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  1. Yesterday
  2. DorianGray1980

    Drosera Slackii Samen keimen nicht

    Hallo, also ersteinmal herzlich willkommen hier im Forum. Ich bin zwar kein Experte für Drosera, aber ich würde sagen warte erst einmal noch ab. Ist ja erst 4 Wochen her, dass Du sie ausgesät hast. Gruß Christian
  3. Andi19xx

    Drosera Slackii Samen keimen nicht

    Hallo ich bin neu hier, bin mir nicht sicher ob das Thema schon mal angesprochen wurde. Ich habe das Problem das meine Drosera Slackii Samen nach dem aussähen rein gar nichts machen. Ich habe sie ca. mitte April auf Weißtorf ausgesät (Oberfläche da Lichtkeimer) halte die Erde immer feucht (Regenwasser, Luftfeuchte beträgt so um die 60%) und leuchte Täglich 12 Stunden mit einer TaoTronics Pflanzenlampe E27 12W LED auf die Erde (Sonne ist momentan noch irgendwie Mangelware) die Temperatur bewegt sich bei durchschnittlich 23 Grad …….ist das normal das die Samen bis zur Keimung irgendwie eine lange Bedenkzeit brauchen oder soll ich irgendwas anders machen. Oder bin ich vielleicht einfach zu ungeduldig ????? Schon mal danke für jede Antwort. Mfg Andi
  4. ja klar geht das , es sind doch Mexikaner Problem ist eher der Winter, die Feuchtigkeit im GWH. Die meisten dann absolut trocken halten, dann geht auch das.
  5. Marco Ebert

    64. Stammtisch Großraum Ulm

    Moment... ich bin nicht der Hellste. Habe es korrigiert. Am 01. kann ich auch nicht, da bin ich in Italien auf dem Treffen.
  6. Beautytube

    Auf der Pirsch...

    Es hat nicht geregnet, der Felsen ist wahrscheinlich im Bereich einer kleinen Quelle. Im Sommer ist es zwar weniger feucht, aber feuchter als rundherum. BT
  7. Helm Hammerhand

    64. Stammtisch Großraum Ulm

    Servus, nicht der erste? Am 08. kann ich nicht. Gruß Bernd
  8. TLorenz

    17. Fotowettbewerb 2019

    Bild 01 Nepenthes lowii Mt. Murud Kamera: Sony A7RIII, 24-70mm f2.8
  9. Stefan Baehr

    sarracenia leucophylla helmuts delight

    Hallo, suche eine sarracenia leucophylla helmuts delight. Falls jemand eine übrig hatt kann sich gern per PN melden! LG,Stefan
  10. Cassian

    Nepenthes-Growtent: Substrat und Abdeckung

    Hallo, Theoretisch ginge das schon für eine kurze Zeit, wenn du die Pflanzen für den Urlaub ein wenig im Wasser stehen lässt. Das geht aber dann mit jedem Substrat und muss nicht extra Sphagnum sein. Ich würde also ein Substrat nehmen, was generell nicht zu nass ist, mit Drainage. Für den Urlaub kannst du die Pflanzen, dann in etwas Anstau stellen. Eine automatische Bewässerung in Form einer Regenanlage wäre ideal. Für ein Growtent würde ich dann aber anstatt Regen, mit Nebeldüsen arbeiten. Die halten die Luftfeuchtigkeit hoch und idealerweise sammelt sich dann überhaupt kein Wasser am Zeltboden. Bei Regendüsen läuft das Wasser schnell durch und sammelt sich am Boden. LG, Cassian
  11. Ok, das ist auch meine Befürchtung wenn ich reines Sphagnum verwende. Eine automatische Bewässerung kommt im Zelt leider auch nicht in Frage, es würde sich zu viel Wasser am Zeltboden ansammeln.
  12. Hannes

    Auf der Pirsch...

