Jump to content

Recommended Posts

Posted

Hallo,

 

leider breitet sich Schimmel in meinen Töpfen auf dem Fensterbrett aus. Noch ist es nicht so viel, aber ich will nicht warten bis er die Pflanzen schädigt. Macht es Sinn die Oberfläche der Töpfe mit Kies der Körnung 1-2 mm zu bedecken? Etwas gröberen Kies hab ich auch da.

 

Falls ja, wie schaut es denn bei Moosbefall aus? Könnte Kies da auch helfen?

 

Ich habe schon einen Lüfter installiert, damit Bewegung über den Töpfen ist. Der Anstau ist rund zwei cm hoch und wenn das Wasser aufgesogen wurde, gieße ich erst nach zwei Tagen wieder nach.

 

In den Töpfen sind Drosera, und zwei Sarracenia.

 

Habt ihr einen Tipp, bzw. schon gute Erfahrungen mit Kies gemacht?


 

Danke und Gruß Andi

 

Posted

Hallo Andi,

 

Quarzsand als Abdeckung hat bei mir bei Dios gut funktioniert, wobei ich dann nur noch von unten gießen durfte. Quarzkies kann ich mir auch gut vorstellen, wobei das im Vergleich zu Sand vermutlich nicht noch gegen Trauermücken hilft.

 

Denk bloß dran, dass irgendein Kies Kalk enthalten kann und mach vorher die Essigprobe.

-> Kies in Essig schmeißen. Wenn sich blasen bilden enthält der Kies Kalk und ist ungeeignet.

 

LG Jan

Posted

Hallo Jan,

 

ich habe mir extra Aquarium-Quarzkies gekauft, der kalkfrei sein soll. Den Test mache ich aber vorsichtshalber trotzdem. 
 

Mit Trauermücken hatte ich glücklicherweise noch nie Probleme.
 

Danke und Gruß

 

Andi

Marco Ebert
Posted

Hallo,

 

erfahrungsgemäß solltest du in erster Linie weniger gießen, wenn es schon schimmelt. Ich habe meine Pflanzen auf der Fensterbank zum Teil in Lechuza-Pons, zum Teil in Akadama-Kanuma, und sie schimmeln trotzdem, wenn zu viel Wasser bei zu wenig Licht oder zu niedriger Temperatur - auch bekannt als Winter 😅 - im Topf ist.

 

Viele Grüße

Marco

  • Haha 1
Tobias Kulig
Posted
vor einer Stunde schrieb AndiK:

ich habe mir extra Aquarium-Quarzkies gekauft, der kalkfrei sein soll. Den Test mache ich aber vorsichtshalber trotzdem. 
 

Mit Trauermücken hatte ich glücklicherweise noch nie Probleme.

Hallo Andi,

erst noch zwei Fragen:

1. Was genau hast Du denn bei Deinen Pflanzen für Mischungen? Sehr Torflastig?

2. Wie gut und schnell versickert das Wasser, wenn Du von oben gießt?

Posted

Hallo,

 

ich gieße nicht regelmäßig, nur wenn die Untersetzer 2 Tage trocken sind. Also kein permanenter Anstau. Allerdings ist mir dabei fast eine Drosera vertrocknet. Mein Substrat besteht aktuell aus ca 50% Weisstorf und 50% Kies mit 4 mm Körnung. Keine weiteren Materialien. Bei den im letzten Frühjahr getopften Pflanzen ist noch Perlite und Seramis im Substrat. Wenn ich von oben gieße, läuft das Wasser zügig ab. Die Temperatur auf der Fensterbank liegt so bei 20 Grad, die Luftfeuchte bei 50%. Die Pflanzen stehen den ganzen Tag unter einer Zusatzbeleuchtung. 
 

Gruß Andi

Tobias Kulig
Posted
vor 14 Minuten schrieb AndiK:

ich gieße nicht regelmäßig, nur wenn die Untersetzer 2 Tage trocken sind. Also kein permanenter Anstau. Allerdings ist mir dabei fast eine Drosera vertrocknet.

