Frank-B. Posted October 11, 2025 Posted October 11, 2025 Hallo zusammen, ich habe vor längerer Zeit eine Drosera Schale mir angelegt. (Ja, einige haben mich infiziert mir den Drosera Postings ) Es ging am Anfang auf und ab, so das ich immer mal wieder eine neue Pflanze eingesetzt habe. Nun sind die Pflanen gut gewachsen, aber irgendwie habe ich die Übersicht verloren, welche Arten es noch sind. Denn einige sind wieder gekommen und das Durcheinander ist perfekt. Da Ihr viel mehr Ahnung davon habt, wollte ich mal fragen, ob die ein oder andere Drosera indentifiziert werden kann. Als Pflanzenschilder habe ich noch: Drosera capensis x aliciae Drosera capensis red Drosera carbarup Drosera admirabilis Drosera pulchella (cool beach) ?!? Der einfachheithalber nummeriere ich die Bilder: Nr. 1 Drosera Capensis red?? Nr.2 Nr. 3 Nr. 4 Nr. 5 Drosera Capensis .... Nr. 6 Nr. 7 Vielen Dank für jede Hilfe und Anregung. Liebe Grüße Frank 4
Insectivorophilia Posted October 11, 2025 Posted October 11, 2025 Hallo Frank, Nr. 1 und 5 ist wie du richtig schreibst Drosera capensis, die Nr. 1 könnte "Red" sein, die Nr. 5 erinnert mich wegen der breiten Blätter an die Standortvariane Drosera capensis "Bainskloof". Drosera admirabilis sehe ich auf den Fotos nicht, die würde ich erkennen, weil ich sie ebenfalls selber halte. Bei Nr. 2, 3, 4, 6 und 7 müsste ein Experte weiterhelfen, jemand, der dieselbe Art kultiviert, da wäre auch ein Größenvergleich vielleicht hilfreich. Zu Drosera pulchella habe ich diesen Thread mit Fotos gefunden: Gruß Insectivorophilia 1
Mörtel Posted October 11, 2025 Posted October 11, 2025 (edited) Hi Frank, hab Pflanzen als Drosera capensis x aliciae erhalten, die genauso aussehen wie dein Foto Nr. 5. Da gibt es auch andere, eher an D. aliciae anlehnende Ergebnisse dieser Kreuzung. Nr. 4 ist wohl Drosera x carbarup, aber bei den Zwergen halte ich mich eigentlich raus. Gruß, Marco Edited October 11, 2025 by Mörtel 1
Tobias Kulig Posted October 11, 2025 Posted October 11, 2025 (edited) vor einer Stunde schrieb Mörtel: aber bei den Zwergen halte ich mich eigentlich raus Geht mir auch so. Nr. 2 dürfte aber D. pulchella sein. Nr. 7 könnte D. callistos sein. Aber bei den Zwergen tu ich mich echt schwer.... Forsche grad im Netz, weils mich selber interessiert. Nr. 4 müßte D. x Carbarup sein Edited October 11, 2025 by Tobias Kulig 1
Frank-B. Posted October 11, 2025 Author Posted October 11, 2025 Ja danke ihr Lieben, das hilft doch schon ein wenig. Die Zwerge haben sich in der Schale ausgebreitet und kommen überall zum Vorschein. Sie fangen jetzt auch an zu blühen. Liebe Grüße Frank
Fliegenfänger Posted October 11, 2025 Posted October 11, 2025 Servus Frank, Sehr schöne Schale die du da hast :- ) Wäre eine Gesamtansicht der Drosera-Schale möglich ? Vielen Dank im voraus und mit besten Grüßen Fliegenfänger 1
Frank-B. Posted October 11, 2025 Author Posted October 11, 2025 Hallo Fliegenfänger, dem kann ich gerne nachkommen: Hier ein paar Bilder von heute Abend: und die aktuelle Blüte der D. capensis: Liebe Grüße Frank 2
Frank-B. Posted Wednesday at 03:04 PM Author Posted Wednesday at 03:04 PM Hallo zusammen, schweinbar sind es doch mehr unterschiedliche Arten, wie ich gedacht habe. Zumindestens habe ich drei Blütenfarben. Lila, rosa und jetzt gelb: Liebe Grüße Frank 3
Mörtel Posted Wednesday at 03:08 PM Posted Wednesday at 03:08 PM Hi Frank, das Gelbe ist auch die Blüte eines Wasserschlauchs, wahrscheinlich Utricularia subulata. Schöne Schale. Gruß, Marco 1
Tobias Kulig Posted Wednesday at 03:57 PM Posted Wednesday at 03:57 PM vor 47 Minuten schrieb Mörtel: wahrscheinlich Utricularia subulata. Die weißen dürften U. sandersonii sein. Gruß Tobias 1