    Danke Peter für die tollen Fotos, ist es dort immer so feucht? Oder hat es erst geregnet? LG Hannes
  13. Hannes

    Nepenthes-Growtent: Substrat und Abdeckung

    Nein, ich gieße alle 2 Tage und sprühe (so ziemlich) jeden Morgen bevor das Licht an ist. Unter den Töpfen ist Tongranulat das Wasser läuft ab und wird dann alle 2-3 Woche abgepumpt (bekommen dann die Blumen usw im Garten) LG Hannes
  14. Danke für den ausführlichen Beitrag Cassian! Wenn ich das also richtig verstanden habe, kann ich reines Sphagnum verwenden wenn ich nur einmal wöchentlich giessen möchte? Kann ich die Töpfe in dieser Form dann auch in leichtem Anstau reinstellen (falls ich mal z.B. zwei Wochen weg wäre)?
  15. beyond

    19.05.2019 - Pflanzenbörse im BG Würzburg

    Die schwimmenden Inseln sind auch weiterhin gut besucht ... Eventuell ziehen die Frösche heute noch in die Schläuche ein
  16. Cassian

    Nepenthes-Growtent: Substrat und Abdeckung

    Hallo, bei reinem Sphagnum als Substrat kommt es auf die Topfgröße an, und wie dicht man das Sphagnum in den Topf packt. Sphagnum bleibt in der Regel lange feucht, das heißt bei großen Töpfen und dichtem Substrat kann es zu Staunässe kommen. Das Sphagnum oben wirkt dann trocken, aber unten im Topf ist es ganz nass, sodass es zu Wurzelfäule kommen kann. Für kleinere Töpfe oder Netztöpfe funktioniert reines Sphagnum gut, oder man packt es einfach nicht sehr dicht. Ich benutze im Moment etwa 75% Perlite und 25% klein geschnittenes Sphagnum für viele kleinere Töpfe. Das funktioniert sehr gut. Für größere Töpfe nehme ich etwa 70% Perlite, 20% Bims, und 10% Sphagnum. Generell sollte man das Substrat an das Gießverhalten und Topfgröße anpassen. Wenn man lebendes Sphagnum an der Substratoberfläche züchtet und deswegen täglich mehrmals beregnen möchte, empfiehlt sich kein reines Sphagnum als Substrat, weil es zu feucht ist. Wenn man aber nur einmal die Woche gießt, ist es völlig in Ordnung. Bei einem rein mineralischen Substrat hingegen kann man auch täglich gießen oder die Pflanzen sogar im Anstau halten. Als letzter Punkt wären dann noch die Vorlieben der einzelnen Arten. Einige mögen gerne viel Moos, einige mögen es eher mineralisch. Das kann man dann individuell anpassen. Letztlich ist es egal was man nimmt, solange man eine guten Balance zwischen luftigem und feuchtem Substrat hat. Deswegen würde ich dir empfehlen Perlite-Sphagnum zu nehmen. Das ist luftig, aber trocknet gleichzeitig auch nicht zu schnell aus. Substrate aus dem Ausland wie Akadama oder Kanuma sind oft einfach nur teuer, und bringen auch nicht mehr als das, was man hier bekommt. Ich benutze hauptsächlich Vierkant-töpfe. Für große Pflanzen kann man Netztöpfe verwenden. Für kleine eigentlich auch, aber dann muss man wieder mehr gießen. Hier muss man auch wieder eine gute Balance finden. LG, Cassian
  17. Vielen Dank für deine Antwort Hannes! Wie machst du das mit der Bewässerung? Kannst du deinen Topf auch im Anstau reinstellen?
  18. Hallo Helmut, darf ich fragen welche Farbtemperatur du bei der LED Platine verwendest? Grüße. Moritz Gesendet von iPhone mit Tapatalk
  19. Hannes

    Nepenthes-Growtent: Substrat und Abdeckung

    Ich kann dir zwar nicht sonderlich viel helfen, aber... Ich habe meine Tiefländer in Vierkant Töpfe für Seerosen, es gefällt ihnen sehr gut und die utri's/sphangnum wachsen seitlich raus (sieht auch Toll aus, irgendwann ist wahrscheinlich auch kein Topf mehr zu sehen). Sie wachsen bei mir in Torf H2/Perlite/Pinienrinde fein (<5mm)/Quarzsand oben ist sphangnum darauf. Substrat Mischung ist immer frei nach Schnauze aber meist 1:1:1:0,5 (Sand) Sind bei mir aber im Terrarium. Hoffe es hilft etwas. Ich finde bei Pinienrinde als Abdeckung, sieht es immer so steril aus
  20. Danke, mir ging es um die Hitze, man möchte ja keinen gekochten Salat machen. Danke, dann nehme ich sie mit
  21. Beautytube

    Auf der Pirsch...

