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Hallo, Ich wollte fragen ob sich Flusswasser auch zum Gießen der Dionaea eignet. Ich habe bis jetzt immer Regenwasser benutzt da die Pflanze ja kein Kalk verträgt. Freue mich über alle Antworten LG.
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Hi Carnivoren der Freunde, ich züchte nun schon länger, vorallem winterharte Arten. Früher in einem Moorbeet, die letzten 4 Jahre in Moorkübeln. All die Jahre haben meine Schlauchpflanzen die schönsten Blüten im Frühling geblüht. Aber Samen wurden mir immer verwährt. Jedes Jahr im Herbst habe ich die vertrockneten Blütenreste untersucht und nie auch nur einen Samen gefunden. Bei meinen Schläuchen handelt es sich zum großteil um Hybriden (Bestandliste, etwas veraltet, aber die Outdoor Pflanzen stimmen noch), so lag meine Vermutung nahe, das diese nach jahrelangen Züchtunge
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Hallo Jule, Zunächst einmal kann es je nach Region durchaus verboten sein Wasser aus Bächen oder Flüssen zu entnehmen. In deinem Fall hast du lediglich den pH Wert geändert der Salzgehalt hingegen bleibt weiterhin gleich hoch! Deine Methode schafft also nicht wirklich Abhilfe. Hatte das Flusswasser hohe Gehalte an Magnesium und Calcium hat es das nach wie vor und kann langfristig genauso ungeeignet sein wie Leitungswasser. Gruß Roman
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Osmoseanlage von Dennerle. Ich habe mir die 190 gekauft, und bin sehr zufrieden. Leitungswasser oder Flusswasser geht (für ein paar Gießvorgänge) auch, wobei es auch auf die Pflanzen ankommt. Sarracenien vertragen dieses Wasser deutlich besser wie Heliamphora und Nepenthes. Wobei es auch hier wieder auf die Art ankommt...so zumindest meine Erfahrungen. Viele Grüße Ralf
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Gießen von Fleischfressenden Pflanzen
Harro antwortete auf Benjamin Puls's Thema in Kulturformen und -methoden
Hallo Benjamin, ich würde mir ein Leitwertmessgerät besorgen und mal das See- oder Flusswasser messen. Vielleicht findest Du ja was. Bis 300µ kannst Du das Wasser gebrauchen. Schadet nichts. Habe es selbst mal bei Wasserknappheit ausprobiert. Natürlich nicht auf längere Zeit. Wenn ich mich richtig erinnere sind 33µ ca. 1dH. https://www.ebay.de/itm/Messgerat-Hydroponics-0-0-14-0pH-Digital-EC-Leitfahigkeitsmessgerat-Tester-Pen/302776990072?hash=item467eea3978:g:KPUAAOSwTXRbJRf4 Gruß Harro- 20 Antworten
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Also mit dem Flusswasser hab ich bisher keine Probleme, das verwende ich schon fast 1 Jahr für 2 Venusfallen und einen Sonnentau . Habe mal ein Bild an gefügt von dem Flüsschen . Das ist überwiegend Regenwasser. Mit der Sumpferde mein ich richtige Erde aus dem Sumpf ,nährstoffarm . Da wir hier sehr große Gebiete haben davon und auch gleich am Flüsschen liegen wo ich Wasser hole. Auch null Problem mit der Erde da Arbeitskollegen aus den Niederlanden dort auch Erde holen für Karnivoren als auch für Orchideen für Moorbeete und Pflanzterrarien. Gemischt mit Moos seh
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Hallo Harald, Flusswasser ist - wie Sophie schon schrieb - ungeeignet, da es Mineralien, Kalk und andere Salze enthält, welche sich im Substrat anreichern und die Pflanze langfristig schaden. Das gilt grundsätzlich für alle Karnivoren, wobei es auch Ausnahmen gibt (bspw. Pinguicula). Mich würde ebenfalls interessieren, was du mit "Sumpferde" meinst. Nimm, wie ich schon schrieb, schwach bis mäßig zersetzten (H3-H5) ungedüngten Hochmoortorf wie Floratorf, den du im Baumarkt finden kannst. Da du eigentlich nur eine Pflanze hast, lohnt sich hier eigentlich die fer
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Hallo Harald, Flusswasser ist nicht empfehlenswert, nimm wenn möglich lieber Regenwasser oder auch z.B.dest.Wasser. Und was genau meinst du mit "Sumpferde"? Liebe Grüße Sophie
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Oh , DANKE für die nette Antwort . Na dann werde ich mal sehen das es der Pflanze bald besser geht . Hab idelae Bedingungen eigentlich dafür. Fenster Südseite und frisches Flusswasser aus der Natur . Als Substrat , im Falle dessen das ich umtopfen / vermehren möchte , habe ich auch feinste Sumpferde als auch Moos zur Verfügung . Aber wenigstens kann ich jetzt schon mal die Sorte einordnen und beobachten . Grüße: Harald
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Hallo zusammen, ich habe mich heute mal sehr viel belesen, was die Pflege von Insektivoren angeht, da ich mit der Anschaffung der einen oder anderen Pflanze liebäugele. Ich möchte es mal wagen, meinen Einstand hier im Forum mit einer Frage zum leidigen Thema Bewässerung zu geben Von meinem Trinkwasseranbieter wird mein Leitungswasser mit einem Härtegrad von 12,2°dH angegeben. Soweit ich das richtig verstanden habe, ist dieser Abhängig von den Härtemineralien: Kalzium, Magnesium und Kalium. Um gleich eine evtl. aufkommende Panik in Euch zu verhindern... NEIN.. ich gedenke nicht mit Leitung
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sollimol! mein grösstes Problem, was meine fresserles angeht, ist gutes Wasser. Und da meine Sammlung irgendwie immer grösser wird :), muss ich irgendwie immer mehr und häufiger schleppen. Schöner s******, wenn die Regenwasserquelle 30km entfernt bei meinen Eltern ist. So hab ich mir also nen PH- und nen KH-Test von Sera geholt, und mal alles getestet. Das Leitungswasser ist nicht so der Renner (5°dHK / PH 8,5), aber das Flusswasser von der Dreisam (Freiburg, Brsg.) scheint ziemlich geeignet (0°dHK / PH 6). Jedoch hab ich komischerweise moch nie davon gehört oder gelesen, dass das jemand be
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Umgebung Potsdam "Havelwasser" geeignet?
