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Hilfe! Pilz/Virus an meiner Dionaea Sammlung


Thomas M. S.

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Thomas M. S.

Hallo zusammen,

 

ich habe ein plötzlich auftretendes Schadbild an fast sämtlichen meiner Pflanzen.

Die Blätter bekommen punktuelle, kreisrunde Fahlgrüne Verfärbungen. 

Könnte es Colletotrichum sein ?

Ich hoffe ihr gebt Entwarnung!

Falls ja hat jemand einen Tip für erfolgreiche und effektive Bekämpfung des Pilzes ?

 

Ich mache mir nun große Sorgen. Es ist in all den Jahren das erste Mal das so etwas in meiner Sammlung auftritt.

 

Ich danke euch für jede Hilfe!

 

Anbei die Bilder.

 

Liebe Grüße

Thommy 

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Edited by Thomas M. S.
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Matze Maier

Hey Thommy, 

Keine Ahnung was das ist, habe ich auch noch nie gesehen. 

Der Virus von dem ich dir berichtet habe zeigt aber ein ganz anderes Schadbild, deshalb kann man den schon mal ausschließen. 

Auf jeden Fall weiter beobachten und es gibt ja auch die Möglichkeit Pflanzenmaterial einzusenden um Schädlinge/Krankheiten bestimmen zu lassen.

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Thomas M. S.

Hallo Matze,

 

vielen Dank für deine Rückmeldung.

Jetzt kann man sich natürlich die Frage stellen, ob es ein gutes oder schlechtes Zeichen ist, dass so ein Schadbild bisher niemanden untergekommen ist.

Ich beobachte es einfach mal weiter. Sollte es schlimmer werden, dann werde ich betroffenes Material einsenden.

 

Beste Grüße

Thommy

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Hallo Thomas,

 

das glasige, saftige Aussehen und die scharfe Abgrenzung der Blattflecken die im Verlauf konfluieren könnte auch auf eine bakterielle Infektion hindeuten.

Acidovorax z.B. hat mitunter ein recht ähnliches Erscheinungsbild. Von diesen Bakterien gibt es einige Arten und Unterarten.

Acidivorax

 

Ich empfehle dir die Pflanzen nicht mehr mit Wasser zu benetzen und nur noch von unten zu gießen, um eine eventuelle Verbreitung zu unterbinden.

Stark befallene Blätter würde ich entfernen.

Zugelassene Pflanzenschutzmittel gegen bakterielle Erkrankungen sind mir leider keine bekannt.

Beobachte das mal weiter und schicke ggf. befallene Blätter zur Untersuchung ein.

Bakteriosen

 

LG

Heiko

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Bei dem Thema schließe ich mich gleich mal an.
Heute diese beiden Dionaea erstmal in Quarantäne gestellt, da mir diese Schwarzen Flecken in den Fallen und weißen Flecken auf den Blättern gar nicht gefallen.
Jemand eine Idee, odereinen Ratschlag?
Grüße

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Vielen Dank, Heiko.Das kommt hin.
Und die Person, von der ich die Pflanzen habe, hat in dem Tread sogar selbst von seinem Befall berichtet.
Klasse, wenn einem Mitglieder des GFP-Forum kranke Pflanzen verkaufen. Bin sehr erfreut!
 

Edited by Ukugiba
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Hallo zusammen,

 

ihr könntet evtl. eine Wasserstoffperoxidbehandlung ausprobieren.

Wasserstoffperoxid wirkt viruzid, bakterizid und fungizid und gibt es als 3%ige Lösung in der Apotheke.

Es muß allerdings vor der Anwendung verdünnt werden. (siehe Link unten)

 

Die Wirksamkeit und die Verträglichkeit ist hier allerdings nicht gesichert. Ich selbst habe das auch noch nicht ausprobiert.

Zumindest aber könnte es Abhilfe verschaffen und eine weitere Ausbreitung auf den übrigen Pflanzenbestand verhindern/reduzieren.

Haftung übernehme ich selbstverständlich keine.

 

https://www.using-hydrogen-peroxide.com/gardening-with-hydrogen-peroxide.html

 

Die Angaben sind leider in amerikanischen Maßeinheiten angegeben und müssen entsprechend umgerechnet werden.

 

Ich wünsche euch viel Erfolg.

 

LG

Heiko

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wilhelmklink
vor einer Stunde schrieb Ukugiba:

Und die Person, von der ich die Pflanzen habe, hat in dem Tread sogar selbst von seinem Befall berichtet.
Klasse, wenn einem Mitglieder der GFP kranke Pflanzen verkaufen. Bin sehr erfreut!
 