    ... und nun der Stand mit heute von einer P. vulgaris Wiese. Es handelt sich um eine Schipiste. Die regelmäßige Erosion sorgt für beste Bedingungen. In zwei Wochen sollten die blühen, ich freue mich schon auf das Blütenmeer. Es gab auch nette Begleitpflanzen: Auf der Rückfahrt war ein kurzer Stop an einer sehr schönen P. alpina Wand mit Rieselfelsen angesagt: Leider waren die Pflanzen schon verblüht. Hier eine Variante (im selben Felsen) mit roten Rändern. In dieser Gegend gibt es auch rote alpina. Eine Blüte gabs dann doch noch: BT
  22. Da ich ein Nepenthes-Growtent in Planung habe, habe ich mir Gedanken darüber gemacht in welchem Substrat ich die Pflanzen überhaupt kultivieren möchte. Eine Möglichkeit wäre es, dass ich die Nepenthes in reinem Sphagnum kultiviere, die andere in einem Torf-Perlit-Quarzsand-Gemisch. Ich persönlich würde es bevorzugen nur Sphagnum als Substrat zu verwenden, jedoch kann ich mir vorstellen, dass der Pflegeaufwand deutlich höher ist als bei einem Torfgemisch. Der Vorteil von Sphagnum wäre vermutlich, dass das Substrat luftiger ist und die Schimmelgefahr auch deutlich kleiner. Der Nachteil wäre aber, dass ich die Töpfe bestimmt einmal täglich von oben giessen / sprühen müsste damit das Sphagnum nicht austrocknet, während ich die Töpfe mit Torf in einen leichten Anstau stellen könnte und weniger oft giessen müsste. Was meint ihr dazu, stimmt das so? Und wenn ja, was für ein Mischverhältnis würde sich empfehlen von Torf, Perlit und Quarzsand? 1:1:1 oder deutlich mehr Perlit? Dazu habe ich mir auch überlegt was ich als Substratabdeckung nehmen würde: Sphagnum oder Pinienrinde. Was sind die Vor- und Nachteile? Sphagnum würde mehr Wasser speichern als Rinde, aber wäre das überhaupt relevant? Eine weitere Frage, die ich mir stelle ist, ob ich statt der normalen Vierkanttöpfe Pflanzkörbe verwenden sollte. Wäre das hilfreich für die Wurzelbelüftung? Wichtig ist mir, dass ich im Falle meiner Abwesenheit (Ferien usw.) die Pflege der Pflanzen ohne Probleme einem Laien überlassen kann. Über eure Erfahrungen, Ratschläge und Meinungen würde ich mich sehr freuen!
  23. Ralf Mößle

    Mexikanische Pinguicula im Gewächshaus, geht das?

    Hallo, Markus Welge ist nur einer von vielen, die ihre Mexikaner im Gewächshaus kultivieren. Hat mal einen sehr schönen Bericht im Taublatt veröffentlicht. Da ging es zwar mehr um den Umzug des Gewächshaus, dennoch sehr interessant. Viele Grüße Ralf
  24. Tizian

    Leben in der Tiefkühltruhe

    Hallo Niklas, alles klar, danke für die Antwort. Meine Zwei habe ich ebenfalls von ihm. Liebe Grüße, Tizian
  25. Hallöchen, Ich wollte Mal fragen ob jemand mexikanische Pinguicula im Gewächshaus hat und wenn ja, wie? Bei mir sind hauptsächlich Sarracenia und Drosera bzw ein paar Nepenthes drin.
  26. Last week
  27. Mathias Maier

    19.05.2019 - Pflanzenbörse im BG Würzburg

    ich würde es auch sehr begrüßen wenn du den roten Teppich ausrollst und kühlen Champagner und Austern bereit stellst
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