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230 Ergebnisse gefunden

  1. Martin Waizmann

    Drosera capensis winterhart???

    Hallo! ich bekam vor kurzem eine D.capensis von meinem Bruder geschenkt, hat er mir vom "Dehner" mitgebracht. Aktuell wuchert die Pflanze ganz schön auf dem Fensterbrett. Da ich mir ja zwei Moorkübel angelegt habe, frage ich mich jetzt, ob die capensis auch winterhart ist. Habe hierzu in meiner Literatur unterschiedliche Aussagen gefunden. Im Buch von Jean-Jaques Labat ist von -5/-10 Grad im Moorbeet die Rede, im Buch von Carow steht sie bei den winterharten Empfehlungen nicht dabei. Auch auf diversen Händlerseiten wird sie als nicht/bedingt winterhart beschrieben. Was ist hier jetzt eher richtig? Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt? Gruss Martin
  2. Unser 2017 mit Jan Schlauer im Carnivorous Plant Newsletter (CPN) publizierter Artikel über den überraschenden Nachweis von 7-Methyljuglon (Ramentaceon) in australischen Sonnentau "Unexpected Discovery of 7-Methyljuglone in several Australian Sundews" (CPN 46/1, 2017), der darstellt wie diverse Arten auch aufgrund ihrer Chemie (Plumbagin oder 7-Methyljuglon) einzuordnen sind und eindeutig unterschieden werden können, ist jetzt auf ResearchGate und unserer Homepage online (PDF). Ebenso online ist unser gerade erschienener Artikel über weitere Untersuchungen der Chemie und Emergenzen in der Drosera Sektion Arachnopus "Sundew chemistry and emergences update" (CPN 47/1, 2018), an dem auch Holger und Anja Hennern als Autoren beteiligt sind. Hier zeigen wir, wie die beiden unterschiedlichen Naphtochinone in den Pflanzen gebildet werden und sich die Arten anhand ihrer Mikromorphologie unterscheiden. Für diejenigen, welche sich nicht nur für die Kultur, sondern auch für die wissenschaftlichen Aspekte der Sonnentau interessieren, stehen hier die Links: Unexpected discovery of 7-Methyljuglone (Ramentaceone) in several Australian sundews. Jan Schlauer, Siegfried R. H. Hartmeyer and Irmgard Hartmeyer (2017). Carnivorous Plant Newsletter Vol. 46/1:20-22. Sundew chemistry and emergence updates. Jan Schlauer, Siegfried R. H. Hartmeyer, Irmgard Hartmeyer, Holger Hennern, Anja Hennern (2018). Carnivorous Plant Newsletter Vol. 47/1: 10-17. Auf der Grundlage der Artikel haben wir begleitend zwei deutschsprachige Filme (mit englischen Untertiteln) auf unserem YouTube-Kanal veröffentlicht, die in Bezug auf die Mikromorphologie (Emergenzen) für diejenigen hilfreich sein können, welche das Englische eher weniger beherrschen (Links unten). Ein erklärendes Video über die Chemie der Drosera folgt später. Wer lediglich bestimmte Arten der Spinnenbein-Sonnentau anschauen möchte (z.B.: D. serpens, D. finlaysoniana, D. aurantiaca, etc.), findet diese in der Reihe "Sonnentau ID: Drosera xy" auf unserem Kanal auch als Kurzfilme. Besonders erfreut waren wir darüber, 2017 endlich die "echte" D. indica in Kultur zu haben und sie sowohl mit dem Mikroskop, als auch mittels Dünnschichtchromatografie untersuchen zu können. Über Jahre hatten sich als D. indica bezeichnete Samenportionen nach der Keimung im GWH immer wieder entweder als D. serpens oder D. finlaysoniana herausgestellt. Nachdem wir ebenfalls seit Jahren vergeblich nach Hybriden unter den "Spinnenbeinen" Ausschau hielten und alle Kreuzungsversuche fehlschlugen, zeigt jetzt ausgerechnet D. indica, die Typusart der Sektion, einen hybridogenen Ursprung, denn sie bildet im Gegensatz zu den übrigen (untersuchten) Arten der Sektion beide Naphtochinone gleichzeitig. Diese Eigenschaft als Nachweis für Hybriden wurde bereits veröffentlicht "Chemical evidence for hybridity in Drosera (Droseraceae). Jan Schlauer, Andreas Fleischmann. Biochemical Systematics and Ecology, 2016". Auch wenn das Thema Einigen zu trocken erscheinen mag, allen Autoren haben die Forschungen und überraschenden Resultate großen Spaß gemacht. Nicht zuletzt auch, weil sich die in der Literatur bei D. indica (Erstbeschreibung 1753) bis heute als Stipeln oder Haare bezeichneten Strukturen seitlich der Blattachseln als echte Emergenzen mit Xylem entpuppten, begleitet von Pilzemergenzen, die bei dieser Art "noch nie zuvor ein Mensch erwähnt hatte". Jaja, die "Fleischis" sind ein tolles Hobby und immer wieder für Überraschungen gut . Die Entwirrung des Indischen Sonnentau Schlamassels. Im Reich der Emergenzen: Drosera Sektion Arachnopus
  3. Christian Voss

