Jahren auf der Südost-Fensterbank hinter Fliegennetz lebt. (Fliegennetze dunkeln zusätzlich ab)

@Sonja Schweitzer

 

Dann spare ich mir das Suchen / Scannen und Hochladen von Bildern.

 

BT

 

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conny3k

Zwei Jahre Fensterbank Südseite- Baumarkt Hybride 

 

Ihr geht es offensichtlich gut, ob sie mehr rot kann, weiß ich noch nicht, teile aber auch die Meinung, dass die Ausfärbung das Glück der Pflanze nicht verändert. Bis vor ein paar Wochen beschränkte sich mein Wissen zu Carnivoren auch auf Substrat und Wasser - Verwendung. Alles weitere habe mich ich mir erst in den letzten Wochen angelesen. Und trotzdem haben sie es alle bis hierher geschafft.  
 

Nächstes Jahr im Frühjahr möchte ich einen Teil von ihr, denn geteilt (leicht im hinteren Topf zu sehen) habe ich sie auch schon, draußen ins Moorbeet setzen und dann sehe ich, wie sie das aushält und Farben entwickelt. 

Also nur Mut- das kann klappen

 

imageproxy.php?img=&key=0740854edb58979f

 

image.jpg

Edited by conny3k

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