Ok. Genau hier liegt das Problem! Das sind perfekte Bedingungen für Schimmel. Sicher erinnerst Du Dich an meine Doku von den D. adelae auf dem Fensterbrett? Warum hatte ich nie Schimmel? Genau, weil ich immer von oben das Substrat gegossen habe. Und der Untersetzer war auch immer gut voll. Es war immer gut feucht bis nass.

Schimmel wächst nur auf leicht feuchtem Substrat. Ist es gut mit Wasser gesättigt, hat Schimmel keine Chance. Es ist einfach zu nass (jahrelange eigene Erfahrung).

Ich empfehle Dir folgendes: 

1. Die schimmeligen Stellen erstmal entfernen

2. Das Substrat von oben gut durchgießen, ablaufen lassen und den Untersetzer füllen. Das Substrat muß komplett gesättigt werden.

Um welche Arten gehts eigentlich? Das ist wichtig, wegen dem Anstau.....

 

Was auch gut funktioniert, ist lebendes Sphagnum auf der Oberfläche. Aber nicht nur drauflegen (vertrocknet), sondern einimpfen. Einzelne Ästchen mit einer Pinzette in das Substrat stecken. Das dauert zwar etwas, lohnt sich aber. Das Sphagnum ist auch ein guter Indikator für die Substratfeuchte. Trocknet es an, gleich von oben nachgießen. 

 

Aber sag mal kurz, um welche Arten es geht....

  • Gefällt mir 2
Posted

Hallo Tobias,

 

es handelt sich um Drosera slackii, capensis alba, madagascariensis, neocalcedonia, spatulata, admirabilis und einige Jungpflanzen von D. rotundifolia. Ansonsten noch eine Sarracenia purpurea und eine S.fiona. Beides erst recht neu aus dem Pflanzencenter gerettet und deshalb in der Wohnung. Die sollten ja keine Probleme mit einem ständigen Anstau haben. 
 

Gruß Andi

 

 

Tobias Kulig
Posted
vor 18 Minuten schrieb AndiK:

es handelt sich um Drosera slackii, capensis alba, madagascariensis, neocalcedonia, spatulata, admirabilis und einige Jungpflanzen von D. rotundifolia. Ansonsten noch eine Sarracenia purpurea und eine S.fiona. Beides erst recht neu aus dem Pflanzencenter gerettet und deshalb in der Wohnung. Die sollten ja keine Probleme mit einem ständigen Anstau haben. 

Das passt, die vertragen alle Anstau. Mit Sand ect. auf der Substratoberfläche wäre ich vorsichtig, was die Optik betrifft. Es ist völlig normal, das der Sand mit der Zeit bräunlich wird und verbackt. Das macht der Torfanteil. Wenn man den Sand nicht regelmäßig satt besprüht und damit säubert, wird es schnell unansehbar. 

Aber vielleicht gehts auch ohne, wenn Du das Substrat immer schön feucht hälst. Mit dem geschulten Auge erkennt man es am Glanz des Torfanteils. Wirkt es matt, ist es zu trocken. 

Gegen das Sternmoos kenn ich allerdings kein Patentrezept. Es kommt überall durch. Egal, ob Sand oder Sphagnum. Ich weiß aber aus der Praxis, daß eine gute Torfqualität es gut minimiert.

Ich mache es so, wenn das Moos überhand nimmt: Ich lasse das Substrat etwas antrocknen und hebe die Moosplatten mit einer Flachpinzette am Stück runter. Danach wird mit frischem Substrat wieder aufgefüllt. Geht gut und schnell.

Eine 5mm Sandschicht ist allerdings eine gute Prophylaxe gegen Trauermücken. Außerdem reflektiert der Sand das Licht. Aber halt nur, wenn er frisch ist oder sauber bleibt.

  • Gefällt mir 1
Posted
vor 51 Minuten schrieb Tobias Kulig:

Es ist völlig normal, das der Sand mit der Zeit bräunlich wird und verbackt. Das macht der Torfanteil. Wenn man den Sand nicht regelmäßig satt besprüht und damit säubert, wird es schnell unansehbar. 