 

Nur, weil jemand in der GFP Mitglied (so, wie übrigens auch der Threadersteller) ist, heißt das automatisch, dass seine Pflanzen immun gegen Schädlinge oder Krankheiten sind? Pflanzen sind Lebewesen und es gibt hier glaube ich niemanden - ja, selbst Mitglieder ? - der/die noch nie Schädlinge/Krankheiten an den Pflanzen hatte. Manche Probleme schlummern in den Pflanzen und kommen erst in Stresssituationen oder wenn es bereits zu spät ist, raus. Was meinst du, ist hier los, wenn mal im Gewächshaus ein Blattlausherd unterm Radar bleibt?

 

Die Meisten hier sind Privatleute und verkaufen aus ihrem eigenen Bestand, meist mit vorangehendem Foto der Pflanzen und daher auch inspizierbar. Ist natürlich immer scheiße, wenn das Gekaufte nach kurzer Zeit krank wird, aber sich auf diese "von Mitgliedern hab ich besseres erwartet" Schiene zu begeben ist höchst fraglich. Wenn hier keine arglistige Täuschung beim Verkauf vorliegt, würde ich an deiner Stelle schleunigst zurückrudern.

 

Gruß

Thomas

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Hallo Thomas,
es war nicht meine Absicht alle Mitglieder der GFP unter Generalverdacht zu stellen.
Die Formulierung habe ich geändert, da war ich beim Schreiben schneller, als mein Hirn. Das tut mir!

Ich korrespondiere jedoch gerade bereits mit anderen, die bereits vor längerem von der selben Person Pflanzen mit diesem Schadbild gekauft haben. Und ihn darauf hingewiesen haben!
Daher kann ich mitlerweile Sicher sein, dass hier bewusst, kranke Pflanzen verschickt wurden. Auf dem Bild im Angebot konnte ich bereits die Stellen sehen, die jetzt schwarz sind.
Versteht bitte also meinen Unmut darüber, dass ich, bei all den guten Erfahrungen, die ich bisher in der commnity gemacht habe, offensichtlich an ein schwarzes Schaf geraten bin.

Jetzt muss ich meine komplette Sammlung von fast 90 Dionaea Kulivaren präventiv behandeln.
Und habe keinen Plan, was ich mit dne befallenen 7 Pflanzen machen soll. Da die Seuche wohl immer wieder kommt, wie es der Partisanengärtner in seinem, sehr hilfreichen Beitrag dazu schrieb.
 

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Jo_Schmidt

Hi Leute, macht's nicht auch Sinn, die Pflanzen einfach mal raus zu stellen?

Hab die Erfahrung gemacht, dass Probleme oft von selbst verschwinden, wenn man die Kultur ändert / optimiert.

Wenn meine Pflanzen im GWH Blattläuse bekommen, stelle ich sie bei uns in die Wiese (sehr naturbelassen) und eine Woche später sind alle Schädlinge vertilgt.

Im Freien werden die neuen Blätter ja eigentlich recht schnell deutlich kürzer und härter.

Sonne, Wind und stärkere Nachtabsenkung...

Grüße

 

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Hallo Thomas

 

Ich hab solch ein Schadbild auch noch nicht gesehen. Aber so richtig krank sehen deine Pflanzen auch nicht aus. Wieviele Pflanzen sind denn betroffen?

Stehen die betroffenen Pflanzen dicht zusammen?

Instinktiv würde ich auch Maßnahen ergreifen wie nach draussen stellen oder mehr Fenster öffnen um mehr Luftumwälzung zu bekommen. Das Wetter sollte ja nahezu perfekt dafür sein.

Ich bilde mir auch ein, dass das eine oder andere Fluginsekt auch hier und da ein kleines Problemchen beseitigt. ?

Im ganzen einfach mal die neuen Fallen begutachten.

 

Gruß Thomas

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Matze Maier
vor 17 Stunden schrieb Ukugiba:

Bei dem Thema schließe ich mich gleich mal an.
Heute diese beiden Dionaea erstmal in Quarantäne gestellt, da mir diese Schwarzen Flecken in den Fallen und weißen Flecken auf den Blättern gar nicht gefallen.
Jemand eine Idee, odereinen Ratschlag?
Grüße

IMG_20200529_110921.jpg

IMG_20200529_110936.jpg

 

Das ist genau diese Virus Erkrankung die ich oben schon mal erwähnt habe. Vor vielen Jahren hab ich das schon öfters in manchen Sammlungen beobachtet und der Ratschlag war immer die betroffenen Pflanzen sofort zu entsorgen um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. 

