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Drosera spiralis Sämlinge und älter Pflanzen umtopfen oder noch lassen?


J.N.B.

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J.N.B.
Posted (edited)

Also ich habe bei mir mehrere Drosera spiralis unterschiedlicher Größe, Herkunft (Verkäufer) und Substratmischung.


Ich glaube ich fange mit den Größten und teilweise problematischen an:

Diese kommen alle von einem Verkäufer und sind soweit ich weiß in Vitro vermehrt, demnach genetisch identisch. Jedoch kamen sie schon akklimatisierte und wurzelnackt.

Die Hälfte topfte ich in ein Torfgemisch, die andere Hälfte in einem Topf der zur Hälfte mit jenem Torfgemisch gefüllt wurde und darüber lebendes Sphagnum.

Wegen dem Sphagnum kann ich nicht erkennen, ob und wieviele eingegangen sind, aber das Ergebnis ist trotzdem eindeutig. Die im Torf sehen nicht so gut aus und in den letzten Wochen gingen sie plötzlich nach und nach ein.

Bei dem letzten bin ich mir auf jeden Fall sicher, dass er umgetopft werden muss.

Bei denen im Teils Sphagnum, frage ich mich trotzdem, ob ich sie umtopfen soll, wenn es doch so gut funktioniert. Jedoch würde ich schon gerne alles Stück für Stück auf die eckigen 7x7 umstellen.
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Als nächstes sind noch die von einem anderen Verkäufer. Diese kamen getopft. Wahrscheinlich weil der Transportdienst sie nicht mehr an jenem Samstag ausgeliefert hatte, lagen sie irgendwo übers Wochenende und kamen gar nicht gut an.

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Nach einer Weile tauchten kleine neue Blattansätze auf. Als die jedoch nach einer Weile an den Blattspitzen braun wurden, topfte ich einen panisch um. Wahrscheinlich weil ich dachte, dass ich dadurch sicher Fäule vorbeuge und sowohl Wasser und Luft durchlasse, topfte ich jenen in reines lebendes Sphagnum und meist relativ hohem Anstau. Ich sprenkelte außerdem etwas Torfgemisch über die Oberfläche.

Dieser überlebte dann als einziger von den zwei. Die Pflanze sieht gut aus, aber es stellt sich wieder die Frage, ob ich es riskiere sie in ein neues Gemisch umzutopfen, noch dazu stellt sich die Frage, was für eins.

Und schließlich ist mir dieses Individuum besonders wichtig, weil das meine letzte von diesem Verkäufer ist und ich nicht die genetische Vielfalt verlieren möchte. Ich habe nicht vor die vorherigen bei einer Blüte miteinander zu bestäuben.

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Und schließlich komme ich zu meinen Sämlingen aus gekauften Samen.

Hier ist die Frage kurz und einfach: Sind sie groß genug zum umtopfen oder warte ich? (im dritten Foto sind D. roraimae Sämlinge - gleiche Frage)

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Ich hatte jetzt hier schon von D. spiralis in toten Sphagnum + Sand + Torf gelesen, aber das mit dem lebenden Sphagnum hat ja auch interessanterweise funktioniert.

 

Die Pflanzen stehen bei mir übrigens im Wohnzimmer. Seit es keinen Frost mehr gibt, heize ich auch gar nicht mehr und lüfte abends oder lasse Fenster dauerhaft angekippt (in der Küche nebenan). Im Winter hatte ich immer nachts die Heizung ausgemacht. Mein Thermometer bestätigt eine Tag-Nacht Differenz von um die 5 Grad im Winter, seit Mai meist weniger.

 

Ich hoffe jemand mit mehr Erfahrung kann mir hier ein Rat geben.

Ich möchte hier nichts riskieren oder experimentieren.

 

Vielen Dank im Voraus!

 

Edited by J.N.B.
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Tobias Kulig
Posted (edited)

Warum möchtest Du denn umtopfen? Was ist das für eine Topfgröße?

 

Mir sieht das Substrat zu nass aus. D. spiralis mag es gut feucht, aber nicht dauernass. Meine großen sind in 12cm hohen Töpfen bei max. 1cm Anstau, also leicht! Und gelegentlich stehen sie auch mal 1-2 Tage trocken. Das Ganze dann am besten in gut drainiertem Substrat!