    Mal was von draußen

    Hallo zusammen, was war das gestern für ein traumhaft schönes Wetter... Nach wochenlanger Dunkelheit mal wieder ein Tag, an dem man ein Bisschen Licht tanken konnte und so hab' ich mich dann gestern mal in's noch immer dick in Luftpolsterfolie verpackte Gewächshaus begeben. Hier bin ich nun schon seit einigen Tagen dabei, die Dionaea in Form zu bringen, sprich: trockene Blätter entfernen, Moos rasieren, selbst ausgesäte Drosera entfernen (hab' inzwischen bestimmt knapp 50 spatulatas, capensis', binatas u.ä. gezupft)... Hier zunächst mal einen Teil von dem, was ich noch vor mir habe. Ich bin jetzt immerhin mit 4 von 9 Paletten durch. So chaotisch also sieht's in den kalten Monaten aus: Das Ganze dann von trockenem Laub und ähnlichem befreit ergibt ein wesentlich vorzeigbareres Bild. Hier dann mal ein paar von denen, bei denen ich schon mit Schere und Pinzette zu Gange war: Mein Bisheriger Zwischenstand am Boden des Gewächshauses sieht folgendermaßen aus. Irgendwie deprimierend, aber dann doch ein Beleg für die geschaffte Arbeit... Gegenüber im gleichen Gewächshaus stehen diverse andere Gattungen, wie Cephalotus, Drosera oder Drosophyllum. Auch hier hab' ich mal ein paar Eindrücke gesammelt, was den Zustand mitten im Winter angeht. Den Anfang macht mein Cephalotus-Aquarium, in dem die Pflanzen jetzt schon seit einigen Jahren vor sich hinwachsen. Wie immer im Winter muss die Population mit etwas Mehltau klarkommen, wohl aufgrund der hohen Luftfeuchte. Ist aber nicht weiter schlimm, sie wachsen trotzdem ganz gut weiter. Bei den Drosera gibt's verschiedenes zu sehen. Manche sind bei min. 7°C einfach durchgewachsen und sehen fast so gut aus, wie im Sommer, andere haben eine Art Wachstumsstopp hingelegt und stagnieren in einer Art Zwischenstadium und wieder andere sind komplett oberirdisch abgestorben. Bei einigen der letzteren, wie beispielsweise den binatas, sind schon die ersten Austriebe für's kommende Frühjahr zu erkennen. Irgendwelche Drosera sprießen inzwischen leider überall im Gewächshaus, so dass ich langsam nur noch mit gnadenlosem Rausreißen hinterherkomme. Die zwei hier zum Beispiel haben sich ihr Plätzchen direkt am Lable eines Dionaea-Topfes gesucht. Zwei Gattungen hab' ich noch gefunden: Zum einen meine ehemalige Pinguicula chilensis, die nach der Neubestimmung und -beschreibung von @Oliver G. nun einen anderen Namen trägt. Ich hab' mir die Beschreibungen noch nicht genau durchgelesen, lasse daher mal den neuen Namen offen, würde aber aufgrund der Fotos auf Olivers Homepage eher auf die nahuelbutensis tippen (insbesondere aufgrund der Blütenfarbe bzw. der gestreiften Kronröhre). Hier mal das aktuelle Foto von gestern und ein altes vom April 2017 (inkl. Blüte). Bei der zweiten Gattung handelt es sich um Drosophyllum, das Taublatt, das bei mir im Winter immer etwas heikel ist. In einem Jahr hatte ich die Pflanze schon als "verloren" abgeschrieben und unter den Tisch verfrachtet, bis ich dann nach drei Wochen ohne Wasser unterm Tisch doch noch neue Austriebe erkennen konnte. In diesem Winter scheint's nicht so problematisch zu sein,... die Pflanze wächst unbeirrt weiter Hab' Drsophyllum lusitanicum aber auch vor zwei Wochen nochmal neu ausgesät und konnte heute die ersten gekeimten Samen in ihre endgültigen Töpf transferieren. Die schwarzen Berge im Hintergrund sind die alten Blätter meiner großen D. regias, die, wie man noch undeutlich erkennen kann, auch schon wieder zum Austrieb übergegangen sind. Von mir aus kann's jetzt Frühling werden... Blöderweise ist schon für heute Nacht und insbesondere für Freitag wieder Schnee auf unseren Eifelhöhen gemeldet. Schade drum... Mit leichten Frühlingsgefühlen bzw. der Vorfeude darauf, viele Grüße, Christian
  4. Christian Voss

    Kleine Zwerge mal ganz groß

    Hallo zusammen, um mein neues Makroobjektiv (wen's interessiert, ein Canon EF-S 35mm f/2.8 Macro IS STM) zu testen und weil die Zwergdrosera zur Zeit so viele interessante Motive bieten, bin ich meinen Zwergen heute mal nicht mit dem Zahnstocher (zum Brutschuppenernten) sondern mit der Kamera zu Leibe gerückt. OK, später dann auch wieder mit dem Zahnstocher... Dabei sind Fotos von Brutschuppen, Blüten (was zu der Jahreszeit eher Ausreißer sind) ganzen Pflanzen und einzelnen Blättern entstanden, die einen interessanten Blick auf diese Miniatur-Drosera erlauben. Denn, um das nochmal zu verdeutlichen, die kompletten Pflanzen liegen irgendwo zwischen einem und vier Zentimeter Durchmesser und bei den Schuppen bewegen wir uns im einstelligen Milimeter-Bereich. Viel Spaß also mit den Bildern, die ich mal weitestgehend unkommentiert anhängen werde. Eine nahezu gelbe Variante von D. pulchella... Gehört zu den größten Arten und war früher fälschlichwerweise unter der Bezeichnung D. dichrosepala im Umlauf. Als Besonderheit unter den Zwergdroseraarten öffnet D. verrucata ihre weißen Blüten für mehrere Tage am Stück (auch nachts). Die Brutschuppen von D. nitidula sind relativ groß und flach. Im Vergleich zur Pflanze recht klein (etwa 1-2mm), dafür aber um so zahlreicher sind die Schuppen von D. pulchella. Die Art ist gut an den breiten Blattspreiten und der flachen Rosette zu erkennen. Eine der Kreuzungen von Dieter K... Die gleiche Kreuzung gibt's auch noch mit oranger Blüte und mit weißer Blüte und rotem Zentrum. Eine der kleinsten Arten, ausgewachsen etwa 1-1,5cm Durchmesser. War früher als D. aff. pygmaea im Umlauf. D. callistos zählt zu den größeren Vertretern und fällt durch ihre kräftig rot gefärbten Fallen auf. Hier ist die Brutschuppenproduktion noch am Beginn. Auch eine der großen Arten, die auch mit die größten Brutschuppen ausbildet ist D. gibsonii. Die Pflanzen bilden im Alter Stämmchen, die einige Zentimeter in die Höhe wachsen können. Mein fleißigster Brutschuppenproduzent momentan ist dieser Hybrid, übrigens auch eine Kreuzung von Dieter K. Das dürften etwa 100+ Schuppen pro Pflanze sein... Mit einem Hauch von Pink gehört die Blüte von D. mannii zu meinen Lieblingsblüten. Dieser Ausreißer blüht, während die Pflanzen wenige Zentimeter daneben noch Brutschuppen produzieren. Kommt immer wieder mal vor. Zum Schluss noch ein Blick auf die Nachfolgegeneration: D. barbigera war in dieser Saison eine der ersten Arten, von der ich Brutschuppen ernten und dann direkt auslegen konnte. So, das war's dann für heute. Mit dem Objektiv bin ich sehr zufrieden. Die eingebauten LED's sind unheimlich praktisch, um das Motiv auszuleuchten, das sich z.T. nur drei/vier Zentimeter vor der Linse befindet. Der Bildstabilisator und der wahnsinnig schnelle (und leise) STM-Autofokus-Motor machen's im Zusammenspiel mit den LED's echt leicht damit Makros "mal schnell aus der Hand" zu schießen. Klare Empfehlung von mir. Viele Grüße, Christian
  5. Grapma

