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Glas, Doppelstegplatte oder Luftpolsterfolie?


StefanT

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Hallo,

 

ich mach mir Gedanken über ein Selbstbaugewächshaus und da kommt natürlich auch die Frage der "Verglasung" auf. Wenn man nur die K-Werte & Lichtdurchlässigkeit von guter Luftpolsterfolie, 16mm Doppelstegplatten und Doppelverglasten Fensterscheiben anguckt, liegen die alle bei 2,4-3  W/m²K und die Lichtduruchlässigkeit bei 75 - 85 %. Mit dickeren Platten geht der K-Wert noch auf < 1,5, aber die Lichtdurchlässigkeit geht dann auf < 30 %. Ein Mittelweg wären vermutlich 16 mm Stegdreifachplatten oder 25 mm Platten?
Preislich und vom Aufwand wäre Luftpolsterfolie unschlagbar, die Doppelverglasten Fensterscheiben bekäme man auch güntig über Ebay Kleinanzeigen und Doppelstegplaten erscheinen mir aktuell am teuersten und aufwendigsten (v.a. die Lieferung, die hier nicht ohne weiteres möglich ist, sofern man nicht Baumarkt Sortiment nimmt).
Wenn man sich jetzt aber die üblichen Gewächshäuser hier anguckt, bestehen alle aus Doppelstegplatten oder teilweise aus Glas, aber die meisten sind in der Regel auch keine Selbstbauten.
Was spricht gegen Luftpolsterfolie? Die vermutlich kürzere Haltbarkeit oder gibt es noch weitere Nachteile, die den Vorteil der Kosten und des Aufbaus aufwiegen? Und wie verhält es sich Alternativ mit alten Fensterscheiben? Wären die besser oder schlechter als Doppelstegplatten/die Folie?

 

Gruß
Stefan

 

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Moin,

ich habe vor einem knappen Jahr ein do-it-yourself Gewächshaus mit Folie errichtet.

Ein umfassender Erfahrungsbericht nach einem knappen Jahr der Nutzung ist in Vorbereitung, aber einiges kann ich schon hier einwerfen.

Ich habe keine Luftpolsterfolie, sondern eine dreilagige Folie mit einer Stärke von 200 my UV-stabil mit UV10 verwendet. Die Haltbarkeit kann ich somit rechnerisch zu 1/10 bestätigen - 9 Jahre fehlen noch. Bisher gibt es keinerlei Schäden an der Folie. Ich hatte sie bei Temperaturen von etwa 15 °C angebracht. Jetzt im Winter sitzt sie sehr stramm. Im Hochsommer sitzt die Folie etwas lockerer, aber nicht so schlapp, dass sie flattert.

Eine Herausforderung wird demnächst die erste Komplettreinigung von innen und außen. Im Laufe der Zeit hat sich doch ein geringer Schmutzfilm abgelagert. Diese Reinigung stelle ich mir bei einer Luftpolsterfolie auf Grund der Oberfläche schwieriger bis fast unmöglich vor.

Ein Problem kann das Gerüst sein, auf dem die Anbringung der Folie erfolgt. Ich hatte Holz gewählt. Einerseits auf Grund der Eigenart, dass Holz arbeitet, andererseits auf Grund eines Fehlers meinerseits bei der Verarbeitung ergaben sich Auswirkungen. Beim unteren Sichtschutz aus Rauhspund war das am deutlichsten. Diese Bretter sind nur auf der Vorderseite farblich behandelt, so dass sie von unten her Wasser aufgenommen haben. Dadurch dehnten sie sich so stark aus, dass an zwei Seiten des Gewächshauses jeweils ein Brett durch die Spannung herausgedrückt wurde. Einfach wieder einsetzen ist nicht möglich, da einige cm Platz fehlen. Erkennbar sind die Maßveränderungen des Holzes auch an den Fenstern und an der Tür. Je nach Wetterlage haben diese ausreichend Spiel oder sie klemmen. Winddicht bekomme ich sie nicht. Bei der Nutzung von Folie würde ich deshalb nicht unbedingt zu einem Holzgerüst raten oder aber mir zumindest Gedanken machen, wie ich die Mängel konstruktiv vermeide.