Nicky Westphal antwortete auf Andreas_R's Thema in Kulturformen und -methoden
Hallo, ich habs gerade in einem anderen Thema geschrieben, für notfälle kann man sich eine Umkehrosmoseanlage anschaffen und eine einfache Anlage für den Hausgebrauch ist bei 10l dest. Wasser am Tag in 2 Wochen bezahlt. Natürlich hast du dabei auch einiges an Abwasser, aber wer jetzt mal Flußwasser nehmen will, dem wirds egal sein. Für die Nutzung von Brunnen-oder Flußwasser braucht man natürlich eine mit Druckerhöhungspumpe und einen Stromanschluß und die Vorfilter müssen sicher auch öffter gerwechselt werden wie am normalen Trinkwasseranschluß, aber man hat immer die Möglichkeit bei Engp -
Hi zusammen, ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass ich 2.000 Liter Torf eigenhändig mit dem Sand vermische und befeuchte? :hot: Ich werde mit dem Spaten noch nachhelfen, aber im Prinzip soll es sich selbst richten. Ich werde versuchen einen Berg zu formen, der Torf wird sich noch ordentlich setzen. Das gleiche Natur-Do-It-Yourself-Modell habe ich bereits bei meinem Moorkübel verwendet (mit Erfolg). Ich hoffe nun, dass es sich in Groß auch bewahrheitet. Der Regen heute war bei uns leider nicht so ergiebig, die nächsten Tage werden heiß. Ich hoffe nun auf weitere Gewitter. Falls diese ausbl
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Hallo, sehr interessant, habe ich garnicht nachgedacht das es auch mit Teichwasser geht, würde denn auch Flusswasser gehen? Würde ich im Sommer benutzten da es oft über einen längeren Zeitraum keinen Regen gibt.
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Hi, tolle Bilder, auch die schwimmende Insel gefällt mir sehr. Das der Standort auf dem alten Bergahorn unbedingt kalkarm sein soll, erschließt sich mir noch nicht so ganz. Wenn er sich mit Flusswasser voll saugen kann und zum Teil auch (reines) Wasser wieder verdunstet, befindet sich im Stamm die gleiche - wenn nicht sogar durch die Verdunstung eine höhere - Konzentration der gelösten Ionen die sich auch im Wasser befindet. Und was der Fluss so mit sich trägt wissen wir nicht. -volker-
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Ich bin aus Oberösterreich und unser Grundwasser und auch das Leitungswasser sind reine Kalkgruben. Ich hab's eine Zeit lang mit Regenwasser versucht, aber mit dem kleinen Balkon gibt's da Versorgungsschwierigkeiten. Ich hab mir dann gedacht, dass Flusswasser (Donau) doch zumindest etwas besser sein sollte. Bleibt die Frage, ob ich das Terrarium damit nicht vielleicht überdünge...
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Doch Calcium im Wasser nötig?
Julian D. antwortete auf Oliver Groß's Thema in Kulturformen und -methoden
So, damits nicht langweilig wird, schon mal die ersten Ergebnisse. Ich habe 10,0048g Torf (Floratorf) luftgetrocknet und dann mit einem Liter Wasser versetzt und einmal aufkochen lassen. In dem Wasser wurden dann folgende Sachen gemessen: pH: 3,23 Leitfähigkeit: 58,9 µS/cm (zum Vergleich, Trinkwasser und Flusswasser hat etwa 500-600 µS/cm) Dann zu Metallen und Nährstoffen: Al <0,2mg/L Ca 2,6mg/L Cd –0,002 mg/L Cr <0,010 mg/L Cu <0,010 mg/L Fe 0,061 mg/L Mn <0,010 mg/L Ni <0,010 mg/L P 0,15 mg/L Pb <0,020 mg/L Zn 0,070 mg/L So, das wars fürs erste, Ionen (Cl-, -
Hallo, ich versuche es mal so: Regenwasser ist fast destilliertes Wasser; es enthält eigentlich nur den Dreck, den es in der Luft und der Regenrinne aufsammelt. Das Wasser im Fluß dagegen war mal Regenwasser, hat aber in der Erde gelöste Stoffe (Salze, org. Verbindungen) aufgenommen. Welche und wieviele, hängt dabei vom Untergrund und der Durchflußmenge ab. Daß der KH-Test nichts anzeigt, will dabei nichts bedeuten - er reagiert ausschließlich auf Karbonathärte. Soll heißen, daß er nichtmal in Meerwasser was anzeigen würde, solange kein Kalk vorkommt. Alle anderen Salze werden von diesen T