    Probleme mit Anzucht-Aquarium

    Hallo zusammen, ich habe Probleme mit meinem Anzucht-Aquarium bezüglich verschiedener Drosera-Arten (Brutschuppen & Samen). Kurz zum Anzucht-Aquarium: Größe: 60x30x30 cm Beleuchtung: zwei LED-Strahler (jeweils 10 W, 2700k und 5000K LEDs) Belüftung: Lüfter in der Abdeckung, läuft 5 mal über den Tag verteilt für 2 Minuten Temperatur: [Tag] 23,6°C [Nacht] 20°C Luftfeuchtigkeit: [Tag] 90% [Nacht] 95% Nun zum Problem: Ich habe Probleme mit den frisch ausgesäten Zwergdrosera-Arten, sowie mit meinen Stecklingen von D. falconeri (die mittlerweile nur noch Matsch sind). Kurz nach der Aussaat haben sich die Zwerge gut entwickelt, jedoch nach ca. 2 Wochen gehen die Pflänzchen langsam eins nach dem anderen ein. Ich bin davon ausgegangen, dass eine erhöhte Luftfeuchtigkeit keine schlechten Einflüsse auf die Zwerge hat. Die ersten Blätter haben sich schon rot gefärbt, daher gehe ich nicht davon aus, dass es am Licht liegen kann. Des Weiteren hat sich schon nach 2 Wochen ein leichter Flaum/Moos auf dem Substrat gebildet. Ich habe die Befürchtung, dass meine ausgesäten Drosera-Samen von dem Moos überwuchert werden und dann nicht mehr keimen. Wieso gehen meine Zwerge ein? Könnte es an der hohen Luftfeuchtigkeit liegen? Unter welchen Kulturbedigungen haltet ihr eure Zwerge? Ist die Moosbildung nachteilig für die Samen/Keimung? Viele Grüße Timo
  6. Steffi1984

    Artenliste

    Liebe Alle, ich hoffe Ihr könnt mir vllt weiterhelfen...Im Rahmen einer Hausarbeit benötige ich allgemeine Informationen zur aktuellesten Arten-Anzahl der Gattung. Hier in den allgemeine Informationen der Beschreibung der Gatttung Drosera heißt es, dass es mehr als 240 Arten der Gattung Drosera gibt. Eine Literaturangabe ist nicht gegeben. Meine jüngste Information die ich finde, ist die von McPherson 2010 mit 194 Arten. Kann mir jemand vllt weiterhelfen? oder zumindest den Autor oder das Paper nennen? Es wäre sehr, sehr hilfreich. Danke!!! Viele Grüße Steffi
  7. Grapma

    Blühdauer von Zwergdrosera

    Hallo zusammen, ich wollte mich über die Blühdauer von Zwergdrosera informieren, aber leider konnte ich dies bezüglich nichts im Forum/Internet finden. Wie lange sind die Blüten von Zwergdrosera geöffnet und ist das von der jeweiligen Zwergdrosera-Art abhängig? Freundliche Grüße Timo
  8. Sabrina 18

    Fremder blinder Passagier

    Hallo an alle,hab nen blinden Passagier in nem Dionaea Topf gehabt,hat jemand von euch ne Vermutung was es für ne kleine Drosera sein könnte?Vielen Dank im Voraus.
  9. Cyrus

    Mir unbekannte Drosera

    Tach zusammen! habe leider meinen Zettel mit der Aussaat verloren und weiß nun leider nicht mehr welche das sind. Vllt. hat jemand ne Idee? Schönen Sonntag noch!
  10. Tom M.

    Moorkübel Rückblick 2017

    Hallo zusammen, da die Moorbeetsaison nun zu Ende und ich immer noch kein Bild gezeigt habe, wollte ich doch noch einen Rückblick des Jahres 2017 liefern. Wie in meinem Wilkommensbeitrag erwähnt, habe ich letztes Jahr mit zwei Moormörtelwannen angefangen (siehe Link unten). Diese wurden noch um ein Hochmoorkübel und einen Niedermoorkübel erweitert. Den Niedermoorkübel habe ich für die Dactylorhiza vorgesehen, da sich diese aber verdoppelt hat und ich noch nicht den richtigen Zeitpunkt gefunden habe diese umzusetzen sind erstmal nur meine Pinguicula Brutschuppen von letztem Jahr, mit einer neu angeschafften Cypripedium reginae hineingewandert. Desweiteren hatte ich dieses Jahr ein großes Schneckenproblem, in Sachen Orchideen. Epipactis palustris und Pogonia ophioglossoides wurden nach dem Austrieb schneller weggefressen als man schauen konnte. Da hat leider auch kein Schneckenkorn geholfen. Ich hoffe sie treiben dennoch nächstes Jahr wieder aus. Hier die Gesamtansicht Moorkübel im Zeitraffer Und hier die Pflanzen in der Nahaufnahme Schöne Grüße Tom M.
  11. Christian Voss

