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DanielTheArtist
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Moin moin aus Hamburg;)

 

Wollte euch mal meine Saracenia flava/flava zeigen. 

Ist es gerade auch bei euch so das die Pflanzen so viel fangen und deswegen unschön werden, oder geht die flava langsam in die Ruhephase ?

 

Gleichzeitig ist meine Drosera hybrida auch am einschlafen , oder irre ich mich da?

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schilfkolben
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Also deine Drosera hat irgendein Problem. Ich weiß zwar nicht, welche Arten drin stecken, wenn es aber welche aus nördlichen Breiten sind, sollte man dann auch Hybernakel sehen.

 

Die Sarracenien sehen jetzt wahrscheinlich alle so aus. ich werde meine nächste Saison mit Watte verschließen. Es gehen einfach zu viele Insekten, auch Wildbienen und Schwebfliegen, drauf. Teilweise bilden meine schon Phyllodien..

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partisanengärtner
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Ein langer Grashalm in den Schlauch gesteckt reduziert die Anzahl der Opfer erheblich und hat die Nachteile der Watte nicht.

Hauptbeute sind vor allem Schmeiß- und Schwebfliegen. Bienen werden sowieso selten Opfer.

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Tobias Kulig
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vor 1 Stunde schrieb schilfkolben:

Die Sarracenien sehen jetzt wahrscheinlich alle so aus. ich werde meine nächste Saison mit Watte verschließen. Es gehen einfach zu viele Insekten, auch Wildbienen und Schwebfliegen, drauf. 

Macht das Sinn? Ich meine, Du kultivierst fleischfressende Pflanzen und beklagst Dich, daß sie Insekten fressen. Dir näht man ja auch nicht den Mund zu, weil Du zuviel frisst.

Es liegt nunmal in der Natur der Pflanzen, daß sie Insekten vertilgen. Wenn jetzt Dein Nachbar Imker wäre, und er dann schimpft, könnte ich es verstehen. Oder bist Du zufällig Imker? Auch dann würde ich es verstehen!  Ansonsten eher nicht...

 

Nimms mir nicht übel, aber ich sage nunmal, was ich denke 😉

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Die Spinne frisst meiner Sarracenia das Essen weg... 😂

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Tobias Kulig
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vor 2 Minuten schrieb Marko:

Die Spinne frisst meiner Sarracenia das Essen weg... 😂

Mach Watte rein 🤣. Aber im Ernst, die Spinne gefällt mir extrem gut. So eine hab ich noch nicht gesehen. Weiß jemand, was das für eine ist?

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partisanengärtner
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Veränderliche Krabbenspinne. Häufig aber gut getarnt.

Ich bin Imker und habe noch keine Honigbiene in den Fallen gefunden. Auch keine Wildbienen. Kann abe die Möglichkeit nicht völlig ausschließen.

Die Spinne ist häufig auf Blüten zu Gange und kann Ihre Farbe anpassen.

Edited by partisanengärtner
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Ich mag sie auch, kann sie aber nicht näher bestimmen. (Nachtrag: Dank partisanengärtner kann ich das nun! :))

Ich glaube, eine ähnliche schonmal in einer Dokumentation (über Insekten und deren Farbwahrnehmung) gesehen zu haben. Sie wechselt je nach Position die Farbe. Im Schlauch ist sie weiß, wenn sie außerhalb sitzt, ist sie eher grün.

Lebt mittlerweile sicher 4-6 Wochen in diversen Schläuchen (nur in der Sarracenia mit weißen Farben) und hat schon ordentlich an Größe seither zugelegt.

Mittlerweile gibt es auch regelmäßig Kämpfe mit Wespen. Vor einigen Wochen flüchtete sie noch schlagartig vor denen.

Beruhigendes Abendkino.. 😂

Edited by Marko
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Hallo Miteinander, 

 

Interssante Spinne! Gefällt mir auch. Kenn mich jetzt zwar nicht genau mit den Verwandschaftsgraden bei Spinnen aus, aber Krabbenspinnen scheinen wohl häufig am richtigen Platz zu lauern um an ihre Beute zu kommen. Hab ich so auch schon in den USA an Sarracenia und in Südafrika an Roridula gesehen. 

 

MfG Tim Beier 

Tobias Kulig
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vor 17 Minuten schrieb partisanengärtner:

Ich bin Imker und habe noch keine Honigbiene in den Fallen gefunden. Auch keine Wildbienen. Kann abe die Möglichkeit nicht völlig ausschließen.

Ah ok! Bei mir im Garten habe ich Honigbienen satt! Sie laben sich in meinem Staudenbeet an einem bestimmten, kleinblütigen Blütenstrauch. Das müssen hunderte sein! Da hört man nur Gesumse...Wir haben insgesamt viele Sorten Bienen. Auch eine richtig fette Holzbiene kommt mich täglich besuchen, Olivia und ich nennen ihn/sie "Albert". Was für ein prächtiges Tier und nicht blauschimmernd, sondern schwarzmetallic.