Selbst hatte ich das glücklicherweise noch nicht und kann zur Behandlung leider nichts beitragen, vielleicht wie Heiko schon geschrieben hat mal mit dem Wasserstoffperloxid behandeln. 

Aber auf jeden Fall solltest du Pflanzen mit diesem Schadbild sofort separieren.

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partisanengärtner

Das mit den braunen Streifen und Flecken reagiert auf die passenden Pilzmittel. Also vermutlich doch Colletotrichum. Leider scheint dann der Pilz im Substrat oder der Pflanze selbst noch vorhanden zu sein. Kommt dann Stress wie ein Versand oder ungünstiges Wetter dazu, zeigen sich die Symptome. Das ist auch bei Virenbefall der symptomlos sein kann die Regel. In beiden Fällen wird Wasserstoffperoxyd kaum den Erreger selbst zerstören wenn das Pflanzengewebe nicht auch absterben soll.

 

Völlig resistent wirkende Pflanzen können Träger sein und den Bestand dadurch langfristig durchseuchen.

 

Auch die Möglichkeit, das solche Pflanzen schon länger im Bestand sind und die durch Teilung und Versand gestressten Neuzugänge eher anstecken sollte man nicht außer Acht lassen.

 

Da die meisten erfahrenen Halter ihre Pflanzen eher optimal halten, kann es durchaus sein, dass ein Bestand Träger der Krankheit ist und erst bei der Abgabe Symptome auftauchen.

 

Gerade bei Sammlern ist davon auszugehen das sie irgendwann krankes Pflanzenmaterial in ihre Sammlung bekommen. Es besteht ja ein regelmäßiger Zugang an interessanten Kultivaren, die sicher auch zu einem gewissen Teil besonders anfällig sind. (z.B. bei den sogenannten Qualzuchten eher zu erwarten).

Bei Anfängern mit wenigen Pflanzen zu kaufen wäre da eher risikoärmer. Die Haltung ist eher suboptimal und die Chancen auf einen 6 er in der Krankheitlotterie sind geringer,

weil ja ein kleiner Bestand. Wegen der nicht optimalen Haltung eher mit Symptomen wenn was dran ist.

 

Es gibt in der Hinsicht keine Sicherheit. Selten was kaufen/tauschen und alles ein Jahr lang in Quarantäne zu haben wird wohl kaum einer von uns machen.

Selbst dann ist man noch nicht zu hundert % sicher.

Edited by partisanengärtner
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Nun, das was an Erregern in der Pflanze steckt, bekommt man mit Wasserperoxid nicht weg. Dazu benötigt man systemisch wirkende Spritzmittel.

Die Hoffnung bei der Anwendung von Wasserstoffperoxid besteht m. E. eher darin, dass die Sporenbildung und Verbreitung gestoppt bzw. eingedämmt wird.

Inwieweit sich Colletotrichium in der Pflanze einnistet oder ob ständige Neuinfektionen notwendig sind, weiß ich leider nicht.

Möglich wäre ggf. auch eine Kombibehandlung.

 

LG

Heiko

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Thomas M. S.

Abend zusammen,

 

vielen, vielen Dank für die ganzen Antworten. ?

Ich habe mich dazu entschieden das Gewächshaus nun noch öfters und mehr zu lüften, als sowieso schon, um eine möglichst natürliche Luftumwälzung zu schaffen und "gespannte Luft" zu vermeiden. Ich denke durch die erhöhte Luftfeuchtigkeit wird das Problem vergrößert. Egal ob es sich um eine virale Krankheit oder einen Pilz handelt.

Da ich jedoch nicht eindeutig sagen kann was es ist, werde ich wohl entsprechendes Material einsenden um das ganze abzuklären.

 

@riverjack Acidovorax könnte ganz gut hinkommen. Sicher bin ich mir da jedoch nicht. Sieht aber auf alle Fälle sehr ähnlich aus! Eine Wasserstoffperoxidbehandlung klingt ganz vernünftig, werde mir das in der Apotheke besorgen.

 

@TLorenz Leider ist der Großteil der Pflanzen betroffen. Die Pflanzen stehen Topf an Topf in großen Euroschalen im Anstau. Deinen Ratschlag was das Lüften betrifft, befolge ich instinktiv bereits. ?

 

 

 

Ich beobachte meine Pflanzen weiterhin und halte euch auf dem Laufenden, sobald es etwas neues zu berichten gibt.