Ich empfehle hier:

Sand/Torf 2:1

oder

totes, gehacktes Sphagnum/Sand 1:1 mit einer Spur Torf (das Sphagnum nur braun einfärben)

 

Perlite hat in einem Droserasubstrat nix verloren! Ist meine klare Meinung dazu. Dann kann man ja gleich reinen Weißtorf verwenden. Perlite mag bei anderen Gattungen durchaus funktionieren, keine Frage, kommt bei mir aber garantiert nicht ins Droserasubstrat. Ich weiß, es ist billig und leicht. Aber bringts was? Nicht wirklich.

 

D. spiralis braucht auch nicht unbedingt eine Nachtabsenkung. Ist zwar förderlich, aber 20-25 Grad sind ne ganz gute Richtlinie. Bei mir im GH stecken sie auch Hitzespitzen problemlos weg! 

 

Wie beleuchtest Du? Hast Du ein Bild vom gesamten Setup?

 

 

Edited by Tobias Kulig
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J.N.B.
vor 19 Stunden schrieb Tobias Kulig:

Warum möchtest Du denn umtopfen? Was ist das für eine Topfgröße?

Zu Anfang habe ich nur Töpfe genommen, die auf Arbeit in den Müll (bzw. zum Recycling für Topfhersteller) kämen oder die, die bei mit selber durch Käufe anfielen.
Um vor allem in den Schalen Platz zu sparen und es einheitlich zu halten, habe ich mir 7x7x8 Töpfe geholt. Da passen genau 6x3 Töpfe in eine Schale.

Außerdem habe ich für die Regias 9x9x13 Töpfe geholt.

 

vor 19 Stunden schrieb Tobias Kulig:

Wie beleuchtest Du? Hast Du ein Bild vom gesamten Setup?

Ich beleuchte die unteren zwei Ebenen mit jeweils einer Lucky Reptile LED Pro 24 W 60cm. Und die oberen beiden Ebenen mit billigen Amazon LEDs. Diese sind nicht so gut aber für die Orchideen und zur Vermehrung reicht es.

Die Sortierung der unteren beiden Ebenen ist relativ simpel:

In der Oberen kommt alles in den Anstau und ganz unten kommt alles ohne Anstau

(D. regia, U. alpina, Brocchinia, eine Vellozia von GJ und sogar 3 Proteas aus Samen). Hier gieße ich alles wenn ich es für richtig halte. Meist ungefähr ein Mal pro Woche.

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vor 19 Stunden schrieb Tobias Kulig:

Mir sieht das Substrat zu nass aus. D. spiralis mag es gut feucht, aber nicht dauernass. Meine großen sind in 12cm hohen Töpfen bei max. 1cm Anstau, also leicht! Und gelegentlich stehen sie auch mal 1-2 trocken.

Dann wäre es ja eine Option sie in die 9x9x13 Töpfe zu den Regias zu stellen. Kein Anstau oder ich führe einen geringen Anstau in dieser Schale ein.

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Tobias Kulig
vor einer Stunde schrieb J.N.B.:

 

(D. regia, U. alpina, Brocchinia, eine Vellozia von GJ und sogar 3 Proteas aus Samen). Hier gieße ich alles wenn ich es für richtig halte. Meist ungefähr ein Mal pro Woche.

 

 

Dann wäre es ja eine Option sie in die 9x9x13 Töpfe zu den Regias zu stellen. Kein Anstau oder ich führe einen geringen Anstau in dieser Schale ein.

Wie hoch und wie lange ich Pflanzen (egal welche) in den Anstau stelle, mache ich grundsätzlich am Substrat fest. Bei Deinen 13cm Topfhöhe kannst Du ruhig 1-2cm Anstau machen. Danach aber auch mal abtrocknen lassen, Du wirst ein Gefühl dafür entwickeln.

Du verwendest lebendes Sphagnum, das zieht echt viel Wasser und hält es auch ne Weile.

