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  1. Hallo Gemeinschaft, mir fällt das irgendwie noch schwer mich mit der Unzahl an Kreuzungen abzufinden, die offensichtlich ganz legal gezüchtet werden. Ich komme ja aus der Zoologie ... Das Folgende ist meine ganz persönliche Meinung und soll hier keinen Proteststurm auslösen: Ich habe mit den vielen Hybriden und Kreuzungen und die Selbstverständlichkeit, mit der man hier damit umgeht, meine Probleme. Mag sein, dass das in der Gärtnerei etwas Angestrebtes ist, aber in der Zoologie war das was ganz Schlimmes und vor allem Unerwünschtes. Da war immer die Reinerhaltung der ursprünglichen Art das Ziel, aber das ist wie es scheint in der Zucht von Pflanzen anders, da muß letztendlich immer was Buntes und Neues herauskommen. Da muß ich erstmal umschalten. Wenn ich in den Fachbüchern sehe, was hier für lange Listen von Sarracenia-Kreuzungen (bis zur Unüberschaubarkeit) angeführt werden, dann muß ich damit erstmal klar kommen. Ich weiß nicht so recht, ob diese Art und Weise und vor allem der Willkürlichkeit, mit der man doch eigentlich "Schöpfer und den lieben Gott" spielt, das ist, was der Natur am besten tut. Aber wie schon erwähnt, ich sehe das noch mit den Augen der Zoologie. Wer da z.B. die Wildformen Lebendgebärender Zahnkarpfen oder der noch selteneren Goodeiden zur Hybridisierung zu "veredeln" suchte, der war geächtet, wenn ihn die Gemeinschaft erwischte. Noch schlimmer wurde es dann, wenn der Betreffende die Tiere unter einem Phantasienamen als neue Art oder Wildfang in den Umlauf brachte. Vereinzelt kam das auch schon mal vor, weil er andersherum wahrheitsgemäß die Tiere als Kreuzungen deklariert nicht abgeben durfte, ohne in den Lokus der Gemeinschaft gespült zu werden. Lediglich bei Arten, bei denen nur noch ein Expemplar vorhanden war, wurden Kreuzungen akzeptiert, um auf dem Wege der Rückkreuzung eine zumindest der Urart ähnliche Art wieder rauszukriegen. Selbst spontan aufgetretene Mutationen und Farbveränderungen - die auch ab und mal selten vorkamen - die wurden von der Gemeinschaft sehr skeptisch betrachtet. In der Zoologie, wenn es nicht gerade die Farb- und Formenzucht war - Guppyzucht, die Zucht von bunten Platys, japanischen Kois oder diese furchtbaren Qualzuchten an Goldfischen waren, da war die Reinerhaltung der einzelnen Art, der Wildform, das oberste Gebot. Die Züchter von buntem Allerlei und die die die Arten reinerhalten wollten, waren strikt getrennt, macht in der Regel auch getrennte Tagungen und waren ansonsten auch nicht so miteinander zu "vergesellschaften". Welches oberste Gebot besteht denn in der Gärtnerei und in der Pflanzenzucht ? Solche Begriffe wie Baumarkt-Hybride - das zeigt doch schon, dass keiner mehr weiß, was wirklich drin steckt. Und so wie ich das hier sehe betrifft das ja nicht nur eine Gattung, sondern fast jede ... Geht es hier am Ende nur ums Aussehen des Zuchtergebnisses ? Gibt es hier kein Ziel der Erhaltung bedrohter Arten ? Sicher werden jetzt einige die Gattung Cephalotus anführen, die werde doch sauber gehalten. Da antworte ich mal ganz kühn - ja bis jetzt, weil es nichts gibt, was sich mit Cephalotus kreuzt. Aber eben nur deshalb. Wenn sich Nepentes und Cephalotus kreuzen ließen und da so ein am Baum hängender Indianer-Mokassin dabei rauskäme, dann wäre das längst passiert. Gibt es bei der Karnivorenzucht einen "innere" Blockade beim Züchter, die da sagt, das darfst Du nicht alles kreuzen ? Ich darf nicht Gott spielen und hier einfach neue Arten und Unterarten provozieren. Oder läuft das andersherum ? Kreuze, was Du kreuzen kannst und hole was sichtbar Neues dabei raus, was sich gut verkaufen läßt oder den Züchter persönlich erfreut, es ist nur wichtig, dass Du dazu schreibst, was Du mit wem gekreuzt hast ? Und wenn dann wieder Kreuzungen untereinander verkreuzt werden - um Gottes Willen, das ist ja bei mir ein grauenvoller Gedanke. Hätte die Natur das nicht längst gemacht, wenn es gut wäre ? Grüsse Peter
  2. Latrodectus

    Alfred Hitchcock: Die Vögel RELOADED!

    Hallo, liebe Fleischfressercommunity! ^^ Ich bin gerade etwas arg beunruhigt! Heute Nachmittag haben sich mehrfach Vögel auf mein Pflanzenregal auf dem Balkon "verirrt"! Vor meinem Balkon steht eine große Birke, wo die Vögel zu Hauf noch nach letzten Samen suchen. Die Birkensamen gehen aber wohl langsam zur Neige! Es handelt sich um Blaumeisen, die sich jetzt wohl noch ordentlich Winterspeck anfressen müssen. Ähm...zur Nistzeit im Frühjahr leben meine Balkonpflanzen auch gefährlich, da die Vögel dann gerne meine Töpfe nach Torf und Sphagnum plündern. Aber dass sie sich im Herbst zur Not auch über "Gemüse mit Schleimbeilage" hermachen, wäre mir gänzlich neu! :wacko: Muss ich jetzt etwa wieder das Vogelnetz heraus kramen???? Die Viecher sind jeweils auf meinen Plastikwannen gelandet, wo meine Zwergdroseras drin stehen. Ich habe es auch schon erlebt, dass die Vögel über meine Lithöpse herfallen - besonders über die Sämlinge, die im jungen Stadium wie Wurmköpfe aussehen, die aus dem Boden heraus gucken. :mad: Umso mehr, wenn es sich um Lithops optica "Rubra" handelt! Die Vögel bemerken ihren Irrtum erst, nachdem sie den armen Sämling aus dem Boden gerupft haben und lassen ihn dann einfach fallen! *grrr!* Schnabelspuren entdecke ich ansonsten auch auf adulten Pflanzen. Da wird ein oder zwei Mal oben in das sukkulente Blattpaar gepickt. Lithöpse schmecken aber wohl extrem fad! Na ja, da muss ich morgen früh endgültig das Netz vor das Regal spannen. Aber Karnivoren? Habt ihr da auf dem Balkon oder Moorbeet schon erleben müssen, dass im HERBST Vögel an Sonnentau, Dionaea, Sarracenia oder auch Drosophyllum genascht haben???? Es wäre echt übel, wenn ich da jetzt noch ein Netz drüber spannen müsste.... :ohmy: :wallbash: Grüße Andreas
  3. Jerry2704