Und obwohl wir soviele Bienen haben, kommt keine ins GH. Dafür jede Menge Wespen und auch mal ne Hornisse. Die Hornisse holt sich ne Wespe und geht wieder. Die Wespen laben sich an den Heliamphoren, werden aber nur selten gefangen, das sind Ausnahmen.

 

vor 20 Minuten schrieb partisanengärtner:

Veränderliche Krabbenspinne. Häufig aber gut getarnt.

Die Spinne ist häufig auf Blüten zu Gange und kann Ihre Farbe anpassen.

Vielen Dank für Deine Erklärung. Ich halt jetzt mal die Augen offen, vielleicht sehe ich mal eine. 

Posted

Hallo, 

Sarracenia leucophylla fängt regelmäßig Bienen. Sowohl Honigbienen als auch Wildbienen. In Sarracenia flava findet man dagegen nur selten Bienen. 

Das die Blätter an den Seiten braun werden, liegt daran, dass die Schläuche durch die verwesenden Insekten zu faulen beginnen. 

 

Grüße 

Ronny 

schilfkolben
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vor 1 Stunde schrieb Tobias Kulig:

Macht das Sinn? Ich meine, Du kultivierst fleischfressende Pflanzen und beklagst Dich, daß sie Insekten fressen. Dir näht man ja auch nicht den Mund zu, weil Du zuviel frisst.

Es liegt nunmal in der Natur der Pflanzen, daß sie Insekten vertilgen. Wenn jetzt Dein Nachbar Imker wäre, und er dann schimpft, könnte ich es verstehen. Oder bist Du zufällig Imker? Auch dann würde ich es verstehen!  Ansonsten eher nicht...

 

Nimms mir nicht übel, aber ich sage nunmal, was ich denke 😉

Srry, ein bisschen schon. Ich habe hier diesen Vergleich schon vor Jahren mal gelesen und finde ihn absolut daneben, lächerlich und unpassend. Meinst du ernsthaft, ich tue den Pflanzen etwas an.. Ich weiß, dass du weißt, dass es nicht so ist, aber warum dann solche Geschütze auffahren?

 

Ja, es ist ein Kleines Dilemma. Wir gestalten jedes Jahr unseren Garten, jede Ecke insektenfreundlicher. Die Sarracenien stehen aus Lichtgründen nah an den umschwämtesten Flächen. Und fangen halt jede Menge weg. Ein Großteil Fliegen, aber halt auch Schwebfliegen, ein paar Hummeln und Wildbienen. 

Also ist es kein Tierschutzdilemma, sondern ein Artenschutzaspekt. Ich freue mich halt auch über jedes seltenes Insekt, das in unserem Garten Nektar oder Futterpflanzen findet. Wo ist das Problem?

Edited by schilfkolben
Tobias Kulig
Posted
vor 13 Minuten schrieb schilfkolben:

Srry, ein bisschen schon. Ich habe hier diesen Vergleich schon vor Jahren mal gelesen und finde ihn absolut daneben, lächerlich und unpassend. Meinst du ernsthaft, ich tue den Pflanzen etwas an.. Ich weiß, dass du weißt, dass es nicht so ist, aber warum dann solche Geschütze auffahren?

Dann bitte ich um Entschuldigung! Mmh, aber irgendwo kann ich es trotzdem nicht nachvollziehen, nochmal sorry! Naja, den Pflanzen wirds nix ausmachen. Aber ausrotten wirds die Bienen und andere Insekten auch nicht. Ob sich das jetzt für den einen oder anderen grausam anhört oder nicht, ist und bleibt es die Natur. Wenigstens haben die Insekten keine Schmerzen, da sie kein vegetatives Nervensystem haben. Wenn ich aber von Experimenten höre mit kleinen Fröschen ect., platzt mir die Hutschnur! Denn die haben Schmerzen!

 

vor 25 Minuten schrieb schilfkolben:

Wir gestalten jedes Jahr unseren Garten, jede Ecke insektenfreundlicher. 

Das ist äußerst lobenswert! Wir haben meinen Garten damals auch so geplant und auch umgesetzt. Wir haben etwa 70 laufende Meter Blütenhecken mit den verschiedensten Gattungen und Arten angelegt. Hier wimmelts von den verschiedensten Bienen und Schmetterlingen. Eine Wohltat, da zuzuschauen.

vor 29 Minuten schrieb schilfkolben:

Also ist es kein Tierschutzdilemma, sondern ein Artenschutzaspekt. Ich freue mich halt auch über jedes seltenes Insekt, das in unserem Garten Nektar oder Futterpflanzen findet. Wo ist das Problem?