    Herbst im Garten

    Hallo zusammen, bei traumhaft schönem Oktoberwetter und um die 20°C sogar hier in der Eifel bin ich heute (und gestern) kreuz und queer durch die Gewächshäuser und Moorkübel geschlichen und hab' alles mögliche abgelichtet. So sind das heute mal keine detailreichen Pflanzendokumentationen, sondern es wird eher sowas wie ein Überblick verschiedener Pflanzengattungen und Kulturformen. Zu Beginn bin ich zwischen den Kübeln unterwegs gewesen und hab' ein paar Sarracenien vor die Linse bekommen. Dabei waren u.a. einige große purpurea-Horste: Inzwischen sind die meisten Blüten auch kurz vor'm Öffnen oder haben sich schon geöffnet. Die Ernte beginnt... Ach so, ... ganz vergessen, ... hier mal ein Überblick über die Kübel. Inzwischen sieht man ihnen das fortschreitende Jahr doch deutlich an. Einiges liegt, gammelt, oder trocknet ein. Was noch fit ist, strahlt aber in den schönsten Herbstfarben. Weiter zu den Kübeln mit den leucophyllas. Denen tun die warmen, hellen Tage jetzt besonders gut und sie zeigen gerade ihre schönsten und größten Schläuche. Nicht mit dem zu vergleichen, was im GWH möglich ist, aber für Outdoor-Pflanzen ganz ordentlich. Auf die flavas hab' ich nur 'nen kurzen Blick geworfen. Die sehen zu der Jahreszeit sowieso alle gleich aus, egal welche "var." man vor sich hat. Dafür sehen die rubras im Herbst um so besser aus. Diese kleinen, oft unterschätzten Pflanzen bekommen jetzt wunderschöne Schläuche mit kräftigen Farben und Kontrasten. Zum Abschluss des Kübel-Überblicks hab' ich noch ein paar farbenfrohe Hybriden gefunden, die im Herbst besonders schön aussehen. Die drei hier sind (von oben nach unten) S. 'Dixie Lace', S. 'Juthatip Soper' und S. x areolata x alata. So, das war's von draußen. Gehen wir in die Gewächshäuser und hier zunächst zu meinem ertsen Versuch mit Heliamphora ausherhalb des Terrariums. OK, es handelt sich um einen einfachen Hybriden, aber das klappt momentan wirklich richtig gut. Die Pflanzen wachsen, einige Stecklinge haben auch schon Wurzeln gebildet. Was will man mehr? Hier im Vordergrund sieht man schon die nächste Generation Sarracenien heranwachsen. Die kleinen sind ein gutes Jahr alt (vom Zeitpunkt der Aussaat), gehen jetzt in ihren ersten Winter und werden dann im Frühjahr in Einzeltöpfe verfrachtet. Nicht vergessen will ich natürlich, dass auch in den Gewächhsäusern einige erwachsene Sarracenien stehen. Die meisten davon sind SG-Pflanzen, weshalb sie für die Klon-Jäger wohl weniger interessant sein dürften (keine "Weißen Ritter" o. ä. ), dafür sind ein paar sehr schöne Varianten und ein paar interessante Freaks dabei. Für die Drosera will oder muss ich mich diesmal eher kurz halten. Ich bin in dieser Saison nicht dazu gekommen die Samen zu ernten und hab' inzwischen massig Wildwuchs in den Töpfen, so dass ich einige wohl komplett neu ansetzen sollte. In den winterfesten Moorschalen sind die rotundifolias schon nur noch an ihren inzwischen reifen Blütenstängeln zu erkennen. Als nicht ganz so winterfest haben sich letztes Jahr meine binatas erwiesen, so dass ich quasi meinen kompletten, viele Jahre alten Bestand verloren habe. Die neuen sind aber schon wieder ganz kräftig und werden dann ab sofort im geheizten Haus überwintern. Ein paar Dionaea dürfen in der Übersicht natürlich nicht fehlen. Man sieht ganz gut, wie jetzt, in der Übergangsphase zum Winter, die langen aufrechten Sommerblätter absterben und nur noch kurze, flache Blätter ausgebildet werden. Die Falle auf den letzten beiden Bildern stammt von einer SG-Pflanze, die in diesem Sommer ziemlich schnell ziemlich groß geworden ist. Immer wieder schön, wenn mal was besonderes rauskommt... Nächste Gattung: Drosophyllum. Hier hab' ich diesen Sommer zwar massig Samen ernten können, war bei der Aussaat aber nicht sonderlich erfolgreich. Werd's über Winter mal Inddor versuchen. Direkt dahinter stehen einige (etwa 20+) Roridula-Sämlinge vom vorletzten Jahr. Wobei Sämlinge bei gut 20-30cm Höhe wohl nicht mehr ganz passt. Sie stehen allerdings alle noch zusammen in wenigen kleinen Töpfen, so dass ich da auch dringend mal ran muss. In Kürze werden sie dann aber erstmal wieder ins Haus umziehen, da ich mit wärmerer (und dafür nicht ganz so feuchter) Überwinterung ganz gute Erfahrungen gemacht hab'. In den Töpfen daneben haben einige SG-Cepahlotus ihr Plätzchen gefunden. Stehen seit Jahren im Daueranstau, z.T. bis Topfkante und wachsen fröhlich vor sich hin. Die großen sind momentan nicht ganz so ansehnlich, da ich mir im letzten Winter einen kräftigen Mehltaubefall eingefangen hab', von dem sich die Pflanzen nur langsam erholen. In dem Aquarium, in dem die großen Cephalotus stehen, hab' ich mir - neben bisquamata und subulata, die sich überall ausbreiten - eine ganz hübsche kleine Utricularia eingefangen. Wenn ich mich richtig belesen habe, müsste es sich dabei um U. blanchetii handeln. Korrekt soweit? Zu guter Letzt hab' ich noch 'nen Wintergast im geheizten Gewächshaus. Pinguicula chilensis braucht zum Überwintern und für die Blütenbildung einen kühlen Winter und kommt bei etwa 6°C wunderbar klar. Die Sämlinge stammen aus dem letzten Jahr und sind jetzt sage und schreibe 5-6mm groß. Bei einem Maß von etwa 3cm bei ausgewachsenen Exemplaren kein Wunder. Im Sommer kommen die Pflanzen dann wieder rein unter Kunstlicht, da ihnen im GWH sonst zu heiß wird, so zumindest meine Erfahrung. So, puhhh, dürften neun Gattungen gewesen sein, wenn ich richtig gezählt hab'. Viel Freude beim Anschauen. Bin natürlich wie immer für Fragen, Kritik und Anregungen offen. Viele Grüße, Christian
  12. Maik