Gruß Dirk

PS: Der Kampf um den Platz im Gewächshaus hat sich zugunsten der Pflanzentische gewendet. Ich werde dieses Jahr nur noch Platz für 1-2 Tomatenpflanzen haben.

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Hallo Stefan!

 

Da kann ich nur von meinem Gewächshaus berichten, das ist ein 4mm Stegplatten-Gwh, also garnicht gut isoliert. Da habe ich von innen 3 Schichten Noppenfolie und von außen nochmal 5 draufgepackt. Da hab ich übrigens die ganz gewöhnliche aus dem Baumark genommen, die hab ich jetzt seit 2 Jahren.

Das ganze klappt ganz gut, ich denke, besser kann man soein Gwh nicht isolieren, natürlich muss ich heizen, aber das relativ wenig. Ich hatte letztes Jahr 200€ Heizkosten. 

Das größere Problem ist das Licht, da kommt nicht besonders viel durch. Das hab ich so gelöst, dass ich im Winter mit Zusatzbeleuchtung arbeite, im Sommer nehm ich die Noppenfolie ganz runter. Das hat jetzt die letzten 2 Jahre gut geklappt.

Am Besten einfach selbst ausprobieren.

 

Liebe Grüße,

Luca

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Tobias Kulig

Hallo,

meine Empfehlung: 16er Doppelsteg (im Winter mit zusätzlicher Noppenfolie von aussen, im Sommer mit Schattiernetz). Fahre schon seit 11 Jahren gut damit! Heizkosten mit meiner hausgekoppelten Ölheizung merk ich nicht sonderlich und hab trotzdem meine 10°C Minimum darin. Da die Noppenfolie aussen ist, hab ich keine Kältebrücken und das unterschätzen manche Leute!

 

Gruß

Tobias

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Ralf Mößle

Hallo zusammen,

 

Wie sieht es eigentlich mit einem Anschluß bei Wärmepumpen aus? Inzwischen drängt unsere Regierung ja massiv zum Einbau von Wärmepumpen, selbst Pelletsanlagen werden schon schlecht geredet. Wie sieht es da mit der Effektivität aus? Wie ich das sehe, bringt das dann gar keinen Vorteil mehr, oder? Also könnte man sein Gewächshaus also direkt von Anfang an mit Strom beheizen, oder? 

 

Ich gerate immer noch ins Schwärmen, wenn ich eure tollen Dschungelhäuser hier so sehe. Doch ich tendiere aktuell eher zu einem Klimagerät (mir fällt der korrekte Name gerade nicht ein...sorry).

 

Viele Grüße Ralf 

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Tobias Kulig
vor 27 Minuten schrieb Ralf Mößle:

Hallo zusammen,

 

Wie sieht es eigentlich mit einem Anschluß bei Wärmepumpen aus? Inzwischen drängt unsere Regierung ja massiv zum Einbau von Wärmepumpen, selbst Pelletsanlagen werden schon schlecht geredet. Wie sieht es da mit der Effektivität aus? Wie ich das sehe, bringt das dann gar keinen Vorteil mehr, oder? Also könnte man sein Gewächshaus also direkt von Anfang an mit Strom beheizen, oder? 

Die können viel wollen, wenn der Tag lang ist! Ich halt da einfach mal den Ball flach. Abwarten.....