Naja, wenn man es so sieht....Ich erfreue mich auch an den verschiedensten Insekten und wenn ich grad da bin, rette ich auch mal welche mit einem Grashalm, z.B. auch in der Wassertonne. Es gibt kein Problem, es ist zuviel von allem da.

 

Und nochmal, nix für Ungut! Zu nahe will ich hier keinem treten. Aber ich denke, die meisten hier kennen meine direkte Art, wissen aber auch, daß ich eigentlich ganz umgänglich bin. 

 

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vor 1 Stunde schrieb Tobias Kulig:

Wenigstens haben die Insekten keine Schmerzen, da sie kein vegetatives Nervensystem haben. Wenn ich aber von Experimenten höre mit kleinen Fröschen ect., platzt mir die Hutschnur! Denn die haben Schmerzen!

 

Interessanter Gedanke: können wir sicher sein, dass Invertebraten keine Schmerzen spüren? 

 

Ich schlage folgendes Gegenargument vor: jedes Lebewesen, das physisch zu Flucht oder Verteidigung fähig ist, profitiert davon, dass es einen Angriff auf seine körperliche Unversehrtheit als unangenehm wahrnimmt. Wenn es eine bedrohliche Situation nicht als unangenehm wahrnehmen könnte, hätte es schließlich keine Motivation, den Energieaufwand zu Flucht oder Verteidigung zu betreiben. Oder?

Tobias Kulig
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vor 14 Minuten schrieb Jan H.:

 

Interessanter Gedanke: können wir sicher sein, dass Invertebraten keine Schmerzen spüren? 

 

Ich schlage folgendes Gegenargument vor: jedes Lebewesen, das physisch zu Flucht oder Verteidigung fähig ist, profitiert davon, dass es einen Angriff auf seine körperliche Unversehrtheit als unangenehm wahrnimmt. Wenn es eine bedrohliche Situation nicht als unangenehm wahrnehmen könnte, hätte es schließlich keine Motivation, den Energieaufwand zu Flucht oder Verteidigung zu betreiben. Oder?

Naja, die Schulmedizin hat uns gelehrt, daß z.B. Insekten keine Wirbelsäule haben. Somit auch kein vegetatives Nervensystem und folglich auch keine Schmerzen. 

 

vor 18 Minuten schrieb Jan H.:

jedes Lebewesen, das physisch zu Flucht oder Verteidigung fähig ist, profitiert davon, dass es einen Angriff auf seine körperliche Unversehrtheit als unangenehm wahrnimmt.

Ich gehe in erster Linie mal von Insekten aus. Wer sagt Dir denn, daß es einen Angriff auf seine Unversehrtheit als unangenehm wahrnimmt? Es ist vermutlich nichts anderes als eine Überlebensstrategie, um ein Ableben zu verhindern. Das Hauptargument ist dann hier die Fortpflanzung, um seine Art zu sichern.

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Posted (edited)

Hallo, 

selbst Bakterien reagieren auf für sie schädliche Umweltreize. Haben die auch Schmerzen?

Das Wort Schmerz resultiert aus einer bewussten Wahrnehmung der Umwelt. Wir haben schlicht kein Wort für unbewusste Wahrnehmung von schädlichen Reizen. Trotzdem reagieren auch wir unbewusst auf schädliche Reize. Kein Mensch überlegt erst, ob er seine Hand von einer heißen Herdplatte wegziehen soll. Das vegetative bzw. autonome Nervensystem, welches auch Insekten haben, ist nicht bewusst und steuert genau diese Reaktion. 

Erst danach folgt eine Meldung im Gehirn an unser Bewusstsein und der Schmerz beginnt. Die Frage nach dem Schmerz ist also eine Frage von Bewusstsein. 

 

Grüße 

Ronny 

Edited by Ronny K.
schilfkolben
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Also nochmal, mir ging es nicht um eine Diskussion, Tieren allgemein kein Leid zuzufügen.

Mir geht es um den unsäglichen Vergleich, jemanden den Mund zu zunähen mit der Watte in Sarracenia. Den hat Harro schon mal gebracht und da hört bei mir der Spaß auf. Da fühle ich mich persönlich angesprochen.

Posted

Warum ist aus diesem so vermeintlich unkomplizierten thread eine Halber Biologie Unterricht geworden?

naja hab ich auch nochmal was gelernt 😁

 

(meiner Meinung nach sieht es so aus als ist der Sonnentau ganz normal in Winterruhestimmung und bildet ein Hybernakel) 

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Tobias Kulig
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vor 30 Minuten schrieb Ronny K.:

Das vegetative bzw. autonome Nervensystem, welches auch Insekten haben, ist nicht bewusst und steuert genau diese Reaktion

Ein autonomes Nervensystem werden sie wohl haben, da sie sich bewegen müssen. Aber anhand ihres Mikrogehirns ist es wohl auf das absolute Minimum beschränkt wie fressen, trinken, Gliedmaßen bewegen, Überlebensinstinkt und Fortpflanzung. Aber für sonderlich mehr wird es nicht reichen.