    Samenexperiment

    Hallo Leute :happy:. Ich habe mir neulich einige Karnivoren-Samen auf ebay bestellt, und dachte mir dass ich den Vorgang als eine Art Blog dokumentieren könnte. Ich bin total unerfahren, weil ich das noch nie probiert habe :ohmy:. Bin gespannt ob es was wird :mellow: . Wenn ihr wollt könnt ihr hier vorbeischauen: http://karnivorensamenmix.blogspot.de Ich hoffe die Samen kommen bald an . Ihr könnt mir ja auch Rückmeldung geben :happy:.
  4. Sandra N

    Überwinterung

    Hallo ihr Lieben, ich bin neu im Forum und hoffe, dass ich meinen Beitrag richtig eingeordnet habe Mein Problem: Der Winter steht vor der Tür und irgendwie sehe ich mich das erste mal wirklich mit dem Thema Überwinterung konfrontiert. Ich habe: - fünf Nepenthes (Hybrid-Mutterpflanze plus 2 Sprösslinge, truncata red und truncata x mira), dann - eine Pinguicula, - eine Sarracenia (vermutlich leucophylla x flava), - drei Venusfliegenfallen (B52, red shark teeth und vermutlich eine Hybride) und mittlerweile auch - mehrere Sonnentaus, darunter eine x beleziana giant, eine nidiformis x venusta und eine ganze Reihe an capensis aus Eigenanzucht (Samen; ca. 6 Monate alt und etwa 1cm groß). Ich hatte vor die Nepenthes, wie gewohnt, in der Wohnung zu überwintern - hat bisher immer ganz gut geklappt. Bei den anderen bin ich ein ziemlicher Neuling (sind über das Jahr hinweg mehr oder weniger ungewollt immer mehr geworden ^^) und unsicher, wie ich jetzt vorgehen soll. Sarracenia, Venus und Sonnentau will ich überwintern und ich weiß, dass es wohl 10-15°C haben sollte und dazu möglichst hell. Der aktuelle Stand der Dinge ist, dass sich die Venus und der Sonnentau langsam "zurückbilden", also dass viele Fallen braun werden und absterben. Bisher stehen alle Karnivoren noch bei mir in der Wohnung, die aber auf Dauer zu warm ist (~21°C), dafür aber eine relativ helle Terrasse. Könntet Ihr mir evtl. sagen, was ich zu erwarten habe? Also wie viel wird von den Pflanzen noch "übrig bleiben", wenn sie sich jetzt zurückziehen? Und wie muss ich weiter vorgehen? Wann stelle ich sie am besten raus bzw. bin ich hier schon spät dran? Fragen über Fragen.. Hatte vor ein kleines DIY-Gewächshaus aus CD-Hüllen zu basteln und die Karnivoren dann darin zu überwintern. Ich freue mich über jede Kritik, Anregung, Idee etc. Schon einmal vielen Dank im Voraus! Sandra
  5. Carnimike

    Carnimike's Bestandsliste

    Hallo, hier meine Bestandsliste. Ich hoffe, dass ich es nicht vergesse, sie regelmäßig zu aktualisieren... Schlauchpflanze / Sarracenia: 2x Sarracenia purpurea Die Allerwelt-Baumarkt-Schlauchpflanze Sonnentau / Drosera: 1x Drosera capensis Der Allerwelt-Baumarkt-Sonnentau. 2x Drosera aliciae Das "Wagenrad", seedgrown. Wasserschlauch / Utricularia subulata: Viele Exemplare dieser kleinen Art als Begleitpflanzen in einigen Töpfen Kannenpflanze / Nepenthes: 1x Nepenthes truncata "Highland Red" riesig... 1x Nepenthes burkei x hamata 1x Nepenthes campanulata 2x Nepenthes vieillardii 7x Nepenthes jaquelineae Zur Kultur: - Fensterbank Südost (anspruchslosere Arten, Hybriden). - Terrarium 80 x 40 x 40 für empfindlichere Arten, unbeheizt und ohne Wasservernebler. 35W LED-Vollspektrum. - bei warmen Sommerwetter zusätzlich Wasservernebler im Terrarium im Einsatz, da unter der Dachschräge die Temperatur zu hoch wird und die LFF sinkt. - Substrat: Sphagnum, Ugro Kokos mit Rhiza, ungedüngter Hochmoortorf, Perlite. Kleine Variationen zwischen den einzelnen Arten. - Gießen mit Regenwasser, zT je nach Pflanze Anstaubewässerung mit anschließender Feuchtphase ohne Anstau. - Nepenthes am Fenster haben mehrere Wasserschalen drumherum. - unregelmäßige Fütterung mit lebenden Heimchen aus dem Baumarkt. - Stecklinge und Samen (wenn vorhanden) sind unter Klarsichtfolie, bzw im Terrarium. - Hochland-Nepenthes wird am kühlen Flurfenster im Mini-Terrarium gehalten. Tags warm, nachts kühl. Mein Hobby ist noch die Fotografie, auch Makro. Hier geht es in meine Online-Galerie: www.flickr.com/photos/lord-mike/albums Einige Bilder meiner Carnivoren habe ich auch in meiner Galerie. Das ist aber nicht der aktuelle Stand, denn einiges ist stark gewachsen oder neu hinzu gekommen, was nicht auf den Bildern zu sehen ist: www.flickr.com/photos/lord-mike/sets/72157645686997044 Stand: 16.11.2016
  6. Kevin Tonnerre