    Lampe für Karnivoren

    Hi, Ich habe mir gestern ein Terrarium für meine Karnivoren gemacht. In dem Terrarium sind momentan eine Venusfliegenfalle (Dionea muscipula) und ein Sonnentau (Drosera aliciae), möchte mir aber noch ein Kap-Sonnentau (Drosera capensis) holen. Das Terrarium ist ein Kugelbecken und steht am Fenster, glaube jedoch das dass zuwenig Licht ist. Ich hab mal ein bisschen im Internet gesucht und 2 Lampen gefunden, wo ich denke die würden gehen: https://www.amazon.de/Exo-Terra-Vollspektrum-Tageslichtlampe-Reptilien-Amphibien/dp/B00101IC7G/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1508338322&sr=8-1&keywords=Die+Exo+Terra+Natural+Light-Vollspektrum+Tageslichtlampe oder https://www.amazon.de/Pflanzenlampe-Blumenlampe-Pflanzenlicht-Klemmleuchte-Pflanzen/dp/B01GZG4ZBC/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1508338389&sr=8-5&keywords=pflanzenlampen Würden die gehen? wenn nicht könnt ihr mir was empfehlen bzw. Tipps geben. Da das Terrarium ein Kugelbecken ist, sind Leuchtstoffröhren eher ungeeignet. Lg Maik
  13. Hallo zusammen! ich hab eine Verständnisfrage zur Nachzucht aus Samen: in einem Verkaufs-Beitrag in der Börse von Hr.Maier steht: Als Anmerkung noch: Aus den Samen kommt natürlich nicht der identische Klon wie die Mutterpflanze heraus und darf natürlich auch nicht so genannt werden! also wenn ich zuhause jetzt von meinen Capensis Samen habe und daraus Sprösslinge entstehen das es nicht dieselben dann sind? vielen Dank im voraus für die Antwort! Andreas
  14. Matthias E.

    Ein paar Pflanzen aus Linz...

    Hallo zusammen, bis jetzt war ich eher einer der stillen Mitleser im Forum und da ich gerade krank Zuhause bin, dachte ich mir, dass ich mich einmal vorstelle und ein paar Pflanzen zeige. Mein Name ist Matthias Ellerböck, ich bin 16 Jahre alt und außer Karnivoren züchten spiele ich in meiner Freizeit noch Basketball im Verein und E-Gitarre in einer Band. Zu Beginn möchte ich jedoch sagen, dass ich eigentlich eher Pflanzen von anderen fotografiere, als meine. Daher sind die meisten schon ca. ein Jahr alt. Ich hoffe, dass ich womöglich durch diesen Beitarg öfter die kanmera zücken, aber werden wir ja sehen. Die Fotos der ersten 3 Pflanzen sind jedoch schon ein Jahr alt, doch dann werden ein paar aktuelle folgen. Die erste Pflanze ist Nepenthes madagascariensis. Mitlerweile habe ich diese knapp einenhalb Jahre und ich muss zugeben, dass sie bei mir problemlos wächst. Mein Tieflandterarium steht bei mir im Zimmer (süd-seitig) und wenn da die Sonne scheint, komme ich leicht über 30°. Das Foto wurde wie oben geschrieben vor einen Jahr gemacht und mittlerweile hat sei deutlich zugelegt! Der nächste Kandidat, ist meine Nepenthes fusca. Ich habe sie auch im Tieflandterarium stehen und irgendwie scheint es ihr dort besser zu gefalle, als bei den Hochländern. Daher bleibt sie auch dort und macht mittlerweile auch schon deutlich größere Kannen. Nun kommt das letzte alte Foto von einer Nepenthes, das ich bei mir noch gefunden habe. Nepenthes albomarginata ist ja bekannt für ihren weißen Rand. Diesen kann man fast von Kanne zu Kanne beobachten, wie er größer wird! Nun Schluss mit den alten Fotos. Die nächsten habe ich gestern noch schnell gemacht, aus dem Grund, dass es Orchideen sind und ich unbedingt die Blüten festhalten wollte. Am anfang hatte ich die Phalaenopses irgendwie nicht richtig im Griff, doch seit dem ich regelmäßig mit der gleichen (wenigen!) Konzentration dünge, wachsen sie bei mir im Zimmer problemlos! Phalaenopsis lueddemanniana ist sehr nette Arte, die rosa-violett blüht. Die Intensität der Blütenfarbe und Musterung unterscheidet sich jedoch oft deutlich von Pflanze zu Pflanze. Phalaenopsis lueddemanniana und Phalaenopsis fasciata bilden oft, wie man auf dem folgenden Foto sieht, sehr leicht sogenannte Kindeln an den Blütentrieben. Daher wer welche von diesen zwei Arten haben möchte, gerne, denn ich habe genug! Eine weitere nette Phalaenopsis ist ein Hybride vom Herrn Kopf. Mit Phalaenopsis mannii (black) x viridis hatte ich am Anfang Probleme, doch nach einem Standort-Wechsel fing sie auf einmal an, Blüten und neue Blätter zu bilden. Seht selbst: Das war es fast für heute. Den Abschluss macht meine Drosera binata. Sie ist heuer besonders schön gefärbt, obwohl sie im Sommer bei meiner Oma fast eingegangen ist?! Schönen Abend noch! LG Matthias
  15. Hallo zusammen! Endlich konnte ich auch einmal Karnivoren "in freier Wildbahn" entdecken. Am 1. Tag im Allgäu entdeckten wir in einem Hangquellmoor P. vulgaris ( bitte verbessern, falls falsch ) So sah der Fundort aus. Die Pflanzen waren durch den Regen ein bisschen matschig. Am nächsten Tag fanden wir direkt an einem Wanderweg P. alpina (Ich erkenne zwar keinen Unterschied zu P. vulgaris auf den Bildern, aber uns wurde gesagt, dass es ein P. alpina Standort sei). Hunderte von Pflanzen nur wenige Meter vom Weg entfernt ... Und schließlich D. rotundifolia in einem Hochmoor. Das Moor vom Berg aus gesehen ... ... und der Standort von unten. Überall wuchert munter D. rotundifolia. ... ... und fängt die Insekten. Ich hoffe die Bilder gefallen euch; vielleicht könnt ihr mir ja sagen, ob ich nun nur P. vulgaris oder P. vulgaris und P. alpina gefunden habe. MfG Bögger
  16. Christian Voss