Bis dahin erst einmal vielen Dank und noch ein schönes Pfingswochenende.

 

Liebe Grüße

Thomas

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Hallo Thomas,

 

ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen und wünsche dir viel Glück bei der Behandlung deiner Pflanzen.

Und ja, lass uns bitte an den Ergebnissen teilhaben.

LG

Heiko

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partisanengärtner

Ich drücke Dir auch die Daumen. Liebe Grüße und schöne Pfingsten.

Axel

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Hallo Thomas,

 

ich halte seit sehr vielen Jahren alle meine Venüsse draußen unter freien Himmel. Sie erleben die volle Sonne bei geringer Luftfeuchtigkeit,

Stürme, Starkregen u.s.w.. Nur bei fiesem Frost kommt noch eine Folie darüber. Probleme mit Schädlingen (außer Amseln) hatte ich draußen niemals.

Der einzige Vorfall liegt viele (5 ?) Jahre zurück, als ich Venusfliegenfallen im Keller überwinterte, um sie frühzeitig in die Wachstumsphase zu bringen.

Ergebnis: Blattläuse ohne Ende! Das passiert draußen nicht.

Mag sein, dass ich mal den einen oder anderen Klon verloren habe (was ich aber nicht glaube), aber alle Pflanzen, die meine

oper-air-Bedingungen seit mindestens 10 Jahren überstanden haben, sind robust ohne Ende.

Derzeit topfe ich alles um, weil die alten Töpfe gesprengt werden.

Entsprechend viele Pflanzen sehe ich von der Falle bis zur Wurzel. Nach  400 Pflanzen aus verschiedensten Klonen kann ich sagen,

dass nicht eine einzige Pflanze irgendwie verdächtig aussah. Das Einzige, was wirklich (z.T. extrem) wuchert, sind die Venusfliegenfallen selbst,

was mich natürlich sehr freut.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nur dafür plädieren, Venusfliegenfallen unbedingt im Freiland zu kultivieren!

Es sind absolut keine Sensibelchen.

 

Viele Grüße

 

Helmut

 

P.S.: Wenn Du für einen Restart neue Pflanzen brauchst, gib mir bitte Bescheid. Ansonsten wäre meine Empfehlung, die

Pflanzen an die frische Luft zu bringen, vielleicht erledigt sich das Problem dann von alleine.

 

 

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partisanengärtner

Dein Klima ist aber deutlich ausgeglichener so nah an der Nord und Ostsee als das kontinental geprägte in Berlin. Bei Dir geht viel was im Zentrum und weiter südlich kaum noch geht. Die letzten Winter werden aber auch hier kaum Probleme gemacht haben. Nur die dauernden Spätfröste waren bei uns selbst für heimisches sehr schädlich.

 

Walnüsse sind zum Teil immer noch völlig laublos, nachdem der Austrieb erfroren war. Auch sind viele Obssorten dieses Jahr ohne Früchte.

Wie sieht das bei Dir aus?

 

 

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Hallo Partisangärtner,

 

natürlich hast Du Recht, meine Haltungserfahrungen gelten für meine klimatischen

Bedingungen (Norddeutschland) und nicht für die ganze Welt.

Leider ist aber auch hier nicht alles so einfach, die Trockenheit

bereitet zunehmend Sorgen !!! Ohne meine Osmoseanlage hätte ich schon üble

Probleme.

 

Viele Grüße

 

Helmut

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partisanengärtner

Das mit der Trockenheit ist wohl für die meisten in den letzten Jahren das Hauptproblem.

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Am 30.5.2020 um 05:33 schrieb Matze Maier:

 

Das ist genau diese Virus Erkrankung die ich oben schon mal erwähnt habe. Vor vielen Jahren hab ich das schon öfters in manchen Sammlungen beobachtet und der Ratschlag war immer die betroffenen Pflanzen sofort zu entsorgen um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. 

Selbst hatte ich das glücklicherweise noch nicht und kann zur Behandlung leider nichts beitragen, vielleicht wie Heiko schon geschrieben hat mal mit dem Wasserstoffperloxid behandeln. 

Aber auf jeden Fall solltest du Pflanzen mit diesem Schadbild sofort separieren.

Ich hab jetzt hin und her überlegt, da die einen von einem Pilz sprachen, und du Matze gleich den Virus erkannt hast.
Ich werde die Pflanzen gleich entsorgen. Es ist mir zu heikel wohlmöglich nur die Symptome zu behandeln und mir die Krankheit dann über unauffällige infiziete Pflanzen in die Sammlung zu tragen.
Nochmals Danke für die Antworten

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