    Karnivoren in Malaysia

    Diesen Sommer habe ich während 3 Wochen Malaysia bereist. Ein wirklich wunderschönes Land, insbesondere der östliche Teil auf Borneo ist ein echtes Juwel. Ich bin eher leicht gereist, was meine Fotoausrüstung anbelangt, also Kamera und ein Zoom-Objektiv, kein Stativ oder Blitz. Es handelt sich bei den meisten gezeigten Arten um eher häufigere Arten, da ich mit der Familie gereist bin und das auch primär der Grund war für die Reise. Aber da es mir dort so gefiel, werde ich sicherlich meine Prioritäten beim nächsten Besuch verschieben um einige Schönheiten wie N. x kinabaluensis, N. northiana, N. rajah, U. vitellina etc. vor die Linse zu kriegen. Hier aber mal den ersten Teil meines Berichts: N. albomarginata, mit dem charateristischen weissen Ring Manche Kannenpflanzen werden von Miniermotten geplagt, wie man an den "Tunnelgängen" sieht N. gracilis, man beachte die Färbung Die eher typischeren N. gracilis Heranreifende Samenkapseln von N. rafflesiana Eine stattliche N. rafflesiana mit Bodenkannen Die selbe Art, mit Hochkannen U. caerulea, eine der schöneren Farbvarianten, wie ich finde U. hirta, ein haariger Vertreter der Wasserschläuche D. spatulata var. bakoensis, extrem kleiner und farbiger Tupfer von einem Sonnentau, mit Rosetten um lediglich 1,5cm
  7. ArachnoVobicA

    Teich, Moor-, Heidebeet und Co.

    Hiho, söderle, vor dem geplanten Umbau des gesamten Moor- und Heidebereiches will ich die Gelegenheit nicht verstreichen lassen, hier einige Impressionen aus meinem Moorbeet etc. zu zeigen. Ich werde die "wilde" und "naturnahe" Strukturierung beibehalten, aber noch gewaltig an der Gestaltung der "Landschaft" arbeiten. Aber erst einmal ein paar Bilder des aktuellen Standes: Nach dem Winter ohne zusätzlichen Schutz, also nur durch die Schneedecke isoliert, hat soweit ich das beurteilen kann, alles wied ausgetrieben. Allerdings kommt bei der Witterung alles nicht ganz so in die Gänge (man fürchtet sich stellenweise, die Pflanzen könnten gar wieder in Winterruhe gehen) Aber die Blüten stehen schon in den Startlöchern und warten nur noch auf die Sonne, hier und da hat sich die ein oder andere sogar schon aus ihrer Knospe getraut. Neben meinen Lieblingen den Sarracenia Arten und Sorten, tummeln sich aber auch Drosera, Dionaea, Darlingtonia und Pinguicula im Moorbeet. Im Winter sah es so aus: Und letztes Jahr in voller Pracht: Nu ist für den Beitrag das Photo Limit (5MB) erstmal erreicht, es gäbe noch viele viele Bilder, aber für den ersten Eindruck sollte das schonmal reichen. Für den geplanten Umbau, soll das Moorbeet höher gelegt werden, damit mir der Rasen nicht immer so in die Quere kommt und der Köter nicht immer ins Beet steigt (arme Darlingtonia). Außerdem wird wieder mit Sphagnum aufgefüllt, einiges hat auf Feders Schwingen das Beet verlassen. Im Zuge dessen wird direkt an der Landschaftsgestaltung etwas gefeilt, derzeit ist alles ein wenig flach geraten, also wird mit den Ebenen gespielt, damit die Pinguicula auch einen schönen Bereich für sich bekommen. Vorab wurden hierzu schon einmal die Beerensträucher (Heidel- und Preiselbeeren) in einen eigenen Bereich verpflanzt. Die Bewässerung über den angrenzenden Teich funktioniert einwandfrei und wird weitestgehend beibehalten und nur etwas umgestaltet. Zusätzlich wird ein oder zwei Regenwasserzuläufe von Regenrinnen geschaffen. Also da steht noch ein bischen was aus, ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden. MfG Micha
  8. Julian K.