 

vor 29 Minuten schrieb schilfkolben:

Mir geht es um den unsäglichen Vergleich, jemanden den Mund zu zunähen mit der Watte in Sarracenia. Den hat Harro schon mal gebracht und da hört bei mir der Spaß auf. Da fühle ich mich persönlich angesprochen.

Ich habe mich entschuldigt und somit sollte es auch gut sein....

 

 

DanielTheArtist
Posted
vor 25 Minuten schrieb Jottess2:

Warum ist aus diesem so vermeintlich unkomplizierten thread eine Halber Biologie Unterricht geworden?

naja hab ich auch nochmal was gelernt 😁

 

(meiner Meinung nach sieht es so aus als ist der Sonnentau ganz normal in Winterruhestimmung und bildet ein Hybernakel) 

 So sieht es auch für mich aus.

 

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schilfkolben
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vor 18 Minuten schrieb Tobias Kulig:

Ich habe mich entschuldigt und somit sollte es auch gut sein....

🍻

partisanengärtner
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Eine komplexe Kommunikation auf chemischer, optischer und weiteren Ebenen, sowie individelles Lernen bringen schon jetzt anererkanntermaßen einige Insekten zustande mit ihrem kleinen Gehirn. 

Der momentane Wissensstand hat nichts mit irgendwelchen Gewissheiten zu tun. (Gewissheiten vermitteln Glaubenssysteme) Den Fischen hat man früher auch das Schmerzempfinden abgesprochen. Das ist mittlerweile widerlegt, auch wenn das noch nicht überall angekommen ist.

Bewußtseinsanzeichen findet man mittlerweile bei immer mehr Tiergruppen, Säuger, Vögel, Kopffüßler etc. Die Gehirngröße ist dabei offensichtlich nicht unbedingt entscheidend.

Werkzeugherstellung und kreativen Gebrauch bringen auch einige Vögel zustande inklusive kultureller Weitergabe. Aber selbst bei Fischen hat man Werkzeuggebrauch entdeckt.

 

Bei mir zum Beispiel fand ich noch keine Honigbienein den Schläuchen von Sarracenia leucophylla auch wenn sie in unmittelbarer Nähe von Bienenstöcken wächst.

Außer Wespen sah ich noch keine sozialen Insekten oder Wildbienen die sich für den Nektar dieser Sarracenien  interessierten. Muß aber nichts heissen, sind ja allenfalls nur wenige Beobachtungstage die da zusammen kommen..

Scheint also auch variabel zu sein.

 

 

 

 

 

Vielleicht liegt das bei meinen S.leucophylla auch daran das da viel schnelller irgendwelche Schmeißfliegen drin landen, deren Verwesungsgestank Bienen vom Besuch abhält.

 

Wespen interessieren sich dann schon eher dafür.

Ich möchte damit nicht den Eindruck erwecken das ich da Gewissheiten vermittle. Nur begründete Zweifel an den Grundannahmen auf denen unser "Wissen" basiert.

Edited by partisanengärtner
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Wolfgang Liere
Posted
Am 10.8.2025 um 14:10 schrieb Tobias Kulig:

Ah ok! Bei mir im Garten habe ich Honigbienen satt! Sie laben sich in meinem Staudenbeet an einem bestimmten, kleinblütigen Blütenstrauch. Das müssen hunderte sein! Da hört man nur Gesumse...Wir haben insgesamt viele Sorten Bienen.

Moin Tobias,

 

kannst du von dem Strauch mal Bilder einstellen oder die Art mit PlantNet oder einem ähnlichem Programm bestimmen? 

Grüße Wolfgang

Tobias Kulig
Posted
vor 12 Stunden schrieb Wolfgang Liere:

Moin Tobias,

 

kannst du von dem Strauch mal Bilder einstellen oder die Art mit PlantNet oder einem ähnlichem Programm bestimmen? 

Grüße Wolfgang

Hi Wolfgang, 

Aber sicher. Noch etwas Geduld, wir sind noch in Garmisch beim Wandern....Wir kommen voraussichtlich heute heim...

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schilfkolben
Posted (edited)

Wenn ihr einen richtigen NektarHit landen wollt, pflanzt Oregano bzw. Majoran. Ist bei uns mit Abstand vorne. Enorm viele Lippenblüten, hübsch, und lecker. Es gehen fast alle Tagfalter ran, auch viele Bläulinge kommen.  Wildbienen, Nachtfalter... Es sitzen viele andere Insekten darin, auch Langfühlerschrecken. Viele Käfer auch,Bockkäfer und Rosenkäfer, Zikaden..

 

 

 

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Edited by schilfkolben
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