    Zwergen-Blüten-Saison 2017

    Hallo zusammen, eigentlich wollte ich die neuen Zwergenblüten ja im vor Kurzem erstellten "Blüten-Thread" zeigen, hab' mich dann aber doch dazu entschlossen, einen eigenen Thread aufzumachen. Hat den Hintergrund, dass wohl in den nächsten Wochen noch einige blühende Zwerge dazukommen werden und der Titel des anderen Threads dann doch zu allgemein gehalten war. Also werd' ich mich hier auf Bilder von und Infos zu den Zwergen beschränken. Für die, die sich noch nicht mit den Zwerg-Drosera beschäftigt haben, hier zu Beginn mal ein kleiner Abriss über das Zwergenjahr (in Australien): Das Leben der Zwerge beginnt mit Keimung des Samens oder dem Anwurzeln und Austreiben der Brutschuppe im feuchten Frühjahr. Die ausgewachsenen Pflanzen, was bei den Zwergen auch schonmal nach wenigen Monaten soweit sein kann, blühen zu dieser Jahreszeit. In der Folge wird es immer wärmer und trockener, was die meisten Arten dazu veranlasst, sich im Sommer in eine kompakte Rosette zurückzuziehen um diese Bedingungen zu überstehen. Im Herbst, mit zunehmender Feuchte, abnehmender Temperatur und kürzeren Tagen treiben die Pflanzen dann wieder aus und bilden dann im Winter die für Zwergdrosera typischen Brutschuppen. Ja, und da wir uns ja nun zur Zeit im Frühjahr befinden, was die deutlich schönste Zeit im Leben der Zwerge ist, kann ich auch die ein- oder andere Blüte zeigen. Zunächst nochmal die Bilder aus dem Blüten-Thread (damit das auch alles seine Ordnung hat ) und dann im zweiten Teil die neuen Bilder von heute...
  17. Grapma

    Drosera Bestimmung

    Hallo Leute, ich habe mir vor ca. einem halben Jahr Samen von Drosera aliciae auf der Website http://www.carnivor-plants.de/ bestellt und diese ausgesät. Die Pflanzen sind mittlerweile gekeimt, aber sehen nicht nach Drosera aliciae aus, eher nach Drosera capensis. Liege ich mit meiner Vermutung richtig und kann mir jemand sagen, um welche Drosera es sich hierbei handelt? LG Timo
  18. MarshalTeach

    Schädlings- oder Pilzbefall

    Hallo liebe Carnivorenfreunde, ich habe ein Problem mit meinen Schützlingen. Meine Venus Fliegenfalle weist seit einiger Zeit (ca. 2-3 Wochen) eine spiralartige Verformung aller neuen Blätter auf. Auch scheint das Wachstum dieser Blätter zu stagnieren. Hat sie davor noch recht zügig neue und große Fallen ausgebildet, so sammeln sich jetzt alle neuen Blätter nahe des Bodens und wachsen sehr langsam bis gar nicht. Mein zweites Problem ist mein Drosera capensis. Dieser zeigt bei vielen schon vorhandenen Blättern eine zunächst Rot-, dann Braun- und zuletzt Schwarzfärbung, gefolgt vom Absterben dieser Blätter. Die neuen Blätter werden sehr schnell braun und schwarz. Ich habe zwar alle betroffenen Blätter abgeschnitten, aber sämtliche neu sprießende Blätter zeigen sofort neuen Befall. Ich habe bereits das Lizetan Schädlingsfrei von Bayer benutzt, da ich zunächst Trauermückenlarven vermutete, jedoch ohne Erfolg. Seit ein paar Tagen sehe ich einen weißen Pilzbefall des Substrats. Deswegen werde ich das gesamte Substrat austauschen. Nun zu meinen Fragen. Kann mir jemand sagen, ob die Erscheinungen beider Pflanzen auf einen Pilzbefall zurückzuführen sind? Falls ja, reicht dann ein einfacher Substratwechsel oder empfiehlt sich die Behandlung mit etwaigen Fungiziden, um einen erneuten Befall vorzubeugen? Falls es noch andere Gründe für das Verhalten der Pflanzen geben könnte, welche wären das? Ein paar Infos, die helfen könnten: Die Pflanzen stehen alle zusammen in einem Florarium mit Grundfläche 60 mal 30 cm. Das Substrat ist eine ca. 1 cm hohe Grundschicht Seramis, gefolgt von ca. 10 cm Spezialerde. Ich bewässere fast nur mit Regenwasser, gelegentlich mit destiliertem Wasser und Leitungswasser im Verhältnis von ca. 4/1. Das Leitungswasser ist sehr nährstoffarm (mein Bruder musste es für seine Garnelen sogar aufhärten), weshalb das Verhältnis okay sein sollte. Das Florarium befindet sich an einem Südwest-Fenster und wird noch zusätzlich mit einer LED-Lampe beleuchtet, um die Zeit im Schatten während des Vormittags zu kompensieren. Ich danke im Voraus für die Hilfe.
  19. Elvis Velten