    Drosera 2014

    Hallo zusammen! Als erstes Mal ein gesegnetes neues Jahr 2014! Passend zum Jahresanfang möchte ich hiermit einen Thread eröffnen, in dem ich 2014 meine Drosera- Bilder veröffentlichen werde. Beginnen wir nun am ersten Tag im neuen Jahr mit einigen schönen Impressionen, die genau genommen noch im letzten Jahr aufgenommen wurden (also gestern ). Das erste Bild dieses Jahres zeigt Drosera adelae. Nach langem Rumprobieren scheint auch diese Pflanze endlich mit einem gesunden Wachstum und einer kräftig roten Ausfärbung zu danken. Die Kultur der Pflanze im Frühbeet erwies sich schnell als nicht besonders effektiv und erfolgreich, so kümmerte die Pflanze recht schnell ein und musste sich durch einen Wurzelneuaustrieb regenerieren. Erst seit der Kultur im DROSsetup scheint die Pflanze mit den Kulturbedingungen zufrieden und sieht nun auch deutlich besser aus. Die ersten Wurzeln der Pflanze schauen schon jetzt unten aus dem Topf heraus, Ableger werden sich demnächst wohl schnell welche bilden: Auch aus der Gruppe der Queenslandsonnentauarten stammt Drosera prolifera, die ich nun gerne vorstellen möchte. Die Pflanzen waren noch eine Stufe "zickiger" als D. adelae und reagierten auch sehr heftig auf die wohl ungeeignete Frühbeetkultur. Momentan halte ich die Pflanzen besonders luftfeucht, allerdings unter einer hohen Lichtintensität, was wohl der Schlüssel zu einer erfolgreichen Kultur darzustellen scheint: Fahren wir mit Drosera hilaris fort, die ich auch schon im vergangenen Jahr recht gern und häufig gezeigt habe. Nach dem kopletten Einziehen im Sommer trieb die Pflanze erneut aus, diesmal allerdings gleich "doppelt". Im Laufe der zeit stieß ich dann auf eine sehr interessante Kulturmethode, unter der die Pflanze eine besonders schöne Ausfärbung aufzeigte: Durch das Anbringen einer satellitenschüsselartigen Verspiegelung um den Topf herum wird das von den Lampen abgegebene Licht nochmals zurückgeworfen, sodass eine noch größere Lichtmenge die Pflanze erreichen kann. Auch bei mir scheint diese Methode gut zu funtkionieren. D. hilaris weist nun eine kräftige Ausfärbung auf und wächst wieder munter vor sich hin: Nun kommen wir zu Drosera stolonifera, die mich in letzter Zeit immer wieder mit schönen weißen Blüten erfreut hat. Die Pflanze hat im Vergleich zum Vorjahr keine Wachstumsveränderung vorgenommen, sodass immer noch die gleiche Wuchshöhe angestrebt wird. Die Blüten haben einen angenehmen und süßlichen Duft, den man schon bei Betreten des Zimmers gut vernehmen kann. Hier zuerst ein Bild der geöffneten Blüte: Zu meinem Enttäuschen musste ich erfahren, dass D. stolonifera nicht selbstbestäubend ist, d.h. ein anderer Klon zur Ausbildung von Samen nötig ist. Da ich bisher leider nur einen Klon (eine Pflanze) besitzte, muss ich mich mit dem Betrachten der zierlichen Blüten zufrieden geben. Nun noch zu einem Ausschnitt der Pflanze, der auch die schön geformten Blätter der Pflanze zeigt. Hier wird besonders verdeutlicht, warum gerade diese Pflanze momentan zu meinen absoluten Favoriten zählt. Einerseits schade, dass die Pflanze im Sommer immer einzieht, andererseits wird dadurch die Vorfreude auf dieses Juwel nochmals gesteigert: Entfernen wir uns nun etwas von den winterwachsenden Arten und konzentrieren uns mehr auf die ganzjährig wachsenden: Hier wäre zuerst Drosera dichrosepala zu nennen, eine wunderschöne und stämmchenbildende Zwergsonnentauart, die bei mir wie letztes Jahr sehr zeitig zu blühen beginnt. Die schönen weißen Blüten auf den kurzen ausgebildeten Blütenstielen sind dabei meiner Meinung nach immer ein besonderer Blickfang in der "Zwergenbande": Nochmal einen Zwerg, Drosera leucostigma "Yellow Plants", möchte ich euch hier nun auch noch zeigen. Die Pflanzen erhielt ich im Frühling 2013 als sehr kleine Jungpflanzen, wobei diese dann schon zwei Monate später ihre ersten Blütenstiele gebildet haben. Auch diese Pflanzen bilden einen schönen Kontrast zu den anderen Zwergsonnentauarten, nicht zuletzt wegen der gelblich erscheinenden Rosetten, die auch maßgeblich zur Namensgebung beitrugen : Jetzt noch zu einem besonders spannenden Fall, meinem ersten Kreuzungsversuch zwischen verschiedenen Sonnentauarten. Ich trug diesen Sommer nach Entfernen der Staubbeutel Pollen von D. spatulata "Hong Kong" auf die Blüte von D. capensis "alba". Theoretisch müsste dieser Kreuzungsversuch gelingen, praktisch ist aber die Wahrscheinlichkeit des Gelingens maßgeblich durch die hohe Wahrscheinlichkeit der Selbstbestäubung von D. capensis "alba" beeinflusst. Momentan wachsen die Keimlinge unter Kunstlicht schnell heran, ich habe allerdings immer noch starke Zweifel, ob hier wirklich Pflanzen einer gelungenen Kreuzung vorliegen. Vielleicht können hier einige Experten nochmal ihre Meinung abgeben: Anregungen, Kommentare und konstruktive Kritik sind jederzeit erwünscht! P.S. Jetzt bin ich ausversehen doch auf den VERÖFFENTLICHEN- Button gekommen, egal, auch wenn´s noch 2013 ist Grüße Julian
  9. Felix S