Ich mach es genau anders herum. Wenn man den Sand nie angießt, baut sich keine Kapillarbrücke auf und der Sand bleibt oberflächlich schön trocken. Dann setzt sich auch kein Moos an.

 

Bei Kies sollte die Kapillarwirkung sowieso kein Thema mehr sein. Wobei sich da wahrscheinlich irgendwann das Moos durch die Zwischenräume kämpft.

  • Gefällt mir 1
Tobias Kulig
Posted
vor 3 Stunden schrieb JanG_:

Wenn man den Sand nie angießt, baut sich keine Kapillarbrücke auf und der Sand bleibt oberflächlich schön trocken. Dann setzt sich auch kein Moos an.

Wenn ich bei meinen Knollendrosera und U. menziesii eine relativ dicke Schicht Sand (Körnung 1-2mm) draufmache, kommt die Feuchtigkeit durch den Anstau trotzdem durch. Das reicht, um den Sand zu verfärben. Von daher sprühe ich ihn regelmäßig sauber. Ich muß sowieso drübersprühen wegen der Pflanzen.

 

vor 3 Stunden schrieb JanG_:

Wobei sich da wahrscheinlich irgendwann das Moos durch die Zwischenräume kämpft.

Genau das meinte ich.

 

Gruß

Tobias

Fliegenfänger
Posted

Servus allerseits,

 

Es kann sein das ich mit meinem Beispiel eine Ausnahme bin aber ich persönlich kultiviere viele meiner Pflanzen in reinem Weißtorf und auf diesem hat sich bisher noch nie Moos oder Schimmel angesetzt. Aufgrund der Tatsache das ich das Gefühl habe das ich wohlmöglich eher einen Einzelfall darstelle würde ich mich freuen ob jemand ebenfalls ähnliche Beobachtungen notieren konnte.

 

Vielen Dank im voraus und liebe Grüße

Fliegenfänger

Tobias Kulig
Posted
vor einer Stunde schrieb Fliegenfänger:

Es kann sein das ich mit meinem Beispiel eine Ausnahme bin aber ich persönlich kultiviere viele meiner Pflanzen in reinem Weißtorf und auf diesem hat sich bisher noch nie Moos oder Schimmel angesetzt. Aufgrund der Tatsache das ich das Gefühl habe das ich wohlmöglich eher einen Einzelfall darstelle würde ich mich freuen ob jemand ebenfalls ähnliche Beobachtungen notieren konnte.

So verwunderlich ist das gar nicht. In meinem GH sind auch sehr viele Töpfe moosfrei oder haben nur vereinzelt ein paar Moosbäumchen. Ihr könnt das an meinen aktuellen Bildern sehen.

Posted

Ich hatte oft gelesen, dass man im Winter das Substrat nur feucht halten soll. Deshalb hab ich nur ab und zu gegossen. Mit dem permanenten Anstau muss ich auch nicht immer aufpassen. Ich werde dann mal lieber kein Kies ausstreuen, damit ich das Substrat besser kontrollieren kann. Danke für die Tipps.

 

Gruß Andi

Tobias Kulig
Posted
vor 10 Stunden schrieb AndiK:

Ich hatte oft gelesen, dass man im Winter das Substrat nur feucht halten soll.

Ja, im Prinzip ist das schon richtig. Das gilt aber nur für Pflanzen, die auch tatsächlich kühl überwintert werden. Aber Deine Pflanzen stehen ja im Haus bei 20 Grad und haben eine regelmäßige Beleuchtung. Wie lange läuft die Lampe am Tag?

 

Du kultivierst die Pflanzen ja im Prinzip durch, also annähernd ganzjährig gleiche Bedingungen. Also kannst Du auch die Bewässerung normal im Anstau fahren. Die Arten sind geeignet dafür, wenn wir mal die Sarras und die D. rotundifolia außer acht lassen.