    Angebot bei eBay

    Hallo habe das Angebot bei eBay gesehen http://m.ebay.de/itm/Groses-Paket-Seltene-Hochlandarten-Nepenthes-Heliamphora-abzuholen-bei-Pirmasens-/182643531219?hash=item2a86671dd3%3Ag%3AGoIAAOSwiQ9ZVT30&_trkparms=pageci%3Afc3151d0-5daf-11e7-82fb-74dbd1808fc6%7Cparentrq%3Af9cd6e7515c0a88f530191c7fff56622%7Ciid%3A1 , wollte wissen was ihr meint was die Pflanzen wert sind? ( Was würdet ihr dafür bezahlen? ) will wenn ich mit biete nicht Zuviel dafür aus geben.! Mit freundlichen Grüßen Elvis Velten
  20. Johannes K

    Irland 2017

    Hallo zusammen, die ich vor ein paar Wochen auf der immergrünen Insel Irland weilte wollte ich mit euch ein paar Eindrücke aus diversen Mooren teilen. Wer mal im Vereinigten Königreich oder Irland sein sollte dem kann ich nur diese schöne Internet-Map empfehlen. Link: http://bsbi.org/maps?taxonid=2cd4p9h.3hx3m2 Dort kann jede beliebige Pflanze eingegeben werden und zumeist ist diese dann Kartiert. Was das auffinden erheblich erleichtern kann wenn man keinen Kontakt direkt vor Ort hat. Besonders stolz bin ich auf das auffinden von sarracenia purpurea am „Naturstandort“ :-) Beste Grüße Johannes weitere Bilder Folgen
  21. Christian Voss

    Outdoor-Saison 2017

    Hallo zusammen, nachdem ich den Frühlings-Bilder-Thread ja für beendet erklärt hatte, hab' ich nach einem Nachfolge-Titel für die Bilder der Draußen-Pflanzen in vollem Wachstum gesucht. Ich denke, dass das so allgemein genug gehalten ist, dass ich bis zum Herbst alles von draußen hier reinstellen kann. Der heutige Beitrag zeigt dann auch, nach den letzten warmen bis heißen Tagen, endlich mal wieder schön gewachsene Schläuche. Da bei mir ja in den Kübeln Jahr für Jahr der komplette Kahlschlag zelebriert wird, ist es immer besonders schön zu sehen, wenn aus den "leeren" Kübeln wieder neues Leben sprießt. In den letzten zwei Wochen sind dann - Witterung sei dank - Schläuche und Blütenstände von 30cm und mehr gewachsen. Die ersten dieser Blüten sind jetzt offen und ich kann wieder Anfangen Bienchen zu spielen... Im Gewächshaus sieht das Ganze schon deutlich fortgeschrittener aus. Hier sind die meisten Blüten bereits voll geöffnet und zum Teil sogar schon verblüht. Auch die Schläuche sind hier schon komplett ausgetrieben und bereits gut ausgefärbt. Hier mal ein Blick in's Haus und in die Ecke der unbenannten Pflanzen (hab' ich mal aus 'ner Moorbeetauflösung bekommen). Die meisten meiner Pflanzen stammen ja aus eigener Samennachzucht. Hier ein paar davon, die bereits voll ausgetrieben und gut ausgefärbt sind. Die Pflanzen sind übrigens inzwischen etwa 5-7 Jahre alt. Das spannende an der Samennachzucht von Sarracenien, vorausgesetzt, man hat so 3+ Jahre Zeit, ist die große Bandbreite an Pflanzen, die aus den Samen entstehen können. So ist der Regelfall, selbst bei einer mit sich selbst bestäubten Pflanze, der, dass die Nachfolgende Generation nahezu ausschließlich voneinander verschiedene Pflanzen hervorbringt. Dazu kommt, dass man, gerade bei den Outdoor-Pflanzen, nie ausschließen kann, dass da nicht auch mal ein Bienchen oder Hummelchen fremdfliegt und so unerwartete Hybriden entstehen. Um das zu unterstreichen, möchte ich hier mal ein paar Beispiele der F2-Generation von selbstbestäubten Sarracenia zeigen. Die Bezeichnungen bitte mit Vorsicht genießen! Sie bezeichnen das, was aufgrund der Mutterpflanze eigentlich rauskommen sollte. Zunächst ein paar Nachkommen von S. 'Mercury' [(alata x leucophylla) x flava]: Die Samen für die nächsten Exemplare stammen, wie auch die für die 'Mercury' aus meinen Moorkübeln. Bei einer der Pflanzen hab' ich den Verdacht, dass da wohl ein wenig Pollen der Nachbarpflanze mit im Spiel war: Die Samen für folgende Pflanzen hab' ich eingekauft. Von den Nachkommen gibt es nur ganz wenige, die überhaupt nur ein wenig an S. flava var. rugelii erinnern. Dass die Art aber drinnsteckt wird dann doch deutlich. Ich tippe hier auf unterschiedlichste Hybridisierungen. Zum Abschluss noch ein Multihybrid, der sich sogar an der Mutterpflanze bereits ausdifferenziert. Auch hier treiben mittlerweile die neuen Wachstumspunkte unterschiedliche Schläuche aus. Sieht sehr interessant aus. Hier mal ein paar Varianten der Nachzuchten: Das ist dann erstmal alles von den Schläuchen. In den nächsten Tagen gibt's dann auch noch neue Bilder von den anderen Outoor-Gattungen. Bis dahin viel Freude mit den Schlauch-Bildern, viele Grüße und schönes (heißes) Wochenende, Christian
  22. Christian Voss