    Ein paar Drosera

    Hallo, wie mir Gestern mitgeteilt wurde besteht Bedarf an Bildern aus meiner Sammlung, ich finde sie jetzt noch nicht so toll aber seht selbst... Den Anfang macht D. roraimae, wächst bei mir sehr gut und hat schon ein kleines Stämmchen. Die Pflanze hat sogar einen Blütenstängel gebildet, ich bin schon gespannt wie die Blüten aussehen, wahrscheinlich werden sie sich aber genau dann öffnen wenn ich im Urlaub bin. D. felix { Tuku Murukku, Gran Sabana} blüht bei mir seit einigen Monaten, interessanterweise blühen alle Pflanzen dieser Art bei mir zur gleichen Zeit und entgegen der weitläufigen Theorie mit mehr als einer Blüte pro Blütenstand. D. spiralis "Giant" {Itacambira, Minas Gerais, Brazil} macht ihren Namen noch nicht alle Ehre und bleibt eher klein und Kompakt. D. graomogolensis, eine meiner Lieblingspflanzen wächst kontinuierlich vor sich hin. Auch die Sämlinge entwickeln sich recht rasch. Jetzt zu D. latifolia, als erstes D. latifolia {Itare Sao Paulo, Brazil} Und noch 4 weitere (Bzw. Rechts zwei D. tomentosa var glabrata {Brazil} (Oben) und var. tomentosa {Morro Do Jambeiro, Grão Mogol, Minas Gerais, Brazil} (Unten)) Bei den D. latifolia handelt es sich um: DRSA9/1: {Aiuruoca (2.000 mts), Minas Gerais, Brazil} Oben Links DRSA9/8: {Sao Bernardo do Campo, Caminho do Mar, São Paulo, Brazil} ex. {Ribeirao Pires} Oben Mitte DRSA9/9: {Sierra de Ponta Grossa} Unten Links DRSA9/4: {Estrada para Macacos. Diamantina, Minas Gerais, Brazil} Unten Rechts Weiter zu D. hirticalyx {Kukenan Tepui} wächst auch sehr gut, die Sämlinge wachsen ebenfalls erstaunlich schnell im vergleich zur Mutterpflanze. Am Schluss noch was, was nicht aus Südamerika kommt aber trotzdem Klebrig ist , D. menziesii in Blüte (Aufgenommen im März) Ich hoffe sie gefallen euch Felix
  10. Hallo zusammen! Heute war ich zusammen mit Bögger bei Pflanzen- Kölle (Stuttgart Fellbach). Dort fanden wir eine "kompost- like"- Drosera paradoxa (untertrieben!!!!), die auf 2 Euro reduziert war . Es waren zwei Pflanzen vorhanden. Wir schnappten uns die erste Pflanze (die besser aussah, allerdings auch von Läusen befallen war) und fragten nach einem weiteren Nachlass. Als die Verkäuferin die Pflanze sah, stopfte sie sie wegen der Blattläuse in die Komposttonne. :ak: Also holten wir uns die zweite Pflanze (diese Pflanze zeigt, wie auf dem Bild zu sehen, einige neue Blattstecklinge) und machten einen großen Bogen um die Angestellte. Diese Pflanze für 2 Euro probieren wir jetzt zu retten. Bilder der Pflanze: Bei Anregungen oder Tipps könnt ihr uns gerne helfen! Wir halten euch auf dem Laufenden! Mfg Kuboss und Bögger
  11. Nicky Westphal

    Drosera burmannii & Co

    Hallo zusammen, ich habe beim Testen meiner neuen Knipse einige Bilder geschossen und hab mal ein paar Bilder meiner D. burmannii & D. sessilifolia rausgepickt. Da es eigentlich nur Testbilder waren hab ich jetzt nicht die genauen Bezeichnungen zu den einzelnen Pflanzen, kann ich aber auf Nachfrage ergänzen. Sind aber hauptsächlich Bilder von einer Form, die ich als "green" und "giant" gekauft habe. Die "green" ist aber nicht wie gehofft ganz grün, sondern hat auch rot gefärbte Tentakeln. Die "giant" ist etwas größer wie die "red, homty doo", aber die Pflanzen sind auch noch nicht ganz ausgewachsen. hier nun die Bilder: D. burmannii "red, Humty Doo" D. sessilifolia so nun der Mix: Die letzten beiden Bilder sind noch mit der alten Kamera gemacht, aber dennoch ganz ansehnlich. Ich muss gestehen, die Kleinen gefallen mir wirklich immer mehr. Ich hoffe euch gefallen sie genauso! Grüße Nicky
  12. Andreas Peschel

    Pionierpflanze Drosera

    Hallo Um sich nicht die Knie wundzuscheuern :lolu: haben wir ein Moorhochbeet, das aber nicht bis zur Oberkante befüllt ist, so das das ganze bei Regen auch mal geflutet ist. Um die Folie, die im oberen Teil dann eigentlich sichtbar ist, vor Sonneneinstrahlung zu schützen, haben wir davor noch ein Vlies angebracht. Das Vlies ist nicht saugend aber wasserdurchlässig. Mittlerweile beginnt sich im unteren Teil Moos anzusiedeln, dadurch bedingt das bei Regen immer mal wieder Torfteilchen am Vlies klebenbleiben. Das Vlies ist an diesen Stellen feucht, darüber völlig trocken. Und jetzt keimen darauf auch die ersten Drosera ......da hätten wir das Beet dann auch vertikal begrünt. Ob die Pflanzen auf diesen Stellen den nächsten Winter überstehen wird sich dann im Frühjahr zeigen. Kann ich nur hoffen das Sarracenien nicht so invasiv wie Drosera sind :whistling: Gruß Andreas
  13. Hallo zusammen! Am Sonntag war ich wie es den Thementags zu entnehmen ist im Harz unterwegs! Ziel war es Drosera rotundifolia an verschiedenen Naturstandorten zu finden, dies wurde auch erfolgreich geschafft. Am Odersee hatten wir öfters das Gefühl in Kanada zu sein, was von den vielen und immer mehr werdenden Käferbaumen doch schon etwas getrübt wurden war. Ich wünsche viel Spaß beim ansehen (notfalls können auch noch mehr Bilder veröffentlicht werden es sind noch genug da )
  14. Lutz