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Hi Stefan, 

hab ich das überlesen, oder wissen wir noch gar nicht welche Pflanzen du gern im Gewächshaus hättest? 🙂
Für Sarracenia würde ich ein Gwh mit Stegplatten absolut überdimensioniert halten... 
Ansonsten... ist mein GWH auch aus Stegplatten und selbstbau. An die Platten sollte eigentlich jede Schlosserei Problemlos kommen. Die Dinger sind ja zu Hauf in Überdachungen aller Art zu finden. Wir haben da zufällig eine in der Nachbarschaft gehabt. 
Wenn du das Haus eh selbst baust und das Gestell stabiler wird.... und du an passende Platten kommst hab ich noch den Einwand die Platten Quer einzulegen, nicht hochkant. So sparst du dir das ein, oder anderen schattenwerfe Alu/Stahl Profil.

 

Grüße
Tim
 

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Hallo,

 

danke für die Antworten! Bei mir wäre die Planung jetzt für Intermediär-Hochland Nepenthes (in dem Fall ist dünne Folie wohl raus), aber prinzipiell kann man es gerne auch für andere Pflanzengruppen beantworten, falls andere vor der gleichen Frage stehen.
Was genau sind denn die Vorteile von Hohlkammerplatten, wenn Lichtdurchlass und K-Wert ähnlich zu Luftpolsterfolie sind? Und welche Hohlkammerplattenstruktur ist die beste? Zum Beispiel welche mit Mittelstrebe und X-Struktur, die dann eher Richtung K = 2-2,1 und ~ 65 % Licht gehen oder welche mit breiten Kammeren und K = 2,5-2,7 aber dadurch ~80-85 % Lichtdurchlässigkeit besitzen.
In meinem Fall würde ich das Gewächshaus auch gerne teilweise eingraben, um die Erde als Wärmepuffer (Sommer kalt, Winter warm) zu nehmen, in dem Fall wäre dann vermutlich möglichst viel Licht oben rum am besten?

 

Gruß

Stefan

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Tobias Kulig

Wie bereits erwähnt, habe ich 16er Doppelstegplatten drin, welche im Winter zusätzlich mit Noppenfolie von aussen isoliert werden. Mit ein bißchen Zusatzwärme vom Wohnhaus (und ich spür es wirklich kaum bis gar nicht!). Um das vielleicht ein bißchen genauer zu erklären: Ich habe 2 normale Heizkörper, welche diagonal von der GH Grundfläche installiert sind. Das heißt, einer ist im Eingangsbereich rechts und einer am Ende vom GH links. Und die Drehthermostate sind ZU (stehen also auf "Schneeflocke"). Und die Kupferrohre verlaufen am Boden am GH-Rand entlang. Und das bißchen Wärme in den Kupferrohren (Vor- u. Rücklauf) erzeugen meine 10°C Minimum. Effektiver gehts nicht!

 

Was die Lichtdurchläßigkeit betrifft: Ihr fangt jetzt wieder mit Rechnen an! Leute, das ist eben alles Theorie! Es mag schon die Richtung anzeigen. Aber die Realität sieht meistens anders aus! Als ich damals mein GH gekauft habe, war mir der K-Wert, die prozentuale Lichtdurchlässigkeit ect. sowas von Schnuppe!

 

Hab ich auch schon zig-mal geschrieben: Ich verwende keinerlei Beleuchtung! Und ich kultiviere fast alle meiner Pflanzen ganzjährig da drin. Alle in bester Ausfärbung, z.B. knallrote Drosera. Bei mir stehen die Knollendrosera neben den Heliamphora. Nepenthes flava und N. talangensis (Ja, ich hab nur zwei, habe andere Favoriten) hängen an den Tischen unter den Dionaea. Meine U. menziesii blühen auch jede Saison. Und das würde nicht funktionieren, wenn zuwenig Licht reinkommen würde.

 

Wo ich mir immer an den Kopf fassen muß, ist, wenn ich immer sehe, wenn Leute Ihre Isofolie innen anbringen!! Also komplizierter gehts nicht! Zweimal die Pflanzen raus- und reinräumen, um die Folie dran- und wieder weg zu machen. Dann die Kältebrücke über die GH-Profile, das ist nicht zu unterschätzen! Die Profile werden eingefrostet und das ist dann bereits schon innerhalb des GH! Ich nutze die gespeicherte Wärme (wenn man es so nennen kann) der Profile lieber für innen. Sie haben immerhin mind. die 10°C Minimum.