 

Trotzdem gilt, beobachte das Ganze, bis es eingefahren ist. Und schaue, daß die Substratoberflächen gut feucht sind. Dann wird das schon...

 

Grüße

Tobias

Posted

Hallo Tobias,

 

die Lampe läuft 12 Stunden am Tag. Ich habe heute mal alle Pflanzen ausgeputzt und die oberen 2 cm des Substrates ausgetauscht. Sie sind jetzt auch gut durchfeuchtet. Anstau ist auch erledigt. Den Ventilator kann ich doch sicher auch abbauen, oder ist eine Luftbewegung bei dem Anstau noch notwendig? Ich habe auch die ganzen Blütenstängel gleich mit entfernt, ich denke mal Blüten nehmen den Pflanzen zu viel Kraft. Jetzt beobachte ich die Sache mal. 
 

Gruß Andi

Posted
Am 6.1.2026 um 16:56 schrieb AndiK:

Den Ventilator kann ich doch sicher auch abbauen, oder ist eine Luftbewegung bei dem Anstau noch notwendig?

Hallo Andi,

sicherlich ist ein Ventilator perse nicht verkehrt. Trotzdem habe ich selber in meinen 25 Jahren noch nie einen verwendet, weder im GH noch in einem Terra. Auf dem Fensterbrett schon gar nicht. Ich konnte nie einen Nachteil feststellen. 

 

Am 6.1.2026 um 16:56 schrieb AndiK:

Ich habe auch die ganzen Blütenstängel gleich mit entfernt, ich denke mal Blüten nehmen den Pflanzen zu viel Kraft. Jetzt beobachte ich die Sache mal. 

Ich entferne Blütenstängel grundsätzlich. Außer halt von denen, wo ich Samen möchte. Erst am Sonntag habe ich im GH sämtliche Blütenstiele von meinen Helis entfernt. Schläuche sind mir wichtiger.

 

Ja, jetzt schön beobachten.

 

Gruß

Tobias

Posted

Also mir ist damals mein gesamtes Drosera Regal (im Anstau) im Wohnzimmer durch Grauschimmel komplett verreckt, Beleuchtung war genug vorhanden, leider keine Lüftung. Ich würde das nie wieder ohne Ventilatoren im Haus machen. GWH ist was anderes, da zieht es immer mal.

 

Grüße Wolfgang

Posted
vor 3 Stunden schrieb Wolfgang Liere:

Also mir ist damals mein gesamtes Drosera Regal (im Anstau) im Wohnzimmer durch Grauschimmel komplett verreckt, Beleuchtung war genug vorhanden, leider keine Lüftung. Ich würde das nie wieder ohne Ventilatoren im Haus machen. GWH ist was anderes, da zieht es immer mal.

 

Grüße Wolfgang

Hallo Wolfgang,

ich kann mir das nicht so recht vorstellen. Ist es möglich, daß es vielleicht älteres, verdichtetes Substrat war. Ich kenne so einen Schimmelbefall, wo alle Töpfe betrifft, gar nicht. Natürlich hatte ich im GH auch mal da, oder da Schimmel auf der Oberfläche. Aber das waren Einzelfälle. Und ich hab da drin ein paar hundert Töpfe stehen, alle sauber.

Bei -10 Grad Aussentemperatur ist es nicht sonderlich berauschend, wenn es da reinzieht. Mein GH ist mit der Dämmfolie (Aussenanbringung) im Winter absolut dicht (die Folienüberlappungen sind mit GH Klebeband verklebt, da ziehts nur kurz, wenn ich die Tür aufmache.

 

Andi soll das jetzt halt mal beobachten...

 

Gruß

Tobias

Wolfgang Liere
Posted (edited)

Hallo Tobias,

 

ich bin mir sicher, es war Grauschimmel. Ich war ein paar Tage nicht zuhause, so 4 oder 5, weiß ich nicht mehr genau, vorher alle Schalen wie jahrelang zuvor auch schon in Anstau gesetzt (4-5 cm) und als ich zurück kam, waren um die 100 Töpfe platt. Jahrelang hatte ich das so, einmal die Woche alle Schalen geflutet, nie was passiert. Fette graue Flocken auf dem Substrat und die Drosera alle tot. Mein damaliges Setup kennst du ja.