    Drosera, Drosera und ein paar Drosera

    Hi, hier ein paar Bilder aus meinen Terrarien. Drosera darwinensis Drosera bulbigena Drosera falconeri Drosera keneally Drosera leucoblasta allantostigma Drosera hilaris zum Anfang der Saison und zum Ende Drosera paradoxa metallic orange flower Leider habe ich noch nie die Blüte gesehen, weil die immer vor dem Aufgehen abzutrocknen scheint. Hat jemand Tips? geht gleich weiter
  15. Hallo zusammen! Hier gibts mal wieder etwas von mir: D. grievei D. gibsonii D. silvicola D. admirabilis R. gorgonias Nachkömmlinge D. peltata Wächst dummerweise mittlerweile in jedem Topf.. aber eigentlich ja ganz nett die weissen Farbtupfer. D. microscapa Nun einige Bilder aus meinem Terrarium: N. burbigdeae Farbiger Dauerblüher: Übrigens - Frohe Ostern an alle! Viele Grüsse, Michael
  16. Hallo zusammen! Ich hab mich schon vor Monaten in die Sonnentauarten verliebt und habe mich nun entschlossen auf meiner Fensterbank eine oder zwei Drosera-Arten zu setzen. Ich hab die Anfängerdokumente gelesen und denke dass Drosera capensis und/oder Drosera spatulata die richten Arten sind Heizung unter der Fensterbank ist nur im Winter an, würde dann für ausreichend Luftfeuchtigkeit sorgen mit Hilfe einer tiefen Unterschale. Funktioniert das? Fenster dort ist Südseite. Im Raum steht ein kleines Aquarium, das ist im Sommer auch offen, weiß allerdings nicht ob es wirklich zur Luftfeuchtigkeit beitragen kann hahaha Ich habe eine Glasvase, 15 cm Durchmesser und 20 cm hoch, könnte ich da 2-3 Pflanzen Drosera einsetzen? Darf ich auch beide genannten Arten zusammensetzen? Würde dann einen kleinen Sack Karnivorenerde holen und die Pflanzen sofort umsetzen (aus ihrem Transportdingen). Taugen diese Pflanzen: http://www.amazon.de/Fleischfressende-Pflanze-Drosera-capensis-Sonnentau/dp/B00CQ4EHH0/ref=sr_1_1?s=garden&ie=UTF8&qid=1404158057&sr=1-1&keywords=Drosera+capensis Oder ist es besser Samen zu kaufen? Oder habt ihr vielleicht sogar einen Shop, dem ihr vertraut? NOch besser wäre natürlich jmd aus dem Forum der hier in der Nähe lebt mit dem ich einen Handel machen könnte (Wohne in Bonn). Freue mich auf Eure Antworten und Anregungen, vlg Porky
  17. Rappi

    Große Überraschung bei Drosera capensis

    Hallo mal wieder, vor einem Jahr hat bei mir alles angefangen: Eine Dokumentation im Fernsehen über den Sonnentau in Südafrika hat ausgereicht und ich habe mir über ebay Drosera capensis Samen bestellt und nach Anleitung ausgesät. Nach einem Monat hatte ich über 120 kleine Sonnentaue. Nun habe ich mit der Zeit immer mal wieder welche aussortiert, während die anderen munter weiter gewachsen sind. Gestern fotografierte ich sie dann für meine Bestandslisten und entdecke dabei etwas völlig unerwartetes: Bei mehreren Pflanzen entwickelte sich ein rosafarbener Trieb etwa in mittlerer Höhe und wuchs nach unten in Richtung Substrat. Bilder könnt ihr unten sehen. Was könnte das wohl sein? Wie ihr sehen könnt, entwickelt der neue Trieb eine zweite Wurzel. Viele Grüße, Jonathan
  18. Hallo zusammen ich bin etwas außer mir vor Sorge um meine Drosera Capensis. Habe die Pflanze jetzt seit ca. einem Monat und am Anfang gings ihr auch noch blendend, aber mitlerweile werden alle Fangarme braun und sie bildet auch keine Tröpfchen mehr aus . Sie treibt zwar kontinuierlich neue Fangarme aus, die gehen dann aber innerhalb von 1-2 Tagen den Bach runter. Ich weiß keinen Rat mehr, vorallem, da es meine erste Drosera ist... Zum Standort: Süd-West Fenster Sonne von früh bis spät Ich gieße mit Regenwasser im Anstauverfahren und den anderen Fleischfressenden gehts recht gut (Nur eben der Drosera nicht so) Kann mir irgendwer helfen, der sich damit auskennt!? Oder auch nur ne Idee hat, woran es liegen könnte... Schonmal danke im vorraus Ps: seit 2 Tagen stehen meine ganzen Fleischis jetzt draußen. Bei den Temperaturen hab ich sie mal komplett raus gestellt an nen Platz wo die Sonne vom Aufgang bis zum Untergang voll hin scheint Und jetzt noch ein paar Bilder
  19. Hallo, aufgrund des schönen Wetters habe ich nach langer Zeit mal wieder ein paar Fotos meiner Pflanzen gemacht, welche ich euch nicht vorenthalten wollte ich fange mal mit den Sarracenien an. Sarracenia flava var. rugelii Tall form, clone 1 {Milton, FL.} F48 Sarracenia minor {waycross, Ga} Sarracenia oreophila heavy veined {Sand hill, Ga} Sarracenia leucophylla 'green/ white giant form' Sarracenia flava var. atropurpurea {blackwater state forest} Sarracenia purpurea ssp. venosa f. heterophylla Sarracenia leucophylla Sarracenia flava var. cv ornata Sarracenia flava var. cuprea {Exum NC} Sarracenia x catesbaei Sarracenia flava var. maxima weiter geht es mit Drosera spatulata 'Typ Hong Kong' Drosera omissa Drosera latifolia x schwackei zur Zeit eine meiner lieblingshybriden die rote Farbe ist traumhaft schön :wub: Drosera spec. South Africa Drosera scorpioides noch ein Droserahybrid aus Südamerika: Drosera latifolia x villosa Und ein Elternteil, durch die Blüte zwar momentan mit kleineren Blättern, aner trotzdem hübsch , Drosera villosa Und zum Schluss die Dionaea: dentate clone XII moon trap schuppenstiel red sawtooth claytons red sunset Zwei Riesen, Dionaea giant und predator green Trichterfalle-sieht auch ohne Trichterfallen gut aus. Ach und eine Darlingtonia habe ich auch noch Das wars ersteinmal. Ich hoffe die Bilder gefallen. MfG Tim.
  20. Michael Welling