 

Dann kommen wir zum nächsten Punkt: Der Sommer ist grundsätzlich happiger als der Winter! Ich mach da eine 50% Schattierung dran. Und zwar an meine Verschraubung, an die die Noppenfolie im Winter kommt. Ich schlage quasi zwei Fliegen mit einer Klappe (oder Dionaea). Ja, ich habe auch mal 35°C (oder 40°C zu Ausnahmezeiten). Aber es geht. Klar, ich verliere auch mal Pflanzen (warum auch immer), aber ich hab von allen mehrere Backups.

 

Fazit: Ich bin mit meiner Kombo äußerst zufrieden und sehe keinen Grund, das zu ändern. Letztendlich muß man auch was riskieren! Ich teste und probiere viel und bin immer gut damit gefahren...

 

Aber ich bin überzeugt, daß jeder für sich das Richtige findet (oder auch nicht). Ich kann nur Tipps geben und aus meinem Erfahrungsrepertoire berichten.

 

Ach ja, sollten tatsächlich Stegplatten zum Einsatz kommen, unbedingt darauf achten, daß sie an der Aussenseite UV-stabilisiert sind. Es gibt nämlich auch welche OHNE! 

 

Gruß

Tobias.

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  • 2 weeks later...

Hallo,

 

interpretiere ich das dann richtig, dass hier kaum einer auf UV-Durchlässigkeit achtet, für das die beliebten Alltop-Platten bekannt sind? Bzw. hat jemand Erfahrungen wie relevant UV für (vor allem) Nepenthes ist, gibt das irgendeinen sichtbaren Unterschied beim Wuchs  (der den massiven Preisaufschlag wert wäre)?

 

Am 11.3.2023 um 17:56 schrieb Tim B:

Wenn du das Haus eh selbst baust und das Gestell stabiler wird.... und du an passende Platten kommst hab ich noch den Einwand die Platten Quer einzulegen, nicht hochkant. So sparst du dir das ein, oder anderen schattenwerfe Alu/Stahl Profil.

Handelt man sich dann keine Probleme mit Schwitzwasser ein, das nicht mehr ablaufen kann?


Gruß
Stefan

 

 

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Sonja Schweitzer
vor 1 Stunde schrieb StefanT:

 

 

Handelt man sich dann keine Probleme mit Schwitzwasser ein, das nicht mehr ablaufen kann?


 

 


Natürlich, das Kondenswasser wird sich zwischen den Stegen sammeln. Selbst wenn es wieder wegtrocknet werden die Stege mit der Zeit von innen grün.

Nicht umsonst sind diese senkrecht angelegt.

Gegen dieses Problem ist das der  „Schatten“ durch die Aluprofile verschwindend klein.

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Zumal man lauter Querstreben einsetzen müsste und das “Problem“ vom Schattenwurf durch Profile nur verlagert.

Absolut nicht empfehlenswert wäre es die gut 2 Meter langen Platten einfach so quer übereinander zu befestigen(ohne waagerechte Profile)

Das ganze würde absolut instabil sein und es pfeift dir überall den Wind durch.Also jede Platte muss schon umlaufend von Profilen eingefasst sein und ich würde dringend von einer waagerechten Installation abraten.

 

Zusätzlich immer die Profile am oberen Ende verschließen mit

Alu Klebeband o.Ä.

 

 

“Schattenwurf“ wandert ja auch noch zusätzlich im Tagesverlauf und sofern man die Pflanzen nicht direkt an die Scheiben/Profile stellt relativiert sich das Ganze nochmals.

 

 

Gruß Lukas

 

 

 

 

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stefan barth
vor 7 Stunden schrieb Sonja Schweitzer:


Natürlich, das Kondenswasser wird sich zwischen den Stegen sammeln. Selbst wenn es wieder wegtrocknet werden die Stege mit der Zeit von innen grün.