Frank-B. Posted Thursday at 09:05 AM Author Posted Thursday at 09:05 AM (edited) Oh danke für die Info. Ja die Utricularia sandersonii ist ein wunderbarer Dauerblüher und besiedelt so einige Töpfe. Aber die U. subulata muss dann ein blinder Passagier sein. Ka wie die zu mir gefunden hat, aber klasse, darüber freue ich mich dann um so mehr. Ich muss ugeben, ich hätte sie gar nicht gesehen, aber mein neuer Pflanzenentdecker hat sie entdeckt: unermüdlich ist er am "helfen", ok danach muss Opa sauber machen, aber egal. Es ist so schön zuzuschauen. Auch fand er Sämlinge: Die kann ich mit dem bloßen Augen noch gar nicht, oder nicht mehr sehen....... Die nächste Generation von Kanivorenfreaks wächst heran. Liebe Grüße Frank Edited Thursday at 09:33 AM by Frank-B. 3
Insectivorophilia Posted Thursday at 04:25 PM Posted Thursday at 04:25 PM (edited) Hallo Frank, das mit deinem Pflanzenentdecker ist ja großartig! Ich würde an deiner Stelle erwägen, die Utricularia subulata (die mit den gelben Blüten) irgendwoanders einzeln zu pflanzen und die Utricularia sandersonii (weiße Blüte, mitunter hellblaue Bereiche darin) zu belassen. Gruß Insectivorophilia Edited Thursday at 04:26 PM by Insectivorophilia 1
Frank-B. Posted Thursday at 08:08 PM Author Posted Thursday at 08:08 PM Ah okay, habe jetzt bisschen im Forum nach U. Subulata gesucht. Sie scheint nicht so beliebt zu sein und wird eher als "Unkraut" bezeichnet. Auch hat sie wohl im restlichen Jahr nur die kleinen weiblichen Blüten. Die ist unglaublich klein und ist schon weit in der Schale verbreitet. Ich glaube nicht, dass ich sie herausbekommen. Ist sie selbsrbestäubend, weiß das Jemand? Die U. Sandersonie wächst bei mir überall, selbst in Kokoschips. Liebe Grüße Frank
FannichtveganerPflanzen Posted Thursday at 08:44 PM Posted Thursday at 08:44 PM Hallo Frank Ich bin ebenfalls ein mutmasslich unfreiwilliger Subulataner, auch wenn es mich nicht stört. Bei mir ist die Subulata in der Calycifida-Aussaat gelandet, vermutlich war da meine Bestellung noch mit einem blinden Passagier kontaminiert. Nicht dass es mich stört, da habe ich halt 2 Utriculariae Samensätze zum Preis von einem erhalten. vor 34 Minuten schrieb Frank-B.: Ist sie selbsrbestäubend, weiß das Jemand? Mir wurde hier gesagt dass die nicht bloss selbstbestäubend sind sondern z.T. direkt kleistogame Blüten bilden, was wohl die Extremform von selbstbestäubend ist. Beste Grüsse Robin 1
Tobias Kulig Posted Friday at 05:43 PM Posted Friday at 05:43 PM vor 20 Stunden schrieb Frank-B.: Sie scheint nicht so beliebt zu sein und wird eher als "Unkraut" bezeichnet. Genau so siehts aus! Was mich betrifft, kann ich nur sagen, daß ich U. subulata hasse! Aber auch jede andere terrestrische Utri hat in keinem meiner Kulturtöpfe etwas verloren. Aus verschiedenen Gründen: 1. Die hauchfeinen Stolone wickeln sich um die Wurzeln der Hauptpflanzen und entziehen Nährstoffe. Wer schon Pflanzen von Utris befreit hat, hat gesehen, wie sie sich um die Wurzeln schlängeln. 2. Die Utris breiten sich unkontrolliert aus und nehmen alles ein. Und wenn diese in Blüte sind, was ja vielen gefällt, sieht man von niedrig bleibenden Pflanzen wie z.B Zwergdrosera nix mehr. Und wenn sie verblüht sind, stehen lauter vertrocknete Stängel rum. 3. Zwei Utri-Arten zusammen ergeben einen untrennbaren Salat. Da ist nacher nix mehr mit separieren! So schön die Utris auch anzusehen sind, wenn sie blühen, kann ich nur jedem raten, haut das Zeug rechtzeitig raus und topft es separat,. Wenns dumm läuft, müßt Ihr dazu eben die gewünschten Pflanzen rausholen und säubern. Bei den Zwergdrosera ist das aber so ne Sache! Das Gute ist, daß man die Stolonen immer gut erkennt, da sie schneeweiß sind. Sie sind nicht zu übersehen. Das Substrat könnt Ihr im Ofen erhitzen, dann ist es sauber und "steril". Ist aber nur meine Meinung. Muß jeder selber wissen... Gruß Tobias vor 21 Stunden schrieb FannichtveganerPflanzen: Nicht dass es mich stört, da habe ich halt 2 Utriculariae Samensätze zum Preis von einem erhalten. Ob das den Preis des Ärgers, den man hinterher hat, ausgleicht? Ich denke, eher nicht. 1 1