Am Substrat kann es nicht gelegen haben, damals habe ich ca. 3-4 mal pro Jahr neue Brutschuppen/Samen/Pflanzen bekommen, für die ich grundsätzlich eine neue Mischung gemacht habe.

Ich tüddel jetzt seit meinem 19ten Lebensjahr mit Pflanzen indoor und outdoor herum, das sind über 44 Jahre und so etwas hatte ich noch nie erlebt. 

 

Also indoor im Warmen würde ich nie wieder mit Karnivoren ohne Luftbewegung kultivieren, aber das kann natürlich jeder handhaben, wie er/sie möchte, ich schildere hier nur meine eigenen, leidvollen Erfahrungen.

 

Grüße Wolfgang 

 

P.S.: Das Foto entstand erst ein oder zwei Wochen nach dem Totalausfall, von daher auch die trockenen Töpfe. Aber den Schimmel kann man noch gut erkennen. 

 

1.thumb.JPG.4dadba377c0e4bd69b10d6cc6e5cfa8e.JPG

Boah, gerade mal in meine alte Excel-Liste geschaut, nix mit 100, da standen 208 drin. 😬

Edited by Wolfgang Liere
Ergänzung
  • Traurig 1
Posted

Das sieht ja schrecklich aus. Schade um die ganzen Pflanzen. Bei mir haben merkwürdigerweise nur die Töpfe mit den neu getopften Pflanzen Schimmel angesetzt. Alle Töpfe die den ganzen Sommer im Freien standen sind einwandfrei. Ich habe auch den gleichen Floratorf, gemischt 50:50 mit Quarzsand, wie immer benutzt. Alles sehr seltsam.

Posted
vor 10 Stunden schrieb Wolfgang Liere:

Ich war ein paar Tage nicht zuhause, so 4 oder 5, weiß ich nicht mehr genau, vorher alle Schalen wie jahrelang zuvor auch schon in Anstau gesetzt (4-5 cm) und als ich zurück kam, waren um die 100 Töpfe platt. Jahrelang hatte ich das so, einmal die Woche alle Schalen geflutet, nie was passiert. Fette graue Flocken auf dem Substrat und die Drosera alle tot. Mein damaliges Setup kennst du ja.

 

Also indoor im Warmen würde ich nie wieder mit Karnivoren ohne Luftbewegung kultivieren, aber das kann natürlich jeder handhaben, wie er/sie möchte, ich schildere hier nur meine eigenen, leidvollen Erfahrungen.

Hallo Wolfgang,

Poaahhh, das sieht ja echt übel aus! Ich habe mal versucht, die "Landschaft" unter dem Schimmel zu deuten. Ist es möglich, daß in einigen Töpfen dieses berüchtigte Sternmoos vorhanden war? Und zwar richtig fette Platten? Du schreibst zwar, daß Du großzügigen Anstau gemacht hast. Aber wenn dieses Moos oberflächlich mal angetrocknet ist, kommt kein Wasser und kein Sauerstoff mehr durch. Das ist dann ein regelrechter trockener Filz. In diesem Fall würde Schimmel mich nicht wundern. 

 

Ist aber nur ne Vermutung! Genau sieht mans ja nicht. Und ein Ventilator würde diesen Effekt durch "Trockenblasen" noch verstärken. Wäre das evtl. eine Idee? 

In meinem GH sind ca. 90% der Töpfe ohne dieses Moos, nur vereinzelt, wo es sich noch nicht lohnt, es abzutragen. Kein Schimmel! Bei aktuell rechte hoher Luftfeuchte.

 

Was brauchst Du noch an Drosera? Du kennst ja mein gratis Angebot.....

 

Grüße

Tobias

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue. Weitere Informationen finden Sie in unserer Privacy Policy.