    Endlich wieder was von draußen

    Hallo zusammen, nach nun drei sonnigen Tagen in Folge bin ich heute dazu gekommen, mal ein paar Schnappschüsse im Gewächshaus zu machen. Schön, mal wieder was anderes zu sehen, als die Indoor-Pflanzen. Zwar gehen die Temperaturen nachts immer noch bis nahe an den Gefrierpunkt herunter, weshalb ich auch den Winterschutz am geheizten Haus noch nicht abgebaut habe, aber am Tag heizt die Sonne das Ganze auf annähernd zwanzig Grad auf. Für die Drosera, Pinguicula und Dionaea scheint's auf jeden Fall der Startschuss in die Saison zu sein, denn die Dionaea treiben mit aller Kraft neue Fallen, die winterharten Pings stehen kurz vor der Blüte und selbst die tropischen Drosera wie D. madagascariensis treiben, wie jedes Jahr, unter den abgestorbenen Pflanzenresten vom letzten Jahr neu aus. Die letzten zwei Wochen hab' ich hauptsächlich damit zugebracht, Altlasten zu entfernen. Das sind bei den Drosera hauptsächlich alte Blütenstiele, die vom letzten Jahr übriggeblieben sind. Hier hält sich die Arbeit auch noch in Grenzen. Einige Tage hat mich dafür das Entfernen sämtlicher alter Fallen bei den Dionaea gekostet und zu guter Letzt bin ich seit einigen Tagen (und wohl noch für einige weitere) dabei, alle Sarracenia von ihren alten Schläuchen zu befreien. Alles in allem zwar ein Haufen Arbeit, aber danach ist ja auch weitestgehend Ruhe für den Rest des Jahres. Ich hab' zwar Fotos von allen Gattungen gemacht, bin aber bisher nur etwa zur Hälfte mit dem Bearbeiten fertig geworden. Daher hier erstmal Teil eins der Frühjahrsbilder und zwar erstmal ausschließlich Dionaea, für die 5-6°C Überwinterungstemperatur nahezu ideal sind, wie ich Jahr für Jahr wieder festellen kann. Nach der angesprochenen Altlastentfernung sieht der Boden meines Gewächshauses übrigens so aus. Eine Mischung aus Moos, abgestorbenen Fallen und selbstausgesäten Drosera. Werd's die Tage aber mal wegwerfen: So, nun aber zu den erfreulichen Bildern. Die Pflanzen sind jetzt kurz nach dem Winter noch recht kompakt und besitzen fast ausschließlich liegende Fallen. Dafür treiben sie jetzt aber aus dem Zentrum drei vier oder noch mehr Fallen gleichzeitig aus. Auch die ersten Blüten stehen bald an, bei manchen früher, bei anderen später... Im Folgenden hab' ich einfach mal ein paar Varianten fotografiert, die mir spontan ins Auge gefallen sind . Die kräftige Ausfärbung der Pflanzen, trotz noch recht kurzer Tageslänge und 3cm Noppenfolie, schreib' ich mal dem großen Temperaturunterschied von 5°C nachts bis hoch auf 25°C am Tag zu. So, das waren dann die ersten Frühlingsbilder des Jahres von mir. Morgen oder übermorgen kommen die restlichen Bilder der anderen Gattungen. Viel Freude damit und viele Grüße, Christian
  23. The Wizard of Green

    Zwei zum Preis von einer :)

    Hallo leute, beim heutigen besuch im Baumarkt und einigem stöbern entdeckte ich dieses kleine Töpfchen in dem sich anscheinend neben der Drosera auch noch eine Utricularia eingenistet hat. Eigentlich wollte ich ja nichts kaufen aber irgendwie dachte ich mir hmm die nimmste mal mit. Nun meine Frage, wie soll ich damit weiter verfahren? Trennen dürfte schlecht möglich sein ... Was schlagt ihr vor bzw. ich habe noch wenig Erfahrung mit Ultricularien da sie mich bisher nicht gereizt haben. Welche Sorte habe ich den hier? Aja zwei Blütenrispen hatte der Sonntau auch noch dran Noch etwas: Kann ich destilliertes Wasser mit meinem Leitungswasser verschneiden? In Nürnberg haben wir sehr viel Kalk drin aber ich möchte meinen Pflanzen nicht nur reines destilliertes Wasser geben. Wieviel % Leitungswasser kann ich den ca. zugeben? Lg Patrick
  24. Hallo zusammen, Ich hoffe ich habe den richtigen Thread ausgewählt und dass ich hier ein paar gute Ratschläge und Tipps bekomme, um die Bedingungen für meine Pflanzen zu optimieren. Meine Pflanzen sind bis jetzt wild gemischt und allesamt Baumarktrettungen... Also nichts besonderes oder ausgefallenes. Ich möchte natürlich trotzdem, dass sie sich wohlfühlen und schön wachsen. Was hat sich also bis jetzt bei mir angesammelt: 2 Drosera, 1 Fettkraut, 3 (gleiche) Sarracenia, 2 Nepenthes und 2 Dionaea. Allesamt in Glasgefäßen. Meine Fragen wären jetzt : Welche Pflanzen kann ich am besten miteinander kombinieren? Welche sollen am besten alleine stehen? Die Nepenthes sind in letzter Zeit eher traurig. Gefällt denen ein Tontopf besser oder möchten die lieber klettern als hängen? Kann ich durch Auflegen von lebendem Sphagnum die Luftfeuchtigkeit noch weiter erhöhen? Wie kann ich also die Bedingungen optimieren, ohne ein Terrarium anschaffen zu müssen ? Vielen Dank schon mal ?
  25. Hallo an Alle, kann mir einer sagen was die beiden Armen für ne Krankheit haben? Ich kenn mich da nicht aus. Und was ich dagegen machen kann. Vielen Dank im Voraus.
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