Nicht umsonst sind diese senkrecht angelegt.

Gegen dieses Problem ist das der  „Schatten“ durch die Aluprofile verschwindend klein.

Nee - ich hab eine Platte als Dachplatte mit quer liegenden Stegen und ein Platte am Giebel mit quer liegenden Stegen eingebaut und alle Profile weggelassen.

da wird nix grün. System läuft seit über 7-8 Jahren problemlos…

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vor 9 Stunden schrieb StefanT:

interpretiere ich das dann richtig, dass hier kaum einer auf UV-Durchlässigkeit achtet, für das die beliebten Alltop-Platten bekannt sind? Bzw. hat jemand Erfahrungen wie relevant UV für (vor allem) Nepenthes ist, gibt das irgendeinen sichtbaren Unterschied beim Wuchs  (der den massiven Preisaufschlag wert wäre)?

Handelt man sich dann keine Probleme mit Schwitzwasser ein, das nicht mehr ablaufen kann?

Nabend, 
das A und O für das Gewächshaus ist eh der Standort. Wenn du 14 Stunden Sonne hast, sehen die Pflanzen eh bombe aus. Vorrausgesetzt die Kühlung passt. 
Bei Nepenthes schauts schon wieder anders aus.  Da würde ich den Standort vom Joachim als ideal bezeichnen. 

Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass Dionaea, Drosera und auch Helis mit viel weniger Licht auskommen als Sarracenia. Soweit ich weiß, lässt Folie auch UV Licht durch. Da bin ich aber nicht im Thema drin. 
Du darfst halt einfach nicht vergessen, dass es draußen brutal viel heller ist als in der Wohnung. 

Bezüglich der Platten muss man auch differenzieren. Ich hab vier 100x40 Streben Stahl in meinem Selbstbauhaus. Da hätten für die Tragfähigkeit sicher auch zwei mit 50x20, oder so gereicht.
Dann hab ich auf 12 Uhr noch eine große Fichte stehen und ich hab nur Sarras drin. Da haben mich die Streben schon gestört. Grad seitdem ich beim Stefan gesehen habe, dass es auch anders geht. Ich finde es schaut auch schicker und moderner aus. 

Grüße

Tim

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Am 11/3/2023 um 11:25 schrieb StefanT:

Ciao,

 

Sto pensando a una serra fai-da-te e ovviamente si pone anche la questione della "vetratura". Se guardi solo i valori K e la trasmissione della luce di un buon pluriball, lastre a doppia parete da 16 mm e doppi vetri per finestre, sono tutti intorno a 2,4-3 W/m²K e la trasmissione della luce intorno al 75-85%. Con lastre più spesse, il valore K è ancora < 1,5, ma la trasmissione della luce è < 30%. Una via di mezzo sarebbe probabilmente lastre a tripla ragnatela da 16 mm o lastre da 25 mm?
Il pluriball sarebbe imbattibile in termini di prezzo e sforzo, i vetri delle finestre a doppio vetro potrebbero anche essere ottenuti a buon mercato dagli annunci di eBay e i fogli a doppia parete mi sembrano i più costosi e complessi al momento (soprattutto la consegna, che non è facilmente possibile qui a meno che non prendi un assortimento di un negozio di ferramenta).
Ma se guardi le solite serre qui, sono tutte realizzate con lastre a doppia parete o parzialmente in vetro, ma la maggior parte di esse di solito non è autocostruita.
Cosa parla contro il pluriball? La durata di conservazione presumibilmente più breve o ci sono altri svantaggi che superano i vantaggi di costo e struttura? E l'alternativa con i vecchi vetri delle finestre? Sarebbero migliori o peggiori dei fogli a doppia parete/della pellicola?

 

Un saluto
Stefano 

I think that  The polycarbonate Pluriball .... has excellent resistance Also good durability About 6-7 years old Then it is normal that over time Yellow......if in the summer Add shade cloth.....increase the duration 

 

 

 

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