 

Ich würde sie echt nochmal umtopfen (die Sämlinge natürlich nicht!) in totes, gehacktes Sphagnum mit Sand zu gleichen Teilen. Mit einer Spur Torf. Ich hab ne Anleitung dazu gemacht (Schau mal in "Methoden"). Das Substrat ist so schön fluffig und luftig! Wenn man das minimal feucht mischt, spürt man das regelrecht in den Händen.

Meine D. spiralis gehen darin richtig ab, werden echt groß und machen alles mit, weil sich das große Wurzelwerk prächtig darin entwickelt. 

 

Das Substrat ist essentiell für jede Pflanze! Wenn das Substrat kacke ist, kannst an den Bedingungen schrauben, soviel Du willst. Du wirst keine gesunden Pflanzen bekommen, zumindest nicht das "Soll". Daran gekoppelt ist auch die Substratfeuchte. 

 

Aber das ist Deine Entscheidung! Halte die D. spiralis jedenfalls nicht zu nass.....

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J.N.B.

Dann wäre jetzt die Frage, wo ich noch anderen Sand herbekomme. Ich habe gewaschenen Quarzsand, aber der ist Körnung 0,1 bis 0,4. Im Baumarkt konnte ich auch immer keinen anderen finden.

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Tobias Kulig
vor 3 Stunden schrieb J.N.B.:

Dann wäre jetzt die Frage, wo ich noch anderen Sand herbekomme. 

Ich bestelle immer in der eBucht. Da gibts 25kg Säcke direkt vor die Haustüre. Den Postboten kotzt es zwar immer an, aber es gibt nun mal nicht nur Briefkuverts 😁.

Ich nehme immer einen mit Körnung 1-2mm und einen mit 0,7-1,3mm. Beste Qualität und schneeweiß. Für Dich reicht so ein Sack ewig! Hauptsache, es ist Sand da, wenn man ihn braucht.

Dann kaufst Du noch totes Sphagnum. In der eBucht gibts auch kleinere Mengen, die für Dich ausreichen. 

 

Tipp: Im Baumarkt gibts Plastikmülleimer mit Deckel, wo so ein Sackinhalt genau reinpaßt. Ne saubere Sache......

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J.N.B.
vor 1 Stunde schrieb Tobias Kulig:

Ich bestelle immer in der eBucht.

Ach, daran habe ich gar nicht gedacht.


Würde die Misching auch gut für Drosera regia funktionieren? Ich will meine Wurzelschnittlinge alle in einen weißen eher dekorativen Topf mit 15cm Durchmesser und Höhe und unten natürlich Löcher (kein Übertop) und dann einen Untersetzer drunter. Dieser soll dann möglichst lange draußen stehen, im Gegensatz zu den Mutterpflanzen im Regal. Der soll dann schön voll wachsen und schön aussehen. Nur wegen der Sommerhitze mache ich mir Gedanken. Deshalb wählte ich auch extra einen weißen Topf. Ich denke da müsste das Substrat gut passen. Vielleicht etwas kühlend durch Verdunstung und mehr Feuchtigkeit über den Sommer?

Ein etwas älterer Wurzelschnittling ist schon seit einem Monat oder so draußen und sieht gut aus, nur eben deutlich röter als die unter der Lampe.

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Tobias Kulig
vor einer Stunde schrieb J.N.B.:

Würde die Misching auch gut für Drosera regia funktionieren?

Bei D. regia erziele ich sehr gute Ergebnisse mit Sand/Torf 2:1 (mit der Körnung 1-2mm). Wenn Du den Sand bestellst, hast Du ja mehr als genug. 

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J.N.B.

Danke für deine Tipps! Ich bin gespannt wie die sich dann entwickeln.

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Tobias Kulig
vor 7 Stunden schrieb J.N.B.:

Danke für deine Tipps! Ich bin gespannt wie die sich dann entwickeln.

Wenn Du umgetopft hast, stülpe vorrübergehend was transparentes drüber, dann bleiben die intakten Blätter grün. Wenn die Pflanzen dann angewachsen sind, kannst Du sie wieder abnehmen. In der eBucht gibts für wenig Geld transparente Trinkbecher, die hier gute Dienste leisten und genau auf die 9x9cm Töpfe passen. 

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J.N.B.

Habe die älteren Drosera spiralis jetzt umgetopft.