FannichtveganerPflanzen Posted Friday at 06:03 PM Posted Friday at 06:03 PM Hallo Zusammen vor 11 Minuten schrieb Tobias Kulig: 1. Die hauchfeinen Stolone wickeln sich um die Wurzeln der Hauptpflanzen und entziehen Nährstoffe. Wer schon Pflanzen von Utris befreit hat, hat gesehen, wie sie sich um die Wurzeln schlängeln. Sind die Utris da direkt parasitär unterwegs indem sie die Nährstoffe aus den Wurzeln der Hauptpflanzen entziehen oder geht es eher darum dass sie das Substrat um die Wurzeln "leersaugen"? vor 13 Minuten schrieb Tobias Kulig: Aber auch jede andere terrestrische Utri hat in keinem meiner Kulturtöpfe etwas verloren. Bei einer Bisquamata und bei einer Subulata, sowie bei vielen anderen Utris kann ich diese Aussage nachvollziehen. Bei der Calycifida allerdings weniger. Diese scheint nicht so wucherig zu sein und ich für meinen Teil musste bei der Anzucht aus Samen sogar etwas nachhelfen, damit sie sich durchsetzen konnte. Das ging so weit dass ich eine zweite Anzucht in meinem Brocchiniatopf gestartet hatte, da das Moos (oder Algen, weiss es nicht genau) die Sämlinge oft erstickt hatte. Das ist zumindest meine bescheidene Erfahrung, bin aber immer offen neues zu lernen. vor 17 Minuten schrieb Tobias Kulig: Ob das den Preis des Ärgers, den man hinterher hat, ausgleicht? Ich denke, eher nicht. Bisher scheinen die Subulata und die Calycifida noch miteinander klarzukommen. Die Calycifida kann immerhin noch durch ihre grösseren Blätter die Subulata in den Schatten stellen. Sollte es doch in die Hosen gehen habe ich immernoch die 2t Aussaat im Brocchiniatopf, dort ist keine Subulata drin. Beste Grüsse Robin 1
JayPi Posted Friday at 06:41 PM Posted Friday at 06:41 PM 33 minutes ago, Tobias Kulig said: 3. Zwei Utri-Arten zusammen ergeben einen untrennbaren Salat. Da ist nacher nix mehr mit separieren! Moin, das halte ich für schlichtweg falsch. Ich habe schon mehrere Male Utris getrennt, wenn ich nen Mischmasch von einem Händler bekommen habe, oder wenn sich mal eine Utri per Samen ausgebreitet hat weil ich aus Platzgrüden diese nicht soweit auseinander getrennt halten konnte. Hab so auch schon meine Sammlung erfolgreich erweitern können Meist reicht ein Blatt/Stolon, oder nen einzelnes Stück "Wurzel"/Stolon, dauert halt dann länger bis die ordentlich anwachsen. Geht natürlich am besten, wenn sich die Formen der Stolone/"Blätter" einigermaßen unterscheiden lassen (ich meine, dass die Blätter von Utris oberirdisch auch Stolone genannt werden, kann mich aber auch irren). -> Ein Trennen von Utris ist sehr wohl möglich, man braucht halt ne feine Hand dafür Ob Utris jetzt so signifikant viele Nährstoffe klauen sei mal dahingestellt, konntest du dies messen @Tobias Kulig? Wenn ich an so manchen großen Händler denke bei welchem ab und zu mal ne Bisquamata aus dem Drosera Topf raus schaut, was ich jetzt absolut nicht schlimm finde, sehe ich zumindest, dass letztere immer sehr gut in Schuss waren - ich würde eine Utri-Beiwuchs also nicht so verallgemeinernd verteufeln. Sicherlich kommt es aber auch auf den Schwierigkeitsgrad anderer Karnis an - welche vllt eher darunter leiden könnten, als robuste Spezies. Ein schöner großer Subulatatopf macht einiges her, insbesondere wenn die Stolone ("Blätter") über dem Substrat im Sommer etwas dicker erscheinen anstatt so üblich schmal. Mit etwas ,,Glück" (da gibts auch schon so einige Threads zu woran es wirklich liegen kann ) hat man ab und an ein schönes gelbes Blütenmeer anstatt nur kleistogamae Blüten. Aber ja, wer keine Kreuzkontamination will, sollte die Subulata gut entfernt von anderen Karnis halten, cleistogame Blütenstände regelmäßig schneiden und das Schneidbesteck und Hände danach sehr gut waschen 1