    Drosera ramentacea Frage

    Hallo, seid mehr als einem Jahr habe ich nun Drosera ramentaceae in Kultur. Sie wächst bei mir im Kübel Terrarium auf dem Wintergarten. Bin sehr zufrieden wie sie sich die letzten Monate entwickelt hat. Doch vor kurzem musste ich mit erschrecken feststellen, das Drosera R. auf einmal umgekippt ist. Muss aber auch dazu sagen, das ich sie nicht richtig am Stab angebunden hatte :wallbash: Sie war zum Glück nicht abgeknickt, ich habe sie erneut am Stab fest gebunden. Auf die Hoffnung hin, das nicht mehr passiert ist. Doch vor ein paar Tagen habe ich festgestellt, das sie aus dem Stamm, wo sie leicht abgeknickt ist, sich neue Triebe bilden! Ich habe leider noch nicht viele Infos über Drosera Ramentaceae gefunden, und meine versuche Sie zu vermehren sind in der Vergangenheit fehlgeschlagen. Nun zu meinen Fragen, ist es normal, das Drosera Ramentaceae mehrere Triebe ausbildet? Habe bisher kein Foto gefunden, wo man das erkennen kann. Die Drosera kann eine erstaunliche Höhe erreichen, wie sieht das in der Natur aus? Wächst sie an anderen Pflanzen hoch? Oder knickt sie wie bei mir einfach ab, und treibt dann wieder neu aus? Hat jemand von euch eine größere Pflanze? Und wenn ja, dann wäre ein Foto echt super! Meine hat mittlerweile eine Höhe von über 20cm. Sie hat eine gute Zusatzbeleuchtung im Winter bekommen, weil ausser einigen Zwergdrosera habe ich auch noch im Kübel Cephalotus und D.regia. Die Zusatzbeleuchtung hat wirklich gute Wirkung gezeigt, siehe Cephalotus und D.regia: Womit beleuchtet Ihr D.ramentaceae, und wie lange? Es soll sich um eine Winter wachsende Art handeln, bisher hatte ich aber den stärksten Wuchs im Frühjahr! Ich hoffe, der ein oder andere Drosera Experte kann meine Fragen beantworten. Falls jemand auch noch ein paar Zusatz Infos zu dieser Art hat, dann immer her damit. Viele Grüße Michael
  21. Hi Zusammen, vor einiger Zeit habe ich mich hier von euch anstecken lassen und habe auch gleich damit begonnen eigene Droseras zu ziehen. Einige Arten haben richtig schnell gekeimt und durchwuchern inzwischen den ganzen Anzuchttopf. Jetzt frage ich mich: - Wann kann ich die kleinen aus dem Mini-Gewächshaus rausnehmen? - Wann kann ich die Jungpflanzen vereinzeln, oder muss ich das überhaupt? - Wie vereinzel ich die kleinen Droseras? Die sehen so winzig und zerbrechlich aus. - Was mache ich mit dem ganzen Moos, welches sich im Mini-GWH gebildet hat und wie kann ich ggf. weitere Moosbildung vermeiden? - Ist an den folgenden Bildern irgendwas auffällig falsch? Schlecht? ...? Anbei noch ein paar Bilder:
  22. Henrik J

    Ein paar Bilder aus meiner Sammlung :-)

    Hallo! Ich wollte euch ein paar Einblicke in meine Sammlung verschaffen und habe mir gedacht, dass ich dazu ein Thema aufmache. Dieses werde ich natürlich immer mal wieder aktualisieren. Alle Bilder sind frei Hand und im Wind oder im Nebel etc. fotografiert worden. Kritik etc. ist ausdrücklich ERWÜNSCHT! Moorbeet: Moosbeere D. anglica D. binata D. binata var. multifida D. filiformis ssp. filiformis D. filiformis D. filiformis X intermedia Die restlichen Bilder folgen...
  23. Felix S

    Drosera adelae/prolifera aussaat

    Hallo, Ich konnte schon vor längerer Zeit feststellen, das meine blühende Drosera adelae Samen angesetzt hat, welche ich heute ernten konnte! Da Drosera adelae in Kultur nur kaum Samen ansetzt, werde ich eine kleine Aussaht-Doku erstellen. Ich habe Drosera adelae mit Drosera prolifera bestäubt (Blüten mehrmals anainader gerieben), um eventuell Hybriden zu erlangen. Drosera prolifera bildet auch Samen, was für die Art sehr selten ist! Bisher konnte ich 15 Samen von D. adelae ernten, weitere Knospen sind noch am reifen. Die Samen sehen so aus: Sie haben eine leicht strukturirte Oberfläche uns sind ca. 0,2-0,3 mm groß. Ich werde die Samen heute aussähen, und euch auf dem laufenden halten! (Ich hoffe sie keimen) Felix
  24. Nils Schön