Ich habe mich für deine erstere Empfehlung aus gehacktem Sphagnum, Sand und nur ein bisschen Torf entschieden.


Im Topf geschichtet aus Torf, totem Sphagnum und dann lebendem Sphagnum hatten tatsächlich alle fünf überlebt.IMG_9365.thumb.jpeg.2dd76be6abd409fde7caaa382d8263ba.jpeg

 

Habe die mit dem letzten aus dem Torfgemisch in zwei Töpfe mit je drei Pflanzen getopft.IMG_9366.thumb.jpeg.74f5b4266bfb8f59fcf1c028c5333183.jpegIMG_9367.thumb.jpeg.54a2db7d016016d599b0fa064f6e3bd3.jpeg

Beim hinstellen neben die Regias fiel mir das gerade auf…

Ich hatte die Regias doch gerade erst umgetopft und sogar ordentlich Wurzeln abgeschnitten. Und jetzt wachsen die schon raus?

Zumindest fühlen die sich anscheinend wohl.

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Tobias Kulig

Das neue Gemisch bei den D. spiralis sieht gut aus! Jetzt schön feucht halten und warten bis sie angewachsen sind, dann werden sie prima wachsen. 

Dann immer so 1-2cm Wasser unten rein und warten, bis es weg ist und erst dann wieder nachfüllen. Und zwischendurch ruhig mal 1-2 Tage leer stehen lassen. Da wirst Du bald den Dreh raushaben...

 

Gruß

Tobias

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J.N.B.

Die Regia Wurzelschnittlinge sind jetzt auch getopft (Sand 2:1 Torf).

 

7 Wurzeln ~30 neue Rosetten.

Auch wenn ich diese bewusst nicht gekennzeichnet habe, da ich sie eigentlich nicht mehr für Bestäubung und Aussaat nutzen will, bin ich mir sicher, dass im kleinen Topf zwei genetisch unterschiedliche sind.

Denn auch bei dieser Größe, kann ich die roten und grünen Regias ganz gut unterscheiden.

 

Der Rest kam in den großen 15cm Topf.

Dann habe ich noch Gefrierbeutel mit einem Gummis über die Töpfe gestülpt, damit die Zeit haben Wurzeln zu bilden.

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Tobias Kulig
Posted (edited)

Sehr schön! Du siehst, die "offene" Anzucht der Wurzelschnittlinge ist von Vorteil. Man kann ganz gezielt immer die größeren separieren und topfen. Man muß dazu dann nicht das gesamte Wurzelstück eintopfen, sondern den entsprechenden Austrieb entsprechend  abschneiden. Wenn man den abgeschnittenen Rest wieder in die Box zurücklegt, treibt oft noch ein zweiter Austrieb aus.

Ich würde aber trotzdem immer feuchtes Küchenkrepp für eine erhöhte Luftfeuchte unten reinlegen.

 

Ach, ich habs jetzt erst geschnallt! Du hast sie im Sphagnum vorgezogen. Das geht natürlich auch. Aber auf Küchenkrepp kannst Du halt das Sphagnum sparen.

Edited by Tobias Kulig
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J.N.B.
vor 1 Minute schrieb Tobias Kulig:

Man muß dazu dann nicht das gesamte Wurzelstück eintopfen, sondern den entsprechenden Austrieb entsprechend  abschneiden.

Das hatte ich auch überlegt zu tun, habe die aber intakt gelassen, weil ich mir dadurch erhoffe, dass zwei Rosetten pro Wurzel eine starke Pflanze ergeben. Und bei denen geht es sowieso mehr um das Experiment als die Menge oder perfekt zentriert getopfte Pflanzen. Der kleine Topf soll dan möglichst ganzjährig auf dem Fensterbrett stehen und der große so lange es das Wetter erlaubt draußen und dann vermutlich aufs Fensterbrett über den Winter oder unter eine Lampe wenn es der Platz erlaubt.
Aber vielleicht werde ich diese Methode mal anwenden, wenn ich was verschenken oder verkaufen will, aber verkaufen halte ich noch für etwas ferner in der Zukunft.

Jedenfalls bin ich gespannt, wie die sich so entwickeln.

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