Tobias Kulig Posted Friday at 06:53 PM Posted Friday at 06:53 PM vor 36 Minuten schrieb FannichtveganerPflanzen: Sind die Utris da direkt parasitär unterwegs indem sie die Nährstoffe aus den Wurzeln der Hauptpflanzen entziehen oder geht es eher darum dass sie das Substrat um die Wurzeln "leersaugen"? Hi Robin, naja, ich bin kein Biologe. Aber früher habe ich in meinem GH zig Pflanzen wegen Utris umgetopft. Dauerte Jahre. Ist jetzt annähernd Utri-frei. Gelegentlich sehe ich aber noch Einzeltöpfe, wo was drin ist. Dann wird direkt reagiert. Bei meinen Helis hat man es z.B. deutlich gesehen, daß alle Wurzeln und auch sonstige unterirdische Pflanzenteile mit den Stolonen umwickelt waren. Sie werden das nicht ohne Grund machen! Vielleicht wirkt es tatsächlich parasitär. Weiß ich aber nicht genau, ist nur eine These von mir. Im Prinzip sind das ja keine Wurzeln von den Utris. Sind sie nur auf Mikrolebewesen ausgelegt oder können sie auch tatsächlich direkt Nährstoffe aufnehmen? Leer- oder aussaugen werden sie die Wurzeln sicherlich nicht. Ist ein interessantes Thema! Gruß Tobias vor 16 Minuten schrieb JayPi: Moin, das halte ich für schlichtweg falsch. Ich habe schon mehrere Male Utris getrennt, wenn ich nen Mischmasch von einem Händler bekommen habe, oder wenn sich mal eine Utri per Samen ausgebreitet hat weil ich aus Platzgrüden diese nicht soweit auseinander getrennt halten konnte. Hab so auch schon meine Sammlung erfolgreich erweitern können Meist reicht ein Blatt/Stolon, oder nen einzelnes Stück "Wurzel"/Stolon, dauert halt dann länger bis die ordentlich anwachsen. Geht natürlich am besten, wenn sich die Formen der Stolone/"Blätter" einigermaßen unterscheiden lassen (ich meine, dass die Blätter von Utris oberirdisch auch Stolone genannt werden, kann mich aber auch irren). -> Ein Trennen von Utris ist sehr wohl möglich, man braucht halt ne feine Hand dafür Ob Utris jetzt so signifikant viele Nährstoffe klauen sei mal dahingestellt, konntest du dies messen @Tobias Kulig? Wenn ich an so manchen großen Händler denke bei welchem ab und zu mal ne Bisquamata aus dem Drosera Topf raus schaut, was ich jetzt absolut nicht schlimm finde, sehe ich zumindest, dass letztere immer sehr gut in Schuss waren - ich würde eine Utri-Beiwuchs also nicht so verallgemeinernd verteufeln. Sicherlich kommt es aber auch auf den Schwierigkeitsgrad anderer Karnis an - welche vllt eher darunter leiden könnten, als robuste Spezies. Ein schöner großer Subulatatopf macht einiges her, insbesondere wenn die Stolone ("Blätter") über dem Substrat im Sommer etwas dicker erscheinen anstatt so üblich schmal. Mit etwas ,,Glück" (da gibts auch schon so einige Threads zu woran es wirklich liegen kann ) hat man ab und an ein schönes gelbes Blütenmeer anstatt nur kleistogamae Blüten. Aber ja, wer keine Kreuzkontamination will, sollte die Subulata gut entfernt von anderen Karnis halten, cleistogame Blütenstände regelmäßig schneiden und das Schneidbesteck und Hände danach sehr gut waschen Hi JayPi, drum hab ich ja unten dazugeschrieben, daß es nur meine Meinung ist und es jeder selber wissen muß. Das mit dem Nährstoffentzug ist nur eine These von mir. Natürlich kann ich das nicht messen. Ich besitze einen Fieberthermometer und ein pH Meßgerät . Naja, wenn man nur ein Blättchen mit einem Stück Stolon entfernt, geht das sicherlich. vor 22 Minuten schrieb JayPi: cleistogame Blütenstände regelmäßig schneiden Machst Du das auch bei über 1000 Töpfen in einem GH? Bei mir war früher alles voll. Grüße Tobias 1 1
JayPi Posted Friday at 07:57 PM Posted Friday at 07:57 PM 1 hour ago, Tobias Kulig said: Machst Du das auch bei über 1000 Töpfen in einem GH? Bei mir war früher alles voll. Hola, sicherlich nicht, deswegen sagte ich ja am besten separat kultivieren Bei 1000 Töpfen würde nicht mal mehr am selben Tag das Gewächshaus betreten, wenn ich vorher nen Subulata Topf auch nur berührt hätte : D 1
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