    Einblick in meine Drosera Sammlung

    Hallo zusammen, seitdem ich vor ein paar Wochen endlich mein neues Regal-Setup für meine Pflanzen fertiggestellt habe und sich nun auch so langsam alles eingelebt hat, wollte ich euch mal ein paar meiner Pflanzen zeigen. Leider habe ich als Kamera nur mein Handy zur Verfügung, sodass einige Bilder leider nicht ganz so geworden sind, wie ich es selber gerne hätte Mein Setup besteht aus einem Metallregal mit den Maßen 75x30x200cm (LxBxH), in welches ich insgesamt 4 Ebenen einziehen kann. Momentan sind aber erstmal nur 2 Ebenen belegt (man muss sich ja erweitern können!). Das Regal steht im Flur meiner Wohnung und ist an zwei Seiten mit Spiegelfolie verkleidet. Jeder Boden fungiert dabei als Halterung für die Lampen der darunter liegenden Ebene. Im Nebenzimmer ist das Fenster in der Nacht geöffnet, dadurch fällt die Temperatur nachts immer um einige Grad, je nachdem, was die Außentemperaturen so hergeben. Die Pflanzen stehen sonst in 60x40cm Pflanzschalen. In der unteren Ebene stehen die Südafrikaner und momentan auch noch die Zwerge. Spätestens nächstes Jahr werde ich diese Ebene aber aufteilen, damit die Zwerge dann zusammen mit anderen winterwachsenden Arten im Sommer trockener stehen können. Beleuchtet wird diese Ebene mit 2x 55W 840/865 LSR. In der oberen Ebene stehen die Südamerikaner zusammen mit einigen anderen Arten, die ebenfalls eher ganzjährig gleiche Lichtverhältnisse bevorzugen. Beleuchtung ist hier 2x 75W 840/865 LSR. Hier noch ein Bild des Regals, kurz nach dem Aufbau, bereits mit einigen Pflanzen: Der noch offene Platz war natürlich schnell mit Zubehör und ähnlichem belegt. Nun aber zu den Pflanzen. Zuerst ein paar südafrikanische Arten, von denen einige wahrscheinlich in recht vielen Sammlungen zu finden sind, die mir persönlich aber sehr gefallen und die sich auch in ihrem neuen Regal sehr wohlfühlen. Als erstes D. venusta, mit den typischen halbaufrechten Fangblättern, die sich nach außen hin mit der Zeit nach hinten krümmen, und so immer ein wenig "überstreckt" aussehen: D. admirabilis {Ceres, RSA}, die so langsam beginnt, aus ihren abgestorbenen Blättern einen kleinen Stamm zu bilden. Kommen wir nun zu D. dielsiana, einer weiteren Art aus dem venusta/dielsiana/natalensis - Komplex (zu dem meines Wissens eigentlich auch noch D. burkeana gehören müsste?), bei dem es ja immer wieder zu der ein oder anderen Verwirrung kommt, welche Art man denn nun wirklich gerade vor sich hat. Erschwerend kommt sicherlich hinzu, dass wahrscheinlich eine Zeit lang Samen falsch bestimmter Pflanzen in den Umlauf gekommen sind. Ich hatte selber schon zwei mal das Vergnügen, D. dielsiana aus Samen zu ziehen, um dann nach ein paar Monaten festzustellen, dass es sich doch "mal wieder" um D. spatulata handelte... Ich bin aber recht zuversichtlich, dass ich nun eine richtig bestimmte Pflanze besitze. D. cuneifolia {Table Mountain, South Africa}, die sich so langsam dem 6cm-Durchmesser annähert: D. rubrifolia (BCP) gefällt mir persönlich sehr, da sie sich in der Form der Fangblätter und auch der Länge der Tentakel doch deutlich von vielen anderen der afrikanischen Arten unterscheidet. Leider ist meine Handykamera hier an ihre Grenzen gekommen, sonst hätte ich gerne noch ein detaillierteres Bild gemacht. Nun möchte ich euch eine Hybride zeigen, die sich bei mir schnell zu einer meiner absoluten Lieblingspflanzen entwickelt hat. Es handelt sich um D. madagascariensis x affinis, die Blütentriebe werden extrem lang und erreichen bei mir locker über 30cm. Wieso mir dieser Hybride so gut gefällt, muss ich wahrscheinlich nicht großartig erklären, oder? Damit kommen wir zu einigen Arten, die außerhalb von Afrika beheimatet sind. Als erstes meine D. adelae, mit der ich immer wieder gerne darauf hinweise, dass die Aussagen, D. adelae vertrage kein intensives Licht, meiner Meinung schlichtweg falsch sind. Die Pflanzen wachsen bei mir zusammen mit den südamerikanischen Arten. Sie bleiben unter der intensiven Beleuchtung zwar deutlich kompakter, färben sich aber wunderschön aus. Ich persönlich möchte sie nie wieder unter schwächerer Beleuchtung kultivieren. Aus Südamerika möchte ich euch zwei Arten nicht vorenthalten. Meine D. grantsaui {Grao Mogol, Minas Gerais, Brazil} die meiner Meinung den aufrecht wachsenden afrikanischen Drosera in nichts nachsteht. sowie D. spiralis {Botumirim, Minas Gerais, Brazil}, mit einer recht ansehnlichen Größe von ca. 16cm. Der genaue Unterschied zwischen D. graminifolia und D. spiralis erschließt sich mir aber ehrlich gesagt noch nicht ganz, vielleicht findet sich ja noch jemand, der da etwas Licht ins Dunkel bringen kann Zum Abschluss möchte ich noch ein paar Formen von D. spatulata zeigen. Die Art dürfte (gewollt oder ungewollt) vermutlich in so gut wie jeder Sammlung zu finden sein. Dennoch macht sie das meiner Meinung nicht weniger zeigenswert, zumal sich die unterschiedlichen Formen sehr schön ausfärben können. Zuerst eine Pflanze, die ich selber als blinden Passagier zusammen mit anderen Pflanzen erhalten habe, die aber ein gutes Stück größer ist, als meine anderen Formen: Weiter ein Topf, den ich mir fast jeden Tag immer wieder gerne ansehe. D. spatulata var. lovellae Zum Abschluss noch D. spatulata {New Zealand}, eine meiner ersten Pflanzen von Plantarara, die sich deutlich dunkler ausfärbt, als D. spatulata var. lovellae. Ich hoffe, euch haben die Schnappschüsse aus meiner Sammlung gefallen. Für Fragen, Kritik und Anregungen bin ich natürlich jederzeit dankbar. Wenn ich demnächst mal wieder Zeit habe, zeige ich gerne noch ein paar weitere Arten. Viele Grüße Nils
  25. Hallo zusammen, ich bin neu hier und habe ein paar Fragen. Meine Drosera Campensis habe ich jetzt seit dem Sommer, ihr ging es gut aber jetzt im Winter schwächelt sie, aber ich weiß nicht warum. Mein Sonnentau hat braune schlaffe Blätter bekommen. Ich bin mir nicht sicher ob ich ihn im Winter gießen soll oder nicht. Es ist ja noch nicht so winterlich draußen. Noch ein paar Daten zum Sonnentau: -Drosera Capensis -Steht vor der Fensterscheibe auf einer kleinen Erhöhung, damit er genug Sonne bekommt -Bewässerung: Anstaubewässerung -> destilliertes Wasser aus dem Trockner und manchmal Regenwasser Braucht ihr noch weitere Infos? Ein Foto? Hoffe auf Antworten Lieben Gruß Jan
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